FDP · Für ein weltoffenes, lebenswertes, sicheres und mobiles Hamburg der Zukunft
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · beschlossen 08.09.2024 · Original
Das Programm enthält 66 von 1.151 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 66Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 66
Die Wohnungsbaupolitik soll so geändert werden, dass neuer Wohnraum entsteht.
Wortlaut im Programm
• Von einer Wohnungsbaupolitik, die verhindert, dass neuer Wohnraum entsteht und so die Mieten hochtreibt. Link zum Original
Für Ausbildungsanfänger steht ausreichend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Dafür muss ausreichend bezahlbarer Wohnraum für Ausbildungsanfänger zur Verfügung ste-hen. Link zum Original
Die Versorgungsquote von Auszubildenden mit Wohnheimplätzen steigt bis 2030 auf mindestens 10 Prozent.
Wortlaut im Programm
Derzeit liegt die Versorgungsquote von Auszubildenden mit Wohnheimplät-zen unter 3 %. Wir streben an, diese Quote bis 2030 auf mindestens 10 % zu er-höhen. Link zum Original
Die Entmischung gewachsener Quartiere wird vermieden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die verkehrsrechtliche Gleichstellung von Anwohnern und ansässigen Betrieben in Bewohnerparkgebieten zu gewährleisten und die Entmischung gewachsener Quar-tiere zu vermeiden. Link zum Original
In den nächsten fünf Jahren soll der Wohnungsneubau vorangetrieben werden, um die Mieten zu stabilisieren.
Wortlaut im Programm
Ein zent-rales Ziel für uns in den nächsten fünf Jahren ist es daher, den Bau neuer Wohnun-gen voranzutreiben und damit die Mieten zu stabilisieren. Link zum Original
Jeder Mensch soll in der Stadt unabhängig vom Einkommen ein Zuhause finden können.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist eine Stadt, in der jeder Mensch unabhängig von seinem Einkommen ein Zuhause finden kann. Link zum Original
Ein Wohnungsbauturbo beschleunigt den Neubau durch innovative, nachhaltige und kostengünstige Bauweisen.
Wortlaut im Programm
Mit einem "Wohnungsbauturbo" werden wir den Neubau durch innovative, nach-haltige und kostengünstige Bauweisen beschleunigen. Link zum Original
Die Stadtentwicklungspolitik berücksichtigt die Eigenheiten der Stadtteile, respektiert gewachsene Strukturen und öffnet sich neuen städtebaulichen Möglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Unsere liberale Stadtentwick-lungs- und Wohnungsbaupolitik berücksichtigt die unterschiedlichen Facetten der Stadtteile, respektiert gewachsene, lebendige Strukturen und öffnet sich neuen städtebaulichen Möglichkeiten. Link zum Original
Für alle Stadtviertel werden soziale Einrichtungen, Versorgungszentren, Freizeiteinrichtungen sowie Grün- und Sportflächen eingeplant.
Wortlaut im Programm
Wir planen für alle Stadtviertel die notwendigen sozialen Einrichtungen, Versor-gungszentren für alltägliche Bedürfnisse wie Apotheken und Zeitungskioske, sowie Freizeiteinrichtungen, Grün- und Sportflächen. Link zum Original
Neben lebenswerten Wohnquartieren braucht die Stadt eine lebendige Innenstadt.
Wortlaut im Programm
Unsere Stadt benötigt nicht nur lebenswerte Wohnquartiere, sondern auch eine lebendige Innenstadt. Link zum Original
Ein Innenstadtkonzept mit Maßnahmenkatalog soll die Innenstadt in den nächsten fünf Jahren wieder zu einem pulsierenden Zentrum machen.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben wir ein Innenstadtkonzept entwickelt, das einen Maßnahmenkatalog umfasst, um die Innenstadt in den nächs-ten fünf Jahren wieder zu einem pulsierenden Zentrum des Lebens in unserer Stadt zu machen. Link zum Original
Gegen steigende Mieten und fehlenden Wohnraum werden mehr Wohnungen gebaut.
Wortlaut im Programm
Wenn die Anzahl der Wohnungssuchenden die Zahl der verfügbaren Wohnungen bei Weitem übersteigt, gibt es nur eine Lösung gegen steigende Mieten und feh-lenden Wohnraum: Mehr Wohnungen bauen. Link zum Original
Hamburg soll eine Stadt bleiben, in der alle Menschen unabhängig vom Einkommen ein Zuhause finden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Hamburg als Stadt zu erhalten, in der alle Menschen unab-hängig von ihrem Einkommen ein Zuhause finden können. Link zum Original
Wohnen im Eigentum wird als Lebensentwurf und Altersvorsorge gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten fördern das Wohnen im Eigentum als Lebensentwurf und verlässliche Altersvorsorge und lehnen deshalb die ausschließliche Vergabe von städtischen Grundstücken in Erbpacht ab. Link zum Original
Die ausschließliche Vergabe städtischer Grundstücke in Erbpacht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten fördern das Wohnen im Eigentum als Lebensentwurf und verlässliche Altersvorsorge und lehnen deshalb die ausschließliche Vergabe von städtischen Grundstücken in Erbpacht ab. Link zum Original
Städtische Flächen können ohne Verfügungseinschränkungen erworben werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass städtische Flächen ohne Verfügungseinschränkungen erworben werden können. Link zum Original
Vorrangig werden Flächenreserven im Innenbereich mobilisiert, etwa durch Revitalisierung von Industriebrachen und Aufstockung von Gebäuden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Flächenversiegelung vermeiden und fordern deshalb vorrangig die Mobilisierung von Flächenreserven im Innenbereich, z.B. durch Revitalisierung geeigneter langjähriger Industriebra-chen und Aufstockung von Gebäuden. Link zum Original
Für Bebauungspläne mit Trauf- und Firsthöhenbeschränkung werden niedrigschwellig Ausnahmen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Aufstockungen vereinfachen: Für Bebauungspläne mit Trauf- und Firsthöhenbe-schränkung sollen niedrigschwellig Ausnahmen ermöglicht werden. Link zum Original
Die Baunutzungsverordnung wird um das Instrument der Quartiersdichte ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden in der Baunutzungsverordnung das Instrument der Quartiersdichte ergänzen, Dach-aufstockungen dauerhaft vom Maß der baulichen Nutzung befreien und prüfen, ob eine grundsätzliche Abweichung von der Geschossflächenzahl bei Gebäudeauf-stockungen möglich ist. Link zum Original
Dachaufstockungen werden dauerhaft vom Maß der baulichen Nutzung befreit.
Wortlaut im Programm
Wir werden in der Baunutzungsverordnung das Instrument der Quartiersdichte ergänzen, Dach-aufstockungen dauerhaft vom Maß der baulichen Nutzung befreien und prüfen, ob eine grundsätzliche Abweichung von der Geschossflächenzahl bei Gebäudeauf-stockungen möglich ist. Link zum Original
Geprüft wird, ob bei Gebäudeaufstockungen grundsätzlich von der Geschossflächenzahl abgewichen werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir werden in der Baunutzungsverordnung das Instrument der Quartiersdichte ergänzen, Dach-aufstockungen dauerhaft vom Maß der baulichen Nutzung befreien und prüfen, ob eine grundsätzliche Abweichung von der Geschossflächenzahl bei Gebäudeauf-stockungen möglich ist. Link zum Original
Alle Flächennutzungs- und Bebauungspläne in den Bezirken werden umfassend aktualisiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine umfassende Aktualisierung aller Flächennutzungs- und Bebauungspläne in den Be-zirken ein, um eine moderne und flexible Stadtentwicklung zu ermöglichen. Link zum Original
Im Hamburger Baurecht wird statt der Betrachtung einzelner Gebäude eine Quartiersdichte verankert.
Wortlaut im Programm
Quartiersdichte statt Einzelgebäude: Die Ablösung der Betrachtung einzelner Gebäude hin zu einer Quartiersdichte soll im Hamburger Baurecht verankert wer-den. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative zur Änderung von Baugesetzbuch und Baunutzungsverordnung soll die Umwandlung nicht vermietbarer Büroflächen in Wohnungen erleichtern.
Wortlaut im Programm
Umwandlung von Büroflächen in Wohnraum: Hamburg verfügt über viele Über-hänge von Büroimmobilien besonders in B- Lagen, (z.B. City-Nord), die heutigen Anforderungen der modernen Arbeitswelt nicht mehr entsprechen und deshalb nicht vermietbar sind. Diese könnten bei planrechtlichen Erleichterungen in Woh-nungen umgewandelt werden und so ergänzend für Entspannung auf dem Woh-nungsmarkt sorgen. Wir befürworten eine entsprechende Bundesratsinitiative, um erforderliche Änderungen und Anpassungen des Baugesetzbuches (BauGB) bzw. der Baunutzungsverordnung (BNVO) herbeizuführen. Link zum Original
Bau- und Baunebenkosten werden gesenkt, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, müssen die Bau- und Baunebenkosten gesenkt und bürokratische Hürden abgebaut werden. Link zum Original
Bauwillige werden nicht mehr mit zusätzlichen, kostentreibenden Leistungen belastet.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen Bauwillige nicht mehr durch zusätzliche Leis-tungen belastet werden, die die Baukosten unnötig in die Höhe treiben. Link zum Original
Umweltfreundliches Bauen und Renovieren wird belohnt statt erzwungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen niemanden am Bauen hindern, sondern umweltfreundliches Bauen und Renovieren belohnen. Link zum Original
Wohnungsbaugenossenschaften erhalten bessere Finanzierungsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für bessere Finanzierungsbedingungen ein, damit Genossenschaften mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen können. Link zum Original
Modulare Bauverfahren und serielle Fertigung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Innovative Bauverfahren fördern: Wir wollen modulare Bauverfahren und serielle Fertigung fördern, um Bauzeiten zu verkürzen und Kosten zu senken. Link zum Original
Der 3D-Druck im Bauwesen wird erprobt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Erprobung und Förderung des 3D-Drucks im Bauwesen, um innovative und kostengünstige Bauweisen zu entwickeln und anzuwenden. Link zum Original
Eine Fehlbelegungsabgabe für nicht mehr förderberechtigte Bewohner von Sozialwohnungen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Fehlbelegungsabgabe einführen: Um Wohnraum effizienter zu nutzen, soll eine Fehlbelegungsabgabe eingeführt werden. Link zum Original
Die Einnahmen der Fehlbelegungsabgabe werden in den sozialen Wohnungsbau reinvestiert.
Wortlaut im Programm
Fehlbelegungsabgabe einführen: Um Wohnraum effizienter zu nutzen, soll eine Fehlbelegungsabgabe eingeführt werden. Dies bedeutet, dass Personen, die in So-zialwohnungen leben, aber nicht mehr förderberechtigt sind, eine Abgabe zahlen müssen. Diese Einnahmen sollen in den sozialen Wohnungsbau reinvestiert wer-den. Link zum Original
Mehr vertragliche Flexibilität und moderne Wohnkonzepte schaffen Anreize zum Wohnungswechsel.
Wortlaut im Programm
Anreize zum Wohnungswechsel schaffen: Durch mehr vertragliche Flexibilität und moderne Wohnkonzepte wollen wir Anreize zum Wohnungswechsel schaffen, um den spezifischen Wohnraumbedarf in der jeweiligen Lebenssituation besser zu de-cken. Link zum Original
Die sozialen Erhaltensverordnungen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Mit der Abschaffung der Erhaltensverordnungen sorgen wir für mehr nachhaltigen und barrierearmen Wohnraum. Link zum Original
Der Erwerb von Wohneigentum wird für alle, die es wollen, unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wohneigentum fördern: Wir werden allen Menschen, die in ihren eigenen vier Wänden leben wollen, bei der Erfüllung ihres Traums helfen. Link zum Original
Informationsbarrieren beim Erwerb von Wohneigentum werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wohneigentum fördern: Wir werden allen Menschen, die in ihren eigenen vier Wänden leben wollen, bei der Erfüllung ihres Traums helfen. Dies gilt insbesondere auch für Menschen mit niedrigem Einkommen. Dafür werden wir Informationsbarri-eren abbauen, ein Programm „Aus Mietern werden Eigentümer“ bei der SAGA auflegen und das Grundbuch digitalisieren. Link zum Original
Bei der SAGA wird ein Programm „Aus Mietern werden Eigentümer“ aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wohneigentum fördern: Wir werden allen Menschen, die in ihren eigenen vier Wänden leben wollen, bei der Erfüllung ihres Traums helfen. Dies gilt insbesondere auch für Menschen mit niedrigem Einkommen. Dafür werden wir Informationsbarri-eren abbauen, ein Programm „Aus Mietern werden Eigentümer“ bei der SAGA auflegen und das Grundbuch digitalisieren. Link zum Original
Alle wichtigen Einrichtungen des täglichen Lebens sollen innerhalb von 15 Minuten erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision der Stadt der kurzen Wege steht dabei im Zentrum unserer Planung. In dieser Vision sind alle wichtigen Einrichtun-gen des täglichen Lebens – wie Supermärkte, Schulen, Ärzte und Freizeiteinrich-tungen – innerhalb von 15 Minuten für alle erreichbar. Link zum Original
Investitionen in die Quartiersentwicklung, neue Sport- und Freizeitflächen und kulturelle Angebote sollen lebendige Stadtteile schaffen.
Wortlaut im Programm
Mit gezielten Investitionen in die Quartiersentwicklung, der Schaffung von Sport- und Freizeitflächen und der Förderung von kulturellen Angeboten wollen wir le-bendige und vielfältige Stadtteile gestalten. Link zum Original
Begegnungsorte werden mitgeplant und in bestehenden Stadtteilen neu geschaffen.
Wortlaut im Programm
Soziale Infrastruktur vor Ort verbessern: Nur wenn Menschen sich begegnen und kennenlernen können, entsteht ein respektvolles Miteinander und eine Chance auf Integration neuer Mitbürger. Wir wollen diese Begegnungsorte mitplanen und in bestehenden Stadtteilen neu schaffen. Link zum Original
Quartierszentren, Sport- und Spielplätze sowie kleine Grünflächen mit Grillplätzen werden erhalten und gepflegt.
Wortlaut im Programm
Quartierszentren als Treffpunkte für Senio-ren, Jugendliche und andere Gruppen, Sport- und Spielplätze, aber auch kleine grüne Oasen mit Grillflächen müssen erhalten und gepflegt werden. Link zum Original
Die Mönckebergstraße wird nach dem Vorbild einer spanischen Rambla umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Die ehemaligen Kauf-häuser am Hauptbahnhof sind der Eingang in unsere Innenstadt und die Möncke-bergstraße der rote Teppich. Damit Anspruch und Wirklichkeit wieder zusammen-passen, werden wir die Straße nach dem Vorbild einer spanischen Rambla umge-stalten. Link zum Original
In der Innenstadt entstehen Wohnungen für Studierende, Auszubildende und junge Berufstätige.
Wortlaut im Programm
Hierbei setzen wir nicht nur auf das klassische Wohnen, sondern wollen mit Wohnungen für Studenten, Auszubildenden und Young Profes-sionals ein Publikum in die Innenstadt holen, das neue Angebote wie Kultur, Bars oder Musikclubs auch abends nutzt. Link zum Original
In der Innenstadt werden urbane Sport- und Bewegungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit verschiedenen urbanen Sport- und Bewegungsangeboten erhält die Innenstadt neue Nutzungsmöglichkeiten. Link zum Original
HafenCity und Innenstadt werden miteinander verbunden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die HafenCity und die Innenstadt miteinander verbinden. Link zum Original
Die alte Domachse zwischen Jungfernstieg und HafenCity wird mit breiten Wegen und Flächen für Cafés und Gewerbe zur Flaniermeile.
Wortlaut im Programm
Mit einer einfachen Routenführung, breiten und übersichtlichen Wegen und attraktiven Flächen für Cafés und Gewerbe machen wir die alte Domachse, die Jungfernstieg und HafenCity verbindet, zu ei-ner Flaniermeile. Link zum Original
Eine Taskforce Großbauprojekte bringt alle beteiligten Stellen zusammen, um Probleme zu lösen und Erfahrungen für termin- und kostengerechte Umsetzung zu sammeln.
Wortlaut im Programm
In einer Taskforce „Großbauprojekte“ werden alle beteiligten Stellen zusammenbracht. Dort sollen nicht nur Probleme diskutiert und Lösungen direkt entwickelt, sondern auch Erfahrungen gesammelt werden, wie zukünftige Großbauprojekte im Zeit- und Kostenplan umgesetzt werden können. Link zum Original
Der Elbtower wird schnellstmöglich fertiggebaut.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass der Elbtower schnellstmöglich zu Ende gebaut wird, damit die Bauruine nicht zum sichtbaren Zeichen einer gescheiterten Stadtpolitik wird. Link zum Original
In Oberbillwerder werden 6.000 bis 7.000 Wohneinheiten mit Kitas, Schulen, Quartierszentren, Grünflächen und Schwimmbad realisiert.
Wortlaut im Programm
Um der hohen Nachfrage an Wohnraum kurzfristig nachkommen zu können, muss Hamburg die Chance nutzen, in Oberbillwerder 6.000 bis 7.000 Wohneinheiten mit der dazugehörenden Infrastruktur wie Kitas, Schulen, Quartierszentren, Grün- und Freiflächen sowie einem Schwimmbad zu realisieren. Link zum Original
Bauauflagen werden abgeschmolzen, um gestiegene Baukosten auszugleichen.
Wortlaut im Programm
Um die gestiegenen Bau-kosten auszugleichen, schlagen wir ein Abschmelzen der Auflagen und eine Ver-einfachung der kostenintensiven Genehmigungsprozesse vor. Link zum Original
Die Stadt setzt sich stärker dafür ein, dass auf der brachliegenden Fläche in Altona Wohnraum entsteht.
Wortlaut im Programm
Jetzt liegt das Filet-grundstück im Herzen von Altona als Spekulationsobjekt brach und die im lebendi-gen Altona geplanten 1.300 Wohnungen und Flächen für kleine Gewerbebetriebe werden nicht realisiert. Wir wollen, dass sich die Stadt engagierter als bisher für eine Lösung einsetzt mit dem Ziel, den dringend benötigten Wohnraum auf der Fläche zu ermöglichen. Link zum Original
Der Masterplan für Hamburgs Magistralen wird unterstützt, um deren Potenziale schnell zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir den Masterplan für Hamburgs Magistralen mit dem Ziel, die identifizierten Potenziale schnellstmöglich zu nutzen. Link zum Original
Die Entwicklung der Magistralen verbindet die Neuordnung des Straßenraums mit angepasstem Bauleitplanungsrecht für angrenzende Grundstücke.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung der Magistralen verstehen wir als Zusammenspiel aus Neuordnung des Straßenraumes und Anpassung des Bauleitplanungsrecht der angrenzenden Grundstücke, insbesondere für den Wohnungsbau. Link zum Original
Ein Magistralenkonzept, das nur den Straßenraum neu ordnet, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein Magistralenkonzept, wel-ches lediglich die Neuordnung des Straßenraums im Blick hat, lehnen wir ab. Link zum Original
Entlang der Magistralen entstehen hochwertige, begrünte Aufenthaltsbereiche.
Wortlaut im Programm
Entlang der Magistralen sollen hochwertige, begrünte Aufenthaltsbereiche für ein pulsierendes Leben entlang unserer Hauptverkehrsadern entstehen. Link zum Original
Bestehende baurechtliche Möglichkeiten wie Befreiungen nach dem Baugesetzbuch werden konsequent genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher dafür eintreten, dass die bestehenden Möglichkeiten des Baurechts, wie zum Beispiel Befreiungen nach dem BauGB konsequent genutzt und angewandt wer-den, damit mehr Wohnraum entstehen kann. Link zum Original
Es werden mehr Wohnheime für Auszubildende gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Wohnheime für Auszubildende bauen. Link zum Original
Mittel aus dem Bundesprogramm Junges Wohnen werden für neue günstige Wohnheimplätze eingesetzt und nicht verrechnet.
Wortlaut im Programm
Die Mittel aus dem Bunde-sprogramm „Junges Wohnen“ dürfen nicht einfach verrechnet, sondern müssen für die Schaffung neuer günstiger Wohnheimplätze eingesetzt werden. Link zum Original
Stadt- und Bauplanung berücksichtigen stärker die Bedürfnisse von Senioren, etwa durch gut erreichbare Einrichtungen des täglichen Bedarfs und Sitzgelegenheiten.
Wortlaut im Programm
Zudem sind die Bedürfnisse von Senioren stärker in der Stadt- und Bauplanungen zu berücksichtigen, dahingehend, dass Einrichtungen des täglichen Bedarfs (z.B. Banken, Supermärkte und Gastronomie) und Sitzgelegenheiten gut erreichbar sind. Link zum Original
Obdachlosenfeindliche Architektur ist keine langfristige Lösung.
Wortlaut im Programm
Eine reine obdachlosenfeindliche Architektur, die Sitzmöglichkeiten oder Flächen mit Kugeln oder Hindernissen versieht, stellt keine langfristige Lösung der Proble-matik dar. Link zum Original
Intelligente Gestaltungskonzepte sichern die reguläre Nutzung des öffentlichen Raums, ohne wohnungslose Menschen einseitig zu verdrängen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für intelligente Gestaltungskonzepte ein, die eine regulä-re Nutzung des öffentlichen Raums sicherstellt, ohne wohnungslose Menschen ein-seitig zu verdrängen. Link zum Original
Neue Hotels auf dem Kiez beinhalten auch kiezaffine Nutzungen.
Wortlaut im Programm
Neue Hotels auf dem Kiez müssen auch kiezaffine Nutzungen beinhalten. Link zum Original
Das Palomaviertel auf St. Pauli wird bebaut.
Wortlaut im Programm
Das Palomaviertel ist end-lich zu bebauen, da eine Brachlandschaft auf St. Pauli nicht länger hinnehmbar ist. Link zum Original
Die Beschleunigung des Wohnungsbaus gilt als zentrale Maßnahme gegen den Personalmangel.
Wortlaut im Programm
Die Beschleunigung des Wohnungsbaus ist deshalb eine der wichtigsten Maßnahmen, zur Bekämpfung des Personalmangels. Link zum Original
Die Verbindung von Pflegeeinrichtungen mit Wohnungsbauprojekten für Beschäftigte wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die Verbin-dung von Pflegeeinrichtungen und Wohnungsbauprojekten für Beschäftigte wollen wir vereinfachen. Link zum Original
Bei der Planung neuer Stadtviertel wird der Sport von Anfang an berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Pla-nung neuer Stadtviertel und Entwicklung von Quartieren muss der Sport von An-fang an berücksichtigt werden. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.