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Zivilgesellschaft und Stiftungen

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

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Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 216
CDU 7313
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 10
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 2
Mehr Pflichten 6
Grüne 41333
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Der Weg in eine klimaneutrale Zukunft soll gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Zivilgesellschaft so gestaltet werden, dass Lasten sozial gerecht verteilt werden.
  2. Die Zivilgesellschaft wird in politischen Prozessen gestärkt.
  3. Das Bündnis für das Wohnen wird mit Wohnungswirtschaft, städtischen Gesellschaften, Genossenschaften und Mietervereinen zu einem Bündnis für bezahlbares Wohnen weiterentwickelt.
  4. Ein möglichst großer Anteil des Wohnungsbaus wird an gemeinwohlorientierte Bauträger vergeben.
  5. Das Bestreben der Hamburger Stiftung für Baukultur zum Erhalt von Wohnungsbestand wird unterstützt.
  6. Die Hamburger Vereine werden stärker in Bewegungs-, Kultur- und Demokratieangebote des Ganztags einbezogen.
  7. Die Jugendverbände werden darin unterstützt, mehr Kinder und Jugendliche zu erreichen.
  8. Singinitiativen werden auch jenseits von Chören unterstützt und gefördert.
  9. Die Vertretungen des Denkmalschutzes im Denkmalrat und im Denkmalverein werden gestärkt.
  10. Ein Verbandsklagerecht gilt als geeignetes Instrument zur Prüfung der Beachtung des Denkmalschutzes.
  11. Künstler mit Behinderung und Kulturinitiativen, die Inklusion im Kulturbetrieb stärken, werden unterstützt.
  12. Eine Enquete-Kommission erarbeitet unter Beteiligung von Wissenschaft und Zivilgesellschaft Maßnahmen zur Stärkung von Zusammenhalt, Demokratie, Vertrauen in Institutionen und sozialer Teilhabe.
  13. Gemeinsam mit Religionsgemeinschaften und Bildungsinitiativen sollen neue Strategien zur Islamismusprävention entwickelt werden.
  14. Gemeinsam mit den Religionsgemeinschaften sollen Ort und Format für einen institutionalisierten Dialog zwischen religiösen und nicht-religiösen Verbänden gefunden werden.
  15. Eine zivilgesellschaftlich organisierte Beobachtungsstelle Organisierte Kriminalität soll eingerichtet werden, die aufklärt, Betroffene berät und Daten für Präventionsmaßnahmen analysiert.
  16. Der Dialog mit Migrantenselbstorganisationen und etablierten Communitys wird gepflegt.
  17. In den Städtepartnerschaften wird der Austausch von Verwaltungen und Zivilgesellschaft verstärkt, besonders zur lokalen Lösung globaler Probleme.
  18. Kleine und mittlere Unternehmen, Vereine und Initiativen erhalten durch niedrigschwellige Beratung leichteren Zugang zu Fördermitteln.
  19. Verfolgtenverbände und Gedenkstätten werden in alle Planungen einbezogen.
  20. Die Stärkung der Verbraucherzentrale durch digitale Angebote und quartiersbezogenen Verbraucherschutz wird fortgesetzt.
  21. Die Verbraucherzentrale wird bei der Zusammenarbeit mit Lehrpersonal unterstützt, um an Schulen und Kitas für Verbraucherschutz zu sensibilisieren.
  22. Das Netzwerk „aufgefangen“ gegen Lebensmittelverschwendung wird ausgebaut.
  23. Die Weitergabe von Lebensmittelspenden wird erleichtert, damit lokale Projekte wie Fairteiler ohne Risiken für Ehrenamtliche betrieben werden können.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 5
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4
Linke 219
AfD 5​1
FDP ​14
BSW 1​6
Koalitionsvertrag 1830
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Eine frühzeitige, straffe und digitale Kommunikation zwischen Vorhabenträgern, Behörden, Bürgerinnen und Bürgern sowie Umweltverbänden wird etabliert.
  2. Durch Demokratiebildung, Unterstützung der Zivilgesellschaft, Stärkung des Parlaments und Transparenz wird die Demokratie gestaltet und geschützt.
  3. Zivilgesellschaftliches Engagement wird auf Landesebene vielfältig unterstützt und gefördert.
  4. Hamburg unterstützt eine Reform des Gemeinnützigkeitsrechts, die mehr zivilgesellschaftliches Engagement ermöglicht.
  5. Die Ernährungsstrategie wird mit der Zivilgesellschaft entwickelt und bezieht das Food Cluster ein.
  6. Das Engagement von Vereinen, Initiativen und zivilgesellschaftlichen Projekten wird weiter unterstützt und ausgebaut.
  7. Das freiwillige Engagement für Geflüchtete, etwa durch das Forum WIR oder Nachbarschaftsinitiativen, wird unterstützt und gestärkt.
  8. Das Haus des Engagements und das Beratungsangebot Engagement-Dock werden gestärkt, um Migrantenorganisationen und das Ehrenamt zu unterstützen.
  9. Migrantenorganisationen werden bei Verwaltungsaufgaben und beim Zugang zu Zuwendungen strukturell unterstützt.
  10. Die Verbraucherzentrale Hamburg wird weiter gestärkt.
  11. Die digitalen Angebote und quartiersbezogenen Aktivitäten der Verbraucherzentrale werden weiter unterstützt und ausgebaut.
  12. Die Vernetzung der Verbraucherzentrale mit Schulen und Kitas wird weiter unterstützt und ausgebaut.
  13. Die Weitergabe von Lebensmittelspenden soll erleichtert werden, damit Projekte wie Fairteiler ohne Haftungsrisiken für Ehrenamtliche betrieben werden können.
  14. Die Expertise des Tierschutzbeirats wird stärker eingebunden.
  15. Eine zivilgesellschaftliche Koordinierungsstelle „Hamburg dekolonisieren“ wird zur Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit eingerichtet.
  16. Denkmalschutz soll im Dialog mit dem Denkmalverein und privaten Initiativen gestaltet werden.
  17. Die Arbeit der Migrantenorganisationen für die Communitys, gegen Diskriminierung und für gesellschaftliche Teilhabe wird gesichert und gestärkt.
  18. Die Arbeit der Hamburger Kinder- und Jugendverbände als Akteure der Demokratiebildung wird gestärkt.
  19. Die Rahmenbedingungen für Jugendverbandsarbeit und offene Kinder- und Jugendarbeit werden verbessert.
  20. Das Kinder- und Jugendmitwirkungsgesetz wird gemeinsam mit zentralen Akteuren wie den Kinder- und Jugendverbänden entwickelt.
  21. Die Jugendverbandsarbeit wird gestärkt.
  22. Es wird geprüft, ob der Verwaltungsaufwand für Jugendverbände digitaler und barriereärmer gestaltet werden kann.
  23. Es wird geprüft, ob Jugendverbände bei der Beantragung von Mitteln enger unterstützt werden können.
  24. Das Präventionsprojekt gegen sexualisierte Gewalt in Hamburger Jugendverbänden wird verstetigt.
  25. Internationale Austauschprojekte von Jugendverbänden werden unterstützt.
Weniger Pflichten 5
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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