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Grüne · Ja zu Klimaschutz, Gerechtigkeit und Demokratie

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Brandenburg 2024 · beschlossen 21.01.2024 · Original

Das Programm enthält 64 von 1.562 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 64
  1. Es werden neue Fachkräfte ausgebildet, um Engpässe in der Wirtschaft und in der Bildung zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Indem wir neue Fachkräfte ausbilden, bevor ganze Wirtschaftszweige und die Bildung unserer Kinder lahmgelegt werden. Link zum Original
  2. Durch eine Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge sollen viele gut bezahlte Jobs im öffentlichen und sozialen Sektor entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge lassen wir viele neue und gut bezahlte Jobs im öffentlichen und sozialen Sektor entstehen. Link zum Original
  3. Die Zahl der Ausbildungsplätze im Landesbetrieb Forst wird deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Um langfristig Fachkräfte für den Landesforst zu sichern, wollen wir die Zahl der Ausbildungsplätze im Landesbetrieb Forst deutlich anheben. Link zum Original
  4. Die psychische Gesundheit aller Beschäftigten in Brandenburg wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die psychische Gesundheit aller Beschäftigten in Brandenburg fördern, denn psychiatrische Diagnosen sind mittlerweile der häufigste Grund für Krankschreibungen. Link zum Original
  5. Brandenburg bringt auf Bundesebene eine neue Arbeitsschutzbestimmung zum Schutz vor psychischen Belastungen und zur Suchtprävention auf den Weg.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Brandenburg auf Bundesebene eine neue Arbeits - schutzbestimmung zum Schutz vor psychischen Belastungen und zur Prävention von Suchterkrankungen ins Rollen bringt. Link zum Original
  6. Im Landesprogramm Fachkräftesicherung beraten künftig auch Psychotherapeuten und andere Fachleute Unternehmen und Beschäftigte.

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    Wortlaut im Programm
    Im Landesprogramm Fachkräftesicherung sollen zukünftig auch Psychotherapeut*innen und andere Expert*innen Unternehmen und Beschäftigte beraten. Link zum Original
  7. Ein Runder Tisch entwickelt Konzepte zum Schutz der psychischen Gesundheit von Beschäftigten in kleinen und mittleren Betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Prävention in kleinen und mittleren Betrieben voranzubringen wollen wir einen Runden Tisch gründen, an dem alle wichtigen Akteur*innen gemeinsam Konzepte und Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten entwickeln. Link zum Original
  8. Das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit richtet seine Schwerpunktprogramme auf besonders belastete Berufe wie Altenpflege und Kinder- und Jugendpädagogik aus.

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    Wortlaut im Programm
    Das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit soll seine Schwerpunktprogramme auf besonders stark betroffene Berufe wie die Altenpflege oder Kinder- und Jugendpädagogik zuschneiden. Link zum Original
  9. Für eine bessere Kontrolle der Arbeitsschutzregeln wird mehr Kontrollpersonal eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine bessere Kontrolle der Arbeitsschutzregeln und wollen daher mehr Kontrollpersonal einstellen und sicherstellen, dass jedes Jahr mindestens fünf Prozent aller Betriebe überprüft werden. Link zum Original
  10. Jedes Jahr werden mindestens fünf Prozent aller Betriebe auf Arbeitsschutz überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine bessere Kontrolle der Arbeitsschutzregeln und wollen daher mehr Kontrollpersonal einstellen und sicherstellen, dass jedes Jahr mindestens fünf Prozent aller Betriebe überprüft werden. Link zum Original
  11. Gegen die strukturellen Ursachen von Armut soll mehr getan werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen wir mehr gegen die strukturellen Ursachen von Armut tun. Link zum Original
  12. Besonders armutsbetroffene Gruppen wie Kinder, Familien, Alleinerziehende, Studierende, Senior*innen und pflegende Menschen sollen mit gezielten Hilfsangeboten unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen besonders Kindern, Jugendlichen, Familien, Alleinerziehenden, Studierenden und Senior*innen, Menschen mit Pflegeverantwortung – Gruppen, die überdurchschnittlich oft von Armut betroffen sind – mit gezielten Hilfsangeboten unterstützen. Link zum Original
  13. Bestehende Hilfsprogramme sollen gebündelt werden und die Bedürftigen tatsächlich erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir dafür sorgen, dass bestehende Hilfsprogramme gebündelt werden und auch wirklich bei den Menschen ankommen, die sie brauchen. Link zum Original
  14. Die auf Bundesebene geplante Kindergrundsicherung soll in Brandenburg schnellstmöglich umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir die auf Bundesebene geplante Kindergrundsicherung in Brandenburg schnellstmöglich umsetzen. Link zum Original
  15. Alle bestehenden Förderprogramme für armutsgefährdete Kinder und Jugendliche sollen erhalten und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle ergänzenden, bestehenden Förderprogramme, die sich an armutsgefährdete Kinder und Jugendliche richten, erhalten und ausbauen. Link zum Original
  16. Familien mit wenig Geld sollen in Brandenburg mehr Hilfsangebote finden.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders Familien mit wenig Geld sollen in Brandenburg mehr Hilfsangebote finden. Link zum Original
  17. Neue Ideen zur Zusammenführung und Vereinfachung von Sozialleistungen sollen erprobt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darum wollen wir neue Ideen testen, wie wir Sozialleistungen zusammenführen und vereinfachen können. Link zum Original
  18. Das Sozialsystem soll sozialen Ausgleich schaffen und verdeckte Armut besser bekämpfen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Sozialsystem der Zukunft soll einen sozialen Ausgleich schaffen, verdeckte Armut besser bekämpfen, Menschen nicht bestrafen, wenn sie etwas dazuverdienen, sowie insgesamt transparenter, unbürokratischer und damit barriereärmer sein. Link zum Original
  19. Das Sozialsystem soll Menschen nicht bestrafen, wenn sie etwas hinzuverdienen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Sozialsystem der Zukunft soll einen sozialen Ausgleich schaffen, verdeckte Armut besser bekämpfen, Menschen nicht bestrafen, wenn sie etwas dazuverdienen, sowie insgesamt transparenter, unbürokratischer und damit barriereärmer sein. Link zum Original
  20. Das Sozialsystem soll transparenter, unbürokratischer und barriereärmer werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Sozialsystem der Zukunft soll einen sozialen Ausgleich schaffen, verdeckte Armut besser bekämpfen, Menschen nicht bestrafen, wenn sie etwas dazuverdienen, sowie insgesamt transparenter, unbürokratischer und damit barriereärmer sein. Link zum Original
  21. In einer öffentlichen Testphase soll nach dem Vorbild Schleswig-Holsteins geprüft werden, wie ein Grundeinkommen Probleme des Sozialsystems überwinden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Ähnlich dem in Schleswig-Holstein gestarteten Zukunftslabor, wollen wir in einer öffentlichen Testphase prüfen, wie ein Grundeinkommen die Probleme unseres Sozialsystems überwinden kann. Link zum Original
  22. In einem Pilotprojekt sollen 1.000 bis 2.000 Menschen in Brandenburg ein Grundeinkommen erhalten, um die Auswirkungen zu beobachten.

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    Wortlaut im Programm
    In einem Pilotprojekt wollen wir außerdem 1.000 bis 2.000 Brandenburger*innen ein Grundeinkommen geben, um die Auswirkungen beobachten zu können. Mit anderen Bundesländern und dem Bund wollen wir dafür Öffnungsklauseln in der Sozialgesetzgebung verankern. Link zum Original
  23. Mit anderen Ländern und dem Bund sollen Öffnungsklauseln in der Sozialgesetzgebung für ein Grundeinkommens-Pilotprojekt verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In einem Pilotprojekt wollen wir außerdem 1.000 bis 2.000 Brandenburger*innen ein Grundeinkommen geben, um die Auswirkungen beobachten zu können. Mit anderen Bundesländern und dem Bund wollen wir dafür Öffnungsklauseln in der Sozialgesetzgebung verankern. Link zum Original
  24. Eine Fachkräfteoffensive soll mehr Menschen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt bringen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Fachkräfteoffensive an, mit der wir mehr Menschen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt bringen. Link zum Original
  25. Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    In der Arbeitswelt wollen wir die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt stärker fördern. Link zum Original
  26. Mit Werkstätten für behinderte Menschen werden verbindliche Übergangsquoten in den allgemeinen Arbeitsmarkt vereinbart.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Werkstätten für behinderte Menschen wollen wir darum verbindliche Übergangsquoten vereinbaren, um mehr Beschäftigten den Wechsel in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Link zum Original
  27. Ausbildungs- und Arbeitsplätze in inklusiven Unternehmen werden vom Land besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbildungs- und Arbeitsplätze in inklusiven Unternehmen wollen wir als Land besonders fördern. Link zum Original
  28. In der bundesweiten Diskussion wird die Einführung des Mindestlohns in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    An der bundesweiten Diskussion um die Entlohnung der Menschen mit Behinderungen in Werkstätten werden wir uns mit dem Ziel beteiligen, den Mindestlohn auch in Werkstätten einzuführen. Link zum Original
  29. In Brandenburger Werkstätten für Menschen mit Behinderungen wird der Mindestlohn eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Anfang machen und den Mindestlohn in Brandenburger Werkstätten einführen. Link zum Original
  30. Auszubildende können von ihrer Vergütung leben.

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    Wortlaut im Programm
    Auszubildende in Brandenburg müssen von ihrem Gehalt leben können und beste Lernbedingungen an ihren Berufsschulen haben. Link zum Original
  31. Unternehmen werden stärker unterstützt und in die Pflicht genommen, gute Ausbildungsplätze zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Unternehmen stärker unterstützen und in die Pflicht nehmen, gute Ausbildungsplätze für die Fachkräfte von morgen zu schaffen. Link zum Original
  32. In allen Landkreisen werden Jugendberufsagenturen etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit junge Menschen den Beruf finden, der zu ihnen passt, wollen wir Jugendberufsagenturen in allen Landkreisen etablieren. Link zum Original
  33. Für Beschäftigte in Zukunftstechnologien wie der Klima- und Energiewirtschaft wird eine Aus- und Weiterbildungsoffensive gestartet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ansiedlung von Zukunftsbranchen in Brandenburg, z.B. durch Klima- und Energiewirtschaftsunternehmen, schafft gute Arbeitsplätze und sorgt für Bedarf an Fachkräften. Alle, die im Land neue Perspektiven suchen, können von dieser Entwicklung profitieren. Deshalb brauchen wir eine Aus- und Weiterbildungsoffensive für die Beschäftigten in diesen Zukunftstechnologien. Link zum Original
  34. Das Land stockt die Stichprobe des DGB-Index Gute Arbeit auf.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Status und Wandel der Arbeitswelt besser zu erfassen, wollen wir die Stichprobe des DGB- Index Gute Arbeit durch das Land Brandenburg aufstocken. Link zum Original
  35. Beschäftigte und ihre Interessenvertretungen werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen stärken wir den Rücken und unterstützen moderne Arbeitsmodelle. Link zum Original
  36. Moderne Arbeitsmodelle werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen stärken wir den Rücken und unterstützen moderne Arbeitsmodelle. Link zum Original
  37. Das Landesvergabegesetz wird um weitere Vergabegrundsätze wie Tariftreueklauseln ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Vergabegrundsätze wie Klauseln zur Tariftreue wollen wir im Landesvergabegesetz ergänzen. Link zum Original
  38. Sozialpartnerdialog, Bündnis für Gute Arbeit und Betriebsrätetag werden fortgeführt und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Sozialpartnerdialog, das Bündnis für Gute Arbeit sowie den Betriebsrätetag wollen wir fortführen und weiterentwickeln. Link zum Original
  39. In Brandenburg wird ein zusätzlicher Feiertag eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um sich dem bundes- und ostdeutschen Durchschnitt anzunähern, wollen wir einen zusätzlichen Feiertag in Brandenburg einführen. Für uns kommen dafür der Frauentag am 8. März, der Tag der März - revolutionäre und der ersten freien Wahlen in der DDR am 18. März, der Tag der Befreiung am 8. Mai, der Kindertag oder der vielfältig historische 9. November in Frage. Link zum Original
  40. Als zusätzlicher Feiertag kommen der 8. März, der 18. März, der 8. Mai, der Kindertag oder der 9. November in Frage.

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    Wortlaut im Programm
    Um sich dem bundes- und ostdeutschen Durchschnitt anzunähern, wollen wir einen zusätzlichen Feiertag in Brandenburg einführen. Für uns kommen dafür der Frauentag am 8. März, der Tag der März - revolutionäre und der ersten freien Wahlen in der DDR am 18. März, der Tag der Befreiung am 8. Mai, der Kindertag oder der vielfältig historische 9. November in Frage. Link zum Original
  41. Eine Ausbildungsumlage wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um ein faires Ausbildungssystem zu schaffen, setzen wir uns für eine Ausbildungsumlage ein. Link zum Original
  42. Alle Arbeitgeber*innen zahlen in einen Umlagefonds ein, aus dem ausbildende Betriebe einen Teil ihrer Kosten erstattet bekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Arbeitgeber*innen zahlen die Umlage in einen Fonds ein. Wer ausbildet, bekommt einen Teil seiner Kosten daraus erstattet. Link zum Original
  43. Gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern werden Azubiwerke nach Münchner und Hamburger Vorbild etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Um Auszubildende besser zu unterstützen, wollen wir in Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern Azubiwerke nach den Vorbildern in München und Hamburg etablieren. Link zum Original
  44. Die Azubiwerke bieten psychologische, soziale und rechtliche Beratung, Kinderbetreuung und Kulturveranstaltungen für Auszubildende an.

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    Wortlaut im Programm
    Die neuen Azubiwerke sollen neben dem Bereitstellen von Wohnraum auch darüber hinaus viele Angebote für Auszubildende bereithalten: Psychologische-, sowie Sozial- und Rechtsberatung, Kinderbetreuungsangebote und Kulturveranstaltungen. Link zum Original
  45. Im Brandenburgischen Personalvertretungsgesetz wird eine mitbestimmungsrechtliche Allzuständigkeit der Personalräte für alle personellen, sozialen und organisatorischen Angelegenheiten verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Um diese Veränderungen im Interesse der Beschäftigten zu gestalten, wollen wir eine mitbestimmungsrechtliche Zuständigkeit der Personalräte für alle personellen, sozialen und organisatorischen Angelegenheiten im Brandenburgischen Personalvertretungsgesetz verankern (Allzuständigkeit). Link zum Original
  46. Die Mitbestimmung der Personalräte beim Arbeits- und Gesundheitsschutz wird deutlich gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mitbestimmung der Personalräte in Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes ist deutlich zu stärken. Link zum Original
  47. Personalräte erhalten einen eigenständigen Zugang zur jeweiligen Einigungsstelle.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Rechtsstellung von Personalräten bei der Durchsetzung von Beteiligungsrechten zu verbessern, wollen wir den eigenständigen Zugang der Personalräte zu der jeweiligen Einigungsstelle ermöglichen und das Letztentscheidungsrecht der Dienststellenleitungen auf enge Ausnahmen beschränken. Link zum Original
  48. Das Letztentscheidungsrecht der Dienststellenleitungen wird auf enge Ausnahmen beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Rechtsstellung von Personalräten bei der Durchsetzung von Beteiligungsrechten zu verbessern, wollen wir den eigenständigen Zugang der Personalräte zu der jeweiligen Einigungsstelle ermöglichen und das Letztentscheidungsrecht der Dienststellenleitungen auf enge Ausnahmen beschränken. Link zum Original
  49. Der Vergabemindestlohn des Landes wird deutlich angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der hohen Inflation und den nachfolgenden Lohnsteigerungen muss dieser Vergabemindestlohn deutlich angehoben werden. Uns leitet dabei die EU-Richtlinie, die den Mindestlohn bei mindestens 60 % des Medianlohns vorgibt. Damit überschreiten wir inzwischen die 14 € und nähern uns den 15 €. Link zum Original
  50. Maßstab für den Vergabemindestlohn ist die EU-Richtlinie mit mindestens 60 Prozent des Medianlohns, was über 14 Euro liegt.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der hohen Inflation und den nachfolgenden Lohnsteigerungen muss dieser Vergabemindestlohn deutlich angehoben werden. Uns leitet dabei die EU-Richtlinie, die den Mindestlohn bei mindestens 60 % des Medianlohns vorgibt. Damit überschreiten wir inzwischen die 14 € und nähern uns den 15 €. Link zum Original
  51. Im Vergaberecht wird eine Tariftreueklausel eingeführt, sodass öffentliche Aufträge an tarifgemäß zahlende Unternehmen gehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir neben einem höheren Mindestlohn und starken Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien auch eine Tariftreueklausel. Damit erhalten solche Unternehmen öffentliche Aufträge, die tarifgemäß bezahlen. Wir orientieren uns dabei am Berliner Modell im Sinne eines einheitlichen Wirtschafts- und Tarifraums und da zahlreiche Brandenburger Unternehmen die Berliner Regelungen durch Teilnahme an dortigen Ausschreibungen bereits kennen. Link zum Original
  52. Die Tariftreueregelung orientiert sich am Berliner Modell im Sinne eines einheitlichen Wirtschafts- und Tarifraums.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir neben einem höheren Mindestlohn und starken Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien auch eine Tariftreueklausel. Damit erhalten solche Unternehmen öffentliche Aufträge, die tarifgemäß bezahlen. Wir orientieren uns dabei am Berliner Modell im Sinne eines einheitlichen Wirtschafts- und Tarifraums und da zahlreiche Brandenburger Unternehmen die Berliner Regelungen durch Teilnahme an dortigen Ausschreibungen bereits kennen. Link zum Original
  53. Die Attraktivität der dualen Ausbildung wird durch gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen und angemessene Entlohnung erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die duale Ausbildung entsprechend zukunftsorientierten Berufsbildern modernisieren, ihre Attraktivität durch gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen und eine adäquate Entlohnung erhöhen und dafür Sorge tragen, dass die soziale Anerkennung erhöht wird und duale und akademische Abschlüsse gleichwertig behandelt werden. Link zum Original
  54. Die Erwerbsbeteiligung von Frauen in Brandenburg wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Erwerbsbeteiligung von Frauen in Brandenburg erhöhen. Dazu ist es wichtig, dass Frauen in Betrieben Wertschätzung und gleichen Lohn für gleiche Arbeit erhalten. Link zum Original
  55. Frauen erhalten in Betrieben gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Erwerbsbeteiligung von Frauen in Brandenburg erhöhen. Dazu ist es wichtig, dass Frauen in Betrieben Wertschätzung und gleichen Lohn für gleiche Arbeit erhalten. Link zum Original
  56. Betriebe bieten flexible Arbeitsmöglichkeiten wie Homeoffice, Job-Sharing und Arbeitszeitkonten an.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kinderbetreuung und Pflegeangebote im Land weiter ausbauen, während die Betriebe flexible Arbeitsmöglichkeiten wie Homeoffice, Job-Sharing und Arbeitszeitkonten anbieten. Link zum Original
  57. Quereinsteigern wird der Zugang zu Jobangeboten erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Quereinsteiger*innen muss der Zugang zu Jobangeboten erleichtert werden, für ältere Menschen wollen wir durch entsprechende Qualifizierungen die Möglichkeiten verbessern, beruflich aktiv zu bleiben. Link zum Original
  58. Älteren Menschen werden durch Qualifizierung bessere Möglichkeiten eröffnet, beruflich aktiv zu bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Quereinsteiger*innen muss der Zugang zu Jobangeboten erleichtert werden, für ältere Menschen wollen wir durch entsprechende Qualifizierungen die Möglichkeiten verbessern, beruflich aktiv zu bleiben. Link zum Original
  59. Kleine und mittlere Unternehmen werden bei der Qualifizierung ihrer Beschäftigten unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass klein- und mittelständische Unternehmen bei der Qualifizierung ihrer Arbeitnehmer*innen unterstützt werden. Link zum Original
  60. Die Beratung zu Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsvorsorge wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Beratung zu Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsvorsorge, um die Arbeitskraft der Menschen länger zu erhalten. Link zum Original
  61. Die Einbindung von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten auch die Einbindung von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt verbessern. Link zum Original
  62. Die Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt ist ein Anliegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Uns sind die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt und eine nachhaltige und gesunde Arbeitsumgebung wichtig. Link zum Original
  63. Eine nachhaltige und gesunde Arbeitsumgebung ist ein Anliegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Uns sind die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt und eine nachhaltige und gesunde Arbeitsumgebung wichtig. Link zum Original
  64. Die Sparkassen engagieren sich stärker bei der Finanzierung der Schuldnerberatung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso erwarten wir ein stärkeres Engagement der Sparkassen bei der Finanzierung der Schuldnerberatung. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Brandenburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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