Schulen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CSU 342
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 3
- An den Schulen findet jährlich ein Tag des Handwerks statt, um Nachwuchs für praktische Berufe zu gewinnen.
- Das Essen an bayerischen Kitas und Schulen soll mindestens zur Hälfte aus regionalen Produkten bestehen.
- Im Rahmen eines Schulfachs Alltagskompetenz soll mehr Wissen und Wertschätzung für Landwirtschaft vermittelt werden.
FW 2513
Mehr Geld 6
- Betreuungsplätze, Stellen für Lehrkräfte und anderes Personal sowie die Unterrichtsqualität werden ausgebaut.
- Freie Schulen und freie Träger werden finanziell gestärkt.
- Mehr Verwaltungs- und Schulassistenzkräfte werden eingestellt.
- Pädagogische Teams in den Klassen werden etabliert und ausgebaut.
- Berufsschulen werden aufgewertet und besser ausgestattet.
- Für Inklusionsklassen an Regelschulen gibt es zusätzliche Lehrerstellen.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Digitalisierung an bayerischen Schulen soll vorangebracht werden.
- Bayerisch-tschechische Schulpartnerschaften sollen verstärkt werden.
- Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Vereinen soll gestärkt werden.
- Marode Schulen werden zügig saniert und in einen zeitgemäßen baulichen Zustand gebracht.
- Der notwendige Neubau von Schulen wird vorangetrieben.
- Die Mittelschulen werden als Wegbereiter der dualen Ausbildung besonders gestärkt.
- Die Eigenverantwortung der Schulen und Schulleitungen vor Ort wird gestärkt.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 1
AfD 443
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
- Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften erhalten in Schulen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen einen größeren Stellenwert.
- Das Wissens- und Leistungsniveau in Schulen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen wird erhöht.
- Der Zustand der Schulen soll dem Niveau einer Bildungsnation und eines modernen Industrielandes entsprechen.
Grüne 11325
Mehr Geld 16
- An allen Schulen und Bildungseinrichtungen werden Stellen für Systemadministratorinnen und Systemadministratoren geschaffen oder über einen regionalen Pool bereitgestellt.
- An bayerischen Schulen werden multiprofessionelle Teams eingeführt.
- Jede Schule in Bayern wird mit genügend pädagogischen, sonderpädagogischen und psychologischen Fachkräften ausgestattet.
- Schrittweise wird eine zweite pädagogische Fachkraft in den Klassen eingeführt, beginnend in Grund- und Mittelschulen.
- An allen Schulen sollen Sprachhelfer die Integration von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache unterstützen.
- Dem Lehrkräftemangel soll mit einem attraktiven Berufsfeld und guter Personalversorgung entgegengewirkt werden.
- Durch zusätzliches Verwaltungspersonal werden Lehrkräfte von Verwaltungsaufgaben entlastet.
- Die Mobile Reserve wird so aufgestockt, dass Vertretungen im Krankheitsfall jederzeit möglich sind.
- In Berufsschulen und berufliche Bildungsstätten wird investiert und sie werden flächendeckend modernisiert.
- Es wird für eine ausreichende Zahl an Lehr- und Fachkräften gesorgt.
- An jeder Schule gibt es Sozial- und Jugendarbeiterinnen und -arbeiter.
- Das Bayerische Schulfinanzierungsgesetz wird für eine gute, staatlich bezuschusste Mittagsverpflegung an Schulen geändert.
- Kitas und Schulen erhalten die für die Integration notwendigen Ressourcen.
- Kitas und Schulen erhalten mehr Personal und Mittel für differenziertere Förderung.
- Mehr Lehrkräfte mit Migrationsgeschichte werden eingestellt.
- Politische Bildungsarbeit und Medienkompetenz innerhalb und außerhalb der Schule erhalten mehr Investitionen.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Gärten und Küchen in Kitas und Schulen werden mit einem kommunalen Gärten- und Küchenprogramm unterstützt.
- Berufsschulen und Berufsbildungsstätten in ganz Bayern werden modernisiert.
- Schulen erhalten die Möglichkeit, auf Ziffernnoten zu verzichten und alternative Formen der Leistungsbeurteilung zu verwenden.
- Kooperationen zwischen Kitas, Schulen, Musik- und Jugendkunstschulen, Theatern und Vereinen werden unterstützt.
- Innovativer Schulbau nach modernen pädagogischen Konzepten wird stärker gefördert.
- Die Blockade der Pilotprojekte zur demokratischen Schule in Bayern wird beendet.
- Die 4800 Schulen in Bayern werden energetisch saniert.
- Die 4800 Schulen in Bayern werden mit Solaranlagen ausgerüstet.
- Schulen sollen möglichst auf Fernwärme oder andere erneuerbare Heizungsarten umgestellt werden.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 11
- In allen Schulen werden ab der 7. Klasse zwei verpflichtende Berufspraktika eingeführt.
- In allen Schulen werden ab der 7. Klasse Projekttage Handwerk eingeführt.
- Schulen führen Kurse zu Zivilcourage und Verkehrserziehung durch.
- Politische Bildung wird in den Lehrplänen der Schulen wesentlich früher angesiedelt.
- Für die Ganztagsbildung werden Qualitätsstandards geschaffen.
- Die ganze Schulgemeinde und die Ganztagsbildung werden verbindlich an Entscheidungen in Kitas und Schulen beteiligt.
- Klassenräte und Schulparlamente werden verpflichtend eingeführt.
- Eltern entscheiden nach Beratung durch die Schule über die weiterführende Schule ihres Kindes.
- An allen Schularten werden ab der 7. Klasse verpflichtende Praktika in Ausbildungsberufen eingeführt.
- Die Kita- und Schulbauverordnung wird so geändert, dass bei Um- und Neubauten Platz für pädagogische und therapeutische Maßnahmen eingeplant wird.
- In Schulen finden jährliche Erste-Hilfe- und Wiederbelebungsübungen statt.
SPD 10313
Mehr Geld 10
- Für die beruflichen Schulen werden mehr Mittel bereitgestellt, auch für inklusiv geschultes Personal.
- Ein großes Investitionsprogramm für die Kommunen stärkt die Schulen.
- Multiprofessionelle Teams mit mehr Schulpsychologen, Sozialpädagogen und Heilpädagogen werden an Schulen geschaffen oder gestärkt.
- Mehr Verwaltungsstellen entlasten Lehrkräfte und Schulleitungen.
- Die Digitalisierung der Schulen wird durch Förderprogramme für die kommunalen Träger vorangetrieben.
- Förderrichtlinien für Schulbauten und Finanzierungsmöglichkeiten werden an den Ganztag angepasst.
- Schulbudgets werden gezielt an Schulen mit vielen sozial benachteiligten Schülern und in strukturschwachen Regionen gelenkt.
- Die Mittelschulen werden personell und materiell besser ausgestattet.
- Alle Schulen in Bayern werden erstklassig ausgestattet.
- Kitas, Kindergärten und Ganztagsschulen werden ausreichend finanziert.
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die beruflichen Schulen werden inklusiv, fachlich, technisch und pädagogisch auf höchstes Niveau gebracht.
- An den Hochschulen werden digitale Bildungszentren zur Unterstützung digitaler Lehr- und Lernformate auch für Schulen, Museen und Bibliotheken eingerichtet.
- Grenzüberschreitender Schüleraustausch sowie Schul- und Städtepartnerschaften sollen besser ermöglicht werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 10
- Gewerkschaften erhalten das volle Recht auf Zugang zu Berufsschulen.
- In der Sekundarstufe aller Schularten wird ein verpflichtendes Praktikum in einem Ausbildungsberuf eingeführt.
- An Berufsschulen werden mehr Kurse zum Erwerb der jeweiligen Fachsprache angeboten.
- An Berufsschulen wird ein rechtssicherer Nachteilsausgleich für alle Schülerinnen und Schüler mit besonderen Bedarfen umgesetzt.
- Berufsschülerinnen und Berufsschüler mit Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache erhalten längere Bearbeitungszeiten bei Prüfungen.
- Die Klassenstärke wird mittelfristig auf höchstens 20 Kinder begrenzt.
- Bei Kindern mit besonderem Förderbedarf wird die Klassenstärke weiter reduziert.
- An allen Schulen stehen barrierefreie Lehr- und Lernmittel zur Verfügung.
- In Kitas, Schulen und Universitäten soll das Thema Gewalt behandelt werden, um die Gesellschaft dafür zu sensibilisieren.
- Durch Zusammenarbeit von Kultur, Kitas, Schulen und Erwachsenenbildung soll kulturelle Teilhabe aller Bevölkerungsschichten ermöglicht werden.
FDP 22960
Mehr Geld 24
- Für Schulen sollen Bildungsgutscheine eingeführt werden.
- Schulen sollen sich über einen pauschalierten Betrag je Schüler finanzieren.
- Der Betrag je Schüler soll über Gewichtungsfaktoren erhöht werden können.
- Schulen sollen die Mittel für ihr Personalmanagement über die Bildungsgutscheinfinanzierung erhalten.
- Die Finanzierung erfolgt über einen Bildungsgutschein, bei dem der Freistaat pro Person und Schuljahr einen festen Betrag zum Schulbudget zahlt.
- Der Betrag des Bildungsgutscheins deckt neben den Anschaffungskosten auch Wartung und Pflege ab.
- Die Ganztagsbildung an freien Schulen wird gleichermaßen finanziert wie an staatlichen Schulen.
- Mittelschulen mit den größten sozialen Herausforderungen werden durch schülerorientierte Finanzierung mit Bildungsgutscheinen gestärkt.
- Mittelschulen werden bedarfsorientiert durch multiprofessionelle Teams unterstützt.
- Talentschulen erhalten eine besondere personelle Ausstattung und einen finanziellen „German Dream“-Zuschuss.
- Mit dem Talentschulkonzept werden Disparitäten in sozial benachteiligten Stadtvierteln und strukturschwachen ländlichen Räumen abgebaut.
- Mit attraktiven Einstellungsangeboten wird schon jetzt um qualifizierte Lehrkräfte für den zusätzlichen G9-Jahrgang geworben.
- Die staatlichen Zuschüsse für private allgemeinbildende und berufliche Schulen werden spürbar angehoben.
- Eine gesetzliche Regelung zur Übernahme von Gastschulbeiträgen bei privaten Trägern wird geschaffen.
- Schulen erhalten qualitativ und quantitativ ausreichend sonderpädagogisches Personal.
- An den Schulen wird eine 110-prozentige Lehrerversorgung geschaffen.
- Mobile und integrierte Lehrerreserven werden ausgebaut, um kurzfristig auf Ausfälle reagieren zu können.
- Die integrierte Lehrerreserve wird weiter ausgebaut und in der Bildungsgutscheinfinanzierung der eigenverantwortlichen Schule berücksichtigt.
- An den Schulen wird qualifiziertes Verwaltungspersonal eingestellt.
- Es wird mehr schulpsychologisches Fachpersonal eingestellt.
- Das Modell der Deutschklassen für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wird weiterentwickelt, insbesondere mit mehr fachspezifisch qualifizierten Lehrkräften.
- Auch Schulen mit geringem Migrationsanteil erhalten über Gewichtungsfaktoren in der Bildungsfinanzierung zusätzliche Ressourcen für individuelle Förderangebote.
- Berufsintegrationsklassen und Deutschklassen an Berufsschulen erhalten zusätzliche Ressourcen und Mittel.
- Wo nötig, wird die Zahl der Stellen für Schulsozialarbeit und Schulpsychologie erhöht.
Mehr Rechte oder Angebote 36
- Schulen sollen mehr Gestaltungsfreiheit vor Ort und klare Verantwortlichkeiten erhalten.
- Schulen und Lehrkräfte sollen sich künftig frei gegenseitig auswählen können.
- Schulen sollen ihr Lehrpersonal selbst auswählen können, statt Lehrkräfte bayernweit nach Examensnote zugeteilt zu bekommen.
- Schulen sollen gute Leistungen von Lehrkräften individuell gezielt fördern können.
- Schulen sollen das Personalbudget einer unbesetzten Beamtenstelle in gleicher Höhe für ein Angestelltenverhältnis einsetzen können.
- Die Qualitätsrankings der Schulen sollen die vielfältigen Dimensionen des Bildungserfolgs abbilden und die Startvoraussetzungen fair berücksichtigen.
- Die besten Schulen eines Bereichs sollen gefördert werden, Entwicklungspartnerschaften mit anderen Schulen einzugehen.
- Die staatlichen Vorschriften für Schulen sollen generalüberprüft und in ihrem Umfang mindestens halbiert werden.
- Das Modell der eigenverantwortlichen Schule soll wiederbelebt werden.
- In allen übrigen Belangen sollen Schulen große Gestaltungsfreiheiten erhalten.
- Schulen sollen selbstständig Personalmanagement betreiben können.
- Schulen sollen selbst entscheiden können, ob Lehrkräfte kleine Klassen allein oder größere Klassen mit pädagogischen Assistenten unterrichten.
- Schulen sollen Budgethoheit über die per Bildungsgutschein zugewiesenen staatlichen Mittel erhalten.
- Die flexiblen Anteile in der Stundentafel sollen erhöht werden.
- Es soll mehr Profilstunden an Schulen geben.
- Staatliche Eingriffe beim Aufbau und Einsatz der digitalen Infrastruktur an Schulen werden auf das rechtlich Notwendige reduziert.
- Die Schulen entscheiden selbst, wie sie die Ausstattung mit digitalen Endgeräten umsetzen.
- Administration und technische Betreuung der Schul-IT erfolgen bedarfsdeckend durch professionelle Strukturen auf Ebene von Landkreis, Stadt oder Kommune.
- WLAN und Breitband werden an allen Schulen schnellstmöglich leistungsfähig ausgebaut.
- Bis zum vollständigen Breitbandausbau ist eine Versorgung der Schulen über das LTE-Netz denkbar.
- Mittelschulen erhalten mehr Autonomie.
- Mittelschulen erhalten mehr Freiheiten in Pädagogik, Budget und Personal, um eigene Schulprofile zu entwickeln.
- Mittelschulen werden lokal als Mehrwert gestärkt und von den Kommunen aktiv unterstützt.
- Mittelschulen kooperieren verstärkt mit Ausbildungsbetrieben, Jugendhilfen und pädagogischen Einrichtungen vor Ort.
- Die Zusammenarbeit von Schulen mit außerschulischen Partnern wie Hilfsorganisationen und Vereinen wird verstärkt, insbesondere in der Berufsorientierung.
- Schulen in freier Trägerschaft erhalten gleiche Wettbewerbs- und faire Marktbedingungen.
- Eine gesetzliche Regelung zur Übernahme von Gastschulbeiträgen bei privaten Trägern wird geschaffen.
- Schulen erhalten mehr Personalhoheit, um Schulbegleitungen längerfristig in multiprofessionellen Teams zu verankern.
- Öffentliche, bekenntnisfreie Schulen werden in Bayern zur Regel.
- Die Arbeitskreise Schule-Wirtschaft werden intensiviert.
- Der Ansatz des Unternehmergymnasiums wird gestärkt.
- Schulen werden beim Aufbau weiterer Schulpartnerschaften unterstützt.
- Beim Aufbau von Schulpartnerschaften stehen verstärkt auch die Schularten neben dem Gymnasium im Fokus.
- Kooperationsverträge zwischen Kitas und Schulen einerseits und Kultureinrichtungen, Kunst- und Musikschulen sowie Vereinen andererseits werden gefördert.
- Schulen und Eltern werden beim Girls Day effizient und praxisbezogen unterstützt.
- Austauschprogramme von Schulen, Hochschulen, Ausbildungseinrichtungen und Behörden mit den Nachbarländern werden etabliert und gefördert.
Weniger Pflichten 4
- Die staatlichen Vorschriften für Schulen sollen generalüberprüft und in ihrem Umfang mindestens halbiert werden.
- Schulen sollen vor allem im Digitalbereich schneller ohne große Ausschreibungen investieren können.
- Die flexiblen Anteile in der Stundentafel sollen erhöht werden.
- Staatliche Eingriffe beim Aufbau und Einsatz der digitalen Infrastruktur an Schulen werden auf das rechtlich Notwendige reduziert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
- Kleine Grundschulen in ländlichen Räumen sollen erhalten bleiben.
- Förderschulen bleiben erhalten, auch als Kompetenzzentren zur Unterstützung der Inklusion an Regelschulen.
- Schulgebäude und deren Ausstattung werden konkurrenzfähig gehalten.
- Der besondere Charakter der Schulen in freier Trägerschaft mit Eigenständigkeit und Innovationsfähigkeit bleibt erhalten.
Ohne klare Richtung 4
- Beim Übertritt in weiterführende Schulen soll es mehr Vergleichbarkeit und Chancenfairness zwischen den Grundschulen geben.
- Geprüft wird, wie die Unterstützungsangebote vor Ort durch einen bayernweiten Helpdesk für digitale Endgeräte, digitale Lehre und Plattformen ergänzt werden können.
- Bayern gestaltet den Einsatz von KI als Hilfsmittel in der Schule offen mit.
- Die Finanzierung der Ganztagsbildung orientiert sich an Betreuungszeiten, am individuellen Förderbedarf und an erzielten Bildungsleistungen.
Mehr Pflichten 22
- Die altersgerechte Vorschulförderung soll bereits im Kindergarten in Kooperation mit einer Grundschule umgesetzt werden.
- Jede staatliche Schule wird zumindest mittelfristig barrierefrei.
- Nachrüstungen für Barrierefreiheit erfolgen bei anstehenden Sanierungen, Baumaßnahmen oder Neubauten.
- Körperlich oder geistig eingeschränkte Schülerinnen und Schüler werden nicht von der Schule ausgeschlossen.
- An jeder Schule wird ein zentraler Ansprechpartner für Quereinsteigende etabliert, der schulübergreifende Netzwerke bilden kann.
- Der Unterrichtsbeginn an allen bayerischen Schulen wird auf neun Uhr verschoben, mit geringfügigen Abweichungen je nach ÖPNV-Fahrplan.
- Für den Sexualkundeunterricht arbeiten Schulen verstärkt mit wissenschaftlichen Institutionen zusammen.
- Lehrinhalte der Berufsschulen werden kontinuierlich auf Zukunftsrelevanz geprüft, Digital- und Wirtschaftskompetenzen sind feste Bestandteile.
- Berufsorientierung wird konsequent an den Schulen verankert.
- Praktische Erfahrungen in Unternehmen oder mit Unternehmen in den Schulen werden selbstverständlich.
- An Schulen sollen neue Formate wie Parents Days, Unternehmenstage und Zukunfts-Coaches die Berufsvielfalt aufzeigen.
- An Berufsschulen wird ein neues Fach „Unternehmensnachfolge“ eingeführt.
- Integrationsangebote an Schulen werden flächendeckend um Mentoring-Programme ergänzt.
- Diversität hält Einzug in die Lehrpläne, die gleichgeschlechtliche Ehen als gleichwertig darstellen.
- Nichteheliche Partnerschafts- und Familienformen sowie Trans*-Themen werden vorurteilsfrei im Unterricht behandelt.
- Schüler mit geistigen oder körperlichen Behinderungen werden im Unterricht eingebunden und individuell gefördert.
- Frauenkrankheiten wie Endometriose und PCO werden im schulischen Aufklärungsunterricht thematisiert.
- Das Thema Gesundheit wird im Lehrplan der bayerischen Schulen verankert.
- Präventionsarbeit in Form eines verpflichtenden Schulfachs gilt angesichts von Zivilisationskrankheiten wie Adipositas als sehr wichtig.
- Die Verweigerung des Zutritts von Soldatinnen und Soldaten zu staatlichen Institutionen wie Schulen oder Universitäten wird nicht akzeptiert.
- Sicherheitsbildung wird als Teil der politischen Bildung in die Schullaufbahn integriert.
- In Kitas und Schulen wird früh Wissen über Ernährung und Landwirtschaft vermittelt.
Linke 18117
Mehr Geld 15
- Schüler lernen von der ersten bis zur zehnten Klasse gemeinsam in einer gut ausfinanzierten Schule.
- Mittelfristig werden zwei Lehrkräfte für 16 Schülerinnen und Schüler eingesetzt, um auch Kinder mit besonderem Förderbedarf angemessen zu unterrichten.
- Jugend- und Schulsozialarbeit wird unabhängig von der Schulleitung als fester Bestandteil der Schule mit angemessenem Schlüssel eingerichtet.
- Ein Landessozialindex wird eingeführt, nach dem Schulen in einkommensschwachen Gegenden bedarfsgerecht zusätzliche Ressourcen erhalten.
- Soziale Arbeit wird als fester Bestandteil der Schulen mit angemessenem Schlüssel im Bayerischen Schulgesetz verankert.
- Schulen mit mehreren Schulteilen oder mehr als 150 Schülerinnen und Schülern erhalten mehr als eine Stelle für Soziale Arbeit.
- Der Bund beteiligt sich verlässlich an der Finanzierung der Jugend- und Schulsozialarbeit.
- Für genügend und gut ausgebildetes Lehrpersonal an den Schulen wird gesorgt.
- Berufsschulen werden logistisch, personell und technisch gut ausgestattet.
- Berufsbildende Schulen werden hochwertig mit Lehrmaterial und qualifiziertem Personal ausgestattet.
- Die IT-Administration an Schulen übernimmt Fachpersonal statt Lehrkräfte in ihrer Freizeit.
- Schulen erhalten IT-Systeme, die die Arbeit mit frei zugänglichen Bildungsmaterialien uneingeschränkt ermöglichen.
- Alle Schulen erhalten Breitband, WLAN sowie zeitgemäße Hard- und Software.
- Die Mittel aus dem DigitalPakt Schule werden ausgeschöpft.
- An Schulen werden ausreichend Lehr- und Fachkräfte sowie Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter eingesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Mehr Pflichten 18
- Pädagogisch betreute Übungs- und Vertiefungszeiten durch Fachpersonal werden in den Ganztag integriert.
- Klassen werden auf höchstens 25 Schülerinnen und Schüler verkleinert.
- Für inklusiven Unterricht werden verbindliche Qualitätsstandards eingeführt.
- Ganztagsschulen bieten nachmittags Bildungs- und Betreuungsangebote, insbesondere für kreatives und experimentelles Lernen sowie zum Wiederholen.
- Das Zutrittsrecht für Gewerkschaften in Berufsschulen wird in der Berufsschulordnung festgeschrieben.
- Das Projekt Demokratie und Mitbestimmung des DGB wird fester Bestandteil des Berufsschulunterrichts.
- Ein Berufsschultag dauert mindestens sechs Stunden.
- Die bayerische Berufsschulordnung wird geändert, um Unterrichtsfreiheit vor der Abschlussprüfung zu gewähren.
- Das gewerkschaftliche Zutrittsrecht wird für Berufsschulen in der Berufsschulordnung festgeschrieben.
- Das Projekt Demokratie und Mitbestimmung der DGB-Jugend wird fester Bestandteil jeder Berufsschullaufbahn.
- Mitbestimmung und Kontrolle durch Auszubildendenvertretungen und Gewerkschaften werden in betrieblicher und schulischer Ausbildung sichergestellt.
- Lobbyverbände und Spenden digitaler Ausstattung werden aus Schulen herausgehalten.
- Im Unterricht wird Open-Source-Software eingesetzt.
- Über Schulen, Universitäten, Volkshochschulen und Medien werden Informationen zu Fluchtursachen breit vermittelt.
- Digitale Barrierearmut wird verpflichtender Lerninhalt an Berufsschulen und Hochschulen.
- Die öffentliche Verpflegung in Schulen und Kantinen wird bis 2030 vollständig bio-regional.
- Kunst und Kultur werden in den Lehrplänen aller Schulen ein gleichberechtigtes Nebenfach.
- Schulen führen regelmäßige, altersgerecht aufbereitete Gedenkstättenbesuche durch.
Koalitionsvertrag 1314
Mehr Geld 6
- Die Sozialbereiche an Berufsfachschulen werden durch einen erhöhten Pflegebonus vollständig vom Schulgeld befreit.
- Bis 2028 werden 6.000 neue Lehrerstellen geschaffen.
- Bis 2028 werden 3.000 neue Stellen für multiprofessionelle Unterstützungskräfte an Schulen geschaffen.
- Die Kommunen werden bei Investitionen in moderne Schulen bedarfsgerecht finanziell unterstützt.
- Die Mittel im kommunalen Finanzausgleich für kommunale Investitionen in Infrastruktur, vor allem Kitas und Schulen, werden erhöht.
- Die Mittel im kommunalen Finanzausgleich für Investitionen in kommunale Infrastruktur, vor allem Kitas und Schulen, werden erhöht.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Moderne, digital voll ausgestattete Schulen werden vorangetrieben.
- Die Schule wird als Ort der Demokratie- und Wertevermittlung gestärkt.
- Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung.
- Der Pool an digitalen Leihgeräten an Grund- und Förderschulen wird vergrößert.
- Die BayernCloud Schule stellt Schulen digitale Kommunikations- und Kollaborationsanwendungen bereit.
- Sportschulen werden als Partner der Nachwuchsgewinnung im Spitzensport unterstützt.
- Die Zusammenarbeit von Schulen und Kindergärten mit Brauchtumsvereinen wird gezielt unterstützt und ausgeweitet.
- Für Kitas und Schulen wird ein Angebot regionaler Mahlzeiten geschaffen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht