Linke HE · Unser Hessen: Sozial. Ökologisch. Gerecht.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Hessen 2023 · beschlossen 04.03.2023 · Original
Das Programm enthält 106 von 1.578 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 106Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 116Seiten im Original
- 2023Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 106
Alle Menschen sollen frei von Diskriminierung, Ausgrenzung und Unterdrückung leben können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Land, in dem alle Menschen frei von Diskriminierung, Ausgrenzung und Unterdrückung leben können. Link zum Original
In allen Kommunen werden Strukturen für ein armutsfreies Aufwachsen und gleichberechtigten Zugang von Kindern und jungen Menschen in Armut entwickelt.
Wortlaut im Programm
In allen Kommunen müssen Strukturen entwickelt werden, um Kindern und jungen Menschen in Armut einen gleichberechtigten Zugang und ein armutsfreies Aufwachsen zu ermöglichen. Link zum Original
Präventionsketten sollen alle vorhandenen Angebote verbinden und auf Alter und Lebensphasen abstimmen.
Wortlaut im Programm
Präventionsketten sollen sicherstellen, dass alle vorhandenen Angebote verbunden und auf Alter und Lebensphasen abgestimmt werden. Link zum Original
Bei Übergängen, etwa von der Kita in die Schule, sollen keine Lücken in der Unterstützung entstehen.
Wortlaut im Programm
Bei Übergängen (z.B. von der Kita in die Schule) sollen keine Lücken entstehen. Link zum Original
Menstruationsprodukte werden in allen öffentlichen Gebäuden in Hessen kostenfrei bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Menstruationsprodukte in allen öffentlichen Gebäuden in Hessen kostenfrei bereitgestellt werden. Link zum Original
Gesetzliche Rahmenbedingungen werden so gesetzt, dass Mitwirkung für alle möglich wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kommunen finanziell so ausstatten, dass sie alle zielgerichtet unterstützen können und die gesetzlichen Rahmenbedingungen so setzen, dass Mitwirkung für alle möglich wird. Link zum Original
Erfolgreiche Modellprojekte der Generationenarbeit werden flächendeckend verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Modellprojekte der Generationenarbeit müssen flächendeckend verwirklicht werden können. Link zum Original
In allen Kommunen werden Mitwirkungsgremien für Kinder und Jugendliche eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher, dass in allen Kommunen Mitwirkungsgremien für Kinder und Jugendliche existieren. Link zum Original
Überall soll es nichtkommerzielle öffentliche Angebote für Kinder und Jugendliche geben, möglichst kostenfrei oder für Familien bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Überall muss es nichtkommerzielle öffentliche Angebote geben, bestenfalls kostenfrei oder wenigstens für Familien bezahlbar. Link zum Original
Jugendzentren werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendzentren erhalten und Freizeitangebote ausbauen. Link zum Original
Freizeitangebote für Jugendliche werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendzentren erhalten und Freizeitangebote ausbauen. Link zum Original
Jugendzentren erhalten qualifiziertes und gut ausgebildetes Personal.
Wortlaut im Programm
Jugendzentren brauchen qualifiziertes und gut ausgebildetes Personal. Link zum Original
Der Einsatz von Streetwork wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir den Einsatz von Streetwork stärken. Link zum Original
Die Finanzierung der Jugendverbände wird auf eine verlässliche Basis gestellt.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Jugendverbände muss auf eine verlässliche Basis gestellt werden. Link zum Original
Mehr Geld und Personal fließen in die Jugendhilfe, etwa für intensivpädagogische Wohngruppen und Prävention.
Wortlaut im Programm
Die vorhandene Jugendhilfestruktur kann die zunehmende Menge an Kinder und Jugendlichen nicht mehr auffangen. Deswegen müssen wir mehr Geld und Personal in die Struktur stecken, damit wir mehr Kapazitäten in der Jugendhilfe, z.B. auch für neue intensivpädagogische Wohngruppen und präventive Maßnahmen, haben. Link zum Original
Familien erhalten bei Problemen niedrigschwellige Beratung und Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Bei Problemen braucht es niedrigschwellige Beratung und Unterstützung. Link zum Original
Anlaufstellen und Jugendämter erhalten mehr Personal, um auch präventiv wirken zu können.
Wortlaut im Programm
Viele Anlaufstellen sind ebenso wie die Jugendämter überlastet. Es braucht mehr Personalkapazitäten, um nicht nur in Notfällen intervenieren zu können, sondern schon durch funktionierende Strukturen präventiv wirksam zu sein. Link zum Original
Interkommunales Lernen zur Verbreitung von Generationenprojekten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
In den hessischen Kommunen gibt es funktionierende Generationenarbeit, wie vielfältige Modellprojekte belegen. Wir wollen das interkommunale Lernen fördern, um solche Projekte für mehr Menschen im eigenen Wohnumfeld erlebbar zu machen. Wir sammeln dazu Best- Practice-Beispiele, machen sie hessenweit bekannt und stellen Anschubfinanzierungen bereit. Link zum Original
Best-Practice-Beispiele der Generationenarbeit werden gesammelt, hessenweit bekannt gemacht und mit Anschubfinanzierungen unterstützt.
Wortlaut im Programm
In den hessischen Kommunen gibt es funktionierende Generationenarbeit, wie vielfältige Modellprojekte belegen. Wir wollen das interkommunale Lernen fördern, um solche Projekte für mehr Menschen im eigenen Wohnumfeld erlebbar zu machen. Wir sammeln dazu Best- Practice-Beispiele, machen sie hessenweit bekannt und stellen Anschubfinanzierungen bereit. Link zum Original
Die kommunale Altenhilfeplanung und Seniorenbeiräte werden deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die kommunale Altenhilfeplanung sowie Senior*innenbeiräte wollen wir deutlich stärken. Link zum Original
Senioren erhalten Hilfen, um in ihrer gewohnten Umgebung weiterleben zu können.
Wortlaut im Programm
Senior*innen sollen Hilfen zur Verfügung gestellt werden, um in der gewohnten Umgebung weiterleben zu können. Dazu gehört die Förderung von Senior*innen- und altersübergreifenden Wohngemeinschaften, Hilfen beim Erhalt der Wohnung oder bei der Suche nach geeignetem Wohnraum. Link zum Original
Beratungsangebote arbeiten gerade für Ältere aufsuchend.
Wortlaut im Programm
Beratungsangebote müssen gerade auch für Ältere aufsuchend tätig sein. Link zum Original
Das hessische Gleichstellungsgesetz wird nach den Anforderungen der Frauenbeauftragten geändert.
Wortlaut im Programm
Das hessische Gleichstellungsgesetz muss entsprechend den Anforderungen der Frauen*beauftragten geändert werden. Link zum Original
Die Rechte der Frauenbeauftragten in Behörden und Landesverwaltung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
In Behörden und in der Landesverwaltung müssen die Rechte der Frauen*beauftragten gestärkt werden, so dass Benachteiligungen abgebaut werden und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert wird. Link zum Original
Frühe Hilfen werden bei den Familien vor Ort angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Frühen Hilfen bei den Familien vor Ort. Link zum Original
Allen Familien wird ein Erstbesuch mit Information und Beratung angeboten, nach dem bei Bedarf weitere Hilfen vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Es wird ein Erstbesuch mit Informationen und Beratung für alle angeboten, nach dem gegebenenfalls weitere Hilfen vermittelt werden. Link zum Original
Soziale, kulturelle und ökologische Eigeninitiativen im ländlichen Raum erhalten dauerhafte, verlässliche Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Hierfür braucht es eine konsequente Strukturpolitik zugunsten ländlicher Räume, zusätzliche Finanzmittel und eine dauerhafte, verlässliche Unterstützung für die vielen sozialen, kulturellen oder ökologischen Eigeninitiativen, die es vor Ort bereits gibt. Link zum Original
Lokale, unkommerzielle und kreative Eigeninitiativen werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir entsprechende Einrichtungen finanziell fördern und lokale, unkommerzielle und kreative Eigeninitiativen besonders unterstützen. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bürgerschaftliches Engagement unterstützen und niedrigschwellige, alltagsnahe Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung einführen, z.B. in Gestalt regionaler Nachhaltigkeits- und/oder Ernährungsräte. Link zum Original
Initiativen für Demokratie und Solidarität in ländlichen Regionen werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Initiativen, die sich hier für Demokratie und Solidarität einsetzen, besonders fördern. Link zum Original
Lokales zivilgesellschaftliches Engagement erhält mehr Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Zudem braucht es mehr Unterstützung für lokales, zivilgesellschaftliches Engagement und mehr echte Demokratie in der Kommunalpolitik. Link zum Original
Lokales, zivilgesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement in kommunalen Einrichtungen wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen lokales, zivilgesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement in diesen Bereichen gezielt fördern und gleichzeitig verhindern, dass es zum Ersatz für notwendige staatliche Leistungen wird. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement soll kein Ersatz für notwendige staatliche Leistungen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen lokales, zivilgesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement in diesen Bereichen gezielt fördern und gleichzeitig verhindern, dass es zum Ersatz für notwendige staatliche Leistungen wird. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative werden in der Abgabenordnung gemeinnützige Zwecke wie der Einsatz für Antifaschismus, Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und Frieden ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einer Bundesratsinitiative Rechtssicherheit für die Zivilgesellschaft schaffen. Diese soll fehlende gemeinnützige Zwecke in der Abgabenordnung ergänzen, dazu gehören der Einsatz für Antifaschismus, Grund- und Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und Frieden. Link zum Original
Beteiligung an der politischen Willensbildung soll die Gemeinnützigkeit nicht gefährden.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligung an der politischen Willensbildung muss unschädlich für den Status der Gemeinnützigkeit sein und die Beweislastumkehr abgeschafft werden. Link zum Original
Die Beweislastumkehr im Gemeinnützigkeitsrecht wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligung an der politischen Willensbildung muss unschädlich für den Status der Gemeinnützigkeit sein und die Beweislastumkehr abgeschafft werden. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Strukturen gegen Hassrede werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den Zugang zu Informationsangeboten über die Rechtslage und Hilfsangebote für Betroffene von Hass-Rede (Hate- Speech) erleichtern und hierbei die verschiedenen zivilgesellschaftlichen Strukturen unterstützen. Link zum Original
Öffentliche Gelder fließen in die Stärkung der Demokratie.
Wortlaut im Programm
Gelder müssen in die Stärkung der Demokratie und nicht ihrer Feinde investiert werden. Link zum Original
Die wehrhafte Zivilgesellschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Für eine freie, offene und tolerante Gesellschaft braucht es eine Stärkung der wehrhaften Zivilgesellschaft. Link zum Original
Antifaschistische und journalistische Recherche wird wertschätzend einbezogen.
Wortlaut im Programm
Antifaschistische und journalistische Recherche muss wertschätzend einbezogen werden. Link zum Original
Die Arbeit der Antifa und anderer zivilgesellschaftlicher Projekte zur Stärkung der Demokratie gilt als unerlässlich zur Verhinderung rechten Terrors.
Wortlaut im Programm
Um rechten Terror wirksam zu verhindern, ist die Arbeit der Antifa und anderer zivilgesellschaftlicher Projekte, die die Demokratie stärken, unerlässlich und verdient Wertschätzung und Anerkennung. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Projekte gegen Rassismus, Antisemitismus und Menschenverachtung erhalten langfristige Förderpläne und eine dauerhafte Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Langfristige Förderpläne für zivilgesellschaftliche Projekte, die die Demokratie stärken und sich gegen Rassismus, Antisemitismus und andere Formen der Menschenverachtung einsetzen: Dazu muss eine dauerhafte Finanzierung dieser Strukturen sichergestellt werden. Für die haupt- und ehrenamtlich Tätigen muss die Unsicherheit darüber, ob ihre wichtige Arbeit auch nach Ablauf der aktuellen Förderperiode fortgesetzt werden kann, endlich aufhören. Link zum Original
Es gibt ein langfristiges und flächendeckendes Angebot zivilgesellschaftlicher Präventions- und Beratungsprojekte.
Wortlaut im Programm
Ein langfristiges und flächendeckendes Angebot von zivilgesellschaftlichen Präventions- und Beratungsprojekten: Link zum Original
In Hessen wird eine flächendeckende mobile Beratung für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es gibt aktuell noch keine flächendeckende mobile Beratung für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt in Hessen. Diese Lücken möchten wir schließen. Link zum Original
Die Präventions- und Beratungsstellen werden aus der Zuständigkeit des Innenministeriums in die des Sozialministeriums überführt.
Wortlaut im Programm
Die meisten Präventions- und Beratungsstellen in Hessen sind an das Innenministerium angedockt. Wir wollen diese in die Verantwortung des Sozialministeriums überführen. Link zum Original
Eine Studie „Hessenmonitor“ zu rechten, völkischen und diskriminierenden Einstellungen in der hessischen Bevölkerung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung einer Studie „Hessenmonitor“ zu rechten, völkischen und diskriminierenden Einstellungsmerkmalen in der hessischen Bevölkerung. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement darf keine professionelle, bezahlte und sozialversicherungspflichtige Arbeit ersetzen.
Wortlaut im Programm
Diese Bereitschaft vieler Menschen, sich in ihrer Freizeit für andere einzusetzen, darf aber nicht als Lückenbüßer und billige Alternative zu einer professionellen und auskömmlich bezahlten Arbeit missbraucht werden und so sozialversicherungspflichtige Stellen ersetzen. Link zum Original
Dem Staatsziel Ehrenamtsförderung in der hessischen Verfassung folgen konkrete Maßnahmen über die Ehrenamtskarte hinaus.
Wortlaut im Programm
Die Aufnahme der Förderung des Ehrenamtes in die hessische Verfassung darf nicht über die Versäumnisse der Landesregierung hinwegtäuschen. Dem Staatsziel müssen auch Taten folgen, warme Worte und eine „Ehrenamtskarte“ reichen nicht. Link zum Original
Freiwilliges Engagement wird weiter gefördert, ohne gesellschaftlich notwendige Tätigkeiten zu ersetzen.
Wortlaut im Programm
Freiwilliges Engagement weiter fördern: Wichtig hierbei ist jedoch, dass gesellschaftlich notwendige Tätigkeiten nicht durch freiwilliges Engagement ersetzt werden dürfen. Link zum Original
Ein Ehrenamtsgesetz regelt Versicherungsschutz, kostenfreie Qualifizierungskurse und die Erstattung der tatsächlichen Aufwendungen aller Ehrenamtlichen.
Wortlaut im Programm
Die Einführung eines Ehrenamtsgesetzes: Dieses soll Fragen des Versicherungsschutzes, der Gewährleistung kostenfreier Qualifizierungskurse sowie die Erstattung der tatsächlichen Aufwendungen aller Ehrenamtlichen regeln. Link zum Original
Vereine und Verbände werden verlässlich und dauerhaft statt nur projektbezogen gefördert.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtsförderung verstetigen: Vereine und Verbände sollten nicht nur projektbezogen, sondern verlässlich und dauerhaft gefördert werden, der bürokratische Verwaltungsaufwand bei Antragstellung und Abrechnung muss reduziert werden. Link zum Original
Der Verwaltungsaufwand bei Antragstellung und Abrechnung von Ehrenamtsförderung wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtsförderung verstetigen: Vereine und Verbände sollten nicht nur projektbezogen, sondern verlässlich und dauerhaft gefördert werden, der bürokratische Verwaltungsaufwand bei Antragstellung und Abrechnung muss reduziert werden. Link zum Original
Im ländlichen Raum wird eine Infrastruktur für ehrenamtliche Arbeit gefördert.
Wortlaut im Programm
Ehrenamt auch im ländlichen Raum: Im ländlichen Raum muss eine Infrastruktur für die ehrenamtliche Arbeit gefördert werden. Link zum Original
Ehrenamtliche werden freigestellt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Freistellung und Förderung: Die Freistellung und Förderung der Ehrenamtlichen. Link zum Original
Vor allem der Breitensport wird wegen seiner sozialen und gesundheitlichen Wirkung gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fördert und unterstützt vor allem den Breitensport mit seiner positiven sozialen und gesundheitlichen Wirkung. Link zum Original
Sportvereine werden bei der Zusammenarbeit mit Schulen stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Sportvereine müssen deshalb bei der Zusammenarbeit mit den Schulen stärker unterstützt werden. Link zum Original
Das Land unterstützt Kommunen und Sportvereine finanziell ausreichend für notwendige Investitionen in Sportstätten.
Wortlaut im Programm
Es ist Aufgabe des Landes Hessen, die Kommunen und die Sportvereine ausreichend finanziell zu unterstützen, damit die notwendigen Investitionen vorgenommen werden können. Link zum Original
Sportstätten werden zeitgemäß, barrierefrei und ökologisch saniert.
Wortlaut im Programm
Die Sportstätten sollen zeitgemäß, barrierefrei und ökologisch sinnvoll saniert werden. Link zum Original
Sportförderung wird kommunale Pflichtaufgabe.
Wortlaut im Programm
Sportförderung als kommunale Pflichtaufgabe einführen. Link zum Original
Sportvereine vor Ort werden bei Bedarf besser gefördert, insbesondere bei der Zusammenarbeit mit Schulen.
Wortlaut im Programm
Bessere Unterstützung der Sportvereine vor Ort: Förderung, wo es nötig ist, insbesondere bei der Zusammenarbeit mit den Schulen. Link zum Original
Bestehende Projekte zur Integration durch Sport in Sportvereinen werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den langfristigen Erhalt bestehender Projekte zur Integration: Integration durch Sport. Dafür braucht es Erhalt und weiteren Ausbau dieser Angebote in den Sportvereinen. Link zum Original
Ein Sportstättensanierungsprogramm des Landes umfasst jährlich mindestens 50 Millionen Euro.
Wortlaut im Programm
Ein Sportstättensanierungsprogramm des Landes: Es müssen jährlich mindestens 50 Millionen Euro investiert werden, Link zum Original
Ein Sonderprogramm des Landes für Sanierung und Betrieb von Frei- und Hallenbädern umfasst jährlich mindestens 50 Millionen Euro.
Wortlaut im Programm
Ein Sonderprogramm des Landes: Sanierung und Betrieb von Frei- und Hallenbädern mit jährlich mindestens 50 Millionen Euro. Link zum Original
Gesellschaftliche Vielfalt wird gelebt und von allen akzeptiert.
Wortlaut im Programm
Die gesellschaftliche Vielfalt und Realität müssen gelebt und von allen akzeptiert werden. Link zum Original
Angestrebt wird eine geschlechtergerechte und solidarische Welt.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für eine Welt, die geschlechtergerecht und solidarisch ist. Link zum Original
Die gläserne Decke, die Frauen und FLINTA*-Personen am Aufstieg hindert, wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die gläserne Decke, die Frauen und FLINTA*-Personen am Aufstieg hindert, muss zerbrochen werden. Link zum Original
Das Hessische Gleichberechtigungsgesetz wird reformiert und auf alle privatrechtlichen Gesellschaften des Landes ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dazu reformieren wir das Hessische Gleichberechtigungsgesetz und weiten es auf alle privatrechtlichen Gesellschaften des Landes Hessen aus, stärken Frauen*beauftragte und nehmen auch private Unternehmen über das Vergaberecht in die Pflicht. Link zum Original
Frauenbeauftragte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu reformieren wir das Hessische Gleichberechtigungsgesetz und weiten es auf alle privatrechtlichen Gesellschaften des Landes Hessen aus, stärken Frauen*beauftragte und nehmen auch private Unternehmen über das Vergaberecht in die Pflicht. Link zum Original
Private Unternehmen werden über das Vergaberecht zur Gleichstellung verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu reformieren wir das Hessische Gleichberechtigungsgesetz und weiten es auf alle privatrechtlichen Gesellschaften des Landes Hessen aus, stärken Frauen*beauftragte und nehmen auch private Unternehmen über das Vergaberecht in die Pflicht. Link zum Original
Paragraf 218 StGB wird abgeschafft, damit Schwangere selbstbestimmt über einen Abbruch entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Jetzt muss auch der § 218 StGB endlich fallen. Wir wollen eine Gesellschaft, in der Schwangere selbstbestimmt über einen Abbruch entscheiden können. Link zum Original
Einschränkende Rollenbilder und sexistische Zuschreibungen werden zurückgedrängt, um Freiraum für individuelle Entfaltung zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für eine gleichberechtigte Gesellschaft ist es, sexistische Diskriminierungen, Erwartungshaltungen, Zuschreibungen, genormte Bilder und Vorbilder zurückzudrängen. Wir wollen die einschränkende Dominanz dieser Rollenbilder aufbrechen und damit mehr Freiraum für die individuelle Entfaltung schaffen. Link zum Original
In der Arbeit mit Jungen und Männern erhalten Antisexismus und Geschlechtergerechtigkeit einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Gerade in der Arbeit mit Jungen und Männern muss Antisexismus und Geschlechtergerechtigkeit einen höheren Stellenwert erhalten, um übergriffiges Verhalten zu überwinden. Link zum Original
Hessische Frauenhäuser erhalten eine bessere personelle und sachliche Ausstattung sowie Barrierefreiheit.
Wortlaut im Programm
Hessische Frauen*häuser brauchen eine bessere personelle und sächliche Ausstattung sowie Barrierefreiheit. Link zum Original
Mehr Landesmittel fließen in Förderung und Ausbau von Beratungsangeboten für Mädchen und Frauen mit Erfahrungen sexualisierter Gewalt.
Wortlaut im Programm
Mehr Landesmittel für die Förderung und den Ausbau von Beratungsangeboten für Mädchen und Frauen* mit Erfahrungen sexualisierter Gewalt sowie für die Arbeit mit Täter*innen ist erforderlich. Link zum Original
Mehr Landesmittel fließen in die Arbeit mit Täterinnen und Tätern.
Wortlaut im Programm
Mehr Landesmittel für die Förderung und den Ausbau von Beratungsangeboten für Mädchen und Frauen* mit Erfahrungen sexualisierter Gewalt sowie für die Arbeit mit Täter*innen ist erforderlich. Link zum Original
Eine Landeskoordinierungsstelle für die Fachberatung wird unverzüglich eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zur Verstetigung der Arbeit ist die unverzügliche Einrichtung einer Landeskoordinierungsstelle für die Fachberatung erforderlich. Link zum Original
Ein Landesinvestitionsprogramm schafft mehr Schutzräume in Frauenhäusern und Frauenwohnungen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein Landesinvestitionsprogramm für mehr Schutzräume in Frauen*häusern und -wohnungen und ausreichend Belegungsrechte bei kommunalen Wohnungsbaugesellschaften, um Frauen* nach dem Frauen*haus angemessen unterbringen zu können. Link zum Original
Betroffene von Menschenhandel und Zwangsprostitution erhalten passgenaue Ausstiegsbegleitung.
Wortlaut im Programm
Betroffene von Menschenhandel und Zwangsprostitution brauchen ein uneingeschränktes Bleiberecht und passgenaue Ausstiegsbegleitung. Link zum Original
Frauen- und Gleichstellungspolitik bleibt ein eigenständiger Politikbereich mit personellen, materiellen und finanziellen Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der Gleichberechtigung muss Frauen*- und Gleichstellungspolitik weiterhin ein eigenständiger Politikbereich bleiben, mit entsprechenden personellen, materiellen und finanziellen Ressourcen. Link zum Original
Selbstverwaltete Frauen- und Mädchenprojekte gelten als unverzichtbare Orte der Selbstorganisation.
Wortlaut im Programm
Gerade selbstverwaltete Frauen*- und Mädchenprojekte bieten vielseitige Angebote und sind als Orte der Selbstorganisation und des Erfahrungsaustausches von Frauen* bzw. Mädchen unverzichtbar. Link zum Original
Pädagogische Angebote, die Mädchen bei Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein gegen Rollenklischees unterstützen, werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen spezifisch an den Lebenslagen von Mädchen ausgerichtete pädagogische Angebote, die sie bei der Entwicklung von Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein gegen Rollenklischees unterstützen, besonders fördern. Link zum Original
Angestrebt wird eine Gesellschaft ohne Diskriminierung und Belästigung, in der alle Lebens- und Beziehungsentwürfe gleichgestellt sind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Gesellschaft, die frei von Diskriminierung und Belästigung ist, in der alle Lebens- und Beziehungsentwürfe gleichgestellt sind. Link zum Original
Queere Beratung wird auch im ländlichen Raum durch die Finanzierung dezentraler Anlaufpunkte sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Beratungsstellen, die sich Aufklärung und Unterstützung von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt widmen, konzentrieren sich weitgehend auf die größeren Städte in Hessen. Dieses Stadt-Land-Gefälle muss überwunden werden und die Finanzierung dezentrale Anlaufpunkte sicherstellen. Link zum Original
Selbstorganisierte queere Initiativen, Projekte und Veranstaltungen der Community werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Selbstorganisierte und von der Community getragene Initiativen, Projekte und Veranstaltungen wollen wir als Beispiele gelebter Vielfalt fördern. Link zum Original
Von der Community getragene Safe Spaces werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Community getragene Safe Spaces wollen wir unterstützen. Link zum Original
Öffentliche Stellen verwenden eine geschlechtsneutrale Sprache, die weder ausgrenzt noch verletzt.
Wortlaut im Programm
Geschlechtsneutrale Sprache fördern: Sprache prägt das Bewusstsein. Öffentliche Stellen sollten deshalb eine Sprache wählen, die weder ausgrenzt noch verletzt. Link zum Original
Der Schutz vor Diskriminierung aufgrund körperlicher Variation, sexueller Identität und Lebensweise wird in Artikel 3 des Grundgesetzes aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Schutz vor Diskriminierungen aufgrund der körperlichen Variation, sexuellen Identität und Lebensweise in Artikel 3 des Grundgesetzes aufnehmen. Link zum Original
Ein Entwurf eines Hessischen Antidiskriminierungsgesetzes liegt als Vorschlag zur rechtlichen Umsetzung des Diskriminierungsschutzes in Hessen vor.
Wortlaut im Programm
Mit unserem Entwurf eines Hessischen Antidiskriminierungsgesetzes haben wir einen konkreten Vorschlag unterbreitet, wie eine rechtliche Umsetzung in Hessen gelingen könnte. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention wird in Hessen auf Landes- und kommunaler Ebene vorbehaltlos umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die vorbehaltlose Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention in Hessen auf Landes- und kommunaler Ebene. Link zum Original
Ein verbindlicher Aktionsplan für Hessen ohne Kostenvorbehalt mit überprüfbaren Zielen und Fristen wird erarbeitet und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Ein verbindlicher Aktionsplan für Hessen ohne Kostenvorbehalt, mit überprüfbaren Zielen und Fristen muss erarbeitet und verwirklicht werden. Link zum Original
Öffentlichkeitswirksame Maßnahmen stärken das Verständnis für Menschen mit Behinderung und die Achtung ihrer Rechte.
Wortlaut im Programm
Wir fordern öffentlichkeitswirksame Maßnahmen, um auf allen Ebenen das Verständnis für Menschen mit Behinderung zu erhöhen und die Achtung ihrer Rechte und ihrer Würde zu unterstützen. Link zum Original
Öffentliche Räume berücksichtigen die Bedürfnisse von Menschen mit Inklusionsbedarf, etwa durch Ruhe- und Rückzugsräume.
Wortlaut im Programm
Die Gestaltung öffentlicher Räume muss in jeder Hinsicht die Bedürfnisse von Menschen mit Inklusionsbedarf berücksichtigen, zum Beispiel auch Ruhe- und Rückzugsräume. Link zum Original
Orientierungshilfen wie Blindenleitsysteme werden verbindlich vorgeschrieben und unter Beteiligung der Betroffenenverbände geplant.
Wortlaut im Programm
Orientierungshilfen wie zum Beispiel Blindenleitsysteme müssen verbindlich vorgeschrieben werden, hierzu muss in jedem Planungsschritt auf die Kompetenzen von betroffenen Verbänden zurückgegriffen werden. Link zum Original
Assistenzleistungen werden angemessen vergütet und aus staatlichen Mitteln statt von den Betroffenen finanziert.
Wortlaut im Programm
Assistenzleistungen müssen angemessen vergütet und über staatliche Mittel statt durch die Betroffenen refinanziert werden. Link zum Original
Menschen in stationären Einrichtungen haben Anspruch auf Schutz vor Willkür und Gewalt.
Wortlaut im Programm
Wer in stationären Einrichtungen lebt, hat Anspruch auf Schutz gegen Willkür und Gewalt. Link zum Original
Menschen mit Behinderung wählen ihren Aufenthaltsort und ihre Wohnform frei und sind nicht zum Leben in besonderen Wohnformen verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderung müssen die Möglichkeit haben, ihren Aufenthaltsort zu wählen und zu entscheiden, wo und mit wem sie leben. Sie sollen nicht verpflichtet sein, in besonderen Wohnformen zu leben. Link zum Original
Einkommens- und vermögensunabhängige persönliche Assistenz wird in jeder Lebenslage gefördert.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir einkommens- und vermögensunabhängige persönliche Assistenz in jeder Lebenslage fördern und die erforderlichen Hilfsmittel bedarfsgerecht bereitstellen. Link zum Original
Die erforderlichen Hilfsmittel werden bedarfsgerecht bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir einkommens- und vermögensunabhängige persönliche Assistenz in jeder Lebenslage fördern und die erforderlichen Hilfsmittel bedarfsgerecht bereitstellen. Link zum Original
Der Zugang zu Information und Kommunikation wird barrierefrei.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Information und Kommunikation muss barrierefrei sein, damit Inklusion gelingen kann. Link zum Original
Hilfsangebote, in denen Menschen mit Behinderung mitarbeiten, werden besonders gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hilfsangebote, in denen Menschen mit Behinderung mitarbeiten, besonders fördern und ausbauen. Link zum Original
Angestrebt wird ein weltoffenes Land mit solidarischem Miteinander.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für ein weltoffenes Land und ein solidarisches Miteinander ein. Link zum Original
Rassismus, Diskriminierung und Ausbeutung haben in Hessen keinen Platz.
Wortlaut im Programm
Rassismus, Diskriminierung und Ausbeutung dürfen in Hessen keinen Platz haben. Link zum Original
Es wird ein flächendeckendes Angebot unabhängiger Antidiskriminierungsberatungsstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein flächendeckendes Angebot an unabhängigen Beratungsstellen schaffen. Link zum Original
Hessen führt ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz ein, das auch Diskriminierung durch staatliche Stellen erfasst.
Wortlaut im Programm
Um bestehende Lücken im rechtlichen Diskriminierungsschutz zu schließen, wollen wir ein Landes- Antidiskriminierungsgesetz einführen, damit auch Diskriminierung durch staatliche Stellen geahndet werden kann. Link zum Original
Die Öffentlichkeit wird besser für bestehende Benachteiligungen sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen wirksame Strategien gegen die Diskriminierung bei Auswahlprozessen entwickeln und die Öffentlichkeit besser für bestehende Benachteiligungen sensibilisieren. Link zum Original
Der Stigmatisierung von Menschen wegen ihres Glaubens wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Der Stigmatisierung von Menschen wegen ihres Glaubens stellen wir uns entschieden entgegen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Hessen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.