Familien mit Kindern
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Grüne 1725
Mehr Geld 4
- Langfristiges Ziel ist eine vollständig kostenfreie Kita.
- Die Kita-Finanzierung aus Landesmitteln wird verbessert, um Beitragserhöhungen zu begrenzen.
- Das letzte Kita-Jahr wird gebührenfrei.
- Die Umsetzung eines Qualitätsrahmens für ein rhythmisiertes, verbindliches und für Eltern kostenfreies Ganztagsschulmodell wird gefördert.
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Mit den Programmen „FamilyNet“ und „FamilyNet 4.0“ werden Unternehmen bei der Umsetzung einer familienbewussten Unternehmenskultur unterstützt.
- Kinder- und Ganztagsbetreuung werden ausgebaut, um Familie und Beruf besser vereinbar zu machen.
- Flexible Arbeitszeitmodelle und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden im öffentlichen Dienst, auch für kommunale Beschäftigte, gefördert.
- Schulen und Kitas setzen auf eine echte Erziehungspartnerschaft mit den Eltern.
- Familien sollen sich unabhängig von Wohnort und Einkommen auf ein verlässliches und qualitätsvolles Kita-Angebot verlassen können.
- Eltern sollen bei der Vereinbarkeit von Beruf, Alltag und Familienleben verlässliche Unterstützung erhalten.
- Kinder- und Familienzentren mit Beratungsangeboten werden ausgebaut.
- Eine Förderung sozialpädagogischer Angebote und niedrigschwelliger Elternberatung in Kitas wird geprüft, zunächst an Orten mit besonderen Herausforderungen.
- Kita-Öffnungszeiten sollen verlässlich sein.
- Die praxisintegrierte Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher wird ausgebaut.
- Der „Direkteinstieg Kita“ wird gestärkt.
- Eine proaktive Begleitung von Familien soll den Einstieg in frühkindliche Bildung erleichtern.
- Grundschulen sollen als Familiengrundschulzentren zu Anlaufstellen für Netzwerke zur Unterstützung von Familien im Quartier werden können.
- Eltern und Kinder sollen zwischen guten inklusiven und spezifisch sonderpädagogischen Angeboten wählen können.
- Schülervertretungen und Eltern werden etwa beim Umbau von Schulen eingebunden.
- Präventive Aufklärung und die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Eltern werden gefördert.
- Familien sollen sich auf ein starkes Netz verständlicher und erreichbarer Beratungs- und Hilfsangebote verlassen können.
- Die Prävention von Wohnungsverlust wird besonders für Familien gestärkt.
- Die kulturellen und freizeitlichen Angebote der Ehrenamtskarte werden ausgebaut, damit sie häufiger von jungen Menschen und Familien genutzt wird.
- Das Familien- und Abstammungsrecht wird modernisiert, damit Regenbogenfamilien und vielfältige Familienformen rechtlich abgesichert sind.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5
- Familien sollen weniger belastet werden und echte Wahlfreiheit bei ihrem Lebens- und Arbeitsmodell haben.
- Das Kompass-4-Verfahren zur Wahl der weiterführenden Schulart wird evaluiert.
- Die Zusammenarbeit mit den Eltern und ihre Einbeziehung sind für den Schulerfolg besonders wichtig.
- Radwege sollen so sicher sein, dass Eltern ihre Kinder allein darauf fahren lassen.
- Ziel ist eine kinder- und familienfreundliche Gesellschaft, in der Familien Wertschätzung, Unterstützung und Entlastung erfahren.
Mehr Pflichten 1
CDU 51423
Mehr Geld 6
- Ein bedarfsgerechtes, bezahlbares Angebot in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege wird geschaffen, getragen von qualifizierten Fachkräften und hoher pädagogischer Qualität.
- Für ein beitragsfreies letztes Kita-Jahr wird eingetreten.
- Unterstützung erfolgt durch Bildung, Freizeitangebote, Beratung und finanzielle Entlastung.
- Der Kinderfreibetrag wird in Richtung des Grundfreibetrags der Eltern weiterentwickelt.
- Das Ehegattensplitting wird zu einem Familiensplitting fortentwickelt.
- Mit einem Zuschuss von 10.000 Euro pro Erwerbsperson plus 5.000 Euro für jedes Kind werden insbesondere junge Familien beim Erwerb der ersten eigenen vier Wände unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Es werden Freiräume insbesondere für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschaffen.
- Die Berufsorientierung an allen weiterführenden Schulen und gegenüber Eltern wird wirkungsvoller.
- Kitas in herausfordernden sozialen Lagen werden zu Kinder- und Familienzentren ausgebaut.
- Die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Familien und Einrichtungen wird gestärkt.
- Das Engagement der Elternstiftung Baden-Württemberg wird weiter ausgebaut.
- Ein runder Tisch Erziehungspartnerschaft wird eingeführt.
- Ein bedarfsgerechtes, bezahlbares Angebot in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege wird geschaffen, getragen von qualifizierten Fachkräften und hoher pädagogischer Qualität.
- Aufsuchende Sozialarbeit geht bei erhöhten Fehlzeiten zeitnah in die Familien.
- Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung wird bedarfsgerecht umgesetzt.
- Durch bessere Einbindung außerschulischer Angebote aus Musik, Kultur und Sport wird ein attraktives Angebot für Familien geschaffen.
- Diese Verbünde werden mit einem Anreizpaket für Eltern, Lehrkräfte und Schülerschaft hinterlegt.
- Eltern sollen frei wählen können, welche Schulart am besten zu ihrem Kind passt.
- Die Erziehungshoheit wird geschützt.
- Unterstützung erfolgt durch Bildung, Freizeitangebote, Beratung und finanzielle Entlastung.
- Das Landesprogramm „STÄRKE“ und die Familienförderstrategien werden weiterentwickelt.
- Flächendeckend werden Familienstützpunkte mit Lotsenfunktion etabliert.
- Ein digitales Portal für Familienleistungen sorgt für einen einfachen, transparenten und unbürokratischen Zugang.
- Die spezifischen Bedarfe von Familien mit drei oder mehr Kindern beim Wohnen, bei sozialer Teilhabe und bei Mobilität werden anerkannt und gezielt unterstützt.
- Einstellungsangebote außerhalb von Ballungszentren werden ausgebaut, damit junge Familien Eigentum erwerben können.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 13
- Familien sollen stark sein und Traditionen lebendig bleiben.
- Eltern sind zentrale Bildungspartner.
- Ziffernnoten, Lernstand 1 und 2 sowie der Kompass 4 geben Eltern, Lehrerinnen, Lehrern und Kindern klare Orientierung.
- Für Familien, die dieses pädagogische Konzept bevorzugen, ist die Gemeinschaftsschule eine Wahlmöglichkeit.
- Familien sind der Ort, an dem Menschen füreinander Verantwortung übernehmen; das gilt für Ehepaare mit und ohne Kinder ebenso wie für Alleinerziehende, Patchwork- und Regenbogenfamilien.
- Wahlfreiheit, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und ein gelingendes Familienleben werden ermöglicht.
- Eltern, Familien, Gesellschaft und Staat bilden eine Verantwortungsgemeinschaft in der Erziehung.
- Finanzielle Leistungen allein lösen die Herausforderungen von Familien nicht.
- Eltern brauchen wirtschaftliche Sicherheit und verlässliche Zukunftsperspektiven für ihre Familien.
- Baden-Württemberg ist 2036 ein Land starker Familien.
- Familien werden mit klaren Zielen und verlässlichen Rahmenbedingungen gestärkt.
- Familienpolitik wird als Querschnittsaufgabe verstanden, die Bildung, Wirtschaft, Gesundheit und soziale Sicherheit verbindet.
- Dieses Verständnis prägt den Einsatz für Familien, für soziale Teilhabe und für einen respektvollen Umgang.
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 4
- Das letzte Kindergartenjahr wird verpflichtend.
- Zur verbindlichen Grundschulempfehlung wird zurückgekehrt.
- Staatliche Transferleistungen werden an die Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen gekoppelt.
- Erziehungsberechtigte werden in die Pflicht genommen, damit der Schulbesuch regelmäßig stattfindet.
AfD 714
Mehr Geld 7
- Familien werden spürbar finanziell entlastet.
- Auf Bundesebene wird ein steuerliches Familiensplitting eingeführt.
- Eltern erhalten je Kind 20.000 Euro Rentenbeiträge zurück oder werden in entsprechender Höhe von künftigen Beiträgen freigestellt.
- Die Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen und bei Tagesmüttern ist ab zwei Jahren kostenfrei.
- Eltern wird der Erwerb von Wohneigentum durch eine Verringerung der Schuldsumme je Kind erleichtert.
- Eltern werden in der Zeit, in der Kinderkosten anfallen, möglichst weitgehend steuerlich entlastet statt sozial subventioniert.
- Die Förderung von selbstgenutztem Wohneigentum wird so verbessert, dass sich auch Familien mit unteren und mittleren Einkommen Wohneigentum leisten können.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Arbeitszeiten sowie Studien- und Ausbildungsverläufe werden zugunsten von Familien weiter flexibilisiert, etwa durch Jobsharing.
- Unternehmen, die Familien durch flexiblere Arbeitszeiten unterstützen, werden gezielt gefördert.
- Das Land fördert familienfreundlichen Wohnraum.
- Adoptionsverfahren werden erleichtert.
- Die Schulpflicht wird gelockert und in eine Bildungspflicht mit staatlichen Leistungskontrollen umgewandelt, die Homeschooling ermöglicht.
- Eltern sollen Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung haben.
- Kommunen sollen verlässliche Rahmenbedingungen schaffen, damit Eltern gleichberechtigt zwischen familiärer Betreuung, Kindergärten und Kindertagespflege wählen können.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5
- Leitbild ist die Kernfamilie aus Vater, Mutter und Kindern.
- Demografische Probleme sollen durch Bekämpfung des Geburtenrückgangs, Wertschätzung und Entlastung von Familien sowie Unterstützung im Alter gelöst werden.
- Elternrechte und Kindeswohl haben oberste Priorität.
- Die Mittelschicht wird durch eine Fokussierung auf Familien erhalten und gestärkt.
- Zur Stärkung der Mittelschicht werden Familien und privates Eigentum, insbesondere Wohneigentum, gefördert.
SPD 1421
Mehr Geld 7
- Bildung soll von der Kita bis zum höchsten Abschluss, einschließlich Master und Meister, gebührenfrei sein.
- Eine verlässliche, lückenlose und kostenlose Kinderbetreuung ermöglicht besonders Frauen die volle Teilhabe am Berufsleben.
- Kitas sind für alle Kinder von Anfang an gebührenfrei.
- Familien erhalten die Grunderwerbsteuer beim Ersterwerb von Wohneigentum zurückerstattet.
- Ein Programm „Jung kauft Alt“ erleichtert jungen Familien und Gründern mit Zuschüssen, Beratung und vereinfachten Genehmigungen Kauf und Sanierung alter Gebäude auf dem Land.
- Bildung soll von Anfang an kostenfrei sein.
- Alle Kitas und Kindergärten werden gebührenfrei.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Eine verlässliche, lückenlose und kostenlose Kinderbetreuung ermöglicht besonders Frauen die volle Teilhabe am Berufsleben.
- Ausländische Fachkräfte und ihre Familien werden bei Behördengängen, Wohnungssuche und Sprachkursen unterstützt.
- Das Projekt BeJuga wird auf alle Landkreise ausgeweitet.
- BeJuga wird zum Regelinstrument für die Teilhabe von Familien an der Erwerbsgesellschaft weiterentwickelt.
- Der Neubau bezahlbaren, altersgerechten und familienfreundlichen Mietwohnraums, besonders im Geschossbau, wird vorangetrieben.
- Ein Programm „Jung kauft Alt“ erleichtert jungen Familien und Gründern mit Zuschüssen, Beratung und vereinfachten Genehmigungen Kauf und Sanierung alter Gebäude auf dem Land.
- Das Land steigt wieder in die gemeinnützige Familienerholung ein.
- Es werden mehr wohnortnahe Angebote für Ferienbetreuung geschaffen.
- Eine Familien-App mit einem für alle Familien gültigen Landesfamilienpass wird entwickelt.
- Flächendeckend werden aufsuchende Familienbesuche für alle Familien mit Neugeborenen eingeführt.
- Bei der Familienförderstrategie liegt ein besonderer Fokus auf Familien in besonderen Lebenslagen und der Stärkung der frühen Hilfen.
- Angebote der Bildung, Beratung, Erholung und Teilhabe für Familien sollen überschaubar, niederschwellig, barrierefrei und qualitativ einheitlich sein.
- Familien mit Kindern mit Behinderung werden durch familienentlastende Angebote unterstützt.
- Für Kinder mit Behinderung werden ausreichend Plätze in der Kurzzeitbetreuung geschaffen.
- Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden ergriffen, um den Gender-Pay-Gap zu beseitigen.
- Kooperation und Austausch mit den im Land stationierten US-Soldatinnen und -Soldaten und ihren Familien werden ausgebaut.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 1
Linke 1127
Mehr Geld 15
- Bildung von der Kita bis zur Universität soll kostenfrei sein.
- Kita- und Hortplätze werden garantiert und gebührenfrei.
- An allen Kitas und Schulen gibt es ein kostenfreies Mittagessen.
- Kostenfreie und inklusive Freizeitangebote für Familien werden gefördert.
- Ganztags-Kitas werden kostenfrei.
- Bildung ist von der Kita bis zur Universität kostenlos und für alle zugänglich.
- Gebührenfreiheit gilt von der Kita über die Ganztagsbetreuung bis zur Universität.
- Die Ganztagsbetreuung in Kitas ist kostenlos und umfasst gesundes Frühstück, Mittagessen und Snack.
- Eltern, die wegen fehlender Betreuung nicht arbeiten können, erhalten Entgeltersatz.
- Die Kosten des Ganztagesbetriebs werden übernommen.
- Kindererziehung wird bei der Alterssicherung besser berücksichtigt.
- Betreuung und Bildung von der Kita bis zur Hochschule sind kostenfrei und hochwertig.
- Familien werden finanziell besser unterstützt.
- Unabhängige, wohnortnahe, kostenlose und mehrsprachige Familienberatungsstellen werden eingerichtet.
- Kita und Schule bieten ein kostenloses Frühstück und Mittagessen.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Kita- und Hortplätze werden garantiert und gebührenfrei.
- Kostenfreie und inklusive Freizeitangebote für Familien werden gefördert.
- Öffentliche Sorgezentren mit Beratung, Unterstützung und Austausch für Eltern, pflegende Angehörige und andere Sorgearbeitende werden geschaffen.
- Öffentliche Sorgestrukturen wie Kitas, Stadtteil-, Familien- und Gesundheitszentren, Pflegestützpunkte, Großküchen sowie Jugend- und Obdachlosentreffs werden ausgebaut.
- Bildung ist von der Kita bis zur Universität kostenlos und für alle zugänglich.
- Der Mangel an Kitaplätzen, Personal und Öffnungszeiten in Baden-Württemberg wird beendet.
- Auf Landesebene wird ein Kita-Ratschlag mit Fachkräften, Gewerkschaften, Eltern und Trägern eingeführt.
- Eltern erhalten ein Recht auf Freistellung, wenn kein Kitaplatz vorhanden ist oder bei spontanen Schließungen.
- Das Elternwahlrecht beim Übergang auf weiterführende Schulen gilt.
- Die Ferienbetreuung an Schulen wird ausgebaut.
- Der Familiennachzug wird erleichtert.
- Interkulturelle Mentoringprogramme, etwa Eltern-Mentoring in allen beruflichen Bereichen, werden geschaffen.
- Eltern erhalten eine verlässliche Kinderbetreuung.
- Kindererziehung wird bei der Alterssicherung besser berücksichtigt.
- Queere Menschen und Regenbogenfamilien werden in allen gesellschaftlichen Bereichen vor Diskriminierung geschützt.
- Das Abstammungsrecht wird an gelebte Realitäten angepasst, einschließlich der Anerkennung zweier Mütter oder Väter, trans und inter Eltern und von mehr als zwei Eltern.
- Unabhängige, wohnortnahe, kostenlose und mehrsprachige Familienberatungsstellen werden eingerichtet.
Ohne klare Richtung 1
FDP 2412
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Die Kinderbetreuung wird ausgebaut, um die Verfügbarkeit von Arbeitskräften zu erhöhen.
- Spezielle Betreuungsformate werden unterstützt.
- Ein Gutscheinmodell soll die Wahlfreiheit der Eltern bei der Kinderbetreuung stärken.
- Die Ferienbetreuung wird gesetzlich flexibel geregelt und bestehende Angebote werden anerkannt.
- Ein digitales Matching-System bringt Familien, Betreuungsangebote und Personal zusammen.
- Die Kindertagespflege wird als gleichwertiges Angebot in die Erfüllung des Rechtsanspruchs eingebunden.
- Inklusion wird gemeinsam mit Eltern, Fachkräften und Kommunen gestaltet.
- Wahlfreiheit bei Betreuung und Pflege sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden gefördert.
- Eine landesweite Engagement-Strategie mit flexiblen Mitmach-Angeboten für alle Gruppen wird entwickelt.
- Die Situation von Familien mit pflegebedürftigen Kindern wird durch regionale Versorgungsstrukturen mit wohnortnaher Versorgung und familienentlastenden Angeboten berücksichtigt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
FW 18
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Ganztagsbetreuung, Schulsysteme und Lernmodelle sollen sich am Leben der Familien orientieren.
- Kindergartenplätze sollen kostenlos und wohnortnah für alle Familien angeboten werden.
- Eltern sollen zwischen Vormittags- und Ganztagsbetreuung wählen können.
- Gemeinschaftsschule und Gymnasium sollen frei wählbar sein und gleich gefördert werden.
- Pflegekräfte, Erzieherinnen, Eltern und Ehrenamtliche sollen faire Löhne, gute Bedingungen und gesellschaftlichen Rückhalt erhalten.
- Kindergartenplätze sollen flächendeckend für jedes Kind verfügbar sein.
- Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle sollen verbreitet werden.
Bleibt wie bisher 1
BSW 311
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Kinderbetreuung wird flächendeckend ausgebaut.
- Kitaplätze werden massiv erweitert.
- Das Land finanziert verlässliche Ferien- und Ganztagsbetreuung, die die Kommunen vor Ort umsetzen.
- Familienzentren in belasteten Stadtteilen, die Soziale Arbeit und Elternberatung mit dem Schulalltag verbinden, sollen deutlich ausgeweitet werden.
- Am Dienstort gibt es zuverlässige Kinderbetreuung für Bedienstete.
- Gehwege, Haltestellen und Fahrzeuge werden barrierefrei gestaltet.
Ohne klare Richtung 3
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gilt als Schlüssel zur Gleichstellung.
- Frühkindliche Bildung soll nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
- Respekt, Vertrauen und gewaltlose Konfliktlösung sollen als Gemeinschaftsleistung von Staat, Zivilgesellschaft, Familien und Religionsgemeinschaften erreicht werden.
Koalitionsvertrag 1516
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Eltern werden stärker in die Berufsorientierung eingebunden.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
- Unternehmen werden bei familienfreundlichen Arbeitsbedingungen unterstützt und erfolgreiche Ansätze schneller verbreitet.
- Eltern, Elternarbeit und Erziehungspartnerschaft in allen Bildungsabschnitten sowie das Engagement der Elternstiftung werden gestärkt.
- Erfahrungen aus den Bildungshäusern 3-10 sollen in die Stärkung der Erziehungspartnerschaften einfließen.
- Das KiFaZ-Landesförderprogramm wird weiterentwickelt und unter Berücksichtigung von Kitas in herausfordernden sozialen Lagen ausgebaut.
- Insbesondere an Grundschulen im Startchancen-Programm können weitere Familiengrundschulzentren eingerichtet werden.
- Lernstandserhebungen und diagnosegeleitete Lernförderung werden ausgebaut, um regelmäßige Rückmeldungen zu Lernfortschritten zu geben.
- Die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen, Lehrkräften und Eltern wird gestärkt.
- Das Elternwahlrecht wird gestärkt.
- Die Familienförderstrategie wird konsequent umgesetzt.
- Familienbildung und das Landesprogramm „STÄRKE“ werden bedarfsgerecht weiterentwickelt.
- Familienfreundliche Strukturen in Gemeinden und Städten werden gefördert.
- Der Landesfamilienpass soll attraktiver werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht