Zum Inhalt

Linke · Unser Hessen: Sozial. Ökologisch. Gerecht.

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Hessen 2023 · beschlossen 04.03.2023 · Original

Das Programm enthält 129 von 1.578 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 129
  1. Die sozialökologische Transformation wird als öffentlicher Auftrag verstanden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Politik, die unsere Lebensgrundlagen schützt. Dafür müssen wir endlich konsequent in erneuerbare Energien investieren und die sozialökologische Transformation als überlebenswichtigen öffentlichen Auftrag begreifen. Link zum Original
  2. Nachhaltige Beschaffung und die Reduzierung von Abfällen werden verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachhaltige Beschaffung und die Reduzierung von Abfällen müssen verstärkt werden. Link zum Original
  3. Der CO2-Ausstoß im Gebäudesektor wird reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum Schutz des Klimas müssen wir den CO2-Ausstoß im Gebäudesektor reduzieren und bestehende Wohnungen energetisch modernisieren. Link zum Original
  4. Bestehende Wohnungen werden energetisch modernisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum Schutz des Klimas müssen wir den CO2-Ausstoß im Gebäudesektor reduzieren und bestehende Wohnungen energetisch modernisieren. Link zum Original
  5. Flächen werden entsiegelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir alle Möglichkeiten nutzen, vorhandenen Wohnraum bedarfsgerecht umzuverteilen (z.B. durch Wohnungstauschbörsen), neuen Wohnraum auf bereits versiegelten Flächen zu schaffen (z.B. durch Aufstockung und Umnutzung von Gebäuden) und Flächen zu entsiegeln, flächenschonendes Planen und Bauen umzusetzen und die Kommunen bei einem nachhaltigen Flächenmanagement und dem Aufbau von öffentlich zugänglichen Flächenkatastern zu unterstützen. Link zum Original
  6. Gute und sehr gute Ackerböden werden grundsätzlich von der Bebauung ausgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Gute und sehr gute Ackerböden wollen wir grundsätzlich von der Bebauung ausschließen. Link zum Original
  7. Eine Reparatur- und Modernisierungsoffensive verringert den Energie- und Ressourcenverbrauch von Haushalten, Behörden und Unternehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleiches gilt für die Reparatur- und Modernisierungsoffensive, die wir vorschlagen, um den Energie- und Ressourcenverbrauch von Haushalten, Behörden und Unternehmen zu verringern. Link zum Original
  8. Eine lebenswerte Umwelt wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für eine lebenswerte Umwelt ein. Link zum Original
  9. Natürliche Lebensgrundlagen werden geschützt und Ressourcen ökologisch verträglich, nachhaltig und gerecht genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen unsere natürlichen Lebensgrundlagen geschützt und die Ressourcen auf ökologisch erträgliche, nachhaltige und gerechte Weise genutzt werden. Link zum Original
  10. Klimaschutz orientiert sich am verbleibenden CO2-Budget.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Klimaschutz muss sich am verbleibenden Budget orientieren, sonst betreibt die Regierung „Klimapolitik ins Blaue hinein“. Link zum Original
  11. Alle klimarelevanten Emissionen werden bis 2040 um 95 Prozent gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Klimaschutzziele des Pariser Abkommens auch nur halbwegs zu erreichen, müssen bis 2040 alle klimarelevanten Emissionen daher um 95 % gesenkt werden. Link zum Original
  12. Energieversorgung, Produktion sowie Konsum- und Mobilitätsverhalten werden grundlegend verändert, um Artensterben und Klimawandel zu stoppen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Ohne eine grundlegende Veränderung der Energieversorgung, der Produktion von Nahrungsmitteln und Gebrauchsgütern sowie des Konsum- und Mobilitätsverhaltens werden wir weder das Artensterben noch den Klimawandel stoppen können. Link zum Original
  13. Alle bestehenden Gesetze, Verordnungen und Förderinstrumente des Landes werden auf ihre Übereinstimmung mit den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen überprüft und bei Bedarf geändert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle bestehenden Gesetze und Verordnungen (sowie Fördermittel, Subventionen, finanzielle Anreizinstrumente) müssen auf ihre Übereinstimmung mit den 17 globalen Nachhaltigkeits- und Entwicklungszielen der Vereinten Nationen (SDGs) hin überprüft und falls nötig geändert werden. Link zum Original
  14. Die hessischen Nachhaltigkeitsziele werden weiterentwickelt und als verbindliche Querschnittsaufgabe umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hessischen Nachhaltigkeitsziele genügen nicht und müssen zur Bewältigung der Klimakrise weiterentwickelt und als Querschnittsaufgabe verbindlich umgesetzt werden. Link zum Original
  15. Gesetzliche Vorgaben sollen den Materialaufwand senken und die Lebensdauer von Produkten erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu sind staatliche Fördermaßnahmen, aber auch gesetzliche Vorgaben für Einsparung und die Senkung des Materialaufwands sowie die Erhöhung der Lebensdauer von Produkten notwendig. Link zum Original
  16. Für den Klimaschutz sind auch Eingriffe in Eigentumsrechte zulässig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Klimaschutz kann auch in Eigentumsrechte eingegriffen werden. Link zum Original
  17. Der Schutz von Grund- und Oberflächengewässern hat oberste Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schutz von Grund- und Oberflächengewässern hat oberste Priorität. Link zum Original
  18. Haushaltsgeräte sollen länger halten und reparierbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Haushaltsgeräte müssen nicht nur länger halten, sie müssen auch repariert werden können. Link zum Original
  19. Das Land erstattet die Hälfte der Reparaturkosten für Haushaltsgeräte bis zu 100 Euro.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer das kaputte Handy, den Kühlschrank oder die Waschmaschine wieder in Stand setzen lässt, soll sich die Hälfte der Reparaturkosten (bis zu 100 Euro) vom Land erstatten lassen können. Link zum Original
  20. Die Landesregierung erklärt den Klimanotstand.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    dass die Landesregierung den Klimanotstand erklärt: Alle Beschlüsse müssen auf ihre Klimaverträglichkeit geprüft werden. Link zum Original
  21. Alle Beschlüsse der Landesregierung werden auf ihre Klimaverträglichkeit geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    dass die Landesregierung den Klimanotstand erklärt: Alle Beschlüsse müssen auf ihre Klimaverträglichkeit geprüft werden. Link zum Original
  22. Das Land sorgt für die Einhaltung der Lärm- und Luftreinhaltepläne.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land muss dafür sorgen, dass die Lärm- und Luftreinhaltepläne eingehalten werden. Link zum Original
  23. Der Luftverkehr wird vollständig in den europäischen Emissionshandel einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Kerosin darf nicht länger von der Energiesteuer befreit sein, Umsatzsteuer muss auch auf internationale Flugtickets erhoben und der Luftverkehr vollständig in den europäischen Emissionshandel einbezogen werden. Link zum Original
  24. Für das Rhein-Main-Gebiet wird eine Gesamtbelastungsstudie mit monetärer Bewertung der externen Kosten für Menschen und Umwelt erstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Gesamtbelastungsstudie für das Rhein-Main-Gebiet mit der Zielsetzung, Umweltverträglichkeitsprüfungen von regionalen Planungsprozessen zu qualifizieren und eine monetäre Bewertung von Folgekosten für Menschen und Umwelt vorzunehmen (externe Kosten) ist seit langem überfällig. Link zum Original
  25. Die Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft werden verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Die landwirtschaftliche Produktion muss schneller an den Klimawandel mit höheren Temperaturen und längeren Trockenperioden angepasst und die Treibhausgasemissionen verringert werden. Link zum Original
  26. Für Soja und Palmöl darf kein Regenwald mehr gerodet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Soja und Palmöl darf kein Regenwald mehr fallen. Link zum Original
  27. Die gesamte Nahrungsmittelproduktion soll klimaschonender werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die gesamte Nahrungsmittelproduktion muss klimaschonender werden. Link zum Original
  28. Der Biokraftstoff E10 gilt nicht als Klimaschutz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    E10 ist kein Klimaschutz. Link zum Original
  29. Das Zusammenleben von Menschen und Tieren soll sich grundlegend wandeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für einen grundlegenden Wandel des Zusammenlebens von Menschen und Tieren. Link zum Original
  30. Tiere sollen nicht als Dinge oder als Mittel zum Profit gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Tiere nicht als Dinge verstanden wissen und nicht als Mittel zum Profit. Link zum Original
  31. Tier- und Artenschutz sollen konsequent umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzt sich DIE LINKE für konsequenten Tier- und Artenschutz ein. Link zum Original
  32. Tierschutz wird unabhängig von Profitinteressen durchgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Tierschutz muss unabhängig von Profitinteressen durchgesetzt werden. Link zum Original
  33. Der Umgang mit Tierversuchen, Heim- und Wildtierhaltung, Tierhandel und Nutztieren wird im Sinne des Tierschutzes verändert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür muss der Umgang mit Tierversuchen, Heim- und Wildtierhaltung, Tierhandel sowie mit sogenannten Nutztieren verändert werden. Link zum Original
  34. Tierschutz braucht klare Regeln ohne Schlupflöcher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Konsequenter Tierschutz braucht klare Regeln ohne Schlupflöcher. Link zum Original
  35. Tiere sind als fühlende Wesen mit Rechten auf Unversehrtheit und angemessenen Umgang zu behandeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Tiere sind fühlende Wesen und als solche zu behandeln. Ihnen stehen Rechte auf Unversehrtheit und angemessenen Umgang zu. Link zum Original
  36. Der Heimtierhandel wird zum Schutz der Tiere reglementiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Heimtierhandel muss zum Schutz der Tiere reglementiert werden – wer mit Tieren handeln möchte, muss sachkundig sein und Beratungspflichten erfüllen. Link zum Original
  37. Wer mit Tieren handelt, muss sachkundig sein und Beratungspflichten erfüllen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Heimtierhandel muss zum Schutz der Tiere reglementiert werden – wer mit Tieren handeln möchte, muss sachkundig sein und Beratungspflichten erfüllen. Link zum Original
  38. Auch bei Kleintieren und Exoten wird eine Rückverfolgbarkeit eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss es eine Rückverfolgbarkeit auch bei Kleintieren und Exoten geben. Link zum Original
  39. Der Onlinekauf von Welpen ohne erkennbare Identität des Händlers wird verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen Welpen mit einem Klick online kaufenohne, dass die Identität des Händlers ersichtlich ist, muss verboten werden. Link zum Original
  40. Für die Heimtierhaltung werden klare Mindestschutzstandards festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch muss es klare Vorgaben als Mindestschutzstandards von Heimtieren geben. Link zum Original
  41. Die Einzelhaltung eines Kaninchens den ganzen Tag in einem kleinen Käfig wird verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Dass beispielsweise ein einzelnes Kaninchen den ganzen Tag in einem kleinen Käfig sitzt, ist heute leider noch Alltag und muss verboten werden. Link zum Original
  42. Die Zucht mit nach Aggressivität ausgewählten Elterntieren wird verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zucht mit Elterntieren, welche nach Aggressivitätslevel ausgesucht werden, muss verboten werden. Link zum Original
  43. Tierzucht wird auf Unversehrtheit und gesundes Leben statt auf das Aussehen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist die Zucht auf Unversehrtheit und ein gesundes Leben auszurichten und darf nicht auf das Aussehen des Tieres gerichtet sein. Link zum Original
  44. Die Katzenschutzverordnung wird im hessischen Gesetz verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Katzenschutzverordnung im hessischen Gesetz verankert wird. Sie soll für Wohnungskatzen und Freigänger gelten. Link zum Original
  45. Die Katzenschutzregeln gelten für Wohnungskatzen und Freigänger.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Katzenschutzverordnung im hessischen Gesetz verankert wird. Sie soll für Wohnungskatzen und Freigänger gelten. Link zum Original
  46. Tierheime, Wildtierauffangstationen und Gnadenhöfe erhalten eine kostendeckende Finanzierung durch das Land.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Tierheime sowie die Wildtierauffangstationen und Gnadenhöfe brauchen eine kostendeckende Finanzierung durch das Land. Hierfür setzen wir uns ein. Link zum Original
  47. Invasive Arten wie der Waschbär werden nicht pauschal bejagt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Invasive Arten, wie der Waschbär, sollen nicht pauschal der Bejagung unterliegen. Link zum Original
  48. Weit verbreitete Arten mit negativen Folgen für das Ökosystem werden möglichst mit nicht tödlichen Maßnahmen vergrämt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Arten, die bereits weit verbreitet sind und räumlich negative Auswirkungen auf das Ökosystem haben, sollen, wenn möglich, durch non-letale Maßnahmen vergrämt werden. Link zum Original
  49. Die Regelung im hessischen Jagdgesetz, die den Abschuss von Katzen und Hunden erlaubt, wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die unsägliche Regelung im hessischen Jagdgesetz, die den Abschuss von Katzen und Hunden erlaubt, muss abgeschafft werden. Link zum Original
  50. Jagd als Freizeitvergnügen wird verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Jagd als Freizeitvergnügen muss verboten werden. Link zum Original
  51. Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Füchsen in Schliefanlagen wird verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung von Jagdhunden zur Baujagd in sogenannten Schliefanlagen (künstlich angelegter Fuchsbau) mit lebenden Füchsen muss verboten werden. Link zum Original
  52. Tierversuche sollen durch alternative Methoden überflüssig werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel muss sein, Tierversuche durch alternative Methoden überflüssig zu machen. Link zum Original
  53. Ein Verbandsklagerecht für den Tierschutz wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Verbandsklagerecht sichert die Einklagbarkeit von Tierschutzmaßnahmen - nicht nur in der Landwirtschaft. Dafür setzen wir uns ein. Link zum Original
  54. Qualzuchten werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Sogenannte Qualzuchten müssen verboten werden. Link zum Original
  55. Der Flächenverbrauch in Hessen wird reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in Hessen muss der Flächenverbrauch reduziert, Hochwasser-Rückhalteflächen ausgeweitet und für den Arten- und Biotopschutz mehr unzerschnittene verkehrsarme Landschaftsräume gesichert werden. Link zum Original
  56. Hochwasser-Rückhalteflächen werden ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in Hessen muss der Flächenverbrauch reduziert, Hochwasser-Rückhalteflächen ausgeweitet und für den Arten- und Biotopschutz mehr unzerschnittene verkehrsarme Landschaftsräume gesichert werden. Link zum Original
  57. Für Arten- und Biotopschutz werden mehr unzerschnittene, verkehrsarme Landschaftsräume gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in Hessen muss der Flächenverbrauch reduziert, Hochwasser-Rückhalteflächen ausgeweitet und für den Arten- und Biotopschutz mehr unzerschnittene verkehrsarme Landschaftsräume gesichert werden. Link zum Original
  58. Bis 2030 soll eine Netto-Null-Versiegelung erreicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel muss eine Netto-Null-Versiegelung bis 2030 sein Link zum Original
  59. Flächen mit Böden hoher Klimaschutzfunktion wie gute Ackerböden werden nicht mehr bebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Flächen mit Böden, die eine hohe Klimaschutzfunktion haben, wie z.B. gute und sehr gute Ackerböden sollen gar nicht mehr bebaut werden. Link zum Original
  60. Es werden Kataster für Freiflächen, zu entsiegelnde und leerstehende Flächen aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Flächen mit Böden, die eine hohe Klimaschutzfunktion haben, wie z.B. gute und sehr gute Ackerböden sollen gar nicht mehr bebaut werden. Um das sicherzustellen, werden wir Kataster für Freiflächen, für zu entsiegelnde und für leerstehende Flächen aufbauen. Link zum Original
  61. Naturschutzflächen gehen in öffentliche Hand über.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Naturschutzflächen in die öffentliche Hand: Sie sollen an Naturschutz- und Umweltverbände in Erbpacht vergeben werden. Link zum Original
  62. Naturschutzflächen werden in Erbpacht an Naturschutz- und Umweltverbände vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Naturschutzflächen in die öffentliche Hand: Sie sollen an Naturschutz- und Umweltverbände in Erbpacht vergeben werden. Link zum Original
  63. Das Biosphärenreservat Rhön wird der militärischen Nutzung vollständig entzogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Biosphärenreservat Rhön wollen wir der militärischen Nutzung vollständig entziehen. Link zum Original
  64. Umweltgefährdende militärische Altlasten werden umgehend saniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Umweltgefährdende militärische Altlasten müssen umgehend saniert werden. Link zum Original
  65. Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser soll auch für künftige Generationen gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wird sich dafür einsetzen, dass unsere Kinder und Kindeskinder sich mit sauberem Trinkwasser versorgen können. Link zum Original
  66. Die Wasserversorgung erfolgt vollständig in öffentlicher Hand und unter demokratischer Kontrolle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wasserversorgung soll zu 100 Prozent in öffentlicher Hand und unter demokratischer Kontrolle erfolgen. Link zum Original
  67. Bei der Wasserbehörde wird deutlich mehr qualifiziertes Personal eingestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum Aufbau einer klimafesten Wasserversorgung muss entscheidend mehr qualifiziertes Personal bei der Wasserbehörde eingestellt werden. Link zum Original
  68. Die Wasserversorgung der Kommunen aus eigenen Ressourcen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wasserversorgung der Kommunen aus ihren eigenen Ressourcen stärken. Link zum Original
  69. Das Schwammstadt-Prinzip wird verbindlich umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Schwammstadt-Prinzip muss verbindlich umgesetzt werden. Link zum Original
  70. Regenwasser wird aufgefangen, vor Ort genutzt oder versickert, statt ungenutzt in den Kanal zu fließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Regenwasser darf nicht mehr ungenutzt in den Kanal fließen. Es muss in Zisternen aufgefangen, vor Ort genutzt oder für den Grundwasserschutz versickert werden. Link zum Original
  71. Wasserleitungen werden modernisiert, um Wasserverluste zu verringern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wasserverluste können verringert werden, indem Leitungen modernisiert werden. Link zum Original
  72. Neubaugebiete sowie neue und grundsanierte Gebäude werden mit Anlagen zur Brauchwassernutzung ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Neubaugebiete und neue sowie grundsanierte Gebäude im Bestand sollen mit Anlagen zur Nutzung von Brauchwasser ausgestattet werden. Link zum Original
  73. Toiletten in öffentlich genutzten Gebäuden werden auf Brauchwasser oder wasserfreie Entsorgung umgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Toiletten in öffentlich genutzten Gebäuden müssen auf Brauchwasser oder eine wasserfreie Entsorgung umgestellt werden. Link zum Original
  74. Das Land unterstützt die Kommunen bei der Brauchwassernutzung mit einem Förderprogramm.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Toiletten in öffentlich genutzten Gebäuden müssen auf Brauchwasser oder eine wasserfreie Entsorgung umgestellt werden. Das Land muss die Kommunen bei diesen Aufgaben mit einem Förderprogramm unterstützen. Link zum Original
  75. Bestehende Brunnen werden nicht wegen Flächenversiegelung stillgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Es darf keine Stilllegungen bestehender Brunnen aufgrund von Flächenversiegelungen geben. Link zum Original
  76. Die Uferfiltration an Rhein und Main erfolgt mit Filteranlagen gegen Mikroplastik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Uferfiltration an Rhein und Main muss mit Filteranlagen gegen Mikroplastik erfolgen. Link zum Original
  77. Die ökologischen Grenzen der Uferfiltration werden eingehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sind die ökologischen Grenzen der Uferfiltration einzuhalten. Link zum Original
  78. Für gewerbliche Wassernutzung wird ein Wasserentnahmeentgelt wieder eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Für gewerbliche Wassernutzung wollen wir ein Wasserentnahmeentgeld (Wassercent) wieder einführen. Link zum Original
  79. Die Einnahmen aus dem Wasserentnahmeentgelt fließen in die Wasserrahmenrichtlinie, die Renaturierung grundwasserabhängiger Lebensräume und den Moorschutz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Für gewerbliche Wassernutzung wollen wir ein Wasserentnahmeentgeld (Wassercent) wieder einführen. Die Einnahmen sollen für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie, zur Renaturierung und Sanierung grundwasserabhängiger Landlebensräume wie Riedwälder und Sümpfe sowie zum Schutz und zur Wiedervernässung von Mooren, die auch nach dem EU- Naturschutzrecht geschützt sind, eingesetzt werden. Link zum Original
  80. Klärwerke für mehr als 10.000 Einwohner erhalten eine vierte Reinigungsstufe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Klärwerke mit einer Ausbaustufe für mehr als 10.000 Einwohner*innen müssen durch eine vierte Reinigungsstufe modernisiert werden. Link zum Original
  81. In Klärwerken wird Phosphor zurückgewonnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Phosphor muss zurückgewonnen werden, Mikroplastik und Medikamentenrückstände herausgefiltert und Keime abgetötet werden. Link zum Original
  82. In Klärwerken werden Mikroplastik und Medikamentenrückstände herausgefiltert und Keime abgetötet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Phosphor muss zurückgewonnen werden, Mikroplastik und Medikamentenrückstände herausgefiltert und Keime abgetötet werden. Link zum Original
  83. Der Energieverbrauch von Klärwerken wird mit effizienter Technik deutlich gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Energieverbrauch von Klärwerken wollen wir mit effizienter Technik deutlich senken. Link zum Original
  84. Durch mehr Nutzung von Niederschlags- und Brauchwasser werden überdimensionierte Klärwerke zurückgebaut und Abwassergebühren gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die zukünftig stärkere Nutzung von Niederschlags- und Brauchwasser können überdimensionierte Klärwerke zurückgebaut und Abwassergebühren gesenkt werden. Link zum Original
  85. Ein neuer Landesbetrieb treibt die Modernisierung der hessischen Klärwerke voran.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die zügige Modernisierung der hessischen Klärwerke soll ein neuer Landesbetrieb federführend voranbringen. Link zum Original
  86. Die seit 2007 durch die Kaliproduktion entstandenen Schäden an Grund- und Fließgewässern werden nach der EU-Umwelthaftungsrichtlinie gemeldet und saniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die seit 2007 entstandenen Schäden an Grund- und Fließgewässern durch Laugenversenkung, Aufhaldung und Salzabwassereinleitung müssen gemäß der EU-Umwelthaftungsrichtlinie gemeldet und saniert werden. Link zum Original
  87. Die Einleitung von Salzabwässern in die Werra wird so schnell wie möglich beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einleitung von Salzabwässern in die Werra sowie die Aufhaldung von Abfällen wollen wir so schnell wie möglich beenden. Link zum Original
  88. Die Aufhaldung von Abfällen der Kaliproduktion wird so schnell wie möglich beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einleitung von Salzabwässern in die Werra sowie die Aufhaldung von Abfällen wollen wir so schnell wie möglich beenden. Link zum Original
  89. Flüssige Kaliabwässer werden eingedampft und Wertstoffe aus Lauge und Salzhalden zurückgewonnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen können flüssige Abwässer eingedampft und die in der Lauge und den Salzhalden enthaltenen Wertstoffe zurückgewonnen werden. Link zum Original
  90. Feste Reste und aufgehaldete Abfälle werden in die Hohlräume unter Tage zurückgebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Feste Reste und die auf Halden geschütteten Abfälle der letzten Jahrzehnte sollen wieder in die Hohlräume unter Tage verbracht werden. Link zum Original
  91. Die Einlagerung flüssiger Abfälle in Bergwerke wird aus Sicherheitsgründen abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Einlagerung von flüssigen Abfällen in die Bergwerke lehnen wir aus Sicherheitsgründen ab. Link zum Original
  92. Salzhaltige Abwässer werden in die Liste umweltgefährdender Stoffe aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Salzhaltige Abwässer müssen in die Liste umweltgefährdender Stoffe aufgenommen werden. Link zum Original
  93. Das Bundesberggesetz wird geändert, damit salzhaltige Abwässer als umweltgefährdend gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Salzhaltige Abwässer müssen in die Liste umweltgefährdender Stoffe aufgenommen werden. Dazu ist das Bundesberggesetz zu ändern. Link zum Original
  94. Für nitratbelastete Grundwasserkörper werden Sanierungspläne aufgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Seit 1991 gibt es daher in der EU einen Nitrat-Grenzwert für Trinkwasser, der unbedingt einzuhalten ist und Richtwerte, die als Vorsorgewerte anzustreben sind. Wir brauchen Sanierungspläne für die betroffenen Grundwasserkörper. Die Vorsorgewerte müssen eingehalten werden Link zum Original
  95. Die Vorsorgewerte für Nitrat im Trinkwasser werden eingehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Seit 1991 gibt es daher in der EU einen Nitrat-Grenzwert für Trinkwasser, der unbedingt einzuhalten ist und Richtwerte, die als Vorsorgewerte anzustreben sind. Wir brauchen Sanierungspläne für die betroffenen Grundwasserkörper. Die Vorsorgewerte müssen eingehalten werden Link zum Original
  96. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie wird endlich umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die EU- Wasserrahmenrichtlinie muss endlich umgesetzt werden. Link zum Original
  97. Die Renaturierung der Fließgewässer zum Schutz der Fluss- und Bachauen wird deutlich intensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum Schutz und zur Wiederherstellung der Fluss- und Bachauen werden die Anstrengungen zur Renaturierung der Fließgewässer deutlich intensiviert. Link zum Original
  98. Wanderhindernisse in den Flüssen werden beseitigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wanderhindernisse in den Flüssen müssen endlich beseitigt werden. Link zum Original
  99. Für Gewässer erster und zweiter Ordnung wird ein Flächenkataster zur Auenrückgewinnung angelegt und im Hessischen Wassergesetz verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Gewässer erster und zweiter Ordnung muss ein Flächenkataster zur Auenrückgewinnung angelegt und im Hessischen Wassergesetz verankert werden. Link zum Original
  100. In Gewässerrandstreifen wird kein Ackerbau mehr betrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Gewässerrandstreifen darf kein Ackerbau mehr betrieben werden. Link zum Original
  101. Der Erhalt der Wälder ist eine Gemeinwohlaufgabe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Wälder zu erhalten ist eine Gemeinwohlaufgabe. Link zum Original
  102. Die Waldwirtschaft soll umfassend nachhaltig werden und die Wälder zu stabilen Klimawäldern machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch bei fortschreitendem Klimawandel mit einer erhöhten Waldbrandgefahr muss die Waldwirtschaft in einem umfassenden Sinn nachhaltig und unsere Wälder zu stabilen Klimawäldern werden. Link zum Original
  103. Die Bewirtschaftung von Staats- und Privatwald orientiert sich an den Leitlinien des ökologischen Waldbaus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachhaltig klimaschutzgerechte Waldbewirtschaftung: Diese orientiert sich an den Leitlinien des ökologischen Waldbaus für Staats- und Privatwald. Link zum Original
  104. Der Wald wird naturnah bewirtschaftet, mit Laubmischwäldern vielfältiger Altersstruktur und europäischen Baumarten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachhaltig klimaschutzgerechte Waldbewirtschaftung: Diese orientiert sich an den Leitlinien des ökologischen Waldbaus für Staats- und Privatwald. Das gelingt mit einer naturnahen ökologischen Waldbewirtschaftung, die auf Laubmischwälder mit vielfältiger Altersstruktur und europäischen Baumarten setzt. Link zum Original
  105. Die Forstwirtschaft gewichtet Naturschutz und ökologische Leistungen des Waldes höher als die Holzproduktion.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu muss die Forstwirtschaft Naturschutz und die ökologischen Leistungen des Waldes höher gewichten als die Holzproduktion. Link zum Original
  106. Naturwälder werden auf zehn Prozent der Waldfläche in Hessen zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Naturwälder wollen wir auf zehn Prozent der Waldfläche in Hessen zulassen. Link zum Original
  107. Eine starke Forstwissenschaft begleitet die Anpassung des Waldbaus an den Klimawandel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine starke Forstwissenschaft muss die Anpassung des Waldbaus an den Klimawandel begleiten. Link zum Original
  108. Wälder mit Grundwasseranschluss wie im Vogelsberg, im Burgwald und im Hessischen Ried werden besonders geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundwasseranschluss wie im Vogelsberg, dem Burgwald oder im Hessischen Ried wollen wir besonders gut schützen. Link zum Original
  109. Wasserentnahmen, die Wälder mit Grundwasseranschluss gefährden, werden eingestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundwasseranschluss wie im Vogelsberg, dem Burgwald oder im Hessischen Ried wollen wir besonders gut schützen. Wasserentnahmen, die diese Wälder gefährden, müssen eingestellt werden. Link zum Original
  110. Grundwasserbeeinflusste Wälder werden erhalten oder wieder vernässt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wälder, die von einem hohen Grundwasserstand beeinflusst sind oder waren, wollen wir erhalten oder wieder vernässen. Link zum Original
  111. Niederschlagswasser soll möglichst zum Wasserrückhalt und zur Grundwasserneubildung in Wäldern und auf Feldern bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wasser aus Niederschlägen soll so viel wie möglich - auch und gerade bei Starkregen - zum Wasserrückhalt und zur Grundwasserneubildung in Wäldern und auf Feldern bleiben. Link zum Original
  112. Das Abflussverhalten in Hanglagen wird überprüft und bei Bedarf geändert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss besonders in Hanglagen das Abflussverhalten überprüft und falls nötig geändert werden. Link zum Original
  113. Wege werden hangparallel angelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wege müssen hangparallel angelegt werden. Link zum Original
  114. Bei der Holzernte wird der Waldboden besser geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Holzernte wollen wir den Waldboden besser schützen. Link zum Original
  115. Das Befahren von Waldböden mit schweren Maschinen wird weitgehend vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Befahrung der Waldböden mit z.B. schweren Maschinen muss weitgehend vermieden werden. Link zum Original
  116. Großmaschinelle Räumung und Bodenbearbeitung von Verjüngungs- und Kalamitätsflächen wird nicht mehr mit Steuergeld gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die großmaschinelle Räumung und Bodenbearbeitung von Verjüngungs und Kalamitätsflächen soll‐ deshalb nicht mehr mit Steuergeldern gefördert werden. Link zum Original
  117. Stickstoffeinträge aus Verkehr und Industrie in den Wald werden durch eine Verkehrswende deutlich verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Hohe Stickstoffeinträge aus Verkehr und Industrie gehören zu den bedeutendsten vom Menschen verursachten Belastungsfaktoren für den Wald. Durch eine zügige Verkehrswende wollen wir sie deutlich verringern. Link zum Original
  118. Das hessische Waldgesetz wird so geändert, dass Kies- und Sandabbau in Bannwäldern unterbunden wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Das hessische Waldgesetz wollen wir so ändern, dass der Abbau von Kies und Sand in Bannwäldern wirklich unterbunden wird. Link zum Original
  119. Beim Wildtiermanagement soll ein Paradigmenwechsel erfolgen, um zu hohe Wildbestände zu vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein zu hoher Wildbestand macht die Arbeit der Förster*innen zunichte und fördert eine Savannenlandschaft. Deshalb brauchen wir einen Paradigmenwechsel beim Wildtiermanagement. Link zum Original
  120. Umweltbildung wird zu einer zentralen Aufgabe der Forststellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Umweltbildung soll eine zentrale Aufgabe der Forststellen werden Link zum Original
  121. Mit der Ressource Holz wird sparsamer umgegangen, um Holzarmut vorzubeugen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Um einer Holzarmut vorzubeugen, müssen wir auch mit der Ressource Holz sparsamer umgehen. Link zum Original
  122. Ein umfassendes Holzrecycling mit Nutzungskaskade wird eingeführt, bei der die Verbrennung erst am Ende steht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein umfassendes Holzrecycling mit einer Nutzungskaskade von Gebrauchtholz, in der die Holzverbrennung zur Energiegewinnung erst ganz am Ende steht. Link zum Original
  123. Die Privatisierung von Staats- und Kommunalwäldern wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Privatisierung von Staats- und Kommunalwäldern lehnen wir ab. Link zum Original
  124. Die Hochschulen werden bis 2030 klimaneutral.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel aller Maßnahmen muss die klimaneutrale Hochschule bis 2030 sein. Link zum Original
  125. Die Europäische Union soll Klimaschutz sowie Energie- und Verkehrswende voranbringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Europäische Union, die Klimaschutz und eine Energie- und Verkehrswende endlich voranbringt, anstatt sie zu blockieren. Link zum Original
  126. Die ökologischen Leistungen ländlicher Räume wie Nahrung, Wasser und Frischluft werden durch Anreize und strengere Regeln stärker geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch Anreize und strengere Regelungen die ökologischen Leistungen ländlicher Räume – wie Nahrung, Wasser, Energie, Baustoffe oder Frischluft – stärker schützen und verhindern, dass ländliche Regionen weiterhin als Entsorgungsorte für Abfälle und Abwässer missbraucht werden. Link zum Original
  127. Ländliche Regionen sollen nicht länger als Entsorgungsorte für Abfälle und Abwässer genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch Anreize und strengere Regelungen die ökologischen Leistungen ländlicher Räume – wie Nahrung, Wasser, Energie, Baustoffe oder Frischluft – stärker schützen und verhindern, dass ländliche Regionen weiterhin als Entsorgungsorte für Abfälle und Abwässer missbraucht werden. Link zum Original
  128. Die Flächenversiegelung wird durch nachhaltiges Flächenmanagement bis 2030 auf Netto-Null reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Boden schützen, indem die Flächenversiegelung durch ein nachhaltiges Flächenmanagement bis 2030 auf Netto-Null reduziert sowie für gute und sehr gute Ackerböden ein sofortiger Versiegelungsstopp eingeführt wird. Link zum Original
  129. Für gute und sehr gute Ackerböden gilt sofort ein Versiegelungsstopp.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Boden schützen, indem die Flächenversiegelung durch ein nachhaltiges Flächenmanagement bis 2030 auf Netto-Null reduziert sowie für gute und sehr gute Ackerböden ein sofortiger Versiegelungsstopp eingeführt wird. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Hessen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de