FDP · Für ein weltoffenes, lebenswertes, sicheres und mobiles Hamburg der Zukunft
Forderungen zu Energie
Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · beschlossen 08.09.2024 · Original
Das Programm enthält 29 von 1.151 Forderungen zu „Energie“.
- 29Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 29
Die Grundversorgungsinfrastruktur der Stadt wird sicher und robust gestaltet.
Wortlaut im Programm
Diese Infrastruktur, die den Grundbedarf des städtischen Lebens deckt, muss aus unserer Sicht ebenso sicher und robust gestaltet werden. Link zum Original
Hamburg wird Drehkreuz der europäischen Wasserstoffwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll Drehkreuz für die europäische Wasserstoffwirtschaft werden. Link zum Original
Hamburg wird zügig an das europäische Wasserstoffnetz angeschlossen.
Wortlaut im Programm
Hierfür muss der Anschluss an das europäische Wasserstoffnetz zügig erfolgen. Link zum Original
Der wasserseitige Wasserstoffimport wird ortsnah abgewickelt.
Wortlaut im Programm
Dabei soll auch eine ortsnahe Abwicklung des wasserseitigen Wasserstoffimports und eine eigene Wasserstoffproduktion angestrebt werden. Link zum Original
Hamburg baut eine eigene Wasserstoffproduktion auf.
Wortlaut im Programm
Dabei soll auch eine ortsnahe Abwicklung des wasserseitigen Wasserstoffimports und eine eigene Wasserstoffproduktion angestrebt werden. Link zum Original
Die Energiepolitik zielt auf Bezahlbarkeit, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit unter marktwirtschaftlichen Bedingungen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten streben in der Energiepolitik Bezahlbarkeit, Versorgungssi-cherheit und Nachhaltigkeit unter marktwirtschaftlichen Bedingungen an. Link zum Original
Ein vielfältiger Energiemix und Offenheit für neue Technologien werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir be-fürworten einen vielfältigen Energiemix und stehen neuen Technologien offen ge-genüber. Link zum Original
Die Abkehr von fossilen Brennstoffen wird zu möglichst günstigen Preisen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Abkehr von der Nutzung fossiler Brennstoffe zu mög-lichst günstigen Preisen vorantreiben und setzen uns deshalb für eine Überführung der Erneuerbaren in einen marktwirtschaftlichen Rahmen ein. Link zum Original
Die erneuerbaren Energien werden in einen marktwirtschaftlichen Rahmen überführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Abkehr von der Nutzung fossiler Brennstoffe zu mög-lichst günstigen Preisen vorantreiben und setzen uns deshalb für eine Überführung der Erneuerbaren in einen marktwirtschaftlichen Rahmen ein. Link zum Original
Die EEG-Förderung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die EEG-Förderung muss deshalb enden. Link zum Original
Der europäische Energiebinnenmarkt wird liberalisiert.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es erforderlich, den Energiebinnenmarkt zu liberalisieren und den transeuropäi-schen Netzausbau voranzutreiben. Link zum Original
Der transeuropäische Netzausbau wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es erforderlich, den Energiebinnenmarkt zu liberalisieren und den transeuropäi-schen Netzausbau voranzutreiben. Link zum Original
Strom wird dort erzeugt, wo die Kosten am niedrigsten sind, und intelligente Stromnetze werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Strom sollte dort erzeugt werden, wo die Kos-ten am niedrigsten sind, wobei der Ausbau intelligenter Stromnetze von großer Bedeutung ist. Link zum Original
Hamburg setzt das Prinzip intelligenter Stromnetze („Smart Grids“) um.
Wortlaut im Programm
Damit verbunden muss Hamburg das Prinzip der sogenannten „Smart Grids“ für sich umsetzen. Link zum Original
Forschung, Entwicklung und Anwendung umweltfreundlicher Energieerzeugungs- und Speichertechnologien werden technologieoffen gefördert.
Wortlaut im Programm
Es ist wichtig, Forschung, Entwicklung und Anwendung von Technologien für eine umweltfreundliche Energieerzeugung und -speicherung technologieoffen zu för-dern. Link zum Original
Vielversprechende Energietechnologien können Anschubfinanzierungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Anschubfinanzierungen für vielversprechende Technologien können dabei hilfreich sein. Link zum Original
Dauerhafte Subventionen für Energietechnologien werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind jedoch gegen dauerhafte Subventionen und überhöhte Prei-se durch gesetzlich festgelegte Abnahmegarantien. Link zum Original
Gesetzlich festgelegte Abnahmegarantien mit überhöhten Preisen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind jedoch gegen dauerhafte Subventionen und überhöhte Prei-se durch gesetzlich festgelegte Abnahmegarantien. Link zum Original
Hamburg wird zur Wasserstoffhauptstadt gemacht.
Wortlaut im Programm
Dabei hat Hamburg mit der zentralen Plattform für Wasserstoffhan-del beste Chancen und mit der sehr frühen Anbindung an das Wasserstoffkernnetz eine gute Basis, um Hamburg neben der Windhauptstadt auch zur Wasserstoff-hauptstadt zu machen – dafür werden wir sorgen. Link zum Original
Das Heizkraftwerk Tiefstack wird so schnell wie möglich auf Gas umgerüstet.
Wortlaut im Programm
Das Heizkraftwerk Tiefstack wollen wir so schnell wie möglich auf Gas umrüsten, um CO₂-Emissionen einzusparen und auch Biogas oder Wasserstoff für die Strom- und Fernwärmeproduktion mitnutzen zu können. Link zum Original
Industrielle Abwärme wird in das Fernwärmenetz eingespeist.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Einspeisung industrieller Abwärme in das Fernwärmenetz und sorgen für eine angemessene Vergütung der beteiligten Unternehmen. Link zum Original
Unternehmen erhalten für eingespeiste Abwärme eine angemessene Vergütung.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Einspeisung industrieller Abwärme in das Fernwärmenetz und sorgen für eine angemessene Vergütung der beteiligten Unternehmen. Link zum Original
Die erneuerbaren Energien von Windkraft bis Wasserstoff gelten als Zukunftsbereich Hamburgs.
Wortlaut im Programm
• im neu entstandenen und stark wachsenden Bereich der erneuerbaren Energien von Windkraft bis Wasserstoff. Link zum Original
Statt einer Solardachpflicht bei Neubauten und Sanierungen entscheiden Eigentümer freiwillig über Photovoltaikanlagen.
Wortlaut im Programm
Statt einer gesetzlichen Pflicht für Solardächer bei Neubauten und Sanie-rungen setzen wir auf eine freiwillige Option: Bauherren und Bestandseigentümer sollen die Entscheidung für oder gegen eine Installation und den Zeitpunkt und Größe einer Photovoltaikanlage je nach ihren Möglichkeiten und Bedarf treffen können. Link zum Original
Stromnetz Hamburg investiert für den Ladeausbau in das Niederspannungsnetz, soweit keine Drittanbieter dies übernehmen.
Wortlaut im Programm
Vor allem in den Randberei-chen des Stadtgebiets, wo der Pendelverkehr beginnt, muss die Ladeinfrastruktur mit Schnellladestationen ausgebaut werden. Hierzu sind umfassende Investitionen in das Niederspannungsnetz seitens des kommunalen Unternehmens Stromnetz Hamburg GmbH erforderlich, wenn keine Drittanbieter dies übernehmen. Link zum Original
Hamburg soll bei der Weiterentwicklung der Wasserstofftechnologie eine führende Rolle einnehmen.
Wortlaut im Programm
Wir Hamburger Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass Hamburg insbesondere bei der Weiterentwicklung der Wasserstofftechnologie und der Einführung synthetischer Kraftstoffe als Ersatz für fossile Brennstoffe eine füh-rende Rolle einnimmt. Link zum Original
Hamburg soll bei der Einführung synthetischer Kraftstoffe als Ersatz für fossile Brennstoffe eine führende Rolle einnehmen.
Wortlaut im Programm
Wir Hamburger Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass Hamburg insbesondere bei der Weiterentwicklung der Wasserstofftechnologie und der Einführung synthetischer Kraftstoffe als Ersatz für fossile Brennstoffe eine füh-rende Rolle einnimmt. Link zum Original
Hamburg erfasst alle Potenziale für PV-Anlagen und Begrünung an Fassaden und Dächern öffentlicher Gebäude.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll sämtliche Potenziale für PV-Anlagen und Grünflächen an seinen Fas-saden sowie auf den Dächern aller öffentlichen Gebäude erfassen. Link zum Original
Bis 2029 werden mindestens 75 Prozent der PV-Potenziale öffentlicher Gebäude genutzt.
Wortlaut im Programm
Bis 2029 sind in Bezug auf die öffentlichen Gebäude mindestens 75 % der PV-Potenziale auf Dä-chern und an Fassaden zu nutzen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.