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Familien mit Kindern

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​616
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
CDU ​1121
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Möglichkeiten für Kiss-and-Drop-Zonen sollen systematisch gesucht werden, um das Haltechaos bei Schulbeginn zu entschärfen.
  2. Bei Konzeptvergaben städtischer Grundstücke verkaufen Entwickler zu einem festgelegten Preis an Familien mit Kindern.
  3. Bildungseinrichtungen arbeiten mit Vereinen, Unternehmen und Eltern partnerschaftlich zusammen.
  4. Eltern werden frühzeitig in die zuständige Grundschule eingeladen und über Chancen und den Rahmen der Bildung ihrer Kinder informiert.
  5. Eltern werden über Lernentwicklungsgespräche und andere Formate aktiv in den Bildungsfortschritt ihrer Kinder eingebunden.
  6. Eltern können im Rahmen ihrer Möglichkeiten am Üben in der ganztägigen Bildung und Betreuung mitwirken.
  7. Behördliches Handeln unterstützt Familien in ihren individuellen Bedürfnissen.
  8. Im Bundesrat wird auf die Rücknahme der Elterngeldreform und insbesondere der gesenkten Einkommensgrenze hingewirkt.
  9. Der Zugang zur Kinderbetreuung wird so einfach wie möglich gestaltet.
  10. Die kostenlose Betreuungszeit in Kitas, derzeit fünf Stunden, wird perspektivisch ausgeweitet.
  11. Mit den Trägern wird ein Kita-Finder als Webseite und App eingeführt, der freie Plätze, Kontakte und kurze Angaben zu Konzept und besonderen Angeboten anzeigt.
  12. Für Familien, die stationäre Angebote nicht erreichen, werden aufsuchende Unterstützungsangebote gestärkt.
  13. Sozialräumliche Hilfen für Familien werden ausgebaut.
  14. Die Frühen Hilfen werden für werdende und junge Eltern in schwierigen Lebenslagen als präventives Angebot ausgeweitet.
  15. Pflegeeltern werden besser unterstützt.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 8
Grüne 1334
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Bezahlbarer Wohnraum wird gezielt für Menschen mit wenig Einkommen, Familien mit mittlerem Einkommen, Alleinerziehende, Senioren, Auszubildende und Studierende geschaffen.
  2. Bau oder Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums für Familien wird unterstützt.
  3. Familien ab zwei Kindern mit niedrigen und mittleren Einkommen erhalten Zugang zu zinsgünstigen Immobilienkrediten.
  4. Die öffentliche Sanitärinfrastruktur wird vor allem für ältere Menschen, Familien mit Kindern und Menschen mit körperlichen Einschränkungen verbessert.
  5. Aus dem Wohnungsbestand stehen möglichst viele bezahlbare Wohnungen für Menschen mit kleinen und Familien mit mittleren Einkommen zur Verfügung.
  6. Das Informationsangebot für Eltern zur Kindertagesbetreuung ab frühestem Alter wird überprüft und optimiert.
  7. Modelle der Kita-Sozialarbeit mit Sozial-, Erziehungs- und Familienberatung unterstützen Kita-Familien und entlasten Kita-Teams.
  8. Der Kita-Gutschein eines Kindes bleibt bei veränderten Lebensverhältnissen der Eltern ein Jahr lang unverändert.
  9. Der Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung wird auf sechs Stunden aufgestockt.
  10. Für die Kindergrundsicherung organisieren sich die Behörden neu und gehen aktiv auf alle Familien zu.
  11. Neben dem bestehenden Wohnhaus für 11 Familien wird mindestens ein weiteres Wohnprojekt in Hamburg geschaffen.
  12. Die Finanzierung der Frühen Hilfen für angehende und junge Familien wird entfristet und verstetigt.
  13. Eltern werden in gewaltfreier Erziehung, konstruktiver Konfliktlösung und der Suche nach Hilfe unterstützt.
  14. Eltern, Kinder und Jugendliche werden verstärkt über die Risiken sozialer Medien informiert.
  15. Auch Familien ohne kinderärztliche Anbindung nehmen an den U-Untersuchungen teil, und alle Kinder erhalten weitere Diagnostik und Therapie.
  16. In einer „Allianz für gute Bildung und verlässliche Betreuung“ werden mit Kita-Trägern, Elternvertretung, Erziehern und Gewerkschaften Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel in Kitas erarbeitet.
  17. Die Übergangsfrist für den Kitaplatz bei veränderten Familienverhältnissen oder beruflicher Situation der Eltern wird über die derzeitigen 4 Monate hinaus verlängert.
  18. Medienerziehung findet in Partnerschaft mit den Eltern bereits in der Grundschule statt.
  19. Kinderbetreuung und Care-Arbeit sollen bei der Schichtplanung berücksichtigt werden.
  20. Eltern sollen rechtlich besser vor Diskriminierung geschützt werden.
  21. Das Merkmal „Elternschaft“ soll in § 1 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes aufgenommen werden.
  22. Erziehungsberechtigte sollen rechtzeitig und umfassend über das Recht zur Abmeldung ihres Kindes vom Religionsunterricht informiert werden.
  23. In Hamburg soll ein Regenbogen-Familienzentrum entstehen.
  24. Gezielt wird Wohnraum für große Familien geschaffen, damit sie die öffentliche Unterbringung verlassen können.
  25. Zugangshürden zu Sprachkursen, etwa durch fehlende Kinderbetreuung, werden abgebaut.
  26. Die Zahl der Sprachmittler für Behörden, Arztbesuche und Schulangelegenheiten wird deutlich erhöht.
  27. In Hamburg gibt es ausreichend Integrationskurse mit zeitgleicher Kinderbetreuung.
  28. Zugangshürden etwa durch fehlende Kinderbetreuung werden mit gezielten Angeboten, auch für Mütter mit kleinen Kindern, abgebaut.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
Linke ​​4
AfD 81318
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 12
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 11
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 7
FDP ​213
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 11
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
BSW 135
FW ​27
Koalitionsvertrag ​1225
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. In Bestandsquartieren entstehen gezielte Neubauprojekte für alters- und familiengerechtes Wohnen, um lebenslanges Wohnen im Quartier zu ermöglichen.
  2. SAGA und Fördern & Wohnen sollen einen großen Beitrag zum Wohnraum für größere Familien und junge Menschen leisten, Genossenschaften und Baugemeinschaften werden einbezogen.
  3. Es wird geprüft, ob Leistungen für Familien aus einer Hand erbracht werden können.
  4. Zugang und Abrechnung von Leistungen für Bildung und Teilhabe werden vereinfacht.
  5. Das Beratungsangebot der Verfahrenslotsen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen wird bedarfsgerecht ausgebaut.
  6. Eltern- und Familienberatungsstellen werden in das Angebot der Verfahrenslotsen eingebunden.
  7. Die Inklusive Kinder- und Jugendhilfe wird in Hamburg im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten umgesetzt.
  8. Beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Studium brauchen Jugendliche mit Behinderungen und Sorgeberechtigte neben einer inklusiven Jugendberufsagentur gezielte Unterstützung.
  9. Niedrigschwellige Angebote, die Spracherwerb, Qualifizierung und Integration verbinden, werden für Eltern und vor allem Mütter mit Betreuungsbarrieren ausgebaut.
  10. Reformen des Familienrechts, die allen gelebten Familienformen Rechnung tragen, werden unterstützt.
  11. Eltern-Kind-Zentren als Brücken ins Kita-System werden gestärkt.
  12. Eltern mit umfassenderem Betreuungsbedarf erhalten entsprechende Kita-Gutscheine mit geringem Aufwand.
  13. Konzepte zur Ausweitung der Randzeitbetreuung werden unterstützt.
  14. Barrieren bei Zuweisung und Inanspruchnahme der PRIO-Gutscheine werden abgebaut.
  15. Die Gültigkeit von Kita-Gutscheinen wird verlängert.
  16. Bei Veränderung der familiären Verhältnisse bleibt ein Kita-Gutschein sechs Monate gültig.
  17. Alle Familien sollen über ihr Recht auf Bildung und Betreuung informiert sein.
  18. Die Inanspruchnahme von Kinderbetreuung durch Familien mit nichtdeutscher Familiensprache und in belasteten Lagen soll gesteigert werden.
  19. Die Frühen Hilfen wie Babylotsen, Mütterberatung, Familienhebammen und Familienteams werden weitergeführt und gestärkt.
  20. Pflegeeltern sollen gleichberechtigten Zugang zum Bundeselterngeld erhalten.
  21. Pflegeeltern sollen in der Altersvorsorge nicht benachteiligt werden.
  22. Selbstvertretungsstrukturen von Pflegeeltern und Pflegekindern werden unterstützt.
  23. Der Ausbau der Vernetzung zwischen Pflegefamilien wird unterstützt.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 8
Ohne klare Richtung 4

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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