Familien mit Kindern
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
SPD 239
Mehr Geld 5
- Es wird für bezahlbaren Wohnraum gesorgt.
- Die Beitragsfreiheit wird langfristig auf alle Bildungseinrichtungen einschließlich der Krippen ausgeweitet.
- Auf Bundesebene wird die zügige Umsetzung einer auskömmlichen Kindergrundsicherung unterstützt.
- Geprüft wird, ob Pflegeeltern nach dem Vorbild der Region Hannover ein dem Elterngeld entsprechendes Geld erhalten können.
- Die kommunale Kostenübernahme für ärztlich verordnete Verhütungsmittel wird auf Studierende mit BAföG, Auszubildende mit Berufsausbildungsbeihilfe sowie Beziehende von Kinderzuschlag oder Wohngeld ausgeweitet.
Mehr Rechte oder Angebote 35
- In den Quartieren werden soziale, gesundheitliche und kulturelle Angebote bereitgestellt.
- Es wird für bezahlbaren Wohnraum gesorgt.
- Flexible Arbeitszeit- und Arbeitsmodelle zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden unterstützt.
- Für eine Vollzeiterwerbstätigkeit soll ein entsprechender Betreuungsumfang zur Verfügung stehen.
- Betreuungsangebote am Abend und am Wochenende werden deutlich ausgebaut oder ihr Ausbau gefördert.
- Es werden mehrsprachige Elternsprechstunden zum Thema Ausbildung angeboten.
- An den Schulen gibt es frühzeitig mehrsprachige Beratungsangebote für Schülerinnen und Schüler und deren Eltern.
- Die sozialintegrativen Leistungen wie Schulden- und Suchtberatung und Kinderbetreuung werden ausgebaut.
- Der Zugang zu den sozialintegrativen Leistungen wird breit gefasst.
- Die Kooperation der Jugendberufsagentur mit Schulen und Elternhäusern in den Quartieren wird verbessert.
- Die Jugendberufsagentur hält mehr mehrsprachige Beraterinnen und Berater für Gespräche mit Eltern bereit.
- Im Handwerk werden neue Arbeitszeitmodelle und familienfreundliche Arbeitsbedingungen benötigt.
- Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen werden familienfreundlich ausgestaltet und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird verbessert.
- Die Angebote für Kinder und Familien in der Innenstadt sollen ausgeweitet und Freiflächen entsprechend gestaltet werden.
- In der Innenstadt soll mehr Platz für Kinder, Jugendliche und Familien geschaffen werden.
- In der Innenstadt sollen mehr grüne Freiflächen mit Angeboten für Kinder und Familien entstehen.
- In die Erlebniswelt Innenstadt soll investiert werden, um Veranstaltungen, Kunst, Kultur und Familienangebote zu ermöglichen.
- Für Familien sollen im Neubau zusätzliche Eigenheimangebote geschaffen werden.
- Die Überseeinsel wird nach dem Leitbild der „Produktiven Stadt“ zu einem Ort für Wohnen, Arbeiten und Grünflächen mit verkehrsarmen Freiräumen entwickelt.
- Gröpelingen und Blumenthal werden durch städtebauliche Maßnahmen zu attraktiven Wohnorten aufgewertet.
- Ausreichend Parkflächen mit Ladesäulen für Familien und Menschen mit eingeschränkter Mobilität werden sichergestellt.
- Am Weltkindertag wird im ganzen Land Bremen mit Aktionen und Angeboten über Kinderrechte informiert.
- Statt allein auf Zensuren wird auf Berichte zur Lernentwicklung gesetzt, die mit Eltern und Schülern ausführlich besprochen werden.
- In Neubauquartieren werden soziale Infrastruktur und die Belange Älterer und von Familien mit Kindern mitgeplant.
- Die Angebote zur gezielten Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien werden weiterentwickelt.
- Familien sollen mit wirksamen präventiven Angeboten gestützt werden, um Unterbringungen in Einrichtungen möglichst zu vermeiden.
- Vernetzte Hilfen und Angebote für junge Familien werden aufbauend auf der Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung weiterentwickelt.
- Wegen gestiegener Meldungen zu Kindeswohlgefährdungen sollen Maßnahmen für Kinder, Jugendliche und Familien entwickelt werden.
- Auf Bundesebene wird eine Sozialversicherung für Bereitschaftspflege und gegebenenfalls Vollzeitpflege angestrebt.
- Der massive Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen, auch in Randzeiten, ist nötig.
- Es soll mehr Transparenz über kostengünstige und kostenfreie Ferienbetreuungsangebote in den Stadtteilen geben.
- Wo Bedarf besteht, wird der Ausbau von Ferienbetreuungsangeboten gefördert.
- Der Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder wird fortgesetzt.
- Das Kinderbetreuungsangebot in Randzeiten wird weiter ausgebaut.
- Die Familienbesteuerung wird so weiterentwickelt, dass partnerschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Unabhängigkeit aller Familienformen und -mitglieder gestärkt werden.
Bleibt wie bisher 1
CDU 1423
Mehr Geld 3
- Familien, die in den Jahren 2024 und 2025 Eigentum erwerben, wird die Grunderwerbsteuer über ein Förderprogramm erlassen.
- Junge Familien, die ein Eigenheim mit besonderem Sanierungsbedarf erwerben möchten, werden bei der Grunderwerbsteuer entlastet.
- Junge Familien, die ein Eigenheim mit besonders hohem Sanierungsbedarf erwerben, werden von der Grunderwerbsteuer entlastet.
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Eine Platztauschbörse wird online angeboten.
- Betriebskindergärten werden gefördert, in die Planung von Kita-Plätzen einbezogen und als Verbindung von Arbeitsplatz und Kinderbetreuung an einem Ort verstanden.
- Für die Kita-Online-Anmeldung entsteht eine datenschutzkonforme Lösung, damit ein bestehender Förderbedarf schon bei der Anmeldung mitgeteilt und die Hilfe zum Kitabeginn bereitgestellt wird.
- Die Teilzeitquote sinkt, indem attraktive, qualitativ höherwertige und verlässliche Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche entstehen.
- Familien- und gleichstellungspolitische Maßnahmen schaffen Voraussetzungen für eine Berufstätigkeit, damit vor allem Frauen mit der Familiengründung nicht aus dem Beruf ausscheiden oder gegen ihren Willen in Teilzeit arbeiten.
- Die Stadt versendet ein Begrüßungspaket für Neugeborene mit Informationen, einem Kuscheltier und grundlegendem Babybedarf.
- Kinder, Familien und alle Menschen erhalten Anlaufpunkte, an denen Wissenschaft erlebbar und anfassbar wird.
- Familienleistungen werden künftig vereinfacht und aus einer Hand bereitgestellt.
- Beratungsangebote für Familien werden ausgebaut und verbessert.
- Familienfreundliche Arbeitsmodelle wie Führen in Teilzeit, geteilte Führung und flexibles Arbeiten werden weiter gefördert.
- Verlässliche und flexible Kinderbetreuung hält Müttern den Rücken für Ausbildung und Beruf frei.
- Wo Eltern zeitweise oder dauerhaft Unterstützung brauchen, stehen gut vernetzte dezentrale Präventionsangebote bereit.
- Alle betroffenen Kinder und ihre Familien werden bei einer Kindeswohlgefährdung zeitnah unterstützt.
- Es wird geprüft, ob an den Standorten der Gesundheit Nord eine flexible Kinderbetreuung eingerichtet werden kann.
- Bedarfs- und zielgruppengerechte Hilfeangebote für Kinder und ihre Eltern werden ausgebaut.
- Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt wird durch Rahmenbedingungen und Elternzeitregelungen verbessert.
- Alle Verwaltungsdienstleistungen werden digital angeboten, vom Elterngeld und neuen Personalausweisen bis zu Wohngeld und Ummeldung.
- Das Projekt ELFE wird auf alle Elternkonstellationen und auf Bremerhaven ausgerollt.
- Die zu ELFE gehörende App wird implementiert.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird durch flexible Arbeitszeiten und Lebensarbeitszeitmodelle verbessert.
Ohne klare Richtung 4
- Gute Wirtschaftspolitik schafft den Rahmen für Arbeitsplätze, damit Menschen ihr eigenes Leben gestalten und für sich und ihre Familien sorgen können.
- Familien, Lebensgemeinschaften, Religionsgemeinschaften und andere Formen gegenseitiger Verantwortung gelten als unterstützenswerter Kern der Gesellschaft.
- Berufstätige, die eine Familie gegründet haben und mit Kindern leben, werden besonders unterstützt.
- Jungen Familien werden in Bremen und Bremerhaven attraktive Perspektiven geboten, um Abwanderung entgegenzuwirken.
Grüne 244
Mehr Geld 3
- Günstiger Wohnraum soll gesichert und geschaffen werden, insbesondere für Geringverdienende, junge Familien und Alleinerziehende.
- Die Kindergrundsicherung wird unterstützt.
- In der Elternvollzeit reduzieren beide Elternteile im selben Zeitraum bei Lohnausgleich ihre Arbeitszeit auf 25 bis 35 Wochenstunden.
Mehr Rechte oder Angebote 42
- Günstiger Wohnraum soll gesichert und geschaffen werden, insbesondere für Geringverdienende, junge Familien und Alleinerziehende.
- Es wird bedarfsgerechte Kinderbetreuung geschaffen, damit Kinder von frühkindlicher Bildung profitieren und Eltern arbeiten können.
- Die Angebote für flexible Kinderbetreuung werden verbessert.
- Arbeitsmarktpolitische Programme werden mit dem Ausbau der Kita-Angebote verknüpft.
- Gemeinsam mit Unternehmen und Gewerkschaften werden familienfreundlichere Arbeitszeitmodelle entwickelt, um besonders Alleinerziehenden Erwerbsarbeit zu ermöglichen.
- Die Unterstützungsleistungen für Familien mit kleinen Kindern werden ressortübergreifend weiter verzahnt und verstärkt.
- Die Gesamtstrategie Frühe Kindheit mit der ressortübergreifenden Steuerungsstelle wird weitergeführt.
- Familien sollen die Unterstützungsleistungen erhalten, die sie für ein Aufwachsen in Wohlergehen benötigen.
- Häuser der Familie, Mütterzentren, Mehrgenerationenhäuser, Quartierszentren und Erziehungsberatungsstellen werden finanziell und personell gestärkt.
- Familiengerechte Arbeitszeitmodelle werden gefördert.
- Der bedarfsgerechte Ausbau einer flexiblen und verlässlichen Kinderbetreuung wird intensiviert.
- Angebot und Betreuungszeiten der Kindertagesbetreuung werden erweitert.
- Die Gewaltprävention fließt auch in die Eltern- und Familienbildung ein.
- Eltern werden dabei unterstützt, ihr Kind für das letzte Jahr vor der Einschulung anzumelden.
- Eltern erhalten an jeder KiTa pädagogische Angebote und Unterstützung zu Gesundheit, Sexualität, Mediennutzung, Gewaltprävention und Diversität.
- Programme wie „Mama lernt Deutsch“ zur Förderung der Deutschkenntnisse von Eltern werden fortgeführt und ausgeweitet.
- Die Betreuungszeiten werden ausgeweitet, damit alle Elternteile auch in Vollzeit arbeiten können.
- Die starre Anmelderegelung des KiTa-Jahres wird mittelfristig abgeschafft.
- Unterjährige Anmeldung und unterjähriger KiTa-Einstieg nach dem Lebensalter des Kindes werden Standard.
- An Schulen werden deutlich mehr Sprachmittlerinnen und Sprachmittler für Elternabende, Schulpost und Elterngespräche eingesetzt.
- Es wird eine Beschwerdestelle mit Sanktionsmöglichkeiten für Schüler und Eltern eingerichtet, die Diskriminierung erleben.
- Möglichst viele Teilzeitausbildungen sollen jungen Eltern und weniger belastbaren Personen einen Abschluss ermöglichen.
- Ein Modellprojekt Familienstraßen erprobt Spielstraßen mit geringen Umbaukosten im Bestand.
- Es werden schnellstmöglich ausreichend Bahnen mit genügend Platz für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle bestellt.
- Aufgesetztes Parken wird durch Abschleppen und, wo nötig, Poller zwischen Fußweg und Straße unterbunden, damit Menschen mit Kinderwagen oder Rollstuhl den Gehweg nutzen können.
- Öffentliche Räume sollen familienfreundlicher mit Freiraum für Kinder und Erholungsraum für ältere Menschen gestaltet werden.
- Verantwortung für private Care-Arbeit wie Elternschaft oder Pflege Angehöriger wird als Diskriminierungsmerkmal ins AGG aufgenommen.
- Eine flexible Kita-Versorgung wird ausgebaut.
- Die Erziehungskompetenz von Eltern wird gestärkt.
- Der öffentliche Raum wird für Familien, Kinder und Jugendliche besser nutzbar gemacht.
- Auf Bundesebene wird eine Elternvollzeit angelehnt an das Prinzip der Partnermonate eingeführt.
- In der Elternvollzeit reduzieren beide Elternteile im selben Zeitraum bei Lohnausgleich ihre Arbeitszeit auf 25 bis 35 Wochenstunden.
- Die Erziehungskompetenz von Eltern wird gestärkt.
- Vorhandene Programme sowie Erziehungs- und Fachberatungsstellen werden weitergeführt und ausgebaut.
- Vorhandene Unterstützungsangebote für Eltern werden besser beworben.
- Es werden mehrsprachige Angebote für Eltern geschaffen.
- Bibliotheken öffnen auch an Sonntagen.
- Moderne öffentliche Toiletten, auch mit Wickelmöglichkeiten, werden unterhalten.
- In der Innenstadt werden vielfältige Orte entwickelt, darunter sichere Spielorte für Familien sowie Orte für Sport und Bewegung.
- Der Streetwork-Anteil des Projekts „ElternPlus“ für suchtkranke Schwangere und Eltern mit Kleinkindern wird ausgeweitet.
- Eingetragene Partnerschaften und Regenbogenfamilien sollen europaweit mit ihren Rechten anerkannt werden.
- Es werden Informationsabende für Eltern angehender Auszubildender angeboten.
Weniger Pflichten 3
Linke 1231
Mehr Geld 9
- Eine starke, möglichst kostenlose öffentliche Infrastruktur für Bildung, Gesundheit, Kinderbetreuung, Kultur und Mobilität wird angestrebt.
- Besondere Maßnahmen zum Chancenausgleich wie Elterngeld, Sprachkurse, Wohnberechtigungsschein, Frauenquote und bezahlte Weiterbildung werden eingesetzt.
- Auf Bundesebene wird eine sanktionsfreie Kindergrundsicherung von derzeit 695 Euro eingeführt, die allen Kindern aus ärmeren Familien voll zusteht.
- Familien mit Kindern erhalten beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung in Bremen einen festen Zuschuss.
- Kinder- und Familienzentren bieten in den Stadtteilen kostenlose Angebote in Gesundheit, Erziehung und frühkindlicher Bildung.
- Förderrichtlinien und -zeiträume werden so umgestaltet, dass Betreuungs- und Pflegezeiten großzügig angerechnet werden.
- Auch von Drittmittelgebern wird die Anrechnung von Betreuungs- und Pflegezeiten gefordert.
- Sind Drittmittelgeber dazu nicht bereit, ermöglicht ein Landesfonds Förderverlängerungen für Familienzeiten.
- Beiratsmitglieder, die Kinder bis zum Wechsel auf eine weiterführende Schule betreuen, erhalten einen zusätzlichen monatlichen Pauschalbetrag.
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Eine starke, möglichst kostenlose öffentliche Infrastruktur für Bildung, Gesundheit, Kinderbetreuung, Kultur und Mobilität wird angestrebt.
- Einkommensarme Familien werden am stärksten unterstützt.
- Auf Bundesebene wird eine sanktionsfreie Kindergrundsicherung von derzeit 695 Euro eingeführt, die allen Kindern aus ärmeren Familien voll zusteht.
- Die in der Corona-Pandemie eingeführten Regelungen zu mehr Kinderkrankentagen werden verstetigt.
- Es werden mehr Eltern-Kind-Wohneinrichtungen geschaffen.
- Für pflegende Angehörige, Eltern, Senior*innen und andere Unterstützungsbedürftige werden Selbsthilfe-, Vernetzungs- und Beratungsangebote geschaffen.
- Familienhebammen und Frühe Hilfen für Familien in schwierigen Lagen werden ausgebaut.
- Für die Überseestadt wird ein neuer Masterplan mit Blick auf Familienfreundlichkeit, Verkehrsanbindung und Quartiersentwicklung erstellt.
- Für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie werden flexible Arbeitszeitmodelle und eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit angestrebt.
- Die Kapazitäten bedarfsgerechter Kinderbetreuung werden weiter ausgebaut.
- In der Kinderbetreuung wird eine unterjährige Anmeldung ermöglicht.
- Bestehende Angebote zur Vereinbarkeit wie das Siegel „Ausgezeichnet familienfreundlich“ des Bremer RKW werden weiterentwickelt und finanziell abgesichert.
- Eine flexible Kinderbetreuung wird sichergestellt.
- In Bremen und Bremerhaven werden ausreichende und gute Kita-Plätze geschaffen.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
- Es werden breitere Fußwege für Kinderwagen und körperbehinderte Menschen gebaut.
- Inhaber der Care-Karte erhalten ein Vorrecht auf wohnortnahe Kita-Betreuung.
- Es entsteht eine Landschaft frühkindlicher Bildungsangebote, die Kinder fördert, Eltern entlastet und Beschäftigten gute Bedingungen bietet.
- Kinder- und Familienzentren werden als offene Mittelpunkte sorgender Quartiere für Begegnung und Austausch ausgebaut.
- Kinder- und Familienzentren bieten in den Stadtteilen kostenlose Angebote in Gesundheit, Erziehung und frühkindlicher Bildung.
- Es gibt mehr Familienhebammen, insbesondere in benachteiligten Stadtteilen.
- Familienhebammen stehen in Kinder- und Familienzentren und Häusern für Familie für Eltern in den ersten Lebensjahren eines Kindes zur Verfügung.
- Kindertagespflege im Haushalt der Sorgeberechtigten wird für Schichtarbeitende so ausgestaltet, dass sie bereits ab einem Kind existenzsichernd für die Tagespflegeperson ist.
- Förderrichtlinien und -zeiträume werden so umgestaltet, dass Betreuungs- und Pflegezeiten großzügig angerechnet werden.
- Auch von Drittmittelgebern wird die Anrechnung von Betreuungs- und Pflegezeiten gefordert.
- Sind Drittmittelgeber dazu nicht bereit, ermöglicht ein Landesfonds Förderverlängerungen für Familienzeiten.
- Kita-Anmeldungen sind auch in anderen Sprachen als Deutsch möglich.
- Bei Beiratssitzungen wird Kinderbetreuung ermöglicht.
Ohne klare Richtung 1
BIW 331
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 1
FDP 2436
Mehr Geld 4
- Kitas sind beitragsfrei, einschließlich U3-Krippe, Hort und Randbetreuungszeiten.
- Ein Kinderchancengeld wird eingeführt, das alle bisherigen kinderbezogenen Leistungen bündelt, vernetzt und vereinfacht.
- Das Kinderchancengeld enthält einen an das Elterneinkommen gekoppelten Flexibetrag zur gezielten Entlastung einkommensschwacher Haushalte.
- Alleinerziehende und Familien mit Kindern erhalten eine niedrigere Abgabenlast.
Mehr Rechte oder Angebote 33
- Die Öffnungszeiten von Krippen und Kitas werden stärker an die Lebensrealitäten der Menschen angepasst.
- Die Plätze in Krippen und Kindertagesstätten werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Die Öffnungszeiten von Kindertagesstätten werden flexibler und näher an der Lebens- und Arbeitsrealität gestaltet.
- Die Öffnungszeiten der Kitas werden deutlich ausgeweitet.
- In jedem Bremer Stadtteil gibt es eine Kita, die entsprechend dem Schichtdienst mindestens von 5 bis 23 Uhr geöffnet ist.
- In Bremen und Bremerhaven gibt es ein nachfragedeckendes Angebot an 24-Stunden-Kitabetreuung.
- Die Schließzeiten in Krippen und Kindergärten im Land Bremen werden abgeschafft.
- Die freie Verfügung über den Urlaub soll bei Eltern sowie Erzieherinnen und Erziehern liegen.
- Das Bremische Tageseinrichtungs- und Kindertagespflegegesetz wird geändert, um die Gründung privater und betrieblicher Kitas zu erleichtern.
- Mehr Ganztagsschulen sollen berufstätigen Eltern eine zuverlässige Betreuung ihrer Kinder sichern.
- Auch bei Grundschulen gilt im Land Bremen die freie Schulwahl.
- Die Schuleinzugsgrenzen für Grundschulen werden abgeschafft.
- Eltern werden kontinuierlich, transparent und ausführlich über den Leistungsstand ihres Kindes informiert.
- An Schulen werden Mediatorinnen und Mediatoren für Konflikte zwischen Eltern und Lehrkräften eingesetzt.
- Arbeitszeiten sollen künftig mit elterlicher Verantwortung vereinbar sein.
- Ein Kinderchancengeld wird eingeführt, das alle bisherigen kinderbezogenen Leistungen bündelt, vernetzt und vereinfacht.
- Das Kinderchancengeld umfasst einen digitalen, einfachen Zugang zu unbürokratischen Leistungen für Bildung, Teilhabe und Aufstiegschancen.
- Das Elterngeld wird entbürokratisiert und digitalisiert.
- Der Partnerschaftsbonus beim Elterngeld wird flexibilisiert.
- Ungerechtigkeiten beim Elterngeld, etwa beim Insolvenzgeld oder bei Mischeinkünften, werden abgebaut.
- Das Bremer Bildungssystem wird substanziell verbessert, damit Fachkräfte und ihre Familien sich für Bremen entscheiden.
- Planverfahren sollen beschleunigt werden.
- Es werden ausreichend Kita-Plätze geschaffen.
- Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird ein Teilzeit-Referendariat eingeführt.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
- Es gibt eine verlässliche Kinderbetreuung in allen Altersgruppen.
- Für eine verlässliche Kinderbetreuung wird eine Fachkräfteoffensive gestartet.
- Alternative Ausbildungsmodelle wie modulare Ausbildung oder Teilzeitqualifikationen werden unter Einbeziehung der Arbeitgeber entwickelt.
- Bei allen Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen wird die Kinderbetreuung sichergestellt.
- Es gibt ausreichend Schutzunterkünfte für Frauen, auch für geflüchtete Frauen und Frauen mit Kindern, mit sofortigem Wohnraum und psychologischer Betreuung.
- Gehwege und Bürgersteige werden so instand gehalten, dass Menschen im Rollstuhl, mit Kinderwagen oder mit Gehhilfen sie gefahrlos nutzen können.
- Für Beschäftigte in Sozial- und Gesundheitsberufen gibt es angemessene Kinderbetreuung.
- Neben ausreichend Platz und Wohnraum für die ganze Familie werden deren emotionale und psychosoziale Betreuung sowie die palliative Betreuung der jungen Patienten gewährleistet.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 2750
Mehr Geld 5
- Es werden Einrichtungen geschaffen, die durchgängige Bildung und Betreuung vom ersten Lebensjahr bis zur Einschulung anbieten, etwa Kinder- und Familienzentren mit kostenlosen Angeboten zu Gesundheit, Erziehung und frühkindlicher Bildung.
- Wird der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung durch Hortbetreuung erfüllt, entfallen Hortbeiträge.
- Auf Bundesebene werden Vergünstigungen des Deutschlandtickets für Gruppen wie Grundsicherungsbezieher, Familien, Rentner, Auszubildende, Schüler und Studierende angestrebt.
- Die Einführung einer armutsfesten und einfach zugänglichen Kindergrundsicherung wird unterstützt und eingefordert.
- Es wird geprüft, ob Pflegeeltern nach dem Vorbild der Region Hannover ein dem Elterngeld analoges Geld erhalten können.
Mehr Rechte oder Angebote 47
- Allen Kindern wird ein Betreuungs- und Förderangebot gemacht, besonders Familien, die es bisher wenig nutzen.
- Das Betreuungsangebot wird flexibler gestaltet, um Familie und Beruf besser vereinbar zu machen.
- Es werden Gelegenheiten geschaffen, Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern über Berufsmöglichkeiten im Handwerk zu informieren.
- Für Eltern angehender Auszubildender werden Informationsabende angeboten.
- Möglichst viele Teilzeitausbildungen werden realisiert, etwa für junge Eltern, Alleinerziehende und gesundheitlich weniger belastbare Personen.
- Für einen leichteren Arbeitsmarktzugang von Frauen soll ausreichende und verlässliche Kinderbetreuung bereitstehen.
- Niemand soll wegen fehlender Kinderbetreuung eine Qualifizierungsmaßnahme verpassen.
- Die Möglichkeiten zur unterjährigen Aufnahme in die Kinderbetreuung werden ausgebaut.
- Es wird verlässliche, flexible und bedarfsgerechte Kinderbetreuung geschaffen.
- Flexible Betreuungsmodelle nach dem Vorbild „Moki“ in Hemelingen werden in allen Stadtteilen ausgebaut.
- Mit Unternehmen und Gewerkschaften werden familienfreundlichere Arbeitszeitmodelle wie die Vier-Tage-Woche entwickelt, besonders für Alleinerziehende.
- Angebote vom Spracherwerb bis zur abschlussbezogenen Weiterbildung für Menschen mit betreuungspflichtigen Kindern werden wohnortnah ausgeweitet.
- Das Angebot an Kinderbetreuungsplätzen und alternativen Betreuungsangeboten, auch in Rand- und Ferienzeiten, wird massiv erhöht.
- Die Einrichtung eines Beratungsangebots für Regenbogenfamilien wird geprüft.
- Auf Bundesebene wird ein modernes Abstammungsrecht gefordert, das queeren Familien und Zwei-Mütter-Familien gerecht wird.
- Die Betreuungszeiten in der Kindertagesbetreuung sollen flexibilisiert und ausgeweitet werden.
- Kita-Neubauten werden, wo möglich und sinnvoll, mit Räumen für Eltern- und Familienarbeit und für die Kooperation im Stadtteil ausgestattet.
- In jedem Stadtteil wird mindestens eine Ankereinrichtung eingerichtet, die auch Eltern mit Arbeitszeiten außerhalb üblicher Betreuungszeiten eine bedarfsgerechte Betreuung bietet.
- Die Zuzahlung für Betreuung über acht Stunden richtet sich ausschließlich nach dem zeitlichen Umfang und nicht nach der Tageszeit der Betreuung.
- Es wird geprüft, wie die unterjährige Aufnahme von Kindern in Kitas zum Standard werden kann.
- Kinder- und Familienzentren sollen Raum für Differenzierungs- und Bewegungsangebote, Ruheräume, Eltern- und Familiencafés, Väter- und Müttergruppen, Beratung und Selbsthilfe bieten.
- Es werden Einrichtungen geschaffen, die durchgängige Bildung und Betreuung vom ersten Lebensjahr bis zur Einschulung anbieten, etwa Kinder- und Familienzentren mit kostenlosen Angeboten zu Gesundheit, Erziehung und frühkindlicher Bildung.
- Die in den Gewaltschutz-Fortbildungen erworbenen Kenntnisse fließen in die Eltern- und Familienbildungsarbeit ein.
- In Kitas wird präventive Elternarbeit mit Elternabenden zu Themen wie Gesundheit, Sexualität, Mediennutzung, Gewaltprävention und Diversität eingeführt.
- Das Gesetzgebungsverfahren zum Landes-Kitagesetz erfolgt unter Einbindung der Träger-, Beschäftigten- und Elternvertretungen.
- Elternarbeit, Bildungspartnerschaften zwischen Eltern und Schulen sowie Elternbildung werden gefördert.
- An Schulen werden Vertrauenspersonen etabliert, die auch Eltern beim Schulübergang ansprechen können.
- Befristete Verträge in der Wissenschaft sollen sich bei Mutterschutz oder Elternzeit automatisch um diese Dauer verlängern.
- Befristete Verträge in der Wissenschaft sollen auf Antrag um bis zu zwei Jahre verlängert werden, wenn Kinder unter 18 oder pflegebedürftige Angehörige im Haushalt betreut werden.
- Alle Projekte der kulturellen Bildung werden online mit Suchfunktion übersichtlich dargestellt.
- Die Überseeinsel wird als Wohn- und Arbeitsort nach dem Leitbild der Produktiven Stadt entwickelt.
- In der Innenstadt sollen vielfältige Orte für unterschiedliche Alters- und Einkommensgruppen entstehen.
- Angebote und Freiflächen für Kinder, Familien und Jugendliche in der Innenstadt werden ausgeweitet.
- Für den Regionalbusverkehr werden Busse mit genügend Platz für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle beschafft.
- Vorrangig werden Straßen neu geordnet, in denen die Gehwegbreite 1,50 Meter unterschreitet.
- Die Verkehrssituation für Kinder und Familien wird verbessert.
- Die Einführung einer armutsfesten und einfach zugänglichen Kindergrundsicherung wird unterstützt und eingefordert.
- Die Erziehungsberatungsstellen werden finanziell und personell gestärkt.
- Träger werden beim Aufbau weiterer Eltern-Kind-Wohneinrichtungen unterstützt.
- Familien brauchen ein dichtes Netz niedrigschwelliger und verlässlicher Unterstützungsleistungen in den Quartieren.
- Familienbezogene Infrastruktur im Quartier wie Häuser der Familie, Spielhäuser, Mütterzentren, Mehrgenerationenhäuser und aufsuchende Elternunterstützung wird finanziell und personell gestärkt.
- Ein Rahmenkonzept Familienbildung wird erstellt und umgesetzt.
- Unterstützungsleistungen für Familien mit kleinen Kindern wie Frühe Hilfen und Familienhebammen werden ressortübergreifend verzahnt und verstärkt.
- Die Gesamtstrategie „Frühe Kindheit“ mit ressortübergreifender Steuerungsstelle wird weitergeführt.
- Die Weiterentwicklung der BRISE-Förderkette wird forciert.
- Die BRISE-Förderkette wird mit der Gesamtstrategie „Frühe Kindheit“ und weiteren Familienangeboten im Quartier verzahnt.
- Eingetragene Partnerschaften und Regenbogenfamilien sollen europaweit mit ihren Rechten anerkannt werden.
Bleibt wie bisher 4
- Die Trägervielfalt in der Kindertagesbetreuung wird unterstützt, weil sie Kitas mit verschiedenen Konzepten gewährleistet.
- Die Kita-Betreuung bis acht Stunden bleibt ab dem dritten Lebensjahr beitragsfrei.
- Das Mittagessen an Ganztagsschulen und Horten wird weiterhin subventioniert.
- Der Berechtigtenkreis des Stadttickets bleibt auf Wohngeldberechtigte und Bezieher von Kinderzuschlag erweitert.
Ohne klare Richtung 3
- Die Mittagessensbeiträge von Ganztagsschulen und Horten werden vereinheitlicht.
- Das Ehegattensplitting soll zugunsten gerechterer Formen der Besteuerung und Familienförderung auslaufen.
- Schwerpunkte liegen auf Ummeldungen, Pässen, Ausweisen, Baugenehmigungen, Wohngeld sowie Kinder- und Familienleistungen.
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 1255
Mehr Geld 12
- Das Mittagessen in Kitas und Schulen wird kostenlos.
- Krippe und Hort werden kostenlos.
- Auf Bundesebene wird angestrebt, dass Lohneinkommen bei Wohngeld und Kinderzuschlag nicht vollständig angerechnet wird.
- Beiratsmitglieder, die Kinder bis zum Wechsel auf die weiterführende Schule betreuen, erhalten eine zusätzliche monatliche Pauschale.
- Der Kitaplatz ist auch für Familien mit geringem Einkommen beitragsfrei.
- Die Kita-Beitragstabelle wird zur Entlastung von Familien mit geringem Einkommen deutlich verändert.
- Die Krippe wird mittelfristig für alle beitragsfrei.
- Die Angebote der Horte werden gebührenfrei.
- Beim Elterngeld sollen Regelungen für eine gerechtere Arbeitsteilung geschaffen und eine Vereinbarkeitsprämie eingeführt werden.
- Initiativen sollen die Kürzungen bei Wohngeld, Unterhaltsvorschuss, Jugendhilfe und Kinderzuschlag rückgängig machen.
- Das Ehegattensplitting soll durch eine Individualbesteuerung mit besserer Kinderförderung ersetzt werden.
- Öffentliche Leistungen wie Bildung, Betreuung und Gesundheit sollen, wo möglich, kostenfrei sein.
Mehr Rechte oder Angebote 44
- In jedem Stadtteil gibt es flexible Kinderbetreuung mit Randzeiten.
- Alle Berechtigten sollen von ihrem Anspruch auf den Kinderzuschlag wissen.
- Lücken im gesundheitlichen Unterstützungsangebot, etwa zwischen Familienhebammen und Gesundheitsfachkräften in Schulen, werden durch neue Angebote geschlossen.
- Bei Beiratssitzungen wird Kinderbetreuung angeboten.
- Angebote wie MOKI werden ausgeweitet und in weiteren Häusern der Familie angeboten.
- Ein Familienfördergesetz für Bremen und Bremerhaven schafft einen Rahmen mit Qualität, tragfähigen Strukturen und langfristiger Finanzierung.
- Die Sozialzentren werden zu ganzheitlichen Anlaufstellen für Kinder, Jugendliche und Familien mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten weiterentwickelt.
- Die niedrigschwellige Erziehungsberatung wird ausgebaut und leichter zugänglich gemacht.
- Das Angebot der Familienhebammen wird ausgebaut.
- Es werden mehr Eltern-Kind-Einrichtungen geschaffen, um Inobhutnahmen zu vermeiden.
- Für Kinder ab dem ersten Lebensjahr wird eine Versorgungsquote von 60 Prozent mit Krippenplätzen angestrebt.
- Bildungsbehörde und Kita-Träger sprechen Familien gezielt und aufsuchend an, damit alle Kinder spätestens mit fünf Jahren eine Kita besuchen.
- Niedrigschwellige Angebote, die Eltern und Kinder mit der Kita vertraut machen, werden ausgebaut.
- Nach dem Vorbild des Kita-Einstiegshauses in Gröpelingen entstehen in allen benachteiligten Stadtteilen Gruppen mit stundenweiser Betreuung und Elternberatung.
- Das Modellprojekt Gesundheitsfachkräfte in Kitas wird ausgeweitet.
- Die sozialpädagogischen Netzwerkstellen zur Elternbegleitung und Sicherung des Kindeswohls in Kitas werden ausgeweitet.
- Für Kitas wird ein möglichst trägerübergreifender Vertretungspool eingesetzt, um Notdienste zu reduzieren.
- In jedem Stadtteil gibt es mindestens eine Kita mit längeren Öffnungszeiten.
- In der Bildungsbehörde wird eine Fachstelle für sexualisierte Grenzüberschreitung eingerichtet.
- Lehrkräfte erhalten mehr Zeit für Kooperation, Beratung und pädagogische Weiterentwicklung des Unterrichts.
- Alle Betroffenen einer Schule werden von Anfang an an Bauplanungen beteiligt.
- Für den Zugang von Eltern zur Erwerbsarbeit werden verlässliche Kinderbetreuung und längere Betreuungszeiten, besonders in den Randzeiten, geschaffen.
- Für Schulkinder gibt es verlässliche Betreuungsangebote in den Ferien.
- Neue Betreuungsmodelle, etwa mit geringerer Kinderzahl, werden in Modellversuchen erprobt.
- Ein flankierendes Einstiegssystem für Familien mit besonderen Bedarfen wird etabliert.
- Arbeitszeitmodelle sollen Eltern und pflegenden Angehörigen ermöglichen, Erwerbs- und Sorgearbeit zu verbinden.
- Die Möglichkeit, Arbeitszeit zu reduzieren und später wieder auszuweiten, wird verbessert.
- Führungsverantwortung soll auch in Teilzeit übernommen werden können.
- Auf Gehwegen soll mehr Platz für Rollstühle, Mobilitätshilfen und Kinderwagen sein.
- Es soll mehr rollstuhlgerechten Wohnraum für Paare und Familien mit besonderen Bedarfen geben.
- Die Ganztagsgarantie soll lückenlos umgesetzt werden.
- Es soll verlässliche Betreuungsangebote auch während der Ferien geben.
- Betreuungsangebote zu Randzeiten sollen ausgebaut werden.
- Staatliche Unterstützung soll eine gerechtere Arbeitsteilung in Familien fördern und Sorgearbeit spürbar auffangen.
- Bremen soll sich im Bundesrat für eine Reform des Abstammungsrechts einsetzen, die queeren Familien volle Rechte einräumt.
- Mit einer Reform des Abstammungsrechts sollen alle Elternteile bei der Geburt als zweites Elternteil anerkannt werden können.
- Eine Reform des Abstammungsrechts soll die Geschlechtsidentität von trans* Eltern respektieren.
- Das DIBS-Angebot wird nach Möglichkeit um ein unabhängiges Beratungsangebot für Kinder und Eltern ergänzt.
- Sprachkurse für Mütter mit Betreuungsbedarf werden ausgebaut.
- Familien werden im kommunalen Unterbringungssystem, in Übergangswohnheimen oder privaten Wohnungen statt in Landesaufnahmezentren untergebracht, um Schulwechsel zu vermeiden.
- Lange Wartezeiten von teils über zwölf Monaten auf den Auszug aus einer Landesaufnahmestelle werden abgelehnt.
- Das Studium wird flexibilisiert, damit es auch in Teilzeit neben Familie oder Erwerbsarbeit möglich ist.
- Bei Leitungspositionen werden stärker Modelle geteilter Führung genutzt.
- Öffentliche Leistungen wie Bildung, Betreuung und Gesundheit sollen, wo möglich, kostenfrei sein.
Bleibt wie bisher 8
- Familien mit geringem Einkommen zahlen weiterhin keine Kita-Gebühren.
- Familien mit geringem Einkommen zahlen weiterhin keine Gebühren für das Mittagessen in der Ganztagsschule.
- Die FreiKarte für Kinder wird erhalten.
- Die Essenspreise an allen Schulen werden vereinheitlicht und stabil gehalten.
- Familien mit Bremen-Pass zahlen weiterhin nichts für das Schulessen.
- Die Kürzungen des Bundes bei Wohngeld, Unterhaltsvorschuss und Jugendhilfe sowie die Streichung des Kinderzuschlags werden abgelehnt.
- Die Rücknahme von Schritten zur Kindergrundsicherung wie die Abschaffung des Kinderzuschlags wird abgelehnt.
- Eine Verlegung des Jugendstrafvollzugs nach Niedersachsen aus finanziellen Gründen wird abgelehnt.
Ohne klare Richtung 4
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
- Eine Landeskommission zur Prävention von Kinder- und Familienarmut wird eingerichtet.
- Eine ressortübergreifende Strategie zur Verbesserung der Lage armer Kinder, Jugendlicher und ihrer Familien wird unter Einbeziehung der Armutskonferenz entwickelt.
- Die Verteilung der Sorgearbeit innerhalb von Familien soll gerechter gestaltet werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht