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Familien mit Kindern

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CSU ​65
FW 169
AfD ​29
Grüne ​426
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie wird hergestellt.
  2. Die Geburt eines Kindes oder die Krankheit der Eltern darf nicht das Ende einer wissenschaftlichen Karriere bedeuten.
  3. Die Möglichkeiten für ein Teilzeitstudium und ein Studium mit Familie werden deutlich verbessert.
  4. Die Einkommensgrenzen des bayerischen Familienurlaubsprogramms werden erhöht.
  5. Kinder in Armut, mit seltenen Erkrankungen oder Behinderungen und ihre Eltern erhalten zertifizierte, qualitätsgesicherte Versorgung und Beratung.
  6. Eine landesweite Ombudsstelle der Kinder- und Jugendhilfe wird als unabhängige Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Erziehungsberechtigte eingerichtet.
  7. Es wird auf mehr und bessere Kindertagesstätten gesetzt und die Zahl der Betreuungsplätze ausgebaut.
  8. Die Öffnungs- und Buchungszeiten von Kitas werden bedarfsgerecht angepasst, etwa für Eltern im Schichtdienst.
  9. Ein Investitionsprogramm für neue Kita-Plätze wird aufgelegt.
  10. Die ganze Schulgemeinde und die Ganztagsbildung werden verbindlich an Entscheidungen in Kitas und Schulen beteiligt.
  11. Eltern werden im Schulforum und beim Ganztag stärker in Entscheidungen einbezogen.
  12. Eltern entscheiden nach Beratung durch die Schule über die weiterführende Schule ihres Kindes.
  13. Überlastungssituationen von Kindern, Jugendlichen und Eltern sollen frühzeitig erkannt und unterstützt werden.
  14. Für alle Kinder in Stadt und Land wird ein gutes, bedarfsgerechtes Betreuungsangebot sichergestellt.
  15. Mütter und Väter sollen in Unternehmen mehr Akzeptanz und Angebote erhalten.
  16. Alle Familien mit Kindern, insbesondere Alleinerziehende, werden gefördert.
  17. Unternehmen sollen mehr Rücksicht auf Mütter und Väter nehmen.
  18. Für Eltern wird ein schulbasiertes, niederschwelliges, mehrsprachiges und aufsuchendes Beratungsangebot geschaffen.
  19. Die vollständige Gleichstellung von LSBTIQ*-Personen und Regenbogenfamilien wird vorangetrieben.
  20. Für queere Jugendliche, Erwachsene und Regenbogenfamilien werden gerade auch auf dem Land niederschwellige Beratungsangebote geschaffen.
  21. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird gestärkt.
Ohne klare Richtung 4
SPD ​324
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Zur Fachkräftegewinnung werden Betreuungsangebote für Kinder ausgebaut.
  2. Dem Fachkräftemangel wird mit einer Kombination aus Schulreformen, Qualifizierung, höheren Erwerbsquoten, Zuwanderung, Integration und Daseinsvorsorge begegnet.
  3. Die Lotsenstellen werden für alle sozialen Belange ausgebaut, damit Leistungen besser abgerufen werden.
  4. In jedem Landkreis gibt es mindestens eine Lotsenstelle, in Städten entsprechend mehr.
  5. Mit dem 29-Euro-Ticket dürfen Familien und Alleinerziehende ihre Kinder kostenlos mitnehmen.
  6. Für Familien werden gute Rahmenbedingungen im Arbeitsleben, bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und in der Freizeit geschaffen.
  7. Kinder- und Familienarmut wird schwerpunktmäßig bekämpft.
  8. Familien sollen selbst über Förderung ihrer Kinder, Lebensgestaltung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie entscheiden können.
  9. Eine familienfreundliche Arbeitswelt mit guten Arbeitsbedingungen, guten Wiedereinstiegsbedingungen nach der Elternzeit und Aufstiegsmöglichkeiten für Mütter wird geschaffen.
  10. Die Plätze in Kindertageseinrichtungen, Horten und Ganztagsangeboten werden weiter ausgebaut.
  11. Ein Landeselternbeirat für Kindertageseinrichtungen wird eingerichtet.
  12. Kitas werden zu Familienkompetenzzentren weiterentwickelt.
  13. Familien werden in Notsituationen und besonderen Umständen unterstützt.
  14. Der Zugang zu Hilfen für Familien soll unkompliziert, unbürokratisch und zeitnah sein.
  15. Die Frühen Hilfen werden gestärkt.
  16. Pflegefamilien werden unterstützt.
  17. Die sozialpädagogische Familienhilfe wird stärker und präventiv eingesetzt.
  18. Durchgängige Präventionsketten für Familien werden etabliert.
  19. Beratungsangebote für Familien, insbesondere für Alleinerziehende, werden ausgebaut.
  20. Finanziell schwächere Familien werden bei der Beschaffung digitaler Endgeräte unterstützt.
  21. Neu in Bayern angekommene Menschen erhalten einen Anspruch auf Schulbesuch, Ausbildung oder berufsbezogene Schulungen samt begleitender Kinderbetreuung.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FDP ​​25
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Für Eltern von Kita-Kindern soll eine Landeselternvertretung eingerichtet werden.
  2. Die Landeselternvertretung der Kita-Eltern soll ein fest verankertes Anhörungs- und Beteiligungsrecht erhalten.
  3. Die Landeselternvertretung der Kita-Eltern soll Mitglied in allen einschlägigen Arbeitsgruppen zur Zukunft der frühkindlichen Bildung werden.
  4. Für Kinder unter fünf Jahren soll es ein freiwilliges flächendeckendes Angebot an Eltern-Kind-Deutschkursen geben.
  5. Angesichts gestiegener Flüchtlingszahlen und der Zuwanderung von Fachkräften soll es passende Angebote für kleine Kinder und ihre Familien geben.
  6. Familien sollen Wahlfreiheit bei der Betreuungsform ihrer Kinder haben.
  7. Familien sollen wählen können, in welche Betreuungseinrichtung sie ihr Kind geben.
  8. Für jede Schule sollen transparente Qualitätsrankings erstellt werden, um die Schulwahl zu unterstützen.
  9. Die Qualitätsrankings der Schulen sollen unter wissenschaftlicher Begleitung entwickelt werden.
  10. Die Qualitätsrankings der Schulen sollen die vielfältigen Dimensionen des Bildungserfolgs abbilden und die Startvoraussetzungen fair berücksichtigen.
  11. Es gibt einen bayerischen Rechtsanspruch auf ein bedarfsdeckendes und hochwertiges Ganztagsangebot bis zur sechsten Klasse.
  12. Bayern beschleunigt den Ganztagsausbau, um nicht länger Schlusslicht zu sein.
  13. Familien haben die Freiheit, eine passende Schule für ihr Kind auszuwählen.
  14. Die Sprengelpflicht wird gestrichen.
  15. Ein echter Bildungsgutschein wird eingeführt, bei dem die Trägerschaft der Schule für Eltern keine Rolle spielt.
  16. An Schulen ist eine Betreuung ab 7:30 Uhr möglich.
  17. Hochschulen werden gestärkt, Neuberufenen und ihren Familien Informationen zu Wohnen, Kinderbetreuung, Schulen, Einreise, Aufenthalt und Freizeit bereitzustellen und bei der Wohnungssuche zu helfen.
  18. Die Drogenprävention bei Kindern und Jugendlichen wird unter stärkerer Einbeziehung der Eltern ausgebaut.
  19. Schulen und Eltern werden beim Girls Day effizient und praxisbezogen unterstützt.
  20. Die Vereinbarkeit von Familie und Ehrenamt wird erleichtert, um den Frauenanteil in Hilfsorganisationen zu erhöhen.
  21. Aufklärungs- und Toleranzprojekte in Schulen und Jugendarbeit sowie Projekte für homo-, bi- und transsexuelle Senioren, Regenbogenfamilien und gegen queerfeindliche Diskriminierung und Gewalt werden geschaffen.
  22. Ein erweiterter Familienbegriff wird in die Bayerische Verfassung aufgenommen.
  23. Nichteheliche Partnerschafts- und Familienformen sowie Trans*-Themen werden vorurteilsfrei im Unterricht behandelt.
  24. Die „Nummer gegen Kummer“ ist täglich 24 Stunden erreichbar.
  25. Die Kapazitäten der Kinderbetreuung werden durch neue Einrichtungen oder Kooperationen mit lokalen Anbietern deutlich ausgeweitet.
Weniger Pflichten 1
Linke ​213
Koalitionsvertrag ​53

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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