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Schulen

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Grüne 61046
Mehr Geld 23
  1. Das Land übernimmt einen Teil der Betriebskosten der Ganztagesbetreuung an Grundschulen mit 600 Millionen Euro bis 2030.
  2. Das „Startchancen-Programm BW“ wird auf weitere Schulen und Kitas in sozial herausfordernden Lagen ausgeweitet.
  3. Die zusätzlichen Mittel werden nach einem Sozialindex verteilt.
  4. Das Land investiert weiter in den Ausbau der Ganztagsangebote.
  5. Schulleitungen von Ganztagsschulen, beginnend mit Ganztagsgrundschulen, werden durch administratives Personal entlastet.
  6. Für inklusive Bildung werden Regionalbudgets eingeführt.
  7. Die Personalausstattung für inklusive Bildung soll gerecht sein.
  8. Durch geförderte Schulsanierungen werden bauliche Barrieren abgebaut.
  9. Schulen erhalten ein Budget für Innovationen.
  10. Für das Fach „Informatik und Medienbildung“ werden qualifizierte Lehrkräfte gewonnen.
  11. Die Fördermöglichkeiten für Gedenkstättenfahrten werden ausgebaut.
  12. Im Schulbauförderprogramm des Landes wird eine „Innovationskomponente“ eingeführt.
  13. Der Bau von Schulsport- und Schwimmstätten wird im Schulbauförderprogramm stärker unterstützt.
  14. Die Landeszuschüsse zur Schulsozialarbeit werden erhöht, sodass das Land ein Drittel der Kosten übernimmt.
  15. Steigende Kosten der Schulsozialarbeit werden zügig in der Zuschusshöhe abgebildet.
  16. Mit dem Digitalpakt 2.0 und Landesmitteln wird der Ausbau der digitalen Infrastruktur an Schulen gefördert.
  17. Gemeinsam mit den Schulträgern sollen dauerhaft mehr IT-Fachkräfte an die Schulen gebracht werden.
  18. Der Ausbau multiprofessioneller Teams an Schulen mit pädagogischen Assistenzen, Schulsozialarbeit, Schulbegleitung, Ganztagspersonal und Verwaltungsunterstützung wird vorangetrieben.
  19. Schulleitungen werden durch mehr administratives Fachpersonal von Verwaltungsaufgaben entlastet.
  20. Berufsschulen werden bestens und zeitgemäß ausgestattet.
  21. VABO- und VKL-Klassen werden mit qualifizierten Ressourcen ausgebaut, um Kindern und Jugendlichen mit geringen Deutschkenntnissen den Übergang in den Regelunterricht zu erleichtern.
  22. Schulgesundheitsfachkräfte sollen an weiteren Schulen erprobt werden.
  23. Es werden mehr Schulpsychologen eingesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. In ausgewählten Regionen wird die Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen mit Unternehmen und Start-ups gefördert.
  2. Die Verzahnung von Schulen und Kitas mit der Welt außerhalb wird gefördert.
  3. Grundschulen sollen als Familiengrundschulzentren zu Anlaufstellen für Netzwerke zur Unterstützung von Familien im Quartier werden können.
  4. Schulen erhalten mehr Freiräume.
  5. Schulnetzwerke zur Verbreitung erfolgreicher Qualitätskonzepte werden gefördert.
  6. Schulen sollen so ausgestattet sein, dass sie attraktive Lern- und Lebensorte sind.
  7. Ganztagsschulen erhalten feste Ruheräume für Kinder.
  8. Schulen und Schulhöfe sollen baulich moderne Pädagogik mit ausreichend Platz, guter Ausstattung und digitaler Infrastruktur ermöglichen.
  9. Das Land unterstützt die Kommunen weiterhin bei Sanierung und Modernisierung von Schulen mit Fokus auf Raumkonzepte für kooperatives und inklusives Lernen.
  10. Schulen sollen durch Sanierung schrittweise barrierefreier werden.
  11. Bei Sanierungen wird eine gute Belüftung von Aufenthalts- und Klassenräumen unterstützt.
  12. Schulen werden bei der Umsetzung von Konzepten gegen Mobbing und Gewalt unterstützt.
  13. Schulversuche zur digital-hybriden Oberstufe und zu Oberstufen-Verbünden mit allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien werden unterstützt.
  14. Wo keine eigene Oberstufe oder kein Verbund möglich ist, wird die Kooperation mit beruflichen Gymnasien gestärkt.
  15. Alle Schulen erhalten eine gute Unterrichtsversorgung, die die besonderen Herausforderungen der einzelnen Schule berücksichtigt.
  16. Projektschulen, die Einblicke in Handwerk, Industrie und Pflege ermöglichen, werden gefördert.
  17. Schulen und Vereine werden dabei unterstützt, Schwimmen verlässlich zu ermöglichen.
  18. Die Europaschulen im Land werden besser vernetzt.
  19. Kommunal-, Vereins-, Hochschul- und Schulpartnerschaften werden mit neuen Formaten wie virtuellen Vernetzungsplattformen unterstützt.
  20. Das Land stärkt die Partnerschaftsarbeit.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 10
Mehr Pflichten 6
CDU 122123
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 14
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 17
  1. Schulen sollen echte Chancen eröffnen.
  2. Vertreten wird ein gegliedertes und durchlässiges Schulsystem mit Hauptschulabschluss, Realschulabschluss und Abitur, klar profilierten Schularten und Schulen mit spezifischem Profil.
  3. Gymnasien, Realschulen, Haupt- und Werkrealschulen, kooperative Modelle und Gemeinschaftsschulen sichern Vielfalt und begabungsgerechte Durchlässigkeit.
  4. Neben der Wissensvermittlung sind Werteerziehung und die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung Teil des schulischen Auftrags.
  5. Die Mittelzuweisung für die jeweiligen Züge erfolgt getrennt.
  6. Realschulen sichern Durchlässigkeit und Chancengerechtigkeit und eröffnen allen Schülerinnen und Schülern schulische und berufliche Perspektiven.
  7. Mit klarer Leistungsorientierung bereiten Realschulen junge Menschen entsprechend den individuellen Voraussetzungen und Begabungen auf weiterführende Schulen und das Berufsleben vor.
  8. Die Realschulen werden gestärkt.
  9. Allgemeinbildende und berufliche Gymnasien sollen mit einem Fokus auf Leistungsexzellenz Ausbildungs- und Studierfähigkeit vermitteln.
  10. Die Gemeinschaftsschule bietet längeres gemeinsames Lernen und individuelle Förderung auf verschiedenen Niveaustufen.
  11. Für Familien, die dieses pädagogische Konzept bevorzugen, ist die Gemeinschaftsschule eine Wahlmöglichkeit.
  12. Das MINT-Exzellenzgymnasium mit Internat in Bad Saulgau und das Landesgymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd sollen Leuchttürme einer Exzellenzstrategie des Landes werden.
  13. Das berufliche Schulwesen steht dafür, dass kein Abschluss ohne Anschluss bleibt.
  14. Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren, Außenklassen und inklusive Beschulung an Regelschulen sind gleichrangige Wege, stets innerhalb der verfügbaren Ressourcen.
  15. Die Kopfsätze freier Schulen sollen jährlich angepasst werden, damit die Schulen zusätzliche Planungssicherheit erhalten.
  16. Für die Ergänzungsschulen der Ergotherapie und der Sozialberufe werden neue Rahmenbedingungen geschaffen.
  17. Auf das zielgerichtete Zusammenwirken von Schulen, Musikschulen und Amateurmusik wird gesetzt.
Mehr Pflichten 12
AfD 421
SPD 8421
Mehr Geld 16
Mehr Rechte oder Angebote 5
Teils begünstigend, teils belastend 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 8
Linke 12515
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 5
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 12
FDP 111127
Mehr Geld 14
Mehr Rechte oder Angebote 13
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 11
FW 4211
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 5
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 4
BSW 13422
Mehr Geld 16
  1. Der Lehrermangel soll beendet werden.
  2. Ganztagsschulen werden ausgebaut.
  3. Investitionen in kommunale Infrastruktur wie Schulen, Straßen, Kultureinrichtungen, Sportvereine und Jugendzentren werden verstärkt.
  4. Die Kürzungen bei den Poolstunden sollen zurückgenommen werden.
  5. Die Vertretungsreserve für Lehrkräfte soll auf mindestens fünf Prozent des Grundbedarfs aufgestockt werden.
  6. Schulsekretariate sollen anteilig von Kommunen und Land finanziert werden.
  7. Für Schulen soll ein personell gut ausgestattetes Verwaltungsmanagement schnelle Reparaturen und Investitionen ermöglichen.
  8. Schulsekretariate sollen zur Entlastung besser ausgestattet werden.
  9. Jede Schule soll verbindlich mit einem multiprofessionellen Team ausgestattet werden, orientiert am Sozialindex.
  10. Schulgesundheitsfachkräfte sollen an Schulen zum Standard werden.
  11. Ganztagsschulen sollen flächendeckend und personell, räumlich und finanziell verlässlich ausgestattet ausgebaut werden.
  12. Die Schulsozialarbeit soll auf mindestens einen Schulsozialarbeiter pro 300 Schüler ausgebaut werden.
  13. Für inklusive Beschulung sollen mehr Sonderpädagogen, Schulpsychologen, Assistenzkräfte und Therapeuten eingesetzt werden.
  14. Kommunen und Landkreise sollen bei Bau, Umbau, Sanierung und Investitionen für Schulgebäude größere finanzielle Unterstützung erhalten.
  15. Es werden mehr Schulsozialarbeiterinnen und Streetworker eingesetzt.
  16. Ein langfristiges Investitionsprogramm vor allem für Schulen, Wohnungsbau, Digitalisierung, klimafreundliche Mobilität und kommunale Daseinsvorsorge wird aufgelegt.
Mehr Rechte oder Angebote 7
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 13
Koalitionsvertrag 61539
Mehr Geld 17
  1. Berufsschulen sollen durch Investitionen in Gebäude, digitale Infrastruktur und Lernumgebungen modern ausgestattet werden.
  2. Multiprofessionelle Teams an Schulen werden zur individuellen Förderung der Kinder und zur Unterstützung der Lehrkräfte ausgebaut.
  3. Der Ausbau multiprofessioneller Teams richtet sich nach dem Sozialindex und berücksichtigt die Erkenntnisse des laufenden Modellversuchs.
  4. Die Zahl der Pädagogischen Assistentinnen und Assistenten wird erhöht, insbesondere an den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren.
  5. Beginnend an Ganztagsgrundschulen im Startchancen-Programm wird ein kostenfreies Mittagessen in der vorhandenen Infrastruktur finanziert.
  6. Der Digitalpakt Schule 2.0 des Bundes wird aufwandsarm und mit Blick auf größtmögliche Effekte für die schulische Ausstattung umgesetzt.
  7. Vom Bund wird ein dauerhaftes finanzielles Engagement bei der Digitalisierung der Schulen erwartet.
  8. Für die Demokratiebildung an Schulen wird das Demokratiebudget genutzt.
  9. Gemeinschaftsschulen erhalten ein festes, auskömmliches und bedarfsgerechtes Kontingent an Gymnasiallehrkräften.
  10. Die Enquete-Mittel für die beruflichen Schulen werden verstetigt.
  11. Für SBBZ und Inklusion werden jeweils Ressourcen für qualitätsvolle Bildungsangebote bereitgestellt.
  12. Die Unterstützung des Landes für die Sanierung von Schulbauten wird verstetigt.
  13. Bei der Gesamtzahl der Lehrerstellen werden Schülerzahlenzuwachs und der Bedarf aus politischen Entscheidungen in vollem Umfang berücksichtigt.
  14. Die Einrichtung von Abteilungsleitungen an weiteren Schularten und Schulen wird geprüft.
  15. Im Dialog mit den Schulträgern wird das schrittweise Ausrollen der Schulverwaltungsassistenz an großen Schulen und die Entlastung von Schulleitungen durch nicht pädagogische Kräfte geklärt.
  16. Private Schulen zur beruflichen Ausbildung in den Grünen Berufen werden gefördert.
  17. In Verwaltungen, Schulen, Hochschulen und weiteren Einrichtungen wird weiter in sichere, resiliente IT-Infrastruktur investiert, auch mit Bundesmitteln.
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Schulen mit engen Betriebskooperationen werden gezielt gefördert.
  2. Zur besseren Unterstützung der Kinder wird die Datenweitergabe zwischen beteiligten Einrichtungen, insbesondere Kita und Grundschule, ermöglicht.
  3. Insbesondere an Grundschulen im Startchancen-Programm können weitere Familiengrundschulzentren eingerichtet werden.
  4. Für den Ausbau von Grundschulen im Startchancen-Programm zu Ganztagsschulen wird auf einen Dialog mit den Schulträgern gesetzt.
  5. Das Innovationsprogramm „Digitale Schule“ wird fortgesetzt, um Entwicklungsräume an den Schulen zu eröffnen.
  6. Das BNE-Netzwerk und die Zukunftsschulen werden ausgeweitet.
  7. Bestehende Strukturen der Begabtenförderung werden mit Fokus auf Hochbegabtenzüge, das Landesgymnasium für Hochbegabte, den Ausbau des MINT-Exzellenzgymnasiums und die Angebote der Hector-Stiftung ausgebaut.
  8. Das Konzept „Innovationslabor Berufliche Schulen“ wird auf die allgemeinbildenden Schulen ausgeweitet.
  9. Die Vernetzung innovativer Schulen wird gefördert.
  10. Alle bestehenden Schularten werden bei der Weiterentwicklung ihrer Stärken unterstützt.
  11. Die Bildung von Schulverbünden aus Real- und Haupt- bzw. Werkrealschulen wird unterstützt.
  12. Durch eine Schulgesetzänderung kann in Verbünden aus Real- und Haupt- bzw. Werkrealschulen das grundlegende Niveau ab Klasse 5 allein an den Haupt- und Werkrealschulen angeboten werden.
  13. An Realschulen können ab der fünften Klasse reine G-Züge eingerichtet werden.
  14. Das Kooperationsnetzwerk KoNet zwischen Haupt- und Werkrealschulen und beruflichen Schulen wird flächendeckend umgesetzt, um einen mittleren Abschluss in zehn Schuljahren zu ermöglichen.
  15. Gymnasien, die zugweise G8 anbieten wollen, werden nachfrageorientiert unterstützt.
  16. Die beruflichen Schulen werden auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse als Schulen des sozialen Aufstiegs weiterentwickelt.
  17. Schulen, die Kinder mit Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot unterrichten, werden weiter gestärkt.
  18. Schulen in freier Trägerschaft wird Weiterentwicklung ermöglicht.
  19. Das Projekt Stadt-Land-Future wird auf allgemeinbildende Schulen ausgeweitet.
  20. Das entwicklungspolitische Engagement von Kommunen, Unternehmen, Kirchen, Schulen, Hochschulen, migrantischen Brückenbauern und Initiativen wird unterstützt.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 10
Mehr Pflichten 6

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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