Schulen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 41016
Mehr Geld 4
- Schulen werden durch den Auf- und Ausbau multiprofessioneller Teams gestärkt.
- Kommunen als Schulträger erhalten besonders im ländlichen Raum ausreichend Fördermittel für den Schulhausbau.
- Für Berufsschulen wird eine Ausstattungsoffensive aufgesetzt.
- Es sollen genügend sorbische Lehrkräfte und Erzieher zur Verfügung stehen.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Die pädagogische und finanzielle Eigenverantwortung der Schulen wird gestärkt.
- Lehrpläne und Unterrichtsmethoden werden auf mehr Entscheidungsfreiheit der einzelnen Schulen überprüft.
- Die bisherigen Geldleistungen werden zu einem Globalbudget für jede Schule zusammengefasst.
- Schulen erhalten Lern-Tools und Lern-Apps.
- Moderne Lernformen wie Rhythmisierung und Tagesstrukturierung werden zur Qualitätsentwicklung der Schulen gestärkt.
- Die Mitbestimmung im Rahmen der Schulkonferenz wird gestärkt.
- Beim Schulhausbau liegt ein Schwerpunkt auf dem ländlichen Raum und der Transformation der Berufsschulzentren.
- Berufsschulen werden als duale Partner der Ausbildungsbetriebe in allen Regionen gestärkt.
- Berufsschulen erhalten unterstützende Systeme für Verwaltung, Integration und Inklusion sowie gezielte sozialpädagogische Maßnahmen.
- Kooperationen zwischen Vereinen, Kitas und Schulen werden gestärkt.
- Die Netzwerkarbeit für die Zusammenarbeit von Kultureinrichtungen und Künstlern mit Schulen soll gestärkt werden.
- Sorbisches Vereinsleben, sorbische Schulen, Kindergärten, Kulturgruppen und Rundfunkangebote werden unterstützt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 8
- Mit Kita- und Schulträgern wird ein sächsisches Konzept für ganztägige Bildung an Grundschulen entwickelt.
- Die Rolle des Hortes wird neu gefasst, um Grundschule, Hort und Ganztag enger zu verknüpfen.
- Die Verzahnung der Schulen mit der Arbeits- und Berufswelt wird verstärkt.
- Die Oberschule wird als zentrale Säule der Bildungslandschaft gestärkt.
- Die Schulen gehen den Schritt von der Digitalisierung hin zur Digitalität.
- Die Schulen des Zweiten Bildungsweges leisten wichtige Arbeit bei der nachholenden Schulbildung.
- Schule setzt auf ganzheitliche Bildung mit Vorrang der Persönlichkeitsentwicklung.
- Schulen gelten als Orte lebendiger Demokratie.
Mehr Pflichten 4
- Der Datenaustausch zwischen Schulen und Bundesagentur für Arbeit nach Paragraf 31a SGB III wird in Landesrecht umgesetzt.
- Schulen sollen theoretisch und praktisch für Klimaschutz und den richtigen Umgang mit Energie sensibilisieren.
- Wissen über gesunde Ernährung, Bewegung und Entspannung soll unter Einbeziehung von Kitas, Schulen und Krankenkassen vermittelt werden.
- Religion soll verbindliches zweistündiges Unterrichtsfach werden.
AfD 1161
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Oberschulen sollen als Technische Oberschulen aufgewertet werden.
- Oberschulen sollen stärker mit Handwerk und regionaler Wirtschaft verzahnt werden.
- Die beruflichen Schulen sollen gestärkt werden.
- Oberschulen sollen durch Kooperationen mit Unternehmen und Industrie- und Handelskammern attraktiver werden.
- Deutsche Schulen, Kindergärten, Zeitungen und Bibliotheken in Minderheitengebieten sollen gefördert werden.
Mehr Pflichten 11
- Ein positives Bild der Familie wird als Bildungs- und Lehrinhalt in allen frühkindlichen und schulischen Bildungseinrichtungen verankert.
- Die Bildungsstandards der Schulformen sollen an den Anforderungen der weiterführenden Bildungseinrichtungen ausgerichtet werden.
- In der Grundschule werden der systematische Fibelansatz und die Schulausgangsschrift als einheitliches Lernziel eingeführt.
- In den Hauptfächern soll ab Klasse 7 nach Leistungsniveau getrennt unterrichtet werden.
- Mehr wirtschaftliche Themen werden in den Fächerkanon der allgemeinbildenden Schulen aufgenommen.
- Mobbing und Cybermobbing sollen regelmäßig im Unterricht thematisiert und die Prävention verstärkt werden.
- Die Schule soll zur positiven Identifikation junger Menschen mit eigener Kultur und Heimat beitragen.
- Digitale Technik soll im Unterricht erst ab Klassenstufe 4 eingesetzt werden.
- Gesundheitserziehung wird stärker im Schulalltag verankert.
- In einem Pilotprojekt wird Gebärdensprache an allgemeinbildenden Schulen als freiwilliges Fach angeboten.
- Brand- und Katastrophenschutz wird in Projekten in den Schulunterricht eingebunden.
BSW 31421
Mehr Geld 14
- Die mehr als 1000 unbesetzten Lehrerstellen sollen zügig besetzt werden.
- Es sollen mehr Schulsozialarbeiter eingesetzt werden.
- In Schulen, Krankenhäusern, Pflegeheimen und Ämtern von Land und Kommunen soll mehr Personal eingesetzt werden.
- Die Arbeitsüberlastung von Lehrkräften soll durch mehr Personal abgebaut werden, damit kein Unterricht mehr ausfällt.
- Ober- und Gemeinschaftsschulen sollen personell und materiell besser ausgestattet werden.
- Schulen sollen ein funktionierendes, personell gut ausgestattetes Verwaltungsmanagement erhalten.
- Öffentliche Mittel sollen in Gebäude und Schulverwaltung statt in die Digitalisierung des Unterrichts fließen.
- An den Schulen sollen multiprofessionelle Teams aus pädagogischem Unterstützungspersonal, Psychologen, Verwaltungspersonal und IT-Beauftragten gebildet werden.
- Schulen sollen für die Inklusion an Regelschulen mehr personelle und materielle Ressourcen erhalten.
- An den Schulen sollen unterstützende Teams aus IT-Managern, Sozialarbeitern und Psychologen eingerichtet werden, damit Lehrkräfte sich auf den Unterricht konzentrieren.
- Oberschule und Gemeinschaftsschule sollen finanziell und personell gestärkt werden.
- Ein Programm soll die Ausstattungs- und Baudefizite an Schulen beheben.
- Jede sächsische Schule soll mindestens einen Schulsozialarbeiter erhalten.
- Moderne Bildungseinrichtungen werden gefördert.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Finanzierung von Theatern, Orchestern und Museen soll ständigen Kontakt mit allen Schulen des Einzugsgebiets ermöglichen.
- Schulen in Sachsen sollen moderne, intakte und funktionale Räumlichkeiten erhalten.
- Für die Aufnahme an Gymnasien sollen klarer definierte Kriterien gelten, um Überfüllung zu verhindern.
- Alte Schulstandorte sollen gegebenenfalls reaktiviert werden.
- Ein Sonderprogramm soll den Mangel an digitalen Endgeräten an allen Sekundarschulen beheben.
- Dezentrale, lokale Institutionen der Berufsausbildung wie Hochschulen und Berufsschulen sollen ausgebaut werden.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 5
- Eine schleichende Militarisierung der Schulen wird abgelehnt.
- Die bestehenden Schulen in Sachsen sollen erhalten und dauerhaft abgesichert werden.
- Förderschulen und Förderzentren sollen für Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf erhalten bleiben.
- Eine Militarisierung der Schule wird abgelehnt.
- Schulschließungen werden abgelehnt.
Ohne klare Richtung 9
- Grundschulen sollen sich auf die Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen konzentrieren.
- Sprachbildung und die Basisfertigkeiten Lesen, Schreiben und Rechnen sollen von der Kita bis zur Mittelstufe wieder im Mittelpunkt des Lernens stehen.
- Der Grundschulunterricht soll sich auf den Erwerb elementarer Fähigkeiten konzentrieren.
- Oberschulen und Gemeinschaftsschulen werden in ihrer Praxisverbundenheit gestärkt, damit sie besonders für praktisch begabte Kinder eine bessere Lebens- und Berufsvorbereitung bieten.
- Die sächsischen Lehrpläne sollen zuerst den Erwerb grundlegender Kenntnisse und Fertigkeiten absichern statt auf komplexe Kompetenzen zu orientieren.
- Die Abschlüsse der Ober- und Gemeinschaftsschulen sollen höher wertgeschätzt werden.
- Der Schwerpunkt im Unterricht soll wieder auf gedruckten Schulbüchern und dem Fachwissen der Lehrkraft liegen.
- Deutschland soll die Digitalisierung der Schulen nach dem Vorbild anderer europäischer Länder stoppen.
- Die Grundschulen sollen sich auf die Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen besinnen.
SPD 72254
Mehr Geld 28
- An den Schulen werden mehr Lehrkräfte eingesetzt.
- Die Schulassistenz wird ausgebaut.
- Die Schulsozialarbeit wird ausgebaut.
- Kitas, Schulen und Hochschulen werden weiterhin saniert, modernisiert oder neu gebaut.
- Schulen erhalten mehr Personal, Unterstützung und Entlastung.
- Schulen erhalten eigene Budgets.
- Landesfinanzierte Produktionsschulen unterstützen das Nachholen von Abschlüssen.
- Praxisberater und Kooperationen mit Praxispartnern sichern die Berufsorientierung an weiterführenden Schulen ab.
- Das Unterstützungssystem für Schulen wird durch pädagogische Assistenzen ausgebaut.
- Das Unterstützungssystem für Schulen wird durch Inklusionsbegleiter ausgebaut.
- Das Unterstützungssystem für Schulen wird durch IT-Koordinatoren ausgebaut.
- Das Unterstützungssystem für Schulen wird durch Verwaltungsassistenzen ausgebaut.
- Das Unterstützungssystem für Schulen wird durch Bewegungscoaches ausgebaut.
- Das Unterstützungssystem für Schulen wird durch Schulgesundheitsfachkräfte ausgebaut.
- Lehramtsstudierende werden studienbegleitend als zweite Kraft im Unterricht eingesetzt.
- Auch Gemeinschaftsschulen und Gymnasien erhalten Praxisberater für die Berufsorientierung.
- Investitionen fließen in gute Schulen.
- In moderne Berufsschulen wird weiter investiert.
- Investitionsmittel fließen in moderne, klimagerechte und barrierefreie Schulen.
- Für den Ganztag werden mehrjährige Zuschüsse bereitgestellt.
- Demokratieprojekte in Kitas und Schulen werden weiter gefördert.
- An Gymnasien und Gemeinschaftsschulen werden Praxisberaterinnen und Praxisberater eingesetzt.
- Die Ausstattung der Standorte von Verwaltungshochschule, Polizeifachschulen und Polizeihochschule wird verbessert.
- In die digitale Ausstattung der Schulen wird weiter investiert.
- Für Schulen wird unterstützendes Personal für IT-Administration und Gerätewartung gewonnen.
- Mehr Stellen und Mittel ermöglichen mehr pädagogische Assistenzen, Inklusionsbegleiter, Schulsozialarbeiter, IT-Koordinatoren und Schulgesundheitsfachkräfte.
- Die nachholende Bildung wird mit Volkshochschulen als anerkannten Schulen des zweiten Bildungswegs und landesfinanzierten Produktionsschulen gestärkt.
- Die Kooperation von Schulen mit außerschulischen Bildungspartnern wird durch Schulbudgets gestärkt, etwa für Gewalt- und Suchtprävention, Sexualpädagogik, Demokratieerziehung und Umweltbildung.
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Schulen erhalten mehr Personal, Unterstützung und Entlastung.
- Die Schulassistenz wird in den nächsten fünf Jahren flächendeckend ausgebaut.
- Schulen erhalten mehr Gestaltungsspielraum.
- Praxisberater und Kooperationen mit Praxispartnern sichern die Berufsorientierung an weiterführenden Schulen ab.
- Das Schulgesetz wird zeitnah und umfassend novelliert.
- Stundentafel und Lehrpläne werden überarbeitet.
- Das Unterstützungssystem für Schulen wird durch Schulsozialarbeit ausgebaut.
- Hürden für die Einrichtung dreizügiger Gemeinschaftsschulen werden abgebaut.
- Mit den Erfahrungen aus dem Ganztagspiloten wird das Zusammenwachsen von Grundschule, Hort, Ganztagsangeboten und außerschulischen Lernorten beschleunigt.
- Die Zusammenarbeit zwischen Schulen in freier und öffentlicher Trägerschaft wird gestärkt, um Wissenstransfer und Schulentwicklung zu fördern.
- Die Zusammenarbeit von Eltern, Ärzten, Kitas, Schulen und Förderangeboten wird durch geeignete Datenschutzregelungen gestärkt.
- Kitas, Tageseltern sowie Grund- und Förderschulen werden bei der Teilnahme am EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch unterstützt.
- Die Zusammenarbeit zwischen Kitas, Schulen und Kulturakteuren vor Ort wird weiter gestärkt.
- Die Multiprofessionalität an Schulen wird weiter gestärkt.
- Kooperationen von Schulen mit Praxispartnern, Schülerfirmen und Gründerkultur werden gestärkt.
- In Stundentafel und Lehrplänen werden Freiheiten für praxisnahes Lernen geschaffen.
- Die Budgetierung von Mitteln an Schulen wird ausgebaut.
- Gesetzliche Hürden für Gemeinschaftsschulen werden abgebaut.
- Die Einrichtung dreizügiger Gemeinschaftsschulen wird ermöglicht.
- Das Unterstützungs- und Assistenzsystem an Schulen wird ausgeweitet.
- Längeres gemeinsames Lernen wird an ein- oder zweizügigen Oberschulen+ im ländlichen Raum ermöglicht.
- Oberschulen+ werden künftig auch in Mittelzentren ermöglicht.
- Ein Landesinstitut für Schulentwicklung begleitet die Schulen und fördert den Transfer zwischen Bildungsforschung, Schulpraxis und Lehrkräftebildung.
- Schulen mit innovativen Konzepten erhalten besondere Unterstützung.
- Die Entscheidungsspielräume innovativer Schulen werden erweitert.
- Innovative Schulbeispiele werden in ganz Sachsen verbreitet.
- Die Zahl der Schulen mit dem Berufswahl-Siegel wird in fünf Jahren verdoppelt.
- Gymnasien werden stärker in das Berufswahl-Siegel einbezogen.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 13
- Kindergarten und Schule sollen im Ort bleiben.
- Schulen und Kitas werden nicht geschlossen.
- Statt Schulschließungen wird ein dichtes Schulnetz erhalten.
- Eine Verringerung der Zahl der Schulen wird abgelehnt.
- Ein stabiles Berufsschulnetz wird gesichert.
- Die Berufsschulzentren bleiben erhalten.
- Wohnortnahe Kitas und Schulen werden auch bei sinkenden Kinderzahlen erhalten.
- Schulschließungen werden abgelehnt.
- Die besondere Stellung der freien Schulen und ihre Finanzierung werden geachtet.
- Die Mobilitätserziehung in Kitas und Schulen wird weiter gefördert.
- Die Investitionsoffensive beim Schulhausbau wird auf hohem Niveau fortgesetzt.
- Alle notwendigen Planstellen für Lehrkräfte werden vorgehalten.
- Klimaschulen und BNE-Initiativen werden weiterhin gefördert.
Ohne klare Richtung 9
- Wohnortnahe Kitas und Schulen werden als notwendig und machbar angesehen.
- Ein dichtes Schulnetz wird angestrebt.
- Die Schule bildet Kinder und Jugendliche ganzheitlich: demokratisch, sozial, geistig, motorisch, künstlerisch und sportlich.
- Eigenverantwortliche Schulen beruhen auf einer demokratischen Schulkultur.
- Schulen vermitteln Lernfreude, bilden Persönlichkeiten und fördern Selbstständigkeit, Teamarbeit, kritisches Denken und praktische Erfahrung.
- Schulen in freier und öffentlicher Trägerschaft sind gleichberechtigter Teil des Schulwesens.
- Die Kooperation zwischen Kindergärten und Grundschulen wird weiter gestärkt.
- Schulen sollen stärker als Instrument der Regionalentwicklung betrachtet werden.
- Die Qualität von Lehre und Forschung an Verwaltungshochschule, Polizeifachschulen und Hochschule der Sächsischen Polizei wird weiter ausgebaut.
Mehr Pflichten 7
- Berufsorientierung wird an allen weiterführenden Schulen fester Bestandteil.
- In den Schulen wird mehr praktisches Lernen eingeführt.
- Kitas werden zu Kinder- und Familienzentren und Grundschulen zu Familienschulzentren weiterentwickelt.
- Schulen bieten mehr Fächerverbindung, mehr Projekte und mehr praktisches Lernen.
- An sächsischen Schulen wird flächendeckend Lernen durch Engagement (Service Learning) eingeführt.
- Tägliches Zähneputzen soll in allen Kitas und Grundschulen selbstverständlich werden.
- Präventionsangebote und Vorsorgeuntersuchungen sollen in allen Kitas und Schulen Standard werden.
Grüne 6936
Mehr Geld 14
- Die erforderlichen Einstellungen von Lehrerinnen und Lehrern werden umgesetzt.
- Bis 2030 gibt es an jeder Schule in Sachsen mindestens eine Schulassistenz.
- An größeren Schulen und an Schulen ohne Schulleitung werden Schulverwaltungsassistentinnen und -assistenten eingesetzt.
- Für Schulassistenz und Schulverwaltungsassistenz werden im Landeshaushalt eigene Stellen geschaffen statt unbesetzter Lehrkräftestellen.
- Der Einsatz von Praxisberatern, Inklusionsassistenten, Schulpsychologen und weiterem Personal in multiprofessionellen Teams an Schulen wird unterstützt.
- Die Stellen für schulpsychologische Beratung werden ausgebaut.
- Der Aufbau von Ganztagsschulen wird mit mehrjährigen Pauschalen statt schuljahresbezogener Mittel unterstützt.
- Mehr Schulen erhalten für unbesetzte Lehrerstellen Geldmittel im Rahmen einer Budgetierung.
- Schulen mit besonderen Herausforderungen werden beim Ausbau von Schulassistenz und Unterstützungssystemen bevorzugt.
- Inklusiv arbeitende Schulen erhalten pauschale Zuweisungen, die sie nach Bedarf in räumliche oder personelle Kapazitäten investieren können.
- Es werden mehr Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache gewonnen, auch mit Migrationsgeschichte und aus dem Ausland.
- Der Absenkungsfaktor bei den Personalausgabenzuschüssen für Schulen in freier Trägerschaft wird gestrichen.
- Ein Aktionsplan für sorbische Schulen soll mehr Lehrkräfte gewinnen.
- Für sorbische Schulen werden Maßnahmen zur Gewinnung von Lehrkräften aus dem Inland und aus dem Ausland ausgebaut.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Schulgebäude werden energieeffizient.
- Schulgebäude erzeugen mit Photovoltaikanlagen auf den Dächern einen Teil ihres Energieverbrauchs selbst.
- Die Assistenzsysteme an Schulen werden ausgebaut.
- Bei der Überarbeitung der Schulordnung werden die Erfahrungen der ersten Gemeinschaftsschulen maßgeblich berücksichtigt.
- Der Austausch von Best-Practice-Beispielen zum Ganztag wird im Freistaat und länderübergreifend gefördert.
- Schulen erhalten mehr Befugnisse bei der Budgetbewirtschaftung.
- Die Servicestelle für besondere Bildungsangebote berät und unterstützt Schulen bei Anträgen und Abrechnung.
- Die Schulaufsicht hält ein hochwertiges Unterstützungssystem für Schulentwicklung mit Evaluation, Supervision und Prozessbegleitung vor.
- Schulen mit besonderen Bedarfen werden gezielt unterstützt.
- Schulen mit besonderen Herausforderungen werden beim Ausbau von Schulassistenz und Unterstützungssystemen bevorzugt.
- Das Programm Familienschulzentren wird auf weitere Grund- und Förderschulen, auch im ländlichen Raum, ausgeweitet.
- Inklusiv arbeitende Schulen erhalten pauschale Zuweisungen, die sie nach Bedarf in räumliche oder personelle Kapazitäten investieren können.
- Schulen in freier Trägerschaft profitieren gleichermaßen von staatlichen Programmen und Förderrichtlinien.
- Die Netzwerke „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und „Schule der Vielfalt“ werden ausgeweitet.
- Die Breitbandanbindung sächsischer Schulen wird bis 2025 abgeschlossen.
- Auf Bundesebene wird ein DigitalPakt 2.0 angestrebt, der neben Ausstattung und Endgeräten auch IT-Administration und Lehrkräftefortbildung umfasst.
- Die Zusammenarbeit von Verbraucherzentralen, Schulen, Volkshochschulen und Hochschulen bei der Erstellung von Lernmaterialien wird gefördert.
- Das Projekt „Schule der Vielfalt“ wird weiter ausgebaut.
- Die sorbischen Schulen werden geschützt und gestärkt.
- Kooperationen von Sportvereinen und Schulen für Ganztagsangebote werden ausgebaut.
- Das Berufsschulnetz wird auf Basis der Evaluierung des Schulnetzplans gestärkt.
- Das Berufsschulnetz wird erhalten und auf Basis der Evaluierung des Schulnetzplans gestärkt.
- Kooperationen von Regionen, Kommunen, Schulen, Hochschulen und Handwerkskammern mit vergleichbaren Institutionen weltweit werden gefördert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 7
- Die Ausbildungszahlen an Fach- und Hochschulen für die frühkindliche Bildung werden auf hohem Niveau gehalten.
- Die Kooperationsverbünde für schulische Inklusion werden verstetigt.
- Das Schulnetz wird stabilisiert.
- Bei sinkenden Schülerzahlen können Oberschulen+ Schulstandorte erhalten und zukunftsfest machen.
- Das Witaj-Projekt und das sorbische Kindergarten- und Schulnetz werden gesichert und erweitert.
- Das Land unterstützt die Kommunen, besonders wachsende Städte, weiterhin beim Sanieren, Anpassen und Neubau von Schulen.
- Das Berufsschulnetz wird erhalten.
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 6
- Der Anteil ökologischer und regional erzeugter Produkte in der Kita- und Schulverpflegung wird deutlich erhöht.
- Die Aufgaben der Schule jenseits des Fachunterrichts, vor allem die Resilienzförderung von Schülern und Lehrkräften, werden gestärkt.
- Naturschutz und Umweltbildung werden fest in Kitas, Schulen und außerschulischen Bildungsangeboten verankert.
- Gewaltschutzprozesse werden in allen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, der Eingliederungshilfe und in Schulen verpflichtend umgesetzt.
- In öffentlichen Gebäuden und Schulen werden kostenlose Periodenprodukte angeboten.
- Menschen mit Behinderung erhalten bessere Beratung und Berufsorientierung durch Arbeitsagenturen, Schulen und Berufsschulen.
Linke 131024
Mehr Geld 16
- Alle Schulen erhalten eine digitale Ausstattung.
- Schulsozialarbeit wird an allen Schulen garantiert.
- Die Verwaltung soll Schulgründungen wohlwollend begegnen und sie personell, organisatorisch und finanziell unterstützen.
- Schulen in freier Trägerschaft dürfen bei Ausstattung und Lehrkräftebezahlung gegenüber staatlichen Schulen nicht benachteiligt werden.
- Schulen erhalten ein eigenes Schulbudget, um flexibel auf besondere Bedarfe reagieren zu können.
- Schulbibliotheken und Leseräume werden personell und finanziell abgesichert.
- An den Schulen werden Medienpädagoginnen und Medienpädagogen eingesetzt.
- Jede Schule soll mindestens eine Sozialarbeiterin oder einen Sozialarbeiter erhalten.
- Regelschulen werden für inklusive Bildung umfassend ausgestattet.
- Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen unterrichten auch an regulären Schulen.
- Mehr Schulassistenzen unterstützen den Unterricht.
- Für die Sprachförderung werden dauerhafte Ressourcen und passendes Unterrichtsmaterial an allen Schulen bereitgestellt.
- An allen weiterführenden Schulen wird ein durchgängiges Berufsorientierungssystem mit qualifizierten Berufsberaterinnen und -beratern eingerichtet.
- Für die Berufsschulen werden ausreichend Lehrkräfte gewonnen und qualifiziert.
- Berufsschulen werden für inklusive Ausbildung angemessen ausgestattet.
- Bestehende Aufklärungsprojekte an Schulen und Bildungseinrichtungen werden finanziell abgesichert und gestärkt.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die Gründung von Gemeinschaftsschulen und freien Schulen wird unterstützt statt behindert.
- Die Gründung von Gemeinschaftsschulen wird von den Behörden gefördert statt behindert.
- Die Gründung von Gemeinschaftsschulen wird erleichtert.
- Die Verwaltung soll Schulgründungen wohlwollend begegnen und sie personell, organisatorisch und finanziell unterstützen.
- Schulen in freier Trägerschaft dürfen bei Ausstattung und Lehrkräftebezahlung gegenüber staatlichen Schulen nicht benachteiligt werden.
- Schulen erhalten ein eigenes Schulbudget, um flexibel auf besondere Bedarfe reagieren zu können.
- Das Pilotprojekt „Schule der Vielfalt“ wird auf ganz Sachsen ausgeweitet.
- Berufsbildende Schulen in freier und privater Trägerschaft werden gegenüber staatlichen Beruflichen Schulzentren nicht länger benachteiligt.
- Die Weisung des Kultusministers an Schulen zum Verbot geschlechtergerechter Schreibweisen wird umgehend aufgehoben.
Weniger Pflichten 4
- Die Gründung von Gemeinschaftsschulen wird erleichtert.
- Die erforderliche Mindestzügigkeit für Gemeinschaftsschulen wird gesenkt, um längeres gemeinsames Lernen auch im ländlichen Raum zu ermöglichen.
- Die Weisung des Kultusministers an Schulen zum Verbot geschlechtergerechter Schreibweisen wird umgehend aufgehoben.
- Die Weisung des Kultusministers zum Verbot geschlechtergerechter Schreibweisen an Schulen wird umgehend aufgehoben.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 6
- Schule soll als Ort der Begegnung von Generationen und Kulturen verstanden werden, der gemeinsame demokratische Orientierungen entwickelt.
- Die Gemeinschaftsschule soll zum Standard im sächsischen Bildungssystem werden.
- Schule, Kita und Hort sollen zusammengedacht werden.
- Schule wird als inklusiver Lernort mit multiprofessionellen Bildungsteams verstanden.
- Das Anerkennungsverfahren für berufsbildende Schulen in freier Trägerschaft wird reformiert.
- Angebote politischer und demokratischer Bildung, auch an Schulen, bleiben wichtig.
Weniger Geld 2
Mehr Pflichten 13
- Ressourcen- und Energiewirtschaft soll obligatorischer Bestandteil des Schulunterrichts werden.
- Ein neues Schulfach „Medienkunde“ wird eingeführt.
- Sämtliche Schulgelder werden abgeschafft.
- Schulen sollen eigene Küchen betreiben.
- Schulsozialarbeit wird an allen Schularten verpflichtend.
- An Schulen und Hochschulen werden verbindlich unabhängige Beschwerdestellen für Queerfeindlichkeit und Rassismus eingerichtet.
- Sämtliche Schulgelder im Freistaat Sachsen werden abgeschafft.
- An Schulen wird gendersensible Sprache genutzt, um berufliche Rollenklischees aufzubrechen.
- Die Aufarbeitung des NSU-Komplexes wird Teil des Unterrichts an sächsischen Schulen.
- Gewaltprävention, Demokratieverständnis, kulturelle Bildung und Empathie für Opfer werden feste Bestandteile der Lehrpläne.
- Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt werden in den Lehrplänen berücksichtigt.
- Sexualaufklärungsprojekte christlich-fundamentalistischer Gruppen wie „TeenSTAR“ werden an Schulen nicht zugelassen.
- In den Schulen wird mehr europapolitische Bildung vermittelt.
FW 217
Mehr Geld 5
- Das Land beteiligt sich stärker an der Finanzierung von Kindergärten, Schulen und Kitas.
- An allen Schulen werden mehr Sozialpädagogen, Psychologen oder Beratungslehrer eingesetzt.
- Der Digitalpakt für Schulen wird einschließlich Infrastruktur und Wartungskapazitäten konsequent umgesetzt.
- Lehrkräfte werden zeitweise über Bedarf eingestellt, um Lehrermangel zu vermeiden.
- Berufsbildende Schulen werden finanziell und technisch besser ausgestattet.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
FDP 6628
Mehr Geld 14
- Kooperationen mit der Wirtschaft werden ermöglicht, um finanzielle Ressourcen an Schulen zu bringen.
- Der Mangel an Lehrkräften wird beseitigt und die Schulen werden wieder handlungsfähig.
- Lernbegleiter werden eingeführt, die in wenigen Wochen als Aufsichtspersonal für Schulen fortgebildet werden.
- Bei ungeplantem Unterrichtsausfall helfen Beamte anderer Bereiche der sächsischen Verwaltung freiwillig in Schulen aus.
- Lehrkräfte werden verstärkt aus der Verwaltung in die Schulpraxis zurückgeführt.
- Eigens angestelltes Fachpersonal für Verwaltungs- und IT-Aufgaben an Schulen wird aufgestockt.
- Ausreichend Administratoren betreuen die digitale Infrastruktur der Schulen.
- An jeder sächsischen Schule gibt es einen Schulassistenten.
- Das Assistenzsystem an Schulen wird um Schulgesundheitsassistenten erweitert.
- Lücken in der digitalen Ausstattung und der Lehrerweiterbildung werden zeitnah geschlossen.
- Die Ressourcen im Schulvorbereitungsjahr werden in Schulen und Kindertagesstätten verbessert.
- Zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses werden private Musikschulen, die Leistungskriterien erfüllen, ebenso wie öffentliche Musikschulen gefördert.
- Die Mittel für Schulhausbau und Kitas werden aufgestockt, um den Sanierungs- und Neubaubedarf abzubauen.
- Einstellungsbedarfe bei Polizei, Justiz, Schulen und Wissenschaft sollen durch effizienteren Personaleinsatz und demografische Effekte in der Landesverwaltung aufgefangen werden.
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Lokale strategische Partnerschaften zwischen Schulen, Ausbildungsstätten und Unternehmen werden ausgebaut und unterstützt.
- Hochschulen, Schulen, Berufsfachschulen und Berufsverbände werden deutlich stärker beratend in die Erstellung von Lehrplänen einbezogen.
- Allen sächsischen Schulen wird mittelfristig ein Standardpaket an Software, etwa für Künstliche Intelligenz und Automatisierung, zur Verfügung gestellt.
- Der Sanierungsstau an den Schulstandorten wird aufgelöst.
- Schulen werden digital zukunftsfähig ausgestattet.
- Jeder Schulstandort erhält einen Gigabit-Anschluss.
- In allen Unterrichtsräumen steht WLAN bereit.
- Schulleitungen erhalten nach dem Subsidiaritätsprinzip mehr Entscheidungskompetenz.
- Eine klare Kompetenzverteilung zwischen Schule, Träger und Behörden wird festgeschrieben, mit möglichst vielen Kompetenzen bei den Schulen.
- Die organisatorische Freiheit der Schulen wird in der sächsischen Landesverfassung verankert.
- Schulen erhalten mehr Personalhoheit.
- Schulen erhalten die Möglichkeit zur finanziellen Selbstverwaltung.
- Die Zusammenarbeit der Schulen mit Peer-to-Peer-Projekten wird intensiviert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Schulen stärken Selbstmotivation, fördern Ehrgeiz und Leistungsgedanken und schaffen Erfolgserlebnisse.
- Schulen sollen junge Menschen befähigen, nach eigenen Bedürfnissen und Interessen ein erfülltes Leben zu führen.
- Freie Schulen mit mehr Projektunterricht und klassenübergreifendem Lernen dienen als Vorbild.
- Eine klare Digitalstrategie für Schulen wird aufgestellt.
- Sachsen wird als Leistungssportstandort mit seinen Stützpunkten, Eliteschulen und dem Leipziger Institut für Angewandte Trainingswissenschaften unterstützt.
Mehr Pflichten 6
- In der Sekundarstufe I wird ein neues Fach für Wirtschafts- und Finanzbildung eingeführt.
- Der Lehrplan der sächsischen Schulen nimmt konkrete Beispiele aus der unternehmerischen Praxis auf.
- An Gymnasien wird ein zweiwöchiges Praktikum in der 11. Klasse Bestandteil des Lehrplans.
- An den Schulen wird eine strukturierte Verkehrserziehung eingeführt.
- Die gebundene Ganztagsschule wird eingeführt.
- Hort und Grundschule arbeiten intensiver zusammen.
Koalitionsvertrag 5923
Mehr Geld 6
- Pädagogische und organisatorische Assistenzen an Schulen werden ausgebaut und unbefristet auf eigenen Stellen verstetigt.
- Schulen dürfen nicht besetztes Lehrerarbeitsvermögen flächendeckend und unbeschränkt in Geld umwandeln.
- Das Startchancenprogramm wird umgesetzt und seine Kofinanzierung sichergestellt.
- Der Bund soll in einem Digitalpakt II die erforderlichen Mittel bereitstellen, auch für Wartung, Support und Ersatzbeschaffung der Schul-IT.
- Für rhythmisiertes Ganztagslernen werden mehrjährige, zweckgebundene Zuschüsse mindestens auf bisherigem Niveau bereitgestellt.
- Die Finanzierung der Produktionsschulen wird vom Freistaat gesichert und ausgebaut.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Schulen dürfen nicht besetztes Lehrerarbeitsvermögen flächendeckend und unbeschränkt in Geld umwandeln.
- Die Schulbudgets werden zu Globalbudgets weiterentwickelt.
- Eine Servicestelle und ein Fachnetzwerk unterstützen die Schulen beim Startchancenprogramm.
- Die Entscheidungsspielräume der Schulen werden erweitert und das Schulrecht wird entsprechend geändert.
- Die Gemeinschaftsschule wird als gleichberechtigte Schulart anerkannt.
- Die Oberschule+ wird auch dreizügig ermöglicht und auf Mittelzentren ausgedehnt.
- Konzepte für jahrgangsübergreifenden Unterricht, besonders in kleinen Orten, werden unterstützt.
- Das Prinzip der eigenverantwortlichen Schule wird gestärkt.
- Schulbezogene Anrechnungsstunden werden zur Stärkung der Eigenverantwortung der Schulen angepasst.
- Berufsschulen werden bei einer modernen technischen Ausstattung unterstützt.
- Das Projekt „Ganztagspiloten“ wird verstetigt.
- Regelschulen werden beim inklusiven binnendifferenzierten Unterricht unterstützt.
- Die Arbeit der Kooperationsverbünde für Inklusion wird gestärkt.
- Der Beitritt von Schulen zum Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wird gefördert.
- Ein-Fach-Lehrkräfte für Musik und Kunst dürfen an allen Schularten eingestellt werden.
- Die Eliteschulen des Sports werden erhalten und gestärkt.
- Kooperationen zwischen Kitas, Schulen und Sportvereinen werden gefestigt.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 5
- Der Ergänzungsbereich wird vollständig ausgewiesen und alle daraus folgenden Lehrerplanstellen werden vorgehalten.
- Die Beratungsstrukturen für Schulen in freier Trägerschaft im Landesamt für Schule und Bildung werden gesichert.
- Möglichst alle Schulstandorte sollen erhalten bleiben.
- Die Berufsschulzentren bleiben erhalten.
- Das bestehende Netz der Förderschulen bleibt erhalten.
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 5
- Grundschulen legen den Schwerpunkt auf basale Kompetenzen wie Rechnen, Lesen und Schreiben nach den Regeln der deutschen Rechtschreibung.
- Die Mittel für Ganztagsangebote werden an verbindliche Vorgaben und ein gemeinsames Konzept von Grundschule und Hort geknüpft.
- Die Vermittlung von Gesundheitskompetenz über Kitas, Schulen, Erwachsenenbildung und Krankenkassen wird unterstützt.
- Schulen und Suchtberatungsstellen arbeiten enger und offiziell zusammen.
- Ganztagsangebote an Schulen sollen kulturelle Bildungsprojekte stärker in den Mittelpunkt stellen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht