Familien mit Kindern
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 616
Mehr Geld 8
- Die Grunderwerbsteuer wird für junge Familien gesenkt.
- Wohneigentum für junge Familien soll preiswerter werden.
- Sobald der Bund es erlaubt, gilt für Familien beim Ersterwerb selbst genutzten Wohneigentums ein ermäßigter Grunderwerbsteuersatz von 3,5 Prozent.
- Gute, verlässliche und beitragsfreie Kindertagesbetreuung wird konsequent weiterverfolgt.
- Die außerunterrichtliche Lernhilfe wird auskömmlich finanziert, sodass private Zusatzbeiträge entfallen.
- Die Ermäßigungen beim Schulmittagessen werden reformiert und ausgebaut.
- Finanzielle Leistungen für Familien sollen auf Bundesebene bedarfsgerecht angepasst und weiterentwickelt werden.
- Auf Bundesebene soll ein bedarfsgerechtes Elterngeld für Pflegeeltern eingeführt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Niedrigschwellige Angebote für Eltern und vor allem Mütter, die Spracherwerb, Qualifizierung und Integration verbinden, werden ausgebaut.
- Gute, verlässliche und beitragsfreie Kindertagesbetreuung wird konsequent weiterverfolgt.
- Die Kinderbetreuung in Randzeiten wird gestärkt.
- Die Gültigkeit von Kita-Gutscheinen wird verlängert, um das Antragsverfahren zu vereinfachen.
- Die Verfahren der außerunterrichtlichen Lernhilfe werden effizienter gestaltet.
- Eltern-Kind-Zentren und Familienberatungsstrukturen werden quantitativ ausgebaut.
- Niedrigschwellige Betreuungen in familiären Notsituationen werden gefördert.
- Die Inklusive Kinder- und Jugendhilfe wird umgesetzt, damit Kinder und Jugendliche mit Behinderungen passgenaue Hilfen aus einer Hand erhalten.
- Die Hebammenversorgung wird durch Hebammenzentren gezielt dort erweitert, wo sie benötigt wird.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Das Familienbild ist von Vielfalt und Toleranz geprägt.
- Jede Familie soll binnen zehn Minuten eine attraktive öffentliche Grünfläche erreichen können.
- Die Sozialpolitik richtet ein besonderes Augenmerk auf Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren.
- Respekt und Anerkennung unterschiedlicher Lebens- und Familienmodelle werden gefördert.
- Die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen und ihren Familien wird verbessert.
CDU 1121
Mehr Geld 6
- Familien mit Kindern und jüngere Menschen erhalten über ein Hamburg-Geld Unterstützung beim Erwerb einer Immobilie.
- Eine Familie mit zwei Kindern erhält künftig bis zu 30.000 Euro Zuschuss von der Stadt.
- Alle Familien werden finanziell entlastet.
- Behördliches Handeln senkt die finanziellen Belastungen von Familien.
- Im Bundesrat wird auf die Rücknahme der Elterngeldreform und insbesondere der gesenkten Einkommensgrenze hingewirkt.
- Die kostenlose Betreuungszeit in Kitas, derzeit fünf Stunden, wird perspektivisch ausgeweitet.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Möglichkeiten für Kiss-and-Drop-Zonen sollen systematisch gesucht werden, um das Haltechaos bei Schulbeginn zu entschärfen.
- Bei Konzeptvergaben städtischer Grundstücke verkaufen Entwickler zu einem festgelegten Preis an Familien mit Kindern.
- Bildungseinrichtungen arbeiten mit Vereinen, Unternehmen und Eltern partnerschaftlich zusammen.
- Eltern werden frühzeitig in die zuständige Grundschule eingeladen und über Chancen und den Rahmen der Bildung ihrer Kinder informiert.
- Eltern werden über Lernentwicklungsgespräche und andere Formate aktiv in den Bildungsfortschritt ihrer Kinder eingebunden.
- Eltern können im Rahmen ihrer Möglichkeiten am Üben in der ganztägigen Bildung und Betreuung mitwirken.
- Behördliches Handeln unterstützt Familien in ihren individuellen Bedürfnissen.
- Im Bundesrat wird auf die Rücknahme der Elterngeldreform und insbesondere der gesenkten Einkommensgrenze hingewirkt.
- Der Zugang zur Kinderbetreuung wird so einfach wie möglich gestaltet.
- Die kostenlose Betreuungszeit in Kitas, derzeit fünf Stunden, wird perspektivisch ausgeweitet.
- Mit den Trägern wird ein Kita-Finder als Webseite und App eingeführt, der freie Plätze, Kontakte und kurze Angaben zu Konzept und besonderen Angeboten anzeigt.
- Für Familien, die stationäre Angebote nicht erreichen, werden aufsuchende Unterstützungsangebote gestärkt.
- Sozialräumliche Hilfen für Familien werden ausgebaut.
- Die Frühen Hilfen werden für werdende und junge Eltern in schwierigen Lebenslagen als präventives Angebot ausgeweitet.
- Pflegeeltern werden besser unterstützt.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 8
- Der Hol- und Bringverkehr, mit dem Eltern Kinder per Auto zu Schule oder Kita bringen, soll besonders beachtet werden.
- Hamburg wird zu einer Kinder- und Familienstadt gemacht.
- Familien werden wieder in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt.
- Familien sollen mehr Zeit füreinander haben.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Hamburg wird verbessert.
- Familien werden entlastet.
- Alleinerziehende und Familien mit Kindern mit Behinderung verdienen besondere Unterstützung.
- Bei den Pflegestellen wird eine Trendwende herbeigeführt.
Grüne 1334
Mehr Geld 5
- Familien ab zwei Kindern mit niedrigen und mittleren Einkommen erhalten Zugang zu zinsgünstigen Immobilienkrediten.
- Perspektivisch wird ein Grunderwerbsteuer-Freibetrag für Familien beim Immobilien-Ersterwerb zur Eigennutzung eingeführt.
- Nach Schaffung der bundesrechtlichen Möglichkeit und Gegenfinanzierung über Share Deals wird ein Grunderwerbsteuer-Freibetrag für Familien beim Ersterwerb eingeführt.
- Kinder erhalten bei Geburt einen bis zum Schuleintritt gültigen Kita-Gutschein über sechs kostenlose Stunden täglich.
- Auf Bundesebene wird eine Kindergrundsicherung verlangt.
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Bezahlbarer Wohnraum wird gezielt für Menschen mit wenig Einkommen, Familien mit mittlerem Einkommen, Alleinerziehende, Senioren, Auszubildende und Studierende geschaffen.
- Bau oder Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums für Familien wird unterstützt.
- Familien ab zwei Kindern mit niedrigen und mittleren Einkommen erhalten Zugang zu zinsgünstigen Immobilienkrediten.
- Die öffentliche Sanitärinfrastruktur wird vor allem für ältere Menschen, Familien mit Kindern und Menschen mit körperlichen Einschränkungen verbessert.
- Aus dem Wohnungsbestand stehen möglichst viele bezahlbare Wohnungen für Menschen mit kleinen und Familien mit mittleren Einkommen zur Verfügung.
- Das Informationsangebot für Eltern zur Kindertagesbetreuung ab frühestem Alter wird überprüft und optimiert.
- Modelle der Kita-Sozialarbeit mit Sozial-, Erziehungs- und Familienberatung unterstützen Kita-Familien und entlasten Kita-Teams.
- Der Kita-Gutschein eines Kindes bleibt bei veränderten Lebensverhältnissen der Eltern ein Jahr lang unverändert.
- Der Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung wird auf sechs Stunden aufgestockt.
- Für die Kindergrundsicherung organisieren sich die Behörden neu und gehen aktiv auf alle Familien zu.
- Neben dem bestehenden Wohnhaus für 11 Familien wird mindestens ein weiteres Wohnprojekt in Hamburg geschaffen.
- Die Finanzierung der Frühen Hilfen für angehende und junge Familien wird entfristet und verstetigt.
- Eltern werden in gewaltfreier Erziehung, konstruktiver Konfliktlösung und der Suche nach Hilfe unterstützt.
- Eltern, Kinder und Jugendliche werden verstärkt über die Risiken sozialer Medien informiert.
- Auch Familien ohne kinderärztliche Anbindung nehmen an den U-Untersuchungen teil, und alle Kinder erhalten weitere Diagnostik und Therapie.
- In einer „Allianz für gute Bildung und verlässliche Betreuung“ werden mit Kita-Trägern, Elternvertretung, Erziehern und Gewerkschaften Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel in Kitas erarbeitet.
- Die Übergangsfrist für den Kitaplatz bei veränderten Familienverhältnissen oder beruflicher Situation der Eltern wird über die derzeitigen 4 Monate hinaus verlängert.
- Medienerziehung findet in Partnerschaft mit den Eltern bereits in der Grundschule statt.
- Kinderbetreuung und Care-Arbeit sollen bei der Schichtplanung berücksichtigt werden.
- Eltern sollen rechtlich besser vor Diskriminierung geschützt werden.
- Das Merkmal „Elternschaft“ soll in § 1 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes aufgenommen werden.
- Erziehungsberechtigte sollen rechtzeitig und umfassend über das Recht zur Abmeldung ihres Kindes vom Religionsunterricht informiert werden.
- In Hamburg soll ein Regenbogen-Familienzentrum entstehen.
- Gezielt wird Wohnraum für große Familien geschaffen, damit sie die öffentliche Unterbringung verlassen können.
- Zugangshürden zu Sprachkursen, etwa durch fehlende Kinderbetreuung, werden abgebaut.
- Die Zahl der Sprachmittler für Behörden, Arztbesuche und Schulangelegenheiten wird deutlich erhöht.
- In Hamburg gibt es ausreichend Integrationskurse mit zeitgleicher Kinderbetreuung.
- Zugangshürden etwa durch fehlende Kinderbetreuung werden mit gezielten Angeboten, auch für Mütter mit kleinen Kindern, abgebaut.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Linke 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Offene Kinder- und Jugendarbeit, Familienförderung und Jugendsozialarbeit sollen massiv ausgebaut werden, vor allem in unterversorgten und armen Stadtgebieten.
- In Neubaugebieten werden regelhaft Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, Kinder- und Familienzentren und Beratungsorte eingerichtet.
- Eine bezahlte Elternschutzzeit soll auch für den zweiten Elternteil gelten.
- Ein queeres Familienzentrum soll gefördert werden.
AfD 81318
Mehr Geld 7
- Familien sollen von bestimmten Kosten der Bildungseinrichtungen, etwa für das Schulmittagessen, befreit werden.
- Familien sollen über Kinderfreibeträge steuerlich entlastet werden.
- Junge Familien sollen beim Erwerb ihrer ersten Wohnung oder ihres ersten Hauses von der Grunderwerbsteuer befreit werden.
- Elternteile, die für Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen zu Hause bleiben, werden finanziell und gesellschaftlich denjenigen gleichgestellt, die staatlich geförderte Einrichtungen nutzen.
- Familien, die ihre Kinder in den ersten drei Jahren selbst betreuen, erhalten einen Ausgleich von mindestens 50 Prozent der Kosten eines Kita-Platzes.
- Bei der Senkung der staatlichen Abgabenlast haben Familien Vorrang.
- Kindererziehung wird für jedes Elternteil bei der Rente besser berücksichtigt als bisher.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Jeder Gewaltvorfall an einer Schule wird den Eltern mitgeteilt.
- Schule und Eltern entscheiden gemeinsam über die weiterführende Schule.
- Der geeignete Förderort eines Kindes wird in Abstimmung mit den Eltern bestimmt.
- Vor der Wahl des Förderorts finden intensive Beratungsgespräche mit den Eltern über die Beschulungsformen statt.
- Sexualerziehung wird als Zusammenwirken von Elternhaus und Schule gestaltet.
- Elternteile, die für Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen zu Hause bleiben, werden finanziell und gesellschaftlich denjenigen gleichgestellt, die staatlich geförderte Einrichtungen nutzen.
- Eltern entscheiden frei, ob sie ihr Kind in den ersten drei Jahren zu Hause betreuen oder in einer Einrichtung betreuen lassen.
- Sowohl die familiäre als auch die institutionelle Kinderbetreuung wird gestärkt.
- Hamburg wird zu einer familienfreundlichen Stadt ausgebaut, mit überfälligen Investitionen in die Infrastruktur.
- Es werden ausreichend Kita-Plätze geschaffen.
- Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung ohne Benachteiligung der elterlichen Betreuung wird gewährleistet.
- Mütter und Väter erhalten die volle Unterstützung von Staat und Gesellschaft, auch wenn familiäre Strukturen zerbrechen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 11
- Das Familienbild ist das von Mutter und Vater in dauerhafter gemeinsamer Verantwortung für ihre Kinder.
- Das Kindeswohl steht im Fokus von Eltern und Gesellschaft.
- Berufstätigkeit soll Eltern nicht anhaltend überlasten oder in Gewissenskonflikte bringen.
- Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, die die Familiengründung attraktiver machen.
- Die häusliche Tätigkeit von Familienmitgliedern soll angemessen wertgeschätzt werden.
- Familien sollen grundsätzlich vom Vollerwerbseinkommen einer Person leben können.
- Familien sollen wieder finanzielle Rücklagen bilden können.
- Familien sollen wieder Eigentumserwerb finanzieren können.
- Angestrebt wird eine Rückkehr zu traditionellen Familienwerten, in denen die Familie subsidiär die erste solidarische Stütze ihrer Mitglieder ist.
- Das Arbeitsleben wird stärker auf das Familienleben abgestimmt.
- Die Familienpolitik orientiert sich am Bild der Familie aus Vater, Mutter und Kindern.
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 7
- Bei Zuspätkommen und Schulschwänzen werden auch Bußgelder verhängt.
- Staatliche Transferleistungen werden daran gekoppelt, dass Eltern ihren Pflichten nachkommen, etwa beim regelmäßigen Schulbesuch ihrer Kinder.
- Kindervorsorgeuntersuchungen werden verpflichtend.
- Die Einhaltung der Kindervorsorgeuntersuchungen wird kontrolliert.
- Jugendämter können Eltern bei Defiziten Weisungen erteilen.
- Kinder besuchen vor der Einschulung ein Jahr lang täglich eine Kindergruppe.
- Bei Defiziten in deutschen Sprachkenntnissen wird der Kindergartenbesuch verpflichtend.
FDP 213
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Einmündungen werden nicht mehr abgesenkt, um das Überqueren für Fußgänger zu erleichtern.
- Eltern werden eng eingebunden und auf die Risiken digitaler Medien hingewiesen.
- Die Öffnungszeiten von Betreuungseinrichtungen werden flexibler gestaltet.
- Betreuungsangebote in den Randzeiten werden ausgebaut.
- Der bedarfsgerechte Ausbau von Kitas mit Nachtbetreuung, insbesondere für Kinder von Eltern im Schichtdienst, wird gefördert.
- Eltern und Kinder haben die Wahlfreiheit zwischen Förder- und Regelunterricht bzw. -schule.
- Schulleitungen stellen Pläne für unterrichtsfreie Tage in Elternratssitzungen vor und besprechen sie mit den Eltern.
- Sprachkurse mit paralleler Kinderbetreuung werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Hamburg setzt sich auf Bundesebene für ein kleines Sorgerecht für Pflegeeltern ein.
- In Hamburg wird die Wunschgroßelternschaft gefördert, indem interessierte Familien und Senioren zusammengebracht werden.
- Es werden weitere Obdachlosenunterkünfte speziell für Menschen mit Hund, Paare und Obdachlose mit Kindern geschaffen.
Weniger Pflichten 1
BSW 135
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Kitas und Vorschulen ermöglichen Eltern eine berufliche Laufbahn ohne Nachteile.
- Die Gruppen in Kitas und Vorschulen werden verkleinert.
- Der Personalschlüssel in Kitas und Vorschulen wird verbessert.
- Studierende mit Kindern, mit Behinderung und in komplexen Lebenslagen werden gezielt gefördert.
- Lebenslauforientierte Arbeitszeitkonten ermöglichen Phasen der Mehrarbeit und der Arbeitszeitverkürzung etwa für Fürsorge und Erziehung.
Ohne klare Richtung 3
FW 27
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 1225
Mehr Geld 3
- Sobald der Bund es erlaubt, erhalten Menschen mit Kindern beim Ersterwerb selbst genutzten Wohneigentums einen ermäßigten Grunderwerbsteuersatz oder Freibetrag, auch bei geförderten Wohnungen und im Erbbaurecht.
- Familien werden finanziell entlastet.
- Pflegeeltern sollen gleichberechtigten Zugang zum Bundeselterngeld erhalten.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- In Bestandsquartieren entstehen gezielte Neubauprojekte für alters- und familiengerechtes Wohnen, um lebenslanges Wohnen im Quartier zu ermöglichen.
- SAGA und Fördern & Wohnen sollen einen großen Beitrag zum Wohnraum für größere Familien und junge Menschen leisten, Genossenschaften und Baugemeinschaften werden einbezogen.
- Es wird geprüft, ob Leistungen für Familien aus einer Hand erbracht werden können.
- Zugang und Abrechnung von Leistungen für Bildung und Teilhabe werden vereinfacht.
- Das Beratungsangebot der Verfahrenslotsen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen wird bedarfsgerecht ausgebaut.
- Eltern- und Familienberatungsstellen werden in das Angebot der Verfahrenslotsen eingebunden.
- Die Inklusive Kinder- und Jugendhilfe wird in Hamburg im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten umgesetzt.
- Beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Studium brauchen Jugendliche mit Behinderungen und Sorgeberechtigte neben einer inklusiven Jugendberufsagentur gezielte Unterstützung.
- Niedrigschwellige Angebote, die Spracherwerb, Qualifizierung und Integration verbinden, werden für Eltern und vor allem Mütter mit Betreuungsbarrieren ausgebaut.
- Reformen des Familienrechts, die allen gelebten Familienformen Rechnung tragen, werden unterstützt.
- Eltern-Kind-Zentren als Brücken ins Kita-System werden gestärkt.
- Eltern mit umfassenderem Betreuungsbedarf erhalten entsprechende Kita-Gutscheine mit geringem Aufwand.
- Konzepte zur Ausweitung der Randzeitbetreuung werden unterstützt.
- Barrieren bei Zuweisung und Inanspruchnahme der PRIO-Gutscheine werden abgebaut.
- Die Gültigkeit von Kita-Gutscheinen wird verlängert.
- Bei Veränderung der familiären Verhältnisse bleibt ein Kita-Gutschein sechs Monate gültig.
- Alle Familien sollen über ihr Recht auf Bildung und Betreuung informiert sein.
- Die Inanspruchnahme von Kinderbetreuung durch Familien mit nichtdeutscher Familiensprache und in belasteten Lagen soll gesteigert werden.
- Die Frühen Hilfen wie Babylotsen, Mütterberatung, Familienhebammen und Familienteams werden weitergeführt und gestärkt.
- Pflegeeltern sollen gleichberechtigten Zugang zum Bundeselterngeld erhalten.
- Pflegeeltern sollen in der Altersvorsorge nicht benachteiligt werden.
- Selbstvertretungsstrukturen von Pflegeeltern und Pflegekindern werden unterstützt.
- Der Ausbau der Vernetzung zwischen Pflegefamilien wird unterstützt.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 8
- Das kostenlose Schülerticket wird beibehalten.
- Eine gesetzliche Festlegung auf das Wechselmodell im Umgangsrecht wird abgelehnt.
- Das kostenlose Mittagessen in Kitas und Kindertagespflege bleibt erhalten.
- Das beitragsfreie Betreuungsangebot in Kitas und Kindertagespflege bleibt für alle erhalten.
- Das Kita-Gutscheinsystem und der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz sollen gute Startbedingungen für alle Kinder und Flexibilität für Familien sichern.
- Gute, verlässliche und beitragsfreie Kindertagesbetreuung wird konsequent fortgeführt.
- Niedrigschwellige nachbarschaftliche Angebote wie Stadtteilmütter und Eltern-Kind-Zentren werden weiterverfolgt.
- Ausreichende Betreuung und Unterstützung in der Pflegekinderhilfe wird weiterhin sichergestellt.
Ohne klare Richtung 4
- Wohnraum für größere Familien und junge Menschen wird besonders in den Blick genommen.
- Die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen und ihren Familien wird verbessert.
- Gegen Suchtdruck durch Social Media und Online-Spiele wird ein umfassendes Handlungskonzept für Kinder, Eltern, Schule und Hilfeeinrichtungen entwickelt.
- Hamburg soll für Familien mit Kindern jeden Alters attraktiver werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht