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Familien mit Kindern

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD ​1516
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 8
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 9
CDU ​1138
Mehr Geld 18
  1. Berufstätige Eltern erhalten für Weiterbildungen bedarfsgerechte Kinderbetreuung oder Zuschüsse dazu.
  2. Nach Verbesserung von Qualität und Fachkräftelage soll der Kindergarten vollständig beitragsfrei werden.
  3. Ein warmes Mittagessen in Kindergarten und Grundschule soll nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
  4. Die Hortgebühren an Schulen werden abgeschafft.
  5. Familien sollen entlastet werden und größere finanzielle Spielräume erhalten.
  6. Die Länder sollen eigene Freibeträge bei der Grunderwerbsteuer schaffen dürfen, um Familien ganz davon zu befreien.
  7. Familien erhalten beim Ersterwerb selbstgenutzten Wohneigentums einen Eigenheim-Zuschuss.
  8. Die Förderung beim Ersterwerb soll Familien mindestens die Grunderwerbsteuer vollständig ersetzen.
  9. Mehrkindfamilien werden bei der Eigentumsförderung besonders berücksichtigt.
  10. Ein Thüringer Familienbaudarlehen der Aufbaubank bietet zinsverbilligte Darlehen für Neubau, Erwerb und Sanierung.
  11. Das Familienbaudarlehen soll auch Anschlussfinanzierungen für auslaufende günstige Finanzierungen abdecken.
  12. Die Einkommensteuer wird reformiert und familienfreundlicher gestaltet, um Familien zu entlasten.
  13. Das Ehegattensplitting wird zu einem Familiensplitting weiterentwickelt, bei dem die Steuerlast mit jedem Kind sinkt.
  14. Kinderzahl und Erziehungsleistung sollen in der Rentenversicherung stärker berücksichtigt werden.
  15. Kinderzahl und Erziehungsleistung sollen in der Pflegeversicherung stärker berücksichtigt werden.
  16. Tatsächliche Kinderbetreuungskosten sollen bis 6.000 Euro jährlich je Kind steuerlich absetzbar sein.
  17. Kindererziehung und Pflegezeiten sollen bei der Rentenberechnung angemessen berücksichtigt werden.
  18. Das Ehegattensplitting zu einem Familiensplitting weiterentwickeln, bei dem die Besteuerung mit jedem weiteren Kind sinkt.
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Berufstätige Eltern erhalten für Weiterbildungen bedarfsgerechte Kinderbetreuung oder Zuschüsse dazu.
  2. Familienbildung, Familienberatung und Familienunterstützung werden in Familienzentren enger zusammengeführt.
  3. Die Eltern-Kind-Zentren sollen zu einem flächendeckenden Netz von Familienzentren weiterentwickelt werden.
  4. Familienzentren sollen mit Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe und der Kindertagesstätten verknüpft werden.
  5. Für alle Kinder sollen passgenaue Betreuungsangebote geschaffen werden.
  6. Familien werden bei der Suche nach der besten Schule für ihr Kind unterstützt.
  7. Eltern sollen allein zwischen Förderschule und inklusivem Unterricht für ihr Kind entscheiden.
  8. Die Vereinbarkeit von Tätigkeit und Familie für alle Statusgruppen an den Hochschulen soll besser werden.
  9. Flexiblere Arbeitszeiten und Arbeitszeitmodelle sollen die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf verbessern.
  10. Alleinerziehende und kinderreiche Familien werden stärker unterstützt.
  11. Familien werden bei der Schaffung von Wohneigentum stärker unterstützt.
  12. Familien sollen mehr Flexibilität bei Kinderbetreuung und Pflege naher Angehöriger erhalten.
  13. Eltern bestimmen die Erziehung ihrer Kinder selbst, der Staat soll diese Aufgabe nicht übernehmen.
  14. Informationen über Unterstützungsangebote für Familien werden verbessert und in der ThüringenApp gebündelt.
  15. Die Vertreter der Familien im Landesfamilienrat werden gestärkt.
  16. Die Beteiligung von Familien wird verbessert und das Landesfamilienfördergesetz überarbeitet.
  17. Die Teilhabe von Familien und jungen Menschen an Kulturangeboten Thüringens wird gefördert.
  18. Eltern in Notlagen werden durch gezielte Ehe- und Familienarbeit unterstützt.
  19. Niedrigschwellige Beratungs- und Unterstützungsangebote für Eltern soll es in Stadt und Land geben.
  20. Kindererziehung und Pflegezeiten sollen bei der Rentenberechnung angemessen berücksichtigt werden.
  21. Verbindliche Dienstpläne, weniger geteilte Dienste, flexible Teilzeit und Kinderbetreuung sollen die Vereinbarkeit von Familie und Pflegeberuf stärken.
  22. Bürger erhalten bei Lebensereignissen wie Geburt, Volljährigkeit, Umzug oder Heirat alle nötigen Informationen proaktiv im Sinne eines Push-Governments.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 10
BSW 126
Linke ​427
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Arbeitszeitmodelle sollen Familie, Kinderbetreuung und Pflege mit dem Beruf vereinbar machen und Arbeit gerechter zwischen den Geschlechtern verteilen.
  2. Jede Schule erhält ein unter Beteiligung von Eltern und Schülern erarbeitetes und fortgeschriebenes Schulkonzept.
  3. Bei der Inklusion wird eine enge Kooperation zwischen Kind, Elternhaus und Schule angestrebt.
  4. Beratungsstellen für Familien sowie Frauen- und Familienzentren sollen ausfinanziert sein.
  5. Inklusive, niedrigschwellige und kostenfreie Freizeitangebote für Familien werden bereitgestellt.
  6. Familien sollen perspektivisch Kultur- und Freizeiteinrichtungen im Wert von bis zu 50 Euro nutzen können.
  7. Familienpolitische Maßnahmen und Arbeitsmarktprogramme gegen Armut werden zur Verhinderung von Altersarmut gestärkt und fortgesetzt.
  8. Für kommunalpolitisch ehrenamtlich engagierte Eltern werden Betreuungs- und Unterstützungsangebote geschaffen.
  9. Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt werden gefördert.
  10. Pflege- und Adoptivfamilien sollen gute Rahmenbedingungen und Unterstützung erhalten.
  11. Für die Betreuung von Pflege- und Adoptiveltern werden landesweit fachliche Standards für Vollzeitpflege, Krisenpflege und befristete Pflege erarbeitet.
  12. Die Standards werden gemeinsam mit Fachkräften und Elternvertretungen erarbeitet und in den Jugendämtern umgesetzt.
  13. Auf Bundesebene wird eine Ausweitung des Adoptionsrechts gefordert.
  14. Die Einstellung hauptamtlicher kommunaler Beauftragter für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren wird unterstützt.
  15. Per Erlass wird der Eltern- und Geschwisternachzug zu unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten erleichtert.
  16. Begleitung ausländischer Fachkräfte ab dem ersten Tag, Onboarding-Prozesse und die Einbeziehung von Angehörigen werden gefördert.
  17. Familienbegleitende Maßnahmen und Beratungsangebote zu Hebammenleistungen werden dauerhaft mit Landesmitteln unterstützt.
  18. Unternehmen garantieren bei digitaler Arbeit Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Zeit für Pflege und funktionierenden Arbeits- und Gesundheitsschutz.
  19. Im juristischen Vorbereitungsdienst wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleistet.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
SPD ​524
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Strukturen zur Unterstützung von Familien werden etabliert und gestärkt.
  2. Die Kommunen werden finanziell verlässlich ausgestattet, um Jugendarbeit, Familienangebote, Verwaltung, Straßen, Spielplätze, Schulen und Kindergärten vorzuhalten.
  3. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen werden bei familienfreundlichen Arbeitsbedingungen wie Arbeitszeitmodellen oder Homeoffice unterstützt.
  4. Auf Bundesebene wird eine Familienarbeitszeit mit Arbeitszeitreduzierung bei Lohnausgleich für Eltern angestrebt.
  5. Die Familienarbeit in Kindergärten wird gestärkt.
  6. Die Entwicklung von Kindergärten zu Thüringer Eltern-Kind-Zentren wird ausgeweitet.
  7. Bezahlbarer Wohnraum für Familien wird erhalten und geschaffen.
  8. Die Bemessungsgrundlage des sozialen Wohnungsbaus wird so geändert, dass Familien mit geringem Einkommen berücksichtigt werden.
  9. Eine dauerhafte Thüringer Familienkarte ermöglicht Familien die kostenfreie Nutzung von Theatern, Freibädern, Museen und Freizeitangeboten.
  10. Ein gut ausgebauter, bezahlbarer Nahverkehr wird durch Carsharing, Rufbusse und On-Demand-Angebote ergänzt.
  11. Die Qualität der frühen und erzieherischen Hilfen wird mit Kommunen und freien Trägern gestärkt und weiterentwickelt.
  12. Das Familienfördersicherungsgesetz wird auf Grundlage der Evaluierungsberichte novelliert, um die Programme auszubauen und dauerhaft abzusichern.
  13. Familien, insbesondere Frauen, werden im Familienalltag unterstützt.
  14. Angepasste Einsatzzeiten und spezielle Betreuungsangebote verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  15. Ein Mietkaufmodell wird aufgelegt, damit auch Familien ohne angespartes Eigenkapital Wohneigentum erwerben können.
  16. Die Landesentwicklungsgesellschaft errichtet staatlich finanzierte Wohnungen, die jungen Familien zum Mietkauf angeboten werden.
  17. Das Land unterstützt Kommunen bei einer familienfreundlichen Standortplanung mit kurzen Wegen zwischen Lern-, Freizeit-, Wohn-, Arbeits- und Versorgungsorten.
  18. Innerstädtischer Wohnraum für Familien wird gefördert.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
Grüne ​550
Mehr Geld 11
Mehr Rechte oder Angebote 44
  1. Strukturelle geschlechtsspezifische Arbeitsmarktbarrieren werden unter anderem durch bessere Betreuung und familienpolitische Reformen abgebaut.
  2. Familienfreundlicher Tourismus wird durch flächendeckende Vergünstigungen für Kinder und Familien sowie altersgerechte Angebote unterstützt.
  3. In Bus und Bahn wird ausreichend Platz für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen vorgehalten.
  4. Bus- und Bahnfahren wird durch kostenloses WLAN, ausreichend Stellplätze für Gepäck, Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen sowie saubere Toiletten komfortabler.
  5. Bezahlbares Wohnen wird nicht nur für Sozialwohnungen, sondern auch nach Kriterien wie Familienfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Klimaneutralität und betreutem Wohnen gefördert.
  6. Große Wohnungen mit mehr als drei Zimmern und flexibler Wohnraum für Familien werden besonders gefördert.
  7. Inklusive Stadtplanung, die besonders die Bedürfnisse von Frauen, queeren Menschen, Familien, Älteren und Menschen mit Behinderung berücksichtigt, wird neuer Standard.
  8. Zielgruppenorientierte und digitale Verbraucherschutzberatung wird gestärkt.
  9. Die Hilfen zur Erziehung werden durch Fachberatung und landesweite Qualitätsstandards weiterentwickelt.
  10. Wohnen, Mobilität und Alltagsbelange werden familienfreundlich mit kurzen Wegen gestaltet.
  11. Die Auswirkungen aller Gesetze auf Familien werden geprüft.
  12. Ein gut ausgebautes Kinderbetreuungsangebot mit niedrigen und gerecht gestaffelten Elternbeiträgen wird sichergestellt.
  13. Flexiblere Arbeitszeiten für Familien mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen werden unterstützt.
  14. Ein Recht auf mobiles Arbeiten für Familien mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen wird unterstützt.
  15. Ein zeitlich begrenztes Recht auf eine 32-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich für beide Elternteile wird unterstützt.
  16. Der Nahverkehr wird durch enge Taktung, genügend Haltestellen, Abstellflächen und gute Anschlüsse familienfreundlich gestaltet.
  17. Neue Wohnformen für Familien werden gezielt unterstützt.
  18. Die Angebote für Familienerholung werden ausgebaut.
  19. Familien mit Kindern mit Behinderung werden durch wohnortnahe Begleitungs- und Unterstützungsangebote gestärkt.
  20. Die politische Mitwirkung von Familien wird verbessert.
  21. Die Auswirkungen von Gesetzen auf Familien werden gezielt geprüft.
  22. Landesfamilienrat und Landesfamilienförderplan werden gestärkt und ausgebaut.
  23. Die überregionale Familienförderung wird gestärkt.
  24. Das Familienfördergesetz wird evaluiert und um Familien-, Schwangerschaftskonflikt-, Partnerschafts- und Lebensberatung ergänzt.
  25. Ausreichend Kindergartenplätze mit passenden Öffnungszeiten und besserer Qualität haben Vorrang vor Beitragsfreiheit.
  26. Die Programme „SprachKitas“ und „Vielfalt vor Ort erleben“ sowie die Eltern-Kind-Zentren werden erhalten und weiterentwickelt.
  27. Für digitale Elternarbeit in Kindergärten werden Ressourcen geschaffen.
  28. Die Landeselternvertretung wird besser ausgestattet.
  29. Die Frühförderung wird weiterentwickelt, etwa durch weniger Bürokratie, niedrigschwellige Elternberatung und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
  30. Die Entwicklung moderner, familienfreundlicher Arbeitsansätze wird unterstützt.
  31. Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden flexiblere Arbeitszeiten unterstützt.
  32. Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden die Wochenarbeitszeiten angepasst.
  33. Es wird ein Recht auf mobiles Arbeiten eingeführt.
  34. Es werden Maßnahmen zur Senkung der Arbeitsbelastung ergriffen.
  35. Ein schneller Wiedereinstieg in den Beruf wird unterstützt, etwa für Frauen, ältere Menschen und Eltern nach der Elternzeit.
  36. Beratungs- und Unterstützungsangebote für Eltern von Kindern mit Behinderung werden ausgebaut.
  37. Kinderbetreuungszeiten werden bei der Rente stärker anerkannt.
  38. Die frühen Hilfen für Familien werden verbessert.
  39. Kommunen werden beim Aufbau ambulanter Mütter- und Familienberatungen durch Hebammen unterstützt.
  40. Wirtschaftliche Abhängigkeit wird verringert, indem Erwerbsarbeit trotz Sorgeverpflichtungen ermöglicht wird.
  41. Menschen mit Sorgeverpflichtungen wird Kommunalpolitik ermöglicht, etwa durch hybride Sitzungen, familienfreundliche Sitzungszeiten und Erstattung von Betreuungskosten.
  42. Bildungsangebote für Eltern queerer Jugendlicher und Kinder werden ausgebaut.
  43. Familientrennungen bei der Verteilung werden vermieden.
  44. Pädagogische Fachkräfte werden zur Intervention bei Hatespeech geschult, ergänzt um Angebote für Eltern, Jugendliche und Erwachsene.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 5
FW ​23
FDP ​213
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 8
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Koalitionsvertrag ​622
Mehr Geld 12
Mehr Rechte oder Angebote 11
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

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