FDP · Für ein weltoffenes, lebenswertes, sicheres und mobiles Hamburg der Zukunft
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · beschlossen 08.09.2024 · Original
Das Programm enthält 156 von 1.151 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 156Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 156
Verkehrsplanungen sollen besser koordiniert werden, um Anwohner, Einzelhändler und Handwerker zu entlasten.
Wortlaut im Programm
• Von schlecht koordinierten Verkehrsplanungen, die Anwohner belasten und Einzelhändler und Handwerker in ihrer Existenz bedrohen. Link zum Original
Dauerstaus in Hamburg sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
• Von Dauerstaus, die alle nerven und Hamburg als Hafenstadt und wichtige Drehscheibe des internationalen Handels schaden. Link zum Original
Ansässige Betriebe werden in Bewohnerparkgebieten verkehrsrechtlich mit Anwohnern gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die verkehrsrechtliche Gleichstellung von Anwohnern und ansässigen Betrieben in Bewohnerparkgebieten zu gewährleisten und die Entmischung gewachsener Quar-tiere zu vermeiden. Link zum Original
Die verschiedenen Parkausnahmegenehmigungen werden in einem allgemeinen Handwerkerparkausweis zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Vielzahl unterschiedlicher Parkausnahmegenehmigungen in einer allgemeinen Parkerlaubnis (Handwerker-parkausweis) zusammenzufassen und diese unbürokratisch, also ohne Einzelfall-prüfung, zu erteilen. Link zum Original
Es wird in die Anbindung des Schienen- und Straßennetzes an europäische Infrastrukturprojekte wie den Fehmarnbelttunnel investiert.
Wortlaut im Programm
• Investitionen in die Anbindung des Schienen- und Straßennetzes an europäische Infrastrukturprojekte wie den Fehmarnbelttunnel. Link zum Original
Die Verkehrsinfrastruktur, insbesondere im Schienenverkehr, wird grundlegend saniert.
Wortlaut im Programm
Sowohl der Wirtschafts- als auch der Personenverkehr benötigen eine grundlegen-de Sanierung, insbesondere im Schienenverkehr. Link zum Original
Die Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens hat besondere Priorität.
Wortlaut im Programm
Für die Hafenstadt Hamburg hat die Anbindung des Hinterlands dabei besondere Prio-rität, denn nur durch eine leistungsfähige und widerstandsfähige Vernetzung des Hafens bleibt dieser langfristig wettbewerbsfähig. Link zum Original
Das Schienennetz zwischen Hamburg und Hannover wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
So fehlt nach wie vor der längst überfällige zweigleisige Ausbau des Schienennetzes zwischen Hamburg und Hannover, um mehr Container abseits des Straßennetzes transportieren zu können. Link zum Original
Das Schienennetz zwischen Fehmarnbelttunnel und Hamburg wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls ist das Schienennetz zwischen dem bald fertiggestellten Fehmarnbelttunnel und Ham-burg aus den gleichen Gründen zu erweitern. Link zum Original
Die Belastung der Flughafenanwohner, besonders nachts, wird so gering wie möglich gehalten.
Wortlaut im Programm
Es ist jedoch wichtig, kontinuierlich daran zu arbeiten, die Belastung der Anwohner, insbesondere nachts, so gering wie möglich zu halten. Link zum Original
Forschungsprojekte für alternative Antriebe und umweltfreundliche Technologien in der Luftfahrt werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Bestrebungen des Flughafens, klimaneutral zu werden und fördern sinnvolle Forschungsprojekte für alternative Antriebe und umweltfreundliche Technologien. Link zum Original
Flughafen und Luftfahrtcluster werden zu Vorreitern der Mobilität der Zukunft.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Hamburger Flughafen und die Spitzenakteure im Cluster zu Vorreitern für die Mobilität der Zukunft zu machen. Link zum Original
Für den lokalen Handel werden Lieferzonen für die Warenanlieferung ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Mit fließendem Wirtschaftsverkehr, ausgewiesenen Zonen für die Anlieferung neu-er Waren und der Brötchentaste für kurze Einkäufe unterstützen wir den lokalen Handel. Link zum Original
Eine Brötchentaste für kurze Einkäufe wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit fließendem Wirtschaftsverkehr, ausgewiesenen Zonen für die Anlieferung neu-er Waren und der Brötchentaste für kurze Einkäufe unterstützen wir den lokalen Handel. Link zum Original
In Verbindung mit Lieferzonen werden Haltemöglichkeiten für Paketzustelldienste eingeplant.
Wortlaut im Programm
Um auch in verdichteten Quartieren eine reibungslose Paketzustellung zu ermöglichen, planen wir zudem kombiniert mit den Lieferzonen Haltemöglichkeiten für Paketzustelldienste ein. Link zum Original
Der Hauptbahnhof wird so umgestaltet, dass er in Sicherheit, Sauberkeit und Komfort den Ansprüchen von Besuchern und Pendlern entspricht.
Wortlaut im Programm
Wir setzten uns für eine Umgestaltung des Hamburger Haupt-bahnhofs ein, die im Ergebnis den wichtigen Verkehrsknotenpunkt so ertüchtigt, dass er in Bezug auf Sicherheit, Sauberkeit und Komfort den Ansprüchen der Besu-cher einer Millionenmetropole entspricht, aber auch den Bedürfnissen der vielen Hamburger Pendlern, die den Hauptbahnhof täglich nutzen. Link zum Original
Zwischen HafenCity und Innenstadt entsteht eine direkte Fußgängerachse.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die HafenCity und die Innenstadt miteinander verbinden. Statt entweder die Innenstadt oder das neue Shoppingcen-ter anzusteuern, wollen wir einen fließenden Übergang schaffen und so Synergien herstellen. Hierfür bedarf es einer direkten Verkehrsachse, auf der Fußgängerinnen und Fußgänger entlangspazieren können. Link zum Original
Jungfernstieg und HafenCity werden über HVV-Hop mit autonom fahrenden Minibussen dauerhaft verbunden.
Wortlaut im Programm
Mit einer einfachen Routenführung, breiten und übersichtlichen Wegen und attraktiven Flächen für Cafés und Gewerbe machen wir die alte Domachse, die Jungfernstieg und HafenCity verbindet, zu ei-ner Flaniermeile. Über HVV-Hop wollen wir beide Orte durch autonom fahrende Minibusse direkt und dauerhaft verbunden. Link zum Original
Die Mobilität wird gemeinsam mit den Bürgern weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Mobilität muss gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterent-wickelt werden, um Hamburg fit für das 21. Jahrhundert zu machen. Link zum Original
Die Verkehrspolitik plant vorausschauend und bringt die Verkehrsarten in Einklang.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Verkehrspolitik an, die vorausschauend plant und die verschiede-nen Verkehrsarten miteinander in Einklang bringt, anstatt sie gegeneinander aus-zuspielen. Link zum Original
Der Pendelverkehr zwischen Stadt und Umland wird besser organisiert.
Wortlaut im Programm
Um die Stadt zu entlasten, müssen wir den Pendelverkehr zwischen Stadt und Umland besser organisieren und den Durchgangsverkehr endlich um die Stadt herumleiten. Link zum Original
Der Durchgangsverkehr wird um die Stadt herumgeleitet.
Wortlaut im Programm
Um die Stadt zu entlasten, müssen wir den Pendelverkehr zwischen Stadt und Umland besser organisieren und den Durchgangsverkehr endlich um die Stadt herumleiten. Link zum Original
Amsterdam gilt als Vorbild der Verkehrsplanung.
Wortlaut im Programm
Unser europäisches Vorbild ist Amsterdam. Link zum Original
Die Fertigstellung der neuen Köhlbrandbrücke wird deutlich beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Fertigstellung der neuen Köhlbrandbrücke deutlich beschleunigen. Link zum Original
Der Ausbau des Autobahnnetzes wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Fertigstellung der neuen Köhlbrandbrücke deutlich beschleunigen. Gleiches gilt für den Ausbau des Autobahnnetzes und die Sanierung der vielfach maroden Hauptverkehrsstraßen in Hamburg und Norddeutschland. Link zum Original
Die Sanierung maroder Hauptverkehrsstraßen in Hamburg und Norddeutschland wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Fertigstellung der neuen Köhlbrandbrücke deutlich beschleunigen. Gleiches gilt für den Ausbau des Autobahnnetzes und die Sanierung der vielfach maroden Hauptverkehrsstraßen in Hamburg und Norddeutschland. Link zum Original
Die Neubaustrecke zwischen Hamburg, Bremen und Hannover wird noch in diesem Jahrzehnt begonnen.
Wortlaut im Programm
Die für die Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens entscheidende Neubau-strecke zwischen Hamburg, Bremen und Hannover muss noch in diesem Jahrzehnt in Angriff genommen werden. Link zum Original
Eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke von Hamburg nach Hannover wird für mindestens 320 km/h gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Hafen-Hinterlandanbindung und der von uns Freien Demokraten geforderte Neubau der Hochgeschwindigkeitsstre-cke von Hamburg nach Hannover schaffen eine neue Qualität in der Anbindung der Stadt an das Umland und ganz Europa. Deshalb fordern wir eine Strecke, die mit mindestens 320 km/h befahrbar ist, möglichst parallel zur Bundesautobahn 7. Link zum Original
Die Hochgeschwindigkeitsstrecke Hamburg–Hannover verläuft möglichst parallel zur A7.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Hafen-Hinterlandanbindung und der von uns Freien Demokraten geforderte Neubau der Hochgeschwindigkeitsstre-cke von Hamburg nach Hannover schaffen eine neue Qualität in der Anbindung der Stadt an das Umland und ganz Europa. Deshalb fordern wir eine Strecke, die mit mindestens 320 km/h befahrbar ist, möglichst parallel zur Bundesautobahn 7. Link zum Original
Das Schienennetz zwischen Fehmarnbelttunnel und Hamburg wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Aus denselben Gründen muss auch das Schienennetz zwischen dem bald fertigge-stellten Fehmarnbelttunnel und Hamburg ausgebaut werden, um die skandinavi-schen Länder als wichtige Handelspartner besser anzubinden. Link zum Original
Die Wahl des Verkehrsmittels bleibt jedem frei.
Wortlaut im Programm
Alle Bürgerinnen und Bürger sollen frei entscheiden können, welches Verkehrsmittel für sie das Richtige ist. Link zum Original
Hamburg bleibt für den Autoverkehr zugänglich.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss Hamburg auch weiterhin für den Autoverkehr zugänglich bleiben. Link zum Original
Autofreie Zonen und Fußgängerzonen werden eingerichtet, wenn Bevölkerung und Einzelhandel dies wünschen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für autofreie und Fußgängerzonen ein, wenn der Wunsch aus der Bevölkerung und dem Einzelhandel kommt und dies mit übergeordneten Zielen vereinbar ist. Link zum Original
In autofreien Zonen bleiben Zufahrten für Lieferanten und Kunden, Umfahrungen und Anbindung an ÖPNV, Fuß- und Radverkehr gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für autofreie und Fußgängerzonen ein, wenn der Wunsch aus der Bevölkerung und dem Einzelhandel kommt und dies mit übergeordneten Zielen vereinbar ist. Dabei müssen die Anfahrten für Lieferanten und Kunden (Parkhäu-ser), ausreichende Umfahrungsmöglichkeiten für den Ausweichverkehr sowie eine gute Anbindung an den ÖPNV, Fuß- und Radverkehr gewährleistet sein. Link zum Original
Flächendeckendes Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auf Hauptverkehrsstraßen lehnen wir flächendeckendes Tempo 30 ab. Link zum Original
Querparken bleibt in Tempo-30-Straßen außer wichtigen Radrouten und in Einbahnstraßen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen das Querparken in allen Straßen, in denen Tempo 30 gilt, mit Ausnahme wichtiger Radrouten, und in allen Einbahnstraßen erhalten. Link zum Original
Längsparken wird nur akzeptiert, wenn Verkehrsfluss und Sicherheit deutlich besser werden, ohne unnötig Parkplätze zu verlieren.
Wortlaut im Programm
Eine Umstellung auf Längsparken akzeptieren wir, wenn der Verkehrsfluss und die Sicherheit deutlich verbessert werden, ohne dass die Zahl der Parkplätze unnötig reduziert wird. Link zum Original
Parkplätze werden wo möglich aus dem Straßenraum in Parkhäuser und Tiefgaragen verlegt.
Wortlaut im Programm
Wo immer es möglich ist, wollen wir Parkplätze aus dem öffentlichen Straßenraum unter die Erde in Parkhäuser und Tiefgaragen verlegen, um den Parkplatzsuchver-kehr zu verringern und den öffentlichen Straßenraum für fließenden Verkehr und sonstige öffentliche Nutzung, z.B. Gastronomie oder Grünflächen besser nutzen zu können. Link zum Original
In großen neuen Quartieren wird das Parken unter die Erde verlegt.
Wortlaut im Programm
Gerade bei großen, neuen Quartieren soll das Parken von der Oberflä-che genommen und unter die Erde verlegt werden. Link zum Original
Im Umfeld von Kliniken, Notfallpraxen und Polizeikommissariaten wird das Bewohnerparken abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Im Umfeld wichtiger Einrichtungen, wie Kliniken, Notfallpraxen und Polizeikommissariate, muss das Be-wohnerparken abgeschafft werden. Link zum Original
Parksondergenehmigungen werden transparent und bezirksübergreifend nach einheitlichen Kriterien erteilt.
Wortlaut im Programm
Entscheidungen über Sondergenehmigungen sind transparent und nach einheitli-chen Kriterien über die Bezirke auszuweisen. Link zum Original
Die Kosten für Parksondergenehmigungen bleiben bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Die Höhe der Kosten für einen An-trag auf Sondergenehmigung muss bezahlbar gehalten werden und sich z. B. an den Abmaßen des Fahrzeuges bemessen. Link zum Original
Die Gebühr für Parksondergenehmigungen bemisst sich etwa an den Abmessungen des Fahrzeugs.
Wortlaut im Programm
Die Höhe der Kosten für einen An-trag auf Sondergenehmigung muss bezahlbar gehalten werden und sich z. B. an den Abmaßen des Fahrzeuges bemessen. Link zum Original
Jeder Betrieb erhält die Option auf mindestens einen eigenen Stellplatz am Standort.
Wortlaut im Programm
Jeder Betrieb soll die Option auf mindes-tens einen selbstgenutzten Stellplatz am Betriebsstandort erhalten. Link zum Original
Für Handwerksbetriebe, Pflegedienste und aufsuchende Dienstleister wird eine unbürokratische Parklösung in Kundennähe geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Regelungen machen es für Handwerksbetriebe, Pflegedienste und alle aufsuchen-den Dienstleister unnötig schwer, in Kundennähe zu parken. Hier muss dringend eine unbürokratische Lösung gefunden werden. Link zum Original
Die Kurzparkzeit wird für Arztbesuche flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Für Arztbesuche reicht die Kurz-parkzeit wegen der Wartezeiten oft nicht aus. Hier muss eine Flexibilisierung mög-lich sein. Link zum Original
In Stadtteilen mit hohem Parkdruck werden moderne Quartiersgaragen errichtet.
Wortlaut im Programm
Zur Erweiterung des Stellplatzangebots und zur Entlastung von Stadtteilen mit sehr hohem Parkdruck sollen gezielt moderne Quartiersgaragen errichtet werden, um den Parkdruck im Straßenraum zu reduzieren. Link zum Original
An bestehenden und neuen Parkplätzen werden Ladestationen für Elektroautos eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Sowohl bei bestehenden als auch bei neu zu schaffenden Parkplätzen sind Ladestationen für Elektroautos einzurich-ten, wobei auch unkonventionelle Möglichkeiten wie Ladesäulen an Straßenlater-nen genutzt werden sollen. Link zum Original
Auch Ladesäulen an Straßenlaternen werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Sowohl bei bestehenden als auch bei neu zu schaffenden Parkplätzen sind Ladestationen für Elektroautos einzurich-ten, wobei auch unkonventionelle Möglichkeiten wie Ladesäulen an Straßenlater-nen genutzt werden sollen. Link zum Original
In Quartiersgaragen werden Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Stadträder und Sharing-Dienste integriert.
Wortlaut im Programm
In diese Quartiersgaragen sollen auch Abstellmöglich-keiten für eigene Fahrräder, Stadträder und andere Sharing-Dienste integriert wer-den. Link zum Original
In den Randbereichen der Stadt wird die Ladeinfrastruktur mit Schnellladestationen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Vor allem in den Randberei-chen des Stadtgebiets, wo der Pendelverkehr beginnt, muss die Ladeinfrastruktur mit Schnellladestationen ausgebaut werden. Link zum Original
Auch andere Lade- und Tankinfrastruktur, etwa für Wasserstofffahrzeuge, wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Des Wei-teren setzen wir uns auch für den Ausbau anderer Lade- und Tankinfrastruktur aus, zum Beispiel für Wasserstofffahrzeuge. Link zum Original
Menschen soll die Wahl des Verkehrsmittels ermöglicht und die Abhängigkeit von einzelnen Verkehrsträgern gelöst werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist für uns entscheidend, Men-schen die Wahl zu ermöglichen und Abhängigkeiten von einzelnen Verkehrsträ-gern, wie dem eigenen Auto zu lösen. Link zum Original
Die laufende Veloroutenplanung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dabei unterstützen wir die laufende Veloroutenplanung, damit Verkehrsräume mit Vorrang für den Radverkehr entstehen. Link zum Original
Amsterdam dient als Vorbild für den urbanen Verkehr.
Wortlaut im Programm
Vorbild im urbanen Verkehr ist für uns Amsterdam, da dort die Zufriedenheit sowohl der Radfahrer und Fußgänger als auch der Autofahrer in Studien immer wieder als weltweit am höchs-ten eingestuft wird. Link zum Original
Umzugestaltende Kreuzungen werden als geschützte Kreuzungen angelegt.
Wortlaut im Programm
Besonders wichtig sind sichere Kreuzungen. Jene, die in den nächsten Jahren um-gestaltet werden, sind als so genannte „geschützte Kreuzungen“ vorzusehen. Link zum Original
Wo möglich, werden verstärkt Kreisverkehre statt Ampelkreuzungen gebaut.
Wortlaut im Programm
Wo es die Ver-hältnisse zulassen, setzen wir auch verstärkt auf Kreisverkehre, da der Verkehrs-fluss dort in der Regel deutlich besser ist als an Ampelkreuzungen und sowohl Rad-fahrer als auch Fußgänger von der Sicherheit profitieren, ohne den Autoverkehr zu verlangsamen. Link zum Original
Radwege werden wie Fußwege baulich getrennt und erhöht angelegt.
Wortlaut im Programm
Wie die Fußwege sollen auch die Radwege baulich getrennt und erhöht angelegt werden. Link zum Original
Radwege werden an Einmündungen nicht abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Wie die Fußwege sollen auch die Radwege baulich getrennt und erhöht angelegt werden. An Einmündungen werden sie nicht abgesenkt, um auf natürliche Weise eine sichere Verkehrssituation für Autofahrer und Radfahrer zu schaffen. Link zum Original
Rad- und Autoverkehr werden auf Hauptverkehrsstraßen nach niederländischem Vorbild konsequent getrennt.
Wortlaut im Programm
Fußgänger und Radfahrer sollen auf den Hauptverkehrsstraßen nicht dicht ge-drängt mit dem Autoverkehr um Platz kämpfen müssen. Dies ist mittelfristig durch eine konsequente Trennung von Rad- und Autoverkehr nach niederländischem Vorbild möglich und für alle Verkehrsteilnehmer sicherer und angenehmer. Link zum Original
Die Mindest- und Regelbreiten für Rad- und Fußwege in der RESTRA werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die Mindest- und Regelbreiten für Rad- und Fußwege in der RESTRA (Hamburger Regelwerke für Planung und Entwurf von Stadtstraßen) reduziert werden, damit Fuß- und Radwege wieder überwiegend auf den Neben-flächen geführt werden können. Link zum Original
Eine moderne Beschilderung online wie offline wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Als Freie Demokraten setzen wir uns für eine moderne Beschilderung ein, online wie offline. Link zum Original
Die Beschilderung erhält kontrastreichere, auch in Schwarz-Weiß erkennbare Symbole.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher eine neue, ansprechendere und qualitativ höherwer-tige Beschilderung mit kontrastreicheren Symbolen, die auch in Schwarz-Weiß funktional und damit für die Verkehrsteilnehmer besser erkennbar sind. Link zum Original
Die Beschilderung für Fußgänger und Radfahrer wird besonders außerhalb des Zentrums verbessert und mit touristischen Informationen verknüpft.
Wortlaut im Programm
Für Fuß-gänger und Radfahrer ist insbesondere außerhalb des Stadtzentrums sowie an wichtigen Kreuzungen und Sehenswürdigkeiten eine verbesserte Beschilderung er-forderlich, die idealerweise mit touristischen Informationen verknüpft ist. Link zum Original
Abstände und Beschilderung von Radrouten werden optimiert.
Wortlaut im Programm
Ferner wollen wir eine Optimierung der Abstände und der Beschilderung von Radrouten, damit Radfahrer weniger auf ihr Handy schauen müssen, um sich zu orientieren. Link zum Original
Im Boden eingelassene oder an Ampeln angebrachte Wegweiser werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
In den Boden eingelassene oder an Ampeln angebrachte Wegweiser sollen integriert werden, wie es beispielsweise in Adelaide umgesetzt wird. Link zum Original
Fahrradgaragen an Bahnhöfen und Stationen sind ohne vorherige Buchung nutzbar.
Wortlaut im Programm
An Bahnhöfen und Stationen sollen Fahrradgaragen ohne vorherige Bu-chung nutzbar sein. Link zum Original
An zentralen Mobilitätsknotenpunkten werden möglichst unterirdische Fahrradparkhäuser eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns für die Einrichtung von mög-lichst unterirdischen Fahrradparkhäusern an zentralen Mobilitätsknotenpunkten ein. Link zum Original
Die Bezirke können flächendeckend und bedarfsgerecht Fahrradabstellplätze ausbauen.
Wortlaut im Programm
Den Bezirken erhalten die Möglichkeit, flächendeckend und bedarfsgerecht Ab-stellplätze für Fahrräder auszubauen. Link zum Original
Das gezielte Ersetzen von Pkw-Parkplätzen durch Fahrradbügel, um Autofahren unattraktiv zu machen, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein bewusstes „Wegpollern“ von PKW-Parkplätzen durch Fahrradbügel mit dem Ziel, Autofahren unattraktiv zu machen, lehnen wir hingegen ab. Link zum Original
Die Hamburger Velorouten werden beschleunigt und sicher ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Velorouten sollen beschleunigt und sicher ausgebaut werden. Link zum Original
Die Ertüchtigung bestehender Radinfrastruktur hat Vorrang vor dem Neubau.
Wortlaut im Programm
Für uns Liberale hat die Ertüchtigung der bestehenden Radinfrastruktur Vorrang vor dem Neubau. Link zum Original
Das gesamte Radwegenetz wird im Rahmen der Digitalisierung des Straßenraums für die Sanierungsplanung erfasst.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es zwingend notwendig, das gesamte Radwegenetz im Rahmen der Digitalisierung des Straßenraums für eine strukturierte Sanierungspla-nung zu erfassen. Link zum Original
Der touristische Radverkehr wird in die Planungen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Einbezogen werden soll auch der touristische Radverkehr, der in den bisherigen Planungen des Senats und der Bezirke kaum berücksichtigt wird. Link zum Original
Bestehende Radwege werden auch bei knapp unterschrittenen Mindeststandards saniert.
Wortlaut im Programm
Auch wenn die Mindeststandards nur knapp unterschritten werden, fordern wir die Sanierung bestehender Radwege. Link zum Original
Bedürfnisse und Sicherheit der Fußgänger erhalten hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Vor allem für die älter werdende Bevölkerung müs-sen die Bedürfnisse und die Sicherheit der Fußgänger eine hohe Priorität haben. Link zum Original
Die unterschiedlichen Verkehrsarten werden klar getrennt, um Konflikte zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Eine klare Trennung der unterschiedlichen Verkehre soll Konflikte zwischen Ver-kehrsteilnehmern vermeiden. Link zum Original
Wo eine Trennung der Verkehre nicht möglich ist, wird ein gleichberechtigtes Miteinander angestrebt.
Wortlaut im Programm
Eine klare Trennung der unterschiedlichen Verkehre soll Konflikte zwischen Ver-kehrsteilnehmern vermeiden. Wo dies nicht möglich ist, streben wir ein gleichbe-rechtigtes Miteinander an. Link zum Original
Einmündungen werden nicht mehr abgesenkt, um das Überqueren für Fußgänger zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Einmündungen sollen daher nicht mehr abge-senkt werden, sodass es für Eltern mit Kinderwagen, Senioren und Rollstuhlfahrer einfacher wird, sie zu überqueren. Link zum Original
Der Fußgängerverkehr erhält die gleiche Priorität wie andere Verkehrsarten.
Wortlaut im Programm
Der Fußgängerverkehr ist bisher ein Stiefkind der Straßenplanung, teilweise wird er sogar anderen Zwecken geopfert. Er soll künftig die gleiche Priorität wie andere Verkehrsarten erhalten. Link zum Original
Fußwege und Fußgängerüberwege werden regelmäßig überprüft und saniert.
Wortlaut im Programm
Sicheres Zufußgehen ermöglichen: Fußwege und Fußgängerüberwege dürfen kei-ne Stolperfallen sein. Dafür müssen sie regelmäßig überprüft und saniert werden. Link zum Original
Fußwege werden künftig im Straßenzustandsbericht erfasst.
Wortlaut im Programm
Damit der Sanierungsbedarf von Hamburgs Fußwegen rechtzeitig erkannt wird, sollten künftig auch Fußwege im Straßenzustandsbericht erfasst werden. Link zum Original
Wege vor Altenheimen, Schulen und Kitas werden besonders gepflegt.
Wortlaut im Programm
Insbeson-dere Wege vor Altenheimen, Schulen und Kitas möchten wir besonders gepflegt wissen. Link zum Original
Kreuzungen und Angsträume werden deutlich besser beleuchtet.
Wortlaut im Programm
Ferner wollen wir Kreuzungen und Angsträume deutlich besser beleuchten. Link zum Original
Verkehrsflüsse werden intelligent gesteuert.
Wortlaut im Programm
Verkehrsflüsse müssen intelligent gesteuert werden und der Umstieg von einem auf ein anderes Verkehrsmittel leichtfallen. Link zum Original
Der Umstieg zwischen Verkehrsmitteln wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Verkehrsflüsse müssen intelligent gesteuert werden und der Umstieg von einem auf ein anderes Verkehrsmittel leichtfallen. Link zum Original
Infrastruktur wird vor dem Bedarf geplant, der Wohnungsbau folgt.
Wortlaut im Programm
Ganzheitliche Verkehrs- und Stadtplanung, muss die laufenden Veränderungen im Umfeld und im Leben der Menschen be-rücksichtigen Infrastruktur wird vor dem Bedarf geplant, Wohnungsbau folgt. Link zum Original
Hamburg erhält ein flächendeckendes, mit der Metropolregion vernetztes Verkehrstracking.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht ein flächendeckendes Verkehrstracking für das gesamte Stadt-gebiet, das mit der Metropolregion vernetzt ist. Link zum Original
Hamburg erhält eine intelligente, vernetzte Ampelschaltung.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht auch eine intelligente und vernetzte Ampelschaltung. Link zum Original
Ampeln werden umfassend bedarfsgesteuert.
Wortlaut im Programm
Ampeln wollen wir umfassend bedarfsgesteuert regeln und mit Countdown-Anzeigen aus-statteten. Link zum Original
Ampeln werden mit Countdown-Anzeigen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Ampeln wollen wir umfassend bedarfsgesteuert regeln und mit Countdown-Anzeigen aus-statteten. Link zum Original
Baustellen werden so koordiniert, dass sich gegenseitig verstärkende Blockaden vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Bauarbeiten und Baustellenmanagement in Ham-burg müssen so koordiniert werden, dass es wenig Engpässe und vor allem keine sich gegenseitig verstärkenden Blockaden gibt. Link zum Original
Ein zentrales Baustellenmanagement bindet alle Akteure ein und sichert den Verkehrsfluss.
Wortlaut im Programm
Durch ein zentrales Baustellenmanagement, das alle Akteure einbindet, werden Bauvorhaben zielge-richtet geplant und so durchgeführt, dass der Verkehrsfluss gewährleistet wird. Link zum Original
Bauverträge sehen Anreize für Beschleunigungen vor.
Wortlaut im Programm
Ver-träge für die Durchführung baulicher Maßnahmen sollen Anreize für Beschleuni-gungen und Sanktionsmöglichkeiten für Verzögerungen vorsehen. Link zum Original
Bauverträge sehen Sanktionen für Verzögerungen vor.
Wortlaut im Programm
Ver-träge für die Durchführung baulicher Maßnahmen sollen Anreize für Beschleuni-gungen und Sanktionsmöglichkeiten für Verzögerungen vorsehen. Link zum Original
Auf allen Autobahnen und mehrstreifigen Bundesstraßen werden digitale Streckenbeeinflussungsanlagen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher auf allen Autobahnen und den Bundesstraßen, die mehr als zwei Fahrstreifen haben, den Einsatz digitaler Stre-ckenbeeinflussungsanlagen. Link zum Original
Beim Aus- und Neubau von Autobahnen wird die Mitbenutzung des Standstreifens vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Beim Aus- und Neubau von Autobahnen soll immer eine mögliche Mitbenutzung des Standstreifens vorgesehen werden. Link zum Original
Ein vollständiger Fernstraßen-Außenring soll die innerstädtischen Straßen entlasten.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten sind sich sicher, dass die innerstädtischen Straßen Ham-burgs nur durch einen vollständigen Außenring entlastet werden können. Link zum Original
Umleitungen und Ausweichstrecken werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Auch Umleitungen und Ausweichstrecken sind zu berücksichtigen und zu verbes-sern. Link zum Original
Für stark belastete Bundesstraßen ohne parallele Autobahn wird ein 2+1-Ausbau geprüft und bei Bedarf umgesetzt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang fordern wir Freie Demokraten, dass für alle stärker belasteten Bundesstraßen im Großraum Hamburg ohne parallele Autobahn der Ausbau zu einem alternierenden 2+1-System geprüft und bei Bedarf durchgeführt wird. Link zum Original
Anschlussstellen in Ballungsräumen werden leistungsfähiger.
Wortlaut im Programm
Gerade in Ballungsräumen müssen Anschlussstellen leistungsfähiger werden. Link zum Original
Anschlussstellen als Kreisverkehr oder Single Point Urban Interchange werden geprüft und rechtlich und planerisch ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Modernere Anschlussstellen in Gestalt von Kreisverkehren oder als Single Point Urban Inter-change (SPUI) sollen geprüft und Teil des rechtlichen und planerischen Options-portfolios werden. Link zum Original
An bestehenden Fernstraßen wird der Bedarf zusätzlicher Anschlussstellen geprüft.
Wortlaut im Programm
An bestehenden Fernstraßen ist zu prüfen, ob zusätzliche Ver-knüpfungen wie Anschlussstellen erstellt werden müssen. Link zum Original
Neue Kreisverkehre erhalten Fahrradschutzstreifen oder geschützte Radwege.
Wortlaut im Programm
Künftig sollen daher neu gebau-te Kreisverkehre immer mit Fahrradschutzstreifen bzw. idealerweise mit geschütz-ten Radwegen auf dem Bürgersteig gebaut werden. Link zum Original
Die Radien von Kreisverkehren werden busgerecht gewählt.
Wortlaut im Programm
Die Radien sollen so gewählt werden, dass Busse die Kreisverkehre besser befahren können. Link zum Original
Kreisverkehrsinseln werden begrünt.
Wortlaut im Programm
Eine Begrünung der Kreisverkehrsinseln ist sicherzustellen. Link zum Original
Turbo-Kreisverkehre nach niederländischem Vorbild werden verstärkt eingeplant.
Wortlaut im Programm
In der Verkehrsplanung sollen verstärkt sogenannte Turbo-Kreisverkehre nach nie-derländischem Vorbild vorgesehen werden. Link zum Original
Das Schienennetz wird stadtweit ausgebaut und zum Rückgrat des ÖPNV, Busse dienen vorrangig als Zubringer.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht endlich den stadtweiten Ausbau des Schienennetzes. Er muss zum Rückgrat eines ÖPNV werden, in der Busse vorrangig Zubringeraufgaben ha-ben. Link zum Original
Im Schienennetz entsteht ein System von Querverbindungen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört ein System von Querverbindungen und die ganzheitliche Anbin-dung der Randbezirke und des Umlands an das Schienennetz samt Park-and-Ride-Möglichkeiten. Link zum Original
Randbezirke und Umland werden samt Park-and-Ride an das Schienennetz angebunden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört ein System von Querverbindungen und die ganzheitliche Anbin-dung der Randbezirke und des Umlands an das Schienennetz samt Park-and-Ride-Möglichkeiten. Link zum Original
Bestehende und stillgelegte Strecken werden mit Light Rail genutzt.
Wortlaut im Programm
Dazu fordern wir, bestehende und stillgelegte Strecken mittels Light Rail zu nutzen und neue oberirdische Abschnitte im Umland und den Außenbezirken zu erschließen. Link zum Original
Neue oberirdische Light-Rail-Abschnitte im Umland und in den Außenbezirken werden erschlossen.
Wortlaut im Programm
Dazu fordern wir, bestehende und stillgelegte Strecken mittels Light Rail zu nutzen und neue oberirdische Abschnitte im Umland und den Außenbezirken zu erschließen. Link zum Original
Die U4 wird unverzüglich bis Harburg verlängert.
Wortlaut im Programm
Zu beginnen ist mit der unverzüglichen Verlängerung der U4 bis Harburg. Link zum Original
Die U4 wird in einem ersten Schritt bis Wilhelmsburg verlängert.
Wortlaut im Programm
Zu beginnen ist mit der unverzüglichen Verlängerung der U4 bis Harburg. In einem ersten Schritt soll sie bis Wilhelmsburg verlängert werden. Link zum Original
Die U4 wird von Horner Geest bis zum Einkaufszentrum Jenfeld verlängert.
Wortlaut im Programm
Weiterhin soll die Ver-längerung der U4 von der in Bau befindlichen neuen Endhaltestelle „Horner Geest“ bis zum Einkaufszentrum in Jenfeld zügig in Angriff genommen werden. Link zum Original
Die U2 wird nach Norden und nach Bergedorf ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die U2 soll nach Norden und nach Bergedorf ergänzt werden. Link zum Original
Die U5 wird besser in das Gesamtnetz und die Metropolregion integriert.
Wortlaut im Programm
Die im Bau befindliche U5 soll besser in das Gesamtnetz und die Metropolregion integriert werden. Link zum Original
Die U5 wird mittelfristig bis Schenefeld verlängert.
Wortlaut im Programm
Die im Bau befindliche U5 soll besser in das Gesamtnetz und die Metropolregion integriert werden. Um dies zu erreichen, ist sie mittelfristig bis Schenefeld zu ver-längern. Link zum Original
Die S32 wird von Altona nach Osdorf gebaut.
Wortlaut im Programm
Um den Hamburger Westen insgesamt besser anzuschließen, aber auch die Metropolregion besser zu verknüpfen, soll die S32 von Altona nach Osdorf gebaut und langfristig auch bis Schenefeld verlängert werden. Link zum Original
Die S32 wird langfristig bis Schenefeld verlängert.
Wortlaut im Programm
Um den Hamburger Westen insgesamt besser anzuschließen, aber auch die Metropolregion besser zu verknüpfen, soll die S32 von Altona nach Osdorf gebaut und langfristig auch bis Schenefeld verlängert werden. Link zum Original
Weitere Busbeschleunigung und Bus Rapid Transit werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Busbeschleunigung oder Bus Rapid Transit (BRT) lehnen wir auf Grund der bisheri-gen Erfahrungen und mangelnder Leistungsfähigkeit ab. Link zum Original
Die Güterumgehungsbahn wird auch für den ÖPNV genutzt.
Wortlaut im Programm
Um die fehlenden Schienen-Querverbindungen außerhalb des inneren Stadtbe-reichs zu schaffen, wollen wir die Güterumgehungsbahn auch für den ÖPNV nut-zen und sie deshalb auf ganzer Länge zweispurig ausbauen, sowie entsprechende Verbindungskurven und Überwerfungsbauwerke errichten. Link zum Original
Die Güterumgehungsbahn wird auf ganzer Länge zweigleisig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die fehlenden Schienen-Querverbindungen außerhalb des inneren Stadtbe-reichs zu schaffen, wollen wir die Güterumgehungsbahn auch für den ÖPNV nut-zen und sie deshalb auf ganzer Länge zweispurig ausbauen, sowie entsprechende Verbindungskurven und Überwerfungsbauwerke errichten. Link zum Original
Für die Güterumgehungsbahn werden Verbindungskurven und Überwerfungsbauwerke errichtet.
Wortlaut im Programm
Um die fehlenden Schienen-Querverbindungen außerhalb des inneren Stadtbe-reichs zu schaffen, wollen wir die Güterumgehungsbahn auch für den ÖPNV nut-zen und sie deshalb auf ganzer Länge zweispurig ausbauen, sowie entsprechende Verbindungskurven und Überwerfungsbauwerke errichten. Link zum Original
Die Einbindung anliegender Bahntrassen im Hamburger Norden wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Auch eine Einbindung anliegender Bahntrassen im Hamburger Norden sollte geprüft werden. Link zum Original
Langfristig entsteht ein umfassendes Zielnetz mit weiteren Schnellbahn- und U-Bahn-Trassen.
Wortlaut im Programm
Langfristig bedarf es eines umfassendes Zielnetzes in Hamburg mit weiteren Schnellbahn- und U-Bahntrassen sowie -anbindungen. Link zum Original
Der Bahnhof Bergedorf wird regelmäßig von Fernzügen auf IC-Niveau angefahren.
Wortlaut im Programm
Zur Attraktivitätssteigerung des Fernverkehrs für den Osten Hamburgs soll der Bahnhof Bergedorf auf der Strecke Hamburg–Berlin regelmäßig von Fernzügen auf IC-Niveau angefahren werden. Link zum Original
Die Taktfrequenz des RE1 wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung der S-Bahnstrecke Bergedorf–Hamburg soll die Frequenz des Regional-Expresses RE1 erhöht werden. Link zum Original
Ein Regionalzug nach Berlin beziehungsweise Wittenberge wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Auch for-dern wir einen Regionalzug nach Berlin bzw. nach Wittenberge, um hier eine Ver-bindung jenseits des Fernverkehres zu gewährleisten. Link zum Original
Ein norddeutscher Verkehrsverbund von Flensburg bis Hannover wird als Dachmarke geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit der Schaffung eines norddeutschen Verkehrsverbundes von Flensburg bis Han-nover als Dachmarke mit einem gemeinsamen Außenauftritt ist eine Verdichtung und Abstimmung der Taktung und eines durchgängigen Verkehrs zu allen Tages- und Nachtzeiten erreichbar. Link zum Original
Durch gemeinsame Ausschreibung der Verkehre werden viele RE-Linien durchgebunden, um den Hauptbahnhof zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Gemeinsame Ausschreibung der Verkehre und daraus folgende „Durchbindung“ vieler RE-Linien würden den Hauptbahnhof ebenfalls ent-lasten. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit des neuen Bahnhofs Altona am Diebsteich wird weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Um dies zu erreichen, wollen wir die Leistungsfähigkeit des neuen Bahnhofs Altona am Standort Diebsteich weiter erhöhen. Link zum Original
Der ÖPNV erhält eine effiziente Verwaltung und ausreichende Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Es geht nicht nur um das Streckennetz: Der ÖPNV braucht auch eine effiziente Verwaltung mit ausreichender Finanzierung. Link zum Original
Für alle Haltestellen wird eine Komfortoffensive gestartet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine Komfortoffensive für alle Haltestellen. Link zum Original
An wichtigen Haltestellen werden möglichst unterirdische Fahrradabstellanlagen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
An wichtigen Haltestellen wollen wir nach Möglichkeit unterirdische Fahr-radabstellanlagen und Stadtradstationen einrichten. Link zum Original
An wichtigen Haltestellen werden Stadtradstationen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
An wichtigen Haltestellen wollen wir nach Möglichkeit unterirdische Fahr-radabstellanlagen und Stadtradstationen einrichten. Link zum Original
Fahrgastinformationen, besonders bei Störungen, werden zusätzlich auf Englisch bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Deswegen sollen Informationen, insbesonde-re bei Störungen, zusätzlich auf Englisch zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Fahrgastinformationen werden für hörgeschädigte und gehörlose Menschen zugänglich.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen Informationen auch für hörgeschädigte und gehörlose Menschen zugänglich sein. Link zum Original
Ansagen werden zusätzlich auf Displays in Zügen und an Bahnsteigen angezeigt.
Wortlaut im Programm
Ansagen sollen daher zusätzlich auf Displays in Zügen und an den Bahnstei-gen angezeigt werden. Link zum Original
Das Design der Anzeigen im HVV-Gebiet wird vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Um die Verständlichkeit zu erhöhen, ist das Design der Anzeigen zudem im HVV-Gebiet zu vereinheitlichen. Link zum Original
Der ÖPNV wird vollständig barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der ÖPNV ist vollständig barrierefrei zu gestalten, etwa durch den Ausbau ertast-barer Leitsysteme für Blinde und Sehbehinderte, beispielsweise Gehwegpflaster mit Rillen und Noppen. Link zum Original
Der Verbindungsbahn-Entlastungstunnel wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns für den Bau des Verbindungsbahn-Entlastungstunnels ein. Link zum Original
Vorhandene S-Bahn-Haltepunkte werden für den Schienenpersonennahverkehr nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Die vorhandenen S-Bahn-Haltepunkte sollen für den Schienenpersonennah-verkehr nutzbar gemacht und die alten Bahnsteige an der Sternschanze und der Holstenstraße wieder aufgebaut und modernisiert werden. Link zum Original
Die alten Bahnsteige an Sternschanze und Holstenstraße werden wieder aufgebaut und modernisiert.
Wortlaut im Programm
Die vorhandenen S-Bahn-Haltepunkte sollen für den Schienenpersonennah-verkehr nutzbar gemacht und die alten Bahnsteige an der Sternschanze und der Holstenstraße wieder aufgebaut und modernisiert werden. Link zum Original
Zwischen Fährdamm und Mühlenkamp fährt in der Hauptverkehrszeit eine Fähre im 10-Minuten-Takt.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung der Ost-West-Verbindungen in Hamburg fordern wir Freie Demokra-ten einen 10-Minuten-Takt im Pendelverkehr in der Hauptverkehrszeit zwischen Fährdamm und Mühlenkamp. Link zum Original
Die Buslinie 15 wird möglichst bis zum Fährdamm verlängert.
Wortlaut im Programm
Zur besseren Verzahnung soll der 15er-Bus nach Möglichkeit bis zum Fährdamm verlängert werden. Link zum Original
Die Fährverbindungen nach Wilhelmsburg und Finkenwerder werden verdichtet.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind auch häufige-re Fährverbindungen in die schlecht angebundenen Stadtteile Wilhelmsburg und Finkenwerder. Link zum Original
An geeigneten Brennpunkten sollen spezielle Stellplätze für E-Scooter eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten an geeigneten Brennpunkten spezielle Stellplätze. Link zum Original
Das Blockieren von Gehwegen durch E-Scooter wird konsequent geahndet.
Wortlaut im Programm
Das Blockieren von Gehwegen muss konsequent geahndet werden. Link zum Original
Die öffentlichen Verkehrsmittel werden auf die Bedürfnisse von Senioren eingestellt.
Wortlaut im Programm
Mobilität im Alter bedeutet, selbstbestimmt, unabhängig und aktiv zu bleiben. Um diese Ziele zu erreichen, müssen die öffentlichen Verkehrsmit-tel auch auf die Bedürfnisse von Senioren eingestellt werden. Link zum Original
Mobilität wird auch im Alter gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Mobilität ist auch im Alter zu gewährleisten. Link zum Original
Die Verkehrspolitik ist inklusiv und barrierefrei.
Wortlaut im Programm
Wir stehen sowohl für eine inklusive und barrierefreie als auch für eine umwelt- und klimafreundliche Verkehrspolitik. Link zum Original
Die Verkehrspolitik ist umwelt- und klimafreundlich.
Wortlaut im Programm
Wir stehen sowohl für eine inklusive und barrierefreie als auch für eine umwelt- und klimafreundliche Verkehrspolitik. Link zum Original
Das ÖPNV-Angebot wird attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Für uns steht im Vordergrund, dass das ÖPNV-Angebot attraktiver gestaltet wird. Link zum Original
Haltestellen werden überdacht und beleuchtet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören überdachte und beleuchtete Haltestellen. Link zum Original
Auch bei Umleitungen und Ersatzhaltestellen wird auf Barrierefreiheit geachtet.
Wortlaut im Programm
Auch bei Umleitungen oder Ersatzhaltestellen ist auf Barrierefreiheit zu achten, wie zum Beispiel abge-senkte Bordsteine oder hinreichende Anschlussmöglichkeiten für Menschen, die schlecht zu Fuß sind. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.