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FW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Brandenburg 2024

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Brandenburg 2024 · Original

Das Programm enthält 100 von 715 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 100
  1. Land- und Forstwirtschaft sowie andere Landnutzungsbetriebe werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Land- und Forstwirtschaft sowie die anderen Branchen der Landnutzung sind bedeutende Arbeitgeber im ländlichen Raum und wichtige Bewahrer unserer Kulturlandschaft. Daher setzen wir uns für die Stärkung der Landnutzungsbetriebe und die Schaffung von regionalen Wertschöpfungsketten ein. Link zum Original
  2. Regionale Wertschöpfungsketten werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Land- und Forstwirtschaft sowie die anderen Branchen der Landnutzung sind bedeutende Arbeitgeber im ländlichen Raum und wichtige Bewahrer unserer Kulturlandschaft. Daher setzen wir uns für die Stärkung der Landnutzungsbetriebe und die Schaffung von regionalen Wertschöpfungsketten ein. Link zum Original
  3. Ein mobiles Verkaufssystem für Lebensmittel und Grundbedarf in ländlichen Gebieten wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die örtliche Versorgung in den ländlichen Gebieten ist oft als mangelhaft zu bezeichnen. Daher möchten wir die Schaffung eines mobilen Verkaufssystems für Lebensmittel und Grundbedarf unterstützen. Link zum Original
  4. Bei der Produktion von Biomasse werden Monokulturen verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem sind bei der Produktion von Biomasse Monokulturen zu verhindern. Link zum Original
  5. Politische Rahmenbedingungen stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen der regionalen Landnutzung.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt sich BVB / FREIE WÄHLER für politische Rahmenbedingungen ein, die die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken sowie das ehrenamtliche Engagement von Jägern, Anglern, Imkern und Kleingärtnern unterstützen. Link zum Original
  6. Politische Rahmenbedingungen unterstützen das ehrenamtliche Engagement von Jägern, Anglern, Imkern und Kleingärtnern.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt sich BVB / FREIE WÄHLER für politische Rahmenbedingungen ein, die die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken sowie das ehrenamtliche Engagement von Jägern, Anglern, Imkern und Kleingärtnern unterstützen. Link zum Original
  7. Die gesellschaftliche Akzeptanz der regionalen Landnutzung wird durch Information und Aufklärung erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Information und Aufklärung werden wir die gesellschaftliche Akzeptanz der regionalen Landnutzung erhöhen. Link zum Original
  8. Rechtliche Vorgaben werden auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und rationaler Überlegungen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Rechtliche Vorgaben werden wir auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und rationaler Überlegungen anpassen. Link zum Original
  9. Ideologische Angriffe auf die Landwirtschaft werden zurückgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Ideologische Angriffe auf die Landwirtschaft weisen wir zurück. Link zum Original
  10. Der Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln aus heimischer Produktion wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Hieraus ergibt sich die Erhöhung des Selbstversorgungsgrades mit Lebensmitteln aus heimischer Produktion als politische Zielstellung. Link zum Original
  11. Regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln werden unabhängig von der Bewirtschaftungsform gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher gilt es, unabhängig von der Bewirtschaftungsform die regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln zu fördern. Link zum Original
  12. Die Mehrwertsteuer für regionale Lebensmittel wird gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Geeignete Maßnahmen hierbei sind die Senkung der Mehrwertsteuer für regionale Lebensmittel, eine eindeutige Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln sowie die Flexibilisierung der Auflagen für Direktvermarktungsbetriebe. Link zum Original
  13. Lebensmittel erhalten eine eindeutige Herkunftskennzeichnung.

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    Wortlaut im Programm
    Geeignete Maßnahmen hierbei sind die Senkung der Mehrwertsteuer für regionale Lebensmittel, eine eindeutige Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln sowie die Flexibilisierung der Auflagen für Direktvermarktungsbetriebe. Link zum Original
  14. Die Auflagen für Direktvermarktungsbetriebe werden flexibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Geeignete Maßnahmen hierbei sind die Senkung der Mehrwertsteuer für regionale Lebensmittel, eine eindeutige Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln sowie die Flexibilisierung der Auflagen für Direktvermarktungsbetriebe. Link zum Original
  15. Kita-, Schul-, Verwaltungs- und Betriebskantinen bieten vorrangig Speisen aus regionalen und saisonalen Lebensmitteln an.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, dass Kita-, Schul-, Verwaltungs- und Betriebskantinen vorrangig Speisen aus regionalen und saisonalen Lebensmitteln anbieten. Link zum Original
  16. In Kantinen besteht stets die Wahl zwischen veganen oder vegetarischen Speisen und Fleischgerichten, ohne Verbote.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, dass Kita-, Schul-, Verwaltungs- und Betriebskantinen vorrangig Speisen aus regionalen und saisonalen Lebensmitteln anbieten. Dabei soll stets die Wahlmöglichkeit zwischen veganen bzw. vegetarischen Speisen und Fleischgerichten bestehen, ohne Verbote und Bevormundung. Link zum Original
  17. Das Land reduziert den Flächenverbrauch zu Lasten der Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Um über ausreichend Flächen für die Lebensmittelproduktion zu verfügen, muss das Land den zu Lasten der Landwirtschaft gehenden Flächenverbrauch reduzieren und bei der Landvergabe ortsansässige Landwirte unterstützen. Link zum Original
  18. Das Land unterstützt bei der Landvergabe ortsansässige Landwirte.

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    Wortlaut im Programm
    Um über ausreichend Flächen für die Lebensmittelproduktion zu verfügen, muss das Land den zu Lasten der Landwirtschaft gehenden Flächenverbrauch reduzieren und bei der Landvergabe ortsansässige Landwirte unterstützen. Link zum Original
  19. Pauschale Flächenstilllegungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind gegen pauschale Flächenstilllegungen. Link zum Original
  20. Eingriffe in die landwirtschaftliche Produktion, etwa für Natur- und Artenschutz, werden auf das notwendige Maß beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Eingriffe in die Produktion, zum Beispiel zur Förderung von Natur- und Artenschutz, müssen auf das notwendige Maß beschränkt und dadurch entstehende wirtschaftliche Einbußen für die Betriebe ausgeglichen werden. Link zum Original
  21. Wirtschaftliche Einbußen der Betriebe durch Eingriffe in die Produktion werden ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Eingriffe in die Produktion, zum Beispiel zur Förderung von Natur- und Artenschutz, müssen auf das notwendige Maß beschränkt und dadurch entstehende wirtschaftliche Einbußen für die Betriebe ausgeglichen werden. Link zum Original
  22. Nicht mehr erforderliche verordnete Bewirtschaftungseinschränkungen werden angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Sofern verordnete Bewirtschaftungseinschränkungen nicht mehr erforderlich sind, müssen sie angepasst werden. Link zum Original
  23. Angestrebt wird eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft aus konventionellem und ökologischem Landbau ohne Abhängigkeit von EU-Ausgleichszahlungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für eine nachhaltige Bewirtschaftung unserer nachwachsenden Ressourcen durch moderne, wettbewerbsfähige Landwirtschaftsbetriebe in einer am marktwirtschaftlichen Bedarf ausgerichteten Kombination aus konventionellem und ökologischem Landbau ohne Abhängigkeiten von EU-Ausgleichszahlungen. Link zum Original
  24. Die Bewirtschaftungsauflagen für Landnutzer werden an EU-Standards angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Zukunft unserer heimischen Landwirtschaft und des regionalen Ernährungshandwerks zu sichern, wollen wir den Bürokratieaufwand in der landwirtschaftlichen Produktion reduzieren und die Bewirtschaftungsauflagen für Landnutzer an EU-Standards anpassen, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Link zum Original
  25. Innovationen in der Landwirtschaft und im nachgelagerten Gewerbe werden gefördert, um Lohnsteigerungen zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Innovationen sind aktiv zu fördern, um durch höhere Wertschöpfung mittelfristige Lohnsteigerungen in der Landwirtschaft sowie dem nachgelagerten Weiterverarbeitungs- und Vermarktungsgewerbe zu ermöglichen und damit deren Betrieb perspektivisch sicherzustellen. Link zum Original
  26. Bei unverschuldeten Ertrags- oder Einnahmeausfällen erhalten Landwirte staatliche Unterstützung zur Risikovorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür braucht es einen Ausgleich bei der Risikovorsorge in Form von staatlichen Unterstützungsmaßnahmen bei nicht durch den Landwirt verschuldeten Ertrags- bzw. Einnahmeausfällen. Link zum Original
  27. Bei der Schaffung neuer Geschäftszweige in der Landwirtschaft gibt es unbürokratische Genehmigungsverfahren und Kreditvergaben.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu zählen für uns auch unbürokratische Genehmigungsverfahren und Kreditvergaben bei der Schaffung von neuen Geschäftszweigen sowie eine steuerfreie Risikoausgleichsrücklage. Link zum Original
  28. Landwirte erhalten eine steuerfreie Risikoausgleichsrücklage.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu zählen für uns auch unbürokratische Genehmigungsverfahren und Kreditvergaben bei der Schaffung von neuen Geschäftszweigen sowie eine steuerfreie Risikoausgleichsrücklage. Link zum Original
  29. Landwirte erhalten mittelfristig mehr unternehmerische Freiheiten.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristiges Ziel sollte es sein, den Landwirten wieder mehr unternehmerische Freiheiten zu ermöglichen. Link zum Original
  30. Land- und forstwirtschaftliche Produktion wird durch Abnahmeverträge und den Aufbau von Wertschöpfungsketten besser abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin muss die land- und forstwirtschaftliche Produktion durch Abnahmeverträge sowie den Aufbau weiterer Wertschöpfungsketten besser abgesichert werden. Link zum Original
  31. Beratung und Kontrolle landwirtschaftlicher Betriebe werden besser aufeinander abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Beratung und Kontrolle von landwirtschaftlichen Betrieben müssen besser aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
  32. Die Gemeinsame Europäische Agrarpolitik wird im Sinne bäuerlicher Mittelstandsbetriebe weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden unseren Beitrag leisten, die Gemeinsame Europäische Agrarpolitik (GAP) im Sinne unserer bäuerlichen Mittelstandsbetriebe weiterzuentwickeln. Link zum Original
  33. Die Kfz-Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzten wir uns dafür ein, die KFZ-Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge zu erhalten und die vollständige Steuerbefreiung von Agrardiesel einzuführen. Link zum Original
  34. Agrardiesel wird vollständig von der Steuer befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzten wir uns dafür ein, die KFZ-Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge zu erhalten und die vollständige Steuerbefreiung von Agrardiesel einzuführen. Link zum Original
  35. Die Düngeverordnung wird praxistauglich gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine praxistaugliche Düngeverordnung ein. Link zum Original
  36. Rote Gebiete werden nach dem Verursacherprinzip ausgewiesen, damit wasserschonend wirtschaftende Betriebe keine zusätzlichen Auflagen tragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweisung von „roten Gebieten“ muss nach dem Verursacherprinzip erfolgen, um wasserschonend wirtschaftende Betriebe von zusätzlichen Auflagen zu befreien. Link zum Original
  37. Pauschale Bewirtschaftungsverbote ohne Berücksichtigung der Düngebilanz werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Pauschale Bewirtschaftungsverbote auf landwirtschaftlichen Flächen ohne Berücksichtigung der Düngebilanz lehnen wir ab. Link zum Original
  38. Die Entwicklung innovativer Düngetechniken wird gezielt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig werden wir die Entwicklung innovativer Düngetechniken gezielt unterstützen. Link zum Original
  39. Pflanzenschutzmittel werden nur im absolut notwendigen und fachlich gebotenen Umfang eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Pflanzenschutzmittel dürfen nur im absolut notwendigen und fachlich gebotenen Umfang eingesetzt werden. Link zum Original
  40. Das Land unterstützt die Landwirte dabei, Pflanzenschutzmittel nur im notwendigen Umfang einzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Pflanzenschutzmittel dürfen nur im absolut notwendigen und fachlich gebotenen Umfang eingesetzt werden. Das Land muss die Landwirte hierbei unterstützen. Link zum Original
  41. Die wissenschaftliche Suche nach klimaangepassten Pflanzensorten wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die wissenschaftlich fundierte Suche nach klimaangepassten Sorten muss unterstützt werden. Link zum Original
  42. Patente auf gezüchtete Pflanzensorten, deren Samen und auf Tiere werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Patente auf gezüchtete Pflanzensorten, deren Samen oder auch Tiere lehnen wir ab. Link zum Original
  43. Der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen wird abgelehnt, bis gesicherte Erkenntnisse einen unschädlichen Anbau erlauben.

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    Wortlaut im Programm
    Auch den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen lehnen wir so lange ab, bis gesicherte Erkenntnisse eine objektive Risikoabschätzung erlauben und auf deren Basis ein für Mensch, Flora und Fauna unschädlicher Anbau erfolgen kann. Link zum Original
  44. Die artgerechte und regional verträgliche Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die artgerechte und regional verträgliche Haltung von landwirtschaftlichen Nutztieren fördern. Link zum Original
  45. Der rückläufige Trend bei den Großvieheinheiten pro Hektar wird umgekehrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    So wollen wir den rückläufigen Trend bei der Anzahl der Großvieheinheiten pro Hektar umkehren. Link zum Original
  46. Die artgerechte Haltung von Nutztieren wird in der EU einheitlich geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine artgerechte, ethisch verantwortungsvolle Haltung von Nutztieren muss in der EU einheitlich geregelt sein. Link zum Original
  47. Wettbewerbsverzerrungen in der Nutztierhaltung werden abgebaut und ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns hierbei für Abbau und Ausgleich von Wettbewerbsverzerrungen ein. Link zum Original
  48. In die EU importierte Lebensmittel müssen nach den gleichen Standards hergestellt sein wie heimische.

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    Wortlaut im Programm
    Lebensmittel, die in die EU importiert werden, müssen nach den gleichen Standards hergestellt werden, die wir von unseren heimischen Landwirtschaftsbetrieben verlangen. Link zum Original
  49. Die Umsetzung tierschutzrechtlicher Vorgaben ist auch für kleinere Landwirtschaftsbetriebe zumutbar zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss die Umsetzung der tierschutzrechtlichen Vorgaben auch für kleinere Landwirtschaftsbetriebe zumutbar sein, denn monopolistische Strukturen in der Landwirtschaft lehnen wir ab. Link zum Original
  50. Monopolistische Strukturen in der Landwirtschaft werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss die Umsetzung der tierschutzrechtlichen Vorgaben auch für kleinere Landwirtschaftsbetriebe zumutbar sein, denn monopolistische Strukturen in der Landwirtschaft lehnen wir ab. Link zum Original
  51. Landwirtschaftsbetriebe werden unabhängig von Größe und Bewirtschaftungsform bei mehr Tierwohl unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr werden wir die Landwirtschaftsbetriebe unabhängig von Betriebsgröße und Bewirtschaftungsform in ihrem Bestreben nach mehr Tierwohl unterstützen. Link zum Original
  52. Weite Tiertransporte werden auf das unvermeidbare Maß reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Weite Tiertransporte müssen auf das unvermeidbare Maß reduziert werden. Link zum Original
  53. Stallnahe und mobile Schlachtungen werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Stallungsnahe und mobile Schlachtungen werden wir im Sinne des Tierschutzes und der Lebensmittelqualität fördern. Link zum Original
  54. Der Schutz von Haustierbeständen vor Raubtieren wird intensiviert, um Weidetierhaltung zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Um weiterhin naturnahe Landnutzung durch extensive Tierhaltungsformen, wie zum Beispiel der Weidetierhaltung, zu ermöglich, werden wir den Schutz unserer Haustierbestände vor Raubtieren intensivieren. Link zum Original
  55. Das Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse), die Rennbahn Hoppegarten sowie Reitställe und Reitvereine werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir das Haupt- und Landgestüt in Neustadt (Dosse), die Rennbahn Hoppegarten sowie die zahlreichen Reitställe und -vereine im Land unterstützen. Link zum Original
  56. Für artgerechte Haltung von Heim- und Hobbytieren wird mehr Aufklärung betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Forderung nach artgerechter Haltung gilt auch für Heim- und Hobbytiere. Hier gilt es, mehr Aufklärung zu betreiben. Link zum Original
  57. Ein Hundeführerschein wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Hundeführerschein ist anzustreben. Link zum Original
  58. Qualzuchten sowie illegaler Welpen- und Exotenhandel werden unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Qualzuchten sowie illegaler Welpen- und Exotenhandel müssen unterbunden werden. Link zum Original
  59. Tierschutzvereine, Tierheime und Wildtierpflegestationen werden auskömmlich ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine auskömmliche Ausstattung von Tierschutzvereinen, Tierheimen und Wildtierpflegestationen ein. Link zum Original
  60. Tierversuche werden nur unter strengsten Auflagen und bei nachgewiesener Notwendigkeit zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Tierversuche sind nur unter strengsten Auflagen und bei Nachweis der Notwendigkeit zuzulassen, Alternativen sind zu fördern. Link zum Original
  61. Eine nachhaltige Forstwirtschaft soll Wertschöpfung im ländlichen Raum, stärkere Holznutzung und Natur- und Artenschutz verbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Um Wertschöpfung in den ländlichen Regionen Brandenburgs zu schaffen, die nachwachsende Ressource Holz intensiver als Baustoff und Energieträger nutzen zu können sowie einen Beitrag zu mehr Natur- und Artenschutz zu leisten, setzt sich BVB / FREIE WÄHLER für eine nachhaltige Forstwirtschaft ein. Link zum Original
  62. Weitere Waldstilllegungen erfolgen nur im Einvernehmen mit den Waldbesitzern.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Waldstilllegungen sind nur im Einvernehmen mit den Waldbesitzern vorzunehmen. Link zum Original
  63. Private Waldbesitzer erhalten beim klimastabilen Waldumbau und bei Aufforstungen niederschwellige Informations- und Beratungsangebote.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden private Waldbesitzer durch niederschwellige Informations- und Beratungsangebote sowie durch Fördermittel, die ohne Vorfinanzierung und ohne übermäßigen bürokratischen Aufwand erhältlich sein sollen, beim standortangepassten, klimastabilen Waldumbau und bei Aufforstungen unterstützen. Link zum Original
  64. Private Waldbesitzer erhalten für Waldumbau und Aufforstung Fördermittel ohne Vorfinanzierung und ohne übermäßige Bürokratie.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden private Waldbesitzer durch niederschwellige Informations- und Beratungsangebote sowie durch Fördermittel, die ohne Vorfinanzierung und ohne übermäßigen bürokratischen Aufwand erhältlich sein sollen, beim standortangepassten, klimastabilen Waldumbau und bei Aufforstungen unterstützen. Link zum Original
  65. Der Versuchsanbau nicht-heimischer Baumarten wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um unseren Wald fit für neue klimatische Herausforderungen zu machen, werden wir den Versuchsanbau von nicht-heimischen Baumarten fördern und aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung beim Waldumbau in Brandenburg umsetzen. Link zum Original
  66. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse werden beim Waldumbau in Brandenburg umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um unseren Wald fit für neue klimatische Herausforderungen zu machen, werden wir den Versuchsanbau von nicht-heimischen Baumarten fördern und aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung beim Waldumbau in Brandenburg umsetzen. Link zum Original
  67. Das Land fördert neben der Naturverjüngung Pflanz- und Wildschutzmaßnahmen im Wald.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Naturverjüngung setzen wir auf Pflanz- und Wildschutzmaßnahmen, die durch das Land zu fördern sind. Link zum Original
  68. Brandenburger Baumschulen werden wegen ihrer Rolle beim Waldumbau stärker unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Brandenburger Baumschulen bedürfen angesichts ihrer Rolle bei der Produktion des für den Waldumbau notwendigen Pflanzenmaterials vermehrter Unterstützung. Link zum Original
  69. Waldbesitzerverbände und Forstdienstleister werden in die Entwicklung neuer forstwirtschaftlicher Konzepte einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Waldbesitzerverbände und Forstdienstleister sind beim Schutz unseres Waldes für uns Partner auf Augenhöhe, die es in die Entwicklung neuer forstwirtschaftlicher Konzepte einzubeziehen gilt. Link zum Original
  70. Die Gründung von Forstbetriebsgemeinschaften und forstlichen Zusammenschlüssen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gründung von Forstbetriebsgemeinschaften und forstlichen Zusammenschlüssen zur Umsetzung notwendiger waldbaulicher Maßnahmen werden wir fördern. Link zum Original
  71. Der Landesbetrieb Forst wird strukturell und personell so aufgestellt, dass er die Landeswälder bewirtschaften und in der Fläche präsent sein kann.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landesbetrieb Forst ist strukturell und personell so aufzustellen, dass er seiner Aufgabe als Bewirtschafter unserer Landeswaldflächen gerecht werden und Präsenz in der Fläche zeigen kann. Link zum Original
  72. Dem Fachkräftemangel in der Forstwirtschaft wird durch mehr Ausbildungskapazitäten begegnet.

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    Wortlaut im Programm
    Dem Fachkräftemangel im Bereich der Forstwirtschaft werden wir durch Ausbau der Ausbildungskapazitäten begegnen. Link zum Original
  73. Erbrachte forstwirtschaftliche Umweltleistungen werden angemessen honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass erbrachte forstwirtschaftliche Umweltleistungen angemessen honoriert werden. Link zum Original
  74. Waldbesitzer erhalten für verordnete Bewirtschaftungseinschränkungen einen finanziellen Ausgleich.

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    Wortlaut im Programm
    Für verordnete Bewirtschaftungseinschränkungen müssen Waldbesitzer einen finanziellen Ausgleich erhalten. Link zum Original
  75. Die Jagd gilt neben der Wildbreterzeugung als einzige Möglichkeit, menschengemachte Verschiebungen im Artengefüge auszugleichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Erzeugung von Wildbret als hochwertigem und nachhaltigem Lebensmittel bietet die jagdliche Bewirtschaftung unserer Wildbestände die einzige Möglichkeit, durch menschliche Einflüsse verursachte Verschiebungen im Artengefüge in unserer Kulturlandschaft auszugleichen. Link zum Original
  76. Das vorrangig ehrenamtliche Engagement der Jägerschaft bei der Regulierung der Wildbestände wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützen wir das vorrangig ehrenamtliche Engagement der Jägerschaft bei der Bewirtschaftung und Regulierung der Wildbestände. Link zum Original
  77. Jäger werden unterstützt und die gesellschaftliche Akzeptanz der Jagd wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Jäger bei ihrer wertvollen Arbeit unterstützen und die gesellschaftliche Akzeptanz der Jagd erhalten, ohne gravierende Änderungen im bewährten Jagdrecht vorzunehmen. Link zum Original
  78. Gravierende Änderungen am bewährten Jagdrecht werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Jäger bei ihrer wertvollen Arbeit unterstützen und die gesellschaftliche Akzeptanz der Jagd erhalten, ohne gravierende Änderungen im bewährten Jagdrecht vorzunehmen. Link zum Original
  79. Die Zukunft des Berufsstands der Erwerbsfischer wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb will BVB / FREIE WÄHLER die Gewässer vor schädigenden Einflüssen bewahren, die Zukunft des Berufsstandes sichern und den Anglern weiterhin die Ausübung ihres Hobbys im Einklang mit der Natur ermöglichen. Link zum Original
  80. Anglern wird die Ausübung ihres Hobbys im Einklang mit der Natur weiterhin ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb will BVB / FREIE WÄHLER die Gewässer vor schädigenden Einflüssen bewahren, die Zukunft des Berufsstandes sichern und den Anglern weiterhin die Ausübung ihres Hobbys im Einklang mit der Natur ermöglichen. Link zum Original
  81. Die Teichwirtschaft wird unterstützt und zukunftssicher gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die teils seit Jahrhunderten betriebene Teichwirtschaft liefert ebenfalls frischen Fisch aus der Region und bietet in den Teichlandschaften gleichzeitig vielen geschützten Tier- und Pflanzenarten einen wertvollen Lebensraum. Auch diese Form der nachhaltigen Bewirtschaftung unserer Kulturlandschaft wollen wir unterstützen und zukunftssicher machen. Link zum Original
  82. Der Selbstversorgungsgrad mit regional erzeugtem Obst, Gemüse und Zierpflanzen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Bereich des Gartenbaus gilt es, den Selbstversorgungsgrad mit regional erzeugtem Obst und Gemüse sowie Zierpflanzen aus heimischem Anbau zu erhöhen. Link zum Original
  83. Bewässerungsanlagen im Gartenbau werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderungen für Bewässerungsanlagen sowie Wärmesanierungen der Gewächshäuser und die Bereitstellung von nutzbaren Flächen erachtet BVB / FREIE WÄHLER hierbei als zielführende Maßnahmen. Link zum Original
  84. Wärmesanierungen von Gewächshäusern werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderungen für Bewässerungsanlagen sowie Wärmesanierungen der Gewächshäuser und die Bereitstellung von nutzbaren Flächen erachtet BVB / FREIE WÄHLER hierbei als zielführende Maßnahmen. Link zum Original
  85. Für den Gartenbau werden nutzbare Flächen bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderungen für Bewässerungsanlagen sowie Wärmesanierungen der Gewächshäuser und die Bereitstellung von nutzbaren Flächen erachtet BVB / FREIE WÄHLER hierbei als zielführende Maßnahmen. Link zum Original
  86. Verarbeitung und Vermarktung von Gartenbauprodukten sowie regionale Wertschöpfungsketten erhalten mehr politische Aufmerksamkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verarbeitung und Vermarktung der Gartenbauprodukte und die damit einhergehende Schaffung von regionalen Wertschöpfungsketten sollen zukünftig intensiver im Fokus politischer Entscheidungen stehen. Link zum Original
  87. Die Landesgartenschau wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Fortführung der Landesgartenschau ein. Link zum Original
  88. Die Neuimkerförderung wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Um die wertvolle Arbeit der Brandenburger Imker zu unterstützen, setzt sich BVB / FREIE WÄHLER für eine Beibehaltung der Neuimkerförderung sowie eine auskömmliche Ausstattung des Etats für Honiguntersuchungen ein. Link zum Original
  89. Der Etat für Honiguntersuchungen wird auskömmlich ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Um die wertvolle Arbeit der Brandenburger Imker zu unterstützen, setzt sich BVB / FREIE WÄHLER für eine Beibehaltung der Neuimkerförderung sowie eine auskömmliche Ausstattung des Etats für Honiguntersuchungen ein. Link zum Original
  90. Die Bekämpfung der Varroose in Bienenvölkern wird gemeinsam mit Bieneninstituten und Belegstellen vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber wollen wir gemeinsam mit den Bieneninstituten und Belegstellen die Bekämpfung der Varrose in den Bienenvölkern vorantreiben. Link zum Original
  91. Ansaat und Pflege von Insektenfutterflächen werden als Umweltleistung der Landwirte honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ansaat und Pflege der Insektenfutterflächen muss als erbrachte Umweltleistung unserer Landwirte honoriert und das Umbruchsgebot aufgehoben werden, um die Insektenversorgung langfristig sicherzustellen. Link zum Original
  92. Das Umbruchsgebot für Insektenfutterflächen wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ansaat und Pflege der Insektenfutterflächen muss als erbrachte Umweltleistung unserer Landwirte honoriert und das Umbruchsgebot aufgehoben werden, um die Insektenversorgung langfristig sicherzustellen. Link zum Original
  93. Ein hoher Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln und Bedarfsgütern aus heimischer Produktion ist wichtig.

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    Wortlaut im Programm
    Ein hoher Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln und anderen Bedarfsgütern aus heimischer Produktion ist für BVB / FREIE WÄHLER wichtig. Link zum Original
  94. Der Antibiotikaeinsatz bei Lebensmittel liefernden Tieren wird auf das notwendige Minimum reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Einsatz von Antibiotika beim Lebensmittel liefernden Tier ist aus Gründen der Lebensmittelsicherheit auf das notwendige Minimum zu reduzieren. Link zum Original
  95. Arzneimittelbehandlung, Haltungsbedingungen und Umweltauflagen sind über EU-Grenzen hinweg rückverfolgbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rückverfolgbarkeit der Behandlung mit Arzneimitteln, von Haltungsbedingungen und der Erfüllung von Umweltauflagen muss über die EU-Grenzen hinweg möglich sein. Link zum Original
  96. Die Kontrolle von Bio-Siegeln wird so optimiert, dass Missbrauch ausgeschlossen ist.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kontrolle von Produkten mit Bio-Siegeln ist so zu optimieren, dass ein Missbrauch ausgeschlossen werden kann. Link zum Original
  97. Landes- und Bundesregierung unterstützen die Vermarktung regionaler Produkte.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vermarktung von regionalen Produkten muss von der Landes- und Bundesregierung unterstützt werden. Link zum Original
  98. Für intensivere Kontrollen wird mehr Personal eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um das sicherzustellen, muss mehr Personal für intensivere Kontrollen eingesetzt werden. Link zum Original
  99. Lebensmittel erhalten eine einfache, schnell erkennbare Kennzeichnung.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss eine einfache, schnell erkennbare Kennzeichnung der Lebensmittel erfolgen. Link zum Original
  100. Das Prinzip der Ampelkennzeichnung für Lebensmittel wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip der Ampelkennzeichnung wird von BVB / FREIE WÄHLER unterstützt, Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Brandenburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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