FDP · Für ein weltoffenes, lebenswertes, sicheres und mobiles Hamburg der Zukunft
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · beschlossen 08.09.2024 · Original
Das Programm enthält 253 von 1.151 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 253Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 253
Hamburg bleibt ein attraktiver Ausbildungsstandort.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll weiterhin ein attraktiver Ausbildungsstandort bleiben. Link zum Original
Berufsorientierung wird in den Schulen als fächerübergreifendes Querschnittsthema tatsächlich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die aktuellen Bildungspläne sehen die Berufsorientierung als ein interdisziplinäres Querschnittsthema vor. Wir engagieren uns dafür, dass dieser Ansatz in den Schu-len tatsächlich umgesetzt wird und Fachlehrkräfte entsprechend ausgebildet wer-den, um Fachunterricht und zeitgemäße Praxisbeispiele wirksam zu verbinden. Link zum Original
Fachlehrkräfte werden für die Verbindung von Fachunterricht und Praxisbeispielen in der Berufsorientierung ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Die aktuellen Bildungspläne sehen die Berufsorientierung als ein interdisziplinäres Querschnittsthema vor. Wir engagieren uns dafür, dass dieser Ansatz in den Schu-len tatsächlich umgesetzt wird und Fachlehrkräfte entsprechend ausgebildet wer-den, um Fachunterricht und zeitgemäße Praxisbeispiele wirksam zu verbinden. Link zum Original
Die bestehenden Werkstätten in Hamburger Schulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Zu-dem sollen auch die bestehenden Werkstätten in den Hamburger Schulen erhalten bleiben. Link zum Original
Die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft, besonders bei kleinen und mittleren Unternehmen, wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Für einen national und internationale attraktiveren Standort Hamburg muss auch die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft, gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen, vorangebracht werden. Link zum Original
Eine Hamburger Initiative baut Kooperationen in Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft mit Nordeuropa als „Digitale Hanse“ auf.
Wortlaut im Programm
• Eine Hamburger Initiative zum Auf- und Ausbau von Kooperationen in Wissen-schaft, Forschung und Wirtschaft mit den Ländern Nordeuropas (Polen, baltische Staaten, Finnland, Schweden, Norwegen, Island, Dänemark, Niederlande) unter dem Leitbild einer „Digitalen Hanse“ zur Schaffung einer europäischen Innova-tionsregion. Link zum Original
Programme wie „Schüler im Chefsessel“ werden regelmäßig angeboten.
Wortlaut im Programm
• Programme wie „Schüler im Chefsessel“ regelmäßig anzubieten. Link zum Original
Wirtschaftsthemen werden im Schulunterricht verankert und Schülern Kontakte zu Unternehmern ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, Wirtschaftsthemen bereits im Schulunterricht zu verankern und auch den Schü-lern den Kontakt zu Unternehmern und Gründern zu ermöglichen, die diese nicht im persönlichen Umfeld kennen. Link zum Original
Hochschulen und private Ausbildungsstätten werden gegen den Fachkräftemangel in Agenturen und Medienunternehmen gefördert.
Wortlaut im Programm
• in der Förderung von Hochschulen und privaten Ausbildungsstätten, um sich dem Fachkräftemangel in Agenturen und Medienunternehmen entgegenzustellen. Link zum Original
Die Hochschulen entwickeln ein Konzept, das ihre Angebote bündelt und Studierenden Orientierung bietet.
Wortlaut im Programm
Es ist Aufgabe der Hochschulen, ein Konzept zu entwickeln, das alle Angebote bündelt, Studenten Orientierung bietet, gemeinsame Potenziale ausschöpft und Leuchtturmprojekte ermöglicht. Link zum Original
Niedrigschwellige Gründungsangebote an Hochschulen und Forschungsinstituten werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir streben nach einer Erweiterung der nied-rigschwelligen Angebote an Hochschulen und Forschungsinstituten in Hamburg, um Raum für Projekte und Geschäftsideen in der Findungs- und Gründungsphase zu schaffen. Link zum Original
Alle über 40-Jährigen in Hamburg erhalten auf Wunsch Zugang zu finanzierten KI-Fortbildungen.
Wortlaut im Programm
Alle über 40-Jährigen in Hamburg, die dies möchten und können, sollen Zugang zu fi-nanzierten KI-Fortbildungen erhalten. Link zum Original
Hamburg bildet ein Exzellenzcluster in Wissenschaft und Forschung.
Wortlaut im Programm
Ein weiteres Standbein im internationalen Wettbewerb muss Hamburg mit der Bil-dung eines Exzellenzclusters im Bereich Wissenschaft und Forschung schaffen. Link zum Original
Kitas sollen für alle Kinder Orte exzellenter frühkindlicher Bildung mit verlässlicher Qualität und verlässlichen Öffnungszeiten sein, um Familie und Beruf besser zu vereinbaren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kitas für alle Kinder Orte exzellen-ter frühkindlicher Bildung sind und dass sich Familien auf Qualität und Öffnungszei-ten von Kitas verlassen können, um Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Link zum Original
Die Berechnungsgrundlage der verschiedenen Kita-Gutscheinhöhen wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Berechnungsgrundlage der verschiedenen Kita-Gutscheinhöhen auf den Prüfstand stellen. Link zum Original
Ein Startchancen-Programm für Kitas soll Kinder in Stadtteilen mit großen sozioökonomischen Herausforderungen mit besserer Ausstattung, Sprachförderung und mehr Personal unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Startchancen-Programm für Kitas als Ergänzung zum Startchancen-Programm für Schulen, um Kinder in Stadtteilen mit großen sozioökonomischen Herausforderungen von Anfang an mit besserer Ausstattung, gezielter Sprachför-derung und mehr Personal zu unterstützen. Link zum Original
Die Weiterentwicklung des Kita-Qualitätsgesetzes der Bundesregierung wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Weiterentwicklung des Kita-Qualitätsgesetz der Bundesregierung und wollen die zur Verfügung stehenden Mittel sowohl zur Förderung der sprachli-chen Bildung als auch der Verbesserung des Fachkraft-Kind-Schlüssels nutzen. Link zum Original
Die Mittel aus dem Kita-Qualitätsgesetz werden für sprachliche Bildung und einen besseren Fachkraft-Kind-Schlüssel eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Weiterentwicklung des Kita-Qualitätsgesetz der Bundesregierung und wollen die zur Verfügung stehenden Mittel sowohl zur Förderung der sprachli-chen Bildung als auch der Verbesserung des Fachkraft-Kind-Schlüssels nutzen. Link zum Original
Fortbildungen, Krankheit, Urlaub und mittelbare Pädagogik werden künftig vollständig im Kita-Betreuungsschlüssel abgebildet.
Wortlaut im Programm
Fort-bildungen, Krankheit, Urlaub und mittelbare Pädagogik müssen künftig vollständig im Betreuungsschlüssel abgebildet werden. Link zum Original
Angelernte Kräfte werden kurzfristig nur noch anteilig und langfristig gar nicht mehr in den Betreuungsschlüssel eingerechnet.
Wortlaut im Programm
Angelernte Kräfte dürfen kurzfristig nur noch anteilig und langfristig nicht mehr im Betreuungsschlüssel einbezogen werden. Link zum Original
Auf die Unterscheidung zwischen rechnerischem und realem Betreuungsschlüssel wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
Auf den Unterschied zwischen einem „rechnerischen“ und einem „realen“ Betreu-ungsschlüssel ist somit zu verzichten. Link zum Original
Kita-Trägern wird nicht mehr erlaubt, die Zielbetreuungsquote zeitlich unbegrenzt und ohne Begründung um 10 Prozent zu unterschreiten.
Wortlaut im Programm
Trägern soll nicht mehr erlaubt werden, zeitlich unbegrenzt und ohne Angabe von Gründen die Zielbetreuungsquote um 10 % zu unterschreiten. Link zum Original
Die Erzieherausbildung wird durch eine duale bzw. berufsintegrierte Ausbildung mit angemessener Vergütung und bezahlten Praktika reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erzieherausbildung durch die Einführung einer dualen bzw. berufs-integrierten Ausbildung mit angemessener Vergütung und bezahlten Praktika re-formieren und attraktiver machen. Link zum Original
Quereinsteigern aus dem In- und Ausland wird eine praxisorientierte Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz erleichtert.
Wortlaut im Programm
Quereinsteigern aus dem In- und Ausland werden wir eine praxis-orientierte Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz leichter ermöglichen. Link zum Original
Der Einsatz von Hauswirtschafts- und Verwaltungsfachkräften wird gefördert, um pädagogisches Fachpersonal zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Einsatz von Hauswirtschafts- und Verwaltungsfachkräften fördern, damit das pädagogische Fachpersonal mehr Zeit mit den Kindern statt am Schreib-tisch verbringt. Link zum Original
Die Arbeit in der Kindertagespflege soll besser anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagespflege ist ein wichtiger Baustein der Kinderbetreuung. Wir setzen uns dafür ein, dass diese wichtige Arbeit besser anerkannt wird. Link zum Original
Tagespflegekräfte erhalten eine bessere Entlohnung.
Wortlaut im Programm
Tagespflegekräfte müssen eine bessere Entlohnung erhalten. Link zum Original
Kinder sollen in der frühkindlichen Bildung erste Kompetenzen im alters- und kindgerechten Umgang mit der Digitalisierung erwerben.
Wortlaut im Programm
Kinder kommen immer früher mit digitalen Medien und Unterhaltungsangeboten in Berührung. Sie sollen darum im Rahmen der frühkindlichen Bildung erste notwendi-ge Kompetenzen im alters- und kindgerechten Umgang mit der Digitalisierung er-halten. Link zum Original
Die Anschaffung digitaler Endgeräte für die frühkindliche Bildung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Anschaffung von Endgeräten sowie Fortbildungen von pä-dagogischen Fachkräften fördern. Link zum Original
Fortbildungen pädagogischer Fachkräfte zur digitalen Bildung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Anschaffung von Endgeräten sowie Fortbildungen von pä-dagogischen Fachkräften fördern. Link zum Original
In jeder Kitagruppe steht pro Erzieherin bzw. Erzieher ein digitales Endgerät zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass in jeder Gruppe pro Erziehe-rin bzw. Erzieher ein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Link zum Original
Eltern werden eng eingebunden und auf die Risiken digitaler Medien hingewiesen.
Wortlaut im Programm
Eltern wollen wir eng einbinden und auf die Risiken digitaler Medien hinweisen. Link zum Original
Frühkindliche Bildung in den MINT-Feldern wird durch Förderung von Experimentieren und Forschen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Experimentieren und Forschen wollen wir fördern und damit frühkindliche Bildung im Bereich der MINT-Felder Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik stärken. Link zum Original
Kindgerechte Lernangebote, die für mathematisch-naturwissenschaftliche Zusammenhänge begeistern, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden kindgerechte Lernangebote ausbauen, die Kinder frühzeitig für mathematisch-naturwissenschaftliche Zusammenhänge begeistern und Talente frühzeitig fördern. Link zum Original
Der Bedarf an Kita-Plätzen wird effektiver erhoben, um mehr wohnortnahe Plätze zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bedarf für Kita-Plätze effektiver erheben, um mehr wohnortnahe Kita-Plätze zu ermöglichen. Link zum Original
In bestehenden Quartieren wird statt einer formelhaften Standardvorgabe eine Genehmigung von Kita-Standorten nach einem Punktesystem ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Gerade in bestehenden Quartieren kann es schwer sein, geeignete Standorte für eine Kita zu finden. Statt einer formelhaften Stan-dardvorgabe wollen wir in solchen Fällen eine Genehmigung nach einem Punkte-system ermöglichen. Link zum Original
In neuen Quartieren wird ein bedarfsgerechtes Kita-Angebot integraler Bestandteil der Gesamtplanung.
Wortlaut im Programm
Für neue Quartiere soll ein bedarfsgerechtes Kita-Angebot integraler Bestandteil der Gesamtplanung werden. Link zum Original
Die Öffnungszeiten von Betreuungseinrichtungen werden flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden für mehr Flexibilität bei den Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtun-gen sorgen und dabei insbesondere die Angebote in den Randzeiten ausbauen. Link zum Original
Betreuungsangebote in den Randzeiten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden für mehr Flexibilität bei den Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtun-gen sorgen und dabei insbesondere die Angebote in den Randzeiten ausbauen. Link zum Original
Der bedarfsgerechte Ausbau von Kitas mit Nachtbetreuung, insbesondere für Kinder von Eltern im Schichtdienst, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern Bestrebungen zum bedarfsgerechten Ausbau von Kinder-tagesstätten, in denen Kinder insbesondere von im Schichtdienst arbeitenden Eltern auch über Nacht betreut werden. Link zum Original
Schwimmunterricht wird an Schulen so früh wie möglich und nicht erst ab der dritten Klasse erteilt.
Wortlaut im Programm
An Schulen muss so früh wie möglich Schwimmunterricht erteilt werden, nicht erst ab der dritten Klasse. Link zum Original
Alle Kinder sind zur Teilnahme am Schwimmunterricht verpflichtet, soweit keine medizinischen Gründe entgegenstehen.
Wortlaut im Programm
Am Schwimmunterricht müssen alle Kinder teilnehmen, soweit keine medizinischen Gründe entgegenstehen. Link zum Original
Jede hygienisch angemessene Schwimmkleidung wird im Schwimmunterricht akzeptiert.
Wortlaut im Programm
Jede unter hygienischen Gesichts-punkten angemessene Schwimmkleidung ist zu akzeptieren. Link zum Original
Schwimmcontainer werden ergänzend für den Schwimmunterricht eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schwimm-container als Ergänzung zu den umkämpften Schwimmflächen für den Schwimmun-terricht einsetzen. Link zum Original
Jedes Kind soll in der Schule individuell nach seinen Stärken und Schwächen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten, dass jedes Kind in Hamburg gerne zur Schule geht – weil es dort individuell nach seinen Stärken und Schwächen gefördert wird. Link zum Original
Neugierde, Kreativität und Leistungsbereitschaft stehen im Mittelpunkt der Schule, unterstützt durch moderne Lernmethoden und aktuelle Forschungserkenntnisse.
Wortlaut im Programm
Neugierde, Kreati-vität und Leistungsbereitschaft sollen im Mittelpunkt stehen, unterstützt durch mo-dernste Lernmethoden und aktuelle Forschungserkenntnisse. Link zum Original
Schulen sollen auch Orte der Inspiration und Entfaltung sein.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen dabei nicht nur Lern-, sondern auch Orte der Inspiration und Entfaltung sein. Link zum Original
Das Startchancen-Programm der Bundesregierung wird als Modell für Hamburgs Schulen begrüßt.
Wortlaut im Programm
Das Startchancen-Programm der Bundesregierung begrüßen wir ausdrücklich, da es durch gezielte Förderung, die Stärkung grundlegender sowie zukunftsorientier-ter Kompetenzen und eine wissenschaftliche Begleitung ein zukunftsweisendes Mo-dell für Hamburgs Schulen bietet. Link zum Original
Die vollständige Streichung des Hamburger 23+-Programms für Schulen in schwierigen Lagen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig kritisieren wir, dass das bewährte Hamburger 23+-Programm, das Schulen in schwierigen Lagen gezielt unterstützt hat, zugunsten des Startchancen-Programms komplett gestrichen wurde. Link zum Original
Das Startchancen-Programm darf nicht zur Entlastung des Hamburger Haushalts auf Kosten besonders förderbedürftiger Kinder genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig kritisieren wir, dass das bewährte Hamburger 23+-Programm, das Schulen in schwierigen Lagen gezielt unterstützt hat, zugunsten des Startchancen-Programms komplett gestrichen wurde. Hamburg darf dieses neue Programm nicht als Ausrede nutzen, um den eigenen Haushalt zu entlasten, und dabei die Kinder vernachlässigen, die am dringendsten zusätzliche Förderung benötigen. Link zum Original
Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse werden gefördert, damit sie am Unterricht teilhaben können.
Wortlaut im Programm
Damit jedes Kind von Anfang an am Unterricht teilhaben kann, müssen Kinder oh-ne ausreichende Deutschkenntnisse gefördert werden. Link zum Original
Kinder mit festgestelltem Bedarf erhalten vor der Einschulung kostenlose und verpflichtende Sprachförderung in der Kita, bis ein ausreichendes Sprachniveau erreicht ist.
Wortlaut im Programm
Nach Feststellung des Be-darfs sollen Kinder schon vor der Einschulung kostenlose und obligatorische Sprachförderung in der Kita erhalten, bis ein ausreichendes Sprachniveau erreicht ist, um die Grundschule zu besuchen. Link zum Original
Für Kinder mit festgestellten Defiziten der sprachlichen und allgemeinen Entwicklung wird eine Pflicht zum Besuch einer Kita oder Vorschule eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Pflicht zum Besuch einer Kita bzw. Vorschule für Kinder einführen, bei denen Defizite der sprachlichen und allgemeinen Entwicklung festgestellt werden. Link zum Original
Später zugezogene Kinder ohne ausreichende Sprachkenntnisse besuchen Internationale Vorbereitungsklassen, bis sie dem Unterricht folgen können.
Wortlaut im Programm
Kinder, die später ohne ausreichende Sprachkenntnisse auf eine Hamburger Schu-le wechseln, sollen so lange an den Internationalen Vorbereitungsklassen teilneh-men, bis sie dem Unterricht folgen können. Link zum Original
Alle Kinder erlernen in der Grundschule die für die weiterführende Schule notwendigen Grundfertigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule müssen alle Kinder Grundfertigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen erlernen, die für den Besuch der weiterführenden Schule notwendig sind. Link zum Original
Erlernt ein Kind die Grundfertigkeiten nicht, ist eine Verlängerung der Grundschulzeit möglich.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule müssen alle Kinder Grundfertigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen erlernen, die für den Besuch der weiterführenden Schule notwendig sind. Ist dies nicht der Fall, soll eine Verlängerung der Grundschulzeit möglich sein. Link zum Original
Das Modell der selbstverantworteten Schule wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten stehen zur selbstverantworteten Schule. Link zum Original
Selbstverantwortete Schulen entscheiden weitgehend frei über Organisation, Budget, Profilbildung und Personal.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten stehen zur selbstverantworteten Schule. Sie soll weitgehend frei über den Einsatz ihrer Ressourcen in Bezug auf Organisation, Budget, Profil-bildung und Personal entscheiden. Link zum Original
Eigenverantwortung und Freiräume von Lehrkräften werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gleichsam wollen wir Eigenverantwortung und Freiräume für Lehrkräfte stärken. Link zum Original
Lehrkräfte werden von Bürokratie entlastet.
Wortlaut im Programm
Gleichsam wollen wir Eigenverantwortung und Freiräume für Lehrkräfte stärken. Auch sie sollen von Bürokratie entlastet werden und mit eigenem Budget etwa Materialien, Software, Ausstattung oder Ausflüge finanzieren können. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten ein eigenes Budget für Materialien, Software, Ausstattung oder Ausflüge.
Wortlaut im Programm
Gleichsam wollen wir Eigenverantwortung und Freiräume für Lehrkräfte stärken. Auch sie sollen von Bürokratie entlastet werden und mit eigenem Budget etwa Materialien, Software, Ausstattung oder Ausflüge finanzieren können. Link zum Original
Das Schulgesetz wird so geändert, dass Lehrkräfte Lernentwicklungsgespräche nach eigenem Ermessen nur mit beratungsbedürftigen Schülern führen.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Hamburger Schulgesetz dahingehend reformieren, dass Lehrkräfte für Lernentwicklungsgespräche (LEG) mehr Flexibilität erhalten, um nach ihrem Er-messen LEG nur mit den Schülerinnen und Schülern zu führen, die beratungsbedürf-tig sind. Link zum Original
Schulen und Lehrkräfte entscheiden frei über Lernorte innerhalb und außerhalb der Schule.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schulen und Lehrkräfte auch frei über Lernorte entscheiden kön-nen, innerhalb und außerhalb der Schule. Link zum Original
Jede Schule wird mit MakerSpaces, Kreativräumen und MINT-Laboren ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jede Schule mit Ma-kerSpaces, Kreativräumen und MINT-Laboren ausstatten, in denen Kinder neue Technologien kennenlernen und sich ausprobieren können. Link zum Original
Lernen findet regelmäßig draußen und an außerschulischen Orten wie Schulgärten, Schülerforschungszentrum oder Museen statt.
Wortlaut im Programm
Lernen soll regelmäßig draußen und an außerschulischen Orten, in Schulgärten und --wäldern, im Schüler-forschungszentrum oder in Museen stattfinden. Link zum Original
Fächerübergreifendes Lernen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir fächerübergrei-fendes Lernen fördern und Schulen ermöglichen, neue Lernformate wie den „Frei Day“ zu etablieren. Link zum Original
Schulen wird ermöglicht, neue Lernformate wie den Frei Day zu etablieren.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir fächerübergrei-fendes Lernen fördern und Schulen ermöglichen, neue Lernformate wie den „Frei Day“ zu etablieren. Link zum Original
Die Wochen vor den Sommerferien werden als Vertiefungsphase für selbstständiges Arbeiten, Kurse oder Praktika genutzt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Wochen vor den Sommerferien wollen wir den Schülerinnen und Schülern als Vertiefungsphase zur Verfügung stellen, in denen sie selbstständig oder im Rahmen von Kursen und Angeboten Themen erarbeiten oder Praktika ab-solvieren können. Link zum Original
Der gemeinsame Religionsunterricht für alle (RUfa 2.0) in Hamburg wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Den in Hamburg etablierten gemeinsamen Religionsunterricht (RUfa 2.0) begrüßen wir. Link zum Original
Religionsunterricht wird ausschließlich von staatlich ausgebildeten Lehrkräften erteilt.
Wortlaut im Programm
Ferner setzen wir uns dafür ein, dass der Reli-gionsunterricht ausschließlich von staatlich ausgebildeten Lehrkräften erteilt wird. Link zum Original
In allen Stadtteilen werden Lernräume für Schüler geöffnet oder geschaffen, etwa an Schulen oder in Kooperation mit Bibliotheken und anderen Partnern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deswegen in allen Stadtteilen Lernräume für Schülerinnen und Schüler öffnen oder schaffen, etwa an Schulen nach dem Vorbild der Ich-Werkstatt der Stadtteilschule Öjendorf oder durch Kooperationen mit Bibliotheken, Coworking Spaces, Ein-kaufszentren oder Sportvereinen. Link zum Original
Die Altersgrenze für das FlexiBib-Angebot der Bücherhallen wird abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Altersgrenze für das FlexiBib-Angebot der Bücherhallen absenken. Link zum Original
Jedem Grundschulkind in Hamburg wird ein Besuch im Planetarium ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen jedem Grundschulkind in Hamburg einen Besuch im Planetarium ermöglichen. Link zum Original
Digitalisierung wird als Instrument individueller Bildung pädagogisch und nachhaltig in Hamburgs Schulen verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Digitalisierung als Instrument für exzellente und individuelle Bildung pädagogisch wertvoll und nachhaltig in Hamburgs Schulen verankern. Link zum Original
Digitales Lehren und Lernen wird fester Bestandteil aller Schulen, Schulfächer sowie der Lehreraus- und -fortbildung.
Wortlaut im Programm
Digitales Lehren und Lernen müssen feste Bestandteile aller Schulen und aller Schulfächer sowie der Lehreraus- und -fortbildung werden. Link zum Original
Pädagogik und Didaktik sollen Methoden nutzen, die individualisierteres, schnelleres und leichteres Lernen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Pädagogik und Di-daktik mit Methoden, die helfen, anders, schneller, individualisierter und leichter lernen und verstehen zu können, als es bisher möglich war. Link zum Original
Schulen werden bei digitaler Infrastruktur, aktueller Soft- und Hardware und qualifizierten IT-Fachkräften unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten unterstützen alle Schulen bei der Einrichtung einer einsatz-fähigen Infrastruktur, Beschaffung aktueller Soft- und Hardware sowie Inanspruch-nahme qualifizierter IT-Fachkräfte. Link zum Original
Lehrkräfte werden verpflichtend im Umgang mit digitalen Lernmitteln und Medien weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte sind verpflichtend im Umgang mit di-gitalen Lernmitteln und Medien weiterzubilden. Link zum Original
Schulen und Lehrkräfte werden befähigt, passende Lernmittel auszuwählen und gleichrangig zu verwenden.
Wortlaut im Programm
Die Schulen und Lehrkräfte sollen dazu befähigt werden, passende Lernmittel aus-zuwählen und diese im Schulalltag gleichrangig zu verwenden. Link zum Original
Open Educational Resources werden im Unterricht genutzt.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen auch Open Educational Ressources (OER) genutzt werden. Link zum Original
Bei der Nutzung digitaler Lernmittel entstehende Daten werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Die bei der Nutzung digita-ler Lernmittel entstehenden Daten müssen geschützt und zugleich für die Auswer-tung zugänglich gemacht werden, um Lehr- und Lernprozesse und deren Ergebnis-se besser auszuwerten und zu verstehen (Learning Analytics und Educational Data Mining). Link zum Original
Daten aus digitalen Lernmitteln werden für Learning Analytics und Educational Data Mining zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Die bei der Nutzung digita-ler Lernmittel entstehenden Daten müssen geschützt und zugleich für die Auswer-tung zugänglich gemacht werden, um Lehr- und Lernprozesse und deren Ergebnis-se besser auszuwerten und zu verstehen (Learning Analytics und Educational Data Mining). Link zum Original
Schulen befähigen alle Kinder und Jugendlichen frühzeitig zu souveräner und verantwortungsvoller Nutzung digitaler Medien.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder und Jugendlichen sollen durch die Schule frühzeitig und kompetent zu einer souveränen und verantwortungsvollen Nutzung digitaler Medien befähigt werden. Link zum Original
Der spielerische Erwerb von Digital- und Technologiekompetenz, etwa durch Programmieren kleiner Roboter oder Lernspiele, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den spielerischen und interaktiven Erwerb von Digital- und Technolo-giekompetenz fördern, zum Beispiel durch das Programmieren kleiner Roboter oder den Einsatz von Lernspielen. Link zum Original
Distanzlernen wird weiterhin genutzt, etwa für längerfristig erkrankte Schüler.
Wortlaut im Programm
Die Vorteile des Distanzlernens wollen wir weiterhin nutzen, zum Beispiel für Schü-lerinnen und Schüler, die aufgrund einer Erkrankung längere Zeit nicht am Unter-richt teilnehmen können. Link zum Original
Ökonomische Bildung wird an allen Schulformen als Teil der Allgemein- und Verbraucherbildung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die ökonomische Bildung an allen Schulformen als Bestandteil der All-gemein- und Verbraucherbildung stärken, um Kinder und Jugendliche auf ein selbstbestimmtes Leben vorzubereiten. Link zum Original
Im Mittelpunkt der ökonomischen Bildung stehen marktwirtschaftliche und finanzielle Allgemeinbildung sowie Eigentumsbildung, Unternehmensgründung, Rente und Aktienmärkte.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen die marktwirtschaftliche und finanzielle Allgemeinbildung und praktische Fragen wie Eigentumsbildung, Unter-nehmensgründung, Rente und ein Verständnis der Aktienmärkte im Fokus stehen. Link zum Original
Die Grundlagen demokratischer Teilhabe werden in der Schule stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Grundlagen für demokratische Teilhabe werden in der Schule gelegt und sind deshalb stärker zu fördern. Link zum Original
Altersgerechte demokratische Teilhabe innerhalb der Schule wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher beson-ders altersgerechte demokratische Teilhabe innerhalb der Schule fördern und so Mitbestimmung, Eigenverantwortung und Mündigkeit im Alltag erfahrbar machen. Link zum Original
Der Politikunterricht wird an allen Schulformen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir den Politikunterricht an allen Schulformen stärken und die Ver-mittlung von Wissen über die demokratischen Prozesse und Institutionen, politische Willensbildung und Parteien sowie das Grundgesetz auch außerhalb von Wahl-kämpfen fördern. Link zum Original
Wissen über demokratische Prozesse, Institutionen, Parteien und das Grundgesetz wird auch außerhalb von Wahlkämpfen vermittelt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir den Politikunterricht an allen Schulformen stärken und die Ver-mittlung von Wissen über die demokratischen Prozesse und Institutionen, politische Willensbildung und Parteien sowie das Grundgesetz auch außerhalb von Wahl-kämpfen fördern. Link zum Original
Politiker und Jugendorganisationen der Parteien werden im Rahmen des Beutelsbacher Konsenses regelmäßiger zu Diskussionen an Schulen eingeladen.
Wortlaut im Programm
Politiker und insbesondere die Jugendorganisationen der Partei-en sollen im Rahmen des Beutelsbacher Konsenses regelmäßiger an Schulen zu Diskussionen eingeladen werden. Link zum Original
Alle Schüler besuchen während ihrer Schulzeit die Hamburgische Bürgerschaft und den Bundestag und tauschen sich mit Abgeordneten aus.
Wortlaut im Programm
Zudem sollen alle Schüler während ihrer Schul-zeit die Hamburgische Bürgerschaft und den Deutschen Bundestag besuchen und sich mit Abgeordneten austauschen können. Link zum Original
Umweltbewusstsein wird bereits in Kitas und Schulen vermittelt.
Wortlaut im Programm
Umweltbewusstsein soll bereits in Kitas und Schulen vermittelt werden. Link zum Original
Hamburger Schulen werden auf dem Weg zur Umweltschule und Klimaschule unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Hamburger Schulen auf dem Weg zur „Umweltschule“ und „Klimaschule“ unter-stützen, welche über das Referat Umwelterziehung und Klimaschutz des Landesin-stituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung koordiniert wird. Link zum Original
Standardisierte Energiedienste werden in die Hausordnungen der Schulen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Aufnahme standardisierter sog. Energiedienste in den Hausordnungen Link zum Original
An Schulen wird eine Kampagne zur Müllvermeidung und Mülltrennung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kampagne zur Müllvermeidung und Mülltrennung Link zum Original
Initiativen wie Hamburg radelt, die Schüler und Lehrer zum Gehen und Radfahren anhalten, werden an Schulen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Initiativen wie „Hamburg radelt“, die Schüler und Lehrer anhalten, sich zu Fuß und mit dem Fahrrad fortzubewegen (insbesondere, damit Schüler nicht von ih-ren Eltern mit dem Auto gefahren werden) Link zum Original
Die Kampagne Zu Fuß zur Schule wird an Grundschulen etabliert.
Wortlaut im Programm
Etablierung der Kampagne „Zu Fuß zur Schule“ an den Grundschulen Link zum Original
Die Initiative Hamburg räumt auf wird in das schulische Curriculum aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Einführung der Initiative „Hamburg räumt auf“ in das schulische Curriculum Link zum Original
Die Einrichtung von Umwelt-AGs an Schulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung der Errichtung von Umwelt-AGs Link zum Original
Umweltthemen werden in die Lehrpläne naturwissenschaftlicher Fächer und in Projektwochen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Implementierung von Umweltthemen in den Lehrplan naturwissenschaftlicher Fä-cher und in Projektwochen Link zum Original
Kampagnen für saisonales und nachhaltig produziertes Essen in Kantinen und Cafeterien von Kitas und Schulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Kampagnen zu saisonalem, und nachhaltig produziertem Essen in Schulkantinen und Cafeterien von Kitas und Schulen Link zum Original
Ein plastikfreies Schulleben bei Schulveranstaltungen und Schulfesten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung des plastikfreien Schullebens auf Schulveranstaltungen und Schulfes-ten. Link zum Original
Schulen erhalten finanzielle Anreize zur Senkung ihres Strom- und Energieverbrauchs.
Wortlaut im Programm
Einführung von Systemen, die den Schulen einen finanziellen Anreiz zur Verrin-gerung ihres Strom- und Energieverbrauchs geben. Link zum Original
Lehrkräfte werden entlastet, damit sie sich vollständig auf qualitativ hochwertigen Unterricht konzentrieren können.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Lehrkräfte entlasten, damit sie sich vollständig auf qualitativ hochwer-tigen Unterricht für alle Kinder konzentrieren können. Link zum Original
Schulen erhalten ausreichend Personal für Schulsozialarbeit, Sonderpädagogik, Schulpsychologie und Schulbegleitung.
Wortlaut im Programm
Dafür streben wir an, ausrei-chend Personal in den Bereichen Schulsozialarbeit, Sonderpädagogik, Schulpsy-chologie sowie Schulbegleitung bereitzustellen. Link zum Original
An allen Schulen stehen IT- und Verwaltungsfachkräfte zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich sollen IT- und Verwal-tungsfachkräfte an allen Schulen zur Verfügung stehen. Link zum Original
An Schulen kommt eine Verwaltungskraft auf zehn Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein Ver-hältnis von einer Verwaltungskraft auf zehn Lehrkräfte. Link zum Original
Die enge Zusammenarbeit aller schulischen und außerschulischen Akteure einschließlich Sport- und Musikvereinen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern eine enge Zu-sammenarbeit aller Akteure – einschließlich außerschulischer Partner wie Sport- und Musikvereine – sowie den Einsatz von Teamteaching und kollegialer Fallbera-tung. Link zum Original
Teamteaching und kollegiale Fallberatung an Schulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern eine enge Zu-sammenarbeit aller Akteure – einschließlich außerschulischer Partner wie Sport- und Musikvereine – sowie den Einsatz von Teamteaching und kollegialer Fallbera-tung. Link zum Original
Gegen den Lehrkräftemangel werden mehr Lehrkräfte besser ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Um dem Lehrkräftemangel zu begegnen, wollen wir mehr Lehrkräfte besser ausbil-den. Link zum Original
Die Zahl der Referendariatsplätze wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir die Anzahl der Referendariatsplätze erhöhen. Link zum Original
Ein duales Lehramtsstudium mit kurzfristig wechselnden Uni- und Schulphasen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Theorie und Praxis enger miteinander verzahnen und ein duales Lehr-amtsstudium einführen, in dem sich Uni- und Schulphasen möglichst kurzfristig ab-wechseln. Link zum Original
Die Zusammenarbeit des Lehramtsstudiums mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung wird ausgeweitet bzw. etabliert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung muss aus-geweitet bzw. überhaupt erst etabliert werden. Link zum Original
Im Lehramtsstudium sind regelmäßige Reflexionsphasen der Praxiseinsätze und Begegnungen mit Referendaren und Lehrern vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Reflexionsphasen der Praxiseinsätze sowie Begegnungsmöglichkeiten mit Referendaren und Lehrern er-möglichen einen realistischen Blick auf die Herausforderungen des Lehrerberufs und ermöglichen eine zielgerichtete Gestaltung des eigenen Studiums. Link zum Original
Inklusion, Integration, Hochbegabung und mentale Gesundheit werden im Lehramtsstudium behandelt.
Wortlaut im Programm
Die Themen Inklusion, Integration, Hochbegabung und mentale Gesundheit sollen im Studium behandelt werden. Link zum Original
Der Masterstudiengang für Quereinsteiger wird für Menschen mit Berufserfahrung geöffnet.
Wortlaut im Programm
Den Masterstudiengang für Quereinsteiger wollen wir für Menschen mit Berufser-fahrung öffnen und berufsbegleitend als Teilzeitstudium anbieten. Link zum Original
Der Masterstudiengang für Quereinsteiger wird berufsbegleitend als Teilzeitstudium angeboten.
Wortlaut im Programm
Den Masterstudiengang für Quereinsteiger wollen wir für Menschen mit Berufser-fahrung öffnen und berufsbegleitend als Teilzeitstudium anbieten. Link zum Original
Das Lehrerarbeitszeitmodell soll einen flexiblen Einsatz und eine individuelle Bemessung der Tätigkeiten von Lehrkräften abbilden.
Wortlaut im Programm
Das Hamburger Lehrerarbeitszeitmodell soll einen möglichst flexiblen Einsatz der Lehrkräfte und eine individuelle Bemessung der höchst unterschiedlichen Tätigkeiten verschiedener Lehrkräfte abbilden. Link zum Original
Das Lehrerarbeitszeitmodell wird reformiert und die Berechnung der Arbeitszeit an heutige Herausforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Lehrerarbeitszeitmodell daher reformieren und die Berechnung der Lehrerarbeitszeit an die Herausforderungen der heutigen Zeit anpassen. Link zum Original
Alle Lehrkräfte werden regelmäßig und verpflichtend in digitalen Kompetenzen und KI fortgebildet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Lehr-kräfte regelmäßig im Bereich digitaler Kompetenzen und KI verpflichtend fortbil-den. Link zum Original
Fortbildungen für Lehrkräfte finden in der Regel vor Ort an den Schulen oder online statt.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen sollen in der Regel vor Ort an den Schulen oder online stattfin-den. Link zum Original
Ausgefallene Unterrichtsstunden werden ehrlich erfasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine ehrliche Erfassung der Aus-fallstunden und eine entsprechende Anpassung der Stellen. Link zum Original
Die Lehrerstellen werden entsprechend dem erfassten Unterrichtsausfall angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine ehrliche Erfassung der Aus-fallstunden und eine entsprechende Anpassung der Stellen. Link zum Original
Wo möglich werden mehr Lehrerstellen als nötig besetzt, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Wo möglich werden wir mehr Lehrerstellen als nötig besetzen, um Ausfällen zu begegnen. Link zum Original
Lehramtsstudenten werden nach dem Vorbild eines Dresdner Pilotprojekts zur Verringerung von Unterrichtsausfall eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Lehramtsstu-denten wollen wir nach dem Vorbild eines Pilotprojekts an der TU Dresden zur Re-duzierung von Ausfallstunden einsetzen. Link zum Original
Die Verbeamtung von Lehrkräften wird langfristig bundesweit abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Langfristig fordern wir die bundesweite Abschaffung der Verbeamtung von Lehr-kräften. Link zum Original
Die Abschaffung der Verbeamtung von Lehrkräften erfordert eine bundesweite Reform, um Konkurrenz zwischen den Ländern zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Es bedarf jedoch einer ganzheitlichen und bundesweiten Reform, um einen Konkurrenzkampf zwischen den Bundesländern mit dem Argument der Verbeamtung zu verhindern. Link zum Original
Bis zu einer bundesweiten Reform werden Prämien für besonders engagierte Lehrkräfte eingeführt.
Wortlaut im Programm
Es bedarf jedoch einer ganzheitlichen und bundesweiten Reform, um einen Konkurrenzkampf zwischen den Bundesländern mit dem Argument der Verbeamtung zu verhindern. Bis diese Reform umgesetzt wird, sollen Prämien für besonders engagierte Lehrkräf-te eingeführt werden. Link zum Original
Alle Kinder werden früh und individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale setzen uns für frühe und individuelle Förderung aller Kinder ein, für einen professionellen und fördernden Umgang mit Kindern mit Hochbegabung, psychischen Problemen und körperlichen oder geistigen Einschränkungen sowie für mehr Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Schulen und Schulformen. Link zum Original
Kinder mit Hochbegabung, psychischen Problemen oder Einschränkungen erfahren einen professionellen und fördernden Umgang.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale setzen uns für frühe und individuelle Förderung aller Kinder ein, für einen professionellen und fördernden Umgang mit Kindern mit Hochbegabung, psychischen Problemen und körperlichen oder geistigen Einschränkungen sowie für mehr Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Schulen und Schulformen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen Schulen und Schulformen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale setzen uns für frühe und individuelle Förderung aller Kinder ein, für einen professionellen und fördernden Umgang mit Kindern mit Hochbegabung, psychischen Problemen und körperlichen oder geistigen Einschränkungen sowie für mehr Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Schulen und Schulformen. Link zum Original
Hochbegabtenförderung, Umgang mit psychischen Problemen und Förderung mentaler Gesundheit werden verpflichtender Teil der Lehrkräfteaus- und -fortbildung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler und den Um-gang mit psychischen Problemen sowie die Förderung mentaler Gesundheit als verpflichtenden Teil der Lehrkräfteaus- und -fortbildung etablieren. Link zum Original
Diagnose- und Prognosefähigkeiten an Schulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Diagnose- und Prognosefähigkeiten sollen gestärkt und spezielle Unterstützungsangebote, insbe-sondere schulpsychologische Betreuung, in allen Schulformen ausgebaut werden. Link zum Original
Spezielle Unterstützungsangebote, insbesondere schulpsychologische Betreuung, werden in allen Schulformen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Diagnose- und Prognosefähigkeiten sollen gestärkt und spezielle Unterstützungsangebote, insbe-sondere schulpsychologische Betreuung, in allen Schulformen ausgebaut werden. Link zum Original
Das Recht auf Inklusion wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Als Freie Demokraten stehen wir zu dem Recht auf Inklusion und für die Wahlfrei-heit der Eltern und Kinder zwischen Förder- und Regelunterricht bzw. -schule. Link zum Original
Eltern und Kinder haben die Wahlfreiheit zwischen Förder- und Regelunterricht bzw. -schule.
Wortlaut im Programm
Als Freie Demokraten stehen wir zu dem Recht auf Inklusion und für die Wahlfrei-heit der Eltern und Kinder zwischen Förder- und Regelunterricht bzw. -schule. Link zum Original
Talent-Scouting nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens wird in Hamburg etabliert.
Wortlaut im Programm
Um Talente unabhängig von ihrem Hintergrund und ihrer Herkunft zu fördern, wol-len wir Talent-Scouting nach dem Vorbild NRW in Hamburg etablieren und ein Zentrum für Talentförderung gründen. Link zum Original
In Hamburg wird ein Zentrum für Talentförderung gegründet.
Wortlaut im Programm
Um Talente unabhängig von ihrem Hintergrund und ihrer Herkunft zu fördern, wol-len wir Talent-Scouting nach dem Vorbild NRW in Hamburg etablieren und ein Zentrum für Talentförderung gründen. Link zum Original
Für förderbedürftige und besonders förderwürdige Schüler werden Stipendien aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir Stipendien für förderbedürftige und besonders förder-würdige Schülerinnen und Schüler auflegen. Link zum Original
Jedes Kind soll ohne Angst vor Diskriminierung oder Gewalt zur Schule gehen können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass jedes Kind ohne Angst vor Diskriminierung oder Gewalt in Hamburg zur Schule gehen kann. Link zum Original
Lehrkräfte gehen innerhalb und außerhalb des Unterrichts entschieden gegen Antisemitismus und Israelfeindlichkeit vor.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte müssen entschieden gegen Antisemitismus und Israelfeindlichkeit innerhalb und außerhalb des Unterrichts vorgehen. Link zum Original
Lehrkräfte vermitteln, dass und warum Antisemitismus und Israelfeindlichkeit nicht geduldet werden.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte müssen entschieden gegen Antisemitismus und Israelfeindlichkeit innerhalb und außerhalb des Unterrichts vorgehen. Gleich-zeitig müssen sie vermitteln, dass und warum Antisemitismus und Israelfeindlichkeit nicht geduldet werden. Link zum Original
Schüler lernen das Holocaustgedenken kennen, besuchen Gedenkstätten und Orte jüdischen Lebens und treten in Austausch mit Jüdinnen und Juden.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler sollen nicht nur das Gedenken an den Holocaust kennen-lernen und Gedenkstätten besuchen, sondern auch Orte des jüdischen Lebens in Hamburg und über entsprechende Initiativen in den Austausch mit Jüdinnen und Juden treten können. Link zum Original
Rassismus und jeder Form von Diskriminierung und Gewalt an Hamburgs Schulen wird wirksam entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen Rassismus und jeder anderen Form von Diskriminierung und Gewalt an Hamburgs Schulen wirksam entgegengetreten werden. Link zum Original
Die mentale Gesundheit von Schülern und Lehrkräften wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die mentale Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie die der Lehrkräfte stärken und Mobbing entgegenwirken. Link zum Original
Mobbing an Schulen wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die mentale Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie die der Lehrkräfte stärken und Mobbing entgegenwirken. Link zum Original
Der Umgang mit Kindern und Jugendlichen in der Findungsphase ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität wird regelmäßig im Unterricht thematisiert.
Wortlaut im Programm
Dabei soll auch der Umgang mit Kindern und Ju-gendlichen in der Findungsphase ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität sowie der Umgang mit Sozialen Medien regelmäßig im Unterricht thema-tisiert werden. Link zum Original
Der Umgang mit sozialen Medien wird regelmäßig im Unterricht thematisiert.
Wortlaut im Programm
Dabei soll auch der Umgang mit Kindern und Ju-gendlichen in der Findungsphase ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität sowie der Umgang mit Sozialen Medien regelmäßig im Unterricht thema-tisiert werden. Link zum Original
Im Sportunterricht steht neben Bewegung auch die Förderung physischer und psychischer Gesundheit im Fokus.
Wortlaut im Programm
Im Sportunterricht soll neben Bewegung auch die Förderung physischer und psy-chischer Gesundheit im Fokus stehen. Link zum Original
Schulen werden bei der Umstellung des Schulbeginns auf 9 Uhr mit Betreuungsangebot ab 8 Uhr unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Schulen bei der Umstellung des Schulbeginns auf 9 Uhr mit dem Angebot an Schülerinnen und Schüler, sich bereits ab 8 Uhr in der Schule aufzu-halten und betreut zu werden. Link zum Original
Es werden bundesweit einheitliche, ambitionierte Bildungsstandards und Abschlussprüfungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für bundesweit ein-heitliche, ambitionierte Bildungsstandards und Abschlussprüfungen ein. Link zum Original
Ein zukunftsfähiges und digitales Bildungssystem und seine Finanzierung sind gemeinsame Aufgabe von Bund und Ländern.
Wortlaut im Programm
Wir sind überzeugt, dass ein zukunftsfähiges und digitales Bildungssystem und dessen Fi-nanzierung eine gemeinsame Aufgabe von Bund und Ländern sein muss. Link zum Original
Der Bildungsföderalismus wird durch eine Grundgesetzänderung reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wol-len deshalb eine Reform des Bildungsföderalismus durch eine Grundgesetzände-rung erreichen. Link zum Original
Unterrichtsfreie Tage werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Die unter-richtsfreien Tage sind deshalb zu reduzieren und zwischen den Schulen zu syn-chronisieren. Link zum Original
Unterrichtsfreie Tage werden zwischen den Schulen synchronisiert.
Wortlaut im Programm
Die unter-richtsfreien Tage sind deshalb zu reduzieren und zwischen den Schulen zu syn-chronisieren. Link zum Original
Schulleitungen stellen Pläne für unterrichtsfreie Tage in Elternratssitzungen vor und besprechen sie mit den Eltern.
Wortlaut im Programm
Die Schulleitungen sollen Pläne für unterrichtsfreie Tage bei Eltern-ratssitzungen vorstellen und mit den Eltern besprechen. Link zum Original
Die Studienstufe wird so reformiert, dass Schüler ihren Stundenplan individueller zusammenstellen können.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Studienstufe derart reformieren, dass sie den Schülern eine indivi-duellere Zusammenstellung ihres Stundenplans ermöglicht. Link zum Original
Die starren Profile der Studienstufe werden aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir die starren Profile aufbrechen und eine an den Kompetenzprofilen der Schüler ori-entierte Wahl von Kursen auf erhöhtem Anforderungsniveau ermöglichen, ange-lehnt an das Leistungskurssystem. Link zum Original
Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau werden in Anlehnung an das Leistungskurssystem nach Kompetenzprofilen der Schüler wählbar.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir die starren Profile aufbrechen und eine an den Kompetenzprofilen der Schüler ori-entierte Wahl von Kursen auf erhöhtem Anforderungsniveau ermöglichen, ange-lehnt an das Leistungskurssystem. Link zum Original
Die Ziele des Hamburger Schulstrukturfriedens werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten stehen zu den Zielen des Hamburger Schulstrukturfriedens, der gemeinhin als „Hamburger Schulfrieden“ bezeichnet wird. Link zum Original
Die Schulstruktur soll nicht in jeder Legislaturperiode verändert werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind überzeugt davon, dass Verbesserungen der Qualität am besten ge-lingen, wenn nicht mit jeder Legislaturperiode die Schulstruktur verändert wird. Link zum Original
Der Schülerausweis wird zu einem Bildungsausweis ausgebaut, der allen Schülern unabhängig vom Einkommen der Eltern Zugang zu Bildungsangeboten der Stadt ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausbau des Schülerausweises zu einem Bildungsausweis, die je-dem Schüler Hamburgs unabhängig von der finanziellen Ausstattung des Eltern-hauses eine möglichst einfache und umfassende Partizipation an den verschiedenen Bildungsmöglichkeiten unserer Stadt ermöglicht. Link zum Original
Alle Schüler erhalten automatisch einen einheitlichen Schülerausweis im Scheckkartenformat und in digitaler Form.
Wortlaut im Programm
Jeder Schülerin und jedem Schüler soll zum Schuljahresbeginn oder bei Schulan-meldung automatisch ein einheitlicher Schülerausweis im Scheckkartenformat und in digitaler Form ausgestellt werden. Link zum Original
Gegen Vorlage des Schülerausweises gibt es kostenfrei einen Ausweis der Bücherhallen und der Staats- und Universitätsbibliothek.
Wortlaut im Programm
Bei Vorlage des Schülerausweises ist kosten-frei ein Ausweis der öffentlichen Bücherhallen sowie der Staats- und Universitätsbib-liothek Hamburg zu gewähren. Link zum Original
Der Schülerausweis gewährt kostenfreien Zutritt zu allen öffentlichen Bildungs- und naturwissenschaftlichen Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll ihnen bei Vorlage des Schüleraus-weises kostenfreier Zutritt zu sämtlichen bildungs- und naturwissenschaftlichen Ein-richtungen in öffentlicher Hand ermöglicht werden. Link zum Original
Die Berufsorientierung an Stadtteilschulen und Gymnasien wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Berufsorientierung sowohl an Stadtteilschulen als auch an Gymna-sien verbessern. Link zum Original
Eine europaweite digitale Datenbank über Auslandsstudien, Auslandspraktika und internationale Ausbildungsstellen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Außerdem unterstützen wir die Einrichtung einer digitalen Daten-bank, die Studenten und Auszubildende europaweit über Möglichkeiten für Aus-landsstudien, Auslandspraktika und internationale Ausbildungsstellen informiert. Link zum Original
Schulpraktika werden regelmäßiger durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Praktika sollen regelmäßiger durchgeführt sowie besser betreut wer-den. Link zum Original
Schulpraktika werden besser betreut.
Wortlaut im Programm
Praktika sollen regelmäßiger durchgeführt sowie besser betreut wer-den. Link zum Original
Junge Menschen werden durch Beratung, Ausbildungsbotschafter und Karrieremessen über die Chancen einer betrieblichen Ausbildung aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Durch individuelle Beratung, Ausbildungsbotschafter und Karrieremessen wollen wir junge Menschen gezielt über die Chancen einer betrieblichen Ausbildung auf-klären. Link zum Original
Der Austausch zwischen Schulen und Ausbildungsbetrieben wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns für einen intensiveren Austausch zwischen Schulen und Ausbildungsbetrieben ein. Link zum Original
Die Bedingungen für Auszubildende werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns für bessere Bedingungen für Auszubildende ein. Link zum Original
Der Weg in die Ausbildung wird erleichtert und das Matching verbessert, um unbesetzte Ausbildungsplätze zu verringern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Weg in die Ausbildung erleichtern und das Matching verbessern, um die Zahl von trotz des hohen Fachkräftemangels über 4.000 unbesetzten Aus-bildungsplätze in Hamburg zu reduzieren. Link zum Original
Ein Meisterabschluss soll ebenso viel wert sein wie ein Masterabschluss.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten sagen klar: Ein Meister muss so viel wert sein wie ein Master. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen Berufsausbildung und Studium wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Durchlässigkeit zwischen Berufsausbildung und Studium erleichtern und eine transparentere Anrechenbarkeit von in der Ausbildung erbrachten Leis-tungen auf ein Studium sowie von im Studium erbrachten Leistungen auf eine Aus-bildung erreichen. Link zum Original
Leistungen aus Ausbildung und Studium werden gegenseitig transparenter angerechnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Durchlässigkeit zwischen Berufsausbildung und Studium erleichtern und eine transparentere Anrechenbarkeit von in der Ausbildung erbrachten Leis-tungen auf ein Studium sowie von im Studium erbrachten Leistungen auf eine Aus-bildung erreichen. Link zum Original
Die berufliche Ausbildung soll modern und digital sein und digitalen Unterricht sowie die berufliche Nutzung digitaler Hilfsmittel und KI umfassen.
Wortlaut im Programm
Alle Ausbildungsberufe sind von der Digitalisierung betroffen. Deswegen wollen wir eine moderne, digitale berufliche Ausbildung, die sowohl digitalen Unterricht als auch die berufliche Nutzung von digitalen Hilfsmitteln und KI beinhaltet. Link zum Original
Hamburgs Berufsschulen erhalten eine einsatzfähige Infrastruktur und zeitgemäße Soft- und Hardware.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Berufsschulen brauchen eine einsatzfähige Infrastruktur und zeit-gemäße Soft- und Hardware. Link zum Original
Künstliche Intelligenz sowie Virtual und Augmented Reality werden in der beruflichen Bildung konsequent genutzt.
Wortlaut im Programm
Künstliche Intelligenz, Virtual und Augmented Reality müssen konsequent und sinnvoll in der beruflichen Bildung genutzt werden. Link zum Original
Digitale Bildung wird verpflichtender Teil der Aus- und Fortbildung von Berufsschullehrkräften.
Wortlaut im Programm
Des-halb wollen wir digitale Bildung als verpflichtendes Segment in der Aus- und Fort-bildung der Berufsschullehrkräfte implementieren. Link zum Original
Digitalexperten und Praktiker geben regelmäßig Schulungen an Berufsschulen.
Wortlaut im Programm
Zudem sollen qualifizierte Digi-talexperten und Praktiker regelmäßig Schulungen an den Berufsschulen geben. Link zum Original
Die internationale Perspektive wird in der beruflichen Bildung selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die internationale Perspektive auch in der beruflichen Bildung zur Selbstverständlichkeit machen und die von der Bundesregierung angestoßene „Ex-zellenzinitiative Berufliche Bildung“ in Hamburg umsetzen. Link zum Original
Die Exzellenzinitiative Berufliche Bildung der Bundesregierung wird in Hamburg umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die internationale Perspektive auch in der beruflichen Bildung zur Selbstverständlichkeit machen und die von der Bundesregierung angestoßene „Ex-zellenzinitiative Berufliche Bildung“ in Hamburg umsetzen. Link zum Original
Quereinsteigern werden abgekürzte Ausbildungswege eröffnet.
Wortlaut im Programm
Auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern werden wir den Weg erleichtern und ihnen durch abgekürzte Ausbildungswege eine zweite Chan-ce eröffnen, sich ihren Berufswunsch zu erfüllen. Link zum Original
Erste-Hilfe-Kurse werden spätestens ab der fünften Klasse wiederkehrend im Unterricht verankert.
Wortlaut im Programm
Damit mehr Menschen fit in Erster Hilfe sind, setzen wir uns dafür ein, dass Erste Hilfekurse spätestens ab der fünften Klasse als wiederkehrendes Element im Unterricht verankert werden. Link zum Original
Altersgerechte Erste-Hilfe-Konzepte für Grundschüler wie die Blaulichtzwerge werden weiterentwickelt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für Grundschüler sind auf die Altersgruppe abge-stimmte pädagogische Konzepte, wie die Blaulichtzwerge, weiterzuentwickeln und auszubauen. Link zum Original
An jeder weiterführenden Schule wird ein funktionierender Schulsanitätsdienst eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, an jeder weiterführenden Schule einen funktionie-renden Schulsanitätsdienst einzurichten. Link zum Original
Engagement im Schulsanitätsdienst wird schulisch angerechnet, etwa als besondere Lernleistung.
Wortlaut im Programm
Ein Engage-ment im Schulsanitätsdienst ist den jeweiligen Schülern schulisch anzurechnen, et-wa als besondere Lernleistung. Link zum Original
Der Transfer zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft in Hamburg wird ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Transfer zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft muss in Hamburg ausgebaut und gestärkt werden. Link zum Original
Wissenschaft und Wirtschaft werden enger vernetzt.
Wortlaut im Programm
Es ist nicht nur öko-nomisch nachhaltig, Wissenschaft und Wirtschaft enger zu vernetzen, sondern vor allem auch ökologisch und sozial geboten. Link zum Original
Gefördert wird die Forschung an sich statt bestimmter Technologien, ohne sich aussichtsreichen Feldern zu verschließen.
Wortlaut im Programm
Es ist daher von zentraler Bedeutung für eine zukunftsge-wandte und progressive Gesellschaft, die Forschung an sich und nicht bestimmte Technologien zu fördern und sich aussichtsreichen Feldern nicht zu verschließen. Link zum Original
Exzellente Forschung und Entwicklung werden in allen Wissenschaftsbereichen gefördert.
Wortlaut im Programm
Liberale Politik fördert exzellente Forschung und Entwicklung in allen Wissen-schaftsbereichen. Link zum Original
Exzellenz und Leistungsfähigkeit der Hamburger Hochschullandschaft werden ausgebaut und gesichert.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, die Exzellenz und Leistungsfähigkeit der Ham-burger Hochschullandschaft auszubauen und zu sichern. Link zum Original
Das Land erhöht die finanzielle Unterstützung der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Um Hamburg als Wissenschaftsmetropole zu etablieren, ist die finanzielle Unter-stützung der Hochschulen seitens des Landes zu erhöhen. Link zum Original
Private Hochschulen werden bei der Hochschulfinanzierung berücksichtigt und entsprechend dem Hochschulpakt gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei sind auch private Hochschulen zu berücksichtigen und entsprechend dem Hochschulpakt zu fördern. Link zum Original
Bundesmittel zur Wissenschaftsförderung fließen konsequent in die Wissenschaft.
Wortlaut im Programm
Bundesmittel für die Förderung der Wissenschaft müssen konsequent in diese Berei-che fließen. Link zum Original
Eine Zweckentfremdung von Bundesmitteln wie bei den BAföG-Millionen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Zweckentfremdung wie bei den BAföG-Millionen lehnen wir ab. Link zum Original
Die Innovationskraft aller Hamburger Hochschulen und der Hamburger Akademie der Wissenschaften wird gestärkt, um sie international zu etablieren.
Wortlaut im Programm
Unser oberstes Ziel in der Wissen-schaftspolitik ist daher die Stärkung der Innovationskraft aller Hamburger Hoch-schulen sowie der Hamburger Akademie der Wissenschaften, um sie international zu etablieren und die Interessen Hamburgs effektiv zu vertreten. Link zum Original
Digitale Programme der Hochschulen werden länderübergreifend kompatibel gestaltet und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir streben daher an, frühzeitig Verbindungen zu schaffen und Programme kompatibel zu gestalten, um das Potenzial einer länderübergreifenden Vernetzung der Hoch-schulen zu nutzen und eine Fragmentierung zu vermeiden. Link zum Original
Offene Hochschulen, die mit digitalen Medien lehren, sind ein unverzichtbares Zukunftskonzept.
Wortlaut im Programm
Offene Hochschulen sind ein unverzichtbares und vielversprechendes Zukunftskonzept in der Bildungs-landschaft, um mit digitalen Medien im Kontext des demografischen Wandels zu lehren und zu lernen. Link zum Original
Es wird ein reguläres Online-Studienangebot aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher ein reguläres Online-Studienangebot auf-bauen und den flexiblen Erwerb von Prüfungsbescheinigungen und Zertifikaten im Rahmen nicht-abschlussbezogener Weiterbildungsangebote ermöglichen. Link zum Original
Prüfungsbescheinigungen und Zertifikate können im Rahmen nicht abschlussbezogener Weiterbildungsangebote flexibel erworben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher ein reguläres Online-Studienangebot auf-bauen und den flexiblen Erwerb von Prüfungsbescheinigungen und Zertifikaten im Rahmen nicht-abschlussbezogener Weiterbildungsangebote ermöglichen. Link zum Original
In der Forschung gilt Technologieoffenheit, insbesondere in Bereichen wie der Gentechnik.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Technologieoffenheit ein, insbesondere in zukunftsweisenden Bereichen wie der Gentechnik. Link zum Original
Forschungsverbote werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen Forschungsverbote ab, denn übermäßi-ge staatliche Einmischung beeinträchtigt und mindert die Qualität der Forschung. Link zum Original
Die Doktorandenförderung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Doktorandenförderung werden wir ausweiten. Link zum Original
Zivilklauseln an Universitäten, die Kooperationen mit militärischer Forschung verbieten, gelten als veraltet.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten bewerten die an Universitäten weit verbreiteten Zivilklau-seln, die Kooperationen mit militärischer Forschung verbieten, als veraltet. Link zum Original
Universitäre und militärische Forschung arbeiten bei Dual-Use-Fragestellungen zusammen.
Wortlaut im Programm
In der neuen Sicherheitslage ist es zur Erhaltung der Souveränität der Bundesrepublik wichtig, dass universitäre und militärische Forschung bei Dual-use-Fragestellungen zusammenarbeiten. Link zum Original
Der Senat greift den Erfolg der Universität Hamburg in der Exzellenzinitiative aktiv als Impuls auf.
Wortlaut im Programm
Der große Erfolg der Universität Hamburg im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes beruht auf der Eigenleistung der Universität. Dieser Erfolg ist als Impuls zu nutzen und soll aktiv vom Senat aufgegriffen werden. Link zum Original
Die Unterfinanzierung durch mehr Exzellenzcluster bei gleicher Gesamtfördersumme wird ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Der Bund hat die Anzahl der Exzellenzcluster kurzfristig erhöht, ohne die Gesamtfördersumme zu erhöhen. Wir setzen uns dafür ein, die daraus resultierende Unterfinanzierung auszugleichen. Link zum Original
Es werden Programme zur Förderung exzellenter Lehre etabliert.
Wortlaut im Programm
Neben den bestehenden Programmen zur Förderung exzellenter Forschung wer-den wir Programme zur Förderung exzellenter Lehre etablieren. Link zum Original
Private Hochschulen werden in bestehende und neue Förderprogramme und -preise einbezogen.
Wortlaut im Programm
Private Hochschulen werden in bestehende und neue Förderprogramme und -preise einbezogen. Link zum Original
Allen Hochschullehrenden werden hochwertige didaktische Fortbildungen angeboten.
Wortlaut im Programm
Um eine insgesamt hochwertige Lehre zu gewährleisten, ist es auch wichtig, hochwerti-ge didaktische Fortbildungen für alle Lehrkräfte anzubieten. Link zum Original
Besonders gute Lehrkonzepte werden ausgezeichnet und als Modell für andere Lehrveranstaltungen genutzt.
Wortlaut im Programm
Besonders gute Lehr-konzepte müssen nicht nur ausgezeichnet, sondern auch als Modell für andere Lehrveranstaltungen genutzt werden. Link zum Original
Auslands- und Auslandsstipendienprogramme werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir Auslands- und Auslandsstipen-dien-Programme stärken und das Lehr- und Forschungsbetrieb in englischer Spra-che fördern. Link zum Original
Lehre und Forschung in englischer Sprache werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir Auslands- und Auslandsstipen-dien-Programme stärken und das Lehr- und Forschungsbetrieb in englischer Spra-che fördern. Link zum Original
Die Rückkehr von Forschern aus dem Ausland an Hamburger Hochschulen wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die Rückkehr von Forschern aus dem Ausland an unsere Hochschulen werden wir erleichtern und die Anerkennung ausländischer Studienleistungen ver-bessern. Link zum Original
Die Anerkennung ausländischer Studienleistungen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Rückkehr von Forschern aus dem Ausland an unsere Hochschulen werden wir erleichtern und die Anerkennung ausländischer Studienleistungen ver-bessern. Link zum Original
Der bauliche Zustand aller öffentlichen Hochschulgebäude in Hamburg wird professionell erfasst und bewertet.
Wortlaut im Programm
Zunächst muss eine professionelle Bestandsaufnahme zur Bewertung des baulichen Zustands aller öffentlichen Hochschulgebäude in Ham-burg durchgeführt werden. Link zum Original
Im Hamburger Haushalt wird ein Sanierungspfad für Hochschulgebäude festgelegt, der Mängelbeseitigung, Modernisierung und Substanzerhalt umfasst.
Wortlaut im Programm
Darauf basierend werden wir im Hamburger Haushalt einen Sanierungspfad festlegen, der nicht nur die bestehenden Mängel beseitigt und die notwendigen Modernisierungen vorsieht, sondern auch den zukünftigen Substanzerhalt berücksichtigt. Link zum Original
Hamburg wird als attraktiver Studienstandort gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten werden Hamburg als attraktiven Studienstandort stärken. Link zum Original
Die jüngsten BAföG-Reformen werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die jüngsten BAföG-Reformen, die mehr jungen Menschen den Zu-gang zum Studium ermöglichen und ihnen mehr Geld zur Verfügung stellen. Link zum Original
Es werden mehr Wohnheime für Studierende gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Wohnheime für Studierende bauen. Link zum Original
Die Mittel aus dem Bundesprogramm Junges Wohnen werden für günstige Wohnheimplätze genutzt und nicht verrechnet.
Wortlaut im Programm
Die Mittel aus dem Bundes-programm Junges Wohnen müssen für die Realisierung günstiger Wohnheimplätze genutzt und dürfen nicht einfach verrechnet werden. Link zum Original
Studierende, die die Regelstudienzeit deutlich überschreiten, erhalten bessere Beratungsangebote.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für bessere Beratungsangebote für Studierende ein, die die Regel-studienzeit deutlich überschreiten. Link zum Original
Studierende ohne Studienleistungen seit mehreren Semestern oder bei Nichteinhaltung der Studienpläne werden exmatrikuliert.
Wortlaut im Programm
Studierende, die schon seit mehreren Semestern keine Studienleistungen vorweisen oder sich nicht an die Studienpläne halten, sollen von den Hochschulen exmatrikuliert werden. Link zum Original
Die juristische Ausbildung in Hamburg erhält höchste Qualität und ein modernes Prüfungsrecht.
Wortlaut im Programm
Die juristische Ausbildung in Hamburg verdient höchste Qualität und ein modernes Prüfungsrecht. Link zum Original
Der Prüfungsstoff der juristischen Ausbildung wird entschlackt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Prüfungsstoff entschlacken und die juristische Me-thodik stärken. Link zum Original
Die juristische Methodik wird in der Ausbildung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Prüfungsstoff entschlacken und die juristische Me-thodik stärken. Link zum Original
Es wird die Option eingeführt, das Staatsexamen in verschiedenen Zeiträumen abzuschichten.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Option, das Staatsexamen in verschiedenen Zeit-räumen abzuschichten, einführen. Link zum Original
Nach Einführung des E-Examens werden auch Ausbildungsklausuren regelmäßig am Computer geschrieben.
Wortlaut im Programm
Nach Einführung des E-Examens sollen auch Klausuren im Rahmen der Ausbildung regelmäßig am Computer geschrieben wer-den. Link zum Original
In den Klausuren des zweiten juristischen Staatsexamens stehen Datenbanken wie Beck-Online und Juris zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Datenbanken wie Beck-Online und Juris sollen den Referendarinnen und Refe-rendaren in den Klausuren des zweiten juristischen Staatsexamens zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die Bewertung juristischer Klausuren wird durch effektive Qualitätssicherung verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Bewertung der Klausurleistungen ist in erheblichem Maße subjektiv und muss durch effektive Qualitätssicherung (Standards, Musterprozesse, Lösungsskizzen) verbessert werden. Link zum Original
In den Staatsprüfungen erfolgt die Zweitkorrektur unabhängig von der Erstkorrektur.
Wortlaut im Programm
In den Staatsprüfungen hat die Zweitkorrektur unabhängig von der Erstkorrektur zu erfolgen. Link zum Original
Prüfungskommissionen werden qualifiziert und divers besetzt.
Wortlaut im Programm
Prüfungskommissionen müssen qualifiziert und divers besetzt werden. Link zum Original
Die Freiversuchsmöglichkeiten im juristischen Examen werden verlängert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Freiversuchsmöglichkeiten verlängern und einen Verbesserungsver-such unabhängig vom Bestehen des Examens ermöglichen. Link zum Original
Ein Verbesserungsversuch wird unabhängig vom Bestehen des Examens ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Freiversuchsmöglichkeiten verlängern und einen Verbesserungsver-such unabhängig vom Bestehen des Examens ermöglichen. Link zum Original
Die Gebühren für den Verbesserungsversuch werden transparent evaluiert und angemessen gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Gebühren für den Verbesserungsversuch wollen wir transparent evaluieren und angemessen reduzie-ren. Link zum Original
Alle Examenskandidaten können an ihrem Wunschtermin schreiben, wofür nötigenfalls zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Alle Examenskandidaten sollen an ihrem Wunschtermin schreiben können, um nötigenfalls zusätzliche Kapazitäten zu schaffen, die auch Termine mit über 200 Kandidaten ermöglichen. Link zum Original
Die Limitierung der Stationsvergütung im Referendariat wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir werden die bisherige Limitierung der Stationsvergü-tung im Referendariat abschaffen und lehnen eine Anrechnung auf die Bezüge ab. Link zum Original
Eine Anrechnung der Stationsvergütung auf die Bezüge wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die bisherige Limitierung der Stationsvergü-tung im Referendariat abschaffen und lehnen eine Anrechnung auf die Bezüge ab. Link zum Original
Bildung ist für alle in jeder Lebenslage verfügbar und nicht auf Schulen und Universitäten beschränkt.
Wortlaut im Programm
Bildung muss für alle in jeder Lebenslage verfügbar sein und darf sich nicht nur auf Schulen oder Universitäten beschränken. Link zum Original
Es werden für alle verfügbare und einfach abrufbare Bildungsangebote eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Bildungsangebote einführen, die für alle verfügbar und einfach abrufbar sind. Link zum Original
Mit von örtlichen Hochschulen betreuten Massive Open Online Courses werden flexible Bildungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit sog. “Massive Open Online Courses“ (MOOCs) mit Betreuung durch die örtlichen Hochschulen können wir flexible Bildungsangebo-te schaffen, die die Menschen frei an ihre Lebenssituation anpassen können. Link zum Original
Durch MOOCs erworbene Fähigkeiten werden über ein Zertifizierungssystem wie ECTS anerkannt.
Wortlaut im Programm
Durch ein Zertifizierungssystem, z.B. European Credit Transfer System (ECTS), werden wir für eine Anerkennung der durch MOOCs erworbenen Fähigkeiten sorgen. Link zum Original
Die Möglichkeiten, Englisch nach der Schul- oder Arbeitszeit zu lernen, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört etwa ein Ausbau von Möglichkeiten, Englisch auch nach der Schul- oder Arbeitszeit zu erlernen. Link zum Original
Alle Schulen werden mit Bibliotheken und Mediatheken ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen müssen mit Bibliotheken und Mediatheken ausgestattet sein, deren Nutzung die Freude am Lesen vermittelt. Link zum Original
In den Lehrplänen wird eine verpflichtende Lerneinheit über Aufbau und Gebrauch von Bibliotheken verankert.
Wortlaut im Programm
Eine verpflichtende Lerneinheit über den Aufbau und Gebrauch von Bibliotheken soll in den Lehrplänen verankert werden. Link zum Original
Tägliche Bewegung gilt als wichtiger Bestandteil frühkindlicher Bildung.
Wortlaut im Programm
Tägliche Bewegung ist aus unserer Sicht wichti-ger Bestandteil frühkindlicher Bildung und Erziehung. Link zum Original
Der Schulsport gilt als essenzieller Bestandteil des schulischen Bildungsauftrags.
Wortlaut im Programm
Der Schul-sport ist daher essenzieller Bestandteil des schulischen Bildungs- und Erziehungsauf-trags. Link zum Original
Sport, Spiel und Bewegung erhalten in Schulen und Kitas einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Sport, Spiel und Bewegung im Schulalltag und in den Kindertagesstät-ten den ihrer Bedeutung entsprechenden Stellenwert einräumen und die Auswei-tung des Sportunterrichts (vierte Sportstunde) und der flächendeckenden Talentsich-tung durchsetzen. Link zum Original
Der Sportunterricht wird um eine vierte Sportstunde ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden Sport, Spiel und Bewegung im Schulalltag und in den Kindertagesstät-ten den ihrer Bedeutung entsprechenden Stellenwert einräumen und die Auswei-tung des Sportunterrichts (vierte Sportstunde) und der flächendeckenden Talentsich-tung durchsetzen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.