Linke HB · Radikal sozial: Für Bremen und Bremerhaven
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Bremen 30.05.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 307 von 2.316 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“, die meisten zum Schwerpunkt „Geschlechtergleichstellung“ (39).
- 307Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 156Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 307
Geschlechtergleichstellung 39
Alle 39 Forderungen zu „Geschlechtergleichstellung“ auf einer eigenen Seite
Breitensport 34
Alle 34 Forderungen zu „Breitensport“ auf einer eigenen Seite
Gewalt gegen Frauen 26
Alle 26 Forderungen zu „Gewalt gegen Frauen“ auf einer eigenen Seite
Kinder- und Jugendrechte 25
Alle 25 Forderungen zu „Kinder- und Jugendrechte“ auf einer eigenen Seite
Familienleistungen 24
Alle 24 Forderungen zu „Familienleistungen“ auf einer eigenen Seite
Behinderung und Teilhabe 22
Alle 22 Forderungen zu „Behinderung und Teilhabe“ auf einer eigenen Seite
Sexuelle Orientierung 21
Alle 21 Forderungen zu „Sexuelle Orientierung“ auf einer eigenen Seite
Antidiskriminierung 19
Alle 19 Forderungen zu „Antidiskriminierung“ auf einer eigenen Seite
Kinderschutz 15
Alle 15 Forderungen zu „Kinderschutz“ auf einer eigenen Seite
Rassismus und Antisemitismus 12
Alle 12 Forderungen zu „Rassismus und Antisemitismus“ auf einer eigenen Seite
Ehrenamt 9
Alle 9 Forderungen zu „Ehrenamt“ auf einer eigenen Seite
Ältere Menschen 9
Alle 9 Forderungen zu „Ältere Menschen“ auf einer eigenen Seite
Geschlechtsidentität 6
Alle 6 Forderungen zu „Geschlechtsidentität“ auf einer eigenen Seite
Familienformen 6
Alle 6 Forderungen zu „Familienformen“ auf einer eigenen Seite
Sorge- und Umgangsrecht 3
Trennungs- und Scheidungsberatungen werden gestärkt und flächendeckend angeboten.
Wortlaut im Programm
Auch die bereits bestehenden Trennungs- und Scheidungsberatungen müssen gestärkt und flächendeckend zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Beim Umgangsrecht sollen Erfahrungen und Gefährdungen gewaltbetroffener Frauen und Kinder stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Beim Umgangsrecht müssen die Erfahrungen und Gefährdungen gewaltbetroffener Frauen und Kinder stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Bei Umgangsentscheidungen soll eine individuelle Gefährdungsprüfung erfolgen und der Schutz von Frauen und Kindern Vorrang haben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass bei Umgangsentscheidungen eine individuelle Gefährdungsprüfung erfolgt und der Schutz von Frauen und Kindern an erster Stelle steht. Link zum Original
Kinderbetreuung 2
Alleinerziehende werden durch verfügbare Kita-Plätze auch zu Tagesrandzeiten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Alleinerziehende sind ganz unterschiedlich, aber sie alle tragen eine große Verantwortung. Sie sollten dabei bestmöglich unterstützt werden - durch verfügbare Kita-Plätze, auch an Tagesrandzeiten, damit die alleinerziehende Krankenpflegerin ihren Beruf nicht an den Nagel hängen muss. Link zum Original
Die Spielhäuser von Kita Bremen als Freizeittreffs für Kinder von 6 bis 13 Jahren bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Diese Bedeutung zeigt sich auch darin, dass Kita Bremen mit den Spielhäusern Angebote über die Kindertagesbetreuung hinaus anbietet. Dies sind Freizeittreffs für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren und müssen als wichtige Anlaufpunkte in ihren jeweiligen Quartieren erhalten bleiben. Link zum Original
Elterngeld und Elternzeit 2
Auf Bundesebene wird eine Absicherung selbstständiger Frauen während Schwangerschaft und Mutterschaft angestrebt, die sie nicht schlechter stellt als abhängig Beschäftigte.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns auf Bundesebene für eine Absicherung während Schwangerschaft und Mutterschaft ein, die Existenz und berufliche Perspektive schützt und selbstständige Frauen finanziell nicht schlechter stellt als abhängig Beschäftigte. Link zum Original
Beim Elterngeld sollen Regelungen für eine gerechtere Arbeitsteilung geschaffen und eine Vereinbarkeitsprämie eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Staatliche Unterstützungsmaßnahmen müssen die Grundlagen für eine gerechtere Arbeitsteilung innerhalb von Familien und familienähnlichen Zusammenleben schaffen und Care-Arbeit spürbar auffangen. Dazu gehören auch entsprechende Regelungen beim Elterngeld und eine Vereinbarkeitsprämie. Link zum Original
Schwangerschaftsabbruch 1
Das Recht auf Schwangerschaftsabbruch wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Entgeltgleichheit, Vereinbarkeit, Frauengesundheit, das Recht auf Schwangerschaftsabbruch, Unterstützung für Alleinerziehende, flexible Kinderbetreuung mit Randzeiten in jedem Stadtteil, Gewaltschutz und ein durchsetzbares Recht auf einen Schutzhausplatz. Link zum Original
Weitere Forderungen 32
Soziale und gesundheitliche Infrastruktur soll in den Quartieren angesiedelt sein.
Wortlaut im Programm
Soziale und gesundheitliche Infrastruktur gehört ins Quartier. Link zum Original
Soziale Einrichtungen erhalten institutionelle statt befristeter Förderung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen institutionelle Förderung statt Befristung, Quartierszentren statt Antragsbürokratie und einen sozialen Arbeitsmarkt, der sinnvolle Beschäftigung schafft statt Druck zu erzeugen. Link zum Original
Quartierszentren werden ohne Antragsbürokratie gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen institutionelle Förderung statt Befristung, Quartierszentren statt Antragsbürokratie und einen sozialen Arbeitsmarkt, der sinnvolle Beschäftigung schafft statt Druck zu erzeugen. Link zum Original
Wer im Land lebt, gehört unabhängig von Pass, Behinderung, Geschlecht oder Einkommen dazu.
Wortlaut im Programm
Wer hier lebt, gehört dazu – unabhängig von Pass, Behinderung, Geschlecht oder Kontostand. Link zum Original
Herkunft, Geschlecht und Einkommen sollen nicht über Besitz und Mitsprache entscheiden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Gesellschaft, in der Herkunft, Geschlecht und Einkommen nicht darüber entscheiden, wer etwas hat und wer etwas zu sagen hat. Link zum Original
Eine wohnortnahe soziale Infrastruktur, die alle im Quartier günstig oder kostenlos nutzen können, wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine wohnortnahe soziale Infrastruktur ausbauen, die alle im Quartier günstig oder umsonst nutzen können, und den Landesmindestlohn weiter stärken. Link zum Original
Stadtteile mit geringem Einkommen und dichter Bebauung werden durch Nachbarschaftspolitik gestärkt.
Wortlaut im Programm
Daher sehen wir es als eine besonders wichtige Aufgabe, diese Stadtteile durch gute Nachbarschaftspolitik zu stärken. Link zum Original
Nachbarschaftliche soziale Infrastruktur wird gefördert, planvoll entwickelt und fair abgesichert.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss nachbarschaftliche Infrastruktur behutsam gefördert, planvoll entwickelt und fair abgesichert werden. Link zum Original
Notwendige Einrichtungen der sozialen Infrastruktur erhalten eine Bestandsgarantie, die bei Problemen greift.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Bestandsgarantie für notwendige Einrichtungen, die greift, wenn es Probleme gibt. Link zum Original
In jedem Stadtteil soll es Rechtsberatung für Mieterinnen und Mieter, im Verbraucherschutz und für spezifische Gruppen geben.
Wortlaut im Programm
Trotzdem gibt es ein paar Standards, die wir in jedem Stadtteil erfüllt sehen wollen: Wohnortnahe Gesundheitsangebote (einschließlich Pflege, psychischer Gesundheit und Frauengesundheit); Rechtsberatung (für Mieter*innen, beim Verbraucher*innenschutz und für spezifische Gruppen); Begegnung und Gestaltung (Treffpunkte, Begegnungsorte, Räumlichkeiten für selbstorganisierte Projekte); Alltagsversorgung (Nachbarschaftscafés mit günstigem Mittagstisch, Sozialkaufhäuser, kleinere Einkaufsmöglichkeiten). Link zum Original
In jedem Stadtteil soll es Treffpunkte, Begegnungsorte und Räume für selbstorganisierte Projekte geben.
Wortlaut im Programm
Trotzdem gibt es ein paar Standards, die wir in jedem Stadtteil erfüllt sehen wollen: Wohnortnahe Gesundheitsangebote (einschließlich Pflege, psychischer Gesundheit und Frauengesundheit); Rechtsberatung (für Mieter*innen, beim Verbraucher*innenschutz und für spezifische Gruppen); Begegnung und Gestaltung (Treffpunkte, Begegnungsorte, Räumlichkeiten für selbstorganisierte Projekte); Alltagsversorgung (Nachbarschaftscafés mit günstigem Mittagstisch, Sozialkaufhäuser, kleinere Einkaufsmöglichkeiten). Link zum Original
In jedem Stadtteil soll es Alltagsversorgung wie Nachbarschaftscafés mit günstigem Mittagstisch, Sozialkaufhäuser und kleinere Einkaufsmöglichkeiten geben.
Wortlaut im Programm
Trotzdem gibt es ein paar Standards, die wir in jedem Stadtteil erfüllt sehen wollen: Wohnortnahe Gesundheitsangebote (einschließlich Pflege, psychischer Gesundheit und Frauengesundheit); Rechtsberatung (für Mieter*innen, beim Verbraucher*innenschutz und für spezifische Gruppen); Begegnung und Gestaltung (Treffpunkte, Begegnungsorte, Räumlichkeiten für selbstorganisierte Projekte); Alltagsversorgung (Nachbarschaftscafés mit günstigem Mittagstisch, Sozialkaufhäuser, kleinere Einkaufsmöglichkeiten). Link zum Original
Eine Bestandsaufnahme der sozialen Infrastruktur in den Stadtteilen ermittelt, was dringend erhalten werden muss und was fehlt.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein entsprechendes Mapping durchführen, um zu identifizieren, was dringend erhalten werden muss und was fehlt. Link zum Original
Die Bündelung von Angeboten der sozialen Infrastruktur in gemeinsamen Einrichtungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Angebote der sozialen Infrastruktur können sich gegenseitig stärken, wenn sie gebündelt werden in gemeinsamen Einrichtungen. Diese Bündelung wollen wir fördern, weil gemeinsam genutzte Immobilien den Projekten mehr Sicherheit geben und weil es von Vorteil ist, Angebote unter einem Dach vorzufinden. In jedem Stadtteil soll es möglichst ein solches solidarisches Zentrum geben. Link zum Original
In jedem Stadtteil soll es möglichst ein solidarisches Zentrum mit gebündelten sozialen Angeboten geben.
Wortlaut im Programm
Angebote der sozialen Infrastruktur können sich gegenseitig stärken, wenn sie gebündelt werden in gemeinsamen Einrichtungen. Diese Bündelung wollen wir fördern, weil gemeinsam genutzte Immobilien den Projekten mehr Sicherheit geben und weil es von Vorteil ist, Angebote unter einem Dach vorzufinden. In jedem Stadtteil soll es möglichst ein solches solidarisches Zentrum geben. Link zum Original
Der Nutzen für die Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort ist das entscheidende Kriterium für die Förderung von Quartiersprojekten.
Wortlaut im Programm
Und vor allem: Der Nutzen für die Bewohner*innen vor Ort muss das entscheidende Kriterium sein, was gefördert wird. Link zum Original
Solidarische Zentren in jedem armutsbedrohten Stadtteil werden institutionell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb solidarische Zentren in jedem armutsbedrohten Stadtteil institutionell absichern. Link zum Original
Soziale Mittagstische werden ausgeweitet, mit dem Ziel eines sozialen Mittagstischs in jedem Stadtteil.
Wortlaut im Programm
Diese sozialen Mittagstische wollen wir ausweiten. Ob in solidarischen Zentren, in Begegnungsstätten, Mehrgenerationenhäusern, Häusern der Familie oder Bürgerhäusern: unser Ziel ist ein sozialer Mittagstisch in jedem Stadtteil. Link zum Original
Großkonzerne wie Multiplex-Kinos werden nicht dauerhaft mit öffentlichen Geldern gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir nicht dauerhaft Großkonzerne wie beispielsweise Multiplex-Kinos mit öffentlichen Geldern fördern. Link zum Original
Ein Familienfördergesetz für Bremen und Bremerhaven schafft einen Rahmen mit Qualität, tragfähigen Strukturen und langfristiger Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Mit einem Familienfördergesetz für Bremen und Bremerhaven wollen wir der Familienförderung einen Rahmen von Qualität, tragfähigen Strukturen und langfristiger Finanzierung geben. Link zum Original
Angebote von Sport- und anderen Vereinen sowie kulturelle Angebote sollen verstetigt werden und bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Gerade Angebote im Bereich Sport oder anderen Vereinen sind bedeutend für die Gemeinschaft und verhindern Isolation. Sie müssen ebenso wie kulturelle Angebote verstetigt werden und bezahlbar sein. Link zum Original
Geschlecht, Herkunft, Sprache oder soziale Lage sollen nicht über Mitsprache, Zugang zu Ressourcen und Chancen entscheiden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Bremen, in dem Geschlecht, Herkunft, Sprache oder soziale Lage nicht darüber entscheiden, wer mitreden kann, Zugang zu Ressourcen erhält und Chancen bekommt. Link zum Original
Ein dauerhaft finanziertes Landesprogramm gegen Antifeminismus und Queerfeindlichkeit soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Als Reaktion auf die von CDU-Bundesministerin Prien für viele Projekte geplante Streichung der Förderungen aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ fordern wir ein dauerhaft finanziertes Landesprogramm gegen Antifeminismus und Queerfeindlichkeit. Es soll bedrohte feministische und queere Initiativen in Bremen und Bremerhaven verlässlich absichern. Link zum Original
Bedrohte feministische und queere Initiativen in Bremen und Bremerhaven sollen verlässlich abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Als Reaktion auf die von CDU-Bundesministerin Prien für viele Projekte geplante Streichung der Förderungen aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ fordern wir ein dauerhaft finanziertes Landesprogramm gegen Antifeminismus und Queerfeindlichkeit. Es soll bedrohte feministische und queere Initiativen in Bremen und Bremerhaven verlässlich absichern. Link zum Original
Gesellschaftlicher Zusammenhalt soll gestärkt und Teilhabe und Partizipation für alle zugänglicher werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen eine Politik, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt, Teilhabe und Partizipation für alle zugänglicher macht. Link zum Original
Bei der Förderung liegt ein Schwerpunkt auf Projekten, die Begegnung zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen schaffen.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir bei der Förderung einen Schwerpunkt auf Projekte legen, die Begegnung zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen schaffen. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Organisationen und Angebote wie Soliport, Fluchtraum oder der Flüchtlingsrat werden erhalten, langfristig abgesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Angebote wie z.B. Soliport, Fluchtraum, das LidiceHaus, Queeraspora Bremen, der Flüchtlingsrat, Rat & Tat so wie viele weitere leisten unverzichtbare Arbeit. Innerhalb der sich nach rechts verschiebenden politischen Debatte wird die Arbeit zivilgesellschaftlicher Akteur*innen immer mehr torpediert und Bundesförderungen wie aus dem Programm „Demokratie Leben“ fallen weg. Wir wissen, wie wichtig diese Organisationen und Angebote für Bremen und Bremerhaven sind und setzen uns mit allen Möglichkeiten für ihren Erhalt ein und werden sie langfristig absichern und ausbauen. Link zum Original
Ziel ist ein Bundesland, in dem alle Menschen sicher leben, sich frei entfalten und mit gleichen Rechten teilhaben können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein Bundesland, in dem alle Menschen sicher leben, sich frei entfalten und mit gleichen sozialen und politischen Rechten teilhaben können. Link zum Original
Die Überprüfung zivilgesellschaftlicher Projekte durch den Verfassungsschutz wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Durchleuchtung der Zivilgesellschaft durch das Bundes- oder das Landesamt für Verfassungsschutz ist eine politisch gewollte Delegitimierung dieser Projekte und wir lehnen diese Praxis ab. Die Förderung von Trägern und Zuwendungsempfängern muss ohne diese rechtsstaatswidrige Prüfung erfolgen. Link zum Original
Die Förderung von Trägern und Zuwendungsempfängern soll ohne Prüfung durch den Verfassungsschutz erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Durchleuchtung der Zivilgesellschaft durch das Bundes- oder das Landesamt für Verfassungsschutz ist eine politisch gewollte Delegitimierung dieser Projekte und wir lehnen diese Praxis ab. Die Förderung von Trägern und Zuwendungsempfängern muss ohne diese rechtsstaatswidrige Prüfung erfolgen. Link zum Original
Die Seemannsmissionen in Bremen und Bremerhaven werden auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls setzen wir uns für die auskömmliche Finanzierung der Seemansmissionen in Bremen und Bremerhaven ein. Link zum Original
In Bremen entsteht ein zivilgesellschaftlicher Ort zum Arbeiten, Vernetzen und zur Fortbildung als Teil einer weltoffenen Quartiersentwicklung.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, in Bremen einen zivilgesellschaftlichen Ort zum Arbeiten, zum Vernetzen und zur Fortbildung zu schaffen – auch als integraler Bestandteil einer diversen und weltoffenen Quartiersentwicklung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.