FDP · Für ein weltoffenes, lebenswertes, sicheres und mobiles Hamburg der Zukunft
Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · beschlossen 08.09.2024 · Original
Das Programm enthält 65 von 1.151 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.
- 65Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Staat, Demokratie und Verwaltung 65
Betriebe und Unternehmen sollen von hemmender Bürokratie und Vorschriften befreit werden.
Wortlaut im Programm
• Von Bürokratie und Vorschriften, die unsere Betriebe und Unternehmen daran hindern, Wohlstand zu erwirtschaften. Link zum Original
Die Wirtschaft wird von überbordender Bürokratie befreit.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Wirtschaft von über-bordender Bürokratie befreien. Link zum Original
Für Unternehmen in Hamburg gilt ein Belastungsmoratorium bei Melde-, Informations- und Dokumentationspflichten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb ein konsequentes Belas-tungsmoratorium für die Unternehmen in Hamburg im Hinblick auf Melde-, Informa-tions- und Dokumentationspflichten. Link zum Original
Die öffentliche Verwaltung soll ihre Daten transparent und vernetzt verfügbar machen und dabei den Datenschutz garantieren.
Wortlaut im Programm
Es ist aber die Pflicht der öffentlichen Verwaltung, für Transparenz und Vernetzung zu sorgen und dabei gleichzeitig den Datenschutz zu garantieren. Link zum Original
Bürger und Unternehmen sollen dem Staat Daten nicht mehrfach übermitteln müssen.
Wortlaut im Programm
Es ist nicht die Aufgabe von Bürgerin-nen und Bürgern oder Unternehmen, dem Staat Daten und Informationen immer wieder neu und doppelt und dreifach zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Für die Wirtschaft in Hamburg und den Bezirken werden zunächst keine neuen Anforderungen und Auflagen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deswegen soll es zunächst keine neuen Anforderungen und Auflagen für die Wirtschaft in Hamburg und in den Bezirken geben. Link zum Original
Bestehende Regelwerke werden regelmäßig überprüft und möglichst vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Regelwerke müssen darüber hinaus immer wieder auf ihren Sinn überprüft und so weit wie möglich vereinfacht werden. Link zum Original
Der Handwerkerparkausweis wird ohne Einzelfallprüfung erteilt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Vielzahl unterschiedlicher Parkausnahmegenehmigungen in einer allgemeinen Parkerlaubnis (Handwerker-parkausweis) zusammenzufassen und diese unbürokratisch, also ohne Einzelfall-prüfung, zu erteilen. Link zum Original
Zum Verkauf von HHLA-Anteilen wird ein Bürgerschaftsreferendum eingeleitet.
Wortlaut im Programm
• eine Volksbefragung („Bürgerschaftsreferendum“) zu dem Verkauf von HHLA-Anteilen einzuleiten, um bei einem solchen einschneidenden Deal die Interessen der Bürgerinnen und Bürger Hamburgs angemessen zu berücksichtigen, Link zum Original
Weitere Verhandlungsgegenstände zum MSC-Geschäft werden zur Kontrolle durch Bürgerschaft und Öffentlichkeit transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
• weitere Verhandlungsgegenstände weitestmöglich transparent zu machen, damit eine Kontrolle durch die Bürgerschaft und die Öffentlichkeit möglich wird und vor Verkauf an MSC eine Rückkaufoption zum vereinbarten Kaufpreis plus marktüblicher Zinsen zu verhandeln. Link zum Original
Bürokratische Vorschriften im Hafen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine bessere digitale Steuerung der Prozesse soll zum Einsatz kommen und bürokratische Vorschriften sind abzubauen. Link zum Original
Planungs- und Fertigstellungszeiträume für Verkehrsinfrastruktur werden deutlich verkürzt.
Wortlaut im Programm
Die bisher dafür vorgesehene Planungs- und Fertigstellungszeiträume sind insbesondere für den Wirtschaftsverkehr nicht akzeptabel. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Zeiträume deutlich verkürzt werden. Link zum Original
Bürokratische Anforderungen werden begrenzt und insbesondere Kleinunternehmen von übermäßigem Dokumentationsaufwand entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die zunehmenden bürokratischen Anforderungen zu begrenzen und insbesondere Kleinunternehmen von übermäßigem Dokumentationsaufwand zu entlasten. Link zum Original
Der Ausbau von Dachgeschossen wird genehmigungsfrei.
Wortlaut im Programm
Genehmigungsfreiheit für den Ausbau von Dachgeschossen einführen: Dadurch können zusätzliche Wohnungen geschaffen werden, ohne neue Flächen zu versie-geln. Link zum Original
Bürokratie darf das Bauen nicht bremsen.
Wortlaut im Programm
Büro-kratie darf keine Baubremse sein. Link zum Original
In der Hamburgischen Bauordnung wird eine Rahmengenehmigung eingeführt, um die Umnutzung von Gebäuden für Wohnungen zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Rahmengenehmigungen in der HBauO verankern: Um die Umnutzung von Ge-bäuden für den Wohnungsbau zu erleichtern, soll eine Rahmengenehmigung in der Hamburgischen Bauordnung eingeführt werden. Link zum Original
Die Bezirksämter werden personell besser ausgestattet, um Genehmigungsverfahren zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Bessere personelle Ausstattung der Bezirksämter: Um die Genehmigungsverfah-ren zu beschleunigen, sollen die Bezirksämter personell besser ausgestattet und die Bezahlung verbessert werden. Link zum Original
Die Bezahlung in den Bezirksämtern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Bessere personelle Ausstattung der Bezirksämter: Um die Genehmigungsverfah-ren zu beschleunigen, sollen die Bezirksämter personell besser ausgestattet und die Bezahlung verbessert werden. Link zum Original
Bauantragsunterlagen werden verpflichtend innerhalb von vier Wochen auf Vollständigkeit geprüft.
Wortlaut im Programm
Verpflichtende Prüfung der Bauantragsunterlagen: Eine verpflichtende Prüfung der Bauantragsunterlagen auf Vollständigkeit innerhalb von vier Wochen und ein Beratungsgespräch zum Zeitpunkt der Bauantragstellung sollen sicherstellen, dass Nachforderungen während der Bearbeitungsfristen ausgeschlossen sind. Link zum Original
Bei der Bauantragstellung findet ein Beratungsgespräch statt, damit Nachforderungen während der Bearbeitungsfristen ausgeschlossen sind.
Wortlaut im Programm
Verpflichtende Prüfung der Bauantragsunterlagen: Eine verpflichtende Prüfung der Bauantragsunterlagen auf Vollständigkeit innerhalb von vier Wochen und ein Beratungsgespräch zum Zeitpunkt der Bauantragstellung sollen sicherstellen, dass Nachforderungen während der Bearbeitungsfristen ausgeschlossen sind. Link zum Original
Genehmigungsfiktionen werden auf alle Antragsformen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Ge-nehmigungsfiktionen sollen auf alle Formen von Anträgen ausgeweitet werden. Link zum Original
Für Bauwillige werden One-Stop-Shops eingerichtet, in denen alle Sachverhalte eines Bauprojekts abschließend entschieden werden.
Wortlaut im Programm
One-Stop-Shops: Wir setzen uns für unbürokratische One-Stop-Shops für Bauwilli-ge ein, in denen alle relevanten Sachverhalte des jeweiligen Bauprojektes diskutiert und abschließend entschieden werden. Link zum Original
Digitale Antragstellung und Bearbeitung in virtuellen Projekträumen wird Standard in den Hamburger Genehmigungsbehörden.
Wortlaut im Programm
Um die Kommunikation zwischen allen Be-teiligten ohne Verzögerungen gewährleisten zu können und dem Antragsteller den Bearbeitungsstand jederzeit transparent aufzeigen zu können, muss die digitale Antragstellung und Bearbeitung in virtuellen Projekträumen zum neuen Standard in den Genehmigungsbehörden der Freien und Hansestadt Hamburg werden. Link zum Original
Bürokratische Hürden beim Bauen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, müssen die Bau- und Baunebenkosten gesenkt und bürokratische Hürden abgebaut werden. Link zum Original
Baugenehmigungen werden schneller und einfacher erteilt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Baugenehmigungen schneller und einfacher erteilt werden. Link zum Original
Wer die Kriterien des Bebauungsplans erfüllt, erhält zeitnah eine Baugenehmigung.
Wortlaut im Programm
Baurecht für alle: Wir wollen ein Baurecht für jedermann schaffen, das eine zeit-nahe Baugenehmigung für alle gewährleistet, die die im Bebauungsplan gegebe-nen Kriterien erfüllen. Link zum Original
Ein Wohnkosten-TÜV prüft alle neuen und bestehenden Gesetze auf ihre Auswirkungen auf Mieten, Nebenkosten und Baukosten.
Wortlaut im Programm
Kostensenkung durch Entbürokratisierung: Durch die Einführung eines „Wohnkos-ten-TÜVs“ sollen alle neuen und bestehenden Gesetze auf ihre Auswirkungen auf Mieten, Nebenkosten und Baukosten geprüft werden. Link zum Original
Kostenintensive Genehmigungsprozesse werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Um die gestiegenen Bau-kosten auszugleichen, schlagen wir ein Abschmelzen der Auflagen und eine Ver-einfachung der kostenintensiven Genehmigungsprozesse vor. Link zum Original
Der Melde-Michel wird zusätzlich als App nach dem Vorbild der Stadtreinigung verfügbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Der „Melde Michel“ soll zusätzlich als Anwendung nach dem Vorbild der App der Hamburger Stadtreinigung verfügbar gemacht werden. Link zum Original
In der Verwaltung wird das Einmal-Prinzip eingeführt, sodass nur noch unbekannte Daten an die Behörde übermittelt werden müssen.
Wortlaut im Programm
das Einmal-Prinzip im Datenschutz: Mit dem Einmal-Prinzip setzen wir uns nicht nur für eine datensparsame Methode in der Verwaltung ein, sondern reduzieren zugleich die Bearbeitungszeit, da nur noch unbekannte Daten an die Behörde übermittelt werden müssen. Link zum Original
Die Bürokratie bei Sprachkursen wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir uns für den Bürokratieabbau bei Sprachkursen ein. Link zum Original
Elternschaft wird auch in der parlamentarischen Arbeit erleichtert.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Elternschaft auch in der parlamentarischen Arbeit vereinfa-chen Link zum Original
Bürokratie im Gesundheitssektor wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir bauen Bürokratie ab und erleichtern die Anerkennung aus-ländischer Abschlüsse. Link zum Original
Kliniken werden von überflüssiger Dokumentations-, Melde- und Prüfbürokratie entlastet.
Wortlaut im Programm
Der Verwaltungsaufwand der Kliniken, insbesondere die Dokumentations-, Melde- und Prüfbürokratie sind in den letzten Jahren übermäßig angestiegen. Das bindet wertvolle Arbeitszeit bei Ärzten sowie in der Pflege, die anschließend in der Pati-entenversorgung fehlt. Wir setzen uns dafür ein, die Einrichtungen von überflüssi-ger Bürokratie zu entlasten. Link zum Original
Die Bürgerschaft erhält ein Befassungsrecht bei Kreditaufnahmen öffentlicher Unternehmen über 50 Millionen Euro.
Wortlaut im Programm
Um die Kontrollrechte des Parlaments zu stärken, soll die Bürgerschaft das Recht der regelmäßigen Befassung bei großen Kreditaufnahmen (> 50 Mio. Euro) öffent-licher Unternehmen erhalten. Link zum Original
Das Sponsoring öffentlicher Unternehmen wird transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden für Transparenz im Sponsoring der öf-fentlichen Unternehmen sorgen und die regelhaften Zuwendungen der Stadt hin-sichtlich Doppelförderung und Zweckbindung überprüfen. Link zum Original
Eine umfassende Aufgabenkritik der öffentlichen Verwaltung soll die Zahl der Verwaltungseinheiten verringern.
Wortlaut im Programm
Deshalb wer-den wir eine umfassende Aufgabenkritik in allen Bereichen der öffentlichen Verwal-tung mit dem Ziel durchführen, die Anzahl der Verwaltungseinheiten auf jeder Ebene zu reduzieren. Link zum Original
Alle Gesetze und Verordnungen werden evaluiert und gegebenenfalls ersatzlos gestrichen.
Wortlaut im Programm
Dabei gehören alle gesetzlichen Vorschriften und Verord-nungen auf den Prüfstand, um sie zu evaluieren und gegebenenfalls ersatzlos zu streichen. Link zum Original
Genehmigungs- und Informationserfordernisse werden, wo rechtlich möglich, durch Genehmigungsfiktionen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wo es rechtlich möglich ist, sollen Genehmigungs- und Informationser-fordernisse durch Genehmigungsfiktionen ersetzt werden. Link zum Original
Ein modernes und leistungsgerechtes Tarifsystem für den öffentlichen Dienst wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Zum leistungsfähigen Staat gehört ein modernes und leistungs-gerechtes Tarifsystem für den öffentlichen Dienst, dessen Entwicklung wir vorantrei-ben wollen, ebenso wie die Beschränkung der Verbeamtungen auf hoheitliche Aufgaben im engeren Sinne. Link zum Original
Verbeamtungen werden auf hoheitliche Aufgaben im engeren Sinne beschränkt.
Wortlaut im Programm
Zum leistungsfähigen Staat gehört ein modernes und leistungs-gerechtes Tarifsystem für den öffentlichen Dienst, dessen Entwicklung wir vorantrei-ben wollen, ebenso wie die Beschränkung der Verbeamtungen auf hoheitliche Aufgaben im engeren Sinne. Link zum Original
Die Hamburger Verwaltung soll höchste Qualität, Effizienz und Schnelligkeit anstreben.
Wortlaut im Programm
Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf, dass die Metropole Hamburg in der Verwaltung höchste Qualität, Effizienz und Schnelligkeit anstrebt. Link zum Original
Alle Verwaltungsanliegen sollen online erledigt werden können.
Wortlaut im Programm
Es muss möglich sein, alle Anliegen online klären und durch-führen zu können. Link zum Original
Wartezeiten auf staatliche Verwaltungsakte werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Menschen sollen ihre Zeit nicht mit Warten auf staatliche Verwaltungsakte verbringen müssen. Link zum Original
Die Antragstellung für Kita- und Betreuungsgutscheine sowie Kinder- und Elterngeld wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Speziell für Familien fordern wir eine Vereinfachung der Antragsstellung für die jährlichen Kita- und Betreuungsgut-scheine sowie für das Kinder- und Elterngeld. Link zum Original
Ein einziger Kontakt mit der Verwaltung soll auch bei Zuständigkeit mehrerer Behörden ausreichen.
Wortlaut im Programm
Bürgerfreundlichkeit vor Verwaltungsbequemlichkeit: Ein einziger Kontakt des Bür-gers mit Verwaltungsbehörden muss ausreichen, auch wenn mehrere Behörden betroffen sind. Link zum Original
Genehmigungen werden so schnell wie möglich erteilt.
Wortlaut im Programm
Genehmigungen müssen so schnell wie möglich erteilt werden. Link zum Original
Ohne zwingende Gründe wird auf Genehmigungserfordernisse verzichtet.
Wortlaut im Programm
Wo keine zwingenden Gründe vorliegen, ist auf Genehmigungserfordernisse zu verzichten. Link zum Original
Die Zahl der Hamburger Behörden wird verringert und die Behördenstruktur effizienter aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Hamburg hat zu viele Behörden. Als kleines Bundesland stehen wir an der Spitze der Behördenzahl. Das werden wir in Senatsverantwortung ändern und die Behör-denstruktur in Hamburg effizienter aufstellen. Link zum Original
Wirtschaftsbehörde und Verkehrsbehörde werden wieder zusammengelegt.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise hat sich die Trennung von Wirtschaftsbehörde und Verkehrsbehörde nicht bewährt. Wir wollen diese Be-hörden wieder zusammenlegen, damit die Wirtschafts- und Verkehrspolitik aus ei-nem Guss geplant wird. Link zum Original
Die Ausweitung des Stellenplans der Umweltbehörde BUKEA wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Ausweitung des Stellenplans der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) gehört auf den Prüfstand. Link zum Original
Digitale Kommunikation wird zum vorrangigen Kanal der Hamburger Verwaltung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Modernisierung der Hamburger Verwaltung durch die digi-tale Kommunikation als vorrangigem Kanal und weitgehende Datenvernetzung unter Beachtung von Datensouveränität ein. Link zum Original
Das Onlinezugangsgesetz wird zur Entlastung der Kundenzentren nutzerorientiert umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung und Weiterentwicklung der Kundenzentrum soll das Onlinezugangsgesetz nutzerorientiert gestaltet wer-den. Link zum Original
In der Hamburger Verwaltung werden verstärkt moderne Berufsbilder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verstärkt moderne Berufsbilder in der Hamburger Verwaltung ein-führen. Link zum Original
Jede behördliche Dienstleistung wird elektronisch über das Internet angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, jede behördliche Dienstleistung in elektronischer Form über das Internet bereitzustellen. Link zum Original
Termine im Kundenzentrum sollen zur Ausnahme werden.
Wortlaut im Programm
Termine beim Kundenzentrum sollen zur Ausnahme werden. Link zum Original
Verwaltungsdienstleistungen bleiben auch vor Ort erhältlich.
Wortlaut im Programm
Es soll aber weiterhin die Möglichkeit geben, Verwaltungsdienstleistungen vor Ort zu erhalten. Link zum Original
Termine sollen auch telefonisch oder direkt im Kundenzentrum vereinbart werden können.
Wortlaut im Programm
Terminvereinbarungen sind daher auch per Telefon oder direkt im Kundenzentrum zu ermöglichen. Link zum Original
Die Amtssprache bleibt verständlich, lesbar und maschinenvorlesbar.
Wortlaut im Programm
Die Amtssprache in der Verwaltung muss verständlich, lesbar und (maschinen-)vorlesbar bleiben. Link zum Original
Öffentlich-rechtliche Institutionen sollen die amtliche deutsche Rechtschreibung anwenden.
Wortlaut im Programm
Wir erwartet weiterhin von allen öffentlich-rechtlichen Institutio-nen die Anwendung der amtlichen deutschen Rechtschreibung, wie sie auf Be-schluss der Ministerpräsidenten zum 1. August 2006 für alle Behörden und Schulen in Kraft getreten ist und vom Rat für deutsche Rechtschreibung fortgeschrieben wird. Link zum Original
Die amtliche Rechtschreibung wird in staatlichen Institutionen, Bildungseinrichtungen und öffentlichen Unternehmen sowie im Unterricht durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Anwendung dieser amtlichen Rechtschreibung im Rahmen der Weisungsbefugnisse und Einflussmöglichkeiten durch die Politik in staatlichen Institutionen und Bildungseinrichtungen sowie öffentlichen Unternehmen für deren Kommunikation und im Unterricht sicherstellen. Link zum Original
Englisch wird landesweit als weitere Verwaltungssprache eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Englisch deshalb landesweit als weitere Verwal-tungssprache einführen. Link zum Original
Die Eheschließung in Standesämtern, insbesondere die Terminsuche, wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale wollen Paaren die Eheschließung in den Standesämtern erleichtern, denn die Vorfreude auf einen der schönsten Tage des Lebens soll nicht durch die frustrierende Terminsuche getrübt werden. Link zum Original
Alle Standesämter samt Außenstellen werden auf einer gemeinsamen Seite auf hamburg.de übersichtlich dargestellt.
Wortlaut im Programm
Auf einer gemeinsamen Internetseite auf hamburg.de sollen alle Standesämter inklusive möglicher Außenstellen übersichtlich aufzufinden sein und Termine zentral vergeben werden. Link zum Original
Standesamtstermine werden zentral vergeben.
Wortlaut im Programm
Auf einer gemeinsamen Internetseite auf hamburg.de sollen alle Standesämter inklusive möglicher Außenstellen übersichtlich aufzufinden sein und Termine zentral vergeben werden. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.