Familien mit Kindern
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 21220
Mehr Geld 8
- Ein Baby-Begrüßungsgeld von 2.000 Euro für die ersten beiden Kinder und 4.000 Euro für jedes weitere Kind wird eingeführt.
- Familienpolitische Maßnahmen sollen sicherstellen, dass Kinder kein finanzielles Risiko darstellen.
- Eltern unter 40 Jahren mit mindestens einem Kind erhalten einen zinsvergünstigten Kredit bis 300.000 Euro für selbstgenutztes Wohneigentum.
- Ein landeseigenes Kindergeld (Familiengeld) wird eingeführt.
- Das Familiengeld beträgt monatlich 50 Euro für das erste, 150 Euro für das zweite und 250 Euro für jedes weitere Kind.
- Krippen und Kindergärten werden ab dem ersten Kind mit dauerhafter Landesfinanzierung kostenlos.
- Familien erhalten mit einem Stolz-Pass kostenlosen Zugang zu bedeutenden Kulturstätten wie Burgen, Schlössern und Museen.
- Jedes Kind bis 18 Jahre kann über ein Landesprogramm kostenfrei in einem Sportverein seiner Wahl Sport treiben.
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Die Ehe aus Mann und Frau mit Kindern soll politisch als Normalfall anerkannt und besonders gefördert werden.
- Projekte und Organisationen zur Unterstützung von Familien werden bei der öffentlichen Förderung bevorzugt.
- Die Wohneigentumsquote deutscher Familien im Land soll durch gezielte Förderung deutlich steigen.
- Elternrechte werden in der Landesverfassung verankert.
- Familien erhalten niedrigschwellige konkrete Hilfsangebote, damit sie sich selbst helfen können.
- Familien erhalten mit einem Stolz-Pass kostenlosen Zugang zu bedeutenden Kulturstätten wie Burgen, Schlössern und Museen.
- Schulungs- und Beratungsangebote zum Vorlesen für Eltern und Fachpersonal werden ausgebaut.
- Heimkehrende Familien werden bei der Suche nach Kitaplätzen unterstützt.
- In Fragen der Bildung und Erziehung der Kinder haben die Eltern das letzte Wort.
- Nach österreichischem Vorbild wird eine Wahlfreiheit zwischen Schul- und Hausunterricht geschaffen.
- Eltern und Schüler erhalten erweiterte Appellationsrechte bei Fehlverhalten von Lehrern und Schulleitern.
- Am Bildungsministerium wird eine gut sichtbare Beschwerdestelle eingerichtet.
- Eltern sollen bei festgestellten Gesundheitsrisiken ihrer Kinder frühzeitig informiert und unterstützt werden.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
- Politisches Handeln im Land soll stets familienfreundlich sein.
- Kinder und Familie werden in den Mittelpunkt der Werbe- und Aufklärungskampagnen der Landesregierung gestellt.
- Die Themen Kinder und Familie werden in der schulischen und außerschulischen Bildung verankert und priorisiert.
- Familien sollen wieder als Institution sozialer Hilfe gestärkt werden.
- Der Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks soll die Bedeutung von Familien stärker hervorheben.
- Das Vorlesen soll Eltern und Angehörigen stärker bewusst gemacht werden.
- Sexualerziehung ist Aufgabe der Eltern.
- Deutsche Eltern sollen Anerkennung und deutsche Kinder eine Willkommenskultur erfahren.
- Die Familie wird gefördert, damit sie ihre Funktion zur Entlastung des Gemeinwesens, etwa in der Pflege, besser erfüllen kann.
Weniger Rechte oder Angebote 1
CDU 109
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Kita, Grundschule und Hort sollen wirksam miteinander kooperieren.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird durch verlässliche Rahmenbedingungen verbessert.
- Die Rahmenbedingungen im Land sollen Kinderwunsch und Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern.
- Jungen Familien soll der Erwerb eines Eigenheims erleichtert werden.
- Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab 2026 soll umgesetzt werden.
- Flexible Kita-Öffnungszeiten sollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.
- Der Erwerb von Wohneigentum soll besonders für Familien und Erwerbstätige erleichtert werden.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 7
- Die Familie gilt als Kern der Gesellschaft.
- Die Familie gilt als Kern jeder solidarischen Gesellschaft.
- Familien sowie Schutz, Förderung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen stehen im Zentrum der Politik.
- Familien werden unabhängig von ihrer Form gestärkt.
- Eltern sollen frei über ihr Familienleben entscheiden und auf verlässliche Unterstützung zählen können.
- Eine flächendeckende, hochwertige und bezahlbare Kinderbetreuung bleibt zentrales Anliegen.
- Familiäre Sorgearbeit soll fair verteilt werden.
SPD 819
Mehr Geld 5
- Es gilt Lernmittelfreiheit, auch für digitale Endgeräte.
- Modelle zur Erleichterung kultureller Teilhabe wie ermäßigte Eintrittspreise, Fahrtkostenzuschüsse und sozial ausgewogene Preise für Familien, Senioren, Schüler, Studierende und Auszubildende werden weiterentwickelt.
- Familien, die in ihrer Heimat bleiben wollen, werden unterstützt, auch durch zinslose Kredite.
- EU-Mittel werden vorrangig für Familien, junge Menschen, Bildung, Berufsorientierung und regionale Infrastruktur eingesetzt.
- Die Eigenheimzulage für Familien mit niedrigen Einkommen wird wieder eingeführt.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle werden geschaffen.
- Verlässliche Rahmenbedingungen für eine gerechtere Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit werden geschaffen.
- Soziale Beratungsangebote wie Schuldner-, Insolvenz-, Sucht-, Schwangerschafts- und Familienberatung werden landesweit gestärkt.
- Die fokussierte Schullaufbahnempfehlung bietet Eltern eine zusätzliche Orientierung.
- Eltern von Kindern mit Förderbedarf erhalten vor der Einschulung eine unabhängige Beratung über die Möglichkeiten des gemeinsamen Unterrichts.
- Das Land unterstützt eine Bundesratsinitiative zum Abbau der Diskriminierung von Regenbogenfamilien und queeren Personen.
- Beratungsangebote für Familien werden gebündelt und zu Familienberatungszentren weiterentwickelt.
- Perspektivisch wird eine digitale, barrierefreie Plattform zur Beantragung zentraler Familien- und Sozialleistungen geschaffen.
- Die Frühen Hilfen werden weiter gestärkt.
- Familiensozialarbeit und Familienbildung werden ausgebaut.
- Ein zukunftsfestes Kita-Netz und verlässliche Ganztagsbetreuung sollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen.
- Lehrkräfte, Pädagogen sowie Schüler- und Elternvertretungen werden bei ihrer Demokratiearbeit unterstützt.
- Interkulturelle Bildung, Schulsozialarbeit und Elternarbeit werden verstetigt.
- Modelle zur Erleichterung kultureller Teilhabe wie ermäßigte Eintrittspreise, Fahrtkostenzuschüsse und sozial ausgewogene Preise für Familien, Senioren, Schüler, Studierende und Auszubildende werden weiterentwickelt.
- Der soziale Wohnungsbau wird gestärkt, besonders für altersgerechte und barrierefreie Wohnungen, Familienwohnungen in Oberzentren und Wohnraum für Studierende und Auszubildende.
Bleibt wie bisher 5
- Schulsozialarbeit bleibt eine von der Schule unabhängige Beratungs- und Vermittlungsinstanz für Schüler, Lehrkräfte und Eltern unter dem Dach der freien Träger.
- Der Elternwille bei der Wahl der weiterführenden Schule bleibt bestehen.
- Eltern erhalten am Ende der Grundschulzeit weiterhin eine Beratung und Empfehlung zur weiteren Schullaufbahn ihres Kindes.
- Die Entlastung von Eltern mit mehreren Kindern bei Kita-Beiträgen wird kurzfristig gesichert.
- Der Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung darf beim Ausbau von Ganztagsschulen nicht eingeschränkt werden.
Grüne 127
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Im Nahverkehr gibt es niedrigschwellige Angebote für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen.
- Für Beteiligung gibt es konkrete Unterstützungsangebote wie Kinderbetreuung bei Bürgerversammlungen.
- Digital- und Medienkompetenz wird fester Bestandteil der Bildung in Schulen, Familienbildungsstätten und der Jugendhilfe.
- Jugend- und Familienarbeit wird armutssensibel gestaltet, sodass die Teilnahme nicht am Einkommen der Eltern scheitert.
- Die Förderung der Familienzentren und Familienverbände wird ausgebaut.
- Die mobile Familienarbeit wird ausgebaut.
- Digitale Angebote für Familien werden unterstützt.
- Mit dem Programm „HeimatKita“ ist die nächste Kindertagesbetreuung für jeden Ort im selben Ort oder höchstens 15 Minuten entfernt.
- Kitas werden zu offenen Anlaufstellen für Bildung, Betreuung und Erziehung weiterentwickelt.
- Kitas werden enger mit Angeboten der Familienbildung verzahnt.
- Der weitere Ausbau von Kinder- und Familienzentren wird unterstützt.
- Schulen informieren aktiv über finanzielle Unterstützung für Klassenfahrten und helfen Familien bei der Antragstellung.
- Die Vorbehaltsklausel im Schulgesetz wird gestrichen, um die Wahlfreiheit der Eltern für gemeinsamen Unterricht zu stärken.
- An den verbleibenden Förderschulen wird die Wahlfreiheit der Eltern für gemeinsamen Unterricht durch Streichung der Vorbehaltsklausel im Schulgesetz gestärkt.
- Das Sitzenbleiben wird im Wesentlichen zu einer freiwilligen Entscheidung von Schülerinnen, Schülern und Eltern.
- Sprach- und Kulturmittlerinnen und -mittler werden eingesetzt, um die Kommunikation zwischen Schulen, Schülern und Eltern zu verbessern.
- An Schulen werden mehrsprachige Beratungs- und Informationsangebote für Eltern von Kindern mit Fluchterfahrung oder Migrationshintergrund geschaffen.
- Für Schulen wird eine unabhängige landesweite Ombudsstelle für Diskriminierung und Übergriffe mit anonymer Meldung und Beratung eingerichtet.
- In der Schulkonferenz wird die Drittelparität eingeführt.
- Kinderbetreuungsangebote im Ehrenamt werden gefördert.
- Flexible Arbeitszeitmodelle sollen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ohne Nachteile für Teilzeitkräfte verbessern.
- Eine gute Begleitung der Familien soll sichergestellt werden.
- Soziale Durchmischung wird gefördert und Gentrifizierung entgegengewirkt.
- Wohnungstauschprogramme werden unterstützt.
- Eine Werbekampagne vor allem in Berlin und Leipzig soll junge Familien für das Wohnen im ländlichen Raum gewinnen.
- Stadtplanung soll die Bedürfnisse von Frauen, queeren Menschen, Familien, Älteren und Menschen mit Behinderung berücksichtigen.
- Inklusive Stadtplanung mit Fokus auf Nahmobilität und gut erreichbaren Betreuungsangeboten wird zum Standard.
Linke 430
Mehr Geld 6
- Die Kürzung des Elterngelds wird zurückgenommen.
- Kindertageseinrichtungen werden für alle Eltern beitragsfrei.
- Das Land finanziert die bisherigen Elternbeiträge und die Mehrkosten besserer Personalschlüssel vollständig.
- Eine Kindergrundsicherung ohne große bürokratische Hürden wird angestrebt.
- Pflegeeltern werden beim Bundeselterngeld bundesrechtlich gleichgestellt.
- Für die Geräteförderung bedürftiger Familien mit Tablets und Laptops werden 20 Millionen Euro Startkapital bereitgestellt.
Mehr Rechte oder Angebote 25
- Der verbindliche Kita-Qualitätsrahmen wird gemeinsam mit Kommunen, Trägern, Fachkräften und Eltern einheitlich umgesetzt.
- Eltern erhalten zur Schulwahl nach der Grundschule Beratung, aber keine Schullaufbahnempfehlung mehr.
- Pädagogen, Schüler, Eltern und Partner der Schulen erhalten bei Neubauten und Grundsanierungen verbindliche Mitsprache.
- Gemeinden und Landkreise werden stärker an der Lehrkräftegewinnung beteiligt und durch frühe Einstellungszusagen motiviert, gute Bedingungen für angehende Lehrkräfte zu schaffen.
- Eine Kindergrundsicherung ohne große bürokratische Hürden wird angestrebt.
- Die Infrastruktur für Familien wird ausgebaut.
- Familien erhalten eine wirkungsvolle soziale Absicherung.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
- Elterngeld kann gesetzlich auch mit der Geburtsbescheinigung der Hebamme statt der Geburtsurkunde beantragt werden.
- Pflegeeltern werden beim Bundeselterngeld bundesrechtlich gleichgestellt.
- Die Vollzeitarbeit wird auf eine Vier-Tage-Woche bei gleichem Lohn umgestellt.
- Lösungen für Familien werden gemeinsam mit den Familien erarbeitet.
- Mobile Bürokratie-Lotsen beraten und unterstützen Familien vor Ort, besonders im ländlichen Raum, bei der Beantragung von Leistungen.
- Die Kataloge der einmaligen Beihilfen und Zuschüsse für Pflegefamilien werden landesweit vereinheitlicht.
- Kinder, Jugendliche und Familien werden in ihrem Rechtsanspruch auf Jugendhilfe stärker unterstützt.
- In allen Landkreisen und kreisfreien Städten werden Ombudsstellen für die Jugendhilfe eingeführt.
- Frühe Hilfen einschließlich Familienhebammen werden landesweit gestärkt.
- Mobile Bürokratie-Lotsen unterstützen Familien und senken den bürokratischen Aufwand.
- Schichtmodelle werden familienfreundlich gestaltet.
- Eltern werden in Sprachförderung und Nachhilfe ihrer Kinder in Kita und Grundschule einbezogen.
- Programme gegen häusliche Gewalt werden zur Gewaltprävention eingesetzt.
- Für Betroffene häuslicher Gewalt gibt es verlässliche Schutzräume.
- Sozialarbeiter und Familienhelfer sind in ländlichen Gebieten verfügbar.
- Mobile Beratungsstellen für Schulden-, Sucht- und Familienprobleme werden eingerichtet.
- Häuser des Jugendrechts werden eingerichtet.
Weniger Pflichten 4
- Eine Kindergrundsicherung ohne große bürokratische Hürden wird angestrebt.
- Eine armutsfeste, eigenständige und sanktionsfreie Kindergrundsicherung von mindestens 630 Euro monatlich wird für alle Kinder niedrigschwellig eingeführt.
- Elterngeld kann gesetzlich auch mit der Geburtsbescheinigung der Hebamme statt der Geburtsurkunde beantragt werden.
- Mobile Bürokratie-Lotsen unterstützen Familien und senken den bürokratischen Aufwand.
Ohne klare Richtung 4
- Familien sollen frei von Gewalt, Angst und Manipulation leben können.
- Familie umfasst jede Gemeinschaft, in der Menschen füreinander soziale Verantwortung übernehmen, unabhängig von ihrer Zusammensetzung.
- Ein familienfreundliches Land soll frei von Armut sein.
- Familienpolitik soll die Lebensrealitäten aller Elternteile berücksichtigen.
BSW 2614
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Zusätzliche Bauflächen werden ausgewiesen, insbesondere für Eigenheime von Familien und Erstkäufern.
- Müttern und Vätern wird echte Wahlfreiheit zwischen Erwerbsarbeit und Familienarbeit ermöglicht.
- Das Land finanziert eine verlässliche Ferien- und Ganztagsbetreuung.
- Das Land unterstützt die Kommunen bei der Umsetzung der Ferien- und Ganztagsbetreuung.
- Staatliche und kommunale Einrichtungen dürfen keine ideologischen Konzepte zu Geschlecht, Sexualität oder Identität gegen den Willen der Eltern einführen oder fördern.
- Beratungsangebote für Familien werden ausgebaut.
- Die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf wird durch verlässliche Betreuung gesichert.
- Eine flächendeckende, ganztägige Kinderbetreuung ist Bestandteil sozialer Infrastruktur.
- Die Integration von Fachkräften samt ihren Familien wird ganzheitlich sichergestellt.
- Kinder, Jugendliche und Familien werden bei Konflikten mit Jugendämtern oder Trägern der Jugendhilfe frühzeitig und zuverlässig unterstützt.
- Kinder, Jugendliche und ihre Familien werden bei Konflikten mit Jugendämtern oder Trägern der Kinder- und Jugendhilfe frühzeitig und zuverlässig unterstützt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein zentraler Schlüssel zur Gleichstellung.
- Frühkindliche Bildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
- Ganztagsangebote an Schulen dienen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der individuellen Förderung und der Chancengerechtigkeit.
- Eine verlässliche Familienpolitik, gute Perspektiven für junge Menschen und attraktive Lebensbedingungen im Land werden geschaffen.
FDP 155
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Kitas sollen flexible Öffnungszeiten nach tatsächlichem Bedarf der Familien anbieten.
- Die realen Betreuungskosten werden transparent gemacht.
- Ein landesweites Modellprojekt fördert Gemeinschaftsbüros mit Kinderbetreuung und mobile Betreuungsreserven.
- Der Aufbau von Betreuungszusammenschlüssen für Arbeitszeiten außerhalb der Kita-Öffnungszeiten wird unterstützt.
- Statt Verboten werden gute Unterstützungsangebote, auch für Eltern, zur Vorbereitung auf die digitale Welt gesetzt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
FW 714
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Bei der Kinderbetreuung besteht echte Wahlfreiheit.
- Die Schaffung von Wohneigentum, insbesondere für junge Familien, soll auch als Säule der Altersvorsorge ermöglicht werden.
- Eltern entscheiden frei, ob sie ihre Kinder zu Hause betreuen oder in Krippe, Kita oder Hort ganztags oder stundenweise betreuen lassen.
- Der Staat bevorzugt keine bestimmten Formen der Kinderbetreuung.
- Es gibt eine ausreichende Anzahl von Kinderkrippen.
- Kindergärten und Horte haben flexible, an den Bedürfnissen der Eltern ausgerichtete Öffnungszeiten.
- Für Kindergärten gelten wohnortnahe Einzugsbereiche analog zur Grundschule.
- Es gibt einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird gefördert.
- Alle Behördendienste in Landkreisen und Städten sollen vollständig digital zugänglich sein.
- Die Unterrichtsversorgung soll verlässlich abgedeckt sein.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
- Für Familien werden verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
- In der Familien-, Gleichstellungs-, Senioren- und Demografiepolitik werden praxisnahe Lösungen statt ideologischer Vorgaben verfolgt.
- Familie ist dort, wo Menschen dauerhaft Verantwortung füreinander übernehmen.
- Eltern haben echte Wahlfreiheit bei Familienmodell und Kindererziehung.
- Das System der frühkindlichen Bildung soll grundlegend neu geordnet und Familien wie Einrichtungen sollen entlastet werden.
Koalitionsvertrag 818
Mehr Geld 2
- Vorhandene Ressourcen der Armutsbekämpfung werden vorrangig für Alleinerziehende, Erwerbslose, Menschen mit Behinderungen, Menschen mit Migrationshintergrund und kinderreiche Familien eingesetzt.
- Zusätzliche Mittel aus einem ausgeweiteten Gute-Kita-Gesetz werden vorrangig für Beitragsentlastungen eingesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Maßnahmen zur Familienförderung beim Bieter werden bei der Vergabe berücksichtigt.
- Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung werden besonders in Kitas, Schulen, Familienbegegnungsstätten und der Familienhilfe gestärkt und weiterentwickelt.
- Schülerinnen und Schüler, Eltern, Schulträger und weitere Interessierte erhalten freien Zugriff auf den Bildungsserver.
- Die Hochschulen sollen eigene Vorschläge für mehr Familienfreundlichkeit einbringen.
- Bis zum Haushaltsentwurf 2023/24 wird ein Maßnahmenpaket zur Nachwuchsförderung und familienfreundlichen Gestaltung der öffentlichen Verwaltung vorgelegt.
- Der Aufenthalt in der Erstaufnahme wird besonders für Familien mit minderjährigen Kindern und vulnerable Gruppen weiter verkürzt.
- Das Kommunalverfassungsgesetz sieht familienfreundlichere Sitzungszeiten und Kinderbetreuung für kommunale Gremien vor.
- Eine Kindergrundsicherung soll für Familien niedrigschwellig erreichbar sein.
- Eltern mit Unterstützungsbedarf werden bereits in Kitas und beim Übergang in die Schule begleitet.
- Ein ESF-Programm für Fachkräfte zur Stärkung der Erziehungskompetenz wird aufgelegt.
- Flexible und bedarfsgerechte Öffnungszeiten in Kitas werden unterstützt.
- Die Landesregierung begleitet die Einführung von Verfahrenslotsen für junge Menschen mit Behinderungen in Abstimmung mit Verbänden, Kommunen und Betroffenen.
- Benachteiligte Familien werden bei der Erziehung unterstützt, indem die Kita als Lernort für niedrigschwellige Hilfs- und Beratungsangebote genutzt wird.
- Die Schaffung von Wohnraum für junge Familien wird unterstützt.
- Die Netzwerkstelle Medienkompetenz der Medienanstalt soll als Anlaufstelle für Eltern, Schüler und Lehrkräfte gefördert werden.
- Angestrebt wird ein kohärenter Jugendmedienschutz, der Erziehungsberechtigte stärkt und Anbieter in die Verantwortung nimmt.
Bleibt wie bisher 5
- Die Beratung der Eltern zur Schulwahl wird fortgeführt und evaluiert.
- Das Angebot der Familienintegrationscoaches für Familien und Alleinerziehende wird im Rahmen von „Regio aktiv“ fortgesetzt.
- Die Beitragsentlastungen für Geschwisterkinder in Krippe und Kindergarten werden dauerhaft abgesichert.
- Eine gut ausgebaute Beratungslandschaft von Familien-, Erziehungs-, Schwangerschafts-, Sucht- und Schuldenberatung wird weiterhin bereitgestellt.
- Die frühen Hilfen, insbesondere Familienhebammen, werden fortgesetzt.
Ohne klare Richtung 3
- Ein auf das Revier zugeschnittenes Image- und Standortmarketing für Wirtschaft, Wissenschaft, Gäste, Fachkräfte und junge Familien wird entwickelt und umgesetzt.
- Armut, insbesondere von Kindern, Jugendlichen und Familien, wird bekämpft.
- Das Land bringt sich auf Bundesebene positiv in die Debatte um eine bedarfsgerechte Kindergrundsicherung ein, die kindbezogene Geldleistungen bündelt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht