Linke · Unser Hessen: Sozial. Ökologisch. Gerecht.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Hessen 2023 · beschlossen 04.03.2023 · Original
Das Programm enthält 129 von 1.578 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 129Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 116Seiten im Original
- 2023Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 129
Die sozialökologische Transformation wird als öffentlicher Auftrag verstanden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Politik, die unsere Lebensgrundlagen schützt. Dafür müssen wir endlich konsequent in erneuerbare Energien investieren und die sozialökologische Transformation als überlebenswichtigen öffentlichen Auftrag begreifen. Link zum Original
Nachhaltige Beschaffung und die Reduzierung von Abfällen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Beschaffung und die Reduzierung von Abfällen müssen verstärkt werden. Link zum Original
Der CO2-Ausstoß im Gebäudesektor wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz des Klimas müssen wir den CO2-Ausstoß im Gebäudesektor reduzieren und bestehende Wohnungen energetisch modernisieren. Link zum Original
Bestehende Wohnungen werden energetisch modernisiert.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz des Klimas müssen wir den CO2-Ausstoß im Gebäudesektor reduzieren und bestehende Wohnungen energetisch modernisieren. Link zum Original
Flächen werden entsiegelt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir alle Möglichkeiten nutzen, vorhandenen Wohnraum bedarfsgerecht umzuverteilen (z.B. durch Wohnungstauschbörsen), neuen Wohnraum auf bereits versiegelten Flächen zu schaffen (z.B. durch Aufstockung und Umnutzung von Gebäuden) und Flächen zu entsiegeln, flächenschonendes Planen und Bauen umzusetzen und die Kommunen bei einem nachhaltigen Flächenmanagement und dem Aufbau von öffentlich zugänglichen Flächenkatastern zu unterstützen. Link zum Original
Gute und sehr gute Ackerböden werden grundsätzlich von der Bebauung ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Gute und sehr gute Ackerböden wollen wir grundsätzlich von der Bebauung ausschließen. Link zum Original
Eine Reparatur- und Modernisierungsoffensive verringert den Energie- und Ressourcenverbrauch von Haushalten, Behörden und Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Gleiches gilt für die Reparatur- und Modernisierungsoffensive, die wir vorschlagen, um den Energie- und Ressourcenverbrauch von Haushalten, Behörden und Unternehmen zu verringern. Link zum Original
Eine lebenswerte Umwelt wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine lebenswerte Umwelt ein. Link zum Original
Natürliche Lebensgrundlagen werden geschützt und Ressourcen ökologisch verträglich, nachhaltig und gerecht genutzt.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen unsere natürlichen Lebensgrundlagen geschützt und die Ressourcen auf ökologisch erträgliche, nachhaltige und gerechte Weise genutzt werden. Link zum Original
Klimaschutz orientiert sich am verbleibenden CO2-Budget.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz muss sich am verbleibenden Budget orientieren, sonst betreibt die Regierung „Klimapolitik ins Blaue hinein“. Link zum Original
Alle klimarelevanten Emissionen werden bis 2040 um 95 Prozent gesenkt.
Wortlaut im Programm
Um die Klimaschutzziele des Pariser Abkommens auch nur halbwegs zu erreichen, müssen bis 2040 alle klimarelevanten Emissionen daher um 95 % gesenkt werden. Link zum Original
Energieversorgung, Produktion sowie Konsum- und Mobilitätsverhalten werden grundlegend verändert, um Artensterben und Klimawandel zu stoppen.
Wortlaut im Programm
Ohne eine grundlegende Veränderung der Energieversorgung, der Produktion von Nahrungsmitteln und Gebrauchsgütern sowie des Konsum- und Mobilitätsverhaltens werden wir weder das Artensterben noch den Klimawandel stoppen können. Link zum Original
Alle bestehenden Gesetze, Verordnungen und Förderinstrumente des Landes werden auf ihre Übereinstimmung mit den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen überprüft und bei Bedarf geändert.
Wortlaut im Programm
Alle bestehenden Gesetze und Verordnungen (sowie Fördermittel, Subventionen, finanzielle Anreizinstrumente) müssen auf ihre Übereinstimmung mit den 17 globalen Nachhaltigkeits- und Entwicklungszielen der Vereinten Nationen (SDGs) hin überprüft und falls nötig geändert werden. Link zum Original
Die hessischen Nachhaltigkeitsziele werden weiterentwickelt und als verbindliche Querschnittsaufgabe umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Hessischen Nachhaltigkeitsziele genügen nicht und müssen zur Bewältigung der Klimakrise weiterentwickelt und als Querschnittsaufgabe verbindlich umgesetzt werden. Link zum Original
Gesetzliche Vorgaben sollen den Materialaufwand senken und die Lebensdauer von Produkten erhöhen.
