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Zivilgesellschaft und Stiftungen

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland

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Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​39
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 9
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
CDU ​517
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 9
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
AfD ​2​
Grüne ​215
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 11
Ohne klare Richtung 2
FDP ​13
Linke 115
FW ​15
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 4450
Mehr Geld 11
  1. Netzwerke wie die Saarländische Armutskonferenz werden institutionell stärker gefördert.
  2. Die Verbraucherzentrale wird personell und finanziell gestärkt, damit sie flächendeckend und niedrigschwellig auch in Schulen, Betrieben und Vereinsheimen berät.
  3. Zivilgesellschaftliche Initiativen gegen Rassismus und Antisemitismus werden nachhaltig finanziell gefördert.
  4. Antirassistische Bildungsarbeit, Empowerment-Projekte und demokratische migrantische Selbstorganisationen werden dauerhaft und ausreichend finanziert.
  5. Ein landesweites Schutzprogramm für feministische und queere Veranstaltungen und Einrichtungen mit Sicherheitsberatung, festen Ansprechpersonen bei Polizei und Behörden und finanzieller Unterstützung für Schutzmaßnahmen wird geschaffen.
  6. Das Land fördert in armutsbetroffenen Quartieren Fahrrad-Selbsthilfewerkstätten, die Fahrräder vor allem für Kinder kostenfrei ausgeben und herrichten.
  7. Landesweite Förderprogramme unterstützen lokale Initiativen gegen Rassismus, Diskriminierung und soziale Ausgrenzung.
  8. Selbstvertretungsorganisationen erhalten eine verlässliche langfristige Finanzierung statt Projektförderung.
  9. Eigene Förderprogramme für Amateurensembles und soziokulturelle Initiativen werden aufgelegt.
  10. Gezielte Förderprogramme für migrantische Kulturinitiativen und interkulturelle Projekte werden aufgelegt.
  11. EU-Fördermittel sollen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, Bildungseinrichtungen, kulturelle Projekte, soziale Initiativen und nachhaltige Infrastruktur unterstützen.
Mehr Rechte oder Angebote 39
  1. Zivilgesellschaftliche Initiativen gegen Einsamkeit werden nachhaltig gefördert.
  2. Die Staatsanwaltschaft arbeitet eng mit Verbraucher- und Mieterorganisationen zusammen, verfolgt Verstöße konsequent und stärkt die Durchsetzung der Mietgesetze.
  3. Zivilgesellschaftliche Akteure, Gewerkschaften und Elternverbände sollen ihr Wissen stärker in saarländischen Schulen vermitteln können.
  4. Eine solidarische Zivilgesellschaft gestaltet Arbeit, Betrieb und Stadtgesellschaft aktiv mit.
  5. Beschäftigte, Gewerkschaften, Bürgerinnen und Bürger, soziale Bewegungen und gemeinwohlorientierte Initiativen steuern den Wandel gemeinsam.
  6. Transformationsprozesse im Land werden kooperativ mit Gewerkschaften, Kommunen und Zivilgesellschaft geplant.
  7. Beschäftigte, Gewerkschaften, kommunale Vertretungen und Zivilgesellschaft erhalten formale Beteiligungs- und Kontrollrechte.
  8. Bürgerprojekte, Genossenschaften und Beteiligungsfonds werden gestärkt, um regionale Wirtschaftskreisläufe und Gemeinwohlökonomie zu fördern.
  9. Antifaschistische Organisationen im Saarland werden unterstützt, auch auf der Straße.
  10. Gedenkstätten, politische Bildung und zivilgesellschaftliche Erinnerungsinitiativen werden dauerhaft gestärkt.
  11. Emanzipatorische Stimmen, Initiativen und migrantische Selbstorganisationen gegen religiösen Fundamentalismus werden gestärkt.
  12. Unabhängige Antidiskriminierungsstrukturen mit Verbandsklagerecht werden geschaffen.
  13. Proteste und Initiativen gegen Zwangsdienste in der Bundeswehr werden unterstützt.
  14. Programme zur Verweigerung einer Wehrpflicht, etwa die der DFG-VK, werden gefördert.
  15. Die Vernetzung dieser Beratungsangebote mit kommunalen und zivilgesellschaftlichen Trägern wird gestärkt.
  16. Beratungsstellen und Initiativen werden beim Aufbau von Schutz- und Awareness-Konzepten unterstützt.
  17. Initiativen, Beratungen und Gewerkschaften, die Lohndiskriminierung aufdecken und bekämpfen, werden gestärkt.
  18. Der LSVD+ Saar wird für Beratung, Vernetzung, Aufklärung und Interessenvertretung dauerhaft verlässlich unterstützt.
  19. Ein landesweites Schutzprogramm für feministische und queere Veranstaltungen und Einrichtungen mit Sicherheitsberatung, festen Ansprechpersonen bei Polizei und Behörden und finanzieller Unterstützung für Schutzmaßnahmen wird geschaffen.
  20. Bedrohungen und Angriffe auf feministische und queere Veranstaltungen und Einrichtungen werden konsequent verfolgt.
  21. Veranstaltungen wie der CSD werden zur Förderung der Sichtbarkeit feministischer und queerer Kämpfe unterstützt.
  22. Lokale Vereine und zivilgesellschaftliche Initiativen werden in die Integrationsangebote aktiv eingebunden.
  23. Sozialer Klimaschutz umfasst die Stärkung nachbarschaftlicher und lokaler Netzwerke wie Bürgerforen, Quartiersräte und Nachbarschaftsinitiativen.
  24. Urban Gardening und gemeinschaftliche Begrünungsprojekte werden erleichtert und gefördert.
  25. Nachbarschaftliche und lokale Netzwerke werden gefördert, um Teilhabe und Mitsprache bei der Klimaanpassung zu stärken.
  26. Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteure werden stärker an Planung, Umsetzung und Nutzung von Energie beteiligt.
  27. Kommunale Reparaturinitiativen und Wiederverwendungszentren werden gezielt gefördert.
  28. Bei der Gestaltung des SaarForsts gibt es mehr Bürgerbeteiligung unter Einbeziehung von Beschäftigten, Umweltverbänden und Zivilgesellschaft.
  29. Die Interessen von Naturschützern, Waldbesitzern, Landwirten und Jagdpächtern werden in der Umweltpolitik berücksichtigt und in Einklang gebracht.
  30. Eine Regulierung von Wildtierbeständen erfolgt wissenschaftlich fundiert, tierschutzgerecht und im Einklang mit Empfehlungen der Naturschutzverbände.
  31. Amateurensembles und soziokulturelle Initiativen erhalten Beratung und Unterstützung bei Organisation und Finanzierung.
  32. Die Arbeit der Laienkultur wird öffentlich sichtbarer gemacht.
  33. Für migrantische Kulturinitiativen werden niedrigschwellige Beratungsangebote geschaffen.
  34. Das Potenzial des Weltkulturerbes Völklinger Hütte soll weiterentwickelt und stärker mit regionalen Initiativen vernetzt werden.
  35. Das Saarland soll den Kontakt zwischen Schulen, Hochschulen, Jugendorganisationen und Kultureinrichtungen in Frankreich, Luxemburg und darüber hinaus stärken.
  36. Das Land soll den Austausch von Schulen, Jugendgruppen und zivilgesellschaftlichen Initiativen mit Frankreich unterstützen.
  37. Das Land und seine zivilgesellschaftlichen Akteure sollen stärker an europäischen Prozessen beteiligt werden.
  38. Frauen- und Seniorinitiativen sollen gestärkt werden.
  39. Die Kompetenzen des Verfassungsschutzes sollen zivilgesellschaftlich, transparent und demokratisch kontrolliert neu organisiert werden.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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