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Zivilgesellschaft und Stiftungen

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU 11725
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 13
  1. In jeder Region entsteht ein Bildungscampus, in dem Schulen, andere Bildungsinstitutionen, Vereine und Ehrenamt einander ergänzen.
  2. Im Ganztag werden Kooperationen von Schulen mit Ehrenamt, Kultur- und Sportvereinen, Jugendfeuerwehren und Hilfsdiensten unterstützt.
  3. Ein hessenweites Koordinierungsprojekt zur Suizidprävention wird geschaffen, das Schulpsychologen, Schul- und Gesundheitsämter, Elternbeiräte und lokale Initiativen unterstützt und eine Informationskampagne für Eltern, Schulleitungen und Lehrkräfte gestaltet.
  4. Zivilgesellschaftliche Akteure werden zum Landesaktionsplan zusammengebracht und vernetzt.
  5. Seniorenorganisationen erhalten auf privater wie auf staatlicher Ebene stärkere Unterstützung.
  6. Initiativen, die die wohnortnahe Versorgung älterer Menschen mit Gütern des täglichen Bedarfs und Dienstleistungen digital und als Präsenzangebot vor Ort erhalten, werden unterstützt.
  7. Initiativen zur Beratung und Hilfe bei Energieeinsparungen werden noch intensiver unterstützt.
  8. Eine sinnvolle und niedrigschwellige Beratung der Kommunen und Vereine wird sichergestellt.
  9. Die Stelle des Förderlotsen im Ministerium des Inneren und für Sport bleibt erhalten und wird personell in großem Umfang ausgebaut, damit Kommunen und Vereine bei der Fördermittelakquise besser unterstützt werden.
  10. Die Förderung setzt stärker auf Entwicklungskonzepte, die vor Ort von der Bürgergesellschaft erarbeitet werden.
  11. Die Rechtsunsicherheit bei Schadensersatzansprüchen wird beseitigt.
  12. Das ehrenamtliche Engagement in Kleinkunst, bildender Kunst, Brauchtum, Trachtenvereinen, Chören, Orchestern und bei traditionellen Festen wird gestärkt, etwa durch Rahmenvereinbarungen und die Übernahme von GEMA-Gebühren.
  13. Die Unterstützung privater Initiativen und ehrenamtlicher Vereine zum Erhalt von Einzeldenkmälern wird weiter ausgebaut.
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 11
Ohne klare Richtung 6
Weniger Geld 1
AfD 2​4
SPD 4628
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Lokale Genossenschaften und Initiativen für Einkäufe und Dienstleistungen im Dorf oder Stadtviertel werden gefördert.
  2. Eine klimaverträgliche Mobilität der Zukunft wird gemeinsam mit Verbänden, Gewerkschaften und Umweltschutzorganisationen gestaltet.
  3. Vereine werden mit Geld und fachlicher Unterstützung bei der Erarbeitung von Kinderschutzkonzepten gefördert.
  4. Beratungsnetzwerke, Behindertenorganisationen und Selbsthilfe werden unterstützt.
  5. Jugendverbände werden als Träger politischer Bildung gestärkt.
  6. Im Rahmen eines Aktionsplans gegen Rechtsextremismus wird eine Landesstiftung für Demokratie, Aufklärung und politische Bildung gegründet.
  7. Bürger, kleine und mittlere Unternehmen, Vereine und Ehrenamt erhalten fachkundige Beratung und konkrete Hilfestellungen bei der Umsetzung des Datenschutzes.
  8. Queere Kinder- und Jugendarbeit wird in die Jugendförderprogramme aufgenommen.
  9. Ein Klimaschutzbeirat aus Wissenschaft, Kommunen, Unternehmen, Gewerkschaften und Umweltorganisationen berät die Landesregierung.
  10. Regionale Fairtrade-Initiativen werden unterstützt.
  11. Initiativen zur Gemeinschaftsökonomie werden unterstützt.
  12. Die Forsteinrichtung wird als Dialogforum unter Einbeziehung von Gemeinden, Privatwald und Umweltverbänden genutzt.
  13. Arbeit und Einrichtung von Landschaftspflegeverbänden werden unterstützt.
  14. Initiativen zum Erhalt regionaler alter Tierrassen und Pflanzensorten werden unterstützt.
  15. Das hessische Netzwerk zur Dark-Sky-Initiative wird unterstützt.
  16. Repair-Cafés, Recycling-Kaufhäuser, Tauschbörsen und ähnliche Initiativen werden gefördert.
  17. Zivile Organisationen im globalen Süden erhalten verlässliche Unterstützung.
  18. Das Entwicklungspolitische Netzwerk (EPN) wird gestärkt.
  19. Entwicklungspolitische Aktivitäten hessischer Nichtregierungsorganisationen im In- und Ausland werden unterstützt und gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 6
Mehr Pflichten 4
Grüne 1225
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Der Vertragsnaturschutz im Wald wird gemeinsam mit Waldbesitzenden und Naturschutzverbänden ausgeweitet.
  2. Die Landschaftspflegeverbände werden als zentrale Partner im Naturschutz ausgebaut.
  3. Initiativen zur Beweidung von Schutzgebieten werden dauerhaft unterstützt.
  4. Suffizienzstrategien und Cradle-to-Cradle-Konzepte bei Landeseinrichtungen, Kommunen, Unternehmen und Initiativen werden unterstützt.
  5. In Hessen wird ein Verbandsklagerecht im Tierschutz eingeführt.
  6. Initiativen zur Eindämmung privater Wildtierhaltung werden unterstützt.
  7. Initiativen zur Verhinderung von Qualzuchten werden unterstützt.
  8. Ernährungsräte werden gefördert.
  9. Netzwerke, Selbsthilfegruppen, Vereine und regionale Beratungsstellen in diesem Bereich werden gestärkt.
  10. Initiativen gegen das Sterben im Mittelmeer und zur Rettung von Menschenleben werden unterstützt.
  11. Gründung und Weiterentwicklung regionaler Netzwerke „Pro-Arbeit für Menschen mit Behinderungen“ werden gefördert.
  12. Initiativen für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen sowie altersgemischte Wohnquartiere werden unterstützt, um älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen ein selbstständiges Leben zu ermöglichen.
  13. Im ländlichen Raum werden Initiativen zur Stärkung der Ortskerne unterstützt.
  14. Der Transfer von Hochschulen in Wirtschaft, Kommunen und soziale Initiativen soll in regionalen Netzwerken gelingen, gestützt auf die Hochschulen für angewandte Wissenschaften.
  15. Die Beteiligung des Publikums über Zuschauer- und Hörerorganisationen wird gefördert.
  16. Initiativen, die nach dem Aufenthalt in Schutzunterkünften den Zugang zu Wohnunterkünften erleichtern, werden unterstützt.
  17. Zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie wird unterstützt.
  18. Die Polizei soll sich öffnen, etwa durch externe Lehrende und mehr Austausch mit der Zivilgesellschaft.
  19. Das Demokratiezentrum, das Landesprogramm „Hessen aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“ und entsprechende Initiativen werden gestärkt.
  20. Das Land beteiligt sich an der Bundeskampagne zur Sensibilisierung und Prävention bei Vereinen und Verbänden.
  21. Zivilgesellschaftliche und überparteiliche Netzwerke für Europa in Hessen werden unterstützt.
  22. Das Entwicklungspolitische Netzwerk Hessen wird stärker gefördert, auch bei der Beratung von Kommunen und Schulen.
Bleibt wie bisher 2
Mehr Pflichten 1
FDP ​418
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Außerschulische Initiativen werden in die MINT-Förderung eingebunden.
  2. Gemeinnützige Initiativen wie „Future Space“ werden in Hessen ausgebaut und langfristig verankert.
  3. Die Kooperation von Schulen und Vereinen im Nachmittagsbereich wird gefördert.
  4. Dem Abgleiten in Extremismus wird vorrangig durch intensiven Dialog mit Verbänden, Vereinen und Gruppierungen vorgebeugt.
  5. Der Zugang von Vereinen zu digitalen Lösungen, etwa für Akquise und Verwaltung, wird vereinfacht.
  6. Fanprojekte, Dialog und Integration werden unterstützt.
  7. In enger Abstimmung mit dem Runden Tisch oder gleichwertigen Beteiligungsformen werden konkrete Schritte zum Aktionsplan für Vielfalt und Akzeptanz unternommen.
  8. Die Zusammenarbeit mit Peer-to-Peer-Projekten wie SCHLAU wird weiter intensiviert.
  9. Der Aktionsplan wird fortentwickelt, um die Projektarbeit der LSBTI-Gruppen in Bildung, Gesundheit, Krisenintervention sowie Jugend- und Altenarbeit zu tragen.
  10. Für die Förderung der Arbeit von LSBTI-Organisationen werden transparente und praktikable Verfahren geschaffen, die auch nicht professionalisierten Organisationen finanzielle Unterstützung ermöglichen.
  11. Die Zusammenarbeit mit den Organisationen der Betroffenen wird intensiviert.
  12. Angebote von Selbsthilfegruppen und Betroffenenorganisationen für Eltern intersexueller Kinder werden unterstützt.
  13. Initiatoren niederschwelliger Begegnungsangebote wie Vereine, Kulturcafés oder Fahrradwerkstätten werden ermutigt und gefördert.
  14. In der Partnerschaft mit Bursa stehen Austausch und Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft im Mittelpunkt.
  15. Die Verwaltung soll Bürger, Wirtschaft, Verbände und Vereine einbinden.
  16. Der Aufbau einer Stiftung zur treuhänderischen Verwahrung anonymisierter Gesundheitsdaten wird unterstützt.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
FW ​​5
Linke ​434
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Die demokratische Zivilgesellschaft wird gestärkt und rechte Gewalt sowie rechter Terror werden entschieden bekämpft.
  2. Selbsthilfe, Psychiatrie-Erfahrene und Angehörige werden stärker eingebunden und unterstützt.
  3. Initiativen, die mit Besetzungen und zivilem Ungehorsam für die Nutzung leerstehenden Wohnraums oder von Freiflächen eintreten, werden entkriminalisiert.
  4. Das Land unterstützt regionale Produktions- und Konsumgenossenschaften sowie Initiativen zur Nahversorgung mit Lebensmitteln.
  5. Bürgerinitiativen und Proteste unter dem Motto „Wald statt Asphalt!“ werden unterstützt.
  6. Ein Verbandsklagerecht für den Tierschutz wird eingeführt.
  7. Naturschutzflächen werden in Erbpacht an Naturschutz- und Umweltverbände vergeben.
  8. Zur Friedensbildung an Schulen wird eine Kooperationsvereinbarung mit der DFG-VK und anderen zivilen Menschenrechts- und Friedensorganisationen geschlossen.
  9. Aktionen wie „Kein Werben fürs Sterben“ auf dem Hessentag und das Bündnis „Bildung ohne Bundeswehr“ werden unterstützt.
  10. Das Land fördert Initiativen von Kommunen, Vereinen und Verbänden für internationale Solidarität und Verständigung.
  11. Nichtregierungsorganisationen, die Schulen Wissen über Globalisierung und ihre Probleme vermitteln, werden gestärkt.
  12. Soziale, kulturelle und ökologische Eigeninitiativen im ländlichen Raum erhalten dauerhafte, verlässliche Unterstützung.
  13. Lokale, unkommerzielle und kreative Eigeninitiativen werden besonders unterstützt.
  14. Initiativen für Demokratie und Solidarität in ländlichen Regionen werden besonders gefördert.
  15. Lokales zivilgesellschaftliches Engagement erhält mehr Unterstützung.
  16. Lokales, zivilgesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement in kommunalen Einrichtungen wird gezielt gefördert.
  17. Per Bundesratsinitiative werden in der Abgabenordnung gemeinnützige Zwecke wie der Einsatz für Antifaschismus, Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und Frieden ergänzt.
  18. Beteiligung an der politischen Willensbildung soll die Gemeinnützigkeit nicht gefährden.
  19. Die Beweislastumkehr im Gemeinnützigkeitsrecht wird abgeschafft.
  20. Zivilgesellschaftliche Strukturen gegen Hassrede werden unterstützt.
  21. Antifaschistische und journalistische Recherche wird wertschätzend einbezogen.
  22. Die Kriminalisierung antifaschistischer Recherche wird beendet.
  23. Lokale Bündnisse aus Kultur-, Bildungs- und Jugendarbeit für nachhaltige und inklusive Bildungsangebote werden gefördert.
  24. Selbstorganisierte queere Initiativen, Projekte und Veranstaltungen der Community werden gefördert.
  25. Von der Community getragene Safe Spaces werden unterstützt.
  26. Statt Waffen, Umwelt- und Klimazerstörung und Armut zu exportieren, sollen globale Ungerechtigkeiten überwunden, Demokratie und soziale Bewegungen unterstützt und Menschen in Not geholfen werden.
Weniger Pflichten 4
Ohne klare Richtung 4
Koalitionsvertrag ​1127
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Vereine und außerschulische Angebote werden möglichst breit in den Ganztag eingebunden.
  2. Feuerwehren und Hilfsorganisationen werden bei der Nachwuchsgewinnung unterstützt.
  3. Hessenweit werden Koordinierungsstrukturen zur Suizidprävention geschaffen, die Schulpsychologie, Schul- und Gesundheitsämter, Elternbeiräte und lokale Initiativen unterstützen.
  4. Die Begabtenförderungswerke werden in ihrer Zusammenarbeit mit den Schulen unterstützt.
  5. Die Kita-Landeselternvertretung wird bei ihrer Arbeitsfähigkeit und der Optimierung ihres Wahlverfahrens unterstützt.
  6. Institutionen und Vereine, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, werden bei Kinderschutzkonzepten unterstützt.
  7. Freie Straffälligenhilfe und ehrenamtliche Arbeit in Vollzug und Bewährungshilfe werden gestärkt.
  8. Der Wissensaustausch zwischen Wissenschaftseinrichtungen, Wirtschaft, Regierungs- und zivilgesellschaftlichen Organisationen wird erleichtert.
  9. Initiativen zum Erhalt alter regionaler Nutztierrassen und Saatgutsorten werden unterstützt.
  10. Hessen entwickelt mit Industrie, Umweltverbänden und Wissenschaft eine Carbon-Management-Strategie mit Schwerpunkt auf Vermeidung und Substitution und bei unvermeidbaren Emissionen auf CCU.
  11. Die flächendeckende Einrichtung von Landschaftspflegeverbänden wird erleichtert und ihre Arbeit unterstützt.
  12. Repair-Cafés, Recycling-Kaufhäuser, Tauschbörsen und ähnliche Initiativen werden unterstützt.
  13. Initiativen zur Hilfe und Beratung bei Energieeinsparungen werden stärker unterstützt.
  14. Eine Unterstützung des Baus eines Europäischen Hauses des Friedens in Kassel gemeinsam mit Bund und Stadt wird geprüft.
  15. Die Unterstützung privater Initiativen und ehrenamtlicher Vereine zum Erhalt von Einzeldenkmälern wird ausgebaut.
  16. Die Finanzierung gemeinnütziger Zwecke aus dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb von Vereinen soll erleichtert werden.
  17. Die Zusammenarbeit mit Proficlubs, Leistungssportvereinen, Sportstiftung und Sportverbänden wird intensiviert.
  18. Fanprojekte sollen nachhaltig verankert werden.
  19. Fair-Play-Initiativen sollen unterstützt werden.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 4

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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