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Schulen

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CSU 342
FW 2513
AfD 443
Grüne 11325
Mehr Geld 16
  1. An allen Schulen und Bildungseinrichtungen werden Stellen für Systemadministratorinnen und Systemadministratoren geschaffen oder über einen regionalen Pool bereitgestellt.
  2. An bayerischen Schulen werden multiprofessionelle Teams eingeführt.
  3. Jede Schule in Bayern wird mit genügend pädagogischen, sonderpädagogischen und psychologischen Fachkräften ausgestattet.
  4. Schrittweise wird eine zweite pädagogische Fachkraft in den Klassen eingeführt, beginnend in Grund- und Mittelschulen.
  5. An allen Schulen sollen Sprachhelfer die Integration von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache unterstützen.
  6. Dem Lehrkräftemangel soll mit einem attraktiven Berufsfeld und guter Personalversorgung entgegengewirkt werden.
  7. Durch zusätzliches Verwaltungspersonal werden Lehrkräfte von Verwaltungsaufgaben entlastet.
  8. Die Mobile Reserve wird so aufgestockt, dass Vertretungen im Krankheitsfall jederzeit möglich sind.
  9. In Berufsschulen und berufliche Bildungsstätten wird investiert und sie werden flächendeckend modernisiert.
  10. Es wird für eine ausreichende Zahl an Lehr- und Fachkräften gesorgt.
  11. An jeder Schule gibt es Sozial- und Jugendarbeiterinnen und -arbeiter.
  12. Das Bayerische Schulfinanzierungsgesetz wird für eine gute, staatlich bezuschusste Mittagsverpflegung an Schulen geändert.
  13. Kitas und Schulen erhalten die für die Integration notwendigen Ressourcen.
  14. Kitas und Schulen erhalten mehr Personal und Mittel für differenziertere Förderung.
  15. Mehr Lehrkräfte mit Migrationsgeschichte werden eingestellt.
  16. Politische Bildungsarbeit und Medienkompetenz innerhalb und außerhalb der Schule erhalten mehr Investitionen.
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 11
SPD 10313
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 10
FDP 22960
Mehr Geld 24
  1. Für Schulen sollen Bildungsgutscheine eingeführt werden.
  2. Schulen sollen sich über einen pauschalierten Betrag je Schüler finanzieren.
  3. Der Betrag je Schüler soll über Gewichtungsfaktoren erhöht werden können.
  4. Schulen sollen die Mittel für ihr Personalmanagement über die Bildungsgutscheinfinanzierung erhalten.
  5. Die Finanzierung erfolgt über einen Bildungsgutschein, bei dem der Freistaat pro Person und Schuljahr einen festen Betrag zum Schulbudget zahlt.
  6. Der Betrag des Bildungsgutscheins deckt neben den Anschaffungskosten auch Wartung und Pflege ab.
  7. Die Ganztagsbildung an freien Schulen wird gleichermaßen finanziert wie an staatlichen Schulen.
  8. Mittelschulen mit den größten sozialen Herausforderungen werden durch schülerorientierte Finanzierung mit Bildungsgutscheinen gestärkt.
  9. Mittelschulen werden bedarfsorientiert durch multiprofessionelle Teams unterstützt.
  10. Talentschulen erhalten eine besondere personelle Ausstattung und einen finanziellen „German Dream“-Zuschuss.
  11. Mit dem Talentschulkonzept werden Disparitäten in sozial benachteiligten Stadtvierteln und strukturschwachen ländlichen Räumen abgebaut.
  12. Mit attraktiven Einstellungsangeboten wird schon jetzt um qualifizierte Lehrkräfte für den zusätzlichen G9-Jahrgang geworben.
  13. Die staatlichen Zuschüsse für private allgemeinbildende und berufliche Schulen werden spürbar angehoben.
  14. Eine gesetzliche Regelung zur Übernahme von Gastschulbeiträgen bei privaten Trägern wird geschaffen.
  15. Schulen erhalten qualitativ und quantitativ ausreichend sonderpädagogisches Personal.
  16. An den Schulen wird eine 110-prozentige Lehrerversorgung geschaffen.
  17. Mobile und integrierte Lehrerreserven werden ausgebaut, um kurzfristig auf Ausfälle reagieren zu können.
  18. Die integrierte Lehrerreserve wird weiter ausgebaut und in der Bildungsgutscheinfinanzierung der eigenverantwortlichen Schule berücksichtigt.
  19. An den Schulen wird qualifiziertes Verwaltungspersonal eingestellt.
  20. Es wird mehr schulpsychologisches Fachpersonal eingestellt.
  21. Das Modell der Deutschklassen für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wird weiterentwickelt, insbesondere mit mehr fachspezifisch qualifizierten Lehrkräften.
  22. Auch Schulen mit geringem Migrationsanteil erhalten über Gewichtungsfaktoren in der Bildungsfinanzierung zusätzliche Ressourcen für individuelle Förderangebote.
  23. Berufsintegrationsklassen und Deutschklassen an Berufsschulen erhalten zusätzliche Ressourcen und Mittel.
  24. Wo nötig, wird die Zahl der Stellen für Schulsozialarbeit und Schulpsychologie erhöht.
Mehr Rechte oder Angebote 36
  1. Schulen sollen mehr Gestaltungsfreiheit vor Ort und klare Verantwortlichkeiten erhalten.
  2. Schulen und Lehrkräfte sollen sich künftig frei gegenseitig auswählen können.
  3. Schulen sollen ihr Lehrpersonal selbst auswählen können, statt Lehrkräfte bayernweit nach Examensnote zugeteilt zu bekommen.
  4. Schulen sollen gute Leistungen von Lehrkräften individuell gezielt fördern können.
  5. Schulen sollen das Personalbudget einer unbesetzten Beamtenstelle in gleicher Höhe für ein Angestelltenverhältnis einsetzen können.
  6. Die Qualitätsrankings der Schulen sollen die vielfältigen Dimensionen des Bildungserfolgs abbilden und die Startvoraussetzungen fair berücksichtigen.
  7. Die besten Schulen eines Bereichs sollen gefördert werden, Entwicklungspartnerschaften mit anderen Schulen einzugehen.
  8. Die staatlichen Vorschriften für Schulen sollen generalüberprüft und in ihrem Umfang mindestens halbiert werden.
  9. Das Modell der eigenverantwortlichen Schule soll wiederbelebt werden.
  10. In allen übrigen Belangen sollen Schulen große Gestaltungsfreiheiten erhalten.
  11. Schulen sollen selbstständig Personalmanagement betreiben können.
  12. Schulen sollen selbst entscheiden können, ob Lehrkräfte kleine Klassen allein oder größere Klassen mit pädagogischen Assistenten unterrichten.
  13. Schulen sollen Budgethoheit über die per Bildungsgutschein zugewiesenen staatlichen Mittel erhalten.
  14. Die flexiblen Anteile in der Stundentafel sollen erhöht werden.
  15. Es soll mehr Profilstunden an Schulen geben.
  16. Staatliche Eingriffe beim Aufbau und Einsatz der digitalen Infrastruktur an Schulen werden auf das rechtlich Notwendige reduziert.
  17. Die Schulen entscheiden selbst, wie sie die Ausstattung mit digitalen Endgeräten umsetzen.
  18. Administration und technische Betreuung der Schul-IT erfolgen bedarfsdeckend durch professionelle Strukturen auf Ebene von Landkreis, Stadt oder Kommune.
  19. WLAN und Breitband werden an allen Schulen schnellstmöglich leistungsfähig ausgebaut.
  20. Bis zum vollständigen Breitbandausbau ist eine Versorgung der Schulen über das LTE-Netz denkbar.
  21. Mittelschulen erhalten mehr Autonomie.
  22. Mittelschulen erhalten mehr Freiheiten in Pädagogik, Budget und Personal, um eigene Schulprofile zu entwickeln.
  23. Mittelschulen werden lokal als Mehrwert gestärkt und von den Kommunen aktiv unterstützt.
  24. Mittelschulen kooperieren verstärkt mit Ausbildungsbetrieben, Jugendhilfen und pädagogischen Einrichtungen vor Ort.
  25. Die Zusammenarbeit von Schulen mit außerschulischen Partnern wie Hilfsorganisationen und Vereinen wird verstärkt, insbesondere in der Berufsorientierung.
  26. Schulen in freier Trägerschaft erhalten gleiche Wettbewerbs- und faire Marktbedingungen.
  27. Eine gesetzliche Regelung zur Übernahme von Gastschulbeiträgen bei privaten Trägern wird geschaffen.
  28. Schulen erhalten mehr Personalhoheit, um Schulbegleitungen längerfristig in multiprofessionellen Teams zu verankern.
  29. Öffentliche, bekenntnisfreie Schulen werden in Bayern zur Regel.
  30. Die Arbeitskreise Schule-Wirtschaft werden intensiviert.
  31. Der Ansatz des Unternehmergymnasiums wird gestärkt.
  32. Schulen werden beim Aufbau weiterer Schulpartnerschaften unterstützt.
  33. Beim Aufbau von Schulpartnerschaften stehen verstärkt auch die Schularten neben dem Gymnasium im Fokus.
  34. Kooperationsverträge zwischen Kitas und Schulen einerseits und Kultureinrichtungen, Kunst- und Musikschulen sowie Vereinen andererseits werden gefördert.
  35. Schulen und Eltern werden beim Girls Day effizient und praxisbezogen unterstützt.
  36. Austauschprogramme von Schulen, Hochschulen, Ausbildungseinrichtungen und Behörden mit den Nachbarländern werden etabliert und gefördert.
Weniger Pflichten 4
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 22
  1. Die altersgerechte Vorschulförderung soll bereits im Kindergarten in Kooperation mit einer Grundschule umgesetzt werden.
  2. Jede staatliche Schule wird zumindest mittelfristig barrierefrei.
  3. Nachrüstungen für Barrierefreiheit erfolgen bei anstehenden Sanierungen, Baumaßnahmen oder Neubauten.
  4. Körperlich oder geistig eingeschränkte Schülerinnen und Schüler werden nicht von der Schule ausgeschlossen.
  5. An jeder Schule wird ein zentraler Ansprechpartner für Quereinsteigende etabliert, der schulübergreifende Netzwerke bilden kann.
  6. Der Unterrichtsbeginn an allen bayerischen Schulen wird auf neun Uhr verschoben, mit geringfügigen Abweichungen je nach ÖPNV-Fahrplan.
  7. Für den Sexualkundeunterricht arbeiten Schulen verstärkt mit wissenschaftlichen Institutionen zusammen.
  8. Lehrinhalte der Berufsschulen werden kontinuierlich auf Zukunftsrelevanz geprüft, Digital- und Wirtschaftskompetenzen sind feste Bestandteile.
  9. Berufsorientierung wird konsequent an den Schulen verankert.
  10. Praktische Erfahrungen in Unternehmen oder mit Unternehmen in den Schulen werden selbstverständlich.
  11. An Schulen sollen neue Formate wie Parents Days, Unternehmenstage und Zukunfts-Coaches die Berufsvielfalt aufzeigen.
  12. An Berufsschulen wird ein neues Fach „Unternehmensnachfolge“ eingeführt.
  13. Integrationsangebote an Schulen werden flächendeckend um Mentoring-Programme ergänzt.
  14. Diversität hält Einzug in die Lehrpläne, die gleichgeschlechtliche Ehen als gleichwertig darstellen.
  15. Nichteheliche Partnerschafts- und Familienformen sowie Trans*-Themen werden vorurteilsfrei im Unterricht behandelt.
  16. Schüler mit geistigen oder körperlichen Behinderungen werden im Unterricht eingebunden und individuell gefördert.
  17. Frauenkrankheiten wie Endometriose und PCO werden im schulischen Aufklärungsunterricht thematisiert.
  18. Das Thema Gesundheit wird im Lehrplan der bayerischen Schulen verankert.
  19. Präventionsarbeit in Form eines verpflichtenden Schulfachs gilt angesichts von Zivilisationskrankheiten wie Adipositas als sehr wichtig.
  20. Die Verweigerung des Zutritts von Soldatinnen und Soldaten zu staatlichen Institutionen wie Schulen oder Universitäten wird nicht akzeptiert.
  21. Sicherheitsbildung wird als Teil der politischen Bildung in die Schullaufbahn integriert.
  22. In Kitas und Schulen wird früh Wissen über Ernährung und Landwirtschaft vermittelt.
Linke 18117
Mehr Geld 15
  1. Schüler lernen von der ersten bis zur zehnten Klasse gemeinsam in einer gut ausfinanzierten Schule.
  2. Mittelfristig werden zwei Lehrkräfte für 16 Schülerinnen und Schüler eingesetzt, um auch Kinder mit besonderem Förderbedarf angemessen zu unterrichten.
  3. Jugend- und Schulsozialarbeit wird unabhängig von der Schulleitung als fester Bestandteil der Schule mit angemessenem Schlüssel eingerichtet.
  4. Ein Landessozialindex wird eingeführt, nach dem Schulen in einkommensschwachen Gegenden bedarfsgerecht zusätzliche Ressourcen erhalten.
  5. Soziale Arbeit wird als fester Bestandteil der Schulen mit angemessenem Schlüssel im Bayerischen Schulgesetz verankert.
  6. Schulen mit mehreren Schulteilen oder mehr als 150 Schülerinnen und Schülern erhalten mehr als eine Stelle für Soziale Arbeit.
  7. Der Bund beteiligt sich verlässlich an der Finanzierung der Jugend- und Schulsozialarbeit.
  8. Für genügend und gut ausgebildetes Lehrpersonal an den Schulen wird gesorgt.
  9. Berufsschulen werden logistisch, personell und technisch gut ausgestattet.
  10. Berufsbildende Schulen werden hochwertig mit Lehrmaterial und qualifiziertem Personal ausgestattet.
  11. Die IT-Administration an Schulen übernimmt Fachpersonal statt Lehrkräfte in ihrer Freizeit.
  12. Schulen erhalten IT-Systeme, die die Arbeit mit frei zugänglichen Bildungsmaterialien uneingeschränkt ermöglichen.
  13. Alle Schulen erhalten Breitband, WLAN sowie zeitgemäße Hard- und Software.
  14. Die Mittel aus dem DigitalPakt Schule werden ausgeschöpft.
  15. An Schulen werden ausreichend Lehr- und Fachkräfte sowie Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter eingesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 18
  1. Pädagogisch betreute Übungs- und Vertiefungszeiten durch Fachpersonal werden in den Ganztag integriert.
  2. Klassen werden auf höchstens 25 Schülerinnen und Schüler verkleinert.
  3. Für inklusiven Unterricht werden verbindliche Qualitätsstandards eingeführt.
  4. Ganztagsschulen bieten nachmittags Bildungs- und Betreuungsangebote, insbesondere für kreatives und experimentelles Lernen sowie zum Wiederholen.
  5. Das Zutrittsrecht für Gewerkschaften in Berufsschulen wird in der Berufsschulordnung festgeschrieben.
  6. Das Projekt Demokratie und Mitbestimmung des DGB wird fester Bestandteil des Berufsschulunterrichts.
  7. Ein Berufsschultag dauert mindestens sechs Stunden.
  8. Die bayerische Berufsschulordnung wird geändert, um Unterrichtsfreiheit vor der Abschlussprüfung zu gewähren.
  9. Das gewerkschaftliche Zutrittsrecht wird für Berufsschulen in der Berufsschulordnung festgeschrieben.
  10. Das Projekt Demokratie und Mitbestimmung der DGB-Jugend wird fester Bestandteil jeder Berufsschullaufbahn.
  11. Mitbestimmung und Kontrolle durch Auszubildendenvertretungen und Gewerkschaften werden in betrieblicher und schulischer Ausbildung sichergestellt.
  12. Lobbyverbände und Spenden digitaler Ausstattung werden aus Schulen herausgehalten.
  13. Im Unterricht wird Open-Source-Software eingesetzt.
  14. Über Schulen, Universitäten, Volkshochschulen und Medien werden Informationen zu Fluchtursachen breit vermittelt.
  15. Digitale Barrierearmut wird verpflichtender Lerninhalt an Berufsschulen und Hochschulen.
  16. Die öffentliche Verpflegung in Schulen und Kantinen wird bis 2030 vollständig bio-regional.
  17. Kunst und Kultur werden in den Lehrplänen aller Schulen ein gleichberechtigtes Nebenfach.
  18. Schulen führen regelmäßige, altersgerecht aufbereitete Gedenkstättenbesuche durch.
Koalitionsvertrag 1314
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 8
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

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