Koalitionsvertrag über die Zusammenarbeit in der 23. Legislaturperiode der Hamburgischen Bürgerschaft zwischen der SPD, Landesorganisation Hamburg und Bündnis 90/Die Grünen, Landesverband Hamburg · Bildung, Wissenschaft und Forschung
Berufliche Ausbildung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · unterzeichnet 24.04.2025 · Original
Der Vertrag enthält 12 Forderungen zum Schwerpunkt „Berufliche Ausbildung“, von 266 zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 12Forderungen zum Schwerpunkt
- 1 %des Vertrags
- 148Seiten im Original
- 2025Vertragsjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 12
Berufliche Ausbildung 12
Das Projekt „Übergänge in Ausbildung und Arbeit für junge Volljährige“ für junge Geflüchtete zwischen 18 und 21 Jahren wird in das Regelangebot überführt.
Wortlaut im Vertrag
Junge Geflüchtete zwischen 18 und 21 Jahren können über das Projekt „Übergänge in Ausbildung und Arbeit für junge Volljährige “ ihren Schulabschluss nachholen. Dieses Projekt werden wir in das Regelangebot überführen. Link zum Original
Bei den Parteien: Linke HH gleiches Thema KI
Die berufliche Ausbildung wird gemeinsam mit den Partnern der beruflichen Bildung mit Schwerpunkt auf Mangelberufen weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die berufliche Ausbildung gemeinsam mit den Partner*innen der beruflichen Bildung weiterentwickeln. Schwerpunkte liegen in unseren aktuellen Mangelberufen. Link zum Original
Bei den Parteien: SPD HH ähnlich Linke HH gleiches Thema unsicher AfD HH teilweise KI
Die Berufs- und Studienorientierung wird frühzeitig in allen weiterführenden Schulformen als fester Teil der Schulzeit gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionäre stärken weiterhin außerdem die Berufs - und Studienorientierung als selbstverständlichen Teil der Schulzeit – frühzeitig in allen weiterführenden Schulformen. Link zum Original
Bei den Parteien: SPD HH teilweise CDU HH teilweise unsicher Grüne HH teilweise Linke HH teilweise AfD HH teilweise KI
Durch engere Verzahnung von Schulen, Kammern, Innungen, Betrieben und Hochschulen soll kein junger Mensch im Übergang von der Schule in den Beruf scheitern.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Schulen, den Kammern und Innungen sowie den Ausbildungsbetrieben und Hochschulen werden wir durch eine noch engere Verzahnung dafür sorgen, dass kein junger Mensch im Übergang zwischen Schule und Beruf auf der Strecke bleibt. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU HH teilweise Grüne HH gleich Linke HH teilweise AfD HH gleiches Thema unsicher KI
Produktionsschulen für Jugendliche mit großem Förderbedarf werden weiterhin gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Produktionsschulen sind als schulersetzende Maßnahme ein Bindeglied zwischen allgemeinbildender und beruflicher Schule für Jugendliche mit großem Förderbedarf. Dies wollen wir weiterhin fördern. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU HH ähnlich Grüne HH ähnlich KI
Das HIBB-Projekt „Berufliche Bildung: dual & inklusiv“ für Menschen mit Behinderungen wird über 2025 hinaus fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Für eine inklusivere Unternehmenskultur und damit Arbeitsplätze an die Fähigkeiten und Bedürfnisse der Menschen mit Behinderungen angepasst werden, werden wir das Projekt „Berufliche Bildung: dual & inklusiv“ des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB) über 2025 hinaus fortführen. Link zum Original
Bei den Parteien: SPD HH gleiches Thema CDU HH teilweise Grüne HH gleich KI
Alle jungen Menschen, die eine Ausbildung beginnen wollen, sollen die allgemeinbildende Schule mit einer Berufswahlentscheidung verlassen.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel bleibt, dass alle jungen Menschen, die eine Berufsausbildung starten wollen, die allgemeinbildende Schule berufswahlentschieden verlassen. Link zum Original
Bei den Parteien: Grüne HH ähnlich AfD HH teilweise KI
Negative Ausbildungsbedingungen sollen schneller erkannt werden, um Ausbildungsabbrüche zu senken.
Wortlaut im Vertrag
Um die hohen Abbruchquoten in einigen Ausbildungsberufen zu senken, wollen wir negative Ausbildungsbedingungen schneller identifizieren und Mentor*innen -, Beratungs - und Coachingprogramme zur Begleitung im Übergang von der Schule zum Beruf sowie während der Ausbildung weiter unterstützen. Link zum Original
Bei den Parteien: Grüne HH gleich KI
Die Zahl der Kooperationsunternehmen der Beruflichen Hochschule Hamburg wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Das Angebot und die Studienkapazitäten der BHH werden die Koalitionäre in den kommenden Jahren nachfrageorientiert sukzessive ausbauen und die Zahl der Kooperationsunternehmen erhöhen. Link zum Original
Eine Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive für pädagogische Berufe wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen eine Ausbildungs - und Qualifizierungsoffensive um: Hamburg hat die Kapazitäten für die Ausbildung pädagogischer Berufe erheblich ausgeweitet. Link zum Original
Bei den Parteien: SPD HH ähnlich CDU HH teilweise Grüne HH teilweise KI
Die Akademisierung pädagogischer Fachkräfte wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Akademisierung unter Fachkräften unterstützen die Koalitionäre und wollen bei Bedarf die Ausbildungskapazitäten an öffentlichen Hochschulen ausbauen. Link zum Original
Bei den Parteien: SPD HH gleiches Thema Grüne HH ähnlich KI
Es wird geprüft, ob sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten in der Ausbildung vergütet werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob und wie auch sozialpädagogische Assistent*innen in ihrer Ausbildung vergütet werden können. Link zum Original
Bei den Parteien: Grüne HH ähnlich KI
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Unter jedem Punkt steht „Bei den Parteien“, unter den Forderungen der Programme „Im Koalitionsvertrag“. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Bei den Parteien: Alle Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl, auch die Koalitionsparteien. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD HH 45, Grüne HH 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.