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Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · beschlossen 08.09.2024 · Original

Das Programm enthält 94 von 1.151 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 94
  1. Der Hamburger Flughafen wird bei seinem Ziel der Klimaneutralität unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Bestrebungen des Flughafens, klimaneutral zu werden und fördern sinnvolle Forschungsprojekte für alternative Antriebe und umweltfreundliche Technologien. Link zum Original
  2. Ein Ausgleichsflächenkataster wird eingerichtet, das Potenzialflächen für Ausgleichsmaßnahmen auflistet und Naturschutzziele definiert.

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    Wortlaut im Programm
    Um langfristige Planungssicherheit zu gewährleisten, befürworten wir die Einrichtung eines „Ausgleichsflächenkatasters“. Dieses soll Potenzialflächen für Ausgleichsmaßnahmen auflisten und die Naturschutzziele definieren. Link zum Original
  3. Die Wirksamkeit erfolgter Ausgleichsmaßnahmen wird regelmäßig überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Effek-tivität von erfolgten Ausgleichsmaßnahmen ist regelmäßig zu überprüfen, um si-cherzustellen, dass die ursprünglichen Ziele erreicht werden. Link zum Original
  4. Die Stadt erwirbt verstärkt Ausgleichsflächen in der Metropolregion und hält sie strategisch vor.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem soll die Stadt Hamburg aufgrund begrenzter Flächen im eigenen Gebiet verstärkt Ausgleichsflä-chen in der Metropolregion erwerben und strategisch vorhalten. Link zum Original
  5. Flächenversiegelung soll vermieden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Flächenversiegelung vermeiden und fordern deshalb vorrangig die Mobilisierung von Flächenreserven im Innenbereich, z.B. durch Revitalisierung geeigneter langjähriger Industriebra-chen und Aufstockung von Gebäuden. Link zum Original
  6. Umwelt-, Natur- und Artenschutz in Hamburg werden aktiv angegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Hamburger Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass Hamburg lebenswert bleibt, und stellen uns aktiv den Herausforderungen des Umwelt-, Natur- und Artenschutzes. Link zum Original
  7. Der Hamburger Klimaplan wird mit hochwirksamen, kurzfristig realisierbaren Maßnahmen ambitioniert umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hamburger Klimaplan muss mit hochwirksamen, kurzfristig realisierbaren Kli-maschutzmaßnahmen ambitioniert umgesetzt werden. Link zum Original
  8. Klimaschutzmaßnahmen werden konsequent nach Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hamburger Klimaplan muss mit hochwirksamen, kurzfristig realisierbaren Kli-maschutzmaßnahmen ambitioniert umgesetzt werden. Alle Maßnahmen sind kon-sequent nach Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten auszurichten. Link zum Original
  9. Für Hamburg wird eine wissenschaftlich fundierte Klimaanpassungsstrategie entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund des fort-schreitenden Klimawandels wollen wir für die Stadt eine wissenschaftlich fundierte Klimaanpassungsstrategie entwickeln, die für die kommenden Jahrzehnte die ge-eignetsten Maßnahmen zur Sicherung der Lebens- und Umweltqualität gewährleis-tet. Link zum Original
  10. Grünflächen werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Grünflächen erhalten und der Natur auch im Kleinen mehr Raum gewähren. Link zum Original
  11. Der Natur wird auch im Kleinen mehr Raum gegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Grünflächen erhalten und der Natur auch im Kleinen mehr Raum gewähren. Link zum Original
  12. Bei neuen Grünflächen wird die Pflanzenauswahl nach ökologischen Aspekten und klimatischen Veränderungen getroffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Hamburger Freie Demokraten werden bereits beim Anlegen neuer Grünflä-chen bei der Pflanzenauswahl auf ökologische Aspekte und veränderte Umweltbe-dingungen durch den Klimawandel achten. Link zum Original
  13. Dach- und Vertikalbegrünung von Gebäuden und Bushaltestellen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um trotz fehlender Flächen Hamburgs Grün wieder wachsen zu lassen, fördern wir innovative Wege, Bauwerke und Pflanzen zu verbinden. Dazu zählt nicht nur die vermehrte Dach- und Vertikalbe-grünung von Gebäuden und Bushaltestellen, sondern auch die Begrünung von Bahntrassen. Link zum Original
  14. Die Begrünung von Bahntrassen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um trotz fehlender Flächen Hamburgs Grün wieder wachsen zu lassen, fördern wir innovative Wege, Bauwerke und Pflanzen zu verbinden. Dazu zählt nicht nur die vermehrte Dach- und Vertikalbe-grünung von Gebäuden und Bushaltestellen, sondern auch die Begrünung von Bahntrassen. Link zum Original
  15. Mehr Obstbäume, Streuobst- und Wildblumenwiesen in Hamburger Parks werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem fördern wir mehr Obstbäume, Streuobst- und Wildblumenwie-sen in den Hamburger Parks. Link zum Original
  16. Für städtische Grünflächen werden digitale und automatisierte Bewässerungssysteme eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die städtischen Grünflächen und Pflanzareale sind digitale und automatisierte Bewässerungssysteme einzuführen. Link zum Original
  17. Der Einsatz von Laubbläsern und -saugern in Stadtreinigung und Grünpflege wird kritisch geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Einsatz von Laubbläsern und -saugern bei der Stadtreinigung und städtischen Grünpflege kritisch prüfen lassen und so weit wie möglich zeitlich reduzieren. Link zum Original
  18. Der Einsatz von Laubbläsern und -saugern wird zeitlich so weit wie möglich reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Einsatz von Laubbläsern und -saugern bei der Stadtreinigung und städtischen Grünpflege kritisch prüfen lassen und so weit wie möglich zeitlich reduzieren. Link zum Original
  19. Der alte Baumbestand Hamburgs wird erhalten, geschützt und erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Den wertvollen alten Baumbestand Hamburgs wollen wir erhalten, schützen und erweitern. Link zum Original
  20. Die Baumschutzverordnung und andere Normen werden so geändert, dass bei Baumaßnahmen der Baumbestand geschützt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Hamburger Freie Demokraten setzen uns für eine Novellierung der maßgeblichen Normen (unter anderem Baumschutzverordnung) dahingehend ein, dass bei baulichen Maßnahmen der Baumbestand zu schützen und bei unvermeid-baren Fällungen privater und behördlicher Seite sowie der Planung neuer Quartie-re höhere Baumqualitäten (insbesondere größerer Stammumfang) und eine größe-re Anzahl von Ersatz- bzw. Ausgleichspflanzungen vorzusehen sind. Link zum Original
  21. Bei unvermeidbaren Fällungen und in neuen Quartieren sind höhere Baumqualitäten und mehr Ersatz- bzw. Ausgleichspflanzungen vorzusehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Hamburger Freie Demokraten setzen uns für eine Novellierung der maßgeblichen Normen (unter anderem Baumschutzverordnung) dahingehend ein, dass bei baulichen Maßnahmen der Baumbestand zu schützen und bei unvermeid-baren Fällungen privater und behördlicher Seite sowie der Planung neuer Quartie-re höhere Baumqualitäten (insbesondere größerer Stammumfang) und eine größe-re Anzahl von Ersatz- bzw. Ausgleichspflanzungen vorzusehen sind. Link zum Original
  22. Neue Bäume werden mit größerem Stammumfang als bisher gepflanzt.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Bäume sind mit einem größeren Stammumfang als bisher anzupflanzen. Link zum Original
  23. Fremdländische Klimabäume werden wissenschaftlich begleitet für den städtischen Bereich grundsätzlich freigegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Fremdländische Bäume (sog. Klimabäume) werden wir wissenschaftlich begleitet für den städtischen Bereich grundsätzlich freigeben, da sie im innerstädtischen Bereich keine ökologi-schen Nischen gefährden und klimaresilienter sind. Link zum Original
  24. Die Fertigstellungs- und Entwicklungspflege von Pflanzungen wird an den Klimawandel angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fertigstellungs- und Entwick-lungspflege ist an den Klimawandel anzupassen. Link zum Original
  25. Die Aufforstung wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Aufforstung vo-rantreiben und für jedes Kind, das in Hamburg geboren wird, einen Baum pflanzen lassen. Link zum Original
  26. Für jedes in Hamburg geborene Kind wird ein Baum gepflanzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Aufforstung vo-rantreiben und für jedes Kind, das in Hamburg geboren wird, einen Baum pflanzen lassen. Link zum Original
  27. Unvermeidbare Baumfällungen werden durch Nachpflanzungen in unmittelbarer Nähe statt in entfernten Waldgebieten ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Unvermeidbare Baumfällungen im öffentlichen Raum sowie im Rahmen des Stra-ßen- und Wohnungsbaus sind durch Nachpflanzungen von Bäumen in unmittelba-rer Nähe, statt Ersatzpflanzungen in entfernteren Wald- oder Forstgebieten auszu-gleichen. Link zum Original
  28. Ein Monitoring des Baumbestands, der Fällungen und ausstehender Nach- und Ersatzpflanzungen wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein nachhaltiges Monitoring des Hamburger Baumbestandes, der Baumentnahmemaßnahmen und der ausstehenden Nach- und Ersatzbepflan-zungen einführen. Link zum Original
  29. Landschafts- und Naturschutzgebiete werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Landschafts- und Naturschutzgebiete sind die grünen Lungen der Stadt und wertvol-le Flächen für die Naherholung und den Klimaschutz. Wir Hamburger Freie Demo-kraten wollen diese Gebiete sichern und erweitern. Link zum Original
  30. Landschafts- und Naturschutzgebiete werden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Landschafts- und Naturschutzgebiete sind die grünen Lungen der Stadt und wertvol-le Flächen für die Naherholung und den Klimaschutz. Wir Hamburger Freie Demo-kraten wollen diese Gebiete sichern und erweitern. Link zum Original
  31. Baumaßnahmen lassen Landschaftsschutzgebiete unberührt.

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    Wortlaut im Programm
    Baumaßnahmen, die für eine wachsende Stadt wie Hamburg unumgänglich sind, haben Landschaftsschutzgebiete unberührt zu lassen. Link zum Original
  32. Moore in Schutzgebieten werden renaturiert, insbesondere wo ein natürlicher Wasserzufluss dies ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Moore innerhalb der Schutzgebiete werden wir renaturieren lassen, insbesondere dort, wo dies durch einen natürlichen Wasserzufluss umsetzbar ist. Link zum Original
  33. Wegen Versiegelung und Starkregen werden mehr Abfluss- und Rückhaltemöglichkeiten geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die zunehmende Versiegelung öffentlicher Flächen führt im Stadtbereich in Kombi-nation mit sich häufenden Starkregenereignissen zu ernsten Problemen. Erforder-lich sind daher mehr Abfluss- und Rückhaltemöglichkeiten. Link zum Original
  34. Weitere Bodenversiegelung wird durch Förderung flächenschonender Architektur vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Versiegelung von Böden in Hamburg werden wir durch die Förderung einer flächenschonenden Architektur vermeiden. Link zum Original
  35. Für unvermeidbare Versiegelungen schafft Hamburg zeit- und ortsnah qualitativ hochwertige Ausgleichsflächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die nicht vermeidbare Versie-gelungen von Flächen zur Schaffung von Wohn- und Gewerbeflächen hat die Freie Hansestadt Hamburg zeit- und ortsnah qualitativ hochwertige Ausgleichsflächen zu schaffen. Link zum Original
  36. Ausgleichsflächen können auch in zusätzlicher Dach- oder Fassadenbegrünung bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgleichsflächen in Hamburg können auch in zusätzlicher Dach- und/oder Fassadenbegrünung liegen. Link zum Original
  37. Schwammstadt-Konzepte werden mit Fokus auf Starkregenrisikogebiete entwickelt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Hamburger Freie Demokraten werden Konzepte einer „Schwammstadt“ entwi-ckeln und umsetzen lassen, mit Fokus auf die bereits bekannten Starkregenrisiko-gebiete. Link zum Original
  38. Regensiele und Gräben werden künftig besser gepflegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Regensiele und Gräben sind künftig besser zu pflegen. Link zum Original
  39. Bürger werden besser über Gefahren der Bodenversiegelung bei Starkregen und Gegenmaßnahmen bei der Gartenanlage aufgeklärt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bodenversiegelung durch private Haushalte erzeugt bei Starkwasserereignis-sen hohe Schadensregulierungskosten. Über diese Gefahren und mögliche Ge-genmaßnahmen bei der Gartenanlage wollen wir die Bürger besser aufklären. Link zum Original
  40. Der Schutz der Hamburger Gewässer hat hohe Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz der Hamburger Gewässer hat für uns daher hohe Priorität. Link zum Original
  41. Wasserläufe einschließlich gestauter Bereiche werden regelmäßig auf ihre Wasserqualität geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Hamburger Freie Demokraten werden bestehende Wasserläufe einschließlich der gestauten Bereiche vor Schleusen regelmäßig auf ihre Wasserqualität prüfen lassen und soweit erforderlich durch bauliche Maßnahmen verbessern. Link zum Original
  42. Die Wasserqualität wird bei Bedarf durch bauliche Maßnahmen verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Hamburger Freie Demokraten werden bestehende Wasserläufe einschließlich der gestauten Bereiche vor Schleusen regelmäßig auf ihre Wasserqualität prüfen lassen und soweit erforderlich durch bauliche Maßnahmen verbessern. Link zum Original
  43. Verkümmerte Wasserflächen werden renaturiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Verküm-merte Wasserflächen sind zu renaturieren. Link zum Original
  44. Geprüft wird, ob die historischen Alsterschleusen als funktionslose Denkmäler erhalten und die Alster durch Umbau natürlicher und sauerstoffreicher fließen kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem ist zu prüfen, ob die historischen Schleusen entlang des Alsterlaufs als Denkmäler ohne Funktion erhalten werden können und der Lauf der Alster trotzdem durch Umbaumaßnahmen wieder natürli-cher fließen und sauerstoffreicher gestaltet werden kann. Link zum Original
  45. Staubereiche werden auf Verschlammung geprüft und bei Bedarf renaturiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Staubereiche werden auf Verschlammung geprüft und - soweit erforderlich - renaturiert. Link zum Original
  46. Die Ursachen der Verschlammung werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Ursachen für die bis-herige Verschlammung sind zu beseitigen. Link zum Original
  47. Bei Straßenbaumaßnahmen werden Rückhalt und Reinigung von Straßenabwässern berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Rückhalt und Reinigung von Straßenabwässern mit Schwerpunkt Rückhalt statt Ab-leitung sind bei Straßenbaumaßnahmen zu berücksichtigen. Link zum Original
  48. Im Hamburger Hafen werden die Bedürfnisse des Naturschutzes verstärkt berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des Ham-burger Hafens sind die Bedürfnisse des Naturschutzes verstärkt zu berücksichtigen. Link zum Original
  49. Gewässer werden für die Bevölkerung umfassender zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Gewässer wieder umfassender für die Bevölkerung zugänglich ma-chen und gemauerte Randbebauungen wieder in natürliche Uferzonen umwandeln. Link zum Original
  50. Gemauerte Randbebauungen werden in natürliche Uferzonen umgewandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Gewässer wieder umfassender für die Bevölkerung zugänglich ma-chen und gemauerte Randbebauungen wieder in natürliche Uferzonen umwandeln. Link zum Original
  51. Am Alsterrand werden Schutzzonen für Flora und Fauna geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Flora und Fauna am Rande der Alster besser zu schützen, müssen Schutzzonen geschaffen werden. Link zum Original
  52. Mehrsprachige Kampagnen auf Werbeflächen, in Verkehrsmitteln und auf Mülleimern weisen auf Müll in Grünzonen und Innenstadt hin.

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    Wortlaut im Programm
    Der zunehmende Müll in Grünzonen aber auch im Innenstadtbereich schadet der Umwelt erheblich. Daher werden wir verstärkt in mehrsprachigen Kampagnen auf öffentlichen Wer-beflächen, in Verkehrsmitteln sowie auf bestehenden Mülleimern auf dieses Pro-blem hinweisen. Link zum Original
  53. In Parks und Grünflächen werden ausgewiesene Grillflächen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    In Parks und Grünflächen sind exakt ausgewiesene Grillflächen einzurichten. Link zum Original
  54. Stadtreinigung und bezirklicher Ordnungsdienst erstellen Konzepte für mehr Sauberkeit im öffentlichen Raum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Stadtreinigung sowie dem von uns geforderten bezirklichen Ordnungsdienst sind Konzepte zur Erhöhung der Sauberkeit im öffentlichen Raum zu erstellen. Link zum Original
  55. Mehr städtische Grüninseln und Straßenbegleitgrün werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für mehr belebte städtische Grüninseln und Straßenbegleitbe-grünungen. Link zum Original
  56. Straßenbegleitgrün wird klimastabil, mit hoher CO2-Bindung und nach Biodiversität und Artenschutz ausgewählt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für mehr belebte städtische Grüninseln und Straßenbegleitbe-grünungen. Diese sollen klimastabil sein, hohe CO2- Bindekapazitäten aufweisen und nach Aspekten von Biodiversität und Artenschutz ausgewählt werden. Link zum Original
  57. Wiesen, Parks und Grünflächen werden insektenfreundlich bepflanzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wiesen, Parks und Grünflächen sind so zu bepflanzen, dass sie als Lebensraum für Insekten dienen und nicht vollständig entlaubt werden, um Tieren als Überwinte-rungsmöglichkeit zu dienen. Link zum Original
  58. Grünflächen werden nicht vollständig entlaubt, damit Tiere dort überwintern können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wiesen, Parks und Grünflächen sind so zu bepflanzen, dass sie als Lebensraum für Insekten dienen und nicht vollständig entlaubt werden, um Tieren als Überwinte-rungsmöglichkeit zu dienen. Link zum Original
  59. Die Ausbreitung invasiver Arten wird beobachtet und gegebenenfalls beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbreitung invasiver Arten in Hamburg ist zu be-obachten und ggf. zu beschränken. Link zum Original
  60. Die Lichtverschmutzung in städtischen Grünbereichen wird reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lichtverschmutzung in den Grünbereichen der Stadt ist zu reduzieren. Link zum Original
  61. Intelligente, naturangepasste Beleuchtungssysteme werden eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir set-zen uns für intelligente, naturangepasste Beleuchtungssysteme und eine unter Si-cherheitsaspekten geprüfte Reduzierung dauerhafter Beleuchtungen in der Nacht ein. Link zum Original
  62. Dauerhafte Nachtbeleuchtung wird nach Sicherheitsprüfung reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir set-zen uns für intelligente, naturangepasste Beleuchtungssysteme und eine unter Si-cherheitsaspekten geprüfte Reduzierung dauerhafter Beleuchtungen in der Nacht ein. Link zum Original
  63. Der flächendeckende Umstieg auf LED-Leuchtmittel wird beschleunigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Des Weiteren ist der flächendeckende Ersatz der Leuchtmittel auf LEDs zügiger umzusetzen. Link zum Original
  64. Es werden genügend Auslaufwiesen für Hunde geschaffen, an viel befahrenen Straßen eingezäunt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern genügend Auslaufwiesen für Hunde. Diese sollen an viel befahrenen Stra-ßen eingezäunt sein. Link zum Original
  65. Für Freigängerkatzen wird eine Kastrationspflicht eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Freigängerkatzen unterliegen zukünftig einer Kastrations-pflicht, um die Zahl von Straßen- und Tierheimkatzen zu reduzieren. Link zum Original
  66. Ordnungsrechtliche Möglichkeiten zur Vermeidung von Tierleid in Zirkussen werden genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Hamburg ordnungsrechtliche Möglichkeiten für die Vermeidung von Tierleid in Zirkussen nutzen. Link zum Original
  67. Die Haltung nicht-domestizierter Säugetiere in Zirkussen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem lehnen wir die Haltung nicht-domestizierter Säugetiere in Zirkussen ab. Link zum Original
  68. Forschungslabore mit Tierversuchen müssen gesetzliche Regelungen zum Tierwohl strikt einhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Tierversuche liefern für die Forschung wichtige Erkenntnisse. Unerlässlich ist dabei für Forschungslaboren die strikte Einhaltung gesetzlicher Regelungen, insbesondere zum Tierwohl. Link zum Original
  69. Behörden überprüfen Tierversuchslabore regelmäßig und auch unangekündigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Behörden müssen Labore regelmäßig und auch unangekündigt überprüfen und diese bei Nichteinhaltung der Vorgaben konsequent schließen. Link zum Original
  70. Labore werden bei Nichteinhaltung der Vorgaben konsequent geschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Behörden müssen Labore regelmäßig und auch unangekündigt überprüfen und diese bei Nichteinhaltung der Vorgaben konsequent schließen. Link zum Original
  71. Das Hamburger Schalldämpferverbot bei der Jagd wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne des Umwelt- und Emissionsschutzes soll das in Hamburg geltende Schall-dämpferverbot sowie die Nutzung bleihaltiger Munition bei der Jagd abgeschafft werden. Link zum Original
  72. Die Nutzung bleihaltiger Munition bei der Jagd wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne des Umwelt- und Emissionsschutzes soll das in Hamburg geltende Schall-dämpferverbot sowie die Nutzung bleihaltiger Munition bei der Jagd abgeschafft werden. Link zum Original
  73. Entsiegelung, Rückhaltung und Versickerung werden in Hochwasserentstehungs- und Überschwemmungsgebieten integriert geplant.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir benötigen eine integrierte Planung von Entsiegelung, Rückhaltung und Versickerung sowohl in Hochwasserentstehungs- als auch in Überschwemmungsge-bieten. Link zum Original
  74. Hamburg soll ein weltweit bedeutender Forschungs- und Entwicklungsstandort für klimaneutrale Technologien werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll zu einem weltweit bedeutenden Forschungs- und Entwicklungsstand-ort für klimaneutrale Technologien werden. Link zum Original
  75. Der künftige Hamburger Klimaplan richtet seine Maßnahmen konsequent an Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Der künftige Hamburger Klimaplan muss seine Maßnahmen konsequent an Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten ausrichten, um nachhaltig CO2 einzusparen. Link zum Original
  76. Eine CO2-Steuer und Einzelregulierungen werden bundes- und europaweit abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Bundes- und europaweit wollen wir deshalb keine CO2-Steuer und Einzelregulierungen, sondern kurzfristig den Emissionshandel - der nachweislich das effizienteste Instrument bei der Einsparung von Emissionen ist - in den Vordergrund für alle Sektoren stellen und ihn konsequent ausbauen. Link zum Original
  77. Der Emissionshandel wird kurzfristig für alle Sektoren zum vorrangigen Klimaschutzinstrument gemacht und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Bundes- und europaweit wollen wir deshalb keine CO2-Steuer und Einzelregulierungen, sondern kurzfristig den Emissionshandel - der nachweislich das effizienteste Instrument bei der Einsparung von Emissionen ist - in den Vordergrund für alle Sektoren stellen und ihn konsequent ausbauen. Link zum Original
  78. Die Entwicklung von Technologien zur Bindung von CO2 aus der Atmosphäre in Produktionsketten wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Vermeidung von CO2 kann bereits in der Atmosphäre vorhandenes CO2 in einem CO2-Kreislauf in den Produktionsketten gebunden werden. Wir Freie Demokraten setzen uns für die Förderung der Entwicklung entsprechender Techno-logien ein. Link zum Original
  79. In Hamburg werden vermehrt natürliche CO2-Senken geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben künstlichen Formen der CO2-Reduktion fordern wir die vermehrte Schaffung natürlicher CO2-Senken in Hamburg. Link zum Original
  80. Hochwertige Natur- und Landschaftsschutzgebiete, insbesondere Moore, werden ausgebaut, erhalten und geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher set-zen wir uns für den Ausbau, Erhalt und Schutz qualitativ hochwertiger Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete, insbesondere der Moore ein. Link zum Original
  81. Die Umstellung von Produktionstechnologien erfolgt mit Augenmaß, sodass kein volkswirtschaftlicher Schaden entsteht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Uns Freien Demokraten ist bewusst, dass die Umstellung von Produktionstechnolo-gien zeitaufwendig und mit hohen Kosten verbunden ist. Deshalb müssen Umstel-lungsprozesse mit Vernunft und Augenmaß geschehen, so dass kein volkswirtschaft-licher Schaden entsteht. Link zum Original
  82. Einnahmen aus dem CO2-Zertifikatehandel werden zur Deckung der Umstellungskosten genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Uns Freien Demokraten ist bewusst, dass die Umstellung von Produktionstechnolo-gien zeitaufwendig und mit hohen Kosten verbunden ist. Deshalb müssen Umstel-lungsprozesse mit Vernunft und Augenmaß geschehen, so dass kein volkswirtschaft-licher Schaden entsteht. Für die Begleichung der entstehenden Kosten sind unter anderem die Einnahmen des CO2-Zertifikatehandels zu nutzen. Link zum Original
  83. Hamburg erhält eine wissenschaftlich fundierte Klimaanpassungsstrategie.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt braucht eine wissenschaftlich fundierte Klimaanpassungsstrategie, um für die kommenden Jahrzehnte geeignete Maßnahmen ergreifen zu können. Link zum Original
  84. Eine flächendeckende Wärmekartierung der Stadt wird erstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Erhalt der Lebensqualität auf Freiflächen, Plätzen und Siedlungen brauchen wir eine flächendeckende Wärmekartierung der Stadt, um den Klimaeinfluss auf den Wärmehaushalt der Stadt zu erfassen und zu mindern. Link zum Original
  85. Entsiegelung, Rückhaltung und Versickerung werden in Hochwasserentstehungs- und Überschwemmungsgebieten integriert geplant.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir benötigen eine inte-grierte Planung von Entsiegelung, Rückhaltung und Versickerung sowohl in Hoch-wasserentstehungs- als auch in Überschwemmungsgebieten. Link zum Original
  86. Straßen und öffentliche Flächen werden als Auffangreservoir für Starkregen gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir Stra-ßen und öffentliche Flächen als Auffangreservoir für Starkregenereignisse ausge-stalten. Link zum Original
  87. In städtischen Hitzeinseln werden vermehrt blaue und grüne Elemente wie Brunnen, Dachbegrünung und Bäume eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir vermehrt „blaue“ (Brunnen, Wasserspiele) und „grüne“ (Dachbegrünung, Bäume oder Hochbeete) Elemente im öffentlichen Raum, insbesondere in städtischen Hitzeinseln, nutzen und die Hamburger Infrastruktur an Wetterextreme anpassen. Link zum Original
  88. Die Hamburger Infrastruktur wird an Wetterextreme angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir vermehrt „blaue“ (Brunnen, Wasserspiele) und „grüne“ (Dachbegrünung, Bäume oder Hochbeete) Elemente im öffentlichen Raum, insbesondere in städtischen Hitzeinseln, nutzen und die Hamburger Infrastruktur an Wetterextreme anpassen. Link zum Original
  89. Lokales ehrenamtliches Engagement im Umwelt- und Klimaschutz wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Des Weiteren fördern und stärken wir das lokale, ehrenamtliche Engagement im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes. Link zum Original
  90. Die Einrichtung stadtteilweiter Naturschutzteams wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu unterstützen wir die Einrichtung von stadtteilweiten „Naturschutzteams“ oder die Aufnahme von entsprechenden Pro-grammpunkten in die Angebote des „Ferienpasses“ sowie Kinderpraktika in Grün-flächenbereichen, um auch junge Menschen mit der Thematik vertraut zu machen. Link zum Original
  91. Umweltangebote im Ferienpass und Kinderpraktika in Grünflächenbereichen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu unterstützen wir die Einrichtung von stadtteilweiten „Naturschutzteams“ oder die Aufnahme von entsprechenden Pro-grammpunkten in die Angebote des „Ferienpasses“ sowie Kinderpraktika in Grün-flächenbereichen, um auch junge Menschen mit der Thematik vertraut zu machen. Link zum Original
  92. Private und unternehmerische Initiativen zur Schaffung und Pflege von Grünflächen wie Urban Gardening werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Private wie unternehmerische Initiativen zur Schaffung und Pflege von Grünflächen, wie zum Beispiel nach dem Prinzip des „Urban Gardening“ werden wir fördern. Link zum Original
  93. Öffentliche Neubauten und Sanierungen nutzen modernste Technik.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Gebäude haben eine Vorbildfunktion. Deshalb fordern wir für alle öf-fentlichen Neubauten und Sanierungen bestehender Gebäude den Einsatz mo-dernster Technik und eine umweltfreundliche Bauweise. Link zum Original
  94. Öffentliche Neubauten und Sanierungen erfolgen in umweltfreundlicher Bauweise.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Gebäude haben eine Vorbildfunktion. Deshalb fordern wir für alle öf-fentlichen Neubauten und Sanierungen bestehender Gebäude den Einsatz mo-dernster Technik und eine umweltfreundliche Bauweise. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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