Familien mit Kindern
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 1023
Mehr Geld 3
- Ein Sachsengeld soll besonders jungen Familien den Kauf der ersten eigenen Immobilie erleichtern.
- Erstkäufern selbstgenutzter Immobilien werden 10.000 Euro je Erwerber und 5.000 Euro je Kind der Grunderwerbsteuer erstattet.
- Über eine Bundesratsinitiative soll das Baukindergeld wieder eingeführt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Hürden, die junge Eltern und Frauen von Selbstständigkeit oder Führungsfunktionen abhalten, werden ermittelt und auf Bundesebene beseitigt.
- Eltern werden unterstützt und ein bedarfsgerechtes, qualitativ hochwertiges Angebot der Kindertagesbetreuung wird gesichert.
- Jedes Kind erhält auf Wunsch der Eltern vom ersten Lebensjahr bis zum Ende der Grundschulzeit einen Betreuungsplatz.
- Das Wunsch- und Wahlrecht der Eltern in Bezug auf die Kindertagespflege wird gestärkt.
- Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab 2026 wird gemeinsam mit den Trägern umgesetzt.
- Flexible Betreuungszeit-Modelle werden eingeführt, um Familie und Beruf besser vereinbar zu machen.
- Die Anerkennung von Dyskalkulie als Teilleistungsstörung wird geprüft und nach Möglichkeit umgesetzt.
- Studentenwerke werden besonders im ländlichen Raum bei moderner Wohn- und Lebenssituation für Studenten unterstützt.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Studium soll etwa durch Teilzeitstudium gefördert werden.
- Die Suchthilfe soll sich deutlicher an Familien orientieren.
- Familien, die ein Kind oder einen Jugendlichen verloren haben, erhalten eine Begleitung in den ersten Wochen.
- Familien sollen Gestaltungsräume erhalten, um sich um schutzbedürftige Junge und Alte zu kümmern.
- Eine flexiblere Arbeitszeitgestaltung für Familien wird angestrebt.
- Eltern in besonders herausfordernden Situationen erhalten frühestmöglich Beratung und Betreuung.
- Der Zugang zu Familienurlaubsangeboten wird durch Bündelung und zentrale Kommunikation erleichtert.
- Die Familienförderung wird ausgebaut, um Eltern zu unterstützen und Kindern einen guten Start zu geben.
- Flächendeckende, hochwertige und bezahlbare Kinderbetreuung wird mit Blick auf Alleinerziehende weiterentwickelt.
- Die Wahlfreiheit der Eltern in der frühkindlichen Erziehung soll gestärkt werden.
- Das Landeserziehungsgeld wird zur Stärkung der elterlichen Wahlfreiheit weiterentwickelt.
- Eine bedarfsgerechte, hochwertige Kinderbetreuung soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 8
- Die Bildung von Wohneigentum soll erschwinglich sein, besonders Familien werden dabei unterstützt.
- Familien sollen Wohneigentum schaffen können.
- Familienpolitik soll Familien und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen.
- Familien sollen die Unterstützung und Chancen erhalten, die sie brauchen.
- Sachsen soll ein familien- und kinderfreundliches Land bleiben, in dem Familien sich wohlfühlen.
- Eltern sollen ihr Familienleben frei und selbstbestimmt gestalten können, ohne alleingelassen zu sein.
- Familienpolitik orientiert sich an der Lebenssituation der Mehrzahl der Familien, Einzelinteressen treten zurück.
- Mehrkindfamilien werden bei familienpolitischen Maßnahmen verstärkt berücksichtigt.
AfD 11120
Mehr Geld 13
- Wirtschaftliche und rechtliche Benachteiligungen des Familienmodells aus Mann, Frau und Kindern sollen beseitigt werden.
- Die Steuer- und Abgabenlast von Familien soll langfristig gesenkt werden, um ihnen Freiraum für mehr Kinder zu geben.
- Ein sächsisches Baby-Begrüßungsgeld von 5.000 Euro wird eingeführt.
- Das Begrüßungsgeld soll nur Eltern mit alleiniger deutscher Staatsbürgerschaft, mindestens zehn Jahren gemeinsamem Hauptwohnsitz in Sachsen und abgeschlossener Ausbildung, Studium oder Berufstätigkeit gewährt werden.
- Das Landeserziehungsgeld wird auf das Niveau der Ausgaben für einen Krippenplatz angehoben.
- Das Landeserziehungsgeld soll 67 Prozent des letzten Jahresnettoeinkommens des betreuenden Elternteils betragen, mindestens 750 und höchstens 1.500 Euro im Monat.
- Ein Geschwisterbonus und die finanzielle Berücksichtigung von Mehrlingsgeburten sollen berufstätigen Eltern die Entscheidung für mehr Kinder erleichtern.
- Die Elternbeiträge in Kindertageseinrichtungen sollen zunächst auf 15 Prozent gedeckelt werden.
- Die Elternbeiträge in Kindertageseinrichtungen sollen langfristig abgeschafft werden, sobald durch das Landeserziehungsgeld Wahlfreiheit besteht.
- Pflege- und Kindererziehungszeiten, auch von Frauen mit Kindern während der Ausbildung, sollen stärker bei der Rente berücksichtigt werden.
- Eltern, die ihren Kindern ein Medizinstudium im Ausland finanzieren, sollen steuerlich stärker entlastet werden.
- Erziehungs- und Pflegezeiten werden bei der Rentenberechnung stärker berücksichtigt.
- Ein Sächsisches Baukindergeld soll eingeführt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Wirtschaftliche und rechtliche Benachteiligungen des Familienmodells aus Mann, Frau und Kindern sollen beseitigt werden.
- Verantwortliche Eltern sollen stärker als bisher unterstützt werden.
- Informations- und Kommunikationswege für adoptionswillige Eltern werden erleichtert.
- Im Bundesrat soll auf den Abbau struktureller Benachteiligungen von Familien in der Sozialversicherung hingewirkt werden.
- Die Familienhilfe soll für Beratungs- und Unterstützungsangebote für Alleinerziehende und Familien in Krisen ausreichend ausgestattet werden.
- Der Zugang zu Eltern-Kind-Kuren für selbst betreuende Eltern soll erleichtert werden.
- Müttern und Vätern wird ein leichterer Zugang zu Weiterbildungsangeboten gewährt.
- Der Freistaat soll die Betreuung von Kindern von Beschäftigten in Pflege- und medizinischen Einrichtungen unterstützen.
- Erziehungs- und Pflegezeiten werden bei der Rentenberechnung stärker berücksichtigt.
Bleibt wie bisher 3
- Bestrebungen, die Begriffe Abstammung, Familie und Ehe umzudeuten, wird entgegengetreten.
- Die Bewertung von Lebensmodellen und Formen der Sexualität bleibt Sache der Eltern, bis die Kinder eigenes Interesse daran entwickeln.
- Die freie Wahl der Betreuungsart in den ersten drei Lebensjahren des Kindes wird sichergestellt.
Ohne klare Richtung 8
- Die ideelle Relativierung der Familie aus Mann, Frau und Kindern in Öffentlichkeit und Bildungsbereich soll zurückgedrängt werden.
- Familienpolitische Maßnahmen sollen unter Vorrang der Elternverantwortung die Bedürfnisse von Kindern beachten und die Leistungen von Eltern würdigen.
- Familie soll in Sachsen kein Armutsrisiko mehr sein.
- Ein positives Bild der Familie wird als Bildungs- und Lehrinhalt in allen frühkindlichen und schulischen Bildungseinrichtungen verankert.
- Das Leitbild der Familie aus Vater, Mutter und Kindern soll wieder im Mittelpunkt stehen.
- Landesregierung, Landkreise und Kommunen sollen die Erziehungsleistung von Müttern und Vätern regelmäßig öffentlich würdigen.
- Eine gesellschaftliche Debatte über die Verantwortung der Elternschaft und den Respekt vor Autoritätspersonen soll geführt werden.
- Das Kindergeld bemisst sich an den vor Ort gezahlten Leistungen.
BSW 211
Mehr Geld 9
- Mindestens das letzte Vorschuljahr soll beitragsfrei sein.
- In Kindergärten und Grundschulen soll es kostenfreies Mittagessen geben.
- Der Belastung von Familien durch stark variierende Kita-Beiträge soll entgegengewirkt werden.
- Langfristig sollen Kitas beitragsfrei werden.
- Das Mittagessen an Kindertagesstätten und Grundschulen wird kostenfrei.
- Verbindliche Fördermaßnahmen wie Kita oder Vorschuljahr sollen kostenfrei sein.
- Die Benachteiligung arbeitender Eltern bei den Kita-Kosten soll beseitigt werden.
- Alle Kinder sollen kostenlos in Kitas und Horten betreut werden.
- Alle Kinder in Kitas und Grundschulen sollen ein kostenloses gesundes Mittagessen erhalten.
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die gezielte Nutzung sozialer Medien zur kulturellen Motivation von Kindern, Jugendlichen und Eltern soll ausgeweitet werden.
- Kinder- und Jugendclubs sowie Familien- und Begegnungszentren, insbesondere auf dem Land und in Kleinstädten, sollen langfristig gefördert werden.
- Die Benachteiligung arbeitender Eltern bei den Kita-Kosten soll beseitigt werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
SPD 729
Mehr Geld 6
- Die Gebühren für die Kinderbetreuung werden schrittweise abgeschafft.
- Als erster Schritt wird ein Deckel für Kitagebühren eingeführt.
- Bildung ist gebührenfrei von der Kita bis zum Master oder Meister.
- Die Kita-Gebühren werden abgeschafft.
- Die Gebühren für Kinderbetreuung werden vollständig abgeschafft.
- Als erster Schritt wird ein Deckel für Kitagebühren eingeführt.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Familienzentren werden ausgebaut.
- Teilhabe und Mitwirkung von Schülern und Eltern an der Schule werden gestärkt.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
- Berufsleben und Familie werden besser vereinbar gemacht.
- Zur Unterstützung erwerbstätiger Familien und Alleinerziehender wird wohnortnahe Kinderbetreuung angeboten.
- Es werden mehr Ganztagsschulen geschaffen.
- Es werden bezahlbare Pflegeangebote geschaffen.
- Für körperlich schwere Berufe und Schichtarbeit werden Modelle einer Vier-Tage-Woche ermöglicht.
- Der ganzheitliche Förderansatz mit Beratungsteams für die ganze Familie gegen Langzeitarbeitslosigkeit wird ausgebaut.
- Die neuen Möglichkeiten des Bürgergelds werden für diesen Förderansatz genutzt.
- Angebote der Familienbildung werden weiter gefördert.
- Kitas werden zu Kinder- und Familienzentren und Grundschulen zu Familienschulzentren weiterentwickelt.
- Die Elternräte in Kitas und Schulen werden weiter gestärkt.
- Die Zusammenarbeit von Eltern, Ärzten, Kitas, Schulen und Förderangeboten wird durch geeignete Datenschutzregelungen gestärkt.
- Bildungseinrichtungen und Eltern werden in ihren Erziehungsrollen gestärkt.
- Eine verlässliche Betreuungs- und Bildungsinfrastruktur soll Sorgearbeit entlasten und gerechter verteilen.
- Haushaltsnahe Dienstleistungen werden gefördert, um Sorgearbeit zu entlasten.
- Unterhaltsleistungen sollen schneller eingefordert werden können.
- Begleitend zu Sprach- und Integrationskursen für Erwachsene wird eine Kinderbetreuung angeboten.
- Programme für Familien- und Drogenhilfe im Justizvollzug werden fortgeführt und ausgebaut.
- Die Mitwirkung von Lehrkräften, Eltern und Schülerinnen und Schülern im Schulalltag wird gestärkt.
- Schüler- und Elternräte werden durch Räume, Arbeitsplätze, Sachmittel und Qualifikationsangebote besser unterstützt.
- Kinderbetreuung und Pflege werden ausgebaut, um Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung zu unterstützen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
- Alle Familienformen sollen in Sachsen Akzeptanz und Unterstützung finden.
- Familiär ausgeprägte Langzeitarbeitslosigkeit wird von vornherein vermieden.
- Alle Familienformen erhalten die gleichen Chancen auf einen guten Start und Begleitung.
- Das Ehegattensplitting wird zugunsten einer kinder- und familienfreundlichen Steuerpolitik abgeschafft.
- Alle Familienformen sollen in Sachsen Akzeptanz, Unterstützung und Förderung finden.
- Die Elternzeit soll zwischen den Eltern gleichmäßiger aufgeteilt werden.
Grüne 1336
Mehr Geld 7
- Die Elternbeiträge werden gedeckelt.
- Das Mittagessen in der Kita ist kostenfrei.
- Das letzte Kita-Jahr ist kostenfrei.
- Häusliche Sorge- und Care-Arbeit wird finanziell aufgewertet.
- Pflegefamilien und andere individuelle Hilfeformen werden durch Begleitung, Werbekampagnen und finanzielle Absicherung gestärkt.
- Stipendienprogramme zur Vereinbarkeit von künstlerischer Arbeit und Familie werden eingeführt.
- Tarifstufenlaufzeiten sollen in der Elternzeit nicht ausgesetzt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 31
- Kitas werden als Anlaufpunkte und Orte der Bildung, Betreuung und Erziehung im Sozialraum geöffnet.
- Kitas werden stärker mit Angeboten der Familienbildung verzahnt.
- Kinder- und Familienzentren werden weiter ausgebaut.
- Familien werden transparent und mehrsprachig über das sächsische Schulsystem informiert und beraten.
- Häusliche Sorge- und Care-Arbeit wird sozialrechtlich besser anerkannt.
- Beratungsangebote für Eltern von LSBTIAQ+-Kindern und für LSBTIAQ+-Eltern werden ausgebaut.
- Der sächsische Leitfaden Abschiebung wird überarbeitet.
- Familientrennungen bei Abschiebungen finden nicht mehr statt.
- Sprachkursformate für Eltern, die Spracherwerb und Familienalltag vereinbar machen, werden besonders gefördert.
- Familien erhalten eine Unterstützung auf Augenhöhe, die soziale und kulturelle Teilhabe ermöglicht und solidarische Nachbarschaft stärkt.
- Flächendeckende Angebote für Mütterpflegerinnen und Familienhebammen werden geschaffen.
- Die Suchtkrankenhilfe wird in allen Regionen Sachsens bedarfsgerecht ausgestattet, insbesondere für Kinder, Jugendliche und Angehörige.
- Es werden mehr stationäre Therapieplätze für Crystal-Abhängige geschaffen, insbesondere für Eltern mit Kind und in Justizvollzugsanstalten.
- Angebote für Beratung, Bildung und Erholung von Kindern, Jugendlichen und Familien werden gestärkt und um neue Schwerpunkte ergänzt.
- Angebote der Familienbildung sollen landesweit alle Familien leicht erreichen.
- Kinder- und Familienzentren in Kitas und Schulen werden flächendeckend ausgebaut.
- Digitale Beratungsmöglichkeiten für Familien in Konfliktsituationen werden zielgruppengerecht gestärkt.
- Pflegefamilien und andere individuelle Hilfeformen werden durch Begleitung, Werbekampagnen und finanzielle Absicherung gestärkt.
- Beratungs- und Informationsangebote werden für Menschen bereitgestellt, denen Transportmöglichkeiten oder Kinderbetreuung fehlen, auch mobil für Menschen ohne festen Wohnsitz.
- Eltern von Sternenkindern, Fehl- oder Totgeborenen erhalten die Möglichkeit, über eine Beerdigung zu entscheiden.
- Gemeinschaftliches Wohnen und Genossenschaftsmodelle auf dem Land werden für Mietangebote und Eigentumsbildung junger Familien gefördert.
- Für Künstlerinnen und Künstler in Elternschaft oder mit Behinderung werden Nachteilsausgleiche eingeführt.
- Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt im Sport werden umgesetzt.
- Die Elternarbeit soll ein Schwerpunkt der Jugendberufsagenturen sein.
- Familien und Alleinerziehende brauchen ein flexibles und familienfreundliches Arbeitsumfeld.
- Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird gestärkt.
- Eine adäquate Familienförderung und Unterstützung der Sorgearbeit für alle Beschäftigtengruppen wird angestrebt.
- In Dresden und Leipzig werden Behörden-Kitas errichtet.
- Tarifstufenlaufzeiten sollen in der Elternzeit nicht ausgesetzt werden.
- Ein Masterplan „Kindgerechte Justiz und familienorientierter Justizvollzug“ wird aufgestellt.
- Die Mutter-Kind-Station der Justizvollzugsanstalt Chemnitz wird für mehr Gefangene zugänglich.
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 1
Linke 230
Mehr Geld 10
- Eine Senkung der Grunderwerbsteuer für junge Familien wird nicht ausgeschlossen.
- Nach Grazer Vorbild wird ein Fahrradzuschuss eingeführt, mit dem Familien für jedes Kind 250 Euro vom Freistaat erhalten.
- In Kitas wird ein kostenfreies Mittagessen eingeführt.
- Die Kita-Beiträge werden schrittweise abgeschafft.
- An allen Schulen gibt es eine kostenlose, vollwertige und gesunde Mittagsversorgung.
- Lernmittel an Schulen werden kostenfrei.
- Kindertagesstätten werden in Sachsen für Eltern kostenfrei.
- In Kindertageseinrichtungen und Schulen werden die Kosten für die Essenversorgung abgeschafft.
- Die Kita-Beiträge werden innerhalb von fünf Jahren schrittweise abgeschafft.
- Klassenfahrten und Schulausflüge werden für Schülerinnen und Schüler kostenfrei.
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Es soll familiengerechte Arbeitszeiten geben.
- Es soll gute Betreuungsmöglichkeiten für Kinder geben.
- Durch familiengerechte Arbeitszeiten sollen Beruf und Privatleben, besonders für Alleinerziehende, besser vereinbar werden.
- Es soll gute Betreuungsmöglichkeiten für Kinder geben.
- Es soll flexible und gesicherte Kinderbetreuung geben, auch für Alleinerziehende mit pflegebedürftigen Kindern.
- Der ländliche Raum soll durch Ausbau der Infrastruktur attraktiver gemacht werden.
- Der öffentliche Nahverkehr im ländlichen Raum soll verbessert werden.
- Bau und Sanierung altersgerechter und familienfreundlicher Wohnungen im ländlichen Raum werden gefördert.
- Angebot und Kreis der Anspruchsberechtigten des Familienpasses sollen ausgebaut werden.
- Beratungsangebote für Familien sollen erweitert werden.
- Es sollen familienfreundliche Wohnungen geschaffen werden, um Zuzug zu ermöglichen.
- Kitas werden überall in Sachsen zu Eltern-Kind-Zentren weiterentwickelt.
- Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern sollen bei der Nutzung digitaler Medien unterstützt werden.
- An den Schulen werden Medienpädagoginnen und Medienpädagogen eingesetzt.
- Eine Offensive für Medienbildung in Sachsen richtet sich an Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte.
- Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern erhalten das Recht auf freie Wahl der Schulform.
- Die Trennung der Schulformen wird überwunden.
- Das Förderschulsystem wird zurückgebaut.
- Regenbogenfamilien werden gleichberechtigt.
- Modellprojekte für Familienhäuser in freier Trägerschaft werden als neue Vollzugsform eingeführt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FW 923
Mehr Geld 14
- Die Kita wird aus Landesmitteln kostenfrei gestellt.
- Der zinslose Elternkredit wird wieder eingeführt.
- Finanzielle Belastungen von Familien sollen abgefedert werden.
- Familien werden bei Gebühren und Abgaben entlastet, besonders bei Behördengängen in Familienangelegenheiten.
- Das Existenzminimum junger Mütter und Familien in der Ausbildung wird über Wohn- und Landeserziehungsgeld ohne Verweis auf deren Eltern gesichert.
- Das Landeserziehungsgeld wird unabhängig von der Betreuungssituation der Kinder gezahlt.
- Das Baukindergeld wird zur Unterstützung von Familien beim Eigentumserwerb ausgebaut.
- Junge Familien werden von der Grunderwerbsteuer befreit.
- Der zinslose Elternkredit wird wieder eingeführt, mit teilweisem Erlass je nach Kinderzahl.
- Die Einkommensgrenze für Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket wird für Familien und Alleinerziehende erhöht.
- Familien werden finanziell entlastet.
- Alle Kita-Kinder erhalten ein kostenfreies Mittagessen.
- Kinderkrippe und Kindergarten werden aus Steuermitteln finanziert gebührenfrei.
- Junge Familien zahlen beim Ersterwerb von Wohneigentum keine Grunderwerbsteuer.
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Der zinslose Elternkredit wird wieder eingeführt.
- Eltern sollen frei einteilbare Zeitbudgets im Beruf erhalten.
- Der Wiedereinstieg von Müttern und Vätern in den Beruf nach einer Familienpause soll erleichtert werden.
- Das Existenzminimum junger Mütter und Familien in der Ausbildung wird über Wohn- und Landeserziehungsgeld ohne Verweis auf deren Eltern gesichert.
- Eltern in Ausbildung oder Studium werden besonders unterstützt.
- Das Landeserziehungsgeld wird unabhängig von der Betreuungssituation der Kinder gezahlt.
- Der Freistaat unterstützt Kommunen bei familienfreundlichen Projekten.
- Familien erhalten bevorzugten Grunderwerb nach dem Modell „Jung kauft Alt“.
- Die Einkommensgrenze für Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket wird für Familien und Alleinerziehende erhöht.
- Der Sächsische Familienpass wird ausgebaut und erweitert.
- Eine leistungsfähige familien-, kinder- und seniorenfreundliche Infrastruktur soll den Alltag unterstützen.
- Ein sachsenweites Ticket für alle Familienmitglieder jeden Alters wird eingeführt.
- Im ländlichen Raum werden bedarfsorientierte Betreuungszeiten ermöglicht.
Ohne klare Richtung 9
- Sachsen soll das familienfreundlichste Bundesland werden.
- Sachsen soll das familienfreundlichste Bundesland werden.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll gewährleistet werden.
- Eine regelmäßige Umfrage zu den Bedürfnissen von Familien und den Gründen für oder gegen eine Familiengründung wird beauftragt.
- Familien werden zeitlich entlastet.
- Politisches Handeln soll verstärkt auf die Bedürfnisse von Familien und die Förderung von Familiengründungen ausgerichtet werden.
- Der Freistaat entwickelt eine aktivierende Familienförderpolitik.
- Eine Landesfamilienpolitik wird definiert.
- Eine landesweite Imagekampagne für Familiengründung wird durchgeführt.
FDP 410
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Investitionen privater Anbieter, die touristische Ziele für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und Familien mit Kinderwagen zugänglicher machen, werden unterstützt.
- Die Mitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln wird für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und Familien mit Kinderwagen erleichtert.
- Lehrkräfte, Schüler und Eltern können mit modernen Technologien jederzeit und ortsunabhängig am Schulalltag teilhaben.
- Rahmenbedingungen zur Unterstützung von Familien im Alltag werden geschaffen.
- Kindertageseinrichtungen und öffentlich geförderte Kindertagespflege sollen stärker auf Elternbedürfnisse eingehen und bedarfsorientierte, flexible Öffnungszeiten anbieten.
- Kinderbetreuung soll Öffnungszeiten nach 18 Uhr und bei Bedarf auch an Wochenenden anbieten.
- Die Schaffung beschäftigungsnaher Betreuungslösungen wie Betriebskindergärten wird unterstützt.
- Gleichberechtigungsmaßnahmen werden unter Einbezug von Familien und Menschen mit Beeinträchtigung organisiert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Koalitionsvertrag 517
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Von Arbeitslosigkeit betroffene Familien mit Kindern werden langfristig bedarfsgerecht gefördert, sofern der Bund dies nicht tut.
- Die Programme „Kinder stärken“ und „Familien stärken“ werden fortgesetzt und weiterentwickelt.
- Lehrkräfte, Eltern und Schüler werden stärker an der Schulmitwirkung beteiligt.
- Angebote der Familienbildung, besonders Familienzentren und Familienschulzentren, werden unterstützt.
- Planbare Karrierewege in der Wissenschaft und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sollen gefördert werden.
- Die Arbeitszeitmodelle in der Justiz werden vereinfacht und flexibilisiert.
- Politisch, religiös, ethnisch oder wegen sexueller Orientierung Verfolgte und ihre Familien erhalten besondere Unterstützung.
- Die Suchthilfe wird gestärkt und stärker an Familien ausgerichtet.
- Familien, deren Kind gestorben ist, erhalten in den ersten Wochen eine Begleitung.
- Familienförderung und Familienberatung werden ausgebaut.
- Mehrkindfamilien werden bei familienpolitischen Maßnahmen stärker berücksichtigt.
- Eltern in schwierigen Lagen werden frühestmöglich mit Beratungs- und Betreuungsangeboten unterstützt.
- Das Landeserziehungsgeld wird für mehr Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung und eine bessere Erreichbarkeit Alleinerziehender weiterentwickelt.
- Auf Bundesebene wird eine flexiblere Arbeitszeitgestaltung im Arbeits-, Sozialversicherungs- und Steuerrecht gefordert.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht