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Schulen

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU 10721
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Das gegliederte Schulsystem erhält mehr Personal, mehr Autonomie und eine bessere Ausstattung.
  2. Eine Task-Force des Landes aus Psychologen, Sicherheitskräften und Lehrkräften greift bei akuten Problemen an Schulen ein.
  3. Die Förderung jedes Kindes erfolgt auch in Zusammenarbeit mit freien und kirchlichen Schulträgern.
  4. Ein Förderprogramm „Starke Realschule plus“ verbessert Ausstattung, Praxisprojekte, digitale Unterrichtsentwicklung und Lehrkräftegesundheit.
  5. Schulen, die sich als MINT-Schule profilieren wollen, werden unterstützt.
  6. Experimentierräume für Hochschulen, Schulen, Unternehmen und Verwaltungen werden geschaffen.
  7. Schulen und Hochschulen sollen technisch und pädagogisch in der Lage sein, digitale Werkzeuge sinnvoll einzusetzen.
  8. Schulen entscheiden selbst über den pädagogisch sinnvollen Einsatz von Handys und digitalen Geräten im Unterricht.
  9. Regionale Handwerksinitiativen und ihre Kooperation mit Schulen und Kommunen werden gefördert.
  10. Projekte an Schulen, Hochschulen und in Vereinen zur Erinnerungskultur werden unterstützt.
  11. Schule und Sportverein sollen stärker verzahnt werden.
  12. Synagogen, jüdische Gemeindehäuser und Schulen stehen unter besonderem Schutz.
  13. Eine digitale Europaschnittstelle des Landes gibt Kommunen, Schulen, Forschung und Betrieben einfachen Zugang zu EU-Förderprogrammen.
  14. Austauschprogramme wie Erasmus+ sollen auch für berufliche Schulen und Auszubildende Standard werden.
  15. Glasfaser und Mobilfunk sollen bis in jedes Tal, jeden Betrieb und jedes Klassenzimmer reichen.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 10
SPD 7529
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Schulen erhalten eine kostenfreie KI-Plattform.
  2. Schulen werden saniert, barrierefrei gestaltet und mit digitalen Lernumgebungen ausgestattet.
  3. Schulen, Eltern und Fachkräfte erhalten klare Leitlinien und Unterstützungsangebote, auch im Sicherheitsbereich.
  4. Die Initiative „Schule der Zukunft“ unterstützt Schulen aller Schularten bei ihrer langfristigen Weiterentwicklung.
  5. Alle Schulen sollen Werkzeuge und Wissen erhalten, um eigenständig Lösungen vor Ort umzusetzen.
  6. Ganztagsschulen sollen mehr Unterstützung in der Verwaltung erhalten.
  7. Moderne und innovative Lernräume werden gefördert.
  8. Die zeitgemäße Ausstattung der Schulen wird gefördert.
  9. Schulen sollen stärker mit ihrem gesellschaftlichen Umfeld vernetzt werden, etwa mit Breitensport sowie Nachmittags- und Ferienangeboten.
  10. Die Förder- und Beratungszentren werden gestärkt.
  11. Schulen und Kitas erhalten Bildungs- und Beratungsangebote zu Aufklärung und Prävention gegen Ausgrenzung, Mobbing und Gewalt.
  12. Schulen und Kitas werden bei der Erstellung von Schutzkonzepten unterstützt.
  13. Das Netzwerk der Europaschulen wird weiterentwickelt.
  14. Ein Demokratiepakt für Kitas und Schulen stärkt Medienbildung, Demokratiebildung und Partizipation.
  15. Integrierte Gesamtschulen sollen bei dauerhaftem Bedarf sechszügig werden können.
  16. Die berufsbildenden Schulen werden gemeinsam mit den Partnern des berufsbildenden Systems weiter gestärkt.
  17. Die Unterstützung der Schulen soll stärker regional und schulortnah organisiert werden.
  18. Schule, Jugendhilfe und Gesundheitssystem werden besser miteinander vernetzt.
  19. Kooperationen von Kunst- und Kulturschaffenden mit Ganztagsschulen werden gefördert.
  20. Das Netzwerk der Europaschulen wird weiter ausgebaut.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 7
AfD 1435
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 4
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Mehr Pflichten 14
Grüne 8222
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 15
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 8
Linke 10​4
FW 4312
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 5
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 4
FDP 161350
Mehr Geld 14
Mehr Rechte oder Angebote 35
  1. Schulen erhalten mehr Mitsprache- und Gestaltungsfreiraum.
  2. Schulen sollen mit Sportvereinen kooperieren können.
  3. Kleinere Schulen sollen multiprofessionelle Teams im Verbund mit anderen Schulen nutzen.
  4. Bei der Schulplanung werden die dafür notwendigen Räume berücksichtigt.
  5. Kooperative Schulformen und Schulzentren ohne gemeinsame Einheitsklassen werden gefördert.
  6. Schulen in freier oder privater Trägerschaft werden gefördert.
  7. Schulen in freier oder privater Trägerschaft werden erhalten und unterstützt.
  8. Für Schulen in freier Trägerschaft werden rechtliche Rahmenbedingungen für eine auskömmliche Finanzierung geschaffen.
  9. Der Ausbau weiterer Ganztagsschulen mit pädagogischem Konzept wird gefördert.
  10. Eine grundständige Ausbildung zur Ganztagsfachkraft wird eingeführt.
  11. Rechtliche Rahmenbedingungen für den sicheren Einsatz künstlicher Intelligenz an Schulen werden geschaffen.
  12. Ein Schulfreiheitsgesetz wird eingeführt.
  13. Schulen erhalten mehr Einfluss auf die Personalauswahl.
  14. Die Personalauswahl an Schulen erfolgt frühzeitig.
  15. Schulen erhalten die Möglichkeit zur Profilbildung nach regionalen Gegebenheiten.
  16. Schulen können den Unterrichtsbeginn individueller gestalten.
  17. Schulen erhalten ein eigenständig verwaltetes Fortbildungsbudget proportional zur Zahl der Lehrkräfte.
  18. Schulen werden bei der Beschäftigung von Schulsozialarbeit, Verwaltungspersonal und technischen Assistenzen unterstützt.
  19. Schulen und Schulträger werden bei der Bildung von Schulclustern unterstützt.
  20. Einrichtung und Erhalt internationaler Schulen werden gefördert.
  21. Träger internationaler Schulen werden bei der Sicherung ihrer Finanzierung beraten.
  22. Kooperationen zwischen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen werden unterstützt.
  23. Berufliche Schulen legen ihr Profil gemeinsam mit Schulträger und regionalen Unternehmen fest.
  24. Sportschulen des Landes, Olympiastützpunkte und kooperierende Vereine werden besonders unterstützt.
  25. Jede Schule soll Zugriff auf eine geeignete Schwimmmöglichkeit haben.
  26. Kommunen werden befähigt, Schulen Schwimmmöglichkeiten bereitzustellen.
  27. Schulen können Kurse oder Teile der Grundausbildung von Feuerwehr, DRK, THW und ähnlichen Organisationen als Projekt, Wahlfach oder Arbeitsgemeinschaft anbieten.
  28. Berufsschulen, kleine Betriebe und Ausbildungsträger sollen beim europäischen Austausch gezielt unterstützt werden.
  29. Schulen sollen gezielt auf dem Weg zur Zertifizierung als Europaschule begleitet werden.
  30. Europaschulen sollen stärker mit Städtepartnerschaften verzahnt werden.
  31. Beratungs- und Förderangebote für Schulen auf dem Weg zur Zertifizierung sollen ausgebaut werden.
  32. Die Servicestelle Europa soll bestehende Strukturen bündeln und den Zugang zu europäischen Programmen erleichtern.
  33. Die Servicestelle Europa soll Kommunen, Unternehmen, Schulen und NGOs bei EU-Fördermitteln beraten.
  34. Begegnung und Austausch sollen durch regelmäßige Bürgerfeste und kulturelle Veranstaltungen unter Einbindung von Schulen, Unternehmen und Vereinen intensiviert werden.
  35. Aufgegebene landwirtschaftliche Betriebe sollen für den Gemeindebedarf wie Kitas, Schulen, Gemeindehäuser, Einzelhandel oder Co-Working umgenutzt werden können.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 7
Mehr Pflichten 16
  1. Die Wahlpflichtfächer der Realschule plus und IGS werden auch am Gymnasium angeboten.
  2. Für alle Bundesländer und deutsche Auslandsschulen sollen einheitliche Schulstandards geschaffen werden.
  3. An allen Förderschulen kann die allgemeine Berufsreife erworben werden.
  4. Ganztagsschulen benötigen ein pädagogisches Konzept und dürfen keine reinen Betreuungsschulen sein.
  5. Die Klassenmesszahl wird insbesondere für inklusive Klassen und Klassen mit Sprachförderbedarf schrittweise gesenkt.
  6. Vor Schulen werden dauerhaft die Flaggen der EU, des Bundes, des Landes und der Kommune gehisst.
  7. Die bisherigen Wahlpflichtfächer werden an allen Schulen als vollwertige Hauptfächer verankert.
  8. Gymnasien bieten künftig auch Spanisch als zweite Fremdsprache an.
  9. Schulen vermitteln mehr ökonomische Inhalte.
  10. Das Schulfach Sozialkunde wird durch das Fach Politik und Wirtschaft ersetzt, das die Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft vermittelt.
  11. Schulische Präventionsprogramme zu Stressbewältigung, Resilienz und sozialen Kompetenzen sollen Standard werden.
  12. Wirtschaft soll als Wahlpflichtfach an allen Schulen eingeführt werden.
  13. Schulen und Kitas bieten Kindern und Jugendlichen vielfältige Sportangebote.
  14. Schulen, Hochschulen und Verwaltungen sollen mit Unterricht in Medienkompetenz, kritischem Denken und Prävention vor Desinformation zu Orten digitaler Mündigkeit werden.
  15. Kinder von Soldatinnen und Soldaten sollen bei kurzfristigen Versetzungen bevorzugt Zugang zu Schulen und Kindertagesstätten erhalten.
  16. Verwaltung 4.0 soll verbindlicher Ausbildungsinhalt für den Verwaltungsnachwuchs und an Verwaltungsfachschulen gelehrt werden.
BSW 2214
Mehr Geld 13
Mehr Rechte oder Angebote 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 2
Koalitionsvertrag 4520
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. In einem Modellprojekt werden Grundschulen in Richtung rhythmisierter Unterrichtsgestaltung weiterentwickelt.
  2. Grundschulen, die mehr Freiraum für Grundkompetenzen benötigen, dürfen den Fremdsprachenunterricht streichen.
  3. Die Realschulen Plus werden mit mehr Pädagogik und modernen Unterrichtsmöglichkeiten gestärkt.
  4. Der Dreiklang aus Schwerpunktschulen, Förder- und Beratungszentren sowie Förderschulen wird weiterentwickelt.
  5. Die berufsbildenden Schulen werden bei Ausstattung, baulichem Zustand und digitalem Reifegrad modernisiert.
  6. Schulen werden bei ihrer eigenen Weiterentwicklung unterstützt.
  7. Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion wird reformiert, um mehr Schulentwicklung, Beratung und Dienstleistungen zu ermöglichen.
  8. Integrierte Gesamtschulen dürfen, wo sinnvoll und bedarfsgerecht, sechszügig werden.
  9. Eine Task-Force des Landes interveniert bei akuten Problemlagen an Schulen.
  10. Die kulturelle Bildungslandschaft wird auf kommunaler Ebene stärker mit Kitas und Schulen vernetzt.
  11. Die Zusammenarbeit von Schulen, Berufsschulen, Kammern, Betrieben und Weiterbildungsträgern wird gestärkt.
  12. Berufsbildende Schulen, überbetriebliche Ausbildungszentren und Handwerkskammern werden unterstützt.
  13. Erasmus+ wird insbesondere für berufliche Schulen und Auszubildende vorangetrieben und zugänglicher gemacht.
  14. Das Netzwerk der Europaschulen wird gestärkt und über die bisherigen 100 Schulen hinaus erweitert.
  15. Programme und Projekte der Erinnerungsarbeit an Schulen, Hochschulen und in Vereinen werden unterstützt und ausgebaut.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 4

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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