Familien mit Kindern
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU RP 2819
Mehr Geld 3
- Jedes Kind erhält in der Grundschule ein kostenloses und gesundes Mittagessen.
- Ein Eigenheim-Zuschuss von 10.000 Euro je Elternteil und 5.000 Euro je Kind fördert den Ersterwerb selbstgenutzten Wohneigentums.
- Ein Eigenheim-Zuschuss von 10.000 Euro je Elternteil und 5.000 Euro je Kind fördert den ersten Immobilienkauf von Familien.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- An allen Grundschulen gilt eine Unterrichtsgarantie von 8 bis 14 Uhr.
- Die Hausaufgabenbetreuung findet in der Schule statt.
- Kitas sollen verlässliche Öffnungszeiten für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf garantieren.
- Bessere Kinderbetreuung und flexiblere Arbeitszeitmodelle sollen Eltern die Rückkehr in Vollzeit erleichtern.
- Für alle neuen Gesetze wird ein Familiencheck eingeführt.
- Kita-Öffnungszeiten sollen sich am Arbeitsalltag der Familien ausrichten.
- Familienzentren bieten eine Anlaufstelle für Beratung, Begegnung, frühe Hilfen und Elternbildung.
- Die Ferienbetreuung wird landesweit mit verlässlichen Angeboten für berufstätige Eltern ausgebaut.
- Ein landesweites digitales Platzmanagement für Kita und Tagespflege wird eingeführt.
- Die FamilienApp Rheinland-Pfalz wird weiterentwickelt.
- Ein Basistarif einer Familien-Unfallversicherung soll registrierten Familien einen Grundschutz bieten.
- Mehrgenerationenwohnen wird gefördert.
- Barrierearme Umbauten werden gefördert.
- Elternkurse, Schulsozialarbeit, Beratungsstellen und Aufklärungsprogramme sollen Missbrauch und Vernachlässigung verhindern.
- Frühe Hilfen, Familienhebammen und Angebote rund um Schwangerschaft und Geburt werden gestärkt.
- Neubau im ländlichen Raum wird ermöglicht, wo er aus energetischen, demografischen oder funktionalen Gründen notwendig ist.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
- Frühkindliche Bildung soll nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
- Die Rahmenbedingungen sollen Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern.
- Familienfreundlichkeit wird Leitlinie der Landespolitik in Bildung, Wohnen, Arbeit und Infrastruktur.
- Familie wird dort gesehen, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen.
- Ehrenamt und Familie sollen miteinander vereinbar sein.
- Familien sollen in Rheinland-Pfalz verlässliche Betreuung und bezahlbaren Wohnraum finden.
SPD RP 1428
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 25
- Neue Kitas und flächendeckende Ganztagsangebote werden geschaffen.
- Ein Hebammenbonus wird eingeführt.
- Die Einrichtung von Betriebskitas wird unterstützt.
- Multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und Förderkräften an Schulen werden gestärkt.
- Mehr Familiengrundschulzentren sollen Familien Beratung, Förderung und Unterstützung aus einer Hand bieten.
- Schulen, Eltern und Fachkräfte erhalten klare Leitlinien und Unterstützungsangebote, auch im Sicherheitsbereich.
- Flexible Arbeitsmodelle zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden gefördert.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Weinbau wird gestärkt.
- Die geburtshilfliche Versorgung wird konsequent weiterentwickelt.
- Die geburtshilfliche Versorgung im ländlichen Raum wird weiter ausgebaut.
- Mit Konzepten wie den „Family Doctors“ werden neue Formen wohnortnaher, ganzheitlicher Gesundheitsversorgung für Familien entwickelt.
- Gemeinsam mit den Kommunen wird der flächendeckende Ausbau der Online-Beantragung von Sozialleistungen vorangetrieben.
- Hochwertige Bildungs- und Betreuungsangebote werden in allen Regionen auch am Nachmittag und in den Ferien geschaffen.
- Familien sollen in allen Lebenslagen frühzeitig Beratung, Unterstützung und Zugang zu passenden Hilfen erhalten.
- Familienbildungsstätten, Häuser der Familie und Familiengrundschulzentren werden gestärkt und ausgebaut.
- Der digitale Familienatlas wird um Familienlotsen ergänzt, die armutsbetroffene Familien bei der Inanspruchnahme zustehender Leistungen unterstützen.
- Verbindliche Sozialquoten richten die soziale Wohnraumförderung an den Bedürfnissen junger Familien aus.
- Die gesundheitliche Versorgung von Familien, Frauen und Kindern wird durch wohnortnahe, ganzheitliche Angebote gestärkt.
- Kinderärztinnen und Kinderärzte sowie Modelle wie „Family Doctors“ werden für eine familienzentrierte Gesundheitsversorgung gefördert.
- Regenbogenfamilien werden umfassend rechtlich anerkannt.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
- Gleichstellungsprogramme, familienfreundliche Strukturen und moderne Arbeitsmodelle in der Wissenschaft werden gefördert.
- Bedarfsgerechter Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen wird geschaffen.
- Jugendherbergen, Familienferienstätten und Naturfreundehäuser werden gezielt gefördert.
- Sprachkurse sollen auch mit Kinderbetreuung angeboten werden.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 11
- Bildungserfolg darf nicht von Herkunft oder Einkommen der Eltern abhängen.
- Jedes Kind und jede Familie soll ein gutes und verlässliches Bildungs- und Betreuungsangebot erhalten.
- Das Sozialraumbudget für Kitas, Kinder und Familien mit besonderem Bedarf wird weiterentwickelt.
- Frauen und junge Familien sollen in jeder Lebensphase gesundheitlich gut begleitet und unterstützt werden.
- Das Familienbild erkennt Vielfalt an und schließt alle Familienformen ein.
- Für alle Familien werden verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen, die im Alltag entlasten.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
- Unter Einbeziehung der Freien Wohlfahrtspflege und der Wissenschaft wird ein Aktionsplan Familie aufgelegt.
- Familien mit kleinen und mittleren Einkommen sollen überall bezahlbaren Wohnraum finden können.
- Ein modernes Adoptions- und Abstammungsrecht wird angestrebt.
- Für junge Familien werden gute Rahmenbedingungen geschaffen.
AfD RP 219
Mehr Geld 5
- Das Ehegattensplitting wird zu einem Familiensplitting weiterentwickelt, das die Kinderzahl bei der Einkommensteuer berücksichtigt.
- Das Land soll durch geringere Abgaben, ein besseres Bildungssystem und mehr Sicherheit attraktiver für internationale Spitzenarbeitskräfte und ihre Familien werden.
- Auf Bundesebene soll der Kinderfreibetrag erhöht werden.
- Über den Bundesrat soll ein Freibetrag auf die Grunderwerbsteuer für selbstgenutztes Wohneigentum eingeführt werden, der insbesondere die Zahl der Kinder berücksichtigt.
- Eltern, die ihren Kindern ein Medizin- oder Zahnmedizinstudium finanzieren, werden steuerlich stärker entlastet.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Der Staat hilft Müttern, die dies wünschen, bei der Rückkehr in ihren Beruf.
- Der Staat hilft Müttern, die zur Kindererziehung ganz oder teilweise zu Hause bleiben möchten.
- Für Mütter werden Modelle zur Rückkehr in die Arbeitswelt aufgestellt.
- Die Kinderbetreuung wird ausgebaut.
- Eltern, insbesondere Mütter, sollen frei zwischen der Verbindung von Beruf und Familie und der ausschließlichen Erziehung der Kinder entscheiden können.
- Mütter sollen selbst entscheiden können, wann sie ihre Berufstätigkeit wieder aufnehmen.
- Jede politische Maßnahme wird auf ihre Wirkung auf Familien mit Kindern und Ehepaare mit Kinderwunsch geprüft.
- Die Qualität der Kitas wird deutlich verbessert.
- Die Ganztagesbetreuung in Kitas wird ausgebaut.
- Bei den Kita-Öffnungszeiten werden lange Arbeitswege der Eltern berücksichtigt, gerade auf dem Land.
- Das Land soll durch geringere Abgaben, ein besseres Bildungssystem und mehr Sicherheit attraktiver für internationale Spitzenarbeitskräfte und ihre Familien werden.
- Eltern müssen über Inhalte der Sexualerziehung informiert werden.
- Eltern sollen über Inhalte der Sexualerziehung mitbestimmen dürfen.
- Im Gesundheitswesen wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessert.
- An Universitäten, Kliniken und Pflegefachschulen werden Kinderbetreuungsangebote geschaffen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne RP 527
Mehr Geld 5
- Auf Bundesebene wird gefordert, das Kinderkrankengeld zu einer vollen Lohnersatzleistung für gesetzlich Versicherte zu machen.
- Kita-Gebühren, auch für Kinder unter zwei Jahren, werden vollständig abgeschafft.
- Kinderprodukte sollen geringer besteuert werden.
- Auf die Umsetzung von Elterngeld für Pflegeeltern wird weiter gedrängt.
- Auf Bundesebene soll eine Kindergrundsicherung eingeführt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Die Unterstützung für Familien mit geringem Einkommen bei der Familienfreizeit wird ausgeweitet.
- Das Deutschlandticket wird familienfreundlich ausgestaltet.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
- In der Landesverwaltung werden mehr 75-Prozent-Stellen geschaffen.
- In der Landesverwaltung werden mehr Führungspositionen in Teilzeit angeboten.
- Eine Familienbox mit einem Startset für die ersten Lebensmonate wird zur Geburt eingeführt.
- Die Familienkarte wird automatisch für alle verfügbar.
- Anlaufstellen für Familien in Not werden ausgebaut.
- Familienzentren, familienorientierter Verbraucherschutz und Schuldnerberatung werden gestärkt und vernetzt.
- Frühe Hilfen werden bis zum sechsten Lebensjahr weitergeführt.
- Auf die Umsetzung von Elterngeld für Pflegeeltern wird weiter gedrängt.
- Familienzentren an Kitas werden ausgebaut.
- Über die Care-Lücke und das damit verbundene Risiko der Altersarmut wird stärker informiert.
- Ein flächendeckendes Netz von Sozialdiensten und gezielter Familienhilfe sowie die Zusammenarbeit mit Akteuren vor Ort werden nachhaltig gestärkt.
- Beim Bund wird darauf hingewirkt, dass der Familiennachzug auch für volljährige Kinder wieder möglich wird.
- Integrierte Familien, Kinder und Jugendliche sowie arbeitende Menschen sollen nicht abgeschoben werden.
- Besonders schutzbedürftige Menschen wie Familien, Kinder oder Traumatisierte erhalten besondere Unterstützung und Zugang zu passgenauen Hilfsangeboten.
- Haftähnliche Unterkünfte im Rahmen der GEAS-Reform, vor allem für vulnerable Gruppen wie Familien und Kinder, werden abgelehnt.
- Projekte für eine gleichberechtigte Verteilung von Care-Arbeit in Familien werden gefördert.
- Das Abstammungsrecht wird modernisiert, sodass Familienvielfalt im Gesetz abgebildet wird.
- Die Mehrelternschaft mit mehr als zwei Sorgeberechtigten wird rechtlich abgesichert.
- Zur Daseinsvorsorge im Dorf gehören verlässliche Kinderbetreuung, ärztliche Versorgung, Busverbindungen, Jugendräume und Freizeitangebote.
- Es werden familienfreundliche Arbeitsbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geschaffen.
Bleibt wie bisher 1
Linke RP 113
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Kinderbetreuung soll inklusiv und wohnortnah sein und den sozialen Hintergrund der Familien berücksichtigen.
- Der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung wird gesetzlich auf achteinhalb Stunden täglich festgelegt.
- Pendler, Familien und Senioren werden bei der Mobilitätswende unterstützt.
- Regenbogenfamilien werden bei Adoptionsrecht, Unterhalt und Sorgerecht heterosexuellen Ehen gleichgestellt.
- Regenbogenfamilien werden bei Behörden, im Krankenhaus und im Umgang mit der Polizei gleich behandelt.
- Das Land finanziert ein Netz von Übergabestellen mit getrennten Zugängen und professioneller Begleitung.
- Familien mit minderjährigen Kindern, verfolgte Minderheiten wie Êzîd*innen und Menschen in stationärer Behandlung werden grundsätzlich nicht abgeschoben.
- Nächtliche Abschiebungen, Familientrennungen und Abschiebungen aus Schulen werden verboten.
- Für Geflüchtete wird das Angebot an Kinderbetreuung vergrößert.
FW RP 226
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 4
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 1
FDP RP 1121
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Familien sollen verlässliche und vielfältige Betreuungsangebote passend zu ihrer Lebenssituation zur Verfügung stehen.
- Freiwillige, flächendeckende frühe Hilfsangebote für Kinder unter Einbeziehung von Logopädie, Ergotherapie und Musikschulen werden gefördert.
- Die Öffnungszeiten der Kindertagesstätten werden flexibilisiert.
- Eltern werden bei der Wahl der weiterführenden Schule durch strukturierte Information über die Möglichkeiten unterstützt.
- Eltern erhalten echte Wahlfreiheit bei der Schulwahl.
- Transparenz und Durchlässigkeit des Schulsystems werden verstärkt und Eltern und Kindern frühzeitig verständlich vermittelt.
- Eltern sollen fundiert bei der Wahl der geeigneten Schule und Förderangebote beraten werden.
- Eltern werden in Förder- und Beratungszentren sachkundig zur Wahl zwischen Förderschule und integrativer Beschulung beraten.
- Unterrichtsbeginn und Betreuung nach Schulschluss werden so gestaltet, dass Familie und Beruf vereinbar sind.
- Für berufstätige Eltern werden Betreuungsmöglichkeiten in den Ferien geschaffen.
- Eine landesweite Plattform für Ferienangebote mit regionaler Filterung wird geschaffen.
- Private und gewerbliche Weiterbildungsangebote werden digital vernetzt, damit auch Ältere und Menschen mit familiären Verpflichtungen leicht teilnehmen können.
- Bedarfsgerechte und verlässliche Kinderbetreuung und schulische Angebote sollen Eltern Vollzeitarbeit ermöglichen.
- Barrierefreie und generationsübergreifende Tourismusangebote für Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung werden besonders gefördert.
- Bessere Betreuung für Kinder und Pflegebedürftige sowie flexible Arbeitszeiten sollen den Wechsel in Vollzeit fördern.
- Familien sollen durch gute Rahmenbedingungen wie Betreuung und Bildung gezielt unterstützt werden.
- Die Vereinbarkeit von Gründung und Familie soll durch familienfreundliche Coworking-Strukturen, flexible Betreuungsangebote und Netzwerke verbessert werden.
- Eine landesweite Koordinationsstelle soll Bundeswehrfamilien bei Wohnortwechseln, Schulanmeldungen, Kitaplätzen und der Suche nach Betreuung und Beratung unterstützen.
- Ein jährlicher Bundeswehrfamilientag soll die Verbundenheit von Gesellschaft, Soldaten und ihren Familien sichtbar machen.
Bleibt wie bisher 4
- Die Verlässlichkeit der Kinderbetreuung wird abgesichert.
- Die Wahlmöglichkeit der Halbtagsschule bleibt erhalten.
- Die Mitgestaltung der Schulgemeinschaft beim Schulbau wird dauerhaft gesichert.
- Familien sollen weiterhin unkomplizierten Zugang zu Beratung, Vergünstigungen und praktischer Unterstützung erhalten.
Ohne klare Richtung 7
- Neue Bildungs- und Betreuungsangebote für die Schließzeiten der Schulen werden geprüft.
- Rheinland-Pfalz soll das kinder- und familienfreundlichste Tourismusland werden.
- Jede Familie soll ohne staatliche Bevormundung selbst entscheiden können, wie sie ihr Leben gestaltet.
- Familien sollen bestmöglich unterstützt werden.
- Die Wertschätzung für die Aufgaben von Familien soll gesteigert werden.
- Bundeswehrfamilien in Rheinland-Pfalz sollen die Unterstützung erhalten, die sie verdienen.
- Das Zusammenleben mit US-Soldaten und ihren Angehörigen soll erleichtert werden.
BSW RP 23
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 249
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Das KiTa-Gesetz wird weiterentwickelt und 2028 novelliert.
- Es werden verlässliche Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschaffen.
- Niedrigschwellige Orte für Beratung, Elternbildung, Begegnung und frühe Hilfen werden unterstützt.
- Diese Orte werden mit Jugendhilfe sowie Gesundheits- und Sozialberatung vernetzt, um Hilfen aus einer Hand anzubieten.
- Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird durch flexible Arbeitszeitmodelle und einen verlässlichen Wechselschichtdienst verbessert.
- Das Angebot an Sprachkursen mit Kinderbetreuung, insbesondere für Frauen und bisher schlecht erreichte Zielgruppen, wird verstärkt.
- Vorhandene Unterstützungsstrukturen für Familien werden in einem „Aktionsplan Familie“ dokumentiert, evaluiert und weiterentwickelt.
- Netzwerke zur Unterstützung von Kindern und Familien ab der Schwangerschaft werden gestärkt und die Zusammenarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe intensiviert.
- Im Bundesrat wird die Reform des Abstammungsrechts zur Gleichstellung von Regenbogenfamilien unterstützt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht