Zum Inhalt

Familien mit Kindern

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU HE 21459
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 50
  1. Die gute und verlässliche Infrastruktur für Familien wird hessenweit weiter ausgebaut.
  2. Gemeinsam mit Sozialpartnern und Unternehmen entstehen mehr Möglichkeiten für eine flexiblere Arbeitszeitgestaltung.
  3. Zeitwertkonten werden zu Familienzeitkonten weiterentwickelt.
  4. Das Land als Arbeitgeber geht vorbildhaft voran und unterstützt die Bedürfnisse von Familien, soweit die Arbeitsabläufe das zulassen.
  5. Familienunterstützende haushaltsnahe Dienstleistungen werden den Familien bereitgestellt, die sie benötigen.
  6. Das Netzwerk der Familienzentren wird kontinuierlich ausgebaut.
  7. Eltern können die Verantwortung frei und flexibel zwischen beiden Elternteilen verteilen.
  8. Diskriminierung von Müttern und Vätern bei der Ausübung ihrer Elternrechte wird abgelehnt.
  9. Die während der Corona-Pandemie etablierten Familienerholungsangebote werden verstetigt.
  10. Die erweiterte Anerkennung von Kinderkrankentagen wird verstetigt.
  11. Angebote der Vor- und Nachsorge unterstützen werdende Eltern.
  12. Eine auskömmliche Hebammenversorgung stellt insbesondere die Vor- und Nachsorge für werdende Familien sicher.
  13. Die Frühen Hilfen in Hessen werden weiter vernetzt und koordiniert.
  14. Die Angebote der Frühen Hilfen werden allen Eltern verfügbar gemacht.
  15. Dezentrale, medizinisch ausgebildete Ansprechpartner für Säuglinge entstehen, zum Beispiel in Schreiambulanzen und Säuglingsstationen.
  16. In ländlichen Regionen werden Gemeindepfleger als erste Ansprechpartner für junge Familien nach der Hebammenversorgung fortgebildet.
  17. Mit Kommunen und gesellschaftlichen Institutionen entsteht ein Pakt für Kinderfreundlichkeit, der Familien mit Kindern mehr Vorrang im Alltag einräumt.
  18. Familien und Kinder werden unbürokratisch unterstützt.
  19. Die Familienkarte Hessen mit Angeboten, Serviceleistungen und Vergünstigungen bleibt erhalten und wird weiter ausgebaut.
  20. In landeseigenen Einrichtungen mit Eintrittspreisen werden Familientickets ohne Begrenzung der Kinderzahl eingeführt.
  21. Bei den Verkehrsverbünden wird für Familientickets ohne Begrenzung der Kinderzahl geworben.
  22. Eltern werden in erster Linie unterstützt.
  23. Die Einführung eines landesweiten digitalen Kita- und Tagespflegeplatz-Managements wird geprüft.
  24. Pool- und Vertretungsmodelle erhöhen Planbarkeit und Verlässlichkeit für Eltern von Kindern in Tagespflege.
  25. Bürokratische Hürden in der Betreuung durch Tageseltern werden abgebaut.
  26. Unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten wird mit Respekt und passgenauen Betreuungsangeboten begegnet.
  27. Jedem Kind, dessen Eltern das wünschen, wird ein angemessener, wohnortnaher und qualitativ guter Betreuungsplatz bereitgestellt.
  28. Das Betreuungsangebot wird in allen Bereichen ausgebaut.
  29. Vielfalt und Qualität der Kindertagesstätten werden neben dem weiteren Ausbau des Angebots gesteigert.
  30. Entscheidungen vor Ort und Freiräume für eigene Schwerpunktbildung bestimmen die Ausrichtung der Kindertagesstätten.
  31. Eltern können frei entscheiden, wie und in welchem Sinne sie ihre Kinder betreuen lassen.
  32. Die Schulpsychologie wird weiter ausgebaut.
  33. Ein hessenweites Koordinierungsprojekt zur Suizidprävention wird geschaffen, das Schulpsychologen, Schul- und Gesundheitsämter, Elternbeiräte und lokale Initiativen unterstützt und eine Informationskampagne für Eltern, Schulleitungen und Lehrkräfte gestaltet.
  34. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert, um Frauen dabei zu unterstützen, häufiger beruflich tätig zu sein.
  35. Die Bedürfnisse von Familien sollen bei der Arbeitszeitgestaltung stärker berücksichtigt werden, damit Eltern Zeit für Familie und Kinderbetreuung haben und zugleich beruflichen Anforderungen gerecht werden.
  36. Mehr digitales, orts- und zeitunabhängiges Arbeiten soll ermöglicht werden.
  37. Wer an einzelnen Tagen früher geht, um ein Kind abzuholen, und an anderen Tagen länger arbeitet, soll das tun können.
  38. Familien mit Kindern, Alleinerziehende, Senioren und Geflüchtete erhalten diese Unterstützung in besonderem Maße, aber nicht ausschließlich.
  39. Eine Agenda mit dem Ziel, Kinderarmut zu vermeiden und Eltern in Arbeit zu bringen, wird auf den Weg gebracht.
  40. Eltern ohne Arbeit werden gezielt gefördert, und der Einstieg in Arbeit wird erleichtert.
  41. Es braucht Angebote der Vor- und Nachsorge, um werdende Eltern bestmöglich zu unterstützen.
  42. Eine auskömmliche Hebammenversorgung im Land stellt insbesondere die Vor- und Nachsorge für werdende Familien sicher.
  43. Bedienstete erhalten die Möglichkeit, Erholungsurlaub für Kinderbetreuung und die Pflege von Angehörigen anzusparen.
  44. Ein neues Label für Kinder- und Familienfreundlichkeit zeichnet besonders familienfreundliche Gasthöfe, Pensionen oder Hotels aus.
  45. Die Fördereinrichtung Hasselroth soll zu einer Unterbringungseinrichtung insbesondere für jugendliche Spätaussiedler und auch für junge Familien ausgebaut werden.
  46. Die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf wird weiter gefördert.
  47. Beschäftigte mit familiären Verpflichtungen sollen gleiche Karrierechancen und Zugang zu Führungsaufgaben haben.
  48. Zeitwertkonten sollen als Familienzeitkonten für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nutzbar sein.
  49. Leistungen in bestimmten Lebenslagen wie der Geburt eines Kindes werden automatisiert und ohne gesonderten Antrag bereitgestellt, im Einklang mit dem Datenschutz und nur mit Einwilligung.
  50. Mobiles Arbeiten wird wesentlicher Bestandteil der Arbeitsorganisation und stützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Anreize für Nachwuchskräfte und Quereinsteiger.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 8
Mehr Pflichten 2
AfD HE 1535
Mehr Geld 12
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Alle, die Verantwortung für Kinder tragen, sollen die notwendige Unterstützung erhalten.
  2. Es werden kinder- und familienfreundliche Strukturen sowie sozial-, steuer- und rentenrechtliche Korrekturen zugunsten von Familien geschaffen.
  3. Die Familie aus Vater, Mutter und Kindern wird vom Staat geschützt und gefördert.
  4. Staatliche Verwaltungsstrukturen sollen mehr für Familien leisten.
  5. Neue Gesetze und Verordnungen werden von Ministerien und Verwaltung darauf geprüft, ob sie Familien stärker belasten.
  6. Bestehende Gesetze werden überarbeitet, um dauerhaft Familienfreundlichkeit zu gewährleisten.
  7. Die Bewertung von Lebensmodellen und Formen der Sexualität liegt bei den Eltern, bis Kinder eigenes Interesse daran entwickeln.
  8. Die Elternrechte werden in die Landesverfassung aufgenommen.
  9. Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden ergriffen.
  10. Arbeitgeber sollen eine gerechte und schnelle Wiedereingliederung von Eltern nach der Kindererziehung in den Beruf als selbstverständlich ansehen.
  11. Die tägliche Arbeitszeit wird vor allem für junge Familien stärker flexibilisiert.
  12. Eltern haben Wahlfreiheit bei der Ganztagsbetreuung.
  13. Die Entscheidung für oder gegen eine Ganztagsbetreuung darf in keiner Schulform vom Einkommen abhängen.
  14. Die freiwillige schulische Ganztagsbetreuung wird pädagogisch hochwertig erbracht.
  15. Die Ganztagsbetreuung bietet anspruchsvolle künstlerisch-kulturelle und sportliche Programme unter Einbindung von Eltern und Vereinen.
  16. Für eine kostenlose, pädagogisch hochwertige Ganztagsbetreuung werden ausreichende Mittel im Landeshaushalt bereitgestellt.
  17. Sexualerziehung wird als Zusammenwirken von Elternhaus und Schule gestaltet.
  18. Der Hinweis im Lehrplan, dass Sexualerziehung unabhängig von der Zustimmung der Eltern verbindlich ist, wird gestrichen.
  19. Christlicher Religionsunterricht und konfessionsfreier Ethikunterricht werden an weiterführenden Schulen angeboten, wobei die Schulen im Einvernehmen mit den Eltern über die Unterrichtsform entscheiden.
  20. Die Familienzusammenführung im Herkunftsland soll gefördert werden.
  21. Die Möglichkeiten der Kinderbetreuung sollen ausgebaut werden.
  22. Während Integrationsmaßnahmen wie Deutschkursen soll Kinderbetreuung gewährleistet werden.
  23. Aus- und Fortbildung soll durch angepasste Kinderbetreuungsangebote unterstützt werden.
  24. Durch angepasste Gehälter und bessere Kinderbetreuung sollen die Rentenansprüche von Frauen künftig steigen.
  25. Eltern, Erzieher und Lehrer sollen für sexuellen Missbrauch sensibilisiert werden.
  26. Das Erbbaurecht wird als Einstieg junger Familien in das eigene Heim genutzt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 1
SPD HE ​423
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Die Medienkompetenz im Videospielbereich wird, auch für Eltern, gefördert.
  2. Träger von Bildungsurlaub werden finanziell gefördert, um inklusive Angebote und Kinderbetreuung anbieten zu können.
  3. Flexiblere Ausbildungsmöglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Freizeit werden etabliert.
  4. Der hessische Referenzrahmen Schulqualität wird regelmäßig und verbindlich unter Einbeziehung der Schulgemeinde fortgeschrieben.
  5. Die Selbst- und Mitbestimmung an Schulen wird ausgebaut.
  6. In der Schulkonferenz wird eine Drittelparität zwischen Lehrkräften, Eltern und Schülern eingeführt.
  7. Eltern-Kind-Kliniken werden gestärkt.
  8. Geburtshilfestationen sollen für werdende Eltern gut erreichbar sein.
  9. Passender Wohnraum für unterschiedliche Bedarfe wie Studierende, Auszubildende, Familien, Geringverdienende sowie barriere- und altersgerechte Wohnungen soll geschaffen werden.
  10. Präventive Strukturen für Familien wie Familienzentren, Beratungsangebote, Familienhebammen, Jugendhilfe und frühe Hilfen werden ausgebaut und nachhaltig finanziert.
  11. Flexiblere Kita-Öffnungszeiten und ergänzende Angebote zu Randzeiten werden angestrebt.
  12. Die Kommunen werden für Gebührenfreiheit, Kitaausbau, mehr Personal und bessere Bezahlung finanziell stärker unterstützt.
  13. Kita- und Krippenplätze werden gemeinsam mit den Kommunen weiter ausgebaut.
  14. Eltern werden bei Gründung, Ausbau und Weiterentwicklung von Elternvertretungen auf Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene unterstützt.
  15. Begleitend zu Sprach- und Integrationskursen wird Kinderbetreuung angeboten.
  16. Bei Integrations- und Sprachkursen wird Kinderbetreuung sichergestellt.
  17. Alle Studiengänge werden familienfreundlicher gestaltet.
  18. Kitaplätze für Hochschulangehörige mit Kind werden auch zu Tagesrandzeiten ausgebaut.
Ohne klare Richtung 4
Grüne HE ​321
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Barrierefreie Bahnhöfe und die Mitnahme von Kinderwagen und Fahrrädern sollen Standard werden.
  2. Familien mit Bürgergeldbezug werden unterstützt, damit sich Armut nicht in der nächsten Generation fortsetzt.
  3. Familien mit Sternenkindern werden durch Beratungsangebote an den Kliniken unterstützt.
  4. Eltern werden bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt.
  5. Ein verlässliches Netz an Beratungs- und Unterstützungsstrukturen für Familien wird angestrebt.
  6. Zugangshürden zu Integrationskursen wie fehlende Kinderbetreuung werden abgebaut.
  7. Der Ausbau von Familienzentren und ihre Vernetzung mit Kinderbetreuungseinrichtungen werden gefördert.
  8. Die Vernetzung von Schulen mit Trägern der Kinder- und Jugendhilfe und anderen Akteuren in der Nachbarschaft wird gefördert, um niedrigschwellige Angebote zu entwickeln.
  9. Die Arbeit des Landeselternbeirats für Kitas und Kindertagespflege wird weiter unterstützt.
  10. Passende ganztägige Betreuungsangebote für berufstätige Eltern werden ausgebaut.
  11. Integrierte Gesamtschulen werden gezielt gefördert, sodass sie überall in Hessen wählbar sind.
  12. Allen Eltern und Schülern, die es wünschen, soll ein Platz an einer gebundenen oder teilgebundenen Ganztagsschule angeboten werden können.
  13. Eltern entscheiden selbst zwischen inklusiver Beschulung und Förderschule für ihr Kind.
  14. Die Beratung der Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird gestärkt.
  15. Die Beteiligungsmöglichkeiten von Schülervertretungen und Eltern in der Schule sowie auf kommunaler und Landesebene werden ausgebaut.
  16. In landeseigenen Gesellschaften werden Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit gefördert.
  17. Die Kinderbetreuung wird weiter ausgebaut, insbesondere in Randzeiten und am Wochenende.
  18. Ein Sofortprogramm schafft 300 zusätzliche Familienplätze in Schutzunterkünften und Übergangswohnungen.
  19. Frauengesundheitszentren und Angebote wie Mutter-Kind-Kuren werden flächendeckend gefördert.
  20. Die Maßnahmen des Runden Tisches Geburtshilfe werden umgesetzt, evaluiert und weiterentwickelt, um die Hebammenversorgung zu verbessern.
  21. Von Abschiebung Betroffene sollen bestmöglich unterstützt und die Belange von Kindern und Familien besonders berücksichtigt werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
FDP HE ​623
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Kitas öffnen sich als Bildungs- und Begegnungsort für ihr Umfeld und werden Anlaufpunkt für Familien.
  2. Sprachangebote für Eltern, spezifische Elternabende und Informationsveranstaltungen sollen Schwellenängste abbauen und Startnachteile ausgleichen.
  3. Die Betreuungszeiten richten sich flexibel nach den Bedürfnissen der Familien.
  4. Eltern können frei wählen, welche Betreuungseinrichtung ihr Kind besucht, ob wohnort- oder arbeitsplatznah.
  5. Zwischen Wohngemeinde und Standortgemeinde wird ein angemessener Kostenausgleich für die Kinderbetreuung geschaffen.
  6. Einheitliche Ansprechpartner unterstützen Lehrkräfte, Kinder, Jugendliche und Familien bei Schulvermeidung und Schulverweigerung.
  7. Fortbildungsangebote für Eltern, Lehrkräfte, Schulleitungen, Erzieher und pädagogisches Personal werden eingerichtet.
  8. Eltern werden frühzeitig in die Berufsorientierung einbezogen und auf Anschlussmöglichkeiten hingewiesen.
  9. Ein Online-Angebot zur Information und Beratung von Eltern, Lehrkräften und betroffenen Kindern zum Thema Kinderpornografie wird aufgebaut.
  10. Arbeitsverhältnisse in der Wissenschaft werden familienfreundlicher gestaltet.
  11. Studien-, Prüfungs- und Praktikumsordnungen werden auf die Vereinbarkeit von Familie, Pflege, Beruf und Studium hin überprüft und angepasst.
  12. An Hochschulen werden Kinderbetreuungsplätze bereitgestellt und die Öffnungszeiten von Bibliotheken und Laboren angepasst.
  13. Die Zahl der Kinderbetreuungsplätze wird erhöht.
  14. Die Qualität der Kinderbetreuung wird gesteigert.
  15. Sozial schwache Familien werden regelmäßig durch ausgebildete Fachkräfte begleitet und bei Bildung, Ausbildung und Fortbildung unterstützt.
  16. Die Vereinbarkeit der Erziehung von Kindern mit beruflicher Selbstentfaltung wird für Eltern erleichtert.
  17. Kinderkrippen, Kindertagesstätten, Vorschulen und Schulen stehen in so ausreichender Zahl zur Verfügung, dass Eltern zwischen pädagogischen Konzepten wählen können.
  18. Die Kinderbetreuung in Hessen wird flächendeckend ausgebaut, um die Erwerbstätigkeit von Eltern zu ermöglichen.
  19. Das Arbeitszeitgesetz wird so flexibilisiert, dass die Arbeitszeit im Tagesverlauf für Familienzeiten unterbrochen werden kann.
  20. Eltern intersexueller Kinder werden im Prozess beratend begleitet.
  21. Angebote von Selbsthilfegruppen und Betroffenenorganisationen für Eltern intersexueller Kinder werden unterstützt.
  22. Beim betreuten Wohnen haben Betroffene, ihre Eltern und Kinder ein Mitspracherecht.
  23. Ein Expertenrat Digitale Bildung aus Schülern, Eltern, Lehrkräften, Schulträgern und Wissenschaft wird eingesetzt.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3
FW HE 2823
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Bildung, Erziehung und Betreuung in Hessen sind gebührenfrei und hochwertig.
  2. In die gelosten Bildungsgremien werden erfahrene Pädagogen, Eltern und Schüler ab 14 Jahren gelost.
  3. Eine Schulung der Erziehungsberechtigten im Umgang mit Endgeräten, Internet und Medieninhalten wird in Betracht gezogen.
  4. An allen Grundschulen gibt es nach dem Unterricht ein verlässliches Betreuungsangebot mit pädagogischen Fachkräften bis 17 Uhr.
  5. Die Voraussetzungen für Teilzeitstudiengänge werden verbessert.
  6. Gebührenfreie Kinderbetreuung mit frühkindlicher Bildung soll Familien, Alleinerziehende und Kommunen entlasten.
  7. Die Kinderbetreuung soll verlässlich mindestens acht Stunden täglich umfassen.
  8. Einrichtungen der Kinder- und Seniorenbetreuung werden ausgebaut.
  9. Familien aus Kindern und Eltern oder Erziehungsberechtigten werden besonders geschützt und gestärkt.
  10. Der Staat unterstützt Eltern und Sorgeberechtigte von Anfang an bei der Kindererziehung.
  11. Familiengerechte Helfer wie Hebammen und Familienhelfer werden politisch sichergestellt.
  12. Erziehende erhalten einen Anspruch auf flexible Arbeitszeiten und Teilzeitarbeit.
  13. Nach Erziehungszeiten wird eine reibungslose Rückkehr in die Erwerbstätigkeit ermöglicht.
  14. Erziehende werden beim gesetzlichen Rentenanspruch unabhängig vom Geburtsjahr des Kindes vor oder nach 1992 gleichgestellt.
  15. Außerschulische Sprachkurse mit Teilnahme der Familie werden angeboten.
  16. Familienzentren werden geschaffen, die Bildung, Erziehung und Betreuung mit dem Vereinswesen vernetzen.
  17. Familienpolitik orientiert sich am Kindeswohl, und Familie wird über das Vorhandensein von Kindern definiert, unabhängig davon, wer die Erziehung übernimmt.
  18. Es entstehen viele Wohnungen für Familien, Studierende und Geringverdiener.
  19. Über Unterstützungsangebote in der Schwangerschaft, nach der Geburt und bei Erkrankung der Eltern soll besser aufgeklärt werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 7
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 1
Linke HE ​29
Koalitionsvertrag 21337
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Ganztägige Angebote an Schulen werden weiter ausgebaut.
  2. Hessenweit werden Koordinierungsstrukturen zur Suizidprävention geschaffen, die Schulpsychologie, Schul- und Gesundheitsämter, Elternbeiräte und lokale Initiativen unterstützen.
  3. Eine umfassende Informationskampagne zur Suizidprävention für Eltern, Schulleitungen und Lehrkräfte wird gestaltet.
  4. Der „Hessische Referenzrahmen Schulqualität“ wird unter Einbeziehung der Schulgemeinde kontinuierlich fortgeschrieben.
  5. Der Modellversuch der Familienklassen wird fortgeführt und ausgeweitet.
  6. Eine familienfreundlichere Gestaltung der Hochschulen wird unterstützt.
  7. Der Ausbau von Kitaplätzen für Hochschulangehörige mit Kind, die alle Pflichtveranstaltungszeiten abdecken, wird vorangetrieben.
  8. Die Infrastruktur für Familien wird hessenweit ausgebaut und gestärkt.
  9. Kommunen werden beraten, ihre Angebote für Familien zu bündeln und nutzerfreundlich darzustellen.
  10. Für Familien werden passgenaue Unterstützungsangebote geschaffen.
  11. Kinderreiche Familien werden als eigene Zielgruppe familienpolitischer Maßnahmen stärker berücksichtigt.
  12. Eltern in Hessen sollen sich auf eine gewährleistete Kinderbetreuung verlassen können.
  13. Das Arbeitszeitgesetz wird zugunsten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf flexibilisiert, ohne Schutzrechte zu schwächen.
  14. Flexible Öffnungs- und Betreuungszeiten in der Kinderbetreuung werden wo nötig weiter gefördert.
  15. Haushaltsnahe Dienstleistungen werden den Familien bereitgestellt, die sie benötigen.
  16. Das Netzwerk der Familienzentren wird kontinuierlich ausgebaut.
  17. Präventive Strukturen und Beratungsangebote für Familien wie Eltern-Kind-Kuren, Familienhebammen, Präventionsketten und frühe Hilfen werden gestärkt und ausgebaut.
  18. Die in der Corona-Pandemie eingeführten Familien-Erholungsangebote werden evaluiert und gegebenenfalls verstetigt.
  19. Die Familienkarte Hessen wird erhalten und weiterentwickelt.
  20. Jedes Kind erhält auf Wunsch der Eltern schon in den ersten Lebensjahren einen wohnortnahen, qualitativ guten Betreuungsplatz.
  21. Mobiles Arbeiten wird wesentlicher Bestandteil der Arbeitsorganisation des Landes als Arbeitgeber.
  22. Das Land schafft familienfreundliche Rahmenbedingungen und fördert die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf ohne Karrierenachteile.
  23. Die (Notfall-)Kinderbetreuung für die Verwaltung wird bedarfsorientiert ausgebaut.
  24. Die erweiterte Anerkennung von Kinderkrankentagen wird verstetigt.
  25. Zeitwertkonten werden als Familienzeitkonten genutzt.
  26. Rahmenbedingungen für die Teilnahme an Deutschkursen, besonders für Eltern kleiner Kinder, werden verbessert.
  27. Über familienunterstützende Leistungen und Hilfestrukturen wird offensiv aufgeklärt.
  28. Die Frühen Hilfen werden ausgebaut, vernetzt und koordiniert.
  29. Gemeinsam mit Anbietern werden dezentrale medizinische Ansprechpartner für Familien, etwa in Schreiambulanzen, geschaffen.
  30. Mehrgenerationenhäuser werden unterstützt und das Landesprogramm Familienzentren intensiviert.
  31. Bei der Fachkräftezuwanderung werden Anerkennung, Wohnung, Sprachkurse, Kita- und Schulplätze für die Familie mitbedacht.
  32. Der berufliche Wiedereinstieg nach Erziehungs- oder Pflegezeiten wird unterstützt.
  33. Die Fördereinrichtung Hasselroth soll zu einer Unterbringungseinrichtung für jugendliche Spätaussiedler und junge Familien ausgebaut werden.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 10
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de