Schulen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Grüne 61046
Mehr Geld 23
- Das Land übernimmt einen Teil der Betriebskosten der Ganztagesbetreuung an Grundschulen mit 600 Millionen Euro bis 2030.
- Das „Startchancen-Programm BW“ wird auf weitere Schulen und Kitas in sozial herausfordernden Lagen ausgeweitet.
- Die zusätzlichen Mittel werden nach einem Sozialindex verteilt.
- Das Land investiert weiter in den Ausbau der Ganztagsangebote.
- Schulleitungen von Ganztagsschulen, beginnend mit Ganztagsgrundschulen, werden durch administratives Personal entlastet.
- Für inklusive Bildung werden Regionalbudgets eingeführt.
- Die Personalausstattung für inklusive Bildung soll gerecht sein.
- Durch geförderte Schulsanierungen werden bauliche Barrieren abgebaut.
- Schulen erhalten ein Budget für Innovationen.
- Für das Fach „Informatik und Medienbildung“ werden qualifizierte Lehrkräfte gewonnen.
- Die Fördermöglichkeiten für Gedenkstättenfahrten werden ausgebaut.
- Im Schulbauförderprogramm des Landes wird eine „Innovationskomponente“ eingeführt.
- Der Bau von Schulsport- und Schwimmstätten wird im Schulbauförderprogramm stärker unterstützt.
- Die Landeszuschüsse zur Schulsozialarbeit werden erhöht, sodass das Land ein Drittel der Kosten übernimmt.
- Steigende Kosten der Schulsozialarbeit werden zügig in der Zuschusshöhe abgebildet.
- Mit dem Digitalpakt 2.0 und Landesmitteln wird der Ausbau der digitalen Infrastruktur an Schulen gefördert.
- Gemeinsam mit den Schulträgern sollen dauerhaft mehr IT-Fachkräfte an die Schulen gebracht werden.
- Der Ausbau multiprofessioneller Teams an Schulen mit pädagogischen Assistenzen, Schulsozialarbeit, Schulbegleitung, Ganztagspersonal und Verwaltungsunterstützung wird vorangetrieben.
- Schulleitungen werden durch mehr administratives Fachpersonal von Verwaltungsaufgaben entlastet.
- Berufsschulen werden bestens und zeitgemäß ausgestattet.
- VABO- und VKL-Klassen werden mit qualifizierten Ressourcen ausgebaut, um Kindern und Jugendlichen mit geringen Deutschkenntnissen den Übergang in den Regelunterricht zu erleichtern.
- Schulgesundheitsfachkräfte sollen an weiteren Schulen erprobt werden.
- Es werden mehr Schulpsychologen eingesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 20
- In ausgewählten Regionen wird die Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen mit Unternehmen und Start-ups gefördert.
- Die Verzahnung von Schulen und Kitas mit der Welt außerhalb wird gefördert.
- Grundschulen sollen als Familiengrundschulzentren zu Anlaufstellen für Netzwerke zur Unterstützung von Familien im Quartier werden können.
- Schulen erhalten mehr Freiräume.
- Schulnetzwerke zur Verbreitung erfolgreicher Qualitätskonzepte werden gefördert.
- Schulen sollen so ausgestattet sein, dass sie attraktive Lern- und Lebensorte sind.
- Ganztagsschulen erhalten feste Ruheräume für Kinder.
- Schulen und Schulhöfe sollen baulich moderne Pädagogik mit ausreichend Platz, guter Ausstattung und digitaler Infrastruktur ermöglichen.
- Das Land unterstützt die Kommunen weiterhin bei Sanierung und Modernisierung von Schulen mit Fokus auf Raumkonzepte für kooperatives und inklusives Lernen.
- Schulen sollen durch Sanierung schrittweise barrierefreier werden.
- Bei Sanierungen wird eine gute Belüftung von Aufenthalts- und Klassenräumen unterstützt.
- Schulen werden bei der Umsetzung von Konzepten gegen Mobbing und Gewalt unterstützt.
- Schulversuche zur digital-hybriden Oberstufe und zu Oberstufen-Verbünden mit allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien werden unterstützt.
- Wo keine eigene Oberstufe oder kein Verbund möglich ist, wird die Kooperation mit beruflichen Gymnasien gestärkt.
- Alle Schulen erhalten eine gute Unterrichtsversorgung, die die besonderen Herausforderungen der einzelnen Schule berücksichtigt.
- Projektschulen, die Einblicke in Handwerk, Industrie und Pflege ermöglichen, werden gefördert.
- Schulen und Vereine werden dabei unterstützt, Schwimmen verlässlich zu ermöglichen.
- Die Europaschulen im Land werden besser vernetzt.
- Kommunal-, Vereins-, Hochschul- und Schulpartnerschaften werden mit neuen Formaten wie virtuellen Vernetzungsplattformen unterstützt.
- Das Land stärkt die Partnerschaftsarbeit.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 10
- Schulen und Kitas setzen auf zeitgemäßes Lernen und Lehren.
- Frühkindliche Bildung und Grundschule stehen besonders im Fokus.
- Entscheidend ist die Qualität von Schule und Unterricht unabhängig von der Schulform.
- Moderne Schulinfrastruktur, sinnvolle Lernmittelausstattung, digitale Bildung und sanierte Schulhäuser sind wichtig.
- Schulen sollen zu den Kindern passen, nicht umgekehrt.
- Die Zusammenarbeit zwischen Schule und außerschulischer Medienpädagogik wird gestärkt.
- Schulgebäude sollen funktional, sicher, gesundheitsfördernd und klimafest sein.
- Schulen sollen Orte sein, an denen sich Kinder wohl und sicher fühlen.
- Die Ressourcenzuweisung an Schulen aller Schularten wird fair und transparent gestaltet und orientiert sich an Aufgabenprofil, Klassengrößen und sozialer Zusammensetzung der Schülerschaft.
- Bewegungsfreundliche Schulen werden gestärkt.
Mehr Pflichten 6
- Für Schulen und Kitas gelten klare Qualitätsanforderungen und gute Rahmenbedingungen.
- Finanzbildung zu Geld, Steuern, Versicherungen und Vorsorge wird in den Schulen verankert.
- Erfahrungen und Förderbedarfe von Kindern müssen zwischen den Bildungseinrichtungen nahtlos weitergegeben werden.
- Bewegungsfördernde Schulhöfe sollen außerhalb des Schulbetriebs von der Öffentlichkeit genutzt werden können.
- Schulen sollen sich räumlich in das umliegende Quartier öffnen.
- Europapolitische Inhalte werden an den Schulen vertieft vermittelt.
CDU 122123
Mehr Geld 7
- Die Ressourcenzuweisung wird stärker an den konkreten Problemlagen der Schulen und ihrer Schülerschaft ausgerichtet.
- Multiprofessionelle Teams werden insbesondere an Standorten in sozial benachteiligten Lagen ausgebaut.
- Die Förderung besonders begabter und leistungsstarker Kinder ist Kernaufgabe aller Schularten und wird durch stundenunterlegte Programme unterstützt.
- Freie Schulen werden an Förderprogrammen beteiligt.
- Die Schulbauförderung für freie Schulen wird auf Schulsanierungen erweitert.
- Schulleitungen werden durch Schulverwaltungsassistenzen entlastet.
- Die Ausweitung von Stellen für Abteilungsleitungen wird geprüft.
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Die Zusammenarbeit von Kita und Grundschule wird vertieft.
- Schulen sowie Lehrerinnen und Lehrer werden bei ihrem Bildungsauftrag besser unterstützt.
- Kooperative Verbünde zwischen Realschule sowie Haupt- und Werkrealschule werden erleichtert.
- Wo geografische Gegebenheiten eine Kooperation nicht zulassen, kann eine Realschule bei ausreichender Nachfrage einen eigenständigen Haupt- und Werkrealschulzug einrichten.
- Realschulen erhalten die Möglichkeit, sich wieder zu bilingualen Schulen zu entwickeln.
- Schulen wird erleichtert, freiwillig und zugweise weiterhin G8 anzubieten.
- Alle Schularten werden dabei unterstützt, ihre Stärken weiterzuentwickeln und hohe Qualitätsstandards zu erreichen.
- Freie Schulen erhalten mehr Frei- und Experimentierräume.
- Stellen werden schneller besetzt.
- Jede Schule soll über einen Glasfaseranschluss verfügen.
- Es wird geprüft, ob die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, damit Schulleitungen im Bedarfsfall Fortbildungsmaßnahmen verbindlich anordnen können.
- Schulleitungen werden in die Lage versetzt, Engagement, Verlässlichkeit und besondere Leistung zu honorieren.
- Schulleitungen erhalten wirksame, rechtskonforme Werkzeuge gegen dauerhaft mangelnde Leistungsbereitschaft und Pflichtverletzungen, von strukturiertem Feedback über verbindliche Entwicklungsvereinbarungen bis zu abgestuften Sanktionen.
- Religionsunterricht an Schulen und das Fach Islamische Theologie an Hochschulen werden von Einflüssen ausländischer Staaten befreit.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 4
- Eine Einheitsschule und die Einheitslehrkraft werden abgelehnt.
- Haupt- und Werkrealschulen bleiben Bestandteil des differenzierten Schulsystems und erhalten eine klare Perspektive als Talentschmieden für praktisch begabte Schülerinnen und Schüler.
- Freie Schulen werden weiterhin verlässlich unterstützt.
- Das Innovationsprogramm „Digitale Schule“ wird mit Bausteinen wie 3D-Erleben, Robotik in der Grundschule und Computational Thinking fortgeführt.
Ohne klare Richtung 17
- Schulen sollen echte Chancen eröffnen.
- Vertreten wird ein gegliedertes und durchlässiges Schulsystem mit Hauptschulabschluss, Realschulabschluss und Abitur, klar profilierten Schularten und Schulen mit spezifischem Profil.
- Gymnasien, Realschulen, Haupt- und Werkrealschulen, kooperative Modelle und Gemeinschaftsschulen sichern Vielfalt und begabungsgerechte Durchlässigkeit.
- Neben der Wissensvermittlung sind Werteerziehung und die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung Teil des schulischen Auftrags.
- Die Mittelzuweisung für die jeweiligen Züge erfolgt getrennt.
- Realschulen sichern Durchlässigkeit und Chancengerechtigkeit und eröffnen allen Schülerinnen und Schülern schulische und berufliche Perspektiven.
- Mit klarer Leistungsorientierung bereiten Realschulen junge Menschen entsprechend den individuellen Voraussetzungen und Begabungen auf weiterführende Schulen und das Berufsleben vor.
- Die Realschulen werden gestärkt.
- Allgemeinbildende und berufliche Gymnasien sollen mit einem Fokus auf Leistungsexzellenz Ausbildungs- und Studierfähigkeit vermitteln.
- Die Gemeinschaftsschule bietet längeres gemeinsames Lernen und individuelle Förderung auf verschiedenen Niveaustufen.
- Für Familien, die dieses pädagogische Konzept bevorzugen, ist die Gemeinschaftsschule eine Wahlmöglichkeit.
- Das MINT-Exzellenzgymnasium mit Internat in Bad Saulgau und das Landesgymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd sollen Leuchttürme einer Exzellenzstrategie des Landes werden.
- Das berufliche Schulwesen steht dafür, dass kein Abschluss ohne Anschluss bleibt.
- Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren, Außenklassen und inklusive Beschulung an Regelschulen sind gleichrangige Wege, stets innerhalb der verfügbaren Ressourcen.
- Die Kopfsätze freier Schulen sollen jährlich angepasst werden, damit die Schulen zusätzliche Planungssicherheit erhalten.
- Für die Ergänzungsschulen der Ergotherapie und der Sozialberufe werden neue Rahmenbedingungen geschaffen.
- Auf das zielgerichtete Zusammenwirken von Schulen, Musikschulen und Amateurmusik wird gesetzt.
Mehr Pflichten 12
- Schulen sollen digitale Möglichkeiten klug nutzen.
- Berufliche Schulen werden zu Kompetenzzentren für Ausbildung, Weiterbildung, Technologietransfer und Existenzgründung entwickelt.
- Die Grundschulen intensivieren die Zusammenarbeit mit den Kitas und den weiterführenden Schulen, damit Herausforderungen vor Ort gelöst und nicht weitergereicht werden.
- Die Vergleichsarbeiten VERA werden als Instrument der Schul- und Unterrichtsentwicklung verwendet.
- Landesweit wird festgelegt, dass Schulen im Rahmen der politischen Bildung mit Jugendoffizierinnen und Jugendoffizieren der Bundeswehr zusammenarbeiten.
- Ernährungsbildung wird in Kitas und Schulen gebracht.
- Der Ernährungsführerschein soll landesweit an allen Schulen angeboten werden.
- Bevölkerungsschutz und Erste Hilfe werden in die schulische Bildung integriert.
- Erste Hilfe und Herz-Lungen-Wiederbelebung werden im Lehrplan behandelt.
- Der Schwimmunterricht in Schulen und Vereinen wird weiter ausgebaut.
- Eine tägliche Bewegungs- oder Sporteinheit wird in den Schulalltag integriert.
- Für die Kommunikation in Landesbehörden, Schulen und Ministerien gelten verbindlich die Regeln und Empfehlungen des Rates für deutsche Rechtschreibung.
AfD 421
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 2
Mehr Pflichten 4
- Alle öffentlichen Schulen im Land werden mit Schwarz-Rot-Gold beflaggt.
- Bildungseinrichtungen dürfen nicht zur ideologischen Indoktrination von Kindern eingesetzt werden.
- In Schulen und Ausbildungseinrichtungen wird ein positives Bild von Selbstständigkeit vermittelt.
- An Schulen wird mit Aufklärungskampagnen einer übermäßigen Akademisierung entgegengewirkt.
SPD 8421
Mehr Geld 16
- Die Krankheitsvertretungsreserve wird ausgebaut.
- An Grundschulen werden verbindliche Sprachförderung, starke Ganztagsangebote und multiprofessionelle Teams eingesetzt.
- Die sozialindexbasierte Ressourcensteuerung wird weiterentwickelt und flächendeckend umgesetzt.
- Schulen in sozial herausfordernden Lagen erhalten mehr Unterstützung bis hin zu kleineren Klassen.
- Der Ganztag erhält durchdachte Tagesstrukturen mit Lern- und Erholungsphasen und multiprofessionelle Teams.
- Ganztagsschulen erhalten Zeit, Raum und qualifiziertes Personal für individuelle Förderung.
- Für Demokratiebildung werden Ressourcen in allen Schularten geschaffen.
- Das Zwei-Pädagogen-Prinzip wird zeitnah umgesetzt.
- Kitas und Schulen erhalten ausreichend Personal, passende Räume und verlässliche Strukturen für Inklusion.
- Schulen erhalten zuverlässige digitale Infrastruktur, IT-Fachkräfte und pädagogische Konzepte.
- Das Sanierungsprogramm des Bundes wird gezielt für Modernisierung und Neubau von Schulen genutzt.
- Das Land ergänzt jeden Euro des Bundes für den Schulbau um einen Euro Landesmittel.
- Multiprofessionelle Teams werden an allen Schulen auf- und ausgebaut.
- Das Land trägt die Hälfte der Finanzierung der Schulsozialarbeit.
- Das Land übernimmt künftig die Hälfte der Kosten der Schulsozialarbeit.
- In Schulen werden Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter zur Vermittlung kultureller Werte eingesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Das Land startet eine Weiterbildungsoffensive für KI-Kompetenz in Berufsschulen, Hochschulen und Volkshochschulen.
- Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Sportvereinen wird vor allem im Rahmen des Ganztags gestärkt.
- Für die Zusammenarbeit von Schulen und Sportvereinen werden langfristige Kooperationsmodelle mit fairer Vergütung für die Mitarbeitenden der Vereine geschaffen.
- Kooperationen zwischen Ganztagsschulen und Kulturinstitutionen sollen Kunst und Kultur fest in der Bildung verankern.
- Duale Karrieren von Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern werden durch Kooperationen mit Schulen, Hochschulen und Ausbildungsbetrieben gefördert.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 8
- Eine gesetzliche Unterrichtsgarantie soll Unterrichtsausfall beenden.
- Digitale, altersgerechte Bildung wird in allen Schularten und Fächern Pflicht.
- In allen Kitas und Schulen des Landes muss es wirksame Kinderschutzkonzepte geben.
- Die Aufklärung über Internetpornographie und die dort vermittelten stereotypen Geschlechterrollen wird in die schulische Bildung aufgenommen.
- Vorhandene Vorgaben im Bildungsplan zum Schutz queerer Kinder und Jugendlicher vor Diskriminierung werden verbindlicher gemacht.
- Medien- und Nachrichtenkompetenz wird in Schulen und Volkshochschulen vermittelt, um Desinformation und Hassrede entgegenzuwirken.
- Für den Schwimmunterricht werden verbindliche Schwimmstandards eingeführt.
- In Kitas und Grundschulen werden verbindliche tägliche Bewegungseinheiten eingeführt.
Linke 12515
Mehr Geld 9
- Eine Investitionsoffensive für Schulgebäude und -räume ermöglicht differenzierten Unterricht und rhythmisierte Ganztagsbildung.
- Die rhythmisierte Ganztagsgrundschule wird gut finanziert ausgebaut.
- Langfristig werden Schulen so ausgestattet, dass sie alle Abschlüsse anbieten und SBBZ überflüssig werden.
- Schulsozialarbeit und multiprofessionelle Teams werden gesichert und ausgebaut.
- Gymnasien erhalten zur Umsetzung von G9 zusätzliche Ressourcen.
- Eine kostenneutrale Streckung des Gymnasiums von acht auf neun Jahre wird als unzureichend abgelehnt.
- Der Vertretungspool für Lehrkräfte wird vergrößert.
- Das duale Ausbildungssystem und die beruflichen Schulen werden erhalten, gut finanziert und weiterentwickelt.
- Angebote für Deutsch als Zweitsprache in Kitas, Schulen und Berufsschulen werden ausreichend finanziert und aufgestockt.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Gemeinschaftsschulen werden gestärkt, auch mit gemeinsamen Oberstufen.
- Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren werden gestärkt, solange sie notwendig sind.
- Regelschulen werden gestärkt, statt Kinder auszugliedern.
- Schulen erhalten Hitze- und Lärmschutzkonzepte.
- Die Kooperation zwischen Vereinen und Schulen im AG-Bereich wird gefördert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 12
- ME/CFS wird in das Curriculum des Medizinstudiums und der Pflegeausbildung aufgenommen.
- Gesundheitsförderung und Gesundheitsbildung werden in Schulen und Bildungsplänen verankert.
- Ethikunterricht wird flächendeckend eingeführt.
- Benachbarte Gemeinschaftsschulen bieten flächendeckend gemeinsame Oberstufen an.
- Der Ausfall von Fachunterricht wird erfasst.
- Medienkompetenz wird in allen Bildungseinrichtungen zentral vermittelt.
- Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen haben verbindliche Schutzkonzepte.
- Kita und Schule bieten ein kostenloses Frühstück und Mittagessen.
- Medienbildung wird in allen Fächern ab der ersten Klasse vermittelt.
- Förderschulen werden schrittweise in qualifizierte Regelschulen umgewandelt.
- Ausschreibungen für die Lebensmittelversorgung von Krankenhäusern, Pflegeheimen, Schulen und Kindergärten enthalten Kriterien regionaler und ökologischer Produktion.
- Bildungsmaterial zu pflanzlicher Ernährung und Tierschutz wird in den Unterricht integriert.
FDP 111127
Mehr Geld 14
- Schulen und Hochschulen erhalten die notwendigen Ressourcen und Handlungsspielräume für qualifizierte Bildungsangebote.
- Die digitale Mündigkeit der Schüler wird durch aktualisierte Lehrpläne und zeitgemäß ausgestattete Schulbibliotheken gestärkt.
- Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und Schulverwaltungsassistenz werden massiv ausgebaut.
- An Schulen werden professionelle IT-Fachkräfte als digitale Hausmeister etabliert.
- Grundschulen werden durch zusätzliches Personal, multiprofessionelle Teams und klare Strukturen gestärkt.
- Die Erfüllung des Ganztagsanspruchs an Grundschulen in privater Trägerschaft wird finanziell stärker unterstützt.
- Die Rückkehr zu G9 wird durch eine vorausschauende Einstellung ausreichender Lehrkräfte abgesichert.
- Berufliche Gymnasien werden ausgebaut und personell auf das Niveau allgemeinbildender Gymnasien gebracht.
- Eine Investitionsoffensive verbessert die Lernbedingungen an berufsbildenden Schulen.
- Für Inklusion an Regelschulen werden personelle und räumliche Ressourcen geschaffen.
- Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren bleiben erhalten und werden besser ausgestattet.
- Ergänzungsschulen im Sozial- und Gesundheitswesen werden finanziell den Ersatzschulen gleichgestellt.
- Die Erfüllung des Ganztagsanspruchs an Grundschulen in privater Trägerschaft wird finanziell stärker unterstützt.
- Kommunale Investitionen in moderne Schulen, nachhaltige Infrastruktur und digitale Angebote werden ermöglicht.
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Schulen und Hochschulen erhalten die notwendigen Ressourcen und Handlungsspielräume für qualifizierte Bildungsangebote.
- Schulen erhalten eigene Personal- und Haushaltsbudgets.
- Schulen können Lehrkräfte passend zu ihrem Schulprofil selbst auswählen.
- Jede Schule legt im Rahmen ihrer Schulordnung selbst fest, wo und wann Smartphones und Künstliche Intelligenz genutzt werden dürfen.
- Lernförderliche Räume und entsprechende Konzepte im Schulbau werden unterstützt.
- Schulkonferenzen entscheiden wieder mit, ob eine Ganztagsschule eingerichtet wird.
- Die Rolle des Gymnasiums im differenzierten Schulwesen wird geschützt und gestärkt.
- Die Realschule wird als eigenständige Schulart mit klarem Profil erhalten und ausgebaut.
- Werkrealschulen werden besonders im ländlichen Raum erhalten und gestärkt.
- Berufliche Gymnasien werden ausgebaut und personell auf das Niveau allgemeinbildender Gymnasien gebracht.
- Multiprofessionelle Teams werden an allen Schularten gestärkt.
- Kooperationen zwischen Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren und Regelschulen werden gestärkt.
- Das Bruttokostenmodell der Zuschüsse für Freie Schulen wird rechtssicher und transparent weiterentwickelt.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
- Ein parteiübergreifender Schulfrieden mit stabilen Rahmenbedingungen für die Schulentwicklung wird angestrebt.
- Die Werkrealschule wird zur beruflichen Realschule weiterentwickelt.
- An Schulen wird eine leistungsfreundliche Kultur geschaffen, die fordert, fördert und begeistert.
- Das Image der Realschule als Aufstiegsschule und Fachkräfteschmiede wird gezielt gestärkt.
- Digitale Potenziale an beruflichen Schulen werden konsequent genutzt.
- Freie Schulen werden als Innovationstreiber im Bildungssystem anerkannt.
- Trägervielfalt im Schulwesen wird gezielt gefördert.
- Medienbildung an Schulen und Volkshochschulen wird gestärkt.
- Pflegeschulen und ihre Lehrkräfte werden im Rahmen der Imagekampagne für Gesundheitsberufe berücksichtigt.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 11
- Der souveräne Umgang mit digitalen Medien wird systematisch in der Schule vermittelt.
- Medienbildung wird integraler Bestandteil aller Bildungspläne und Fächer.
- Grundlagen der Informatik werden verpflichtend in den Lehrplänen verankert.
- Finanzielle und wirtschaftliche Bildung wird verpflichtend in den Lehrplänen verankert.
- Für Schulabsentismus und Gewalt werden Unterstützungsstrukturen mit Ansprechpartnern und verbindlichen Verfahrensregeln geschaffen.
- Auf schulische Modellversuche ohne Leistungsbewertung wird verzichtet.
- Ethik wird ab Klasse eins als Pflichtfach eingeführt.
- Für die Ganztagsbetreuung werden klare Qualitätsstandards mit einem differenzierten Fachkräftekatalog formuliert.
- Unternehmerische Kompetenzen werden bereits in der Schule vermittelt, auch mit außerschulischen Initiativen.
- Flächendeckender Ethikunterricht ab Klasse 1 wird in Ergänzung zum konfessionellen Religionsunterricht eingeführt.
- Finanzbildung wird verbindlicher Teil des Bildungsplans an allen weiterführenden Schulen und objektiv und praxisnah vermittelt.
FW 4211
Mehr Geld 7
- In Straßen, Schulen, Brücken und Stromnetze soll investiert werden.
- Steuergeld soll in Schulen, Straßen, Versorgung und Sicherheit fließen statt in Prestigeprojekte, Beraterverträge oder undurchsichtige Beteiligungen.
- Jede Schule soll mehr Förderstunden erhalten.
- In moderne Schulgebäude, digitale Ausstattung und neue Lernräume soll investiert werden.
- Für die Inklusion sollen kleinere Klassen, mehr Personal und mehr Unterstützung bereitgestellt werden.
- Alle Bildungseinrichtungen sollen moderne Ausstattung, digitale Endgeräte und stabiles Internet erhalten.
- Der Zugang zu Mitteln aus dem Digitalpakt soll unbürokratisch sein.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Gemeinschaftsschule und Gymnasium sollen frei wählbar sein und gleich gefördert werden.
- Schulen, Verwaltungen und Unternehmen sollen im ganzen Land schnelles Internet erhalten.
- Alle Bildungseinrichtungen sollen moderne Ausstattung, digitale Endgeräte und stabiles Internet erhalten.
- Das Land soll die IT-Wartung an Schulen übernehmen, statt sie Lehrkräften zu überlassen.
- Die Einmischung ausländischer Regime in Moscheen, Schulen und Vereine wird abgelehnt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 4
- Klassen sollen höchstens 24 Schüler haben.
- Gewaltprävention im Netz mit Aufklärung, Medienkompetenz und Präventionskonzepten soll ab der Grundschule fester Bestandteil der schulischen Bildung sein.
- Der Schulunterricht soll freiheitliche Ordnung, Demokratie und Grundrechte klar vermitteln.
- Lernmaterialien wie Braille-Bücher und Hörbücher sollen in Schulen selbstverständlich verfügbar sein.
BSW 13422
Mehr Geld 16
- Der Lehrermangel soll beendet werden.
- Ganztagsschulen werden ausgebaut.
- Investitionen in kommunale Infrastruktur wie Schulen, Straßen, Kultureinrichtungen, Sportvereine und Jugendzentren werden verstärkt.
- Die Kürzungen bei den Poolstunden sollen zurückgenommen werden.
- Die Vertretungsreserve für Lehrkräfte soll auf mindestens fünf Prozent des Grundbedarfs aufgestockt werden.
- Schulsekretariate sollen anteilig von Kommunen und Land finanziert werden.
- Für Schulen soll ein personell gut ausgestattetes Verwaltungsmanagement schnelle Reparaturen und Investitionen ermöglichen.
- Schulsekretariate sollen zur Entlastung besser ausgestattet werden.
- Jede Schule soll verbindlich mit einem multiprofessionellen Team ausgestattet werden, orientiert am Sozialindex.
- Schulgesundheitsfachkräfte sollen an Schulen zum Standard werden.
- Ganztagsschulen sollen flächendeckend und personell, räumlich und finanziell verlässlich ausgestattet ausgebaut werden.
- Die Schulsozialarbeit soll auf mindestens einen Schulsozialarbeiter pro 300 Schüler ausgebaut werden.
- Für inklusive Beschulung sollen mehr Sonderpädagogen, Schulpsychologen, Assistenzkräfte und Therapeuten eingesetzt werden.
- Kommunen und Landkreise sollen bei Bau, Umbau, Sanierung und Investitionen für Schulgebäude größere finanzielle Unterstützung erhalten.
- Es werden mehr Schulsozialarbeiterinnen und Streetworker eingesetzt.
- Ein langfristiges Investitionsprogramm vor allem für Schulen, Wohnungsbau, Digitalisierung, klimafreundliche Mobilität und kommunale Daseinsvorsorge wird aufgelegt.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Kooperationen von Theatern, Orchestern und Museen mit Schulen werden strukturell abgesichert, auch im ländlichen Raum.
- Werkrealschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschulen sollen gestärkt und aufgewertet werden.
- Schulen sollen moderne, intakte und funktionale Räumlichkeiten erhalten.
- Für Schulen soll ein personell gut ausgestattetes Verwaltungsmanagement schnelle Reparaturen und Investitionen ermöglichen.
- Realschulen und Gemeinschaftsschulen sollen gestärkt werden.
- Förderschulen für Kinder, die ein spezialisiertes Lernumfeld benötigen, sollen erhalten und gezielt gefördert werden.
- Alle Schulen sollen eine stabile digitale Infrastruktur mit aktueller Hardware und dauerhafter IT-Betreuung durch externe Dienstleister erhalten.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 13
- Handys und Tablets sollen aus den Klassenzimmern der Grundschulen verbannt werden.
- Betriebe und Berufsschulen arbeiten regional für eine zukunftsorientierte Ausbildung zusammen.
- Schulen fördern Kinder und Jugendliche mit Konzentrationsschwierigkeiten, sozial-emotionalen Belastungen oder Verhaltensauffälligkeiten angemessen.
- Die Nutzung von KI an Schulen der Sekundarstufe I und II soll nicht unreguliert erfolgen.
- Für KI an Schulen sollen klare Regeln gelten, damit eigenständiges Denken nicht durch Algorithmen ersetzt wird.
- Es sollen neue Prüfungsformate eingeführt werden, die echte Eigenleistung sicherstellen.
- Digitale Geräte wie Smartphones und Tablets sollen nicht in den Mittelpunkt des Unterrichts gerückt werden.
- Smartphones und Tablets sollen bis zur vierten Klasse nicht im Unterricht eingesetzt werden.
- An Schulen soll es keinen Wehrkundeunterricht geben.
- In Schulen und Jugendeinrichtungen wird frühzeitig Präventionsarbeit gegen Gewalt geleistet.
- Rechtliches Grundwissen wird bereits in der Schule vermittelt.
- Gerichtsbesuche und Austausch mit Juristen werden fester Bestandteil schulischer Bildung.
- Das Thema Justiz wird in den Lehrplänen verankert.
Koalitionsvertrag 61539
Mehr Geld 17
- Berufsschulen sollen durch Investitionen in Gebäude, digitale Infrastruktur und Lernumgebungen modern ausgestattet werden.
- Multiprofessionelle Teams an Schulen werden zur individuellen Förderung der Kinder und zur Unterstützung der Lehrkräfte ausgebaut.
- Der Ausbau multiprofessioneller Teams richtet sich nach dem Sozialindex und berücksichtigt die Erkenntnisse des laufenden Modellversuchs.
- Die Zahl der Pädagogischen Assistentinnen und Assistenten wird erhöht, insbesondere an den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren.
- Beginnend an Ganztagsgrundschulen im Startchancen-Programm wird ein kostenfreies Mittagessen in der vorhandenen Infrastruktur finanziert.
- Der Digitalpakt Schule 2.0 des Bundes wird aufwandsarm und mit Blick auf größtmögliche Effekte für die schulische Ausstattung umgesetzt.
- Vom Bund wird ein dauerhaftes finanzielles Engagement bei der Digitalisierung der Schulen erwartet.
- Für die Demokratiebildung an Schulen wird das Demokratiebudget genutzt.
- Gemeinschaftsschulen erhalten ein festes, auskömmliches und bedarfsgerechtes Kontingent an Gymnasiallehrkräften.
- Die Enquete-Mittel für die beruflichen Schulen werden verstetigt.
- Für SBBZ und Inklusion werden jeweils Ressourcen für qualitätsvolle Bildungsangebote bereitgestellt.
- Die Unterstützung des Landes für die Sanierung von Schulbauten wird verstetigt.
- Bei der Gesamtzahl der Lehrerstellen werden Schülerzahlenzuwachs und der Bedarf aus politischen Entscheidungen in vollem Umfang berücksichtigt.
- Die Einrichtung von Abteilungsleitungen an weiteren Schularten und Schulen wird geprüft.
- Im Dialog mit den Schulträgern wird das schrittweise Ausrollen der Schulverwaltungsassistenz an großen Schulen und die Entlastung von Schulleitungen durch nicht pädagogische Kräfte geklärt.
- Private Schulen zur beruflichen Ausbildung in den Grünen Berufen werden gefördert.
- In Verwaltungen, Schulen, Hochschulen und weiteren Einrichtungen wird weiter in sichere, resiliente IT-Infrastruktur investiert, auch mit Bundesmitteln.
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Schulen mit engen Betriebskooperationen werden gezielt gefördert.
- Zur besseren Unterstützung der Kinder wird die Datenweitergabe zwischen beteiligten Einrichtungen, insbesondere Kita und Grundschule, ermöglicht.
- Insbesondere an Grundschulen im Startchancen-Programm können weitere Familiengrundschulzentren eingerichtet werden.
- Für den Ausbau von Grundschulen im Startchancen-Programm zu Ganztagsschulen wird auf einen Dialog mit den Schulträgern gesetzt.
- Das Innovationsprogramm „Digitale Schule“ wird fortgesetzt, um Entwicklungsräume an den Schulen zu eröffnen.
- Das BNE-Netzwerk und die Zukunftsschulen werden ausgeweitet.
- Bestehende Strukturen der Begabtenförderung werden mit Fokus auf Hochbegabtenzüge, das Landesgymnasium für Hochbegabte, den Ausbau des MINT-Exzellenzgymnasiums und die Angebote der Hector-Stiftung ausgebaut.
- Das Konzept „Innovationslabor Berufliche Schulen“ wird auf die allgemeinbildenden Schulen ausgeweitet.
- Die Vernetzung innovativer Schulen wird gefördert.
- Alle bestehenden Schularten werden bei der Weiterentwicklung ihrer Stärken unterstützt.
- Die Bildung von Schulverbünden aus Real- und Haupt- bzw. Werkrealschulen wird unterstützt.
- Durch eine Schulgesetzänderung kann in Verbünden aus Real- und Haupt- bzw. Werkrealschulen das grundlegende Niveau ab Klasse 5 allein an den Haupt- und Werkrealschulen angeboten werden.
- An Realschulen können ab der fünften Klasse reine G-Züge eingerichtet werden.
- Das Kooperationsnetzwerk KoNet zwischen Haupt- und Werkrealschulen und beruflichen Schulen wird flächendeckend umgesetzt, um einen mittleren Abschluss in zehn Schuljahren zu ermöglichen.
- Gymnasien, die zugweise G8 anbieten wollen, werden nachfrageorientiert unterstützt.
- Die beruflichen Schulen werden auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse als Schulen des sozialen Aufstiegs weiterentwickelt.
- Schulen, die Kinder mit Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot unterrichten, werden weiter gestärkt.
- Schulen in freier Trägerschaft wird Weiterentwicklung ermöglicht.
- Das Projekt Stadt-Land-Future wird auf allgemeinbildende Schulen ausgeweitet.
- Das entwicklungspolitische Engagement von Kommunen, Unternehmen, Kirchen, Schulen, Hochschulen, migrantischen Brückenbauern und Initiativen wird unterstützt.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
- Schulen werden weiterhin bei innovativen Prozessen unterstützt.
- Die grundgesetzlich geschützten pädagogischen Freiräume der Schulen in freier Trägerschaft werden garantiert.
- Schulen sollen im Rahmen der politischen Bildung weiterhin mit Jugendoffizieren der Bundeswehr zusammenarbeiten.
- Das Landesprogramm „Kulturschulen Baden-Württemberg“ wird fortgeführt.
Ohne klare Richtung 10
- Auf die Kooperation allgemeinbildender mit beruflichen Schulen wird gesetzt.
- Schule soll von der Grundschule bis zu allen weiterführenden Schulen ein Lernort für Demokratie sein.
- Der Schwerpunkt liegt auf der Qualität von Schule und Unterricht in allen Bildungseinrichtungen.
- Die Oberstufenformel der beruflichen Schulen wird an die der allgemeinbildenden Gymnasien angeglichen.
- Schulen in freier Trägerschaft gelten als unverzichtbarer Bestandteil der Bildungslandschaft.
- Zu Beginn der Legislatur wird die Ressourcensituation an Schulen geprüft und es werden bedarfsorientierte Lösungen entwickelt.
- Der Modellversuch zur sozialindexbasierten Ressourcenzuweisung wird evaluiert und weiterentwickelt.
- Die Schule wird als präventiver Lebensraum gestärkt.
- Für Ergänzungsschulen der Ergotherapie und der Sozialberufe sollen zeitgemäße Rahmenbedingungen geschaffen werden.
- Die drei Schwerpunktstandorte der landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulausbildung werden priorisiert.
Mehr Pflichten 6
- Vollzeitschulische Bildungsgänge werden kritisch geprüft, um die duale Ausbildung nicht zu schwächen.
- Informatik und Medienbildung werden in allen weiterführenden Schularten durchgängig als Fach in der Stundentafel verankert.
- Eine landeseinheitliche Regelung soll die private Nutzung digitaler mobiler Endgeräte an Schulen unterbinden.
- Das Fach Ethik wird in der Grundschule ab 2027/2028 stufenweise eingeführt.
- Realschulen dürfen Schülerinnen und Schüler auf G-Niveau nicht an andere Schularten abweisen, außer sie bilden einen Schulverbund mit einer Haupt- bzw. Werkrealschule.
- Erste Hilfe und Herz-Lungen-Wiederbelebung sollen an Schulen verankert werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht