BSW · Unser Land verdient mehr!
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bundestagswahl 23.02.2025 · beschlossen 12.01.2025 · Original
Das Programm enthält 34 von 663 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“, die meisten zum Schwerpunkt „Kinderbetreuung“ (6).
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 45Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 34
Kinderbetreuung 6
Die Mittel des Investitionsprogramms fließen in die Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur der Städte und Gemeinden.
Wortlaut im Programm
Die Mittel des Investitionsprogramms sollen in die Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur in Städten und Gemeinden fließen, deren teils marode Einrichtungen unter dem langjährigen Sanierungs- und Investitionsstau leiden. Link zum Original
Unternehmen werden stärker zur Bereitstellung von Kitaplätzen verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Unternehmen sollen stärker in die Pflicht genommen werden, wenn es um die Bereitstellung von Kita-Plätzen geht. Im Gegenzug soll es für diese Unternehmen steuerliche Vorteile geben. Link zum Original
Gute Kita- und Ganztagsschulplätze stehen überall ausreichend zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
✔ Gute Kita- und Ganztagsschulplätze müssen überall ausreichend zur Verfügung stehen, auch um Frauen in ihrer Erwerbsarbeit zu unterstützen und gleichwertige Lebensverhältnisse zu fördern. Zudem wollen wir die Sozial- und Erzieherberufe aufwerten. Link zum Original
Kinderkrippen- und Kindergartenplätze werden flächendeckend mit hochwertiger Betreuung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es u. a. konkrete Vereinbarkeitslösungen im Hinblick auf Beruf und Familie, z. B. durch die flächendeckende Bereitstellung von Kinderkrippen und Kindergartenplätzen sowie eine qualitativ hochwertige Betreuung der Kinder in diesen Einrichtungen. Link zum Original
Der Staat bietet verlässliche, kostenfreie und hochwertige Ferienbetreuung an.
Wortlaut im Programm
Hier ist der Staat gefordert, verlässliche, kostenfreie und qualitativ wertvolle Ferienbetreuung anzubieten. Link zum Original
Kinderbetreuung in Schulzeiten wird verlässlich garantiert, idealerweise als Ganztagsbetreuung mit kostenlosen Sport-, Kunst- und Musikangeboten und Schulspeisung.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuung ist allerdings nicht nur in den Ferienzeiten unverzichtbar – sie muss auch in den Schulzeiten verlässlich und ausreichend lang garantiert sein, idealerweise durch eine Ganztagsbetreuung, die u. a. kostenlose Angebote im Bereich Sport, Kunst und Musik sowie eine Schulspeisung beinhaltet. Link zum Original
Gewalt gegen Frauen 5
Gewaltschutz- und Hilfesysteme für Frauen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns das Ziel, die Gewaltschutz- und Hilfesysteme auszubauen, und die Zahl an Schutzwohnungen und Frauenhausplätzen signifikant zu erhöhen. Link zum Original
Die Zahl der Schutzwohnungen und Frauenhausplätze wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns das Ziel, die Gewaltschutz- und Hilfesysteme auszubauen, und die Zahl an Schutzwohnungen und Frauenhausplätzen signifikant zu erhöhen. Link zum Original
Der Bund sichert die Finanzierung der Frauenhäuser langfristig.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Frauenhäuser muss durch den Bund langfristig gesichert sein. Link zum Original
Die Nutzung von Frauenhäusern und Schutzräumen ist für Frauen grundsätzlich kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Die Inanspruchnahme von Frauenhäusern und Schutzräumen muss grundsätzlich kostenfrei für Frauen sein. Link zum Original
Es werden bundesweit vergleichbare Ansätze zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Es braucht bundesweit vergleichbare Ansätze, um Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu verhindern. Link zum Original
Geschlechtsidentität 4
Das Selbstbestimmungsgesetz wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das neue Selbstbestimmungsgesetz, das einmal jährlich den Wechsel des Geschlechts ermöglicht, höhlt die Schutzrechte für Frauen aus. Wir lehnen dieses Gesetz ausdrücklich ab. Link zum Original
Ein Wechsel der Geschlechtsidentität ist mit ärztlichem Gutachten diskriminierungsfrei möglich.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel der Geschlechtsidentität sollte für die Wenigen, die ihn für ein zufriedenes Leben wirklich benötigen, diskriminierungsfrei mit einem ärztlichen Gutachten möglich sein. Link zum Original
Die Teilnahme biologischer Männer in der Frauenkategorie des Sports wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Biologische Männer, die sich als Frauen fühlen, in der Frauenkategorie antreten zu lassen, ist unfair und widerspricht dem Kerngedanken sportlichen Wettbewerbs. Link zum Original
Sexualstraftäter haben keinen Rechtsanspruch auf Änderung ihres Geschlechtseintrags.
Wortlaut im Programm
Nach Auffassung des BSW sollen Sexualstraftäter keinen Rechtsanspruch auf den Wechsel ihres Geschlechtseintrags haben. Link zum Original
Behinderung und Teilhabe 1
Die UN-Behindertenrechtskonvention soll in Bund und Ländern konsequenter umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine konsequentere Umsetzung der seit 2009 auch für Deutschland geltenden UN-Behindertenrechtekonvention (UN-BRK) im Bund und in den Ländern. Link zum Original
Breitensport 1
Der Bund bezahlt allen Kindern das erste Jahr im Sportverein mit einem Zuschuss von bis zu 150 Euro.
Wortlaut im Programm
✔ Der Bund soll für alle Kinder das erste Jahr im Sportverein bezahlen (Zuschuss von bis zu 150 Euro im Jahr). Link zum Original
Kinder- und Jugendrechte 1
Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Bibliotheken, Sportstätten und Musikschulen sind niedrigschwellig und wohnortnah zugänglich.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen niedrigschwelligen und wohnortnahen Zugang zu Angeboten wie Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Bibliotheken, Sportstätten oder Musikschulen. Link zum Original
Antidiskriminierung 1
Jede Form von Diskriminierung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jegliche Form von Diskriminierung lehnen wir ab. Link zum Original
Ehrenamt 1
Das Ehrenamt wird künftig gezielter gefördert und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Ehrenamt ist dabei für uns eine zentrale Säule unserer Gesellschaft, weshalb wir es künftig gezielter fördern und unterstützen werden. Link zum Original
Geschlechtergleichstellung 1
Von der gesetzlichen Gleichberechtigung soll wirkliche Gleichstellung der Geschlechter erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Zentrales Anliegen des BSW ist es, von der gesetzlichen Gleichberechtigung zur wirklichen Gleichstellung zu gelangen. Link zum Original
Schwangerschaftsabbruch 1
Der Schwangerschaftsabbruch bis zur zwölften Woche ist grundsätzlich straffrei.
Wortlaut im Programm
✔ Die freie, selbstbestimmte Entscheidung über den eigenen Körper und darüber, ein Kind zu haben oder nicht, muss garantiert sein. Das BSW fordert die grundsätzliche Straffreiheit des Schwangerschaftsabbruchs bis zur 12. Woche. Link zum Original
Weitere Forderungen 12
Ostdeutsche sollen im öffentlichen Dienst, in der Verwaltung, in Wissenschaft und Kultur gefördert werden können.
Wortlaut im Programm
Um diese Disparitäten auszugleichen und angemessene ostdeutsche Teilhabe zu ermöglichen, braucht es eine Möglichkeit der Förderung Ostdeutscher zumindest im Öffentlichen Dienst und der Verwaltung, in Wissenschaft und Kultur. Link zum Original
Ein Personalentwicklungskonzept soll Ostdeutsche beim Erreichen von Führungspositionen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem Talente aus Ostdeutschland mit besseren Zugängen zu Stipendien fördern und mit einem Personalentwicklungskonzept, mit dem das Erreichen von Führungspositionen unterstützt wird. Link zum Original
Kinder sollen statt Social-Media-Algorithmen mehr Bewegung, Spaß und Freunde außerhalb der Schule haben.
Wortlaut im Programm
Statt krankmachender Social-Media-Algorithmen brauchen Kinder mehr Bewegung, Spaß und Freunde auch außerhalb der Schule. Link zum Original
Kitas und Schulen bieten ein kostenloses, gesundes Mittagessen an.
Wortlaut im Programm
✔ Wir wollen deshalb ein kostenloses, gesundes Mittagessen in Kitas und Schulen. Link zum Original
Deutschland soll ein kinder- und familienfreundliches Land werden.
Wortlaut im Programm
Das BSW will Deutschland zu einem kinder- und familienfreundlichen Land machen. Link zum Original
Eine Familiengründung soll kein Armutsrisiko mehr sein.
Wortlaut im Programm
Eine Familie zu gründen, darf nicht länger ein Armutsrisiko sein. Link zum Original
Finanzielle Rahmenbedingungen und eine Kultur werden geschaffen, in der Menschen sich gerne für Kinder entscheiden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen finanzielle Rahmenbedingungen schaffen und zu einer Kultur beitragen, in der Menschen sich gerne für Kinder entscheiden. Link zum Original
Die Familienpolitik richtet sich auf die Bedürfnisse von Gering- und Normalverdienern.
Wortlaut im Programm
Familienpolitik muss den Fokus auf die Bedürfnisse von Gering- und Normalverdienern richten. Link zum Original
Ein Investitionsprogramm „Kinder und Bildung“ fördert eine kinder-, jugend- und familienfreundliche Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Mit einem Investitionsprogramm „Kinder und Bildung“ wollen wir in eine kinder-, jugend- und familienfreundliche Infrastruktur investieren. Link zum Original
Eine konstruktive Zusammenarbeit mit gemeinwohlorientierten zivilgesellschaftlichen Akteuren wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine konstruktive Zusammenarbeit mit den religiösen, weltanschaulichen, kulturellen, sportlichen, sozialen, wissenschaftlichen, politischen, medialen oder anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren an, die dem Gemeinwohl dienen, zur Integration beitragen und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Link zum Original
Eine inklusive Gesellschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, eine inklusive Gesellschaft zu fördern, in der alle Akteure einen Beitrag zur gemeinsamen Zukunft leisten können. Link zum Original
Eine Gesellschaft aus gegenseitigem Respekt, Offenheit und friedlichem Miteinander wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns entschieden für eine Gesellschaft ein, die auf gegenseitigem Respekt, Offenheit und einem friedlichen Miteinander beruht. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Bundestag fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.