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Familien mit Kindern

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Grüne 1725
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Mit den Programmen „FamilyNet“ und „FamilyNet 4.0“ werden Unternehmen bei der Umsetzung einer familienbewussten Unternehmenskultur unterstützt.
  2. Kinder- und Ganztagsbetreuung werden ausgebaut, um Familie und Beruf besser vereinbar zu machen.
  3. Flexible Arbeitszeitmodelle und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden im öffentlichen Dienst, auch für kommunale Beschäftigte, gefördert.
  4. Schulen und Kitas setzen auf eine echte Erziehungspartnerschaft mit den Eltern.
  5. Familien sollen sich unabhängig von Wohnort und Einkommen auf ein verlässliches und qualitätsvolles Kita-Angebot verlassen können.
  6. Eltern sollen bei der Vereinbarkeit von Beruf, Alltag und Familienleben verlässliche Unterstützung erhalten.
  7. Kinder- und Familienzentren mit Beratungsangeboten werden ausgebaut.
  8. Eine Förderung sozialpädagogischer Angebote und niedrigschwelliger Elternberatung in Kitas wird geprüft, zunächst an Orten mit besonderen Herausforderungen.
  9. Kita-Öffnungszeiten sollen verlässlich sein.
  10. Die praxisintegrierte Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher wird ausgebaut.
  11. Der „Direkteinstieg Kita“ wird gestärkt.
  12. Eine proaktive Begleitung von Familien soll den Einstieg in frühkindliche Bildung erleichtern.
  13. Grundschulen sollen als Familiengrundschulzentren zu Anlaufstellen für Netzwerke zur Unterstützung von Familien im Quartier werden können.
  14. Eltern und Kinder sollen zwischen guten inklusiven und spezifisch sonderpädagogischen Angeboten wählen können.
  15. Schülervertretungen und Eltern werden etwa beim Umbau von Schulen eingebunden.
  16. Präventive Aufklärung und die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Eltern werden gefördert.
  17. Familien sollen sich auf ein starkes Netz verständlicher und erreichbarer Beratungs- und Hilfsangebote verlassen können.
  18. Die Prävention von Wohnungsverlust wird besonders für Familien gestärkt.
  19. Die kulturellen und freizeitlichen Angebote der Ehrenamtskarte werden ausgebaut, damit sie häufiger von jungen Menschen und Familien genutzt wird.
  20. Das Familien- und Abstammungsrecht wird modernisiert, damit Regenbogenfamilien und vielfältige Familienformen rechtlich abgesichert sind.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5
Mehr Pflichten 1
CDU 51423
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Es werden Freiräume insbesondere für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschaffen.
  2. Die Berufsorientierung an allen weiterführenden Schulen und gegenüber Eltern wird wirkungsvoller.
  3. Kitas in herausfordernden sozialen Lagen werden zu Kinder- und Familienzentren ausgebaut.
  4. Die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Familien und Einrichtungen wird gestärkt.
  5. Das Engagement der Elternstiftung Baden-Württemberg wird weiter ausgebaut.
  6. Ein runder Tisch Erziehungspartnerschaft wird eingeführt.
  7. Ein bedarfsgerechtes, bezahlbares Angebot in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege wird geschaffen, getragen von qualifizierten Fachkräften und hoher pädagogischer Qualität.
  8. Aufsuchende Sozialarbeit geht bei erhöhten Fehlzeiten zeitnah in die Familien.
  9. Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung wird bedarfsgerecht umgesetzt.
  10. Durch bessere Einbindung außerschulischer Angebote aus Musik, Kultur und Sport wird ein attraktives Angebot für Familien geschaffen.
  11. Diese Verbünde werden mit einem Anreizpaket für Eltern, Lehrkräfte und Schülerschaft hinterlegt.
  12. Eltern sollen frei wählen können, welche Schulart am besten zu ihrem Kind passt.
  13. Die Erziehungshoheit wird geschützt.
  14. Unterstützung erfolgt durch Bildung, Freizeitangebote, Beratung und finanzielle Entlastung.
  15. Das Landesprogramm „STÄRKE“ und die Familienförderstrategien werden weiterentwickelt.
  16. Flächendeckend werden Familienstützpunkte mit Lotsenfunktion etabliert.
  17. Ein digitales Portal für Familienleistungen sorgt für einen einfachen, transparenten und unbürokratischen Zugang.
  18. Die spezifischen Bedarfe von Familien mit drei oder mehr Kindern beim Wohnen, bei sozialer Teilhabe und bei Mobilität werden anerkannt und gezielt unterstützt.
  19. Einstellungsangebote außerhalb von Ballungszentren werden ausgebaut, damit junge Familien Eigentum erwerben können.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 13
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 4
AfD ​714
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5
SPD 1421
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Eine verlässliche, lückenlose und kostenlose Kinderbetreuung ermöglicht besonders Frauen die volle Teilhabe am Berufsleben.
  2. Ausländische Fachkräfte und ihre Familien werden bei Behördengängen, Wohnungssuche und Sprachkursen unterstützt.
  3. Das Projekt BeJuga wird auf alle Landkreise ausgeweitet.
  4. BeJuga wird zum Regelinstrument für die Teilhabe von Familien an der Erwerbsgesellschaft weiterentwickelt.
  5. Der Neubau bezahlbaren, altersgerechten und familienfreundlichen Mietwohnraums, besonders im Geschossbau, wird vorangetrieben.
  6. Ein Programm „Jung kauft Alt“ erleichtert jungen Familien und Gründern mit Zuschüssen, Beratung und vereinfachten Genehmigungen Kauf und Sanierung alter Gebäude auf dem Land.
  7. Das Land steigt wieder in die gemeinnützige Familienerholung ein.
  8. Es werden mehr wohnortnahe Angebote für Ferienbetreuung geschaffen.
  9. Eine Familien-App mit einem für alle Familien gültigen Landesfamilienpass wird entwickelt.
  10. Flächendeckend werden aufsuchende Familienbesuche für alle Familien mit Neugeborenen eingeführt.
  11. Bei der Familienförderstrategie liegt ein besonderer Fokus auf Familien in besonderen Lebenslagen und der Stärkung der frühen Hilfen.
  12. Angebote der Bildung, Beratung, Erholung und Teilhabe für Familien sollen überschaubar, niederschwellig, barrierefrei und qualitativ einheitlich sein.
  13. Familien mit Kindern mit Behinderung werden durch familienentlastende Angebote unterstützt.
  14. Für Kinder mit Behinderung werden ausreichend Plätze in der Kurzzeitbetreuung geschaffen.
  15. Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden ergriffen, um den Gender-Pay-Gap zu beseitigen.
  16. Kooperation und Austausch mit den im Land stationierten US-Soldatinnen und -Soldaten und ihren Familien werden ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 1
Linke 1127
Mehr Geld 15
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Kita- und Hortplätze werden garantiert und gebührenfrei.
  2. Kostenfreie und inklusive Freizeitangebote für Familien werden gefördert.
  3. Öffentliche Sorgezentren mit Beratung, Unterstützung und Austausch für Eltern, pflegende Angehörige und andere Sorgearbeitende werden geschaffen.
  4. Öffentliche Sorgestrukturen wie Kitas, Stadtteil-, Familien- und Gesundheitszentren, Pflegestützpunkte, Großküchen sowie Jugend- und Obdachlosentreffs werden ausgebaut.
  5. Bildung ist von der Kita bis zur Universität kostenlos und für alle zugänglich.
  6. Der Mangel an Kitaplätzen, Personal und Öffnungszeiten in Baden-Württemberg wird beendet.
  7. Auf Landesebene wird ein Kita-Ratschlag mit Fachkräften, Gewerkschaften, Eltern und Trägern eingeführt.
  8. Eltern erhalten ein Recht auf Freistellung, wenn kein Kitaplatz vorhanden ist oder bei spontanen Schließungen.
  9. Das Elternwahlrecht beim Übergang auf weiterführende Schulen gilt.
  10. Die Ferienbetreuung an Schulen wird ausgebaut.
  11. Der Familiennachzug wird erleichtert.
  12. Interkulturelle Mentoringprogramme, etwa Eltern-Mentoring in allen beruflichen Bereichen, werden geschaffen.
  13. Eltern erhalten eine verlässliche Kinderbetreuung.
  14. Kindererziehung wird bei der Alterssicherung besser berücksichtigt.
  15. Queere Menschen und Regenbogenfamilien werden in allen gesellschaftlichen Bereichen vor Diskriminierung geschützt.
  16. Das Abstammungsrecht wird an gelebte Realitäten angepasst, einschließlich der Anerkennung zweier Mütter oder Väter, trans und inter Eltern und von mehr als zwei Eltern.
  17. Unabhängige, wohnortnahe, kostenlose und mehrsprachige Familienberatungsstellen werden eingerichtet.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 2412
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 10
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
FW ​18
BSW ​311
Koalitionsvertrag 1516
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 14
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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