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Familien mit Kindern

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Nordrhein-Westfalen

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Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU NW 11132
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 29
  1. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Justiz soll verbessert werden.
  2. Die Zahl der betreuten Wohngruppen in Justizvollzugsanstalten wird erhöht.
  3. Modellprojekte für Familienhäuser werden als neue Vollzugsform nach dänischem Vorbild eingeführt.
  4. Zusätzliche medienpädagogische Angebote für alle Generationen, Familien, Lehrkräfte und Erziehende werden geschaffen.
  5. Ansprechpartner und Initiativen für den Jugendschutz im Netz sollen unterstützt, ausgeweitet und bekannter gemacht werden.
  6. Erziehungsberechtigte werden gezielt sensibilisiert, und die Schulen greifen das Thema Jugendschutz im Netz auf.
  7. Neue Ansätze zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden weiter vorangetrieben.
  8. Eine gute und bezahlbare frühkindliche Bildung mit ausreichend Plätzen wird geschaffen.
  9. Die Eigentumsbildung soll gerade für Familien erleichtert werden.
  10. Mit der NRW.BANK soll ein Förderprogramm für Mietkaufmodelle aufgelegt werden, das jungen Familien beim Eigenkapital hilft.
  11. Vernetztes Kinderspielzeug soll Daten nur nach ausdrücklicher Zustimmung der Erziehungsberechtigten übertragen dürfen.
  12. Eltern sollen bei Erziehung und Sorge für ihre Kinder unterstützt werden.
  13. Ein Aktionsplan Familienförderung soll die Familiengründung durch gute Rahmenbedingungen erleichtern.
  14. Der internationale Familientag soll mit landesweiten Veranstaltungen begangen werden.
  15. Die Familienzentren werden weiter ausgebaut, finanziell gestärkt und mit der Familienförderung vernetzt.
  16. Ein digitales Familienzentrum NRW soll etabliert werden.
  17. Die Förderung von Familienerholungsangeboten wird verstetigt.
  18. Eine Familienkarte für Mehrkindfamilien soll die Teilhabe an Angeboten wie Museen und Zoos erleichtern.
  19. Eine Agenda gegen Kinderarmut durch Arbeit der Eltern wird auf den Weg gebracht.
  20. Ein digitales Kita- und Tagespflegeplatzmanagement wird eingeführt.
  21. Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege soll zur Gleichberechtigung weiter verbessert werden.
  22. Frühkindliche Bildung mit ausreichend Plätzen und flexiblen Betreuungszeiten wird geschaffen.
  23. Grundschulen werden zu sozialräumlichen Knotenpunkten und Anlaufstellen für Familien entwickelt.
  24. Mehr Schulen werden zu Familienzentren ausgebaut, besonders an Standorten mit vielfältigen Herausforderungen.
  25. Die Offene Ganztagsschule wird so flexibel wie möglich für Familien gestaltet.
  26. An Hochschulen wird mit den Jugendämtern ein flexibles und verlässliches Kinderbetreuungsangebot geschaffen.
  27. Die Programme zur Vereinbarkeit von Familie, Studium und Wissenschaft werden evaluiert und weiterentwickelt.
  28. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im öffentlichen Dienst wird weiter gestärkt.
  29. Beschäftigte, die Kinder oder Angehörige betreuen, sollen vom Arbeitgeber unterstützt werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
Mehr Pflichten 1
SPD NW ​326
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Arbeitszeitverkürzungen sowie familienfreundliche und inklusive Arbeitszeitmodelle werden befürwortet.
  2. Informationskampagnen sollen Eltern und Lehrkräfte über neue Berufsbilder und Chancen des Ausbildungsmarktes informieren.
  3. In ländlichen Räumen werden attraktive Lebensbedingungen für Familien, junge und ältere Menschen geschaffen, von Nahverkehr über frühkindliche Bildung bis Pflege.
  4. Familienzentren werden auch an Schulen auf- und ausgebaut.
  5. Kommunen werden bei der Entwicklung einer Gesamtstrategie für das Wohlergehen von Kindern, Jugendlichen und Familien unterstützt.
  6. Eine Familienarbeitszeit soll Eltern eine Arbeitszeitreduzierung ohne Einkommensverzicht ermöglichen.
  7. Ergänzende Kinderbetreuung in Randzeiten soll im häuslichen Umfeld stattfinden.
  8. Eine Partnerfreistellung nach der Geburt eines Kindes wird eingeführt.
  9. Familienbüros werden eingeführt, die Eltern bei Anträgen wie dem Elterngeld und bei der Suche nach passenden Angeboten unterstützen.
  10. Familienbüros können an die Familienzentren an Schulen angegliedert werden.
  11. Die Familienbildung wird weiter ausgebaut.
  12. Die unterjährige Kita-Aufnahme passend zum Ende von Elterngeld oder Elternzeit wird sichergestellt.
  13. Beurteilungen von Eltern, Kinderärzten, Erziehern und Psychologen sollen eine spätere Einschulung ermöglichen können.
  14. Die Ausgestaltung des Ganztags wird in einem Dialogprozess mit Kommunen, Trägern, Schulen, Beschäftigten, Eltern und Schülern erarbeitet.
  15. Die Erwartungen von Eltern und Schülern an den Ganztag spielen im weiteren Beratungsprozess eine zentrale Rolle.
  16. Familienzentren werden an allen Grundschulen ermöglicht.
  17. In jedem Schulbezirk wird eine „Schnelle Unterstützungsgruppe“ für akute Herausforderungen eingerichtet.
  18. Die schulische Inklusion wird gemeinsam mit Lehrkräften, Fachkräften, Eltern, Wissenschaft, Ärzten und Therapeuten weiterentwickelt.
  19. Studierende mit Kind, pflegende und chronisch kranke Studierende erhalten flexible Optionen der Studiengestaltung und angemessene Unterstützungssysteme.
  20. In Familienzentren an Schulen werden Angebote zur gesundheitlichen Prävention wie Ernährung, Sport, Zahngesundheit und Hebammenbegleitung angeboten.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Grüne NW ​221
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Eine Bundesratsinitiative für ein Elterngeld für Gründer wird gestartet.
  2. Grundschulen werden zu Orten der Bildung, Beratung, Begegnung und Unterstützung von Familien weiterentwickelt.
  3. Familienbildung, Familienpflege und Familienberatung werden gestärkt.
  4. Familienbildung soll von Kindern, Jugendlichen und Eltern mitgestaltet werden.
  5. Kommunale Zeitbüros zur Abstimmung von Betreuungszeiten und Busfahrplänen auf Familien werden gefördert.
  6. Familienbildung und -beratung werden bei der Unterstützung von Familien in und nach einer Trennung gestärkt.
  7. Für Geschwisterkinder wird eine Betreuung in Notsituationen ermöglicht, etwa wenn ein Kind ins Krankenhaus muss.
  8. Bei Kindern, die zwischen 1. Juli und 30. September geboren sind, entscheiden die Eltern über die Einschulung.
  9. Die Mitwirkung von Schüler- und Elternvertretungen wird auf kommunaler Ebene verankert.
  10. Die niedrigschwellige Beratung von Eltern wird gestärkt.
  11. Der Zugang zu beitragsfreier ganztägiger Bildung darf nicht vom Wohnort abhängen.
  12. Für gute Kinderbetreuung wird gesorgt, damit Eltern arbeiten können.
  13. Die Mittel des Bildungs- und Teilhabepakets sollen von Eltern tatsächlich abgerufen werden.
  14. Familienberatung und -unterstützung in den Stadtteilen werden gestärkt.
  15. Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Familien werden unterstützt.
  16. Unternehmen erhalten Hilfe, familien- und pflegefreundlich zu werden.
  17. Die wirtschaftliche Situation von Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie werden mit landespolitischen Mitteln verbessert.
  18. Qualität und Zahl der Betreuungsplätze in Kindertagespflege, Kita und schulischer Ganztagsbetreuung werden erhöht.
  19. Bei Unterbringung und Versorgung werden die individuellen Bedürfnisse von Kindern, Familien und chronisch Kranken berücksichtigt.
  20. Präventive Täterinnen- und Täterarbeit gegen die Eskalation innerfamiliärer Konflikte wird ausgebaut.
Ohne klare Richtung 2
FDP NW ​938
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 34
  1. Zeitgemäße Arbeitsmodelle wie Jobsharing, die nicht zwischen Vätern und Müttern unterscheiden, werden ausgebaut.
  2. Kitas mit Öffnungszeiten, die zum Schichtdienst passen, werden ausgebaut.
  3. Die Betreuungsplätze werden gemeinsam mit Kommunen und Trägern weiter ausgebaut.
  4. Der erste Brief an ein Neugeborenes kommt vom Jugendamt mit Unterstützungsangeboten von frühen Hilfen bis zur Kitaplatzsuche.
  5. Familien mit Bedarf bekommen, koordiniert durch die Kommune mit den Trägern, einen Kitaplatz angeboten.
  6. Nach einer sicheren Platzzusage soll ein Platztausch in andere Kitas möglich sein.
  7. Die Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen werden flexibler und die Angebote in den Randzeiten ausgebaut.
  8. Kitas mit Übernachtbetreuung, insbesondere für Kinder von Eltern im Schichtdienst, werden bedarfsgerecht ausgebaut.
  9. Die Familienzentren werden ausgebaut.
  10. Die Beratungsangebote in Familienzentren werden erweitert.
  11. Landesweit werden schnellstmöglich 300 Familiengrundschulzentren neu eingerichtet.
  12. In der Kindertagespflege werden Vertretungsregelungen bei Krankheit, Urlaub und Fortbildung bei fortgezahlten Geldleistungen flächendeckend sichergestellt.
  13. Betreuungsverträge werden weiter flexibilisiert.
  14. Der Ganztagsanspruch wird mit Qualität sowie mehr Vergleichbarkeit und Gerechtigkeit bei den Elternbeiträgen umgesetzt.
  15. Die Ganztagsbetreuung wird im Dialog mit Kommunen, Trägern und Eltern weiterentwickelt.
  16. Eltern sollen die bestmögliche Förderung für ihr Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf frei wählen können.
  17. Förderschule und gemeinsames Lernen sind gleichwertige Förderorte, und der Elternwille entscheidet.
  18. Professionelle und unabhängige Beratungsangebote für Eltern werden auch in den Kompetenzzentren ausgebaut.
  19. Die Möglichkeiten einer Teilzeitausbildung werden zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgeweitet.
  20. Die Vereinbarkeit von Weiterbildung und Familie wird verbessert.
  21. Der Wiedereinstieg nach Elternzeit oder Familienpause wird durch attraktivere Stundenaufstockung in Teilzeit und Übergänge vom Minijob in reguläre Beschäftigung erleichtert.
  22. Die erweiterten Möglichkeiten der Regionalpläne für Wohnbauflächen sollen genutzt werden, um jungen und wachsenden Familien Wohnraum im Eigentum oder zu erschwinglichen Mieten anzubieten.
  23. Jobsharing- und Topsharing-Modelle werden zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt.
  24. Unternehmen erhalten Beratungsangebote zur Einführung von Jobsharing- und Topsharing-Modellen.
  25. Es wird die vollständige Gleichstellung von LSBTIQ*-Personen und Regenbogenfamilien angestrebt.
  26. Den Folgen der Corona-Pandemie für Kinder, Jugendliche und Familien wird mit einem Maßnahmenbündel begegnet.
  27. Familienbildung und Familienberatung werden weiter gestärkt.
  28. Für Beratungs- und Bildungsangebote für Familien werden zusätzliche Werbemaßnahmen initiiert.
  29. Von der Pandemie besonders betroffene Familien werden durch gezielte Angebote der Familienerholung entlastet.
  30. Die Bündelung familienpolitischer Leistungen durch die Bundesregierung wird unterstützt.
  31. Ein Kinderchancengeld als einfache, zusammengefasste Unterstützung wird angestrebt.
  32. Mit dem „Digitalen Familienportal NRW“ wird eine zentrale digitale Anlaufstelle für Familien geschaffen.
  33. Das Familienportal soll als One-Stop-Shop alle Leistungen rund um das Familienleben gebündelt zugänglich machen.
  34. Familien sollen über das Portal alle kind- und familienbezogenen Leistungen mit wenigen Klicks finden und beantragen können.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 8
AfD NW 1816
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 8
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
Weniger Geld 1
Linke NW 1336
Mehr Geld 11
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Es gibt gute Kitas und gebührenfreie Bildung von Anfang an.
  2. Ein landesweites Konzept für kommunale Aktionspläne gegen Kinderarmut soll Kinder und Familien in benachteiligten Stadtteilen direkt vor Ort unterstützen.
  3. Energiesperren sollen insbesondere für Familien verboten werden.
  4. Vor allem in benachteiligten Wohnvierteln sollen mehr Beratungsstellen für Familien, Kinder und Jugendliche eingerichtet werden.
  5. Mittel für eine Offensive für kind-, jugend- und familienbezogene soziale Infrastruktur sollen vornehmlich in Wohnquartiere mit vielen einkommensarmen Familien fließen.
  6. Familien mit großen Problemen sollen vom Jugendamt nicht allein gelassen werden.
  7. Es sollen Beratungsstellen für Familien geschaffen werden.
  8. Flächendeckende Sozialarbeit in Ganztagsschulen, Familien- und Jugendzentren soll sichergestellt werden.
  9. Ein Landesprogramm für soziale Infrastruktur mit Kinder-, Jugend- und Familienbezug soll aufgelegt werden.
  10. Hilfe für Kinder soll als Hilfe für die ganze Familie angelegt sein.
  11. Kinder sollen bessere Bildungs-, Betreuungs- und Freizeitangebote in guten Kitas und Ganztagsschulen erhalten.
  12. Eine Arbeitsplatzoffensive soll die Erwerbsarbeit von Eltern unterstützen.
  13. Es sollen familienfreundliche Arbeitsbedingungen geschaffen werden.
  14. Ein dauerhaftes Programm zum beruflichen Wiedereinstieg von Müttern und Vätern, besonders Alleinerziehenden, soll aufgelegt werden.
  15. Teilzeitausbildungsplätze mit Kinderbetreuung sollen ermöglicht werden.
  16. In der Kinder- und Jugendhilfe sollen unabhängige ombudsschaftliche Beratungs- und Beschwerdestellen eingerichtet werden.
  17. Die Elternmitbestimmung in Kitas soll mindestens der Elternbeteiligung an Grundschulen entsprechen.
  18. Die Elternarbeit in flächendeckenden Familienzentren soll verbessert werden.
  19. Eltern und Kinder sollen mit Fachleuten die Ursachen von Verhaltensproblemen erforschen und gemeinsam einen therapeutischen Lösungsweg finden können.
  20. Es entstehen architektonisch ansprechende Quartiere für verschiedene Lebensentwürfe und Haushaltsformen.
  21. Alle Personenzüge bieten ausreichend Platz für Gepäck, Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle.
  22. Ein neues Kindertagesbetreuungsgesetz wird gemeinsam mit Eltern und Beschäftigtenvertretungen entwickelt.
  23. Schulen informieren Eltern und Schüler, dass die Abmeldung vom konfessionellen Religionsunterricht jederzeit möglich ist.
  24. Lehrkräfte und Eltern werden mit zusätzlichen, dauerhaft finanzierten Angeboten beim Erwerb von Medienkompetenz unterstützt.
  25. Teilzeitausbildungen mit Kinderbetreuung werden ermöglicht.
  26. Erziehungsberechtigte intersexueller Kinder erhalten ausreichende unabhängige Beratung, um verfrühte Operationen und Hormonbehandlungen zu verhindern.
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1
Koalitionsvertrag 1531
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Der internationale Familientag am 15. Mai wird als Aktionstag mit landesweiten Veranstaltungen und einem Familien- und Kinder-Fest begangen.
  2. Pflegefamilien sollen in ihren besonderen Herausforderungen stärker wahrgenommen und unterstützt werden.
  3. Die Finanzierung von Familienerholungsangeboten wird über die gesamte Legislaturperiode verstetigt.
  4. Strukturen zur Unterstützung des Konfliktmanagements bei der Elternmitbestimmung werden verbessert.
  5. Familienzentren werden qualitativ zu Brückenköpfen in den Sozialraum weiterentwickelt und strukturell mit familienfördernden Angeboten verknüpft.
  6. Der quantitative Ausbau von Familienzentren wird fortgesetzt.
  7. Weil Kinder, Jugendliche und ihre Familien vielfältig sind, wird Diversitätssensibilität gestärkt.
  8. Die soziale Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und Familien wird durch bewährte und innovative Maßnahmen gestärkt und ausgebaut.
  9. Die Struktur der Familienbüros wird weiterentwickelt und gestärkt, um vor Ort Angebote gegen generationsübergreifende Armut zu schaffen.
  10. Familienzentren werden durch die Einführung aufsuchender Kita-Sozialarbeit unterstützt.
  11. Die Kooperation von Familienzentren in Kitas und Grundschulen beim Übergang von der Kita in die Schule wird unterstützt.
  12. Eltern sollen unabhängig von Herkunft und sozialer Lage zur Mitwirkung ermutigt und befähigt werden.
  13. Die Zahl der Familiengrundschulzentren wird deutlich erhöht und entlang des Sozialindex in die Fläche gebracht.
  14. Ein hochwertiges inklusives Angebot an allgemeinbildenden Schulen und Förderschulen soll Wahlfreiheit sichern.
  15. Bestehende Medienkompetenzangebote in Bildungseinrichtungen werden gestärkt und vernetzt.
  16. Die Beteiligung von Kindern und Eltern wird gestärkt.
  17. Ein Angebot mit Kernzeiten und bedarfsgerechte Ferienbetreuung sollen Familien Verlässlichkeit bieten.
  18. Kinderbetreuung im Rahmen von Grundbildungsangeboten und Schulabschlusslehrgängen wird förderfähig.
  19. Inklusion, Diversität, Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Wissenschaft werden verbessert.
  20. Im Justizvollzug werden Modellprojekte für Familienhäuser eingerichtet.
  21. Die Angebote für inhaftierte Eltern und für Kinder von Inhaftierten werden ausgebaut.
  22. Die Lotsendienste der Frühen Hilfen werden verstetigt, um werdende Eltern früh zu erreichen.
  23. Kinderbetreuung während der Kurszeiten von Sprach- und Integrationskursen wird gefördert.
  24. Menschen mit Sorgearbeit werden mit modernen Konzepten zur Flexibilität im Arbeitsleben entlastet.
  25. Familien mit Kindern und vulnerable Personengruppen werden nach drei Monaten den Kommunen zugewiesen.
  26. Das Landesgewaltschutzkonzept für Geflüchtetenunterkünfte wird fortentwickelt, umgesetzt und ausgebaut.
  27. Die Bildung von Wohneigentum für junge Menschen und Familien soll vereinfacht werden.
  28. Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Landesdienst wird eine Regelung analog zur Arbeitszeitverordnung des Bundes geschaffen.
Ohne klare Richtung 5
Mehr Pflichten 1
Grüne NW, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 2737
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 32
  1. Ungenutzte Erwerbspotenziale von Eltern, Alleinerziehenden und pflegenden Angehörigen sollen erschlossen werden.
  2. Es sollen ausreichend und flexible Betreuungsplätze für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschaffen werden.
  3. Schulwege sollen regelmäßig unter Beteiligung von Schulen, Eltern und Schülern überprüft werden.
  4. Eltern werden niedrigschwellig angesprochen, um sie von den Chancen des Kita-Besuchs zu überzeugen.
  5. Kitas sollen so aufgestellt werden, dass Familien sich auf die Betreuung verlassen können.
  6. Eltern sollen für Medienbildung von Anfang an sensibilisiert werden.
  7. Medienkompetenz wird als fester Baustein der Frühen Hilfen verankert.
  8. Niedrigschwellige Beratung für Eltern zur Begleitung ihrer Kinder in der digitalen Welt wird ausgebaut.
  9. Allen Familienformen sollen Wahlfreiheit, Anerkennung und verlässliche Unterstützung ermöglicht werden.
  10. Die Familienbildung wird als Teil der Bildungskette gestärkt.
  11. Familien werden frühzeitig und niedrigschwellig in ihrer Erziehungs- und Bildungskompetenz unterstützt.
  12. Bestehende Angebote für Familien werden gebündelt und Familienbildung, -pflege und -beratung besser verzahnt.
  13. Angebote für Familien werden dort gezielt ausgebaut, wo der Bedarf am größten ist.
  14. Der Zugang zu Familienangeboten wird erleichtert und unter Mitgestaltung von Kindern, Jugendlichen und Eltern gestaltet.
  15. Verbindliche Qualitätsstandards für Kinderschutzkonzepte werden gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Eltern entwickelt.
  16. Hilfe in Notsituationen für Kinder und Familien darf nicht an der Finanzkraft einer Kommune scheitern.
  17. Eine landesweite Hotline soll Pflegefamilien in Krisen schnell und unbürokratisch beraten.
  18. Medienkompetenz und Medienbildung für Kinder, Jugendliche, Eltern und pädagogisches Personal werden weiter ausgebaut.
  19. Mit Angeboten wie „Eltern und Medien“ wird die Zusammenarbeit von Kitas, Schulen und Eltern in der Medienbildung gestärkt.
  20. Die Beteiligung von Kindern und Eltern sowie der Kinderschutz werden gestärkt.
  21. Die Zahl der Familiengrundschulzentren wird deutlich erhöht.
  22. An jeder Schule soll eine präsente Unterstützung für seelische und soziale Fragen bestehen.
  23. Die Mitwirkung der Elternvertretung auf kommunaler Ebene wird von einer Kann-Regelung zum verbindlichen Standard.
  24. Über Familienzentren, Frühe Hilfen und Kita-Sozialarbeit werden armutsbetroffene Familien niedrigschwellig bei der Beantragung finanzieller Hilfen unterstützt.
  25. Es sollen ausreichend große, bezahlbare Wohnungen für Familien entstehen.
  26. Gesundheitslotsinnen und -lotsen begleiten Familien von Anfang an, vermitteln Unterstützung und vernetzen Hebammen, Kinderärzte, Frühe Hilfen und Beratungsstellen.
  27. Die Justiz soll familienfreundliche und flexible Arbeitsstrukturen bieten.
  28. Kind- und familiengerechte Besuchs- und Kontaktmöglichkeiten im Justizvollzug werden gestärkt.
  29. Enge soziale Bezugspersonen und Pflegefamilien werden im Justizvollzug als Familie anerkannt.
  30. Die Anerkennung anderer Co-Eltern wird erleichtert.
  31. Dauerhafte anlasslose Grenzkontrollen werden als Belastung für Pendler, Familien und Unternehmen abgelehnt.
  32. Grenzüberschreitende Hürden werden weiter abgebaut.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 2
Ohne klare Richtung 5
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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