Schulen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Ohne Einzug ins Parlament
Linke 411676
Mehr Geld 42
- Berlin braucht dringend Investitionen in Brücken, Kitas, Krankenhäuser, soziale Einrichtungen und Schulen.
- Ausgebildete Lehrkräfte werden unter Berücksichtigung der Fächer gerechter auf Bezirke, Schulformen und Schulen verteilt.
- Durch Ausbildung ausreichend vieler Lehrkräfte wird eine Vertretungsreserve von 10 Prozent angestrebt.
- Auch für den Ganztag wird eine Vertretungsreserve eingerichtet.
- Schulleitungen im Jobsharing erhalten mehr als 100 Prozent Stellenanteile.
- Die Zumessung von pädagogischen Unterrichtshilfen, Betreuern und Schulassistenten wird flächendeckend verbessert.
- Pädagogische Unterrichtshilfen, Betreuer und Schulassistenten werden Teil der Basiszumessung.
- Jede Schule erhält mindestens eine volle Stelle für eine Verwaltungsleitung.
- Jede Schule erhält mindestens eine volle Stelle für IT-Administration.
- Ein flexibles Personalkostenbudget ermöglicht Schulen, zusätzliches multiprofessionelles Personal bedarfsgerecht fest einzustellen.
- Schulen erhalten dafür zusätzliche Mittel, gestaffelt nach Schulgröße, Schultypisierung und Schulart.
- Das flexible Personalkostenbudget und verbesserte Personalzumessungen werden zuerst an Schulen mit hoher Schultypisierung eingeführt und stufenweise auf alle Schulen ausgeweitet.
- Die Mittel aus dem Startchancenprogramm von Bund und Ländern sollen schnell, zielgenau und unbürokratisch dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
- Verbesserungen bei der Zumessung kommen vorrangig besonders belasteten Schulen zugute.
- Besonders belastete Schulen erhalten im Ganztagsbereich größere Stundenanteile für mittelbare pädagogische Arbeit als andere Schulen.
- Ein Landesprogramm Psychologie an Schulen wird eingerichtet, mit einem Schulpsychologen je 800 Schüler.
- Jede Schule einschließlich der Oberstufenzentren und neu gegründeter Schulen erhält flächendeckend mindestens eine Stelle für Schulsozialarbeit.
- Langfristig wird ein Schlüssel von einem Schulsozialarbeiter auf 150 Schüler angestrebt.
- Die für das Landeskonzept schulische Inklusion notwendigen Investitionsmittel werden in die Finanzplanung des Landes eingestellt.
- Lehrkräftestunden für Sprachförderung und Inklusion werden nach tatsächlichem Bedarf ohne Deckelung zugewiesen.
- Den Schulen werden 100 Prozent ihrer Stunden für Inklusion tatsächlich zugemessen.
- Eine bezirkliche Nachsteuerungsreserve für Inklusionsstunden wird als zusätzliche Maßnahme befürwortet.
- Die Zuweisung von Lehrkräftestunden für die Förderschwerpunktgruppe I an Grundschulen erfolgt künftig als Mix aus verlässlicher Grundausstattung und bedarfsabhängiger Zusatzzuweisung auf Hamburger Niveau.
- Schulen erhalten auskömmlich finanzierte Präventions- und Empowermentangebote gegen den Rechtsruck für Schüler.
- Auch andere Berufsgruppen wie Medienpädagogen werden als Medienbeauftragte an Schulen geholt.
- An allen Schulen werden angemessen eingruppierte IT-Administratoren, bevorzugt im öffentlichen Dienst, eingesetzt.
- Schulen, auch Grundschulen, erhalten Klassensätze digitaler Endgeräte in eigener Verwaltung.
- Die Berliner Schulbauoffensive wird fortgesetzt und wo möglich beschleunigt.
- Die Sanierung bestehender Schulgebäude wird vorangetrieben, damit keine Schulplätze wegfallen.
- Eine Bundesratsinitiative für ein Sondervermögen Bildung wird gestartet.
- Bundesmittel aus dem Investitionsprogramm „Ganztagsausbau“ werden zur Verbesserung der Bildungsqualität an Grundschulen eingesetzt.
- Die Leitungsausstattung im Ganztagsbereich wird verbessert und angestiegene Anforderungen angepasst.
- Für die Ganztagsleitung wird schrittweise ein kindgebundener Schlüssel von 1 zu 150 mit maximal zwei Vollzeitstellen eingeführt.
- Für Ausfallzeiten im Ganztagsbereich wird eine Vertretungsreserve geschaffen.
- Ein für den Unterricht festgestellter sonderpädagogischer Förderbedarf gilt auch im Ganztag und begründet Personalzuschläge.
- Für die Ausstattung der Oberstufenzentren wird ein verbindliches, ausfinanziertes Refinanzierungsmodell einschließlich IT-Hardware und Telefonanlagen erarbeitet.
- Für die Schulen werden mehr Werkstattmeister gewonnen.
- Die Fachschulen sollen zusätzliche Ressourcen für die Kooperation mit Praxiseinrichtungen bei berufsbegleitender Ausbildung erhalten.
- Für die Festanstellung der Musikschul-Honorarkräfte werden rund 19 Millionen Euro jährlich in den Haushalt eingestellt.
- Diese Angebote werden ressortübergreifend ausreichend finanziert.
- Zusätzliche Sportlehrkräfte werden ausgebildet und eingestellt.
- Der Etat für Sportanlagen an Schulstandorten wird erhöht.
Mehr Rechte oder Angebote 34
- Eine kommunale Bauhütte übernimmt kommunalen Neubau, energetische Modernisierung, altersgerechten Umbau sowie den Bau von Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäuden.
- Kultureinrichtungen, Schulen und Kitas erhalten klimaangepasste Freiflächen, Behörden Luftgeschosse und Außenräume.
- Schulneubauten werden vorrangig als Gemeinschaftsschulen realisiert.
- Gemeinschaftsschulen werden in der Berliner Schulbauoffensive priorisiert.
- Fusionen und Umwandlungen zu Gemeinschaftsschulen werden durch verbindliche Verfahren mit klaren Zuständigkeiten unterstützt und beschleunigt.
- Für die Umwandlung von Gymnasien in Gemeinschaftsschulen werden die baulichen Voraussetzungen geschaffen.
- Ein flexibles Personalkostenbudget ermöglicht Schulen, zusätzliches multiprofessionelles Personal bedarfsgerecht fest einzustellen.
- Schulen erhalten bei anhaltendem Lehrkräftemangel die Möglichkeit, ihren Stundenplan vorübergehend gezielt zu reduzieren.
- Schulen, an denen sich Herausforderungen bündeln, werden am stärksten unterstützt.
- Ein Modellprojekt „Zukunftsschulen“ wird etabliert, an dem sich Schulen mit sehr hoher Schultypisierung freiwillig beteiligen können.
- Für inklusiv arbeitende Schulen werden verbindliche Ausstattungsstandards festgelegt.
- Rechte und Antragsverfahren der schulischen Inklusion werden übersichtlicher gestaltet.
- Zweckentfremdete Räume in Schulen werden freigezogen, um Platz für mehr Willkommensklassen zu schaffen.
- Für Schulen werden Leitlinien zum Umgang mit extremen Rechten erarbeitet.
- Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Trägern werden durch eine auskömmlich finanzierte Koordinierungsstelle unterstützt.
- Schulgemeinschaften erhalten für die Entwicklung eines Handykonzepts Leitlinien mit Best-Practice-Beispielen und einen zusätzlichen Studientag.
- Die Schulkonferenz kann Abweichungen vom Verzicht auf Ziffernnoten beschließen.
- Eigene Räumlichkeiten für den Ganztag werden erhalten oder geschaffen, auch in nicht mehr benötigten Kita-Räumen.
- Der Mensaausbau an Schulen wird vorangetrieben, insbesondere an Oberschulen.
- Schulen werden bei der Einrichtung und dem Betrieb neuer Schulbibliotheken unterstützt.
- Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Angeboten werden intensiviert, besonders im Ganztagsbereich.
- Die technische Ausstattung der Oberstufenzentren wird flächendeckend modernisiert und dauerhaft gesichert.
- An allen Schulen werden stufenweise modern ausgestattete Werkstätten eingerichtet.
- Vorübergehend nicht benötigte Kitaräume sollen unbürokratisch für Jugendhilfe, Ganztagsgrundschule, Familienzentren, Gemeinschaftsunterkünfte und Volkshochschulen geöffnet werden.
- Der Anteil staatlicher Schulen an der Ausbildung von Erziehern und Sozialpädagogen soll erhöht werden.
- Schulhöfe werden unter Beteiligung der Schüler klimaresilient und naturnah umgestaltet.
- Die Kooperationen von Schulen und Universitäten werden ausgebaut.
- Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Forschungseinrichtungen wird erleichtert.
- Schulen erhalten zusätzliche Studientage für Fortbildungen zu diesen Themenfeldern.
- Die Unterstützung der bezirklichen Musikschulen durch die Stiftung für Kulturelle Weiterbildung wird gezielt ausgebaut.
- Schulen werden dabei unterstützt, offene Kulturorte für die Bewohner der Stadtteile zu werden.
- In allen Planungsräumen werden niedrigschwellige kulturelle Angebote und Kooperationen von Kultureinrichtungen mit Schulen und Kitas geschaffen.
- Kooperationen zwischen Schulen und Sportvereinen werden gestärkt.
- Jede Schule erhält mindestens ein wettkampfgerechtes Großspielfeld mit Funktionsgebäude.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 10
- Unbesetzte Lehrkräftestellen können während des Lehrkräftemangels weiterhin temporär in Stellen anderer Professionen umgewandelt werden.
- Das Ergänzungsbudget zum Berliner Schulbudget wird fortgesetzt.
- Aus- und Neubau sonderpädagogischer Förderzentren werden abgelehnt.
- Die Anwendung der verlässlichen Grundausstattung auf Oberschulen wird abgelehnt.
- Außerschulische Bildungs- und Empowermentangebote zu Antidiskriminierung, Antisemitismusprävention, queerer Bildung, Armutssensibilisierung sowie Mobbing- und Gewaltprävention an Schulen werden abgesichert und verstetigt.
- Schulen mit bestehendem Konzept zur Handynutzung können dieses beibehalten.
- Schulneubauten entstehen weiterhin nach Compartment-Standard.
- Bestehende Schulbibliotheken werden unter Bestandsschutz gestellt.
- Öffentliche Baukostenzuschüsse, verkürzte Wartezeiten und andere Anreize für die Neugründung von Schulen in freier Trägerschaft werden abgelehnt, insbesondere im Primarbereich.
- Die Nutzung der Bäder bleibt für Kitas, Schulen und Vereine unentgeltlich.
Ohne klare Richtung 5
- Innovative Arbeit von Schulen wird wertgeschätzt und gestärkt, um die Berliner Schule zu einem Ort der Bildungsgerechtigkeit zu machen.
- Gymnasien werden ermutigt, sich in Gemeinschaftsschulen umzuwandeln.
- Der Ausbau der Gemeinschaftsschulen wird durch eine Längsschnittstudie von Jahrgangsstufe 1 bis 13 wissenschaftlich begleitet.
- Beim Neubau von Gemeinschaftsschulen werden auch gestapelte Typenbauten genutzt.
- Die Einrichtung einer Universitäts- oder Laborschule wird geprüft.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 40
- Die Verkehrssicherheit für Kinder und Jugendliche wird durch Verkehrsberuhigung, Schulstraßen, Mobilitätsmanagement an Schulen und Mobilitätsbildung verstärkt.
- Psychische Gesundheit wird durch Unterricht oder Projektwochen fester Bestandteil der schulischen Bildung.
- An Schulen werden Erste-Hilfe-Schulungen angeboten.
- Für Gemeinschaftsschulen werden Mindeststandards zur Zügigkeit in Grund- und Mittelstufe festgelegt.
- Die Schulinspektionen werden für alle Schulen weiterentwickelt.
- Bei den Schulinspektionen erhalten Indikatoren wie demokratische Schulentwicklung, Inklusion sowie Antidiskriminierungs- und Beschwerdestrukturen mehr Gewicht.
- Das Thema mentale Gesundheit wird in den schulinternen Curricula verankert.
- Temporäre Kleinklassen werden befristet ausgebaut, mit stets gegebener Perspektive auf einen inklusiven Schulbesuch.
- Förder- und Inklusionsstunden dürfen nicht für Vertretungsstunden genutzt werden.
- Gymnasien sollen verstärkt inklusiv arbeiten und sich für Kinder und Jugendliche mit Unterstützungsbedarf öffnen.
- Antidiskriminierungs- und Beschwerdestrukturen werden auf Ebene der einzelnen Schulen etabliert.
- Das Schulfach Politische Bildung wird auch an Grundschulen ab Jahrgangsstufe 4 und an beruflichen Schulen eingeführt.
- Medienbildung einschließlich KI, Datenschutz und Mediensuchtprävention wird ab der Grundschule verbindlich in Rahmenlehrplänen und schulinternen Curricula verankert.
- Beim Einsatz KI-basierter Tools in Schulen wird ausgeschlossen, dass Daten von Schülern und Pädagogen an Systemanbieter abfließen.
- Beim Einsatz von KI-Tools an Schulen werden öffentlich geförderte länderübergreifende Entwicklungen bevorzugt.
- Schulgemeinschaften ohne Konzept zur Handynutzung sollen ein solches demokratisch erarbeiten.
- Kinder und Jugendliche werden in Schulen wann immer möglich gezielt an Open-Source-Lösungen und unabhängige Medienplattformen herangeführt.
- Ziffernnoten werden an allen Schularten bis einschließlich Klasse 9 durch mündliche und schriftliche Rückmeldungen ersetzt.
- Schulgebäude werden stärker für den Sozialraum geöffnet, etwa für Breitensport, Musikschulen, Chöre und Laienensembles.
- Für die Nutzung von Schulgebäuden durch Dritte wird eine verbindliche landesweite Regelung analog zu den Sportanlagen-Nutzungsvorschriften geschaffen.
- Bedarfe der sozialräumlichen Öffnung werden bereits bei der Planung von Schulneubauten berücksichtigt.
- Essensausgabe und digitale Essensbestellung an Schulen werden barrierefrei gestaltet.
- Berufsorientierung wird als Aufgabe der gesamten Schule etabliert und kontrolliert.
- Berufsorientierung setzt bereits in der Grundschule an.
- Praktika werden angemessen vor- und nachbereitet und in den allgemeinen Unterricht integriert.
- Allgemeinbildende Schulen werden verpflichtet, jungen Menschen eine weitreichende Anschlussperspektive zu eröffnen.
- Der Übergang von der Schule in den Beruf wird als Qualitätskriterium ins Indikatorenmodell und in die Schulverträge aufgenommen.
- Für Privatschulen wird eine verbindliche Schulgeldtabelle eingeführt.
- Die Einhaltung des grundgesetzlichen Sonderungsverbots bei Privatschulen wird durchgesetzt.
- Für private Schulen für Sozialwesen sollen dieselben Qualitätsstandards gelten wie für staatliche Schulen.
- Mit allen ausbildenden Einrichtungen sollen Zielvereinbarungen zur Qualitätssicherung als Voraussetzung für Genehmigung und Förderung geschlossen werden.
- In Kitas und Schulen werden verstärkt Inhalte zur Klima- und Umweltbildung vermittelt.
- Tierethik sowie gesunde und klimafreundliche Ernährung werden in die Lehrpläne aufgenommen.
- Aufklärung und Weiterbildung, vor allem in Schulen, informieren über Sexismus, häusliche Gewalt und stereotype Rollenbilder.
- An jeder Schule gibt es qualifizierte Verantwortliche für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt.
- Für den Umgang mit trans und nicht-binären Schülern werden verbindliche Leitlinien festgelegt.
- Geschlechtliche Vielfalt wird ausdrücklich in den Rahmenlehrplänen verankert.
- Alle Honorarkräfte an Musikschulen, die dies wünschen, werden fest angestellt.
- Neue Schulgebäude werden auch als offene Kultur- und Engagementorte für die Stadtteile gestaltet.
- Inhalte zur kolonialen Stadtgeschichte werden in den Schulen verbindlich vermittelt.
CDU 202240
Mehr Geld 10
- Die Finanzierung von Schulen in freier und konfessioneller Trägerschaft muss die veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen berücksichtigen.
- Das Baukostenzuschussprogramm für Schulen in freier Trägerschaft wird gestärkt, um zusätzliche Schulplätze zu schaffen, die Wahlfreiheit der Eltern zu stärken und öffentliche Schulen zu entlasten.
- An den Schulen werden weiterhin mehr Lehrerinnen und Lehrer gebraucht, damit auch krankheitsbedingte Ausfälle verlässlich aufgefangen werden.
- Es werden mehr Lehrerinnen und Lehrer gewonnen.
- Die multiprofessionelle Ausstattung der Schulen wird nach dem Prinzip „100 Prozent plus X“ gestärkt.
- Jede Schule wird mit ausreichend qualifizierten Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen ausgestattet.
- Die Schulbauoffensive wird fortgeführt.
- Schulen, Bezirke und die Verwaltung werden von unnötiger Bürokratie entlastet, damit mehr Zeit, Personal und Mittel für Bildung statt für Verwaltung zur Verfügung stehen.
- Zur Stärkung der Oberstufenzentren gehören eine moderne Ausstattung, klare Schwerpunktsetzungen und eine bessere öffentliche Wahrnehmung.
- Es sollen zusätzliche Schwimmlehrkräfte eingesetzt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Einstellungsverfahren werden beschleunigt, damit qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber schneller in den Schuldienst kommen und Schulen offene Stellen verlässlicher besetzen.
- Neubauten, Sanierungen und Modernisierungen von Schulen werden effizienter geplant und umgesetzt.
- Ein Programm für kleinteilige Sanierungen ermöglicht schnelle Verbesserungen an Schulgebäuden, insbesondere dort, wo umfassende Sanierungen noch Zeit benötigen.
- Die Eigenverantwortung der Schulen vor Ort wird gestärkt.
- Bürokratie an Schulen wird verringert und dadurch der Handlungsspielraum vergrößert.
- Schulbudgets werden flexibler.
- Die Digitalisierung der Schulen wird fortgesetzt.
- An allen Schulen sollen leistungsfähige Netze, moderne Ausstattung und eine verlässliche digitale Infrastruktur selbstverständlich sein.
- Der technische Support an Schulen wird gestärkt.
- Es wird ein Landesprogramm für IT-Betreuung geschaffen.
- Auf der Datengrundlage zur Gewalt an Schulen wird eine Strategie entwickelt, die Prävention, Intervention und Repression verbindet.
- Die Kooperation zwischen Schule, Kinder- und Jugendhilfe und Jugendsozialarbeit wird weiterentwickelt und gestärkt.
- Die Zusammenarbeit von Schulen mit gesetzlichen Krankenkassen wird ausgebaut.
- Programme wie die „Gute gesunde Schule“ werden gestärkt.
- Die Zusammenarbeit von Schulen mit Sportvereinen wird gestärkt.
- Die Zusammenarbeit von Schulen mit Wirtschaft, Handwerk und Hochschulen wird ausgebaut.
- Schulen werden dabei unterstützt, feste Partnerschaften mit regionalen Unternehmen, Handwerksbetrieben, sozialen Einrichtungen und öffentlichen Arbeitgebern aufzubauen.
- Schulen können zusätzlich ein Wahlfach Wirtschaft, Handwerk und finanzielle Bildung anbieten.
- Die Kooperation von Schulen mit Polizei, Feuerwehr und Bundeswehr wird gezielt ausgebaut.
- Bei öffentlichen Bauvorhaben, insbesondere bei Kitas und Schulen, wird Hitzeschutz verbindlich mitgedacht.
- Mehr Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen sollen ermöglicht werden.
- Diese Kooperationsprogramme sollen weiterentwickelt werden, um früh Begeisterung für Bewegung zu fördern und Kindern den Zugang zum Sport zu stärken.
- Die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Vereinen und Leistungszentren soll intensiviert werden.
- Die Eliteschulen des Sports sollen mit modernen Sportstätten weiter gestärkt werden.
- Die Eliteschulen des Sports sollen mit guten Trainingsbedingungen weiter gestärkt werden.
- Kooperationen zwischen Profivereinen, Schulen und sozialen Einrichtungen sollen unterstützt werden.
- Die bezirklichen Musikschulen sollen weiter gestärkt werden.
Weniger Pflichten 6
- Schulen, Bezirke und die Verwaltung werden von unnötiger Bürokratie entlastet, damit mehr Zeit, Personal und Mittel für Bildung statt für Verwaltung zur Verfügung stehen.
- Die Kosten- und Leistungsrechnung im Schulbereich wird überprüft und dort vereinfacht oder abgeschafft, wo sie übermäßige Bürokratie erzeugt, ohne die finanzielle Steuerung zu verbessern.
- Ziel ist eine moderne und effiziente Schulverwaltung, die Transparenz sichert und Schulen sowie Bezirke nicht mit unnötigen Berichtspflichten belastet.
- Bürokratie an Schulen wird verringert und dadurch der Handlungsspielraum vergrößert.
- Schulbudgets werden flexibler.
- Bürokratische Hürden sollen abgebaut werden.
Bleibt wie bisher 6
- Förderzentren bleiben unverzichtbar.
- Experimente mit einzelnen Schulformen oder Schulträgern werden abgelehnt.
- Das Gymnasium wird erhalten und gestärkt.
- Ein Kampf gegen das Gymnasium wird abgelehnt.
- Ein Ende der Schulbauoffensive wird abgelehnt.
- Bewährte Kooperationsprogramme zwischen Profisport, Kitas und Schulen, darunter „Profivereine machen Kita“ und „Profivereine machen Schule“, sollen erhalten werden.
Ohne klare Richtung 16
- Veranstaltungen von Jugendoffizieren an Schulen werden als Beitrag zur sicherheitspolitischen Bildung betrachtet.
- Bildung setzt auf starke Schulen, engagierte Lehrkräfte und eine klare Werteorientierung.
- Das Gymnasium gilt als unverzichtbare Schulform für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler und als Vorbereitung auf ein Hochschulstudium.
- Schulen mit europäischem und internationalem Profil, insbesondere die Staatlichen Europa-Schulen Berlin, werden weiter ausgebaut.
- Schulen in freier und konfessioneller Trägerschaft gelten als unverzichtbarer Teil der Bildungslandschaft.
- Am Anspruch einer spürbar verbesserten Unterrichtsversorgung und eines deutlich reduzierten Lehrkräftemangels wird festgehalten.
- Schulen müssen Orte des Lernens, des Respekts und der Sicherheit sein.
- Gewalt, Antisemitismus, Extremismus und Diskriminierung haben an Schulen keinen Platz.
- Ziel sind sichere Schulen mit klaren Regeln, konsequentem Handeln und einer starken Werteorientierung.
- Schule soll neben dem Lernen auch Stabilität, Orientierung und Unterstützung bieten.
- Oberstufenzentren gelten als unverzichtbarer Beitrag zur beruflichen Bildung.
- Die Arbeit der Oberstufenzentren wird stärker sichtbar gemacht.
- Das Profil der Oberstufenzentren wird geschärft.
- Die Zusammenarbeit zwischen Oberstufenzentren und Integrierten Sekundarschulen wird weiter ausgebaut.
- Ein Landesinstitut für berufliche Bildung soll Schulen, Wirtschaft, Handwerk und Ausbildungsträger vernetzen, praxisnahe Angebote koordinieren und Qualitätsstandards entwickeln.
- Die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Jugendberufsagenturen und der Bundesagentur für Arbeit wird intensiviert.
Mehr Pflichten 20
- Die Aufklärung gegen Gewalt wird in Schulen, Kitas, der Jugendhilfe, Sportvereinen, der Verwaltung, der Polizei, der Justiz und dem Gesundheitswesen gestärkt.
- Die Sensibilisierung gegen Gewalt wird in Schulen, Kitas, der Jugendhilfe, Sportvereinen, der Verwaltung, der Polizei, der Justiz und dem Gesundheitswesen gestärkt.
- Die frühe Intervention gegen Gewalt wird in Schulen, Kitas, der Jugendhilfe, Sportvereinen, der Verwaltung, der Polizei, der Justiz und dem Gesundheitswesen gestärkt.
- Gleichberechtigung, Grenzen, Konsens und gewaltfreie Konfliktlösung werden frühzeitig in Kitas und Schulen vermittelt.
- An weiterführenden Schulen wird ein Tag des Handwerks eingeführt, an dem regionale Betriebe die beruflichen Perspektiven im Handwerk vorstellen.
- Kita und Grundschule arbeiten enger zusammen.
- Die Obergrenzen für die Klassengröße werden gesetzlich verankert.
- Schule konzentriert sich auf weniger Gendern und auf mehr Lesen, Schreiben und Rechnen.
- Lernstände, Vergleichsarbeiten, wissenschaftliche Erkenntnisse und schulische Entwicklungsdaten werden systematisch genutzt, um Unterricht weiterzuentwickeln, Förderbedarfe früh zu erkennen und Schulqualität messbar zu verbessern.
- Schulen fordern Leistung konsequent ein.
- Schulen stellen sicher, dass religiöse Praktiken wie das Fasten im Ramadan freiwillig bleiben.
- Schulen stellen sicher, dass auf Schülerinnen und Schüler kein sozialer Druck zu religiösen Praktiken ausgeübt wird.
- Die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen an Schulen wird als Standard etabliert, um den Anforderungen einer inklusiven Schule gerecht zu werden.
- Schwimmunterricht wird im Rahmen einer Schwimm-Offensive verbindlich und verlässlich durchgeführt.
- Berufsorientierung findet an allen weiterführenden Schulen verbindlich und kontinuierlich ab der 7. Klasse statt.
- Medienkompetenz wird als verbindlicher Bestandteil an allen Schulen verankert.
- Der Europatag am 9. Mai wird an allen weiterführenden Schulen als Thementag begangen.
- An Berliner Schulen werden regelmäßige Blaulicht-Tage etabliert.
- Der begonnene Ausstieg aus der überwiegenden Honorarbeschäftigung an den bezirklichen Musikschulen soll fortgesetzt werden.
- An den bezirklichen Musikschulen wird in der nächsten Legislaturperiode eine Festanstellungsquote von 90 Prozent angestrebt.
AfD 21419
Mehr Geld 11
- Integrierte Sekundarschulen ohne eigene gymnasiale Oberstufe werden beim Ausbau mit Werkstätten bevorzugt.
- Geplante Schulsanierungen und Schulneubauten werden nicht weiter verschoben.
- Statt Modularer Ergänzungsbauten werden architektonisch ansprechende, pädagogisch zeitgemäße Schulbauten errichtet.
- Schulbibliotheken werden angemessen ausgestattet.
- Schulen erhalten eine Lehrerausstattung von 110 Prozent.
- Die Kosten Freier Schulen in der Wartezeit werden nachträglich erstattet.
- Freie Schulen erhalten ein bedingungsloses Vollkostenmodell statt 93 Prozent der vergleichbaren Personalkosten.
- Schulen erhalten für die Anwendung der Schulgeldtabelle einen finanziellen Ausgleich.
- Die Berufsschulen werden sachlich und personell besser ausgestattet.
- Der Investitionsrückstand von 35 Milliarden Euro bei Schulen, Verkehr, Verwaltung und Infrastruktur wird schrittweise abgebaut.
- Die drei Eliteschulen des Sports und die Olympiastützpunkte in Berlin bleiben erhalten und werden angemessen ausgestattet.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Schulen werden umgehend informiert, wenn ein Schüler außerhalb der Schule durch Gewalttaten auffällt.
- Die Wartezeit für neue Freie Schulen wird auf ein Jahr beschränkt.
- Freie Schulen profitieren ebenfalls von besonderen Maßnahmen und Sonderprogrammen.
- Schulen, Handwerkskammern und IHK kooperieren verstärkt.
- Für den Schulsport wird eine schulortnahe Versorgung mit Sportflächen sichergestellt.
Weniger Pflichten 4
- Die Anordnung, aus Klimaschutzgründen im Schulessen nahezu gänzlich auf Fleisch zu verzichten, wird zurückgenommen.
- Die Gründung Freier Schulen wird erleichtert.
- Freie Schulen erhalten ein bedingungsloses Vollkostenmodell statt 93 Prozent der vergleichbaren Personalkosten.
- Allgemeine Schulen werden nur zur Inklusion verpflichtet, wenn der Schüler das Bildungsziel voraussichtlich erreicht und die Klasse nicht übermäßig beeinträchtigt wird.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 21
- Die Antisemitismusprävention wird im Schulunterricht ausgebaut und wirksam verankert.
- An Schulen gilt wieder das uneingeschränkte Neutralitätsgebot.
- Flüchtlingskinder werden parallel in Ausländerregelklassen, möglichst nach den Lehrplänen der Herkunftsländer, beschult, um ihre Rückkehr zu unterstützen.
- Integrationswidriges Verhalten von Schülern wie massives Schulschwänzen wird dem Landesamt für Einwanderung gemeldet.
- Ein Unterrichtsgarantiegesetz wird eingeführt.
- Die maximale Klassengröße wird im Schulgesetz festgelegt.
- An Brennpunktschulen werden nur Maßnahmen mit wissenschaftlich nachgewiesener Wirkung auf den Bildungserfolg umgesetzt.
- Das Vorgehen gegen Fehlzeiten beginnt in der Schule selbst.
- Das Jugendamt wird verbindlich über Schulversäumnisanzeigen informiert.
- Für Gewalt gegen Lehrer wird ein verbindliches Meldeverfahren eingeführt.
- Zieldifferenter Unterricht findet nur an Inklusiven Schwerpunktschulen statt.
- An allgemeinen Schulen werden Außenklassen von Förderschulen eingerichtet.
- Die Berufsorientierung an Schulen wird verstärkt.
- Jede grenzüberschreitende Thematisierung von Sexualität in Kitas und Schulen wird verboten.
- Stabile Ehen und Partnerschaften, Familiengründung und Verantwortung für die Familie werden verbindlich in die Lehrpläne aufgenommen.
- Ein Sichtungssystem in Schulen soll Sporttalente frühzeitig erkennen und fördern.
- Der Sportunterricht an allen Berliner Schulen der Primar- und Sekundarstufe wird auf vier Wochenstunden erhöht.
- Sportunterricht wird in Doppelstunden erteilt.
- Sport-AGs mit großer Vielfalt an Sportarten sollen im Ganztag an allen Berliner Schulen angeboten werden.
- Die Umweltbildung in Schulen wird intensiviert.
- Im Ganztag wird das Konzept „JeKiMus“ in Kooperation von Schulen und Musikschulen umgesetzt.
Grüne 211036
Mehr Geld 24
- Wo möglich, werden Schulküchen gebaut.
- In allen Bezirken entstehen Food-Campus, Food-Schools mit Lehrküchen und Schulgärten sowie Lernorte für Ernährungsbildung in Kitas.
- Es wird geprüft, ob in der kooperativen Baulandentwicklung auch Oberschulplätze geschaffen oder finanziert werden können.
- Finanzielle Prioritäten liegen bei funktionierenden Schulen und Hochschulen, klimafreundlicher Infrastruktur und stabilen sozialen und kulturellen Angeboten.
- Multiprofessionelle Teams, Schulassistenz sowie ergänzende Förderung und Betreuung in Grundschulen sichern gleiche Bildungschancen.
- Es wird in multiprofessionelle Teams investiert, die zusätzlich zur Lehrkräfteausstattung an die Schulen kommen.
- Es wird in echte Inklusion an Schulen investiert.
- Es wird in nachhaltige Schulgebäude investiert.
- Es wird in moderne Lernkonzepte investiert.
- Ressourcen für individuelle und sonderpädagogische Förderung gehen an die Schulen mit dem größten Bedarf.
- Die vom aktuellen Senat eingeführte gleichmäßige Verteilung dieser Ressourcen wird rückgängig gemacht.
- Schulen erhalten ausreichende personelle und sachliche Ausstattung sowie Fortbildung und Beratung für die inklusive Beschulung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf.
- Privatschulen, die mehr Kinder aus ärmeren, bildungsfernen Familien unterrichten, werden stärker öffentlich gefördert.
- Schulen werden so ausgestattet, dass alle Kinder sich sicher, kritisch und selbstbestimmt in der Informationswelt bewegen können.
- An jeder Schule werden Medienteams eingerichtet.
- An allen Schulen werden multiprofessionelle Teams geschaffen, ohne die Zahl der Lehrkräfte zu vermindern.
- Personelle Ressourcen werden berlinweit besser verteilt, insbesondere zugunsten von Schulen in herausfordernden Lagen.
- Der Lehrkräftemangel wird berlinweit gleichmäßiger verteilt.
- Durch Anreize, Weiterbildungen oder zeitweise Abordnungen wird eine Mindestausstattung an qualifizierten Lehrkräften an allen Schulen gesichert.
- Berliner Lehramtsstudierende erhalten ein Stipendium, wenn sie sich zu fünf Jahren Arbeit an einer unterdurchschnittlich ausgestatteten Schule verpflichten.
- Ein Programm zur Gewinnung und Förderung von Führungskräften unter den Lehrkräften für Schulleitungsteams, besonders an Schulen in kritischer Lage, wird initiiert.
- An den Oberstufenzentren wird zusätzliches Personal eingestellt.
- Mehr Schulpsychologinnen und -psychologen sowie Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeiter werden eingesetzt.
- Alle Gemeinschaftsschulen erhalten zusätzliche Unterstützungsmittel.
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Für Polizei, Justiz, Verwaltung, Schulen und Jugendhilfe werden Fortbildungsprogramme zu digitaler Gewalt umgesetzt.
- Die Empfehlungen des Runden Tisches zur Kooperation von Kultureinrichtungen, Schulen und Kitas werden umgesetzt.
- Gemeinschaftsschulen werden besser unterstützt.
- Schulen erhalten ausreichende personelle und sachliche Ausstattung sowie Fortbildung und Beratung für die inklusive Beschulung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf.
- Die demokratische Organisation von Schulen wird in die Berliner Verfassung aufgenommen.
- Schulen vernetzen sich besser mit ihrem Sozialraum.
- Kooperationen von Schulen mit außerschulischen Lernorten, Jugendkunst- und Musikschulen, Sportvereinen und Volkshochschulen werden gestärkt.
- Schulen wird ermöglicht, Schulhöfe, Spielplätze und Gemeinschaftsräume zu öffnen.
- Schulhöfe werden mit Entsiegelung, grünen Klassenzimmern und neuen Bäumen in grüne Lebensorte umgewandelt.
- Die Sanierung alter Schulgebäude wird vorangetrieben.
- Die Standorte der Staatlichen Europa-Schule Berlin werden ausgebaut.
- Schulen sollen sich unter Einbeziehung von Schülerinnen, Schülern und Eltern möglichst autonom organisieren.
- Bestehende Grund- und Oberschulen erhalten die Möglichkeit, gemeinsam zur Gemeinschaftsschule zu werden.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 6
- Für die weiterführenden Schulen wird ein Ernährungskonzept entwickelt.
- Die Zusammenarbeit mit sozialen Trägern, Schulen und Sportvereinen für Winterspielplätze wird gestärkt.
- Gemeinschaftsschulen werden als Orte gemeinsamen Lernens gestärkt.
- Die Klassen 5 und 6 an Grundschulen werden gestärkt.
- Eine gut aufgestellte Schulsozialarbeit ist unabdingbar.
- Berliner Schulen werden dafür sensibilisiert, dass Kinder und Jugendliche Pflegeverantwortung übernehmen.
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 20
- Die Eliteschulen des Sports werden für weitere Talente, auch aus Sportarten ohne Stützpunkt und nicht-olympischen Sportarten, geöffnet.
- Ein Abschulen wegen fehlender sportlicher Leistungen soll es nicht mehr geben; alle Schüler erhalten eine Perspektive bis zum gewünschten Abschluss.
- Die Glücksspielprävention an Schulen wird ausgebaut.
- Europäische Themen wie Grundfreiheiten, Einigungsgeschichte und Unionsbürgerschaft werden verbindlich in den Lehrplänen verankert.
- Für Schulordnungen an Berliner Schulen gelten einheitliche, LADG-konforme inhaltliche Vorgaben.
- Antiziganismuskritische Kenntnisse über Sinti und Roma werden verbindlich in die Ausbildung pädagogischen Personals und in die Rahmenlehrpläne aufgenommen.
- Willkommensklassen sind nur eine Übergangslösung.
- Gesetzlich vorgesehene Klassenräte ab der 1. Klasse werden konsequent umgesetzt.
- Die gesetzlich verankerten Klassenräte werden in allen Schulen und Klassen verbindlich umgesetzt.
- Alle Schulen werden anhand der Erfahrungen preisgekrönter Schulen so fortentwickelt, dass Grundlagen, Bildung für nachhaltige Entwicklung, soziales Lernen und Zukunftskompetenzen vermittelt werden.
- Demokratiebildung einschließlich der verbindlichen Vermittlung deutscher Zeitgeschichte, der deutschen Teilung und der DDR-Geschichte ist an Schulen wichtig.
- Privatschulen werden entsprechend dem Sonderungsverbot weiter für alle Kinder unabhängig vom Einkommen der Eltern geöffnet.
- Informatik und Medienbildung werden ab der 1. Klasse in allen Schulformen verpflichtend in die Lehrpläne aufgenommen.
- Medien- und Informationskompetenz sowie Medienresilienz werden fächerübergreifend in der Umsetzung der Rahmenlehrpläne verankert.
- Das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler wird als Qualitätsmerkmal in Evaluation und Schulentwicklung festgelegt.
- Einstellungskontingente werden in verbesserter Form wieder eingeführt.
- Klischeefreie Berufsorientierung wird verbindlicher Standard in allen Schulformen.
- Berufliche Schulen vermitteln gelebte Demokratie, Vielfalt und diskriminierungsfreies Handeln.
- Gesundheitsförderung mit Schwerpunkten auf Bewegung, Ernährung, Suchtprävention und psychischer Gesundheit wird verbindlich in Kitas, Schulen, Betrieben und Senioreneinrichtungen integriert.
- Erste-Hilfe-Kurse werden an Schulen verankert.
SPD 151523
Mehr Geld 13
- Ein Schwerpunkt der Investitionen sind Sanierung und Neubau von Schulen und Kitas.
- Die Lehrkräfteausbildung wird gestärkt, damit künftig ausreichend Lehrkräfte zur Verfügung stehen.
- Freie Schulen, die wie öffentliche Schulen arbeiten, erhalten eine Vollfinanzierung.
- Für ausreichend sonderpädagogisch qualifizierte Lehr- und Fachkräfte wird gesorgt.
- Multiprofessionelle Teams an Schulen werden mit mehr Stellen für Schulsozialarbeit, Schulpsychologie, pädagogische Unterrichtshilfen und Erzieherinnen und Erzieher ausgebaut.
- Freie Mittel für Demokratisierungsprojekte werden wieder in das Bonusprogramm aufgenommen.
- Schulen erhalten eigene IT-Budgets.
- Nichtpädagogisches Personal an Schulen wie Verwaltungsleitungen, IT-Personal und Hausmeister wird ausgebaut.
- Die mentale Gesundheit an Schulen wird durch mehr multiprofessionelles Personal, insbesondere Schulpsychologie und Gesundheitsfachkräfte, gestärkt.
- Jede Schule erhält mindestens eine Stelle für Schulsozialarbeit.
- Der Kreditdeckel der HOWOGE wird zur öffentlichen Finanzierung des Schulbaus angehoben.
- Teams für Berufsorientierung werden ausgebaut.
- Berufliche Schulen erhalten ausreichend qualifizierte Lehrkräfte.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Berliner Schulen sollen pädagogisch, in der Personalführung und beim Mitteleinsatz eigenständig handeln können.
- Schulen werden bei der kritischen Auseinandersetzung mit Handy- und Social-Media-Nutzung begleitet.
- Eine stabile Internetversorgung der Schulen wird priorisiert.
- Ein Landesprogramm Schulstationen wird stufenweise eingeführt.
- Der Schwerpunkt der Schulbauoffensive wird stärker auf die Sanierung von Bestandsgebäuden gelegt.
- Die Berufsorientierung legt ein besonderes Augenmerk auf Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt und Schüler mit besonderen Förderbedarfen.
- Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Wirtschaft wird gefördert, um die duale Ausbildung sichtbar zu machen.
- Berufliche Schulen erhalten eine moderne technische und räumliche Ausstattung.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 7
- Eine Ausweitung grundständiger Gymnasien wird abgelehnt.
- Alle Standorte der Staatlichen Europa-Schule Berlin werden erhalten.
- Die Zahl der sonderpädagogischen Förderzentren wird nicht erweitert.
- Schulen können weiterhin Erzieherinnen und Erzieher direkt im Landesdienst einstellen, bei ausgewogener Mischung mit freien Trägern.
- Die Schulbauoffensive wird in gleicher Intensität fortgesetzt.
- Vereins-, Kita- und Schulschwimmen bleiben gebührenfrei.
- Die bezirklichen Aufgaben wie Jugend- und Sozialämter, Straßenreinigung, Schulen und soziale Einrichtungen sollen verlässlich finanziert werden.
Ohne klare Richtung 8
- Die bestehende Infrastruktur wie Brücken, Straßen, Krankenhäuser, Feuerwehr- und Polizeiwachen und Schulen wird modernisiert.
- Die Gemeinschaftsschule gilt als Schulmodell der Zukunft.
- Regelschulen sollen in die Lage versetzt werden, ihren Bildungsauftrag für chancengerechtes gemeinsames Lernen zu erfüllen.
- Ein Schulentwicklungsplan für berufliche Schulen wird umgesetzt.
- Die Strukturen, die Qualität und Schulentwicklung beruflicher Schulen verantworten, werden gestärkt.
- Die datenbasierte Arbeit der Schulen wird gestärkt.
- Für die beruflichen Schulen wird ein Schulentwicklungsplan gefordert.
- Für Volkshochschulen, Bibliotheken und Schulen des Zweiten Bildungswegs wird stärker geworben.
Mehr Pflichten 15
- Die Renaturierung nach der EU-Wiederherstellungsverordnung wird genutzt, um mit Schulen und Kampagnen den Wert der Stadtnatur zu vermitteln.
- Müllvermeidung, Recycling und Mülltrennung werden im Kita- und Schulalltag verankert.
- Projekttage mit der BSR werden an Schulen zum Standard.
- Der Übergang von der Kita in die Schule wird durch verbindliche Kooperationsstrukturen, gemeinsame Diagnostik und Übergangskonzepte verbessert.
- Jede Schule soll allein oder im Verbund eine gymnasiale Oberstufe anbieten.
- Die sonderpädagogischen Förderzentren werden systematisch zugunsten inklusiver Lösungen umgestaltet.
- Für die Umgestaltung der Förderzentren wird ein verbindlicher 10-Jahres-Plan erarbeitet.
- Regelmäßige Lernstandserhebungen, Schulfeedbacksysteme und Qualitätsmonitoring werden ausgebaut.
- Jede Schule soll künftig ein Anti-Mobbing-Team haben.
- Der Demokratisierungsgrad der Schulen wird gemessen.
- Der Mitteleinsatz des Bonusprogramms wird stärker über Schulverträge gesteuert und in seinen Erfolgen messbar gemacht.
- Schulen werden stärker für den Kiez geöffnet.
- Nachmittags finden an Schulen mehr externe Angebote statt.
- Schulhöfe werden auch am Wochenende geöffnet.
- Sport und frühe Bewegungsangebote sollen regulärer Bestandteil des Alltags in Kitas und Schulen sein.
BSW 14420
Mehr Geld 12
- Der Lehrermangel soll beendet werden.
- Ein mehrjähriges Förderprogramm stellt Schulen in Brennpunktlagen zusätzliche Mittel, Fortbildungen und voll ausgebildetes Personal bereit.
- Schulpsychologen werden flächendeckend eingesetzt.
- An Schulen werden flächendeckend multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Erziehern, Sozialarbeitern, Psychologen sowie Fachkräften für IT, Prävention und Verwaltung eingesetzt.
- Jede Schule erhält eigene, täglich ansprechbare IT-Fachkräfte.
- Jede Schule erhält moderne technische Ausstattung, flächendeckendes WLAN und eigene Arbeitsplätze für Lehrkräfte.
- Der Schulsport erhält eine bessere Ausstattung.
- Das Fach Ethik/Lebenskunde wird personell deutlich gestärkt.
- An Schulen werden mehr Sozialarbeiter eingesetzt.
- Bei nachgewiesener hoher Gefährdung kann an Schulen vorübergehend ziviler Wachschutz eingesetzt werden.
- Kurz- und mittelfristig werden Investitionsmittel bereitgestellt, um Straßen, Brücken, Sportstätten, Schulen und weitere öffentliche Einrichtungen instand zu setzen und zu erneuern.
- Schulen, Kitas, sozialer Wohnungsbau und öffentlicher Nahverkehr haben bei der Mittelverwendung Vorrang.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Ein mehrjähriges Förderprogramm stellt Schulen in Brennpunktlagen zusätzliche Mittel, Fortbildungen und voll ausgebildetes Personal bereit.
- Schulen werden stärker in ihre Stadtteile eingebunden und mit Kultur, Nachbarschaft und sozialen Diensten verbunden.
- Für alle Berliner Schulen wird ein zentrales IT-System geschaffen, das Verwaltungsaufwand senkt und die Kommunikation erleichtert.
- Schulsanierungen erfolgen innerhalb klarer Fristen.
- Ein funktionierendes Hausmeisterwesen stellt die Wartung an Schulen vor Ort sicher.
- Alle Schulsportstätten werden vollständig saniert.
- Vorrang haben zivile Produktion und der Ausbau von Infrastruktur, Schulen und Krankenhäusern.
- Die Kampagne „Berlin räumt auf“ wird mit Schulen, Vereinen und Nachbarschaften sowie mit Material und Logistik der BSR dauerhaft gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 14
- In den Grundschulen soll das Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen wieder im Vordergrund stehen.
- Smartphones und Tablets sollen aus den Klassenzimmern der Grundschulen verbannt werden.
- Für alle Berliner Bildungseinrichtungen soll eine verbindliche Zivilklausel eingeführt werden.
- Berliner Bildungseinrichtungen sollen nicht mit NATO und Bundeswehr kooperieren und Forschung und Lehre ausschließlich an zivilen Zielen ausrichten.
- Friedensbildung soll verbindlicher Lehrbestandteil an Berliner Schulen werden.
- Die Schulbildung soll sich wieder auf verbindliche Inhalte, klare Leistungsstandards und überprüfbare Ergebnisse stützen.
- An allgemeinbildenden Schulen werden drei zweiwöchige Blockpraktika in verschiedenen Betrieben eingeführt.
- Neue Inklusionsmodelle werden in neuen Regelschulen erprobt.
- Ein berlinweites Qualitätsmanagementsystem evaluiert regelmäßig Lehrende, Lernende und Schulleitungen.
- In Grundschulen werden bildschirmfreie „Detox-Klassen“ eingerichtet.
- Erste-Hilfe-Befähigung wird bereits in der Grundschule vermittelt.
- An Schulen werden flächendeckend Präventions- und Anti-Gewalt-Programme eingeführt.
- Bei Gewalt in Schulen wird früher interveniert.
- Umweltbildung wird ab der ersten Klasse wieder Teil des regulären Unterrichts.
FDP 14231
Mehr Geld 12
- Schulen erhalten mehr Verwaltungspersonal, um Lehrkräfte und Schulleitungen von Verwaltungsaufgaben zu entlasten.
- Die Personalausstattung nach der Zumessungsrichtlinie für pädagogisches Personal wird auf 110 Prozent angehoben.
- Jede Schule erhält eine interne oder externe IT-Fachkraft.
- Freie Schulen erhalten pro Kind dieselben Kostensätze wie staatliche Spezialschulen.
- Inklusionskosten freier Schulen werden nach Förderschwerpunkten angemessen angerechnet.
- Brennpunktschulen erhalten gezielte Anreize wie Aufstiegsmöglichkeiten, um grundständig ausgebildete Lehrkräfte zu gewinnen.
- Für die Inklusion wird ein angemessener Personalschlüssel bereitgestellt.
- Schulneubau und -ausbau erfolgen schnell dort, wo die Nachfrage hoch ist.
- Private Schulen, die verstärkt benachteiligte Kinder aufnehmen, werden gezielt staatlich gefördert.
- Schulen und Kitas erhalten für die Integration junger Geflüchteter zusätzliche Lehrkräfte und Erzieher.
- Schulen in Stadtteilen mit hohem Integrationsbedarf erhalten ein Extrabudget für zusätzliche Integrationsleistungen.
- Der Investitionsstau bei denkmalgeschützten landeseigenen Gebäuden wird abgebaut.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Berliner Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung bei der Umsetzung von Rahmen- und Haushaltsplänen.
- Berliner Schulen dürfen ihr Personal selbst auswählen.
- Schulen können eigene multiprofessionelle Teams aus Pädagogik, Verwaltung, Sozialarbeit und Psychologie bilden.
- Die bezirkliche Schulaufsicht entfällt, sobald Schulen eigenverantwortlich arbeiten.
- Vertreter freier Schulen erhalten in schulgesetzlichen Bezirks- und Landesgremien volles Stimmrecht.
- Für Schulen wird eine Exzellenzinitiative eingeführt.
- In allen Ortsteilen werden Leuchtturmgrundschulen etabliert.
- Der Sanierungsstau an Berliner Schulen wird aufgelöst.
- Die Schulinfrastruktur wird modernisiert und digitalisiert.
- Alle Schulen erhalten gut ausgestattete und funktionierende sanitäre Einrichtungen.
- Eine IT-Fachkraft kann auch für einen Schulverbund zuständig sein.
- Gymnasien dürfen zum Abitur nach 13 Jahren zurückkehren.
- Leer stehende oder untergenutzte Schulräume werden erfasst und anderen Schulen überlassen.
- Die Digitalisierung der Oberstufenzentren wird vorangetrieben.
- Den Sicherheitsbedürfnissen jüdischer Einrichtungen wird unbürokratisch Rechnung getragen.
- Berliner Schulen werden bei Austauschen mit israelischen Schulen unterstützt.
- Berliner Schulen werden stärker über jüdische Begegnungsprojekte informiert und zur freiwilligen Nutzung ermutigt.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 14
- Schulen bieten mehr regelmäßige Beratung, insbesondere individuelle Berufsberatung, an.
- Datenkunde und Wirtschaft werden in die Rahmenlehrpläne aller Schulstufen aufgenommen.
- An allgemeinbildenden Schulen und Oberstufenzentren wird Gründungsbildung unterrichtet.
- Schülerfirmen werden an Berliner Schulen zur Regel.
- An allen Schulen wird ein jährlicher Aktionstag zum Zivilschutz eingeführt.
- An Grundschulen wird flächendeckend Werkunterricht eingeführt.
- Die Berufsorientierungsprogramme an allgemeinbildenden Schulen werden evaluiert.
- Ab der 7. Jahrgangsstufe wird Bevölkerungsschutz altersgerecht in den Pflichtunterricht aufgenommen.
- Jüdische Feier- und Gedenktage und jüdische Kultur werden in der Schule stärker behandelt.
- Bei Prüfungen an Schulen und Hochschulen wird verbindlich auf religiöse Feiertage und den Sabbat Rücksicht genommen, mit Anspruch auf Ersatztermine.
- Antisemitismusprävention wird in Schulen und Bildungseinrichtungen verbindlich verankert.
- Schulen mit hohem Integrationsbedarf bieten verpflichtende Ganztagsangebote an.
- An Berufsschulen werden mehr Deutschkurse angeboten.
- Kunst- und Musikunterricht wird standardmäßig von ausgebildeten Fachlehrkräften erteilt.
Koalitionsvertrag 8842
Mehr Geld 21
- Die Schulbauoffensive wird fortgeführt.
- Die Einstellungsoffensive bei Lehrerinnen und Lehrern wird fortgeführt.
- Schulklassen aus unterschiedlichen Berliner Bezirken treten über geförderte gemeinsame Projekte in Dialog.
- Für die Schulbauoffensive werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.
- Gezielte und pauschale Zuweisungen für bezirkliche Schulbaumaßnahmen werden verstärkt.
- Die Investitionsmittel der HOWOGE für Schulbau und Schulsanierung werden verdoppelt.
- Flexible Sondermittel für temporäre Schulbauten bei kurzfristigem Bedarf werden geprüft.
- Auf Bundesebene wird ein DigitalPakt 2.0 angestrebt.
- Ein Landesprogramm für IT-Administratoren an allen Berliner Schulen wird geprüft.
- Ausreichend Reinigungspersonal an Schulen wird unbefristet, tarifgebunden und standortnah beschäftigt.
- Schulen in freier Trägerschaft, die inklusiv arbeiten und sozial durchmischt sind, erhalten zusätzliche Zuwendungen.
- Die Bewährungsfrist für Schulen in freier Trägerschaft wird auf zwei Jahre verkürzt und finanziert.
- Schulen in freier Trägerschaft erhalten einen Sanierungszuschuss.
- Die Personalausstattung der Schulen soll Unterrichtsausfall vermeiden.
- Die Zahl der Schulgesundheitsfachkräfte und Schulhelfer an Schulen wird erhöht.
- Das ganztägige Lernen an Schulen wird mit Bundesmitteln durch eine Qualitätsoffensive gestärkt.
- Schulen, die bei der Umstellung benachteiligt wurden, erhalten ihre ursprüngliche Ausstattung zurück.
- Schulen erhalten mehr Ressourcen für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf.
- Grundschulen erhalten stufenweise eine zusätzliche Stelle für Facherzieherinnen und Facherzieher.
- Deutsch- und Fachsprachkurse an privaten staatlich anerkannten Berufsschulen werden gefördert.
- Staatlich anerkannte Schulen des Gesundheitswesens sollen Fördermittel aus dem DigitalPakt Schule beantragen können; die Förderrichtlinien werden angepasst.
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Geschulte Pädagoginnen und Pädagogen sollen von antisemitischen Vorfällen betroffenen Schulen kurzfristige Beratung anbieten.
- Betroffenen Schulen werden mittelfristig Bildungsangebote externer Träger vermittelt.
- Die Berliner Schulbauoffensive wird für alle Schularten fortgesetzt und beschleunigt.
- Laufende Schulbaumaßnahmen mit bereits aufgestellten Bauplanungsunterlagen werden beschleunigt.
- Ein flexibel für verschiedene Schularten nutzbarer Schulbautyp wird entwickelt.
- Geprüfte Lehr- und Lernprogramme werden den Schulen über das Schulportal mit landesweitem Lizenzmanagement bereitgestellt.
- Alle öffentlichen Schulen werden bis Ende der Legislaturperiode an gigabitfähiges Breitband angeschlossen.
- Das Schulservicezentrum Berlin wird für Wartung und Support der schulischen IT-Infrastruktur gestärkt.
- IT-Support vor Ort in den Schulen ist mindestens an zwei Tagen pro Woche möglich.
- Den Schulträgern wird rechtliche Expertise bei der Vergabe des Schulessens bereitgestellt.
- Ein eigener Vertrag mit den Berliner Wasserbetrieben für Trinkwasserspender an Schulen wird geprüft.
- Ein flexibles Schulbudget zur Stärkung eigenverantwortlicher Schulen wird geprüft.
- Grundständige Gymnasien werden qualitativ weiterentwickelt.
- Die Gemeinschaftsschule wird als eigenständige Schulart gestärkt.
- Die sozialräumliche Öffnung von Schulen in herausfordernden Lagen wird gestärkt.
- Ein Konzept zur Mehrfachnutzung von Schulstandorten im sozialen Raum wird erstellt.
- Die Kooperation der Stiftung Planetarium Berlin mit den Schulen wird gestärkt.
- Schulen werden bei Mehrsprachigkeit und durchgängiger Sprachbildung unterstützt.
- Eine gesetzliche Grundlage für den Datenaustausch zwischen Schulen, Jugendberufsagenturen und Wirtschaft wird geschaffen.
- Das Projekt SCHULEWIRTSCHAFT wird verstärkt, damit Schülerfirmen fester Bestandteil möglichst vieler Schulen werden.
- Staatlich anerkannte Schulen des Gesundheitswesens sollen Fördermittel aus dem DigitalPakt Schule beantragen können; die Förderrichtlinien werden angepasst.
- Sonder-Sanierungsprogramme oder erweiterte Programme für öffentliche Gebäude wie Schulen, Verwaltungs-, Polizei- und Feuerwehrgebäude und Krankenhäuser werden aufgelegt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 5
- Die Pilotprojekte zur Schulreinigung werden fortgesetzt und evaluiert.
- Das Sonderungsverbot nach Besitzverhältnissen der Eltern wird auf eine zeitgemäße landesrechtliche Grundlage gestellt.
- Das Projekt Zukunftskieze wird fortgesetzt.
- Das System der Schultypisierung zur sozialindexbasierten Ressourcenzuweisung wird fortgeführt.
- Ressourcenzuweisung für Schulen in herausfordernder Lage, Bonus-Programm, Berlin-Challenge und Brennpunktzulage bleiben bestehen.
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 8
- Jährliche standardisierte Vergleichsarbeiten zur Leistungsmessung werden stufenweise eingeführt.
- Die Berufsorientierung wird in allen Schulformen ab Klasse 5 curricular verankert.
- Verpflichtende Berufspraktika in Klasse 9 und 10 werden in allen Schulformen eingeführt.
- Das Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik wird an Gymnasien in Klassenstufe 9 verpflichtend eingeführt.
- An Integrierten Sekundarschulen und Gemeinschaftsschulen wird Wirtschaft-Arbeit-Technik in Klasse 9 und 10 Pflichtfach.
- In allen Schulformen werden verpflichtende Praktika in den Jahrgängen 9 und 10 eingeführt.
- An Berufsschulen und Oberstufenzentren werden ausbildungsbegleitende Deutsch- und Fachsprachkurse regulär angeboten.
- Mit dem Konzept der Schwerpunktausbildungsschulen werden universitäre Inhalte und Praxis im Lehramtsstudium stärker verzahnt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht