Zum Inhalt

Zivilgesellschaft und Stiftungen

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Linke00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​59
AfD 1113
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 3
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 8
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 2
BSW ​14
CDU 135
Grüne ​824
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Die Zivilgesellschaft soll eine größere Rolle in den Gremien des Strukturwandels spielen.
  2. Vereine sollen Strukturfördergelder beantragen dürfen.
  3. Eine landesweite Kastrationsverordnung für Hauskatzen soll Rechtssicherheit für Tierschutzvereine und mehr Schutz freilaufender Katzen schaffen.
  4. Mindestens 50 Prozent der Tierversuchskommission werden auf Vorschlag von Tierschutzorganisationen besetzt.
  5. Ein Verbandsklagerecht wird unter anderem für Tierschutz- und bäuerliche Verbände eingeführt.
  6. Sharing-Flotten der Landkreise und von Dorfvereinen verwaltete Fahrzeuge werden unterstützt.
  7. Initiativen und kommunale sowie genossenschaftliche Wohnungsunternehmen erhalten Beratung zur Finanzierung und Umsetzung gemeinschaftlicher Wohnprojekte.
  8. Die Verbraucherzentrale, die Vernetzungsstelle für Kita- und Schulverpflegung und Seniorenernährung sowie die Ernährungsräte sollen besonders gefördert werden.
  9. Der Aufbau von Demokratie-Netzwerken, insbesondere für Frauen, soll unterstützt werden.
  10. Lokale Integrationsnetzwerke aus Ehrenamtlichen, Betrieben, Wohnungsbaugesellschaften und Kirchen sollen besonders gefördert werden.
  11. Nachhaltiges Planen und Bauen sowie Bürgerbeteiligung sollen stärker in der Baukultur verankert werden.
  12. Eine Landesstrategie Baukultur soll Ressorts, Kommunen, Bürger, Verbände, Kammern und Fachleute zusammenbringen.
  13. Die politische Bildungsarbeit von Gedenkstätten, Opferverbänden und Bildungsträgern gegen Relativierungen der Shoah und Verschwörungsmythen wird stärker unterstützt.
  14. Bei der Überarbeitung des Konzepts Erinnerungskultur werden Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft aktiv eingebunden.
  15. Der Aktionsplan „Queeres Brandenburg“ wird auf Grundlage der Evaluation unter Beteiligung von Zivilgesellschaft und queeren Organisationen fortentwickelt.
  16. Konkrete Projektideen für queere Geflüchtete werden unter Beteiligung der queeren Vereine umgesetzt.
  17. Die Ministerien für Wissenschaft und Klimaschutz starten gemeinsam einen Dialog zwischen Hochschulen, Studierendenwerken, Klimainitiativen, Verwaltung und weiteren Akteuren.
  18. Die Arbeit von Repair-Cafés wird unterstützt.
  19. Lokale Initiativen zum Werkzeug- und Technikverleih werden unterstützt.
  20. Gemeinnützige Arbeitgeber, Genossenschaften, Sozialunternehmen und solidarische Gemeinschaften werden unterstützt.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 5
FW 1​9
FDP ​27
Koalitionsvertrag 166
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de