Wortlaut im Programm
Dazu sind staatliche Fördermaßnahmen, aber auch gesetzliche Vorgaben für Einsparung und die Senkung des Materialaufwands sowie die Erhöhung der Lebensdauer von Produkten notwendig. Link zum Original
Für den Klimaschutz sind auch Eingriffe in Eigentumsrechte zulässig.
Wortlaut im Programm
Für Klimaschutz kann auch in Eigentumsrechte eingegriffen werden. Link zum Original
Der Schutz von Grund- und Oberflächengewässern hat oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Schutz von Grund- und Oberflächengewässern hat oberste Priorität. Link zum Original
Haushaltsgeräte sollen länger halten und reparierbar sein.
Wortlaut im Programm
Haushaltsgeräte müssen nicht nur länger halten, sie müssen auch repariert werden können. Link zum Original
Das Land erstattet die Hälfte der Reparaturkosten für Haushaltsgeräte bis zu 100 Euro.
Wortlaut im Programm
Wer das kaputte Handy, den Kühlschrank oder die Waschmaschine wieder in Stand setzen lässt, soll sich die Hälfte der Reparaturkosten (bis zu 100 Euro) vom Land erstatten lassen können. Link zum Original
Die Landesregierung erklärt den Klimanotstand.
Wortlaut im Programm
dass die Landesregierung den Klimanotstand erklärt: Alle Beschlüsse müssen auf ihre Klimaverträglichkeit geprüft werden. Link zum Original
Alle Beschlüsse der Landesregierung werden auf ihre Klimaverträglichkeit geprüft.
Wortlaut im Programm
dass die Landesregierung den Klimanotstand erklärt: Alle Beschlüsse müssen auf ihre Klimaverträglichkeit geprüft werden. Link zum Original
Das Land sorgt für die Einhaltung der Lärm- und Luftreinhaltepläne.
Wortlaut im Programm
Das Land muss dafür sorgen, dass die Lärm- und Luftreinhaltepläne eingehalten werden. Link zum Original
Der Luftverkehr wird vollständig in den europäischen Emissionshandel einbezogen.
Wortlaut im Programm
Kerosin darf nicht länger von der Energiesteuer befreit sein, Umsatzsteuer muss auch auf internationale Flugtickets erhoben und der Luftverkehr vollständig in den europäischen Emissionshandel einbezogen werden. Link zum Original
Für das Rhein-Main-Gebiet wird eine Gesamtbelastungsstudie mit monetärer Bewertung der externen Kosten für Menschen und Umwelt erstellt.
Wortlaut im Programm
Eine Gesamtbelastungsstudie für das Rhein-Main-Gebiet mit der Zielsetzung, Umweltverträglichkeitsprüfungen von regionalen Planungsprozessen zu qualifizieren und eine monetäre Bewertung von Folgekosten für Menschen und Umwelt vorzunehmen (externe Kosten) ist seit langem überfällig. Link zum Original
Die Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft werden verringert.
Wortlaut im Programm
Die landwirtschaftliche Produktion muss schneller an den Klimawandel mit höheren Temperaturen und längeren Trockenperioden angepasst und die Treibhausgasemissionen verringert werden. Link zum Original
Für Soja und Palmöl darf kein Regenwald mehr gerodet werden.
Wortlaut im Programm
Für Soja und Palmöl darf kein Regenwald mehr fallen. Link zum Original
Die gesamte Nahrungsmittelproduktion soll klimaschonender werden.
Wortlaut im Programm
Die gesamte Nahrungsmittelproduktion muss klimaschonender werden. Link zum Original
Der Biokraftstoff E10 gilt nicht als Klimaschutz.
Wortlaut im Programm
E10 ist kein Klimaschutz. Link zum Original
Das Zusammenleben von Menschen und Tieren soll sich grundlegend wandeln.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für einen grundlegenden Wandel des Zusammenlebens von Menschen und Tieren. Link zum Original
Tiere sollen nicht als Dinge oder als Mittel zum Profit gelten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Tiere nicht als Dinge verstanden wissen und nicht als Mittel zum Profit. Link zum Original
Tier- und Artenschutz sollen konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzt sich DIE LINKE für konsequenten Tier- und Artenschutz ein. Link zum Original
Tierschutz wird unabhängig von Profitinteressen durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Tierschutz muss unabhängig von Profitinteressen durchgesetzt werden. Link zum Original
Der Umgang mit Tierversuchen, Heim- und Wildtierhaltung, Tierhandel und Nutztieren wird im Sinne des Tierschutzes verändert.
Wortlaut im Programm
Dafür muss der Umgang mit Tierversuchen, Heim- und Wildtierhaltung, Tierhandel sowie mit sogenannten Nutztieren verändert werden. Link zum Original
Tierschutz braucht klare Regeln ohne Schlupflöcher.
Wortlaut im Programm
Konsequenter Tierschutz braucht klare Regeln ohne Schlupflöcher. Link zum Original
Tiere sind als fühlende Wesen mit Rechten auf Unversehrtheit und angemessenen Umgang zu behandeln.
Wortlaut im Programm
Tiere sind fühlende Wesen und als solche zu behandeln. Ihnen stehen Rechte auf Unversehrtheit und angemessenen Umgang zu. Link zum Original
Der Heimtierhandel wird zum Schutz der Tiere reglementiert.
Wortlaut im Programm
Der Heimtierhandel muss zum Schutz der Tiere reglementiert werden – wer mit Tieren handeln möchte, muss sachkundig sein und Beratungspflichten erfüllen. Link zum Original
Wer mit Tieren handelt, muss sachkundig sein und Beratungspflichten erfüllen.
Wortlaut im Programm
Der Heimtierhandel muss zum Schutz der Tiere reglementiert werden – wer mit Tieren handeln möchte, muss sachkundig sein und Beratungspflichten erfüllen. Link zum Original
Auch bei Kleintieren und Exoten wird eine Rückverfolgbarkeit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss es eine Rückverfolgbarkeit auch bei Kleintieren und Exoten geben. Link zum Original
Der Onlinekauf von Welpen ohne erkennbare Identität des Händlers wird verboten.
Wortlaut im Programm
Einen Welpen mit einem Klick online kaufenohne, dass die Identität des Händlers ersichtlich ist, muss verboten werden. Link zum Original
Für die Heimtierhaltung werden klare Mindestschutzstandards festgelegt.
Wortlaut im Programm
Auch muss es klare Vorgaben als Mindestschutzstandards von Heimtieren geben. Link zum Original
Die Einzelhaltung eines Kaninchens den ganzen Tag in einem kleinen Käfig wird verboten.
Wortlaut im Programm
Dass beispielsweise ein einzelnes Kaninchen den ganzen Tag in einem kleinen Käfig sitzt, ist heute leider noch Alltag und muss verboten werden. Link zum Original
Die Zucht mit nach Aggressivität ausgewählten Elterntieren wird verboten.
Wortlaut im Programm
Die Zucht mit Elterntieren, welche nach Aggressivitätslevel ausgesucht werden, muss verboten werden. Link zum Original
Tierzucht wird auf Unversehrtheit und gesundes Leben statt auf das Aussehen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist die Zucht auf Unversehrtheit und ein gesundes Leben auszurichten und darf nicht auf das Aussehen des Tieres gerichtet sein. Link zum Original
Die Katzenschutzverordnung wird im hessischen Gesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Katzenschutzverordnung im hessischen Gesetz verankert wird. Sie soll für Wohnungskatzen und Freigänger gelten. Link zum Original
Die Katzenschutzregeln gelten für Wohnungskatzen und Freigänger.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Katzenschutzverordnung im hessischen Gesetz verankert wird. Sie soll für Wohnungskatzen und Freigänger gelten. Link zum Original
Tierheime, Wildtierauffangstationen und Gnadenhöfe erhalten eine kostendeckende Finanzierung durch das Land.
Wortlaut im Programm
Die Tierheime sowie die Wildtierauffangstationen und Gnadenhöfe brauchen eine kostendeckende Finanzierung durch das Land. Hierfür setzen wir uns ein. Link zum Original
Invasive Arten wie der Waschbär werden nicht pauschal bejagt.
Wortlaut im Programm
Invasive Arten, wie der Waschbär, sollen nicht pauschal der Bejagung unterliegen. Link zum Original
Weit verbreitete Arten mit negativen Folgen für das Ökosystem werden möglichst mit nicht tödlichen Maßnahmen vergrämt.
Wortlaut im Programm
Arten, die bereits weit verbreitet sind und räumlich negative Auswirkungen auf das Ökosystem haben, sollen, wenn möglich, durch non-letale Maßnahmen vergrämt werden. Link zum Original
Die Regelung im hessischen Jagdgesetz, die den Abschuss von Katzen und Hunden erlaubt, wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die unsägliche Regelung im hessischen Jagdgesetz, die den Abschuss von Katzen und Hunden erlaubt, muss abgeschafft werden. Link zum Original
Jagd als Freizeitvergnügen wird verboten.
Wortlaut im Programm
Jagd als Freizeitvergnügen muss verboten werden. Link zum Original
Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Füchsen in Schliefanlagen wird verboten.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung von Jagdhunden zur Baujagd in sogenannten Schliefanlagen (künstlich angelegter Fuchsbau) mit lebenden Füchsen muss verboten werden. Link zum Original
Tierversuche sollen durch alternative Methoden überflüssig werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss sein, Tierversuche durch alternative Methoden überflüssig zu machen. Link zum Original
Ein Verbandsklagerecht für den Tierschutz wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein Verbandsklagerecht sichert die Einklagbarkeit von Tierschutzmaßnahmen - nicht nur in der Landwirtschaft. Dafür setzen wir uns ein. Link zum Original
Qualzuchten werden verboten.
Wortlaut im Programm
Sogenannte Qualzuchten müssen verboten werden. Link zum Original
Der Flächenverbrauch in Hessen wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Auch in Hessen muss der Flächenverbrauch reduziert, Hochwasser-Rückhalteflächen ausgeweitet und für den Arten- und Biotopschutz mehr unzerschnittene verkehrsarme Landschaftsräume gesichert werden. Link zum Original
Hochwasser-Rückhalteflächen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Auch in Hessen muss der Flächenverbrauch reduziert, Hochwasser-Rückhalteflächen ausgeweitet und für den Arten- und Biotopschutz mehr unzerschnittene verkehrsarme Landschaftsräume gesichert werden. Link zum Original
Für Arten- und Biotopschutz werden mehr unzerschnittene, verkehrsarme Landschaftsräume gesichert.
Wortlaut im Programm
Auch in Hessen muss der Flächenverbrauch reduziert, Hochwasser-Rückhalteflächen ausgeweitet und für den Arten- und Biotopschutz mehr unzerschnittene verkehrsarme Landschaftsräume gesichert werden. Link zum Original
Bis 2030 soll eine Netto-Null-Versiegelung erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss eine Netto-Null-Versiegelung bis 2030 sein Link zum Original
Flächen mit Böden hoher Klimaschutzfunktion wie gute Ackerböden werden nicht mehr bebaut.
Wortlaut im Programm
Flächen mit Böden, die eine hohe Klimaschutzfunktion haben, wie z.B. gute und sehr gute Ackerböden sollen gar nicht mehr bebaut werden. Link zum Original
Es werden Kataster für Freiflächen, zu entsiegelnde und leerstehende Flächen aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Flächen mit Böden, die eine hohe Klimaschutzfunktion haben, wie z.B. gute und sehr gute Ackerböden sollen gar nicht mehr bebaut werden. Um das sicherzustellen, werden wir Kataster für Freiflächen, für zu entsiegelnde und für leerstehende Flächen aufbauen. Link zum Original
Naturschutzflächen gehen in öffentliche Hand über.
Wortlaut im Programm
Naturschutzflächen in die öffentliche Hand: Sie sollen an Naturschutz- und Umweltverbände in Erbpacht vergeben werden. Link zum Original
Naturschutzflächen werden in Erbpacht an Naturschutz- und Umweltverbände vergeben.
Wortlaut im Programm
Naturschutzflächen in die öffentliche Hand: Sie sollen an Naturschutz- und Umweltverbände in Erbpacht vergeben werden. Link zum Original
Das Biosphärenreservat Rhön wird der militärischen Nutzung vollständig entzogen.
Wortlaut im Programm
Das Biosphärenreservat Rhön wollen wir der militärischen Nutzung vollständig entziehen. Link zum Original
Umweltgefährdende militärische Altlasten werden umgehend saniert.
Wortlaut im Programm
Umweltgefährdende militärische Altlasten müssen umgehend saniert werden. Link zum Original
Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser soll auch für künftige Generationen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich dafür einsetzen, dass unsere Kinder und Kindeskinder sich mit sauberem Trinkwasser versorgen können. Link zum Original
Die Wasserversorgung erfolgt vollständig in öffentlicher Hand und unter demokratischer Kontrolle.
Wortlaut im Programm
Die Wasserversorgung soll zu 100 Prozent in öffentlicher Hand und unter demokratischer Kontrolle erfolgen. Link zum Original
Bei der Wasserbehörde wird deutlich mehr qualifiziertes Personal eingestellt.
Wortlaut im Programm
Zum Aufbau einer klimafesten Wasserversorgung muss entscheidend mehr qualifiziertes Personal bei der Wasserbehörde eingestellt werden. Link zum Original
Die Wasserversorgung der Kommunen aus eigenen Ressourcen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Wasserversorgung der Kommunen aus ihren eigenen Ressourcen stärken. Link zum Original
Das Schwammstadt-Prinzip wird verbindlich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Schwammstadt-Prinzip muss verbindlich umgesetzt werden. Link zum Original
Regenwasser wird aufgefangen, vor Ort genutzt oder versickert, statt ungenutzt in den Kanal zu fließen.
Wortlaut im Programm
Regenwasser darf nicht mehr ungenutzt in den Kanal fließen. Es muss in Zisternen aufgefangen, vor Ort genutzt oder für den Grundwasserschutz versickert werden. Link zum Original
Wasserleitungen werden modernisiert, um Wasserverluste zu verringern.
Wortlaut im Programm
Wasserverluste können verringert werden, indem Leitungen modernisiert werden. Link zum Original
Neubaugebiete sowie neue und grundsanierte Gebäude werden mit Anlagen zur Brauchwassernutzung ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Neubaugebiete und neue sowie grundsanierte Gebäude im Bestand sollen mit Anlagen zur Nutzung von Brauchwasser ausgestattet werden. Link zum Original
Toiletten in öffentlich genutzten Gebäuden werden auf Brauchwasser oder wasserfreie Entsorgung umgestellt.
Wortlaut im Programm
Alle Toiletten in öffentlich genutzten Gebäuden müssen auf Brauchwasser oder eine wasserfreie Entsorgung umgestellt werden. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen bei der Brauchwassernutzung mit einem Förderprogramm.
Wortlaut im Programm
Alle Toiletten in öffentlich genutzten Gebäuden müssen auf Brauchwasser oder eine wasserfreie Entsorgung umgestellt werden. Das Land muss die Kommunen bei diesen Aufgaben mit einem Förderprogramm unterstützen. Link zum Original
Bestehende Brunnen werden nicht wegen Flächenversiegelung stillgelegt.
Wortlaut im Programm
Es darf keine Stilllegungen bestehender Brunnen aufgrund von Flächenversiegelungen geben. Link zum Original
Die Uferfiltration an Rhein und Main erfolgt mit Filteranlagen gegen Mikroplastik.
Wortlaut im Programm
Die Uferfiltration an Rhein und Main muss mit Filteranlagen gegen Mikroplastik erfolgen. Link zum Original
Die ökologischen Grenzen der Uferfiltration werden eingehalten.
Wortlaut im Programm
Dabei sind die ökologischen Grenzen der Uferfiltration einzuhalten. Link zum Original
Für gewerbliche Wassernutzung wird ein Wasserentnahmeentgelt wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für gewerbliche Wassernutzung wollen wir ein Wasserentnahmeentgeld (Wassercent) wieder einführen. Link zum Original
Die Einnahmen aus dem Wasserentnahmeentgelt fließen in die Wasserrahmenrichtlinie, die Renaturierung grundwasserabhängiger Lebensräume und den Moorschutz.
Wortlaut im Programm
Für gewerbliche Wassernutzung wollen wir ein Wasserentnahmeentgeld (Wassercent) wieder einführen. Die Einnahmen sollen für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie, zur Renaturierung und Sanierung grundwasserabhängiger Landlebensräume wie Riedwälder und Sümpfe sowie zum Schutz und zur Wiedervernässung von Mooren, die auch nach dem EU- Naturschutzrecht geschützt sind, eingesetzt werden. Link zum Original
Klärwerke für mehr als 10.000 Einwohner erhalten eine vierte Reinigungsstufe.
Wortlaut im Programm
Alle Klärwerke mit einer Ausbaustufe für mehr als 10.000 Einwohner*innen müssen durch eine vierte Reinigungsstufe modernisiert werden. Link zum Original
In Klärwerken wird Phosphor zurückgewonnen.
Wortlaut im Programm
Phosphor muss zurückgewonnen werden, Mikroplastik und Medikamentenrückstände herausgefiltert und Keime abgetötet werden. Link zum Original
In Klärwerken werden Mikroplastik und Medikamentenrückstände herausgefiltert und Keime abgetötet.
Wortlaut im Programm
Phosphor muss zurückgewonnen werden, Mikroplastik und Medikamentenrückstände herausgefiltert und Keime abgetötet werden. Link zum Original
Der Energieverbrauch von Klärwerken wird mit effizienter Technik deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Energieverbrauch von Klärwerken wollen wir mit effizienter Technik deutlich senken. Link zum Original
Durch mehr Nutzung von Niederschlags- und Brauchwasser werden überdimensionierte Klärwerke zurückgebaut und Abwassergebühren gesenkt.
Wortlaut im Programm
Durch die zukünftig stärkere Nutzung von Niederschlags- und Brauchwasser können überdimensionierte Klärwerke zurückgebaut und Abwassergebühren gesenkt werden. Link zum Original
Ein neuer Landesbetrieb treibt die Modernisierung der hessischen Klärwerke voran.
Wortlaut im Programm
Die zügige Modernisierung der hessischen Klärwerke soll ein neuer Landesbetrieb federführend voranbringen. Link zum Original
Die seit 2007 durch die Kaliproduktion entstandenen Schäden an Grund- und Fließgewässern werden nach der EU-Umwelthaftungsrichtlinie gemeldet und saniert.
Wortlaut im Programm
Die seit 2007 entstandenen Schäden an Grund- und Fließgewässern durch Laugenversenkung, Aufhaldung und Salzabwassereinleitung müssen gemäß der EU-Umwelthaftungsrichtlinie gemeldet und saniert werden. Link zum Original
Die Einleitung von Salzabwässern in die Werra wird so schnell wie möglich beendet.
Wortlaut im Programm
Die Einleitung von Salzabwässern in die Werra sowie die Aufhaldung von Abfällen wollen wir so schnell wie möglich beenden. Link zum Original
Die Aufhaldung von Abfällen der Kaliproduktion wird so schnell wie möglich beendet.
Wortlaut im Programm
Die Einleitung von Salzabwässern in die Werra sowie die Aufhaldung von Abfällen wollen wir so schnell wie möglich beenden. Link zum Original
Flüssige Kaliabwässer werden eingedampft und Wertstoffe aus Lauge und Salzhalden zurückgewonnen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen können flüssige Abwässer eingedampft und die in der Lauge und den Salzhalden enthaltenen Wertstoffe zurückgewonnen werden. Link zum Original
Feste Reste und aufgehaldete Abfälle werden in die Hohlräume unter Tage zurückgebracht.
Wortlaut im Programm
Feste Reste und die auf Halden geschütteten Abfälle der letzten Jahrzehnte sollen wieder in die Hohlräume unter Tage verbracht werden. Link zum Original
Die Einlagerung flüssiger Abfälle in Bergwerke wird aus Sicherheitsgründen abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Einlagerung von flüssigen Abfällen in die Bergwerke lehnen wir aus Sicherheitsgründen ab. Link zum Original
Salzhaltige Abwässer werden in die Liste umweltgefährdender Stoffe aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Salzhaltige Abwässer müssen in die Liste umweltgefährdender Stoffe aufgenommen werden. Link zum Original
Das Bundesberggesetz wird geändert, damit salzhaltige Abwässer als umweltgefährdend gelten.
Wortlaut im Programm
Salzhaltige Abwässer müssen in die Liste umweltgefährdender Stoffe aufgenommen werden. Dazu ist das Bundesberggesetz zu ändern. Link zum Original
Für nitratbelastete Grundwasserkörper werden Sanierungspläne aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Seit 1991 gibt es daher in der EU einen Nitrat-Grenzwert für Trinkwasser, der unbedingt einzuhalten ist und Richtwerte, die als Vorsorgewerte anzustreben sind. Wir brauchen Sanierungspläne für die betroffenen Grundwasserkörper. Die Vorsorgewerte müssen eingehalten werden Link zum Original
Die Vorsorgewerte für Nitrat im Trinkwasser werden eingehalten.
Wortlaut im Programm
Seit 1991 gibt es daher in der EU einen Nitrat-Grenzwert für Trinkwasser, der unbedingt einzuhalten ist und Richtwerte, die als Vorsorgewerte anzustreben sind. Wir brauchen Sanierungspläne für die betroffenen Grundwasserkörper. Die Vorsorgewerte müssen eingehalten werden Link zum Original
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie wird endlich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die EU- Wasserrahmenrichtlinie muss endlich umgesetzt werden. Link zum Original
Die Renaturierung der Fließgewässer zum Schutz der Fluss- und Bachauen wird deutlich intensiviert.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz und zur Wiederherstellung der Fluss- und Bachauen werden die Anstrengungen zur Renaturierung der Fließgewässer deutlich intensiviert. Link zum Original
Wanderhindernisse in den Flüssen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wanderhindernisse in den Flüssen müssen endlich beseitigt werden. Link zum Original
Für Gewässer erster und zweiter Ordnung wird ein Flächenkataster zur Auenrückgewinnung angelegt und im Hessischen Wassergesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Für die Gewässer erster und zweiter Ordnung muss ein Flächenkataster zur Auenrückgewinnung angelegt und im Hessischen Wassergesetz verankert werden. Link zum Original
In Gewässerrandstreifen wird kein Ackerbau mehr betrieben.
Wortlaut im Programm
In den Gewässerrandstreifen darf kein Ackerbau mehr betrieben werden. Link zum Original
Der Erhalt der Wälder ist eine Gemeinwohlaufgabe.
Wortlaut im Programm
Unsere Wälder zu erhalten ist eine Gemeinwohlaufgabe. Link zum Original
Die Waldwirtschaft soll umfassend nachhaltig werden und die Wälder zu stabilen Klimawäldern machen.
Wortlaut im Programm
Auch bei fortschreitendem Klimawandel mit einer erhöhten Waldbrandgefahr muss die Waldwirtschaft in einem umfassenden Sinn nachhaltig und unsere Wälder zu stabilen Klimawäldern werden. Link zum Original
Die Bewirtschaftung von Staats- und Privatwald orientiert sich an den Leitlinien des ökologischen Waldbaus.
Wortlaut im Programm
Nachhaltig klimaschutzgerechte Waldbewirtschaftung: Diese orientiert sich an den Leitlinien des ökologischen Waldbaus für Staats- und Privatwald. Link zum Original
Der Wald wird naturnah bewirtschaftet, mit Laubmischwäldern vielfältiger Altersstruktur und europäischen Baumarten.
Wortlaut im Programm
Nachhaltig klimaschutzgerechte Waldbewirtschaftung: Diese orientiert sich an den Leitlinien des ökologischen Waldbaus für Staats- und Privatwald. Das gelingt mit einer naturnahen ökologischen Waldbewirtschaftung, die auf Laubmischwälder mit vielfältiger Altersstruktur und europäischen Baumarten setzt. Link zum Original
Die Forstwirtschaft gewichtet Naturschutz und ökologische Leistungen des Waldes höher als die Holzproduktion.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die Forstwirtschaft Naturschutz und die ökologischen Leistungen des Waldes höher gewichten als die Holzproduktion. Link zum Original
Naturwälder werden auf zehn Prozent der Waldfläche in Hessen zugelassen.
Wortlaut im Programm
Naturwälder wollen wir auf zehn Prozent der Waldfläche in Hessen zulassen. Link zum Original
Eine starke Forstwissenschaft begleitet die Anpassung des Waldbaus an den Klimawandel.
Wortlaut im Programm
Eine starke Forstwissenschaft muss die Anpassung des Waldbaus an den Klimawandel begleiten. Link zum Original
Wälder mit Grundwasseranschluss wie im Vogelsberg, im Burgwald und im Hessischen Ried werden besonders geschützt.
Wortlaut im Programm
Grundwasseranschluss wie im Vogelsberg, dem Burgwald oder im Hessischen Ried wollen wir besonders gut schützen. Link zum Original
Wasserentnahmen, die Wälder mit Grundwasseranschluss gefährden, werden eingestellt.
Wortlaut im Programm
Grundwasseranschluss wie im Vogelsberg, dem Burgwald oder im Hessischen Ried wollen wir besonders gut schützen. Wasserentnahmen, die diese Wälder gefährden, müssen eingestellt werden. Link zum Original
Grundwasserbeeinflusste Wälder werden erhalten oder wieder vernässt.
Wortlaut im Programm
Wälder, die von einem hohen Grundwasserstand beeinflusst sind oder waren, wollen wir erhalten oder wieder vernässen. Link zum Original
Niederschlagswasser soll möglichst zum Wasserrückhalt und zur Grundwasserneubildung in Wäldern und auf Feldern bleiben.
Wortlaut im Programm
Wasser aus Niederschlägen soll so viel wie möglich - auch und gerade bei Starkregen - zum Wasserrückhalt und zur Grundwasserneubildung in Wäldern und auf Feldern bleiben. Link zum Original
Das Abflussverhalten in Hanglagen wird überprüft und bei Bedarf geändert.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss besonders in Hanglagen das Abflussverhalten überprüft und falls nötig geändert werden. Link zum Original
Wege werden hangparallel angelegt.
Wortlaut im Programm
Wege müssen hangparallel angelegt werden. Link zum Original
Bei der Holzernte wird der Waldboden besser geschützt.
Wortlaut im Programm
Bei der Holzernte wollen wir den Waldboden besser schützen. Link zum Original
Das Befahren von Waldböden mit schweren Maschinen wird weitgehend vermieden.
Wortlaut im Programm
Die Befahrung der Waldböden mit z.B. schweren Maschinen muss weitgehend vermieden werden. Link zum Original
Großmaschinelle Räumung und Bodenbearbeitung von Verjüngungs- und Kalamitätsflächen wird nicht mehr mit Steuergeld gefördert.
Wortlaut im Programm
Die großmaschinelle Räumung und Bodenbearbeitung von Verjüngungs und Kalamitätsflächen soll‐ deshalb nicht mehr mit Steuergeldern gefördert werden. Link zum Original
Stickstoffeinträge aus Verkehr und Industrie in den Wald werden durch eine Verkehrswende deutlich verringert.
Wortlaut im Programm
Hohe Stickstoffeinträge aus Verkehr und Industrie gehören zu den bedeutendsten vom Menschen verursachten Belastungsfaktoren für den Wald. Durch eine zügige Verkehrswende wollen wir sie deutlich verringern. Link zum Original
Das hessische Waldgesetz wird so geändert, dass Kies- und Sandabbau in Bannwäldern unterbunden wird.
Wortlaut im Programm
Das hessische Waldgesetz wollen wir so ändern, dass der Abbau von Kies und Sand in Bannwäldern wirklich unterbunden wird. Link zum Original
Beim Wildtiermanagement soll ein Paradigmenwechsel erfolgen, um zu hohe Wildbestände zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Ein zu hoher Wildbestand macht die Arbeit der Förster*innen zunichte und fördert eine Savannenlandschaft. Deshalb brauchen wir einen Paradigmenwechsel beim Wildtiermanagement. Link zum Original
Umweltbildung wird zu einer zentralen Aufgabe der Forststellen.
Wortlaut im Programm
Umweltbildung soll eine zentrale Aufgabe der Forststellen werden Link zum Original
Mit der Ressource Holz wird sparsamer umgegangen, um Holzarmut vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
Um einer Holzarmut vorzubeugen, müssen wir auch mit der Ressource Holz sparsamer umgehen. Link zum Original
Ein umfassendes Holzrecycling mit Nutzungskaskade wird eingeführt, bei der die Verbrennung erst am Ende steht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein umfassendes Holzrecycling mit einer Nutzungskaskade von Gebrauchtholz, in der die Holzverbrennung zur Energiegewinnung erst ganz am Ende steht. Link zum Original
Die Privatisierung von Staats- und Kommunalwäldern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Privatisierung von Staats- und Kommunalwäldern lehnen wir ab. Link zum Original
Die Hochschulen werden bis 2030 klimaneutral.
Wortlaut im Programm
Ziel aller Maßnahmen muss die klimaneutrale Hochschule bis 2030 sein. Link zum Original
Die Europäische Union soll Klimaschutz sowie Energie- und Verkehrswende voranbringen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Europäische Union, die Klimaschutz und eine Energie- und Verkehrswende endlich voranbringt, anstatt sie zu blockieren. Link zum Original
Die ökologischen Leistungen ländlicher Räume wie Nahrung, Wasser und Frischluft werden durch Anreize und strengere Regeln stärker geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch Anreize und strengere Regelungen die ökologischen Leistungen ländlicher Räume – wie Nahrung, Wasser, Energie, Baustoffe oder Frischluft – stärker schützen und verhindern, dass ländliche Regionen weiterhin als Entsorgungsorte für Abfälle und Abwässer missbraucht werden. Link zum Original
Ländliche Regionen sollen nicht länger als Entsorgungsorte für Abfälle und Abwässer genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch Anreize und strengere Regelungen die ökologischen Leistungen ländlicher Räume – wie Nahrung, Wasser, Energie, Baustoffe oder Frischluft – stärker schützen und verhindern, dass ländliche Regionen weiterhin als Entsorgungsorte für Abfälle und Abwässer missbraucht werden. Link zum Original
Die Flächenversiegelung wird durch nachhaltiges Flächenmanagement bis 2030 auf Netto-Null reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Boden schützen, indem die Flächenversiegelung durch ein nachhaltiges Flächenmanagement bis 2030 auf Netto-Null reduziert sowie für gute und sehr gute Ackerböden ein sofortiger Versiegelungsstopp eingeführt wird. Link zum Original
Für gute und sehr gute Ackerböden gilt sofort ein Versiegelungsstopp.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Boden schützen, indem die Flächenversiegelung durch ein nachhaltiges Flächenmanagement bis 2030 auf Netto-Null reduziert sowie für gute und sehr gute Ackerböden ein sofortiger Versiegelungsstopp eingeführt wird. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Hessen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.