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Familien mit Kindern

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD 21220
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 13
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 2
CDU ​109
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 7
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 7
SPD ​819
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle werden geschaffen.
  2. Verlässliche Rahmenbedingungen für eine gerechtere Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit werden geschaffen.
  3. Soziale Beratungsangebote wie Schuldner-, Insolvenz-, Sucht-, Schwangerschafts- und Familienberatung werden landesweit gestärkt.
  4. Die fokussierte Schullaufbahnempfehlung bietet Eltern eine zusätzliche Orientierung.
  5. Eltern von Kindern mit Förderbedarf erhalten vor der Einschulung eine unabhängige Beratung über die Möglichkeiten des gemeinsamen Unterrichts.
  6. Das Land unterstützt eine Bundesratsinitiative zum Abbau der Diskriminierung von Regenbogenfamilien und queeren Personen.
  7. Beratungsangebote für Familien werden gebündelt und zu Familienberatungszentren weiterentwickelt.
  8. Perspektivisch wird eine digitale, barrierefreie Plattform zur Beantragung zentraler Familien- und Sozialleistungen geschaffen.
  9. Die Frühen Hilfen werden weiter gestärkt.
  10. Familiensozialarbeit und Familienbildung werden ausgebaut.
  11. Ein zukunftsfestes Kita-Netz und verlässliche Ganztagsbetreuung sollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen.
  12. Lehrkräfte, Pädagogen sowie Schüler- und Elternvertretungen werden bei ihrer Demokratiearbeit unterstützt.
  13. Interkulturelle Bildung, Schulsozialarbeit und Elternarbeit werden verstetigt.
  14. Modelle zur Erleichterung kultureller Teilhabe wie ermäßigte Eintrittspreise, Fahrtkostenzuschüsse und sozial ausgewogene Preise für Familien, Senioren, Schüler, Studierende und Auszubildende werden weiterentwickelt.
  15. Der soziale Wohnungsbau wird gestärkt, besonders für altersgerechte und barrierefreie Wohnungen, Familienwohnungen in Oberzentren und Wohnraum für Studierende und Auszubildende.
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 3
Grüne ​127
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Im Nahverkehr gibt es niedrigschwellige Angebote für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen.
  2. Für Beteiligung gibt es konkrete Unterstützungsangebote wie Kinderbetreuung bei Bürgerversammlungen.
  3. Digital- und Medienkompetenz wird fester Bestandteil der Bildung in Schulen, Familienbildungsstätten und der Jugendhilfe.
  4. Jugend- und Familienarbeit wird armutssensibel gestaltet, sodass die Teilnahme nicht am Einkommen der Eltern scheitert.
  5. Die Förderung der Familienzentren und Familienverbände wird ausgebaut.
  6. Die mobile Familienarbeit wird ausgebaut.
  7. Digitale Angebote für Familien werden unterstützt.
  8. Mit dem Programm „HeimatKita“ ist die nächste Kindertagesbetreuung für jeden Ort im selben Ort oder höchstens 15 Minuten entfernt.
  9. Kitas werden zu offenen Anlaufstellen für Bildung, Betreuung und Erziehung weiterentwickelt.
  10. Kitas werden enger mit Angeboten der Familienbildung verzahnt.
  11. Der weitere Ausbau von Kinder- und Familienzentren wird unterstützt.
  12. Schulen informieren aktiv über finanzielle Unterstützung für Klassenfahrten und helfen Familien bei der Antragstellung.
  13. Die Vorbehaltsklausel im Schulgesetz wird gestrichen, um die Wahlfreiheit der Eltern für gemeinsamen Unterricht zu stärken.
  14. An den verbleibenden Förderschulen wird die Wahlfreiheit der Eltern für gemeinsamen Unterricht durch Streichung der Vorbehaltsklausel im Schulgesetz gestärkt.
  15. Das Sitzenbleiben wird im Wesentlichen zu einer freiwilligen Entscheidung von Schülerinnen, Schülern und Eltern.
  16. Sprach- und Kulturmittlerinnen und -mittler werden eingesetzt, um die Kommunikation zwischen Schulen, Schülern und Eltern zu verbessern.
  17. An Schulen werden mehrsprachige Beratungs- und Informationsangebote für Eltern von Kindern mit Fluchterfahrung oder Migrationshintergrund geschaffen.
  18. Für Schulen wird eine unabhängige landesweite Ombudsstelle für Diskriminierung und Übergriffe mit anonymer Meldung und Beratung eingerichtet.
  19. In der Schulkonferenz wird die Drittelparität eingeführt.
  20. Kinderbetreuungsangebote im Ehrenamt werden gefördert.
  21. Flexible Arbeitszeitmodelle sollen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ohne Nachteile für Teilzeitkräfte verbessern.
  22. Eine gute Begleitung der Familien soll sichergestellt werden.
  23. Soziale Durchmischung wird gefördert und Gentrifizierung entgegengewirkt.
  24. Wohnungstauschprogramme werden unterstützt.
  25. Eine Werbekampagne vor allem in Berlin und Leipzig soll junge Familien für das Wohnen im ländlichen Raum gewinnen.
  26. Stadtplanung soll die Bedürfnisse von Frauen, queeren Menschen, Familien, Älteren und Menschen mit Behinderung berücksichtigen.
  27. Inklusive Stadtplanung mit Fokus auf Nahmobilität und gut erreichbaren Betreuungsangeboten wird zum Standard.
Bleibt wie bisher 1
Linke ​430
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Der verbindliche Kita-Qualitätsrahmen wird gemeinsam mit Kommunen, Trägern, Fachkräften und Eltern einheitlich umgesetzt.
  2. Eltern erhalten zur Schulwahl nach der Grundschule Beratung, aber keine Schullaufbahnempfehlung mehr.
  3. Pädagogen, Schüler, Eltern und Partner der Schulen erhalten bei Neubauten und Grundsanierungen verbindliche Mitsprache.
  4. Gemeinden und Landkreise werden stärker an der Lehrkräftegewinnung beteiligt und durch frühe Einstellungszusagen motiviert, gute Bedingungen für angehende Lehrkräfte zu schaffen.
  5. Eine Kindergrundsicherung ohne große bürokratische Hürden wird angestrebt.
  6. Die Infrastruktur für Familien wird ausgebaut.
  7. Familien erhalten eine wirkungsvolle soziale Absicherung.
  8. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
  9. Elterngeld kann gesetzlich auch mit der Geburtsbescheinigung der Hebamme statt der Geburtsurkunde beantragt werden.
  10. Pflegeeltern werden beim Bundeselterngeld bundesrechtlich gleichgestellt.
  11. Die Vollzeitarbeit wird auf eine Vier-Tage-Woche bei gleichem Lohn umgestellt.
  12. Lösungen für Familien werden gemeinsam mit den Familien erarbeitet.
  13. Mobile Bürokratie-Lotsen beraten und unterstützen Familien vor Ort, besonders im ländlichen Raum, bei der Beantragung von Leistungen.
  14. Die Kataloge der einmaligen Beihilfen und Zuschüsse für Pflegefamilien werden landesweit vereinheitlicht.
  15. Kinder, Jugendliche und Familien werden in ihrem Rechtsanspruch auf Jugendhilfe stärker unterstützt.
  16. In allen Landkreisen und kreisfreien Städten werden Ombudsstellen für die Jugendhilfe eingeführt.
  17. Frühe Hilfen einschließlich Familienhebammen werden landesweit gestärkt.
  18. Mobile Bürokratie-Lotsen unterstützen Familien und senken den bürokratischen Aufwand.
  19. Schichtmodelle werden familienfreundlich gestaltet.
  20. Eltern werden in Sprachförderung und Nachhilfe ihrer Kinder in Kita und Grundschule einbezogen.
  21. Programme gegen häusliche Gewalt werden zur Gewaltprävention eingesetzt.
  22. Für Betroffene häuslicher Gewalt gibt es verlässliche Schutzräume.
  23. Sozialarbeiter und Familienhelfer sind in ländlichen Gebieten verfügbar.
  24. Mobile Beratungsstellen für Schulden-, Sucht- und Familienprobleme werden eingerichtet.
  25. Häuser des Jugendrechts werden eingerichtet.
Weniger Pflichten 4
Ohne klare Richtung 4
BSW 2614
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 11
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 2
FDP 155
FW ​714
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 11
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
Koalitionsvertrag ​818
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Maßnahmen zur Familienförderung beim Bieter werden bei der Vergabe berücksichtigt.
  2. Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung werden besonders in Kitas, Schulen, Familienbegegnungsstätten und der Familienhilfe gestärkt und weiterentwickelt.
  3. Schülerinnen und Schüler, Eltern, Schulträger und weitere Interessierte erhalten freien Zugriff auf den Bildungsserver.
  4. Die Hochschulen sollen eigene Vorschläge für mehr Familienfreundlichkeit einbringen.
  5. Bis zum Haushaltsentwurf 2023/24 wird ein Maßnahmenpaket zur Nachwuchsförderung und familienfreundlichen Gestaltung der öffentlichen Verwaltung vorgelegt.
  6. Der Aufenthalt in der Erstaufnahme wird besonders für Familien mit minderjährigen Kindern und vulnerable Gruppen weiter verkürzt.
  7. Das Kommunalverfassungsgesetz sieht familienfreundlichere Sitzungszeiten und Kinderbetreuung für kommunale Gremien vor.
  8. Eine Kindergrundsicherung soll für Familien niedrigschwellig erreichbar sein.
  9. Eltern mit Unterstützungsbedarf werden bereits in Kitas und beim Übergang in die Schule begleitet.
  10. Ein ESF-Programm für Fachkräfte zur Stärkung der Erziehungskompetenz wird aufgelegt.
  11. Flexible und bedarfsgerechte Öffnungszeiten in Kitas werden unterstützt.
  12. Die Landesregierung begleitet die Einführung von Verfahrenslotsen für junge Menschen mit Behinderungen in Abstimmung mit Verbänden, Kommunen und Betroffenen.
  13. Benachteiligte Familien werden bei der Erziehung unterstützt, indem die Kita als Lernort für niedrigschwellige Hilfs- und Beratungsangebote genutzt wird.
  14. Die Schaffung von Wohnraum für junge Familien wird unterstützt.
  15. Die Netzwerkstelle Medienkompetenz der Medienanstalt soll als Anlaufstelle für Eltern, Schüler und Lehrkräfte gefördert werden.
  16. Angestrebt wird ein kohärenter Jugendmedienschutz, der Erziehungsberechtigte stärkt und Anbieter in die Verantwortung nimmt.
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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