Familien mit Kindern
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 26
Mehr Rechte oder Angebote 25
- Veränderungen im Bildungssystem werden so gestaltet, dass Eltern, Schüler und Lehrkräfte weniger Belastung haben.
- Es werden Maßnahmen zur Förderung der Medienkompetenz im Videospielbereich auch für Eltern ergriffen.
- Die soziale Wohnraumförderung berücksichtigt bezahlbare Vier- und Fünf-Raum-Wohnungen für Familien.
- Das Bildungssystem wird gemeinsam mit Schülern, Eltern, Lehrkräften, Schulbeschäftigten und Weiterbildenden schrittweise weiterentwickelt.
- Die Weiterentwicklung von Kitas zu Familienzentren wird gefördert.
- Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte werden systematisch für queere Themen sensibilisiert und fortgebildet.
- Grundschulen werden nach Elternbedarf zu Ganztagsgrundschulen weiterentwickelt.
- Der Besuch der Ganztagsschule ist nicht verpflichtend, aber jedes Kind soll auf Elternwunsch die Chance dazu haben.
- Eltern werden bei der Berufsberatung ihrer Kinder unterstützt.
- Familienzentren werden zu Beratungsstellen in der Vernetzung von Schule, Kita, Jugendarbeit und Frühen Hilfen ausgebaut.
- Wo es noch keine Familienzentren gibt, werden welche eingerichtet.
- Familien- und Seniorenarbeit werden verknüpft.
- Informationsangebote für Familien und Senioren werden ausgebaut.
- Neue Angebote wie eine Väter-App oder eine Elterninfo-App werden entwickelt.
- Mehr Familienfreizeiten und Familienurlaube werden ermöglicht.
- Mit Familien- und Wohlfahrtsverbänden wird dafür gesorgt, dass mehr Alleinerziehende und Familien Erholungsangebote nutzen.
- Landesweit werden Ombudsstellen für Betroffene und Hilfesuchende eingerichtet und in der Kinder- und Jugendhilfe verankert.
- Die Betreuung von Kindern unter zwölf Jahren wird weiter ausgebaut.
- Die Betreuung von Kindern unter zwölf Jahren wird flexibilisiert.
- Angebote des Zweiten Bildungswegs sollen so gestaltet werden, dass Familienarbeit kein Hindernis für Weiterqualifizierung ist.
- Mit Interessengruppen und Verbänden werden praxisnahe Lösungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Kulturbranche erarbeitet.
- Teilzeit-, Fern- und berufsbegleitendes Studium sowie die Vereinbarkeit von Studium und Familie werden erhalten und ausgebaut.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Justiz wird gestärkt.
- Mehr Teilzeitarbeitsplätze in Medizin, Pflege und Sozialarbeit werden geschaffen, um Familie und Beruf vereinbar zu machen.
- Flexiblere Arbeitszeitmodelle zur Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf werden geprüft.
CDU 1126
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird durch angepasste Öffnungszeiten gefördert.
- Alle Schulformen werden gleichberechtigt und stärker mit Förderschullehrkräften und pädagogischen Mitarbeitenden in multiprofessionellen Teams ausgestattet, um inklusive Schule und echte Wahlfreiheit zu erreichen.
- Kinderreiche Familien erhalten eine Familienkarte, die ihnen die Teilhabe an Angeboten wie Museen und Zoos erleichtert.
- Eltern können bei schwierigen Fragen der Erziehung ihrer Kinder Unterstützungsangebote wahrnehmen.
- Familienzentren werden gemeinsam mit den Kommunen neu aufgestellt und stärker gefördert, damit Beratungsangebote auch im ländlichen Raum ausgebaut werden.
- Angebote für Prävention und Kinderschutz werden ausgebaut, um die Erziehungskompetenz werdender und junger Eltern zu stärken.
- Die Angebote der Familienbildung und der Familienerholung werden ausgebaut.
- Die Verzahnung von Elternbildung und Familienbildung wird gefördert und vorangetrieben.
- Die Familienbildung wird landesweit gestärkt.
- Diskriminierung von Vätern und Müttern bei der Ausübung ihrer Elternrechte sowie Momshaming werden abgelehnt.
- In Niedersachsen und über den Bundesrat werden wirksame Maßnahmen gegen Diskriminierung wegen Elternschaft am Arbeitsplatz vorangebracht.
- Es werden Modelle entwickelt, die Familien mehr Freiheit bei der Organisation ihres Alltags geben.
- Es wird darauf hingewirkt, das Adoptionsrecht zu erleichtern.
- Kinder, Jugendliche und ihre Eltern werden für den richtigen Umgang mit Medien sensibilisiert.
- Das Studium in Teilzeit wird erleichtert, sowohl berufsbegleitend als auch zur besseren Vereinbarkeit von Bildung und Familie.
- Hochschulen werden bei Betreuungsmöglichkeiten für Kinder von Mitarbeitenden und Studierenden weiter unterstützt.
- Der Wiedereinstieg in den Beruf nach der Familienphase wird durch gezielte Beratung, Weiterbildung und Unterstützung gefördert.
- Das Qualitätssiegel Kinderferienland wird als Vorbild für den Familienurlaub ausgebaut und gestärkt.
- Die frühkindliche Bildung wird mit zusätzlichen Plätzen ausgeweitet, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu stärken.
- Die Betreuungszeiten werden flexibilisiert, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu stärken.
- Online-Schulungsangebote ermöglichen Frauen und Männern nach der Familiengründung eine schnellere Rückkehr in den Beruf, auch im ländlichen Raum.
- Geregelte Homeoffice-Angebote ermöglichen Frauen und Männern nach der Familiengründung eine schnellere Rückkehr in den Beruf, auch im ländlichen Raum.
- Vor allem Müttern ohne Ausbildung oder Abschluss wird der Zugang zum Arbeitsmarkt und zur Berufswelt vereinfacht.
- Die Schuldnerberatung wird insbesondere für Selbstständige und Familien unterstützt, die im Kontext der Corona-Pandemie in finanzielle Schieflage geraten sind.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 10
- Familie besteht überall dort, wo Eltern für Kinder und Kinder für Eltern dauerhaft Verantwortung tragen.
- Familien entscheiden selbst darüber, wie sie ihr Leben gestalten.
- Eltern erhalten bei der Erziehung ihrer Kinder den benötigten Platz und genügend Zeit.
- Staat und Gesellschaft müssen Elternschaft und Sorgearbeit mit Blick auf ihre soziale und ökonomische Bedeutung wertschätzen und angemessen würdigen.
- Ein familienfreundliches Lebensumfeld wird aktiv gefördert.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im universitären Umfeld wird vorangebracht.
- Junge Familien gelangen in Wohneigentum.
- Orte sollen lebenswert, lebensfähig, vital und familienfreundlich sein.
- Familien, Paare und Alleinstehende, Jüngere wie Ältere, leben gerne im Land und sind bereit, die Gemeinschaft mitzugestalten.
- Die Vermittlung von Digital- und Medienkompetenz sowie Medienethik ist zunächst Aufgabe der elterlichen Erziehung.
Grüne 232
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 31
- Es werden mehr Betreuungsplätze geschaffen.
- Die Kita-Beschäftigten erhalten mehr Verfügungszeiten.
- In Familienzentren werden auch externe Angebote eingebunden.
- Förderprogramme werden zur Gründung zusätzlicher Familienzentren genutzt.
- Übergangsweise werden Ombudsstellen eingerichtet, die Kinder und Familien unterstützen, deren Bedarfe an Schulen nicht berücksichtigt werden können.
- Schulen werden zu Familienzentren mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten weiterentwickelt.
- Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern werden für Cybermobbing und Cybergrooming sensibilisiert.
- Die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern, Eltern und weiteren Statusgruppen an Schulen wird verbessert.
- Mehr Beteiligung an Schulen wird ermöglicht, etwa durch Schulplenen, Initiativrecht im Schulvorstand und Mitgestaltung des Unterrichts.
- Flächendeckende Qualifizierungsangebote zur Beteiligung werden auch für Schülerinnen und Schüler sowie Eltern geschaffen.
- Ein Studium kann flexibel und individuell gestaltet werden, etwa für Berufstätige, Eltern und pflegende Angehörige.
- Neue, auch familienfreundlichere akademische Karrieremodelle stärken die beruflichen Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses und des Mittelbaus.
- Sichere Arbeitsverhältnisse und feste Bleibeperspektiven sollen die Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Karriere verbessern.
- Betriebliche Kinderbetreuung an Hochschulen wird ausreichend finanziert.
- Wer pflegt, Kinder versorgt oder Verantwortung für andere übernimmt, wird durch gute berufliche und finanzielle Rahmenbedingungen unterstützt.
- Regenbogen- und Patchworkfamilien werden rechtlich anerkannt, etwa im Familien-, Abstammungs- und Adoptionsrecht.
- Mehrelternschaft wird rechtlich möglich.
- Die aufsuchende erzieherische Jugendhilfe in den Familien wird gestärkt.
- Die Einrichtung von Ombudsstellen als Beschwerdestellen für Kinder, Jugendliche und Familien wird begrüßt und aktiv begleitet.
- In gemeinsamen Initiativen mit Unternehmen und Gewerkschaften werden familienfreundliche Arbeitszeitmodelle weiterentwickelt und ausgebaut.
- Frühe Hilfen und Familienangebote werden gesichert und ausgebaut.
- Angebote wie Familienzentren werden konsequent gefördert und sozialräumlich ausgerichtet.
- Kommunen werden dabei unterstützt, Kitas und Grundschulen zu Familienzentren mit interprofessionellen Teams weiterzuentwickeln.
- Krippen und Kitas direkt an Krankenhäusern oder Versorgungszentren werden gefördert.
- Die besonderen Bedürfnisse von allein fliehenden Frauen, Familien mit Kindern, queeren Personen und Menschen mit Behinderung werden berücksichtigt.
- Das Schöffenamt wird besser mit Kinderbetreuung, Angehörigenpflege und beruflicher Selbstständigkeit vereinbar.
- Eine flächendeckende Beratung für trans-, inter- und nichtbinäre Personen sowie Familien mit genderqueeren Kindern wird ermöglicht.
- Bei medizinischen und sozialen Einrichtungen wie Kitas, Krankenhäusern und Pflegeheimen muss die Wahlfreiheit zwischen kirchlichen und nichtkirchlichen Trägern gewährleistet sein.
- Die Mitarbeit in Räten und Kreistagen soll offener und familienfreundlicher werden.
- Die Kinderbetreuung wird ausgebaut.
- Modelle wie Mandats-Sharing werden erwogen, damit familiäre Verpflichtungen nicht von Kandidaturen abhalten.
AfD 1925
Mehr Geld 16
- Der Wohnungsneubau wird wieder stärker gefördert, etwa durch Baukindergeld, Erbbaurecht und Förderung von Wohnungsbaugenossenschaften.
- Das Wohngeld wird erhöht.
- Landwirte werden in die Lage versetzt, von ihrem Einkommen ihre Familien abzusichern und in den Fortbestand ihrer Höfe zu investieren.
- Für die ersten drei Lebensjahre eines Kindes wird ein Betreuungsgeld eingeführt.
- Das Betreuungsgeld wird als Lohnersatzleistung nach dem Nettolohn der letzten drei Jahre gezahlt und auf das durchschnittliche Nettogehalt gedeckelt.
- Familien werden finanziell so gestärkt, dass Eltern frei wählen können, wie lange sie ihre Kinder in der Familie betreuen.
- Der Staat minimiert finanzielle Hindernisse bei der Familienplanung und erkennt Erziehungs- und Fürsorgeleistungen an.
- Eine echte steuerliche Entlastung von Familien soll der Regelfall werden.
- Das Ehegattensplitting wird zu einem Familiensplitting weiterentwickelt, dessen Steuertarif sich nach der Kinderzahl richtet.
- Das Familiensplitting bleibt auch bei Trennungen und bis zum 18. Lebensjahr bzw. dem Ende der ersten Berufsausbildung der Kinder (höchstens bis 27) erhalten.
- Eltern erhalten bei der Geburt jedes Kindes 20.000 Euro gezahlter Rentenbeiträge zurück oder werden in dieser Höhe von künftigen Beiträgen freigestellt, ohne Kürzung der späteren Rente.
- Bauland wird vergünstigt an Familien abgegeben.
- Statt der Förderung von Energieeffizienzhäusern werden nach Kinderzahl gestaffelte Teilerlasse gewährt.
- Jedes Kind erhält die Möglichkeit, beitragsfrei in einen Sportverein seiner Wahl einzutreten.
- Das Land Niedersachsen trägt die Kosten der beitragsfreien Sportvereinsmitgliedschaft von Kindern.
- Die Landesregierung bietet ein kostenfreies Schulessen nach den Zertifizierungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung an.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Die Wohneigentumsquote wird erhöht, indem der Erwerb von Wohnungen und Häusern für Normalverdiener und junge Familien erleichtert wird.
- Familien mit Kindern werden beim Wohneigentumserwerb gefördert.
- Familien werden finanziell so gestärkt, dass Eltern frei wählen können, wie lange sie ihre Kinder in der Familie betreuen.
- Familien werden auch vor unangemessener staatlicher Einflussnahme geschützt.
- Möglichst viele Familien werden zu Wohneigentum geführt.
- Auch bei nichtehelichen Kindern gilt ab der Geburt das gemeinsame Sorgerecht.
- Regionale Strukturen werden gefördert, um dem Auseinanderfallen von Familien und der Einsamkeit von Senioren entgegenzuwirken.
- Familien erhalten echte Wahlfreiheit zwischen Kinderbetreuung zu Hause und in einer Kita.
- Keine Familie wird aus finanziellen Gründen gezwungen, ihr Kind in eine Kita zu geben.
- Die Einführung von Schulverwaltungsprogrammen für die Kommunikation zwischen Lehrern, Schülern und Eltern wird unterstützt.
Ohne klare Richtung 9
- Familien werden geschützt und gestärkt.
- Die Familie gilt als grundlegender Pfeiler der Gesellschaft.
- Die Kernfamilie besteht idealerweise aus Vater, Mutter und Kindern.
- Das Herabwürdigen der traditionellen Familie wird abgelehnt.
- Familien in Niedersachsen werden unterstützt.
- Eine kinderfreundliche und familienwertschätzende Gesellschaft wird angestrebt.
- Die Erziehungsleistung wird stärker anerkannt.
- Kinder dürfen kein Armuts- und Abstiegsrisiko sein.
- Familien werden darin unterstützt, ihr Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
FDP 38
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Betreuungsplätze und Betreuungszeiten werden ausgebaut, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu sichern.
- Eltern sollen nach fachlicher Beratung frei zwischen inklusiver Beschulung und Förderschule wählen können.
- Eltern an Hochschulen sollen ihre Lehr- und Forschungszeiten selbstbestimmter festlegen können.
- Kinderbetreuungsplätze an Hochschulen werden ausgebaut.
- Die Rahmenbedingungen für Doppelkarrieren von Eltern an Hochschulen werden verbessert.
- In der Politik soll die Mitnahme von Kleinkindern in Sitzungen ermöglicht werden.
- Für kommunale Sitzungen werden möglichst feste Anfangs- und Endzeiten festgelegt.
- Eltern erhalten im Familienrecht die gleichen Rechte und Pflichten.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Linke 213
Mehr Geld 5
- Krippen, Kindergärten und Horte sollen beitragsfrei sein.
- Alle Kitas sollen eine gebührenfreie warme Mittagsverpflegung möglichst aus regionaler Herkunft anbieten.
- Alle Schulen sollen eine gebührenfreie, gesunde Mittagsverpflegung aus regionalen Lebensmitteln anbieten.
- Care-Arbeit wird gleichwertig entlohnt.
- Personen, die sich um Familie, Haushalt oder pflegebedürftige Angehörige kümmern, werden dafür entlohnt.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Familien sollen durch Schul- und Kita-Gesundheitsdienste entlastet werden.
- Eltern sollen ohne gesellschaftlichen oder betrieblichen Druck über Zeitpunkt und Umfang der Kitabetreuung entscheiden können.
- Krippen, Kindergärten und Horte sollen bedarfsgerechte Öffnungszeiten haben.
- Ein flächendeckendes medienpädagogisches Weiterbildungsprogramm für Fachkräfte und Eltern soll eingeführt werden.
- Die pädagogischen Kompetenzen von Eltern werden gezielt gefördert.
- Arme Familien mit Kindern werden besser über bestehende Unterstützungsleistungen informiert.
- Alle Personenzüge erhalten ausreichend Platz für Gepäck, Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle.
- Abschiebungen Geflüchteter, insbesondere Minderjähriger und ihrer Familien, sollen ausgesetzt werden.
FW 911
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Schulen werden als Lebensorte gemeinsam mit der Schulfamilie und örtlichen Vereinen gestaltet.
- Qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsplätze sollen flächendeckend eingerichtet werden.
- Jungen Familien soll der Weg ins Wohneigentum als Teil der Altersvorsorge ermöglicht werden.
- Eltern und Kinder entscheiden selbst, welche Schule für die persönliche Entwicklung am besten ist.
- An Hochschulen werden mehr Plätze für Kinderbetreuung angeboten.
- Erwerb und Bau eines selbst bewohnten Eigenheims werden besonders für junge Familien erleichtert.
- Die Umnutzung von Gebäuden wird besonders für junge Familien gefördert.
- Für mehr Wohneigentum sollen vorrangig Leerstände abgebaut werden.
- Umnutzungen sollen über Änderungen der Flächennutzung erleichtert werden.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 6
- Familie, Vereine und Ehrenamt gelten als wesentliche Institutionen gesellschaftlicher Teilhabe.
- Politische Rahmenbedingungen für eine familien- und kinderfreundlichere Gesellschaft werden gesetzt.
- Die Familie wird als Herzstück der Gesellschaft gesehen.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist politisches Ziel.
- Das Spannungsverhältnis zwischen Arbeit und Familie, besonders für Frauen, soll abgebaut werden.
- Möglichst viele Familien sollen langfristig den Weg ins Eigenheim finden.
Koalitionsvertrag 120
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Wohnraum für Studierende, Auszubildende und größere Familien wird gefördert.
- Familienzentren sollen dort entstehen, wo Familien sind, etwa an Kitas, Schulen oder Jugendzentren.
- Das Land unterstützt die Träger von Kindertageseinrichtungen beim Ausbau bedarfsgerechter Betreuungszeiten.
- Das Land unterstützt die Umwandlung von Kindertageseinrichtungen in Ganztags-KiTas.
- Waldkindergärten werden bei der Ausweitung ihrer Öffnungszeiten unterstützt.
- Die Durchlässigkeit nach oben im Bildungssystem wird durch Eltern- und Bildungsberatung erhöht.
- An den Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren Inklusive Schule wird eine Interessenvertretung und Beratung eingerichtet, die Eltern und Kindern bei Problemen in der inklusiven Beschulung hilft.
- Für alle an Schule Beteiligten werden Beratungsangebote zum Umgang mit Vielfalt, etwa LGBTIQ*, geschaffen.
- Strukturen und Arbeitsfähigkeit von Landesschülerrat und Landeselternrat werden gestärkt.
- Schülerinnen, Schüler und Eltern werden gleichwertig und transparent über universitäre und berufliche Bildungswege informiert.
- An Hochschulen werden familienfreundliche Karrierewege ermöglicht.
- Die Vereinbarkeit von Studium und Familienzeit wird ausgebaut und flexibilisiert.
- Mit allen Akteuren werden praxisnahe Lösungen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Kulturbranche erarbeitet.
- Familien werden mehr Familienfreizeiten und Urlaube ermöglicht.
- Familienzentren werden sozialraumorientiert als Orte der Begegnung, Bildung und Beratung auf- und ausgebaut.
- Präventionsketten für Familien werden etabliert.
- Es wird geprüft, wie Familienzentren und Mehrgenerationenhäuser einander ergänzen können, um Familien- und Seniorenarbeit besser zu verknüpfen.
- Die erleichterte Einwanderung von Arbeits- und Fachkräften und ihren Familien wird begrüßt.
- Für ehrenamtliche Richterinnen und Richter sowie Schöffinnen und Schöffen werden Regelungen zur besseren Vereinbarkeit mit Kinderbetreuung, Angehörigenpflege und selbstständiger Tätigkeit geschaffen.
- Minderjährige, Familien mit Kindern und andere schutzbedürftige Personen werden nicht in Abschiebehaft genommen.
Weniger Pflichten 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht