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Familien mit Kindern

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke ​741
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 35
  1. Mehr Härtefälle wie Ältere, Familien mit Kindern und Kranke schließen eine Eigenbedarfskündigung aus.
  2. Bei landeseigenen Wohnungsunternehmen und geförderten Projekten werden strengere Kontrollen gegen Diskriminierung bei der Wohnraumvergabe eingeführt.
  3. Gegen Diskriminierung bei der Wohnraumvergabe werden anonymisierte Bewerbungsverfahren eingesetzt.
  4. Die Radinfrastruktur wird auf besonders gefährdete Gruppen wie Kinder, Familien und Senioren ausgerichtet.
  5. Eine Quote für die Vermittlung wohnungsloser Familien in das Geschützte Marktsegment wird eingeführt.
  6. Weitere auf wohnungslose Familien mit minderjährigen Kindern spezialisierte ASOG-Unterkünfte mit ausreichend Beratungspersonal werden geschaffen, ebenso für weitere vulnerable Gruppen.
  7. Eine Quote für die Vermittlung wohnungsloser Familien im Geschützten Wohnungsmarkt wird eingeführt.
  8. Ein Konzept mit Sanktionen gegen gefährdendes Abstellen von Leih-E-Bikes und -Rollern auf Gehwegen wird eingeführt.
  9. Mit Schülern, Pädagogen und Eltern werden Beteiligungsformate wie runde Tische zum Umgang mit dem Lehrkräftemangel durchgeführt.
  10. Rechte und Antragsverfahren der schulischen Inklusion werden übersichtlicher gestaltet.
  11. Die unabhängige Beschwerdestelle berät Schüler und Eltern niedrigschwellig und wird neben LADG-Fällen auch bei schulgesetzlichen Konflikten, etwa zur Inklusion, tätig.
  12. Handyregeln an Schulen werden von der Schulgemeinschaft demokratisch entwickelt.
  13. In allen Bezirken gibt es gut ausgestattete Medienkompetenzzentren.
  14. Es gibt kostenfreie, pädagogisch begleitete Medienangebote für junge Menschen und Eltern.
  15. Die Rechte von Alleinerziehenden, Patchwork- und Soloeltern, Regenbogen- und Pflegefamilien sollen gestärkt werden.
  16. Strukturen, die Familien aller Formen im Alltag brauchen, sollen geschaffen und ausgebaut werden.
  17. Pflegekinderfamilien sollen anderen Familien wirtschaftlich gleichgestellt werden.
  18. Familien mit versorgungsintensiven Kindern sollen regelhaft eine Auszeit wie bei der Kurzzeitpflege erhalten.
  19. Jede Berliner Familie soll zum ersten Geburtstag ihres Kindes automatisch einen verständlichen, auch mehrsprachigen Kita-Gutschein erhalten.
  20. Aufsuchende Sozialarbeit im Kiez soll unter Einbindung von Familienzentren, Arztpraxen, Gemeinschaftsunterkünften und Stadtteilmüttern gestärkt werden, um Hürden beim Kitazugang zu senken.
  21. Familien sollen überall in Berlin ein gutes Kitaplatzangebot vorfinden.
  22. Jugendämter sollen ein Zugriffsrecht auf einen bestimmten Prozentsatz der Kitaplätze für besonders herausgeforderte Kinder und Familien erhalten.
  23. Soziale Abgrenzung durch Zusatzzahlungen wie verpflichtende Mitgliedschaften in Kitafördervereinen wird abgelehnt.
  24. Kitas sollen regelhaft mit modernen Medien ausgestattet werden.
  25. Hilfen zur Erziehung sollen verlässlich, frühzeitig und bedarfsgerecht bereitgestellt werden.
  26. Haushaltszwänge sollen nicht über die Ausgestaltung individueller Hilfen zur Erziehung entscheiden.
  27. Land und Bezirke sollen gemeinsam den Hausbesuch nach der Geburt eines Kindes sicherstellen.
  28. Kinderbetreuung wird auch außerhalb der üblichen Zeiten angeboten, um Erwerbsarbeit und Teilhabe zu erleichtern.
  29. Das Abstammungsrecht wird reformiert, um Regenbogenfamilien gleichzustellen.
  30. Möglichkeiten zum Studium neben Beschäftigung oder Care-Aufgaben werden erweitert.
  31. Arbeitsbedingungen und Arbeitszeitmodelle in den Medien sollen sich stärker an der Vereinbarkeit mit Sorge- und Erziehungsarbeit ausrichten.
  32. Beim Familiennachzug werden alle Auslegungsspielräume genutzt.
  33. Es werden mehr bedarfsgerechte Unterkünfte und Einzelunterbringungen für vulnerable Geflüchtetengruppen geschaffen.
  34. Im Teilzeit-Vorbereitungsdienst werden die einzelnen Ausbildungsabschnitte verlängert.
  35. Im Teilzeit-Vorbereitungsdienst gilt ein Sechs-Stunden-Tag.
Weniger Pflichten 5
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 2
CDU ​628
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Beratungsangebote und Frühe Hilfen werden so ausgerichtet, dass Familien schnell die benötigte Unterstützung erhalten.
  2. Mit dem Berliner Mietkauf wird insbesondere für Familien ein Modell für den Erwerb von Eigentum geschaffen.
  3. Familien mit zwei Einkommen erhalten bessere Chancen auf geförderten Wohnraum.
  4. Mit einem Programm für Familienwohnen wird für mehr passende und bezahlbare Wohnungen für Familien gesorgt.
  5. Es werden Anreize für Wohnungswechsel geschaffen, um Wohnraum besser zu nutzen und insbesondere größere Wohnungen für Familien verfügbar zu machen.
  6. Das Willkommenszentrum wird durch Willkommensmanager ergänzt, die Fachkräfte und ihre Familien begleiten, Verfahren beschleunigen und die Integration in Arbeit und Gesellschaft erleichtern.
  7. Eltern können selbst entscheiden, ob für ihr Kind ein Förderzentrum oder eine inklusive Schule der richtige Weg ist.
  8. Das Baukostenzuschussprogramm für Schulen in freier Trägerschaft wird gestärkt, um zusätzliche Schulplätze zu schaffen, die Wahlfreiheit der Eltern zu stärken und öffentliche Schulen zu entlasten.
  9. Kinder und Eltern haben ein Recht auf ehrliche, nachvollziehbare und verlässliche Rückmeldungen über den Leistungsstand.
  10. Ein Landesprogramm für psychische Gesundheit schafft verlässliche Unterstützungsstrukturen für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Familien.
  11. Schulpsychologische Angebote werden ausgebaut.
  12. Eine einfach bedienbare App soll Kindern und ihren Familien einen Überblick über Angebote im Kiez geben.
  13. Eine App soll Kindern und ihren Familien direkten Zugang zu Bildungs- und Freizeitangeboten ermöglichen, etwa zu Sportvereinen, Musikschulen oder Nachhilfe.
  14. Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden flexiblere Arbeitszeiten angestrebt.
  15. Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden moderne Arbeitszeitmodelle für verschiedene Lebensphasen angestrebt.
  16. Die Digitalisierung zur Unterstützung der frühkindlichen Bildung wird vorangetrieben, um Verwaltungsprozesse zu vereinfachen, Eltern einzubinden und die Kommunikation zwischen Familien, Einrichtungen und Verwaltung zu verbessern.
  17. Für Beschäftigte bei Feuerwehr, Polizei, im Gesundheitswesen und in anderen Berufen mit wechselnden Arbeitszeiten wird der Ausbau von 24-Stunden-Kitas angestrebt.
  18. Flexible und kostenfreie Betreuungsangebote, insbesondere in Randzeiten, sollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.
  19. Alle familienbezogenen Leistungen sollen zentral und digital über das Berliner Familienportal zugänglich sein, einschließlich automatisierter Beantragung von Kindergeld, Elterngeld und Kitagutscheinen.
  20. Familienzentren sollen auch an Kitas und Grundschulen weiterentwickelt werden.
  21. Mehr Kitas und Grundschulen sollen mit Familienzentren verbunden werden.
  22. Der Leistungsumfang der Familienservicebüros soll erweitert werden.
  23. Alle Familien zustehenden Leistungen sollen bei den Familienservicebüros gebündelt beantragt werden können, damit Beratung und Unterstützung aus einer Hand erfolgen.
  24. Für Familien sollen bei Behörden priorisierte Zugänge geschaffen werden.
  25. Öffnungszeiten von Behörden sollen familienfreundlicher angepasst werden.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 6
AfD 11026
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Ein Online-Portal mit schulscharfen Daten zu Nachfrage, Anteil nichtdeutscher Herkunftssprache, Quereinsteigern und Lehrerausstattung wird geschaffen.
  2. Familienfreundliche Maßnahmen an Hochschulen wie Dual-Career-Service, Tenure Track, Hochschul-Kitas und Familienbüros werden ausgebaut.
  3. Die Familie aus Vater, Mutter und Kindern soll vom Staat geschützt und gefördert werden.
  4. Vater oder Mutter sollen in der Kleinkindphase auf Wunsch ohne finanzielle Einbußen zu Hause bleiben oder Teilzeit arbeiten können.
  5. Die Interessen von Familien mit Kindern werden bei politischen Entscheidungen prioritär behandelt.
  6. Familienbezogene Leistungen werden von der Verwaltung schnell und bürokratiearm erbracht.
  7. Es wird preiswerter und ausreichend großer Wohnraum für Familien geschaffen.
  8. Das Studieren mit Kind wird erleichtert.
  9. Für Familienzentren werden Qualitätsstandards umgesetzt.
  10. Für U3-Kinder wird ein Landeserziehungsgeld in Höhe der Kosten eines Kita-Platzes eingeführt.
  11. Das Angebot an Kita-Plätzen wird erhalten und bedarfsgerecht ausgebaut.
  12. Für Eltern mit besonderen Arbeitszeiten werden längere Öffnungszeiten ermöglicht.
  13. Zur Vermeidung von Inobhutnahmen wird auf ambulante Kinder- und Jugendhilfe wie Familienpflege, Familienrat und Erziehungs- und Familienberatung gesetzt.
  14. Das Wunsch- und Wahlrecht für Leistungen des Jugendamtes nach § 16 SGB VIII wird konsequent angewandt.
  15. Eine Dauerverbleibensanordnung ist nur bei körperlicher oder seelischer Misshandlung oder bei Selbstmeldern möglich.
  16. Eltern, die sich gegen fragwürdige Inobhutnahmen wehren, werden gestärkt.
  17. Betroffenen Eltern wird sofort Akteneinsicht gewährt.
  18. Eltern werden bei Inobhutnahmen verpflichtend über ihre Rechte informiert.
  19. Rechtliche Beratung und Hilfe für betroffene Eltern werden ausgebaut.
  20. Werdenden Eltern in Not werden finanzielle Unterstützung und praktische Hilfen angeboten, damit sie sich für ihr Kind entscheiden.
  21. Schwangere und Familien erhalten umfangreiche Unterstützung, besonders in schwierigen Lebenslagen.
  22. Adoptionen als Alternative zum Schwangerschaftsabbruch werden vereinfacht.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 1
Grüne ​442
Mehr Rechte oder Angebote 42
  1. Die Gäste der Gemeinschaftsverpflegung werden verbindlich beteiligt.
  2. Neue Wohnbauvorhaben sollen möglichst viele schaltbare, teil- und zusammenlegbare Wohnungen vorsehen.
  3. Kinder- und Elterngeld werden nach dem Hamburger Modell ab der Geburt automatisch gewährt.
  4. Für Housing First und Familien werden eigene Leistungstypen nach § 67 SGB XII geschaffen.
  5. Auf Gehwegen wird mehr Platz geschaffen.
  6. Eltern werden besser über ergänzende Betreuung außerhalb der Kita- und Hortöffnungszeiten informiert.
  7. Die ergänzende Betreuung wird insbesondere für Alleinerziehende und Eltern in Schichtarbeit ausgeweitet.
  8. Es werden Programme für den Wiedereinstieg nach Familienphasen geschaffen.
  9. Flexible Arbeitsmodelle sowie eine gut ausgebaute Kinderbetreuung und Pflegeinfrastruktur sollen entlasten und Chancen eröffnen.
  10. Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden umgesetzt.
  11. Kinderbetreuung und Pflegeinfrastruktur werden ausgebaut.
  12. Die Trennung von Familien bei Abschiebungen wird abgelehnt.
  13. Queere Infrastruktur und Angebote für Regenbogenfamilien sowie inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen werden gestärkt.
  14. Beratungsangebote für Regenbogenfamilien werden gestärkt.
  15. Ein weiteres Regenbogenfamilienzentrum wird gegründet.
  16. Personal in Gerichten und Jugendämtern wird geschult, um Diskriminierung von Regenbogenfamilien abzubauen.
  17. Regenbogenpflegefamilien erhalten zusätzliche Unterstützung.
  18. Familien sollen gut zugängliche Betreuung, Beratung und Freizeitangebote erhalten.
  19. Junge Familien werden in allen Lebenslagen unterstützt.
  20. Alle Familienformen, einschließlich Alleinerziehender und Regenbogenfamilien, werden unterstützt.
  21. Unterstützungs- und Beratungsangebote werden direkt zu den Familien gebracht.
  22. Es wird gewährleistet, dass Unterstützungsangebote frühzeitig von allen Familien genutzt werden können.
  23. Ein umfassendes Angebot an Winterspielplätzen wird geschaffen.
  24. Aufsuchende und unterstützende Angebote für Eltern und Kind vor, um und nach der Geburt werden gestärkt.
  25. Familienförderung und Beratungsangebote werden mehrsprachig, barrierefrei und niedrigschwellig zugänglich gemacht.
  26. Das Bundesprogramm „UPlusE“ für psychisch belastete Eltern soll weitergeführt und ausgebaut werden.
  27. Die frühen Hilfen werden einfacher erreichbar gemacht.
  28. Programme der frühen Hilfen werden gefördert.
  29. Der wohnortnahe Ausbau der Familienservicebüros wird weiterentwickelt.
  30. Familienservicebüros bieten neben Hilfe bei Kitaplatzsuche und Behördengängen auch psychosoziale Beratung an.
  31. An Kitas angedockte Familienzentren werden ausgebaut.
  32. Die Kita-Sozialarbeit wird ausgebaut.
  33. Der Anmeldeprozess für Kitas wird vereinfacht.
  34. Alle Familien erhalten zum ersten Geburtstag ihres Kindes automatisch einen Kitagutschein mit mehrsprachigem Begleitbrief.
  35. Ein beiliegender QR-Code führt direkt zu wohnortnahen Beratungsangeboten und Terminen zur Kitaplatzvermittlung.
  36. Die Vergabe der Kitaplätze erfolgt transparent und diskriminierungsfrei.
  37. Angebote der alltagsintegrierten Sprach- und Familienbildung werden gestärkt und ausgebaut.
  38. Gemeinschaftsschulen werden besser unterstützt.
  39. Die Zahl der Gemeinschaftsschulen wird verdoppelt.
  40. Schulen sollen sich unter Einbeziehung von Schülerinnen, Schülern und Eltern möglichst autonom organisieren.
  41. Alle Familien erhalten zum ersten Geburtstag ihres Kindes automatisch einen Kitagutschein mit mehrsprachigem Begleitheft.
  42. Ein QR-Code zu wohnortnahen Kitas und Termine bei einem Familienservicebüro unterstützen Familien bei der Kitaplatzvermittlung.
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
SPD ​622
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Der berufliche Wiedereinstieg nach Familien- oder Pflegezeiten wird gestärkt.
  2. Der Übergang in existenzsichernde Beschäftigung wird gefördert.
  3. Das Projekt Familien in Arbeit schafft neue Beschäftigungsperspektiven, insbesondere für Alleinerziehende.
  4. Selbstgenutztes Wohneigentum wird gezielt unterstützt, besonders für Familien mit geringem Einkommen und für Mieter bei Umwandlung.
  5. Die Modellprojekte zur sozialen Beratung in Kinderarztpraxen werden ausgeweitet.
  6. Die ab 2027 geplante Einführung des Partizipationszuschlags wird für die Familien erleichtert.
  7. Mit den Kita-Eigenbetrieben wird ein wohnortnahes Kita-Angebot in allen Bezirken ermöglicht.
  8. Elternrechte in Kitas werden durch konsequente Berücksichtigung von Elternvertretungen in Entscheidungsprozessen gestärkt.
  9. Für die Bezirkselternausschüsse und den Landeselternausschuss werden Geschäftsstellen eingerichtet.
  10. Der Übergang von der Kita in die Schule wird durch verbindliche Kooperationsstrukturen, gemeinsame Diagnostik und Übergangskonzepte verbessert.
  11. Die Familientreffpunkte werden ausgebaut.
  12. Schulen werden ermutigt, sich für Elterncafés zu öffnen und als gemeinsamen inklusiven Erziehungsraum zu verstehen.
  13. Grünflächen und Spielplätze werden als soziale Orte für Kinder und Familien geschützt.
  14. Die Spielplatzsanierungsprogramme werden verstärkt, damit gute Spielplätze überall zum Standard werden.
  15. Familienzentren werden enger mit Schulen verknüpft.
  16. Eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung wird angestrebt.
  17. Der Familienpass wird ausgebaut.
  18. Regenbogenfamilienzentren und Peer-Projekte werden gestärkt.
  19. Die Gleichstellung von Regenbogenfamilien wird vorangetrieben.
  20. Eine zentrale Plattform für Sport- und Freizeitangebote wird geschaffen.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 6
BSW 227
FDP 2117
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Der Kitagutschein wird automatisch mit der Geburtsurkunde ausgestellt.
  2. Eltern erhalten zu jedem Zeitpunkt der Schulzeit ein echtes Wahlrecht zwischen Förderschule und Inklusion.
  3. Bei der Oberschulanmeldung wird zuerst über den Erstwunsch entschieden, danach folgt eine zweite Runde auf freie Plätze.
  4. Die staatliche Bildungsfinanzierung folgt dem Schüler und ermöglicht Wahlfreiheit zwischen öffentlichen und privaten Schulen.
  5. Die Schulzuweisung nach Wohnort wird für alle Schulformen aufgehoben.
  6. Die Elternarbeit zur Aufklärung über Medienkonsum und Gefahren im Netz wird gestärkt.
  7. Eltern und Multiplikatoren erhalten mehr Informationen zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen.
  8. Gründungen aus Arbeitslosigkeit, im Nebenerwerb und aus der Elternzeit werden besonders gefördert.
  9. Am Stadtrand wird eine gemischte Bebauung aus kleinen Mehrfamilienhäusern sowie Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern mit höherem Grünanteil ermöglicht.
  10. Informationsangebote sensibilisieren Eltern früh, um tradierte Rollenbilder aufzubrechen.
  11. Für Familien werden umfassende Betreuungsstrukturen geschaffen.
  12. Über Anträge auf Familienleistungen wird innerhalb von vier Wochen nach vollständiger Antragstellung entschieden und das Geld ausgezahlt.
  13. Eltern erhalten binnen einer Woche nach der Geburt über ein Onlineportal Geburtsurkunde, Kitagutschein und vorausgefüllte, automatisiert bearbeitete Anträge auf Familienleistungen.
  14. Es werden dauerhaft ausreichend Kita- und Tagespflegeplätze mit flexibleren Öffnungszeiten geschaffen.
  15. Es werden Notfallbetreuungsangebote über Nacht und am Wochenende sowie 24-Stunden-Kitas für Schichtarbeitende geschaffen.
  16. Die Kinderbetreuung zu Hause wird für Beschäftigte im Schichtdienst staatlich unterstützt.
  17. Auf allen Friedhöfen entstehen Gedenkorte für Sternenkinder.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 1
Koalitionsvertrag ​938
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 35
  1. Es gibt breite Angebote der Hilfe, Beratung und Unterstützung für Familien, Kinder, Jugendliche und ältere Menschen.
  2. Mehr Familienfreundlichkeit mit Eltern-Kind-Räumen, Kitaplätzen und familienfreundlichen Veranstaltungen wird angestrebt.
  3. Flexible Arbeitszeitmodelle und mobiles Arbeiten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden ausgebaut.
  4. VHS-Sprach- und Elternkurse werden ausgebaut und schnell verfügbar gemacht, um die Erwerbstätigkeit zu erleichtern.
  5. Beratungsangebote für Regenbogenfamilien werden gestärkt.
  6. Personal in Kinder- und Jugendhilfe, öffentlichem Dienst und Berliner Gerichten wird geschult, um Diskriminierung insbesondere von Regenbogen-Pflegefamilien abzubauen.
  7. Besonders Schutzbedürftige sowie Frauen, Familien und LSBTIQ* werden ab Ankunft identifiziert.
  8. Besonders schutzbedürftigen Geflüchteten werden in Kooperation mit dem Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten und Beratungsnetzwerken niedrigschwellige Beratungen angeboten.
  9. Landesrechtliche Möglichkeiten werden ausgeschöpft, um begründeten Familiennachzug zu erleichtern.
  10. Besonders schutzbedürftigen Geflüchteten, vor allem Familien, wird eine Unterbringung in Wohnungen ermöglicht und der Zugang dazu erleichtert.
  11. Kita-Sozialarbeit wird verstetigt und ausgebaut.
  12. Flexible und ergänzende Kinderbetreuung für Alleinerziehende, kinderreiche Familien und Schichtarbeitende wird ausgebaut.
  13. Eine 24-Stunden-Kita als Pilotprojekt wird geprüft.
  14. Der Ausbau weiterer Betriebskindergärten wird geprüft.
  15. Vergünstigungen und Erleichterungen für Familien werden schrittweise erweitert.
  16. Angebote für Familien werden bedarfsgerecht ausgebaut.
  17. Für Familien werden niedrigschwellige Zugänge zu Leistungen und Informationen geschaffen.
  18. Familienangebote in den Bezirken werden im Rahmen des Familienfördergesetzes kontinuierlich ausgebaut.
  19. Elterninformationen und Familienportal werden weiterentwickelt, einschließlich einer App.
  20. Das Angebot der FamilienServiceBüros wird ausgebaut.
  21. In den FamilienServiceBüros sollen künftig auch Leistungen beantragt werden können.
  22. FamilienServiceBüros sollen an Orten wie Kitas und Schulen angesiedelt werden, die Familien bereits aufsuchen.
  23. Familienzentren, Familienerholung, Angebote für queere Familien, Stadtteilmütter sowie aufsuchende und mediale Angebote werden gestärkt.
  24. Das Angebot der Stadtteilmütter wird qualitativ und quantitativ ausgeweitet.
  25. Die Präventionsangebote der Familienerholung werden gestärkt und bekannter gemacht.
  26. Pflegefamilien werden unterstützt.
  27. Die Zuständigkeitsregelungen in den Jugendämtern werden geändert, um personelle Kontinuität in der Begleitung von Pflegeverhältnissen zu sichern.
  28. Auf Bundesebene wird ein Elterngeldanspruch für Eltern von Pflegekindern in Dauerpflege angestrebt.
  29. Die landeseigenen Programme zur Eigentumsbildung über die IBB werden fortgeführt und insbesondere für Familien weiterentwickelt und verstärkt.
  30. In den Neuen Stadtquartieren soll ein begrenzter Anteil freifinanzierter Eigentumswohnungen für Familien mit unterdurchschnittlichem Einkommen reserviert werden.
  31. Mehrsprachige Beratungsangebote zu Elternzeit und Pflege werden unterstützt.
  32. Leistungen für Familien werden einfach und unbürokratisch zugänglich gemacht.
  33. Die Ersthausbesuche des Kinder- und Jugenddienstes sollen flächendeckend erfolgen.
  34. Das Beratungsangebot wird ausgebaut, insbesondere für Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern.
  35. Mobiles Arbeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, lebensphasengerechte Angebote und Modelle zur Angehörigenpflege in der Verwaltung werden weiterentwickelt.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 6

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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