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Zivilgesellschaft und Stiftungen

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD 1​6
CDU ​324
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 9
Bleibt wie bisher 3
BSW ​27
Linke ​515
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
SPD ​925
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Initiativen von Jugendlichen für Umwelt- und Klimaschutz werden besonders unterstützt.
  2. Eine Landesstrategie Bildung für nachhaltige Entwicklung wird unter Beteiligung von Jugendinitiativen entwickelt.
  3. Regionale Initiativen zur Gestaltung der Transformation werden stärker begleitet.
  4. Zivilgesellschaftliche Akteure werden über einen institutionalisierten Austausch mit Landesregierung und Landtag eingebunden.
  5. Zivilgesellschaft und zuständige politische Vertreter kommen regelmäßig zum Austausch über gesellschaftliche Problemlagen zusammen.
  6. Bei Behörden und Verwaltung wird für eine bessere Anerkennung zivilgesellschaftlicher Perspektiven im Kampf gegen die extreme Rechte geworben.
  7. Mit Zivilgesellschaft, Staat und Wissenschaft wird eine langfristige Demokratie-Förderstrategie erarbeitet und fortentwickelt.
  8. Verbraucherschutzorganisationen erhalten Klagerechte.
  9. Verbraucherorganisationen können gegen Abzockstrategien bei geringen Streitwerten und gegen unlauteren Wettbewerb klagen.
  10. Untere Naturschutzbehörden, Naturschutzverbände und Natura-2000-Stationen werden stärker als Kompetenznetzwerk verbunden.
  11. Initiativen zur Aufarbeitung von NS-Raubkunst und kolonialen Sammlungen werden durch Provenienzforschung gestärkt.
  12. Die digitale Transformation im Kulturbereich wird unterstützt, um Kulturinstitutionen und Vereine zukunftsfähig zu machen.
  13. Kommunen werden verpflichtet, die Arbeit von Jugendverbänden über die kommunalen Jugendförderpläne zu fördern.
  14. Ehrenamtliche Strukturen werden mit Hilfe der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt gezielt gefördert, vernetzt und mit Qualifizierungs- und Serviceangeboten unterstützt.
  15. Es wird klargestellt, dass gemeinnützige Organisationen zur Verfolgung ihres Zwecks politisch tätig sein können, ohne ihre Steuerbefreiung zu gefährden.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 4
Grüne ​944
Mehr Geld 16
  1. Kleingartenvereine, die durch Rückbau von Parzellen in finanzielle Schwierigkeiten geraten, werden unterstützt.
  2. Tierheime und Tierschutzprojekte werden abgesichert und gemeinsam mit den Kommunen besser finanziert.
  3. Tierheime, Tierauffangstationen und Lebenshöfe werden unterstützt und von Kommunen und Land auskömmlich und verlässlich finanziert.
  4. Die Schaffung hauptamtlicher Stellen im Tierschutz wird unterstützt.
  5. Tierheime erhalten unbürokratisch mehr Unterstützung bei Bau- und Sanierungskosten sowie Zuschüsse zu Futter-, Tierarzt- und Personalkosten.
  6. Alternative Tierschutzprojekte wie der Bärenpark Worbis werden finanziell unterstützt.
  7. Der Landestierschutzverband wird finanziell unterstützt.
  8. Vereine und Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderungen oder chronischer Erkrankung werden mit Landesmitteln gefördert.
  9. Bestehende Digitalisierungsförderprogramme werden für gemeinnützige Organisationen im medizinischen Bereich geöffnet.
  10. Die queeren Strukturen in Thüringen sollen ausgebaut und langfristig solide finanziert werden.
  11. Das Stiftungsvermögen der Holbein-Stiftung wird restituiert und die Stiftung, etwa als Landesstiftung, neu gegründet.
  12. Der Zugang zu Fördermöglichkeiten im Bereich Migration und Integration wird niedrigschwellig gestaltet.
  13. Die Mittel der Ehrenamtsstiftung sollen aufgestockt werden.
  14. Kommunale Bürgerbeteiligung, Ehrenamt, Nachbarschaftsprojekte und Vereinsleben sollen finanziell und strukturell gefördert werden.
  15. Ein verfassungskonformer Zukunftsfonds unterstützt Unternehmen, Kommunen, Energieerzeuger und Bürgergemeinschaften etwa bei klimaneutraler Produktion, Klimafolgenvorsorge, klimaneutraler Energieerzeugung und kommunalen Beteiligungsplattformen.
  16. Projekte aus der Zivilgesellschaft, von Bürgern, Vereinen und Verbänden werden hinreichend sicher und verlässlich finanziert.
Mehr Rechte oder Angebote 31
  1. Das ehrenamtliche Engagement im Natur- und Umweltschutz wird gestärkt und unterstützt.
  2. Gemeinsam mit Produzenten, Handel und Zivilgesellschaft wird ein Thüringer Maßnahmenplan gegen Lebensmittelverschwendung erstellt.
  3. Baugemeinschaften und Wohnprojekte werden unterstützt.
  4. Grundstücke, vor allem Landesliegenschaften, werden vorrangig per Konzeptvergabe oder Erbbaurecht an ökologische, soziale und kulturelle Projekte statt durch Verkauf vergeben.
  5. Das kulturelle Leben wird durch Unterstützung der Vereinsarbeit und der Kulturszene bewahrt und weiterentwickelt.
  6. Leerstandsinitiativen mit gemeinwohlorientierten Nutzungskonzepten für leerstehende Immobilien werden unterstützt.
  7. Hauptamtliche Strukturen wie „Dorfkümmerer“ zur Unterstützung nachbarschaftlicher Netzwerke und Vereine werden ausgebaut.
  8. Gemeinsam mit Produktion, Handel, Verbraucherberatung und Zivilgesellschaft wird ein Thüringer Maßnahmenplan zur Lebensmittelrettung entwickelt.
  9. Tierheime und Tierschutzprojekte werden gestärkt.
  10. Ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände wird eingeführt.
  11. Foodsharing-Initiativen und Tafeln werden gezielt unterstützt, um die Weitergabe übriger Lebensmittel zum Standard zu machen.
  12. Das Prinzip „Reparieren statt Wegwerfen“ wird durch Unterstützung von Repaircafés und Fahrradwerkstätten gestärkt.
  13. Politische Hochschulgruppen werden an allen Thüringer Hochschulen zugelassen.
  14. Sozial- und Bürgergenossenschaften werden zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts gefördert.
  15. Bestehende Digitalisierungsförderprogramme werden für gemeinnützige Organisationen im medizinischen Bereich geöffnet.
  16. Das Stiftungsvermögen der Holbein-Stiftung wird restituiert und die Stiftung, etwa als Landesstiftung, neu gegründet.
  17. Ehrenamtliche Strukturen der Integrationsarbeit sollen durch gestärkte staatliche Strukturen unterstützt werden.
  18. Der Zugang zu Fördermöglichkeiten im Bereich Migration und Integration wird niedrigschwellig gestaltet.
  19. Zivilgesellschaftliche Demokratieprojekte sollen besser abgesichert werden.
  20. Vereine und Initiativen sollen mehr Unterstützung und Beratung bei Buchhaltung und Bürokratie erhalten, etwa bei Fördermitteln.
  21. Ein zentrales Angebot an einfach nutzbaren und datenschutzfreundlichen Organisations- und Kommunikationswerkzeugen für die digitale Vereinsarbeit soll etabliert werden.
  22. Kommunale Bürgerbeteiligung, Ehrenamt, Nachbarschaftsprojekte und Vereinsleben sollen finanziell und strukturell gefördert werden.
  23. Wissen über die Mafia wird im öffentlichen Dienst und in der Zivilgesellschaft stärker vermittelt.
  24. Zivilgesellschaft und Politik werden befähigt, auf Strukturen der organisierten Kriminalität zu reagieren.
  25. Antifaschistische Arbeit wird gezielt unterstützt.
  26. Antifaschistische Arbeit, Projekte gegen die extreme Rechte und Aufklärung über Nazis und ihre Symbolik werden unterstützt.
  27. Demokratische Fankultur und selbstorganisierte Fanprojekte werden durch Weiterbildung, Beratung und Vernetzung gestärkt.
  28. Vereine, Gruppen und Menschen, die sich für Erinnerungsarbeit einsetzen, werden unterstützt.
  29. Zivilgesellschaftliche und hauptamtliche Initiativen zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus werden konsequent unterstützt.
  30. Zivilgesellschaftliche Initiativen, Vereine und Institutionen, die NS-Verbrechen aufarbeiten, werden unterstützt.
  31. Die Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen wird gestärkt.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 7
FW ​​2
FDP ​​7
Koalitionsvertrag ​918
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 11
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 5

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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