Familien mit Kindern
Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 120
Mehr Geld 5
- Bildung soll von der Kita bis zum Master- oder Meisterabschluss gebührenfrei und gut sein.
- Die Kitabeiträge werden in der nächsten Legislaturperiode vollständig abgeschafft.
- Bildung wird dauerhaft für jedes Lebensalter beitragsfrei, von der Kita bis zum Meister oder Master.
- Die Elternbeiträge für Kitas werden ganz abgeschafft.
- Die Umsetzung der Kindergrundsicherung wird im Saarland vorangetrieben.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Jugendhilfe und die Unterstützung von Familien werden besonders dort gestärkt, wo besondere Bedarfe bestehen.
- Es werden weitere Betreuungsplätze in der frühkindlichen Bildung geschaffen.
- Der Versorgungsgrad mit Krippenplätzen soll landesweit weiter steigen.
- Beim Krippenausbau liegt der Schwerpunkt auf Ballungsgebieten und Randzeiten.
- Der Kita-Ausbau wird gemeinsam mit den Kommunen weiter vorangetrieben.
- Das Landesinvestitionsprogramm Kita-Ausbau wird fortgeführt.
- Kitas können sich zu Familienzentren weiterentwickeln, um die Zusammenarbeit mit Eltern zu verbessern.
- Der Ausbau echter Ganztagsschulen wird weiter vorangetrieben.
- Bis 2030 werden bedarfsgerecht zusätzliche Ganztagsangebote geschaffen.
- Die Mitbestimmung an Schulen wird gestärkt.
- Die Zusammenarbeit von Fachkräften, Eltern und Schülerschaft bei der Schulentwicklung wird gefördert.
- Co-Working-Spaces in Dörfern werden gefördert.
- In benachteiligten Stadtteilen werden Kitaplätze geschaffen.
- Familienarbeitszeit-Modelle für eine partnerschaftliche Verteilung von Beruf und Sorgearbeit werden unterstützt.
- Die Vereinbarkeit von Ehrenamt und Familie wird verbessert.
CDU 4620
Mehr Geld 9
- Die Förderprogramme zum Erwerb und zur Sanierung von Wohnraum, gerade für junge Familien, werden fortgeführt und verstärkt.
- Die Förderinstrumente von Bund und Land werden angepasst, um bezahlbaren Wohnraum auch für Menschen mit mittleren Einkommen zu schaffen.
- Bundeseinheitliche Freigrenzen bei der Grunderwerbsteuer erleichtern jungen Familien den Erwerb von Wohneigentum.
- Kinderbetreuung soll vor allem auch bezahlbar sein.
- Die Kita-Beiträge sollen vollständig abgeschafft werden.
- Die Partnerschaftsmonate beim Elterngeld sollen verlängert werden.
- Familien sollen durch zielgerichtete und vereinfachte Förderung leichter Wohneigentum erwerben können.
- Familienurlaube werden ganzjährig gefördert.
- Die Mittel für Familienerholung von Familien mit geringem Einkommen sollen aufgestockt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 14
- In Kommunen mit hohem Nachfrageüberhang werden bedarfsgerecht Neubaugebiete geschaffen.
- Die Förderinstrumente von Bund und Land werden angepasst, um bezahlbaren Wohnraum auch für Menschen mit mittleren Einkommen zu schaffen.
- Betreuungs- und Schulstrukturen sollen jederzeit funktionieren, gerade auch in pandemischen Krisenzeiten.
- Pädagogische Qualität und Verlässlichkeit der Kinderbetreuung, besonders in den Randzeiten, haben höchste Priorität.
- Der Modellversuch „Flexibler Ganztag“ soll auf weitere Schulstandorte ausgeweitet werden.
- Die Partnerschaftsmonate beim Elterngeld sollen verlängert werden.
- Bessere Angebote zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf sollen den beruflichen Wiedereinstieg erleichtern.
- Der berufliche Wiedereinstieg soll durch bessere Angebote zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf erleichtert werden.
- Erzieherische Präventionsangebote im Kinder- und Jugendschutz werden vor allem außerschulisch weiter ausgebaut.
- Familien sollen durch zielgerichtete und vereinfachte Förderung leichter Wohneigentum erwerben können.
- Das Förderprogramm Familienerholung soll weiterentwickelt und an die Lebenswirklichkeiten der Familien angepasst werden.
- Vernetzte Angebote für Familien werden gemeinsam mit Kommunen und Zivilgesellschaft gefördert.
- Digitale Angebote wie die Familien-App und die Service- und Kompetenzstelle Familie sollen ausgebaut werden.
- Eine Familienarbeitszeit für Eltern und pflegende Angehörige soll Zeitwertkonten praktischer machen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Beschäftigte sollen sich und ihre Familien von ihrem Lohn ernähren können.
- Familien und partnerschaftliche Aufgabenteilung sollen gestärkt werden.
- Erwerbsarbeit soll familiengerecht und partnerschaftlich aufteilbar sein.
- Alle bestehenden Förderprogramme für Wohnraum von Familien werden auf Effizienz und Effektivität überprüft.
Weniger Rechte oder Angebote 3
AfD 1114
Mehr Geld 8
- Für jedes im zweiten und dritten Lebensjahr zu Hause betreute Kind erhalten Eltern ein Landeserziehungsgeld von monatlich 500 Euro.
- Kinder werden durch Freibeträge bei den Sozialversicherungsabgaben berücksichtigt.
- Erziehungszeiten werden bei der Rente stärker anerkannt.
- Bei der Grunderwerbsteuer wird ein Kinder-Freibetrag eingeführt.
- Die kostenlose Schülerbeförderung wird auf die Oberstufe ausgeweitet.
- Kita-Erziehung und Erziehung zu Hause sollen finanziell gleichwertig unterstützt werden.
- Eltern sollen wegen ihrer Erziehungsleistung bei den Rentenbeiträgen finanziell entlastet werden.
- Bei der Grunderwerbsteuer soll ein Freibetrag von 60.000 Euro pro Kind eingeführt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Für Familien, die kein Landeserziehungsgeld nutzen, soll ein ausreichendes und hochwertiges Angebot an Kita-Plätzen bereitstehen.
- Familienbegleitende Fortbildungsangebote werden ausgeweitet.
- Der berufliche Wiedereinstieg nach der Familienphase, vor allem von Müttern, wird stärker gefördert.
- Erziehungszeiten werden bei der Rente stärker anerkannt.
- Bei der Inklusion werden die Perspektiven von Schülern, Eltern, Lehrern, Schulen und Steuerzahlern berücksichtigt.
- Beim touristischen Marketing und bei Förderprogrammen stehen junge Menschen und Familien im Mittelpunkt, etwa beim Wander-, Hütten-, Städte- und Campingtourismus.
- Familien mit Kindern sollen in den Sozialversicherungen besonders gefördert werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
- Familienpolitik soll Rahmenbedingungen schaffen, in denen sich Familien selbstbestimmt entfalten können.
- Eigenverantwortung und Selbstbestimmung der Familien sollen gestärkt werden.
- Dass Kita-Plätze hoch subventioniert werden, Eltern für die Betreuung zu Hause aber nichts erhalten, wird als ungerecht angesehen.
- Die Arbeitswelt soll flexibler und familienfreundlicher werden.
- Die Auflösung der natürlichen Geschlechter durch Gender-Ideologie und die Dekonstruktion der traditionellen Familie werden abgelehnt.
- Eine aktivierende Familienpolitik soll langfristig zur Behebung des Fachkräftemangels beitragen.
- Der Fachkräftebedarf soll langfristig durch eine aktivierende Familienpolitik aus eigener Bevölkerung gedeckt werden.
- Angestrebt werden mehr Kinder und mehr gemeinsame Zeit für Familien.
- Weitergehende Leistungen für Familien sollen auf Finanzierbarkeit und rechtliche Umsetzbarkeit geprüft werden.
Grüne 832
Mehr Geld 7
- Bildung von der Kita bis zum Master soll im Saarland langfristig beitragsfrei sein.
- Kitaplätze sollen langfristig kostenlos angeboten werden.
- Das letzte Kindergartenjahr wird beitragsfrei.
- Die Zahl der beitragsfreien gebundenen und teilgebundenen Ganztagsschulen wird deutlich erhöht.
- Familien erhalten angesichts gestiegener Energiekosten schnelle und unbürokratische Hilfen.
- Finanziell schwache Familien erhalten Hilfen bei steigenden Nebenkosten.
- Tourismusattraktionen erhalten sozial gerechte Preisstrukturen für Familien und Kinder.
Mehr Rechte oder Angebote 25
- Kitas sollen zu Familienzentren weiterentwickelt werden.
- Ein Tool wird eingerichtet, das Erziehungsberechtigten bei der Suche nach einem wohnortnahen Betreuungsplatz hilft.
- Information, Unterstützung und Einbeziehung der Erziehungsberechtigten von Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf werden gefördert.
- Ergebnisse nationaler Lernstandserhebungen werden mit individuellen Förderhinweisen auch Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie der Schulaufsicht zugänglich gemacht.
- Eine Wiedereinführung von G9 an Gymnasien wird befürwortet, wenn der Elternwille sie trägt.
- Eine Imagekampagne macht die Potenziale der beruflichen Bildung bekannter und Ausbildungen für Menschen mit höheren Schulabschlüssen attraktiver.
- Das Saarland soll durch berufliche Perspektiven, bezahlbaren Wohnraum, gute Kinderbetreuung und beste Bildung als Ort zum Leben und Arbeiten attraktiver werden.
- Öffentliche und betriebliche Betreuungsangebote werden ausgebaut, um die Erwerbsbeteiligung zu steigern.
- Beschäftigte in Behörden und Beratungsstellen werden für die Bedürfnisse vielfältiger Familienformen weitergebildet und sensibilisiert.
- Die Hilfen der Familien-, Kinder- und Jugendhilfe werden erhalten und ausgebaut, um Kinder und Jugendliche besser vor Vernachlässigung und Gewalt zu schützen.
- In den Kommunen werden Kommunikationsforen zwischen Kindern, Eltern, Schulen, Polizei, Jugendämtern, Vereinen und Fachberatungsstellen etabliert.
- An Kitas und Grundschulen werden Kinder- und Familienzentren angeschlossen.
- Familienberatung und -unterstützung in Stadtteilen und Gemeinden werden gestärkt.
- Kindererziehungs- und Pflegezeiten dürfen sich in Bewerbungsverfahren nicht negativ auswirken.
- Weitere Kitas mit besonders langen Öffnungszeiten bis hin zu 24-Stunden-Kitas werden geschaffen.
- Das Landesinvestitionsprogramm wird aufgestockt, um Familienzentren einzurichten.
- Die Einrichtung von Betriebskindergärten wird gefördert.
- Frauenhäuser und andere Hilfeeinrichtungen wie das Familienclearing werden erhalten und ausgebaut.
- Das Land unterstützt die Kommunen dabei, die Zahl der Kinderbetreuungsplätze schrittweise zu erhöhen.
- Kinderbetreuung wird an den Bedarf der Eltern angepasst, auch zu Randzeiten und im Schichtbetrieb.
- Kommunen und Kreise werden bei Kinderbetreuungsangeboten während Sitzungen unterstützt.
- Müttern werden wichtige Informationen über das Bildungssystem zugänglich gemacht.
- Mehr Elternsprachkurse zu familiengerechten Zeiten mit Kinderbetreuung werden eingerichtet.
- Mehrsprachige Elternberatungsangebote auf kommunaler Ebene werden unterstützt.
- Eltern intersexueller Kinder erhalten Beratung.
Bleibt wie bisher 4
- Der Elternwille bei der Wahl der weiterführenden Schule bleibt erhalten.
- Die nicht verpflichtende Schullaufbahnempfehlung in Klasse 4 wird beibehalten.
- Der Wille von Kindern und Eltern bleibt Eingangsvoraussetzung für das Gymnasium.
- Eine verbindliche Schullaufbahnempfehlung in Klasse 4 für den Übergang zum Gymnasium wird abgelehnt.
Ohne klare Richtung 4
- Leben und Arbeiten in ländlichen Räumen sollen wieder ins Gleichgewicht gebracht werden, damit etwa junge Familien nicht in die Städte abwandern müssen.
- Bildungschancen dürfen nicht vom Einkommen oder der Herkunft der Eltern abhängen.
- Dem Elternwunsch nach dem gymnasialen Bildungsgang und der Verankerung der Gymnasien in der saarländischen Verfassung soll Rechnung getragen werden.
- Für junge Fachkräfte und ihre Familien wird eine Willkommen-zurück-Kultur geschaffen.
FDP 29
Mehr Rechte oder Angebote 8
- In jedem Kreis soll es mindestens eine 24-Stunden-Kita geben.
- Für die Vergabe von Kitaplätzen aller Träger soll eine zentrale verbindliche Koordinationsstelle auf Landesebene eingerichtet werden.
- Die Öffnungszeiten von Kitas sollen sich nach den Arbeitszeiten der Eltern richten.
- Eltern und andere Erziehungsverantwortliche sollen stärker in das Kooperationsjahr einbezogen werden.
- Eltern und Kinder mit Förderbedarf sollen zwischen Regelunterricht und speziellen Klassen oder Schulen wählen können.
- In jedem Kreis soll eine weitere freiwillige Ganztagsschule entstehen.
- Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollen flexible Kinderbetreuungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
- Eltern erhalten Unterstützung bei ihrem Erziehungs- und Fürsorgeauftrag.
Weniger Pflichten 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke 13
Mehr Geld 8
- Bildung von der Kita bis zur Weiterbildung erhält verlässliche Rahmenbedingungen, mehr Bildungsgerechtigkeit und ist möglichst kostenfrei.
- Eltern werden durch Beitragsfreiheit in der Kinderbetreuung nach dem Vorbild von Rheinland-Pfalz entlastet.
- Kitas im Saarland werden komplett beitragsfrei.
- Kostenlose, hochwertige Ganztagsangebote ab dem Grundschulalter werden flächendeckend und wohnortnah ausgebaut.
- Kitas werden vollständig beitragsfrei.
- Die Ganztagsbetreuung wird flächendeckend, hochwertig und gebührenfrei unter ausreichender Mitfinanzierung des Bundes angeboten.
- Das Mittagessen ist für alle Kinder und Jugendlichen kostenlos.
- Vergünstigungen wie Familienkarten in Schwimmbädern oder Freizeitparks gelten auch für alternative Familienmodelle.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Bildung von der Kita bis zur Weiterbildung erhält verlässliche Rahmenbedingungen, mehr Bildungsgerechtigkeit und ist möglichst kostenfrei.
- Kostenlose, hochwertige Ganztagsangebote ab dem Grundschulalter werden flächendeckend und wohnortnah ausgebaut.
- Die Kindergrundsicherung ist leicht verständlich, transparent und gerecht gestaltet.
- Die Begleitung von Familien aus schwierigen Lebensverhältnissen wird ausgebaut.
- Die Ganztagsbetreuung wird flächendeckend, hochwertig und gebührenfrei unter ausreichender Mitfinanzierung des Bundes angeboten.
- Das Mittagessen ist für alle Kinder und Jugendlichen kostenlos.
- Mit Wirtschaftsförderung, Kammern und Gleichstellungsbeauftragten werden Konzepte für familienfreundlichere Arbeitsbedingungen entwickelt.
- Strom- und Gassperren für private Haushalte werden im Winter vorübergehend gesetzlich verboten, insbesondere für schutzbedürftige Gruppen.
- Alternative Familienmodelle wie Regenbogenfamilien oder Co-Parenting werden anerkannt.
- Vergünstigungen wie Familienkarten in Schwimmbädern oder Freizeitparks gelten auch für alternative Familienmodelle.
FW 57
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus wird deutlich verbessert.
- Das Beratungsangebot für Eltern wird deutlich verbessert.
- Der Staat unterstützt Eltern bei der Kindererziehung, ersetzt sie aber nicht.
- Die Digitalisierung wird besonders im ländlichen Raum forciert.
- Die Digitalisierung wird als Chance für Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Barrierefreiheit und Mobilitätswende gerade im ländlichen Raum vorangetrieben.
Bleibt wie bisher 2
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 2235
Mehr Geld 21
- Bildung und Verpflegung für Kinder werden kostenlos.
- Bildung ist von der Kita bis zum Masterabschluss kostenfrei.
- In allen Schulen und Kitas gibt es ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Es gilt echte Lernmittelfreiheit.
- Das Land führt eine bedarfsgerechte Kindergrundsicherung durch ergänzende Landesleistungen ein.
- In allen Schulen und Kitas gibt es ohne Antragspflicht ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Gegen Kinderarmut wird eine bedarfsgerechte Kindergrundsicherung eingeführt.
- In allen Kitas und Schulen gibt es ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Kita- und Betreuungsgebühren werden sozial gestaffelt oder wenn möglich abgeschafft.
- Bildung soll von der Kita bis zum Master gebührenfrei sein.
- Bildung ist von der Kita bis zum Master gebührenfrei.
- Jedes Kind in einer saarländischen Kita erhält täglich ein kostenfreies, warmes Mittagessen.
- Alle Kitajahre von der Krippe bis zum Schuleintritt werden vollständig und dauerhaft beitragsfrei.
- Alle Kitajahre von der Krippe bis zum Schuleintritt werden langfristig beitragsfrei.
- Alle Kinder in saarländischen Kitas erhalten ein kostenloses warmes Mittagessen.
- An allen Schulen wird ein kostenfreies Mittagessen eingeführt.
- Die Lernmittelfreiheit wird wieder eingeführt, alle erforderlichen Lernmittel werden kostenfrei gestellt.
- Für alle Schülerinnen und Schüler gilt Lernmittelfreiheit.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten ein kostenloses Mittagessen.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten kostenfrei eine digitale Ausstattung.
- Für Familien und Menschen mit geringem Einkommen wird ein günstiger Zugang zu Freibädern sichergestellt.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Alleinerziehende und einkommensschwache Familien erhalten mehr gezielte Unterstützung.
- Ein flächendeckendes, wohnortnahes Kita-Angebot mit hohen Qualitätsstandards soll den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz verwirklichen.
- Bestehende Kitas werden ausgebaut und neue Kita-Plätze durch Neubauten und Erweiterungen geschaffen.
- Für Familien werden verpflichtende mehrsprachige Informationsangebote geschaffen.
- Für die Beteiligung von Familien werden Dolmetscherstrukturen aufgebaut.
- Für Familien werden niedrigschwellige Beteiligungsformate geschaffen.
- Ein flächendeckendes Netz wohnortnaher Kitas mit hohen Qualitätsstandards wird geschaffen.
- Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz wird tatsächlich verwirklicht.
- Die Entscheidung über den weiteren Bildungsweg liegt stärker bei Eltern und Kindern.
- Verbindliche Regelungen sorgen für planbare Arbeitszeiten und Schichtpläne.
- Für Familienzentren wird eine landesweite Strategie mit gesicherter Finanzierung, verbindlichen Qualitätsstandards und flächendeckendem Ausbau geschaffen.
- Familienzentren arbeiten offen, inklusiv und weltanschaulich neutral und sind nicht an ein kirchlich geprägtes Familienbild gebunden.
- Sprachkurse werden zu flexiblen Zeiten mit Kinderbetreuung angeboten.
- Eltern und Kinder entscheiden selbst über die passende Bildungsform.
- Für Familien und Menschen mit geringem Einkommen wird ein günstiger Zugang zu Freibädern sichergestellt.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht