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Familien mit Kindern

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein

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Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU SH ​768
Mehr Geld 17
  1. Die Kita-Betreuung wird qualitativ hochwertig, verlässlich und bezahlbar gestaltet und durch flexiblere Betreuungszeiten auf die Bedürfnisse berufstätiger Eltern ausgerichtet.
  2. Junge Familien werden beim Erwerb der ersten eigengenutzten Immobilie von der Grunderwerbsteuer befreit.
  3. Ein Kita-Platz muss landesweit bezahlbar sein.
  4. Die Elternbeiträge werden weiter reduziert, insbesondere zugunsten von Familien mit mehreren Kindern und in schwierigen sozialen Verhältnissen.
  5. Alle Eltern sollen sich die Kindertagesbetreuung leisten können.
  6. Die Elternbeiträge werden weiter reduziert.
  7. Für Familien mit geringen Einkommen und für Familien mit vielen Kindern werden weitere Verbesserungen bei den Elternbeiträgen vorangetrieben.
  8. Kinder werden steuerlich stärker berücksichtigt, indem Freibeträge und Kindergeld angepasst werden.
  9. Familien und besonders Alleinerziehende werden steuerlich besser gefördert.
  10. Eine landesweite Deckelung der Schülerbeförderungskosten wird angestrebt, um Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern zu entlasten.
  11. Die Schülerbeförderungskosten werden landesweit gedeckelt.
  12. Die Grunderwerbsteuer auf den Bundesdurchschnitt absenken.
  13. Beim Ersterwerb einer eigengenutzten Wohnimmobilie von der Grunderwerbsteuer befreien.
  14. Kurzarbeitsmonate über den Bundesrat von der Bemessung des Elterngeldes ausnehmen.
  15. Familien beim Eigentumserwerb durch eine Minderung der Grunderwerbsteuer unterstützen.
  16. Kurzarbeitsmonate über den Bundesrat bei der Bemessung des Elterngeldes überspringen.
  17. Eine bundeseinheitliche Lösung für die finanzielle Unterstützung bei Kinderwunschbehandlungen erreichen.
Mehr Rechte oder Angebote 52
  1. Die Kita-Betreuung wird qualitativ hochwertig, verlässlich und bezahlbar gestaltet und durch flexiblere Betreuungszeiten auf die Bedürfnisse berufstätiger Eltern ausgerichtet.
  2. Familien erhalten in Stadt und Land das Kinderbetreuungsangebot, das individuell zu ihnen passt.
  3. Eltern sollen landesweit ein Betreuungsangebot vorfinden, das ihrer Lebens- und Erwerbsplanung entspricht.
  4. Gemeinsam mit den Kommunen wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter gefördert.
  5. Flexible und erweiterte Öffnungszeiten, die an den Bedarfen Alleinerziehender und voll erwerbstätiger Eltern ausgerichtet sind, werden ausgebaut.
  6. Die Zahl der Kita-Plätze wird landesweit erhöht, damit der tatsächliche Betreuungsbedarf jeder Familie gedeckt wird.
  7. Anreize und Vergütung in der Kindertagespflege werden erhöht, damit Angebot und Wahlmöglichkeit steigen.
  8. Flexiblere Öffnungszeiten in Kitas werden ermöglicht, um sie an die Bedürfnisse erwerbstätiger Eltern anzupassen.
  9. Fachleute unterschiedlicher Fachrichtungen unterstützen das Personal und die Eltern vor Ort.
  10. Die Rahmenbedingungen für die Vertretungsarbeit werden im Dialog mit Eltern- und Schülervertretern verbessert.
  11. Die Rahmenbedingungen für die Eltern- und Schülervertretungsarbeit werden verbessert.
  12. Alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern erhalten Zugriff auf ein Lernmanagementsystem.
  13. Für Eltern von Grundschülerinnen und Grundschülern wird das Angebot für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache erweitert.
  14. Eltern erhalten Unterstützung.
  15. Attraktive Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche schaffen.
  16. Lösungen für Familien in Not und zur Verhinderung von Gewalt im sozialen Nahbereich entwickeln und umsetzen.
  17. Alle staatlichen Leistungen für Bürgerinnen und Bürger werden digitalisiert und gebündelt.
  18. Sämtliche Beratungsangebote des Landes von der Familienberatung über die Gesundheitsprävention bis zu Sprach- und Integrationsangeboten werden digital ausgebaut.
  19. Alle Verwaltungsdienstleistungen werden digital angeboten, etwa die Beantragung von Personalausweis, Elterngeld oder Wohngeld.
  20. Kommunalpolitik wird auch während der Eltern- und Arbeitsphase leichter ermöglicht.
  21. Jungen Familien wird der Erwerb eigenen Wohneigentums ermöglicht.
  22. In Leerstandsimmobilien sollen auch Kinderbetreuungsmöglichkeiten entstehen.
  23. Flexibilität und familienfreundliche Arbeitszeiten im Arbeitsleben stärker fördern.
  24. Familienzentren als Anlaufstellen stärken.
  25. Sozialrechtliche Beratungsangebote in Familienzentren integrieren.
  26. Familien erhalten Informationen und Hilfen zu staatlichen Leistungen aus einer Hand und vor Ort.
  27. Angebote für Familien auch digital zugänglich machen.
  28. Prüfen, wie aufsuchende Unterstützungsangebote für Familien gestärkt werden können, die stationäre Hilfeangebote nicht erreichen.
  29. Das präventive Angebot der Frühen Hilfen ausbauen.
  30. Pflegefamilien enger begleiten.
  31. Familien den Erwerb von Eigentum erleichtern.
  32. Für die Elterngeldbemessung das Einkommen der davorliegenden Monate heranziehen.
  33. Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt verbessern.
  34. Familienzentren und Familienbildungsstätten stärken und personell so ausstatten, dass Familien wohnortnah verlässliche Anlaufstellen vorfinden.
  35. Beratungsangebote für Familien auch digital leicht zugänglich machen.
  36. Die Frühen Hilfen und das Landesprogramm Schutzengel verstärkt ausbauen.
  37. Familien mit behinderten Kindern in das Programm Schutzengel aufnehmen.
  38. Die enge Begleitung von Pflegefamilien weiter ausbauen.
  39. Eltern sollen mit einer Onlineanmeldung des Kindes die Auszahlung von Kindergeld und die Gewährung des Kinderfreibetrags auslösen können.
  40. Familien- und Elternzeit dürfen sich nicht negativ auf Karrierechancen auswirken.
  41. Familienfreundliche Arbeitsmodelle wie Führen in Teilzeit, geteilte Führung und flexibles Arbeiten auch in der Privatwirtschaft zum Standard machen.
  42. Regelbeurteilungen bei Unterbrechungszeiten wegen Elternzeit oder Beurlaubung zur Kinder- oder Angehörigenbetreuung fiktiv fortschreiben.
  43. Die politische Arbeit familienfreundlicher und attraktiver für Mütter und Väter mit kleinen Kindern gestalten.
  44. Hemmnisse für das politische Engagement von Eltern abbauen.
  45. Politische Sitzungen der Parteien und kommunaler Gremien auch nach der Coronapandemie digital oder hybrid ermöglichen.
  46. Angebote zur Kinderbetreuung während politischer Sitzungen unterstützen.
  47. Flexibles und mobiles Arbeiten in der Landesverwaltung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern.
  48. Digitale und hybride kommunale Sitzungen einführen, um die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Politik zu stärken.
  49. Mehr Aufklärung, auch von Eltern, über stoffungebundene Suchterkrankungen wie Medienabhängigkeit, Essstörungen und Glücksspielsucht leisten.
  50. Ein flächendeckendes Angebot für Geburtshilfe sowie Vor- und Nachsorge schaffen.
  51. Eine auskömmliche Hebammenversorgung im Land sicherstellen, die Vor- und Nachsorge für werdende Familien abdeckt.
  52. Der Bund passt die rechtlichen Rahmenbedingungen für vielfältige Lebens- und Familienformen an, insbesondere bei der rechtlichen Elternstellung.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5
Grüne SH ​640
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Qualitativ hochwertige, bedarfsgerechte und bezahlbare Betreuungsangebote für alle Kinder bereitstellen.
  2. Flexible Betreuungsmodelle mit guter Sozialstaffel und ganzheitlichen Spiel- und Entdeckungsangeboten ermöglichen.
  3. Die wöchentliche Höchststundenzahl der Betreuung durch eine monatliche Maximalstundenzahl ersetzen.
  4. Kita-Räume in den Randzeiten für Tagesmütter, Tagesväter oder Eltern freigeben.
  5. Prüfen, ob statt starrer Schließzeiten in Kitas eine flexible dreiwöchige individuelle Familienzeit möglich ist.
  6. Familien geflüchteter Kinder Beratung und Unterstützung anbieten.
  7. Informationsschreiben der Schulen, insbesondere Elternbriefe, in verständlicher Sprache formulieren.
  8. Eine flächendeckende Betreuung für Grundschulkinder auch vor Schulbeginn ermöglichen.
  9. Die Beteiligungsmöglichkeiten aller Personengruppen an Schulen ausbauen.
  10. Elternbeiräte bei der Entwicklung und Umsetzung partizipativer Elemente an Schulen einbinden.
  11. Die Schüler*innen- und Elternvertretungen der Förderzentren auf Landesebene reaktivieren.
  12. Elternarbeit zu queeren Identitäten an allen Schulen mit qualifiziertem Personal unterstützen.
  13. Schüler*innen und Eltern einen niedrigschwelligen Zugang zu einer unabhängigen Beratungsstelle eröffnen.
  14. Ein präventives traumapädagogisches Gruppenangebot für Schüler*innen, Eltern und Pädagog*innen an Schulen ermöglichen.
  15. Die Vereinbarkeit von Familie, Lehre und Forschung im Hochschulsystem verbessern.
  16. Ein Förderprogramm zur Schaffung von Tausch- und Umbaustrukturen im Wohnungsbestand auflegen.
  17. Die Einkommensgrenze je Kind im Haushalt um 15 000 Euro anheben.
  18. Eine dauerhafte Beratungsstruktur für Familien zu Ernährung und Bewegung aufbauen.
  19. Eltern bei der digitalen Beantragung der Geburtsurkunde automatisch und in verständlicher Sprache über Unterstützungsmöglichkeiten informieren.
  20. Die Unterstützung für Familien ausbauen.
  21. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Investitionen in Betreuungsangebote stärken.
  22. Flexible Arbeitszeitmodelle fördern, um die geschlechtergerechte Familienfreundlichkeit von Unternehmen zu unterstützen.
  23. Auf Bundesebene eine kurze Vollzeit für Eltern aller Geschlechter anstreben.
  24. Den Zugang zu Ansprechpartner*innen und Beratungsangeboten für Familien durch Bürokratieabbau erleichtern.
  25. Gemeinsam mit den Kommunen allen Eltern Zugang zu einem Hilfsnetzwerk aus Kitas, Ganztag, Vereinen und Familienangeboten ermöglichen.
  26. Die Angebote der Frühen Hilfen wie Elternkurse und Beratungsangebote ausbauen.
  27. Ein landesweites Portal für alle stationären, teilstationären und ambulanten Hilfsangebote nach SGB VIII einführen.
  28. Prüfen, wie die Pflegekinderdienste besser koordiniert und kreisübergreifende Fortbildungen für Pflegeeltern und Fachkräfte angeboten werden können.
  29. Den Ausbau familienfreundlicher Angebote in Bibliotheken unterstützen.
  30. Eine familien- und generationsgerechte Stadtplanung in kommunaler Verantwortung umsetzen.
  31. Den öffentlichen Raum um mehr öffentliche Wickelräume, Toiletten und Sitzmöglichkeiten ergänzen.
  32. Neue Leitungsvarianten für Verwaltungsbehörden schaffen, sodass gleichberechtigte und paritätische Doppelspitzen möglich werden.
  33. Die Voraussetzungen für einen familienorientierten Vollzug weiter ausbauen.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 6
SPD SH ​526
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Eine wohnortnahe Vor- und Nachsorge für Eltern und Neugeborene erreichen.
  2. Prüfen, ob internationale Schulen für internationale Fachkräfte und ihre Familien gefördert und errichtet werden.
  3. Eine kostenfreie, qualitativ gute und flexible Kinderbetreuung bereitstellen.
  4. Eine App entwickeln, die alle staatlichen Leistungen für Familien bündelt und einfacher abrufbar macht.
  5. Kultur- und Sporteinrichtungen sollen ihre Angebote als digitale Gutscheine in der Familien-App anbieten können.
  6. Die Angebote der vorgeburtlichen Unterkunft bedarfsgerecht ausbauen und allen Familien rechtzeitig zur Verfügung stellen.
  7. Die wohnortnahe und niedrigschwellige geburtshilfliche Versorgung und Nachsorge erhalten und ausbauen.
  8. Die frühen Hilfen verbessern.
  9. Bereits Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern Unterstützungsangebote machen.
  10. Eine App entwickeln, die alle staatlichen Familienleistungen bündelt und einfacher abrufbar macht.
  11. Kultur- und Sporteinrichtungen sollen über die Familien-App digitale Gutscheine anbieten können.
  12. Die Angebote der Familienbildungsstätten und Familienzentren bedarfsgerecht ausbauen.
  13. Medienberatung für Kinder, Jugendliche, Eltern und Fachpersonal ausbauen.
  14. Bis 2027 die gebührenfreie Kinderbetreuung in Kitas, Krippen und Kindertagespflege einführen.
  15. Die Betreuungszeiten besser an den Bedarf der Eltern zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf anpassen.
  16. Die Vertretungen von Schülerinnen, Schülern und Eltern auf Augenhöhe beteiligen.
  17. Ganztagsschulen sollen eine verlässliche Ferienbetreuung gewährleisten.
  18. Kommunale Spitzenverbände, Eltern, Schülerschaft, Lehrkräfte, Jugendhilfeträger sowie Vereine und Verbände an diesem Dialog beteiligen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
FDP SH ​919
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 16
Ohne klare Richtung 9
SSW SH ​628
Mehr Geld 11
Mehr Rechte oder Angebote 16
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
AfD SH ​619
Mehr Geld 12
Mehr Rechte oder Angebote 10
Ohne klare Richtung 6
Linke SH ​715
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 12
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5
FW SH ​21
Koalitionsvertrag ​438
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 29
  1. Familien und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden unter Berücksichtigung heutiger Familienvielfalt gefördert.
  2. Angebot und Wahlmöglichkeit von Tagespflegestellen werden landesweit gefördert.
  3. Flexiblere Öffnungszeiten in Kitas sollen an die Bedürfnisse erwerbstätiger Eltern angepasst werden.
  4. Die Zahl der Kita-Plätze soll so steigen, dass Betreuungsbedarf und Rechtsansprüche jeder Familie erfüllt werden.
  5. Familien geflüchteter Kinder erhalten Beratung und Unterstützung.
  6. Demokratie in Schulen wird bei Schülerbeteiligung, Feedbackkultur, Dialog mit Schulleitungen und Lehrkräften und im Austausch mit Eltern gefördert.
  7. Eltern erhalten Unterstützung.
  8. Es wird geprüft, ob Schülerinnen, Schüler und Eltern Noten digital über die Schulverwaltungssoftware einsehen können.
  9. Für Eltern von Grundschulkindern wird ein erweitertes Sprachangebot für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache geschaffen.
  10. Die Rahmenbedingungen für die Eltern- und Schülervertretungsarbeit werden verbessert.
  11. Die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf und ihrer Eltern wird gefördert.
  12. An allgemeinbildenden Schulen wird das Wissen über berufliche Bildung durch Fortbildung der Lehrkräfte und Information der Eltern verbessert.
  13. Ein Konzept für Kinderbetreuungsmöglichkeiten an berufsbildenden Schulen wird entwickelt.
  14. Auf Bundesebene wird angestrebt, Stromsperren, besonders für Familien mit Kindern, möglichst zu vermeiden.
  15. Auf Bundesebene wird angestrebt, dass Eltern mit einer Onlineanmeldung eines Kindes Kindergeld und Kinderfreibetrag auslösen können.
  16. Beratungsangebote für Familien sollen künftig auch digital leicht zugänglich sein.
  17. Ein landesweites Portal für alle stationären, teilstationären und ambulanten Hilfsangebote nach SGB VIII und SGB IX wird eingeführt.
  18. Familienzentren, Familienbildungsstätten und ähnliche Einrichtungen werden gestärkt, damit Familien wohnortnah verlässliche Anlaufstellen mit ausreichend Personal finden.
  19. Eine Verstärkung aufsuchender Unterstützungsangebote für Familien wird geprüft.
  20. An Grundschulen werden weitere familienbegleitende Maßnahmen eingerichtet.
  21. An PerspektivSchulstandorten wird die Elternarbeit gestärkt.
  22. Familien mit Kindern mit Behinderungen werden in das Landesprogramm „Schutzengel“ aufgenommen.
  23. Die Begleitung von Pflegefamilien wird ausgebaut.
  24. Geburtshilfe sowie Vor- und Nachsorge, auch durch Hebammen, sollen möglichst wohnortnah angeboten werden.
  25. Der Bund soll die rechtlichen Rahmenbedingungen für vielfältige Familienformen, insbesondere die Elternstellung gleichgeschlechtlicher Paare, anpassen.
  26. Das vorhandene Fachkräftepotenzial im Land soll stärker nutzbar gemacht werden.
  27. Die Teilzeitquote soll durch attraktive Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche gesenkt werden.
  28. Flexibilität und familienfreundliche Arbeitszeiten im Arbeitsleben werden stärker gefördert.
  29. Die Raumkonzepte der Landesverwaltung berücksichtigen Flächen zur Erholung und Räume für die Kinderbetreuung.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 4
Grüne SH, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 51658
Mehr Geld 12
Mehr Rechte oder Angebote 49
  1. Kitas erhalten bedarfsgerechtere Öffnungszeiten.
  2. Die gesetzliche Pflicht zur transparenten Berechnung der Essensbeiträge in Kitas wird verschärft.
  3. Die Mitbestimmung bei den Essensbeiträgen in Kitas wird gesetzlich gestärkt.
  4. Erziehungsberatung wird als niedrigschwelliges Angebot stärker mit Kitas verzahnt.
  5. Elternbildungsangebote werden ausgebaut.
  6. Vom Land finanzierte Aufklärungsangebote wie Elternabende sensibilisieren Familien für Chancen und Risiken digitaler Medien.
  7. Schüler, Eltern und pädagogische Fachkräfte werden niedrigschwellig über Unterstützungsangebote zur Berufsorientierung informiert.
  8. Perspektiven, Bedarfe und Rechte von Kindern, Jugendlichen und Familien werden bei allen politischen Entscheidungen systematisch mitgedacht.
  9. Das dialogische Vorgehen aus Kindertagesbetreuung und Kinder- und Jugendbeteiligung wird auf die gesamte Familienpolitik übertragen.
  10. Im Austausch mit unterschiedlichen Familien wird eine familienpolitische Strategie erarbeitet.
  11. Maßnahmen, die Familien den Zugang zu Leistungen und bessere Startchancen ab Geburt erleichtern, werden unterstützt.
  12. Für Kinder und Familien wird ein funktionierendes Netz von Hilfsangeboten statt nur einzelner Angebote angestrebt.
  13. Das Modellprojekt „Kommunale Präventionsketten“ wird nach den Erfahrungen der Modellkommunen schrittweise landesweit ausgeweitet.
  14. Die Gesundheit von Familien und die ersten 1.000 Tage eines Kindes ab der Schwangerschaft werden in den Fokus der Landespräventionsstrategie gestellt.
  15. Menschen werden darin unterstützt, die gewünschte Zahl von Kindern zu bekommen oder durch Pflege oder Adoption aufzunehmen.
  16. Eltern werden in der ersten Zeit nach der Geburt entlastet und gut informiert.
  17. Elterngeldanträge werden schneller bearbeitet.
  18. Familien sollen von Beginn an wissen, welche Unterstützung ihnen zusteht, und sie auch in Anspruch nehmen können.
  19. Der Staat stellt Informationen und Familienleistungen automatisch und antragslos zur Verfügung.
  20. Familien erhalten bei der Geburt ihres Kindes ein Baby-Willkommenspaket nach finnischem Vorbild mit Grundausstattung und einem Schreiben, das über alle relevanten Leistungen informiert.
  21. Mittelfristig wird ein proaktiver Sozialstaat angestrebt, der Leistungen automatisch auslöst, sobald ein Anspruch entsteht.
  22. Bürgerkonten werden eingeführt, damit die Geburtsregistrierung wie im skandinavischen Modell die Auszahlung von Familienleistungen automatisch anstößt.
  23. Frühe Hilfen, Familienhebammen und weitere familienfördernde Angebote werden zu einem Unterstützungsnetz verbunden.
  24. Niedrigschwellige Hilfsangebote wie das Programm „Wellcome“ werden gestärkt.
  25. Hilfsangebote für Familien sollen bekannt und für alle Familien im Land erreichbar sein.
  26. Frühe Hilfen, Familienzentren und Familienbildungsstätten werden gestärkt, ausgebaut und wo sinnvoll zusammen gedacht.
  27. Familienangebote arbeiten vermehrt aufsuchend, um mehr Familien zu erreichen.
  28. Gemeinsam mit Kommunen und Kreisen werden wohnortnahe Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschaffen.
  29. Pflegeeltern erhalten Anspruch auf Elterngeld.
  30. Pflegeeltern erhalten die Möglichkeit, Elternzeit zu nehmen.
  31. Bestehende Fördermöglichkeiten für Familien werden bekannter gemacht und weiterentwickelt.
  32. Die Landesförderung von Familienurlauben und Ferienmaßnahmen für Kinder aus Familien mit wenig Geld oder vielen Geschwistern wird ausgeweitet.
  33. Familienurlaube in Schleswig-Holstein werden ermöglicht und unterstützt.
  34. Die Mittel aus dem Sondervermögen zur Modernisierung von Jugendherbergen werden aufgestockt.
  35. Sichere Übergabesituationen im Sorge- und Umgangskontext, etwa sichere Übergabeorte, werden geschaffen.
  36. Schwangerschaftsberatung, Frühe Hilfen, Gesundheitsversorgung und sozialpädagogische Angebote werden enger verknüpft, um Familien früh und niedrigschwellig zu begleiten.
  37. Eltern werden von Anfang an unterstützt, gesundheitliche Risiken früh erkannt und Belastungen reduziert, damit jedes Kind gesund ins Leben startet.
  38. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird verbessert.
  39. Unternehmen werden beim Ausbau familienfreundlicher Arbeitsbedingungen und bei der Verbreitung guter betrieblicher Modelle unterstützt.
  40. Ein besonderer Fokus der Unterstützungsangebote liegt auf dem Wiedereinstieg nach der Elternzeit.
  41. Der Familiennachzug wird ermöglicht.
  42. Sprachkursangebote sollen niedrigschwellig, flexibel und lebensnah sein, mit Kinderbetreuung, dezentralen Formaten und digitalen Ergänzungen.
  43. Berufsbezogene Sprachtrainings mit Kinderbetreuung werden bedarfsgerecht ausgebaut.
  44. Kulturtafeln, soziale Eintrittsmodelle, Familientickets, Restkartenangebote und mobile Formate werden besser vernetzt und gestärkt.
  45. Familienfreundliche und barrierefreie Angebote in Bibliotheken werden ausgebaut.
  46. Ein Landesprogramm „Offene Sporthallen“ unterstützt Kommunen, Schul- und Vereinssporthallen außerhalb regulärer Zeiten flexibel und niedrigschwellig für alle zu öffnen.
  47. Es soll günstige Familienangebote im Tourismus geben.
  48. Führungsverantwortung soll häufiger auch in Teilzeit möglich sein.
  49. Mieter, besonders mit geringem Einkommen, junge Familien und Menschen in Ausbildung und Studium, werden vor massiven Kostensteigerungen geschützt.
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 13
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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