Schulen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 10721
Mehr Geld 7
- Das gegliederte Schulsystem erhält mehr Personal, mehr Autonomie und eine bessere Ausstattung.
- Die Unterrichtsversorgung soll mindestens 105 Prozent betragen.
- Klassenräume, Turnhallen, Schulsportanlagen und Mensen werden saniert und modernisiert.
- Berufsschulen werden modernisiert, einschließlich Werkstätten, Lernlaboren und digitaler Ausstattung.
- Mehr Fachpraxislehrkräfte sollen die berufliche Ausbildung stärken.
- IT-Fachkräfte betreuen die technische Infrastruktur der Schulen, um Lehrkräfte zu entlasten.
- Pflegeschulen werden digital ausgestattet.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Das gegliederte Schulsystem erhält mehr Personal, mehr Autonomie und eine bessere Ausstattung.
- Eine Task-Force des Landes aus Psychologen, Sicherheitskräften und Lehrkräften greift bei akuten Problemen an Schulen ein.
- Die Förderung jedes Kindes erfolgt auch in Zusammenarbeit mit freien und kirchlichen Schulträgern.
- Ein Förderprogramm „Starke Realschule plus“ verbessert Ausstattung, Praxisprojekte, digitale Unterrichtsentwicklung und Lehrkräftegesundheit.
- Schulen, die sich als MINT-Schule profilieren wollen, werden unterstützt.
- Experimentierräume für Hochschulen, Schulen, Unternehmen und Verwaltungen werden geschaffen.
- Schulen und Hochschulen sollen technisch und pädagogisch in der Lage sein, digitale Werkzeuge sinnvoll einzusetzen.
- Schulen entscheiden selbst über den pädagogisch sinnvollen Einsatz von Handys und digitalen Geräten im Unterricht.
- Regionale Handwerksinitiativen und ihre Kooperation mit Schulen und Kommunen werden gefördert.
- Projekte an Schulen, Hochschulen und in Vereinen zur Erinnerungskultur werden unterstützt.
- Schule und Sportverein sollen stärker verzahnt werden.
- Synagogen, jüdische Gemeindehäuser und Schulen stehen unter besonderem Schutz.
- Eine digitale Europaschnittstelle des Landes gibt Kommunen, Schulen, Forschung und Betrieben einfachen Zugang zu EU-Förderprogrammen.
- Austauschprogramme wie Erasmus+ sollen auch für berufliche Schulen und Auszubildende Standard werden.
- Glasfaser und Mobilfunk sollen bis in jedes Tal, jeden Betrieb und jedes Klassenzimmer reichen.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 10
- An allen Grundschulen gilt eine Unterrichtsgarantie von 8 bis 14 Uhr.
- Eine landesweite Grundschul-Garantie sichert Unterricht montags bis freitags von 8 bis 14 Uhr ohne Ausfall.
- An Schulen gilt eine Null-Toleranz-Linie bei Gewalt mit wirksamen Ordnungsmaßnahmen und Notfallkonzepten.
- Verbindliche Sprach-Intensivklassen werden besonders an Schulen mit hohem Migrationsanteil eingerichtet.
- Politische Bildung und der Kampf gegen Antisemitismus werden Pflichtbestandteile schulischer Erziehung.
- Die Berufsorientierung ab Klasse 7 wird durch zwei weitere verpflichtende Praktika an allen weiterführenden Schulen gestärkt.
- Ein „Tag des Handwerks“ an Schulen wird eingeführt.
- Berufsschulen sollen stärker mit Unternehmen und Kammern kooperieren.
- Die Berufsorientierung an Schulen wird verpflichtend ausgebaut und lenkt gezielt in MINT-, Pflege-, Handwerks- und IT-Berufe.
- In Kantinen von Behörden, Kitas und Schulen werden verstärkt regionale Lebensmittel eingesetzt.
SPD 7529
Mehr Geld 10
- Kitas, Schulen, Hochschulen, Krankenhäuser, Straßen, Brücken, Bahnhöfe, digitale Netze, Sportstätten und Klimaschutzprojekte werden durch Investitionen zukunftsfest gemacht.
- Schulen in herausfordernden Lagen erhalten Sozialraumbudgets, und die Kita-Sozialarbeit wird gestärkt.
- Schulen erhalten eine kostenfreie KI-Plattform.
- Es wird massiv in Familien, Kitas und Schulen investiert.
- Das Startchancen-Programm wird stark unterstützt und in die Bildungslandschaft ausgeweitet.
- Ganztagsschulen erhalten mehr Geld für vielfältige Bildungsangebote.
- An Ganztagsschulen soll ganztägig qualifiziertes pädagogisches Personal arbeiten.
- Mit Schulfamilien-Netzwerken entstehen regionale Kooperationen, in denen kleine Grundschulen Verwaltungskräfte, Sozialarbeit und pädagogische Ressourcen teilen.
- In moderne, digital ausgestattete Lernorte an berufsbildenden Schulen wird investiert.
- Für faire Bildungschancen wird in gute Kitas und Schulen investiert.
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Schulen erhalten eine kostenfreie KI-Plattform.
- Schulen werden saniert, barrierefrei gestaltet und mit digitalen Lernumgebungen ausgestattet.
- Schulen, Eltern und Fachkräfte erhalten klare Leitlinien und Unterstützungsangebote, auch im Sicherheitsbereich.
- Die Initiative „Schule der Zukunft“ unterstützt Schulen aller Schularten bei ihrer langfristigen Weiterentwicklung.
- Alle Schulen sollen Werkzeuge und Wissen erhalten, um eigenständig Lösungen vor Ort umzusetzen.
- Ganztagsschulen sollen mehr Unterstützung in der Verwaltung erhalten.
- Moderne und innovative Lernräume werden gefördert.
- Die zeitgemäße Ausstattung der Schulen wird gefördert.
- Schulen sollen stärker mit ihrem gesellschaftlichen Umfeld vernetzt werden, etwa mit Breitensport sowie Nachmittags- und Ferienangeboten.
- Die Förder- und Beratungszentren werden gestärkt.
- Schulen und Kitas erhalten Bildungs- und Beratungsangebote zu Aufklärung und Prävention gegen Ausgrenzung, Mobbing und Gewalt.
- Schulen und Kitas werden bei der Erstellung von Schutzkonzepten unterstützt.
- Das Netzwerk der Europaschulen wird weiterentwickelt.
- Ein Demokratiepakt für Kitas und Schulen stärkt Medienbildung, Demokratiebildung und Partizipation.
- Integrierte Gesamtschulen sollen bei dauerhaftem Bedarf sechszügig werden können.
- Die berufsbildenden Schulen werden gemeinsam mit den Partnern des berufsbildenden Systems weiter gestärkt.
- Die Unterstützung der Schulen soll stärker regional und schulortnah organisiert werden.
- Schule, Jugendhilfe und Gesundheitssystem werden besser miteinander vernetzt.
- Kooperationen von Kunst- und Kulturschaffenden mit Ganztagsschulen werden gefördert.
- Das Netzwerk der Europaschulen wird weiter ausgebaut.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 7
- Kitas und Grundschulen sollen noch enger zusammenarbeiten.
- Informatik wird als Pflichtfach an Schulen eingeführt.
- Unterrichts- und Schulentwicklung soll datengestützt erfolgen.
- Schulen sollen fachliche und soziale Kompetenzen ausbilden und die Selbstregulation stärken.
- An Schulen finden jährliche Demokratietage statt.
- Gedenkarbeit wird an Schulen verpflichtend.
- An weiterführenden Schulen wird eine Demokratiezeit eingeführt.
AfD 1435
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Regelschulen mit behinderten Schülern erhalten mehr Flexibilität.
- Behinderte Schüler sollen je nach Stärken und Schwächen in einigen Fächern gemeinsam, in anderen getrennt unterrichtet werden können.
- Über die Beschulung im Einzelfall entscheidet die Schule vor Ort selbst.
- Schulen sollen eigenverantwortlich Rituale wie feierliche Schulversammlungen oder das gemeinsame Hissen der Landes- und Bundesflagge pflegen dürfen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Mehr Pflichten 14
- In Kindergärten und Schulen darf die Genderideologie nicht mehr verbreitet werden.
- Die Berufsorientierung an Schulen wird intensiviert, um Jugendliche mit Handwerksberufen vertraut zu machen.
- An Schulen finden landesweite Wochen des Handwerks statt, in denen Schüler handwerkliche Techniken und Berufe kennenlernen.
- Ein differenziertes, dreigliedriges Schulsystem soll eingeführt werden.
- Die Bildungsstandards an allen Schulformen werden angehoben.
- Schulen sollen Wissen vermitteln statt Themen wie Transgender, Klimaschutz oder Kampf gegen rechts zu propagieren.
- Für die Mittlere Reife wird eine standardisierte Abschlussprüfung eingeführt.
- Straftaten an Schulen sind konsequent zu melden.
- Digitale Technik soll nur dort eingesetzt werden, wo sie den Unterricht verbessert.
- Künstliche Intelligenz darf Lehrer entlasten, aber nicht ersetzen.
- Beim Einsatz digitaler Technik an Schulen ist Datenschutz Pflicht.
- Sexualerziehung darf keine Ideologie vermitteln.
- Gemeinsames Singen und Musizieren deutscher Volks- und Kinderlieder soll an Schulen gepflegt werden.
- Die Flaggenverordnung des Landes wird so geändert, dass öffentliche Gebäude dauerhaft mit der Bundesflagge beflaggt werden.
Grüne 8222
Mehr Geld 8
- Ganztagsschulen sollen finanziell gestärkt, personell aufgewertet und gezielt weiterentwickelt werden.
- Schulen sollen motivierte, gut aus- und fortgebildete Lehrkräfte in ausreichender Zahl haben.
- Multiprofessionelle Teams an Schulen sollen ausgebaut werden.
- Lernassistenzen sollen zusätzlich zu den Lehrkräften die ganze Klasse im Unterricht unterstützen und Kinder individuell fördern.
- Bildungschancen sollen durch sozialraumorientierte Budgets gezielt gefördert werden.
- Schulen erhalten eine moderne digitale Infrastruktur und passende Endgeräte für Lernende, Lehrkräfte und Mitarbeitende.
- Berufsschulen und überbetriebliche Ausbildungsstätten sollen gut ausgestattet sein.
- Ein Förderprogramm für Kulturbusse soll Schulen mehr Fahrten zu Kultureinrichtungen ermöglichen.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Die Zertifizierung der Verpflegung von Schulen und Kitas wird ausgebaut.
- Mobilitätsmanagementangebote fördern Betriebe, Behörden, Schulen und Hochschulen bei der Verlagerung von Wegen auf den Umweltverbund.
- Ganztagsschulen sollen Unterricht, freie Arbeitsphasen, Bewegung und freie Zeiten selbst über den ganzen Tag verteilen können.
- Schulen erhalten mehr Autonomie in organisatorischen, personellen und finanziellen Fragen.
- Schulen in freier Trägerschaft werden verlässlich unterstützt.
- Die Rahmenbedingungen für inklusive Schulen werden verbessert, damit gemeinsamer Unterricht aller Kinder mit und ohne Behinderung sowie mit und ohne Migrationshintergrund die Regel wird.
- Die Zahl der Integrierten Gesamtschulen soll deutlich steigen.
- Die Kooperationen der Landeszentrale mit Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen werden ausgebaut.
- Schulen erhalten technischen Support bei Problemen.
- Alle Schulen können Praxistage fest in den Schulalltag einbinden.
- Ein Antirassismus-Workshop-Programm für Schulen und Behörden wird eingeführt.
- Kooperationen der Landeszentrale mit Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen werden ausgebaut.
- Kooperationen von Kulturinstitutionen und Kulturschaffenden mit Schulen und Kitas werden gefördert.
- Ein Förderprogramm für Kulturbusse soll Schulen mehr Fahrten zu Kultureinrichtungen ermöglichen.
- Kooperationen zwischen Sportvereinen und Ganztagsschulen sollen weiter ausgebaut werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 8
- Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Nachhaltigkeitsziele sollen von der frühkindlichen Bildung bis zur Erwachsenenbildung strukturell verankert werden.
- Ernährungsbildung soll an allen Schulformen etabliert und ausgebaut werden.
- Medienbildung beginnt in Kitas und wird in Schulen systematisch fortgeführt.
- Landesweite Präventionsnetzwerke gegen sexualisierte Gewalt im Netz werden mit Polizei, Schulen und Fachstellen eingerichtet.
- Bis spätestens 2029 soll überall, wo mit Kindern gearbeitet wird, ein verbindliches Schutzkonzept vorliegen.
- Perspektivisch sollen alle Schulen inklusiv arbeiten.
- Verbraucherbildung wird ab Klasse 9 fester Bestandteil des Unterrichts.
- Kulturelle Bildung soll fester Teil des schulischen Ganztags werden.
Linke 104
Mehr Geld 4
- An Schulen werden mehr Lehrkräfte und multiprofessionelle Teams eingesetzt.
- Einrichtungen, die Fachschulausbildungen anbieten, werden von den Ländern gefördert.
- Der Staat investiert gezielt in Ausstattung, digitale Infrastruktur und Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte an Berufsschulen.
- Die soziale Infrastruktur wird zur Integration nachhaltig ausgebaut, etwa mit mehr Mitteln für Kitas, Schulen, Volkshochschulen, Nahverkehr und bezahlbaren Wohnraum.
Mehr Pflichten 10
- Schulen, Kliniken und Kantinen kaufen regional ein.
- Krisentrainings an Schulen werden als Teil der Militarisierung abgelehnt.
- Die Geschichte der internationalen Friedensbewegung kommt auf den Lehrplan.
- Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wird verbindlich im Schulunterricht, insbesondere in Biologie und Sozialkunde, verankert.
- Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wird als Selbstverständlichkeit in die Lehrpläne aufgenommen.
- An Schulen finden Projekttage mit queeren Gruppen statt.
- Queere Geschichte wird in den Geschichtsunterricht aufgenommen.
- Polizei, Justiz, Jugendämter, Gesundheitswesen und Schulen erhalten Pflichtmodule zu häuslicher Gewalt in Ausbildung und Fortbildungen im Dreijahresrhythmus.
- Schulen, Jugend- und Behindertenhilfe, Pflege, Kirche und Sport erhalten verbindliche Präventionskonzepte gegen sexualisierte Gewalt mit Standards und externer Evaluation.
- Herkunftssprachen werden an Schulen als Fremdsprache anerkannt und unterrichtet.
FW 4312
Mehr Geld 7
- Die Unterrichtsversorgung an den Schulen wird auf 110 Prozent angehoben.
- Der Schulbau wird mit festen Instandhaltungsplänen, Beteiligung der Schulträger und klarer Finanzierung durch Land und Bund priorisiert.
- Jede Schule wird mit schnellem Internet, modernen Endgeräten und didaktisch begründeter Software ausgestattet.
- Schulen erhalten flächendeckend Glasfaser- und WLAN-Netze.
- An allen Grundschulen werden flächendeckend Schulgesundheitsfachkräfte eingesetzt.
- Das Land investiert in Berufs- und Fachschulen sowie überbetriebliche Ausbildungsstätten.
- Kommunen, die Altschulden abbauen, können zugleich in Schulen, Digitalisierung, Mobilität und Gesundheitsversorgung investieren.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung mit flexiblen Budgets und Entscheidungsfreiheiten vor Ort.
- Für Schulen werden zentrale IT-Services geschaffen, damit Lehrkräfte sich auf den Unterricht konzentrieren können.
- Ab dem 7. Schuljahr folgen schrittweise Kooperationen der Schulen mit Betrieben und Hochschulen.
- Alle Schulen erhalten verpflichtend die Möglichkeit, Partnerschaften mit Betrieben, Handwerkskammern und regionalen Unternehmen aufzubauen.
- Neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Schulen, Hochschulen und Unternehmen werden etabliert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 4
- Schulen und Hochschulen vermitteln digitale Kompetenzen.
- Es gelten landesweit einheitliche, hohe Leistungsstandards mit fachlichem Anspruch.
- Berufsorientierung wird verbindlich und praxisnah in den Lehrplänen verankert.
- Die Gemeinschaftsverpflegung in Schulen, Kitas und Krankenhäusern setzt stärker auf regionale Produkte.
FDP 161350
Mehr Geld 14
- An Schulen werden multiprofessionelle Teams mit Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und Schulkrankenpflege etabliert.
- Ausgebildete Assistenzkräfte sollen den Schulalltag entlasten.
- Die Einrichtung multiprofessioneller Teams an allen Schulen wird gefördert.
- An Grundschulen werden Verwaltungskräfte und pädagogische Koordinatoren ohne Anrechnung auf Schulleitungsstunden eingestellt.
- Für Schulen in freier Trägerschaft werden rechtliche Rahmenbedingungen für eine auskömmliche Finanzierung geschaffen.
- Inklusiv arbeitende Schulen erhalten bedarfsgerechtes Personal.
- Für Fördermaßnahmen werden zusätzliche Lehrerstunden bereitgestellt.
- Die Investitionsförderung des Landes für den Schulbau wird ausgeweitet.
- An allen Schulen werden Digitalassistenten für Technik und Beratung der Lehrkräfte etabliert.
- Funktionsstellen an Schulen werden zeitnah besetzt.
- An allen Schularten wird eine Lehrerversorgung von 105 Prozent sichergestellt.
- Die Lehrerausbildung wird auch in einem dualen System angeboten.
- Schulen erhalten ein eigenständig verwaltetes Fortbildungsbudget proportional zur Zahl der Lehrkräfte.
- Das Land soll deutlich mehr in Straßen, Brücken, Schulen, Universitäten und Krankenhäuser investieren.
Mehr Rechte oder Angebote 35
- Schulen erhalten mehr Mitsprache- und Gestaltungsfreiraum.
- Schulen sollen mit Sportvereinen kooperieren können.
- Kleinere Schulen sollen multiprofessionelle Teams im Verbund mit anderen Schulen nutzen.
- Bei der Schulplanung werden die dafür notwendigen Räume berücksichtigt.
- Kooperative Schulformen und Schulzentren ohne gemeinsame Einheitsklassen werden gefördert.
- Schulen in freier oder privater Trägerschaft werden gefördert.
- Schulen in freier oder privater Trägerschaft werden erhalten und unterstützt.
- Für Schulen in freier Trägerschaft werden rechtliche Rahmenbedingungen für eine auskömmliche Finanzierung geschaffen.
- Der Ausbau weiterer Ganztagsschulen mit pädagogischem Konzept wird gefördert.
- Eine grundständige Ausbildung zur Ganztagsfachkraft wird eingeführt.
- Rechtliche Rahmenbedingungen für den sicheren Einsatz künstlicher Intelligenz an Schulen werden geschaffen.
- Ein Schulfreiheitsgesetz wird eingeführt.
- Schulen erhalten mehr Einfluss auf die Personalauswahl.
- Die Personalauswahl an Schulen erfolgt frühzeitig.
- Schulen erhalten die Möglichkeit zur Profilbildung nach regionalen Gegebenheiten.
- Schulen können den Unterrichtsbeginn individueller gestalten.
- Schulen erhalten ein eigenständig verwaltetes Fortbildungsbudget proportional zur Zahl der Lehrkräfte.
- Schulen werden bei der Beschäftigung von Schulsozialarbeit, Verwaltungspersonal und technischen Assistenzen unterstützt.
- Schulen und Schulträger werden bei der Bildung von Schulclustern unterstützt.
- Einrichtung und Erhalt internationaler Schulen werden gefördert.
- Träger internationaler Schulen werden bei der Sicherung ihrer Finanzierung beraten.
- Kooperationen zwischen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen werden unterstützt.
- Berufliche Schulen legen ihr Profil gemeinsam mit Schulträger und regionalen Unternehmen fest.
- Sportschulen des Landes, Olympiastützpunkte und kooperierende Vereine werden besonders unterstützt.
- Jede Schule soll Zugriff auf eine geeignete Schwimmmöglichkeit haben.
- Kommunen werden befähigt, Schulen Schwimmmöglichkeiten bereitzustellen.
- Schulen können Kurse oder Teile der Grundausbildung von Feuerwehr, DRK, THW und ähnlichen Organisationen als Projekt, Wahlfach oder Arbeitsgemeinschaft anbieten.
- Berufsschulen, kleine Betriebe und Ausbildungsträger sollen beim europäischen Austausch gezielt unterstützt werden.
- Schulen sollen gezielt auf dem Weg zur Zertifizierung als Europaschule begleitet werden.
- Europaschulen sollen stärker mit Städtepartnerschaften verzahnt werden.
- Beratungs- und Förderangebote für Schulen auf dem Weg zur Zertifizierung sollen ausgebaut werden.
- Die Servicestelle Europa soll bestehende Strukturen bündeln und den Zugang zu europäischen Programmen erleichtern.
- Die Servicestelle Europa soll Kommunen, Unternehmen, Schulen und NGOs bei EU-Fördermitteln beraten.
- Begegnung und Austausch sollen durch regelmäßige Bürgerfeste und kulturelle Veranstaltungen unter Einbindung von Schulen, Unternehmen und Vereinen intensiviert werden.
- Aufgegebene landwirtschaftliche Betriebe sollen für den Gemeindebedarf wie Kitas, Schulen, Gemeindehäuser, Einzelhandel oder Co-Working umgenutzt werden können.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 7
- Eine Einheitsschule wird abgelehnt.
- Schulen sind Bildungs- und keine Betreuungsorte.
- Die berufsbildenden Schulen werden gestärkt.
- Berufsbildende Schulen sind eine gleichberechtigte Säule des Bildungssystems.
- Der Stellenwert der berufsbildenden Schulen wird gefördert.
- Die Ausstattung von Schulen, besonders Berufsschulen, und Hochschulen erhält besondere Aufmerksamkeit.
- Leistungsfähige Schulen und Hochschulen werden angestrebt.
Mehr Pflichten 16
- Die Wahlpflichtfächer der Realschule plus und IGS werden auch am Gymnasium angeboten.
- Für alle Bundesländer und deutsche Auslandsschulen sollen einheitliche Schulstandards geschaffen werden.
- An allen Förderschulen kann die allgemeine Berufsreife erworben werden.
- Ganztagsschulen benötigen ein pädagogisches Konzept und dürfen keine reinen Betreuungsschulen sein.
- Die Klassenmesszahl wird insbesondere für inklusive Klassen und Klassen mit Sprachförderbedarf schrittweise gesenkt.
- Vor Schulen werden dauerhaft die Flaggen der EU, des Bundes, des Landes und der Kommune gehisst.
- Die bisherigen Wahlpflichtfächer werden an allen Schulen als vollwertige Hauptfächer verankert.
- Gymnasien bieten künftig auch Spanisch als zweite Fremdsprache an.
- Schulen vermitteln mehr ökonomische Inhalte.
- Das Schulfach Sozialkunde wird durch das Fach Politik und Wirtschaft ersetzt, das die Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft vermittelt.
- Schulische Präventionsprogramme zu Stressbewältigung, Resilienz und sozialen Kompetenzen sollen Standard werden.
- Wirtschaft soll als Wahlpflichtfach an allen Schulen eingeführt werden.
- Schulen und Kitas bieten Kindern und Jugendlichen vielfältige Sportangebote.
- Schulen, Hochschulen und Verwaltungen sollen mit Unterricht in Medienkompetenz, kritischem Denken und Prävention vor Desinformation zu Orten digitaler Mündigkeit werden.
- Kinder von Soldatinnen und Soldaten sollen bei kurzfristigen Versetzungen bevorzugt Zugang zu Schulen und Kindertagesstätten erhalten.
- Verwaltung 4.0 soll verbindlicher Ausbildungsinhalt für den Verwaltungsnachwuchs und an Verwaltungsfachschulen gelehrt werden.
BSW 2214
Mehr Geld 13
- Der Lehrermangel wird beendet.
- Die Steuermehreinnahmen fließen in Investitionen in Schulen, Kitas, Nahverkehr und kommunale Daseinsvorsorge.
- Kindergärten, Schulen und Hochschulen werden gut ausgestattet und wohnortnah angeboten.
- Bei Lernrückständen in grundlegenden Kulturtechniken fördern zusätzliche Lehrkräfte an der Schule die Kinder unmittelbar.
- Schulen erhalten mehr Personal.
- An Schulen werden deutlich mehr multiprofessionelle Teams eingesetzt.
- Mit kleineren Klassen und mehr Lehrkräften wird die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss gesenkt.
- Jede Schule erhält mindestens eine feste Sozialarbeiterstelle.
- Das Land stellt 2.000 zusätzliche Lehrkräfte ein.
- Die Schulsozialarbeit wird um 1.000 Stellen ausgebaut.
- Basisfertigkeiten werden durch zusätzliche Förderlehrkräfte gefördert.
- Für Integrationsmaßnahmen werden 5.000 zusätzliche Sonderpädagogen eingestellt.
- Landwirtschaftliche Schulen, Dienstleistungszentren und wissenschaftliche Einrichtungen sollen stärker vernetzt und finanziell unterstützt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 4520
Mehr Geld 4
- In frühkindliche Bildung, verlässliche Kitas und starke Schulen wird weiter investiert.
- In Berufsreifeklassen wird aufwachsend eine zusätzliche pädagogische Fachkraft eingesetzt.
- An berufsbildenden Schulen werden verstärkt Fachpraxislehrkräfte eingesetzt.
- Jedes Jahr werden bedarfsgerecht neue Stellen für zusätzliche Lehrkräfte geschaffen.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- In einem Modellprojekt werden Grundschulen in Richtung rhythmisierter Unterrichtsgestaltung weiterentwickelt.
- Grundschulen, die mehr Freiraum für Grundkompetenzen benötigen, dürfen den Fremdsprachenunterricht streichen.
- Die Realschulen Plus werden mit mehr Pädagogik und modernen Unterrichtsmöglichkeiten gestärkt.
- Der Dreiklang aus Schwerpunktschulen, Förder- und Beratungszentren sowie Förderschulen wird weiterentwickelt.
- Die berufsbildenden Schulen werden bei Ausstattung, baulichem Zustand und digitalem Reifegrad modernisiert.
- Schulen werden bei ihrer eigenen Weiterentwicklung unterstützt.
- Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion wird reformiert, um mehr Schulentwicklung, Beratung und Dienstleistungen zu ermöglichen.
- Integrierte Gesamtschulen dürfen, wo sinnvoll und bedarfsgerecht, sechszügig werden.
- Eine Task-Force des Landes interveniert bei akuten Problemlagen an Schulen.
- Die kulturelle Bildungslandschaft wird auf kommunaler Ebene stärker mit Kitas und Schulen vernetzt.
- Die Zusammenarbeit von Schulen, Berufsschulen, Kammern, Betrieben und Weiterbildungsträgern wird gestärkt.
- Berufsbildende Schulen, überbetriebliche Ausbildungszentren und Handwerkskammern werden unterstützt.
- Erasmus+ wird insbesondere für berufliche Schulen und Auszubildende vorangetrieben und zugänglicher gemacht.
- Das Netzwerk der Europaschulen wird gestärkt und über die bisherigen 100 Schulen hinaus erweitert.
- Programme und Projekte der Erinnerungsarbeit an Schulen, Hochschulen und in Vereinen werden unterstützt und ausgebaut.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 4
- An Schulen werden wirksame Ordnungsmaßnahmen und klare Notfallkonzepte eingesetzt.
- Besuche von Gedenkstätten werden verpflichtender Bestandteil des Unterrichtsangebots.
- Frauenspezifische Medizin wird in der medizinischen und pflegerischen Ausbildung verankert.
- In öffentlichen Einrichtungen wie Kitas, Schulen, Behördenkantinen und Mensen sollen verstärkt regionale Produkte eingesetzt werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht