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Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 · Original

Das Programm enthält 54 Forderungen zum Schwerpunkt „Wohnungslosigkeit“, von 488 zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 54
Wohnungslosigkeit 54
  1. Bei landeseigenen Unternehmen werden Zwangsräumungen wegen Mietrückständen ausgeschlossen und durch sozialverträgliche Lösungen ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Zwangsräumungen aufgrund von Mietrückständen werden bei den Landeseigenen Unternehmen ausgeschlossen. Stattdessen sollen sozialverträgliche Lösungen gefunden werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE teilweise KI
  2. Der Geschützte Wohnungsmarkt wird auf 2.500 Wohnungen pro Jahr verdoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Geschützte Wohnungsmarkt wird auf 2.500 Wohnungen pro Jahr verdoppelt. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE ähnlich SPD BE gleich KI
  3. Zehn Prozent der neu oder wieder zu vermietenden landeseigenen und geförderten Wohnungen werden gebunden an Wohnungslose vermietet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    An Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind, sollen zudem 10 Prozent der neu bzw. wieder zu vermietenden Wohnungen der landeseigenen und geförderten Wohnungen mietpreis- und belegungsgebunden vermietet werden. Link zum Original
  4. Räumungsklagen werden persönlich durch Justizbeamte zugestellt, verbunden mit Hinweisen auf Hilfsangebote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Räumungsklagen sollen künftig persönlich durch Justizbeamt*innen zugestellt werden, damit Mieter*innen rechtzeitig und zweifelsfrei informiert sind und über Hilfsangebote in Kenntnis gesetzt werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: SPD BE gleiches Thema KI
  5. Amtshilfe der Bezirke für Zwangsräumungen wird auf das Nötigste beschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Amtshilfe für Zwangsräumungen soll auf das Nötigste beschränkt werden – die Bezirke dürfen nicht länger gezwungen sein, an der Vertreibung ihrer eigenen Einwohner*innen mitzuwirken. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE gleiches Thema KI
  6. Landeseigene Wohnungsunternehmen halten Kontingente für zwangsgeräumte Mieter bereit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Landeseigene Wohnungsunternehmen sollen Kontingente bereithalten, um zwangsgeräumte Mieter*innen in Wohnungen unterzubringen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE teilweise KI
  7. Rechtlich geprüft wird, ob räumungsbedrohte und wohnungslose Personen zur Vermeidung von Obdachlosigkeit wieder in Wohnungen eingewiesen werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen rechtlich prüfen, ob räumungsbedrohte und bereits wohnungslose Personen auf Basis des Rechts auf Wohnungswesen wieder in Wohnungen eingewiesen werden können, um Obdachlosigkeit zu vermeiden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: AfD BE gleiches Thema Grüne BE gleiches Thema SPD BE gleiches Thema unsicher KI
  8. Der Einzug in eine gefundene Wohnung darf nicht an hohen Kautionsforderungen scheitern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer nach kräftezehrender Wohnungssuche endlich ein passendes Zuhause gefunden hat, darf nicht an horrenden Kautionsforderungen scheitern. Link zum Original
  9. Ein Kautionsfonds gewährt Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen einen Zuschuss zur Kaution als zinsloses Darlehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach dem Vorbild anderer Städte greifen wir Betroffenen mit einem Kautionsfonds unter die Arme. Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen ermöglichen wir einen Zuschuss zur Kaution als zinsloses Darlehen. Link zum Original
  10. Für alle von der Wohnungsnot Betroffenen werden gleichermaßen spezifische Lösungen gesucht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns ist klar, dass wir uns für alle Betroffenen gleichermaßen einsetzen und nach jeweils spezifischen Lösungen suchen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE gleiches Thema SPD BE gleiches Thema KI
  11. Per Bundesratsinitiative wird ein Räumungsverbot für Senioren angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer Bundesratsinitiative setzen wir uns für einen Ausschluss von Eigenbedarfskündigungen und für ein Räumungsverbot von Senior*innen ein. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE teilweise KI
  12. Ein Bundesprogramm soll einkommensschwache Haushalte beim Umzug unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Ergänzend fordern wir ein Bundesprogramm, das einkommensschwache Haushalte beim Umzug unterstützt. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU BE gleiches Thema KI
  13. Housing First wird Leitmotiv eines Kurswechsels in der Wohnungsnotfall- und Wohnungspolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 118 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Wohnraum zu erhalten und Wohnungslosigkeit anzugehen, braucht es einen Kurswechsel in der Wohnungsnotfall- und Wohnungspolitik. Das Prinzip Housing First – zuerst eine Wohnung – soll dabei Leitmotiv sein. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU BE teilweise AfD BE gleiches Thema Grüne BE teilweise SPD BE ähnlich KI
  14. Die Strategiekonferenz zur Wohnungslosenhilfe wird wieder zu einer zentralen, ständigen Einrichtung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 118 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Strategiekonferenz zur Wohnungslosenhilfe, in der sich die Verwaltungen von Land und Bezirken mit den Sozialverbänden und den Selbstorganisationen der Wohnungslosen vernetzen und gemeinsam arbeiten, werden wir wieder zu einer zentralen und ständigen Einrichtung machen, um den Prozess des Abbaus von Wohnungslosigkeit bis 2030, also quasi bis übermorgen, zu beschleunigen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: SPD BE gleiches Thema KI
  15. Die Strategiekonferenzen werden zu einem solidarischen Bündnis Berlin gegen Wohnungslosigkeit ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 118 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit Menschen, Organisationen, Behörden, Sozial- und Gesundheitsdiensten, Ehrenamt und Nachbarschaften wollen wir die Strategiekonferenzen zu einem solidarischen Bündnis Berlin ausbauen, um neue Ideen und Perspektiven zur Vermeidung und zum Abbau von Wohnungslosigkeit zu entwickeln. Link zum Original
  16. 10 Prozent der neu oder wieder vermieteten landeseigenen und geförderten Wohnungen gehen mietpreis- und belegungsgebunden an von Wohnungslosigkeit Betroffene.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 118 ·

    Wortlaut im Programm
    An Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind, sollen zudem gezielt 10 Prozent der neu bzw. wieder zu vermietenden Wohnungen der landeseigenen und geförderten Wohnungen mietpreis- und belegungsgebunden vermietet werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU BE gleiches Thema AfD BE gleiches Thema KI
  17. Ein Sicher-Wohnen-Gesetz verpflichtet große private Vermieter, 10 Prozent der bezahlbaren Wohnungen an Menschen in besonderen Wohnungsnotlagen zu vermieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 118 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem Sicher-Wohnen-Gesetz werden wir auch große private Vermieter in die Pflicht nehmen, 10 Prozent der bezahlbaren Wohnungen an Menschen in besonderen Wohnungsnotlagen zu vermieten. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE teilweise SPD BE teilweise unsicher KI
  18. Der Geschützte Wohnungsmarkt wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Geschützten Wohnungsmarkt werden wir ausweiten. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU BE gleiches Thema Grüne BE gleich SPD BE ähnlich KI
  19. Eine Quote für die Vermittlung wohnungsloser Familien in das Geschützte Marktsegment wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Quote für die Vermittlung von wohnungslosen Familien in das Geschützte Marktsegment einführen, damit Familien prioritär vermittelt werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE teilweise KI
  20. Landeseigene Wohnungsunternehmen und große gewerbliche Vermieter werden verpflichtet, größere Wohnungen für das Geschützte Marktsegment bereitzustellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir die Landeseigenen Wohnungsunternehmen (LWU) sowie große gewerbliche Vermieter dazu verpflichten, auch größere Wohnungen für das GMS bereitzustellen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE gleiches Thema SPD BE teilweise KI
  21. Die sozialen Wohnhilfen der Bezirke erhalten mehr Personal.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sozialen Wohnhilfen in den Bezirken brauchen mehr Personal und bessere digitale Verfahren, um wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen schnell und wirksam helfen zu können. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE teilweise unsicher KI
  22. Die sozialen Wohnhilfen der Bezirke erhalten bessere digitale Verfahren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sozialen Wohnhilfen in den Bezirken brauchen mehr Personal und bessere digitale Verfahren, um wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen schnell und wirksam helfen zu können. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU BE gleiches Thema Grüne BE teilweise KI
  23. Räumungen in die Wohnungslosigkeit werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen Räumungen in die Wohnungslosigkeit ab. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU BE gleiches Thema Grüne BE teilweise KI
  24. Ein Modellprojekt der Justizverwaltung wird wieder aufgenommen, das von Zwangsräumung Bedrohte bei persönlicher Klagezustellung berät und an Hilfen vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Modellprojekt der Justizverwaltung wieder aufnehmen. Betroffene, denen eine Zwangsräumung droht, sollen über eine persönliche Klagezustellung beraten und an Hilfsangebote vermittelt werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE gleiches Thema KI
  25. Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit durch landeseigene Wohnungsunternehmen werden untersagt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit durch die Landeseigenen Wohnungsunternehmen wollen wir untersagen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE ähnlich KI
  26. Alle ASOG-Unterkünfte für Wohnungslose werden vertraglich gebunden und qualitätsgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir dafür sorgen, dass alle Unterkünfte vertraglich gebunden und qualitätsgesichert sind. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE teilweise KI
  27. Weitere auf wohnungslose Familien mit minderjährigen Kindern spezialisierte ASOG-Unterkünfte mit ausreichend Beratungspersonal werden geschaffen, ebenso für weitere vulnerable Gruppen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die vorübergehende Unterbringung von wohnungslosen Familien mit minderjährigen Kindern wollen wir in Berlin ausreichend weitere ASOG-Unterkünfte schaffen, die auf die Unterbringung von wohnungslosen Familien spezialisiert sind und in denen genügend Personal für Beratung und Unterstützung zur Verfügung steht – ebenso wie für weitere vulnerable Gruppen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU BE gleiches Thema unsicher KI
  28. Eine Quote für die Vermittlung wohnungsloser Familien im Geschützten Wohnungsmarkt wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Quote für die Vermittlung von wohnungslosen Familien im Geschützten Wohnungsmarkt einführen, damit Familien prioritär vermittelt werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE teilweise KI
  29. Landeseigene Wohnungsunternehmen und große gewerbliche Vermieter werden verpflichtet, größere Wohnungen für das Geschützte Marktsegment bereitzustellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir die Landeseigenen Wohnungsunternehmen (LWU) sowie große gewerbliche Vermieter dazu verpflichten, auch größere Wohnungen für das GMS bereitzustellen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE gleiches Thema SPD BE teilweise KI
  30. Ganzjährige und ganztägige 24/7-Unterkünfte für Wohnungslose werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Die ganzjährigen und ganztägigen 24/7-Unterkünfte, in denen wohnungslose Menschen erst einmal zur Ruhe kommen und sich neue Perspektiven erschließen können, wollen wir ausbauen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU BE teilweise Grüne BE teilweise SPD BE gleiches Thema KI
  31. Die Kältehilfe von Oktober bis April wird weiter abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kältehilfe von Oktober bis April werden wir weiter absichern und qualitativ zur „Kältehilfe plus“ weiterentwickeln, die Beratungsangebote und professionelle Hilfestellung beinhaltet. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU BE gleiches Thema unsicher Grüne BE ähnlich SPD BE teilweise KI
  32. Die Kältehilfe wird zur „Kältehilfe plus“ mit Beratung und professioneller Hilfestellung weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kältehilfe von Oktober bis April werden wir weiter absichern und qualitativ zur „Kältehilfe plus“ weiterentwickeln, die Beratungsangebote und professionelle Hilfestellung beinhaltet. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: AfD BE gleiches Thema SPD BE gleiches Thema KI
  33. Ein Teil der Kältehilfeplätze bleibt ganzjährig erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher soll auch ein Teil der Kältehilfeplätze ganzjährig erhalten werden und die Notunterbringung sowohl organisatorisch als auch finanziell besser gesteuert werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE ähnlich SPD BE gleiches Thema KI
  34. Die Notunterbringung wird organisatorisch und finanziell besser gesteuert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher soll auch ein Teil der Kältehilfeplätze ganzjährig erhalten werden und die Notunterbringung sowohl organisatorisch als auch finanziell besser gesteuert werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: AfD BE gleiches Thema SPD BE gleiches Thema KI
  35. Die Hitzehilfe für auf der Straße lebende Menschen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hitzehilfe und die aufsuchende Sozialarbeit von Menschen, die auf der Straße leben, wollen wir stärken. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE gleich SPD BE ähnlich KI
  36. „Safe Places“ werden als sichere Orte geschaffen, die vor Gewalt, Witterung und Stress schützen und Stabilität bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu braucht es auch „Safe Places“ als sichere Orte, die vor Gewalt, widrigen Wetterbedingungen und akuten Stresssituationen schützen und gleichzeitig die Grundlage für Vertrauen, Stabilität und den Aufbau sozialer Kontakte bieten. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE ähnlich KI
  37. Temporäre Rückzugsorte wie kleine Wohneinheiten, Schutzcontainer oder betreute Einzelräume gelten als menschenrechtliche Notwendigkeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Temporäre Rückzugsorte – z. B. kleine Wohneinheiten, Schutzcontainer oder betreute Einzelräume – sind kein Luxus, sondern menschenrechtliche Notwendigkeit. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: AfD BE gleiches Thema Grüne BE teilweise unsicher SPD BE gleiches Thema KI
  38. Bibliotheken, Bürgerämter, Krankenhäuser, Schwimmbäder oder Parks werden saisonal als „Safe Spaces“ für Obdachlose mitgedacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Bibliotheken, Bürgerämter, Krankenhäuser, aber auch Schwimmbäder oder Parks könnten bewusst saisonal als „Safe Spaces“ für obdachlose Bürger*innen mitgedacht werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE teilweise KI
  39. Defensive Architektur, die langes Aufhalten und Schlafen auf öffentlichen Plätzen und in Parks verhindert, wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns gegen defensive Architektur ein. Öffentliche Anlagen, wie Plätze, Parks und darauf befindliche Sitz- und Liegeflächen, dürfen nicht so gestaltet werden, dass bestimmte Nutzungen wie langes Aufhalten und Schlafen unterbunden werden. Link zum Original
  40. Über das Sicher-Wohnen-Gesetz werden Wohnungskontingente für Wohnungsnotfälle einschließlich Careleavern festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Über das Sicher-Wohnen-Gesetz werden wir Kontingente festlegen, die an sogenannte Wohnungsnotfälle vergeben werden müssen. Dazu zählen auch Careleaver, die aus der stationären Jugendhilfe oder Pflegefamilien heraus eine eigene Wohnung suchen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: AfD BE gleiches Thema Grüne BE gleiches Thema unsicher SPD BE teilweise KI
  41. Angebote zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit bei LSBTIQ+ werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 217 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir verpflichten städtische Wohnungsbaugesellschaften zum Aufbau wirksamerer Antidiskriminierungsstellen und bauen Angebote zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit bei LSBTIQ+ aus. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU BE teilweise Grüne BE gleiches Thema SPD BE gleiches Thema KI
  42. Geflüchtete erhalten Zugang zu Wohnungen und übergangsweise zu dezentralen Unterkünften mit menschenrechtlichen Standards.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 282 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört, dass Geflüchtete nicht in inhumanen isolierten Massenunterkünften leben und Kinder nicht an segregierten Schulstandorten für Geflüchtete (Ü 1.7420 LAG Bildung) statt an Regelschulen unterrichtet werden. Sie müssen Zugang zu Wohnungen haben und übergangsweise zu dezentralen, menschenrechtliche Standards wahrenden Unterkünften. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU BE gegenteilig AfD BE gegenteilig Grüne BE gleiches Thema unsicher SPD BE ähnlich KI
  43. Für wohnungslose Menschen werden höhere Wohnungskontingente eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 282 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Quoten für die mietpreis- und belegungsgebundene Vermietung deutlich erhöhen und höhere Kontingente für wohnungslose Menschen einrichten, zu denen auch viele Geflüchtete gehören. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE teilweise SPD BE gleiches Thema KI
  44. Zehn Prozent der neu oder wieder zu vermietenden landeseigenen und geförderten Wohnungen gehen an von Wohnungslosigkeit Betroffene.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 282 ·

    Wortlaut im Programm
    An Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind, sollen zudem gezielt 10 Prozent der neu bzw. wieder zu vermietenden Wohnungen der landeseigenen und geförderten Wohnungen mietpreis- und belegungsgebunden vermietet werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: AfD BE gleiches Thema Grüne BE teilweise KI
  45. Der Geschützte Wohnungsmarkt wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 282 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Geschützten Wohnungsmarkt werden wir ausweiten. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE gleich SPD BE ähnlich KI
  46. Durch Kooperationsverträge zwischen landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, Land und Bezirken werden mehr Menschen aus Geflüchtetenunterkünften in eigenen Wohnraum vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 283 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir durch Kooperationsverträge zwischen landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, dem Land und den Bezirken mehr Menschen aus Geflüchtetenunterkünften in eigenen Wohnraum vermitteln. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE ähnlich KI
  47. Modellprojekte wie „Wohnen statt MUF“ in Marzahn werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 283 ·

    Wortlaut im Programm
    Entsprechende Modellprojekte wie bspw. in Marzahn mit „Wohnen statt MUF“ sollen ausgebaut werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: AfD BE gleiches Thema unsicher Grüne BE ähnlich SPD BE teilweise KI
  48. Projekte, die Geflüchteten den Zugang zu Genossenschaftswohnungen erleichtern, werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 283 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso wollen wir Projekte, die Zugang für Geflüchtete zu Genossenschaftswohnungen erleichtern, unterstützen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU BE gleiches Thema unsicher SPD BE gleiches Thema KI
  49. Ein Solidarfonds ermöglicht Geflüchteten und Wohnungslosen den Einzug in Genossenschaftswohnungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 283 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Solidarfonds ermöglichen wir, dass Geflüchtete und Wohnungslose in Bestands- oder Neubauwohnungen von Genossenschaften ziehen können. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU BE gleiches Thema KI
  50. Die AV Wohnen werden so geändert, dass eine Wohnung angemietet werden kann, wenn die Miete unter den Kosten einer Gemeinschaftsunterkunft liegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 283 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausführungsvorschriften Wohnen (AV Wohnen) sind so zu ändern, dass Menschen auch eine Wohnung mieten können, wenn die Miete geringer ist als die Kosten für die Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft. Link zum Original
  51. Dezentrale Fachberatungsstellen zur Wohnungssuche für Geflüchtete werden unabhängig vom Aufenthaltsstatus ausgeweitet und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 283 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem berlinweit dezentrale Fachberatungsstellen zur Unterstützung der Wohnungssuche für Geflüchtete, unabhängig vom Aufenthaltsstatus, ausweiten und fördern. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE ähnlich KI
  52. Ein neuer Landesbetrieb für Soziales Wohnen schafft Unterkünfte und Wohnraum für Geflüchtete, Wohnungs- und Obdachlose.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 283 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein neuer Landesbetrieb für Soziales Wohnen sollte künftig Unterkunftsmöglichkeiten und Wohnraum für Geflüchtete, Wohnungs- und Obdachlose schaffen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne BE teilweise SPD BE teilweise unsicher KI
  53. Ein soziales Unterbringungsgesetz legt Mindeststandards für Geflüchteten- und ASOG-Unterkünfte fest, die regelmäßig kontrolliert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 283 ·

    Wortlaut im Programm
    Über ein soziales Unterbringungsgesetz sollen zukünftig gesetzliche Mindeststandards für Geflüchteten- und ASOG-Unterkünfte abgesichert und regelmäßig kontrolliert werden (u. a. Mindeststandards in der räumlichen und personellen Ausstattung, Infrastrukturprämien für die Bezirke pro untergebrachter Person, parlamentarische Feststellung einer Unterbringungsnotlage, inklusive Regelungen zur Definition und zeitlichen Dauer einer Notunterbringung). Link zum Original
    Bei anderen Parteien: AfD BE gegenteilig Grüne BE gleich KI
  54. Eine Unterbringungsnotlage wird parlamentarisch festgestellt, mit Regeln zu Definition und Dauer der Notunterbringung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 283 ·

    Wortlaut im Programm
    Über ein soziales Unterbringungsgesetz sollen zukünftig gesetzliche Mindeststandards für Geflüchteten- und ASOG-Unterkünfte abgesichert und regelmäßig kontrolliert werden (u. a. Mindeststandards in der räumlichen und personellen Ausstattung, Infrastrukturprämien für die Bezirke pro untergebrachter Person, parlamentarische Feststellung einer Unterbringungsnotlage, inklusive Regelungen zur Definition und zeitlichen Dauer einer Notunterbringung). Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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