Familien mit Kindern
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 24
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
AfD 1942
Mehr Geld 26
- Die Steuer- und Abgabenpolitik soll es Familien ermöglichen, auch mit nur einem Erwerbseinkommen zu leben.
- Durch einen umfassenden Leistungsausgleich wird Steuer- und Beitragsgerechtigkeit für Familien hergestellt.
- Ein steuerliches Familiensplitting wird eingeführt.
- Der Kinderfreibetrag wird angehoben.
- Kinderbezogene Ausgaben werden vollständig steuerlich absetzbar.
- Die Mehrwertsteuer auf Artikel des Kinderbedarfs wird auf den reduzierten Satz gesenkt.
- Die Kosten der Kindererziehung werden vom Bruttoeinkommen abgezogen, und Sozialversicherungsbeiträge werden bei gleichen Leistungsansprüchen nur auf das verminderte Einkommen erhoben.
- Eltern erhalten bei der Geburt jedes Kindes 20.000 Euro gezahlte Rentenbeiträge zurück oder werden in dieser Höhe von künftigen Beiträgen freigestellt, ohne spätere Rentenkürzung.
- Familien mit unterdurchschnittlichem Einkommen werden finanziell entlastet.
- Ein Familiengeld in angemessener Höhe wird schrittweise eingeführt.
- Das Familiengeld wird erhöht.
- Alle berufstätigen Eltern werden steuerlich angemessen entlastet.
- Für die ersten drei Jahre wird ein Betreuungsgeld für Eltern oder Großeltern als am bisherigen Nettolohn orientierte, gedeckelte Lohnersatzleistung eingeführt.
- Die elterliche Betreuung von Kleinkindern zu Hause wird finanziell gleichwertig zur Fremdbetreuung unterstützt.
- Der Besuch staatlicher Kinderkrippen einschließlich Tagesverpflegung wird beitragsfrei.
- Ein Familiensplitting wird eingeführt.
- Junge Eltern erhalten leichteren Zugang zu Leistungen für Bildung und Teilhabe.
- BAföG-Empfängern mit Geburt während Ausbildung oder Studium wird die Rückzahlung bei erfolgreichem Abschluss erlassen.
- Die Einkommensgrenzen für Landesdarlehen der Investitionsbank für selbstgenutzte Immobilien werden für Familien ausgeweitet.
- Der Kinderzuschlag beim Landesdarlehen für selbstgenutzte Immobilien wird erhöht.
- Das Grunddarlehen der Investitionsbank für selbstgenutzte Immobilien wird erhöht.
- Bauland wird vergünstigt an Familien abgegeben.
- Statt der Förderung von Energieeffizienzhäusern werden nach Kinderzahl gestaffelte Teilerlasse gewährt.
- Ein nach Kinderzahl gestaffeltes Landesbaukindergeld wird eingeführt.
- Die Baufinanzierungskonditionen der Investitionsbank des Landes Brandenburg für Familien werden attraktiver und zeitgemäßer gestaltet.
- Haushaltsmittel sollen vorrangig für Bildung, Infrastruktur, Sozialleistungen, Familien und Gesundheitswesen eingesetzt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Familien erhalten konkrete Hilfen in allen Lebenslagen, um Zukunftsängsten bei Schwangerschaften vorzubeugen.
- Die Adoption wird erleichtert und gefördert.
- Der berufliche Wiedereinstieg von Eltern wird durch nach Kinderzahl gestaffelte Lohnsubventionen an Arbeitgeber erleichtert.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
- Die Arbeitsbedingungen sollen familienfreundlicher werden.
- Bei nichtehelichen Kindern gilt ab der Geburt automatisch das gemeinsame Sorgerecht.
- Die Betreuung in der Familie darf gegenüber Tageseinrichtungen oder Tagesmüttern nicht benachteiligt werden.
- Flexible Öffnungszeiten und innovative Betreuungsmodelle für die Zeit nach dem Hort werden eingeführt.
- Die Schulpflicht wird zu einer Bildungspflicht erweitert.
- In einem Pilotprojekt wird häusliches Lernen als Alternative zum Schulunterricht ermöglicht.
- Junge Eltern erhalten leichteren Zugang zu Leistungen für Bildung und Teilhabe.
- Für Studenten mit Kindern wird die Regelstudienzeit auf Antrag um bis zu sechs Semester verlängert.
- Es gibt weitere Hilfs- und Beratungsangebote für junge Eltern in Ausbildung und Studium.
- Ausbildungs- und Studienverläufe, insbesondere Prüfungstermine, werden für junge Eltern flexibel gestaltet.
- Der Zugang zum Fernstudium wird erleichtert.
- Alle Hochschulen des Landes bieten geeignete Kinderbetreuung an.
- Die Einkommensgrenzen für Landesdarlehen der Investitionsbank für selbstgenutzte Immobilien werden für Familien ausgeweitet.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 7
- Die traditionelle Familie wird gestärkt.
- Eine familienfreundliche Sozialpolitik wird angestrebt.
- Die Familie aus Vater, Mutter und Kindern wird als Ideal gestärkt.
- Versuchen, die traditionelle Familie zu diskreditieren, wird entgegengetreten.
- Eine Familie mit kleinen Kindern soll von einem Gehalt leben und frei zwischen Eigen- und Fremdbetreuung wählen können.
- Der ländliche Raum wird traditionsbezogen, familienfreundlich und selbstbewusst gestaltet.
- Die Gemeinden werden zu attraktiven Wohnorten für junge Familien entwickelt.
BSW 6
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Betroffene Familien werden therapeutisch und pädagogisch unterstützt.
- Studierendenwerke sollen bei der Schaffung günstigen Wohnraums, insbesondere für Studierende mit Behinderung und mit Kindern, unterstützt werden.
- In Infrastruktur für Studierende, insbesondere Wohnheime und Kinderbetreuung, soll investiert werden.
- Kinder- und Jugendclubs sowie Familien- und Begegnungszentren sollen vor allem in ländlichen Gegenden und kleineren Städten langfristig gefördert werden.
CDU 913
Mehr Geld 5
- Berufstätige Eltern werden durch eine beitragsfreie Kinderbetreuung von der Krippe bis zum Hort entlastet.
- Beim Ersterwerb selbstgenutzten Wohneigentums gibt es Freibeträge bei der Grunderwerbsteuer von 150.000 Euro je Erwachsenem und 100.000 Euro je Kind.
- Eine komplette Beitragsfreiheit, die Familien von Gebühren entlastet, wird unterstützt, nicht jedoch zulasten der Qualität.
- In schwierigen Lagen gibt es finanzielle Unterstützung für Familien.
- Auf Bundesebene werden Familienzeitkonten angestrebt, damit Eltern zeitweise ohne Einkommensverlust weniger arbeiten können.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Kein Kind wird mit fünf Jahren gegen den Willen der Eltern eingeschult.
- Tarifstruktur und Deutschlandticket werden familienfreundlicher.
- Familienpolitik umfasst gute Kinderbetreuung.
- Familienzentren und Mehrgenerationenhäuser in Stadt und Land werden weiterentwickelt.
- Niedrigschwellige Beratung und Unterstützung werden umfassend angeboten.
- Digitale Angebote machen Familienleistungen leichter zugänglich.
- Auf Bundesebene werden Familienzeitkonten angestrebt, damit Eltern zeitweise ohne Einkommensverlust weniger arbeiten können.
- Beruf und Familie im Gesundheitswesen werden besser vereinbart.
- Die Familienfreundlichkeit im Gesundheitswesen steigt.
Ohne klare Richtung 9
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird gestärkt.
- Das eigene Haus oder die eigene Wohnung bleibt durch Fleiß und Leistung ein erreichbares Ziel.
- Ehe und Familie bleiben das Leitbild.
- Familien werden gestärkt.
- Familie und Beruf lassen sich leichter vereinbaren.
- Die Verantwortung für Erziehung und Bildung der Kinder liegt zuerst bei den Eltern.
- Familienpolitik greift nicht ins Privatleben ein, sondern fördert und unterstützt.
- Brandenburg wird für Jugendliche und junge Familien attraktiver, damit sie hierbleiben.
- Familie und Ehe bilden eine wichtige Grundlage der Gesellschaft.
Grüne 433
Mehr Geld 5
- Eine Kinder-Chancen-App mit kostenfreien und vergünstigten Freizeit- und Bildungsangeboten für Familien soll eingeführt werden.
- Kosten für Kinderbetreuung oder Angehörigenpflege während politischer Tätigkeit sollen unkompliziert erstattet werden.
- Bei der Beitragsfreiheit von Kitas und Horten werden weitere Schritte unternommen.
- Hortkinder werden beitragsfrei gestellt, um einen echten Ganztag zu ermöglichen.
- Krippenkinder werden schrittweise beitragsfrei gestellt.
Mehr Rechte oder Angebote 29
- Familien mit pflegebedürftigen Kindern werden stärker unterstützt.
- Familien, Unternehmen und Kommunen sollen beim Umstieg auf erneuerbare Energie unterstützt werden.
- Bei jedem neuen oder zu sanierenden Lernort gibt es zunächst eine moderierte Workshop- und Planungsphase unter Beteiligung von Eltern, Kindern und Pädagogen.
- Der Pakt für Pflege soll verstetigt und ausgebaut werden, besonders zur Unterstützung von Familien mit pflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen.
- Besonders armutsbetroffene Gruppen wie Kinder, Familien, Alleinerziehende, Studierende, Senior*innen und pflegende Menschen sollen mit gezielten Hilfsangeboten unterstützt werden.
- Familien mit wenig Geld sollen in Brandenburg mehr Hilfsangebote finden.
- Eine Kinder-Chancen-App mit kostenfreien und vergünstigten Freizeit- und Bildungsangeboten für Familien soll eingeführt werden.
- Junge Familien sollen vor und nach der Geburt und in den ersten Lebensjahren der Kinder durch landesweite Unterstützungsnetzwerke unterstützt werden.
- Familien sollen präventive, niedrigschwellige und vernetzte Hilfen erhalten.
- Familienzentren als leicht zugängliche Anlaufstellen sollen gestärkt und ausgebaut werden.
- Angebote für Familien sollen möglichst flächendeckend im ganzen Land bereitgestellt werden.
- Ein Familienfördergesetz soll die Förderung von Familienangeboten verstetigen.
- Ein Landesprogramm „Starke Familie“ soll Hilfsangebote für Familien vernetzen und verstetigen.
- Familien mit pflegebedürftigen Kindern oder Kindern mit Behinderung sollen von Anfang an individuell beraten und begleitet werden.
- Lotsen- und Beratungsstellen für Familien sollen ausgebaut werden.
- Die Frühen Hilfen sollen niedrigschwellig, armutssensibel und vorurteilsfrei gestaltet werden.
- Frühe Hilfen sollen in Kitas angeboten werden.
- Es soll mehr Fortbildungsangebote für Eltern zu ihren Mitwirkungsmöglichkeiten im Bildungssystem geben.
- In Kitas sollen demokratische Prinzipien auch auf Leitungsebene und in der Zusammenarbeit mit Team, Träger und Eltern gelebt werden.
- In der frühkindlichen Bildung sollen Hilfsangebote für Familien ausgebaut werden, etwa durch Unterstützung von Netzwerken.
- Weitere Sprachkurse sollen sich an Geflüchtete mit besonderen Bedürfnissen, etwa Eltern kleiner Kinder, richten.
- Familien mit Kindern in Gemeinschaftsunterkünften soll spätestens nach sechs Monaten einschließlich der Zeit in der Erstaufnahme eine eigene dezentrale Unterkunft ermöglicht werden.
- Sitzungen politischer Gremien sollen zu familienfreundlicheren Zeiten stattfinden.
- In der Kulturpolitik sollen Barrierefreiheit, Familienfreundlichkeit und die Beteiligung unterrepräsentierter Gruppen deutlich verbessert werden.
- Einrichtungen, in denen Kinder zuerst Deutsch lernen, Schüler*innen mit Behinderungen lernen oder Familien besondere Hilfen brauchen, werden besonders unterstützt.
- In Bildungseinrichtungen arbeiten Fachleute aus Psychologie, Sozialarbeit, Heilpädagogik und Gesundheit.
- Familienarbeit und Kinderbetreuung sollen kein Hindernis für Karrieren und Führungspositionen sein.
- Die Kinderbetreuung im Land wird weiter ausgebaut.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird gefördert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
- Hilfen für Familien sollen von den Betroffenen tatsächlich in Anspruch genommen werden.
- Modelle wie ein Familienwahlrecht oder eine selbstbestimmte Wahlteilnahme junger Menschen sollen geprüft werden.
- Die Kitarechtsreform wird neu angegangen, um die Kitafinanzierung zwischen Land, Kommunen, Trägern und Eltern transparent und gerecht zu regeln.
Linke 4
Mehr Geld 3
FW 516
Mehr Geld 4
- Bildung ist von der Krippe bis zum Studium kostenlos.
- Eine beitragsfreie Kita gilt als Schlüssel für Bildungschancen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
- Es werden mehr bezahlbare individuelle Betreuungsmöglichkeiten geschaffen, deren Kosten sich an der Leistungsfähigkeit der Eltern orientieren.
- Kreisliche Wohnungsbaugesellschaften schaffen passgenauen und bezahlbaren Wohnraum für größere Familien, Senioren, Studenten und andere Gruppen.
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Es werden mehr Kita- und Hortplätze geschaffen.
- Maßnahmen, die die Familienbildung befördern und die Entscheidung für Kinder erleichtern, werden unterstützt.
- Die Kindertagespflege wird ausgebaut, um den Eltern echte Wahlfreiheit zu garantieren.
- Im ländlichen Raum soll eine ausreichende gesundheitliche Betreuung von Familien gewährleistet sein.
- Im ländlichen Raum soll es ausreichende Freizeitangebote für Familien geben.
- Es werden mehr bezahlbare individuelle Betreuungsmöglichkeiten geschaffen, deren Kosten sich an der Leistungsfähigkeit der Eltern orientieren.
- Familienfreundliche Arbeitsplätze werden gefördert.
- Kinderbetreuung am Arbeitsort wird gefördert.
- Die Digitalisierung wird dringend verbessert.
- Eltern soll ermöglicht werden, ihrer Berufstätigkeit auch von zu Hause aus nachzugehen.
- Eltern erhalten qualifizierte und verlässliche Kinderbetreuung in Kitas und bei Tagesmüttern.
- Professionelle Hilfe durch mobile Sozialarbeiter oder in Eltern-Kind-Heimen wird angeboten.
- Mehr Beratungsangebote sensibilisieren Eltern für Ursachen und Folgen frühkindlicher Karies.
- Kreisliche Wohnungsbaugesellschaften schaffen passgenauen und bezahlbaren Wohnraum für größere Familien, Senioren, Studenten und andere Gruppen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, besonders für Alleinerziehende, soll stärker in den Fokus genommen werden.
- Das Lebensumfeld vor Ort soll so gestaltet werden, dass sich Familien wohlfühlen.
- Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird verbessert.
- Im ländlichen Raum soll eine familienfreundliche Infrastruktur bestehen.
FDP 29
Mehr Geld 3
- Betreuungsangebote für Kinder sollen erschwinglich und hochwertig sein.
- Erschwingliche und hochwertige Betreuungsangebote werden besonders im ländlichen Raum sichergestellt.
- Bei der Grunderwerbsteuer wird für die erste selbstgenutzte Immobilie ein Freibetrag von 400.000 Euro pro Person bzw. 800.000 Euro pro Familie eingeführt.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die Betreuungs- und Öffnungszeiten von Kindertagesstätten richten sich nach dem tatsächlichen Bedarf.
- 24-Stunden-Kitas werden zur Unterstützung von Eltern in Schicht- und Nachtarbeit gefördert.
- Kinderbetreuungsangebote und Dual Career Services an Hochschulen werden ausgebaut.
- Eltern von Kindern mit Behinderungen erhalten das Wahlrecht zwischen Regelschule und Förderschule.
- Kita, Hort und Ganztagsschule erhalten erweiterte Öffnungszeiten.
- Betreuungsangebote für Kinder sollen erschwinglich und hochwertig sein.
- Erschwingliche und hochwertige Betreuungsangebote werden besonders im ländlichen Raum sichergestellt.
- Die Kapazitäten der Kinderbetreuung werden durch neue Einrichtungen oder Kooperationen deutlich ausgeweitet.
Koalitionsvertrag 134
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Netzwerke „Frühe Hilfen“ und „Gesunde Kinder“ werden unterstützt und weiterentwickelt.
- Museen und Gedenkstätten sollen einen Tag im Monat freien Eintritt für junge Menschen, Familien, Seniorinnen und Senioren, Alleinerziehende und Sozialleistungsbeziehende gewähren.
- Ein digitales Familienportal wird angeboten.
- Nach dem Onlinezugangsgesetz werden zehn Fokusleistungen digital umgesetzt, darunter Wohnsitzummeldung, Elterngeld sowie An- und Abmeldung von Unternehmen.
Ohne klare Richtung 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht