Schulen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 182048
Mehr Geld 26
- In Lehrerstellen wird weiter kräftig investiert.
- In die Modernisierung der Schulen wird weiter kräftig investiert.
- In die Digitalisierung der Schulen wird weiter kräftig investiert.
- In die Entlastung der Schulen wird weiter kräftig investiert.
- Privatschulen ergänzen und bereichern das öffentliche Schulwesen und werden weiter unterstützt.
- Schulträger werden mit einem Investitionsprogramm unterstützt, die Schulen innovativ auszustatten.
- An Schulen mit über 500 Schülerinnen und Schülern wird eine wirtschaftliche Co-Schulleitung zur Entlastung der Schulleitungen etabliert.
- Zur Erfüllung des Rechtsanspruchs auf ganztägige Betreuung im Grundschulalter ab dem 1. August 2026 wird weiter in Personal investiert.
- Ein Stellenaufwuchs sichert den Fachkräftebedarf für ganztägige Angebote.
- Die Mittelstufenschule erhält eine besondere Mittelzuweisung.
- Die dafür nötige Personalausstattung ist nicht verhandelbar.
- Der Einsatz pädagogischer Fachkräfte an Schulen wird weiter ausgebaut.
- Weitere Stellen zur sozialpädagogischen Unterstützung werden an Schulen geschaffen.
- Die Ausbildung von Fachinformatikern für Systemintegration mit Schwerpunkt Schulverwaltung wird für den flächendeckenden Einsatz an allen Schulen eingeführt.
- Schulen mit einem überdurchschnittlichen Anteil von Kindern aus bildungsfernen oder sozial benachteiligten Elternhäusern erhalten zusätzliche Mittel für individuelle Förderung.
- Aus dem datenbasierten Sozialindex erhalten diese Schulen mehr personelle und finanzielle Ressourcen.
- Der Einsatz junger Menschen im freiwilligen sozialen Jahr an Schulen wird gesteigert.
- Ein Digitalpakt 2.0 wird angestrebt, der zu den digitalen Bedarfen der hessischen Schulen passt.
- An jeder weiterführenden Schule soll mindestens ein IT-Supporter seinen Dienstort haben und bei Bedarf auch umliegende kleinere Grund- und Förderschulen betreuen.
- Die Schulträger werden beim Ausbau von Gewaltprävention und Kinderschutz mit Landesmitteln unterstützt.
- Die Anzahl der Schulgesundheitsfachkräfte wird weiter erhöht.
- Berufsschulen werden mit modernsten Geräten ausgestattet.
- Das Lehrpersonal an Berufsschulen wird aufgestockt.
- Es wird geprüft, ob ein eigenes kommunales Investitionsprogramm für Berufsschulen eingeführt werden kann.
- Eine flächendeckende Versorgung durch Gesundheitsfachkräfte an Schulen wird angestrebt.
- Zukunftsinvestitionen in Schulen werden erhöht.
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Förderschulen bleiben erhalten und werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Schulen erhalten größtmögliche Flexibilität.
- Allen Realschulen wird ermöglicht, Schülerinnen und Schüler zum Hauptschulabschluss zu führen.
- Der Schulversuch an der Realschule Eltville wird entfristet.
- Allen anderen reinen Realschulen werden die entsprechenden Beschulungsmöglichkeiten eingeräumt.
- In jeder Region entsteht ein Bildungscampus, in dem Schulen, andere Bildungsinstitutionen, Vereine und Ehrenamt einander ergänzen.
- Im Ganztag werden Kooperationen von Schulen mit Ehrenamt, Kultur- und Sportvereinen, Jugendfeuerwehren und Hilfsdiensten unterstützt.
- Kooperationen der Mittelstufenschule mit Betrieben werden ausgebaut.
- Schulen werden im Bereich der Gesundheitsförderung unterstützt.
- Schulen, die sich der europäischen Mehrsprachigkeit einschließlich Latein und Griechisch widmen, werden ermutigt und besonders gefördert.
- Weiterführende Schulen mit diesem Profil können die Stundentafel erweitern.
- Weiterführende Schulen mit diesem Profil können das entsprechende Fächerangebot ausbauen.
- Schulen mit besonderen Herausforderungen erhalten vom Land besondere Unterstützung.
- Die Strategie Digitale Schule Hessen wird weiter umgesetzt und pädagogische Innovation mit digitalen Vorhaben vorangetrieben.
- Das Schulportal Hessen wird weiterentwickelt, um die digitale Schulentwicklung voranzubringen.
- An jeder Schule werden virtuelle Schulräume geschaffen, damit Kinder und Jugendliche im digitalen Zeitalter gute Perspektiven erhalten.
- Der Virtual-Reality-Raum wird an jeder Schule zum neuen Computerzimmer.
- Gemeinsam mit den hessischen Schulträgern werden die WLAN-Ausleuchtung der Klassenräume und der IT-Support an Schulen vor Ort ausgebaut.
- Im Rahmen des schulischen Datenschutzes soll eine Positivliste für Software bereitgestellt werden.
- In Zusammenarbeit mit dem Landespräventionsrat werden Präventionsprogramme für Kinder und Jugendliche in Schulen etabliert.
- Das Leben von Bürgerinnen und Bürgern jüdischen Glaubens sowie Synagogen, Gemeindehäuser und Schulen bedürfen besonderen Schutzes.
- An diesen Institutionen werden mehr außerschulische Bildungsangebote für Schulen und für alle Bürgerinnen und Bürger eingerichtet.
Bleibt wie bisher 16
- Ein Chancenschulsystem mit verschiedenen Schulformen bleibt auf den Prinzipien des Forderns und Förderns ausgerichtet.
- Eine Zwangseinheitsschule wird abgelehnt.
- Am begabungs- und leistungsorientierten, differenzierten Schulsystem wird festgehalten.
- Finanzielle Ausstattung, Zugang zu Lehrkräften und Privatschulfreiheit bleiben zentral und dieser Weg wird fortgesetzt.
- Für den Erhalt der Förderschulen wird eingetreten.
- Förderschulen bleiben ein unverzichtbarer Bestandteil des Schulsystems.
- Für alle Schulen sind allein die offiziellen Rechtschreibregeln maßgeblich.
- Kleine Grundschulen bleiben gerade im ländlichen Raum erhalten.
- Das Hessische Innovations- und Beratungszentrum für Begabungsförderung und die Internatsschule Schloss Hansenberg werden weiter gefördert.
- Die praxisnahe Mittelstufenschule mit Schwerpunkt im ländlichen Raum wird als Schulform bekräftigt.
- Das Konzept Zukunftsfähige Berufsschule wird fortgeführt, damit alle Berufsschulstandorte erhalten bleiben und duale Ausbildung sowie ländlicher Raum gestärkt werden.
- Für Berufsschulen wird dezentrale Standortsicherheit angestrebt.
- Eine Verpflichtung zur Gendersprache mit Sonderzeichen wird insbesondere an Schulen und Hochschulen abgelehnt.
- Die Brandschutzerziehung in den Schulen wird hessenweit weiter stark unterstützt.
- Die Bewegungsoffensive Hessischer Bewegungscheck wird fortgeführt.
- Werkstatt Ernährung, Bauernhof als Klassenzimmer und die Umweltschulen bleiben erhalten und werden weiter unterstützt.
Ohne klare Richtung 4
- Das Gymnasium wird als Ort der Vorbereitung auf die akademische Ausbildung weiter gestärkt.
- Zur Stärkung gehört eine leistungsstarke Berufsschullandschaft.
- Das Konzept Zukunftsfähige Berufsschule wird umgesetzt.
- Mit den Nachbarländern soll über mögliche Kooperationen der Berufsschulen gesprochen werden.
Mehr Pflichten 18
- Eine Pflicht zur Meldung von Verdachtsfällen der Kindesmisshandlung oder Kindesvernachlässigung gilt in allen Institutionen, in denen mit Kindern gearbeitet wird.
- Kerncurricula in den Schulfächern werden schrittweise fortentwickelt, damit bestimmte Lerninhalte überall standmäßig unterrichtet werden.
- Die Verwendung der Gendersprache mit Sonderzeichen an Schulen wird abgelehnt.
- Das Schulfach Digitale Welt wird in Hessen flächendeckend als Regelfach für die Jahrgangsstufen 5 und 6 eingeführt.
- Wenn Universitäten und Ausbildungsbetriebe künstliche Intelligenz verwenden, muss die Schule die Grundlagen dafür legen.
- Die Stundentafel wird bis einschließlich Klasse 7 in allen Bildungsgängen um Klassenrat-Stunden erweitert, um das Demokratielernen zu unterstützen.
- Die historisch-politische Bildung an hessischen Schulen wird gestärkt, indem die deutsche Geschichte und die Grundlagen der Verfassungsordnung für alle Schülerinnen und Schüler mit Besuchen an Orten der Demokratiegeschichte verbunden werden.
- Junge Menschen mit handwerklichen Berufen und Fertigkeiten in Kontakt zu bringen, gilt als wesentliche Aufgabe der Schulen.
- Werken und Gestalten sollen in der Grundschule wieder stärker im Unterricht stattfinden.
- Haupt- und Realschulen sollen durch neue Ausbildungsschwerpunkte zu Zukunftszentren beruflicher Bildung entwickelt werden.
- An allen allgemeinbildenden Schulen in Hessen soll ein Tag des Handwerks eingeführt werden.
- Schulen werden eingebunden und vermitteln Kindern und Jugendlichen das Verständnis für gesellschaftliches Miteinander stärker als bisher.
- Schulen und Universitäten nutzen Praktikumswochen, Semesterferien und Studientage stärker für bürgerschaftliches Engagement.
- Bereits in der Schule wird frühzeitig über extremistische Gruppierungen sowie über deren Einstellungen, Strategien und Propaganda informiert.
- Der Hessische Bewegungscheck wird in möglichst allen hessischen Landkreisen durchgeführt.
- Der Vermittlung von Alltagskompetenzen wird in den Lehrplänen mehr Raum gegeben.
- Sachliche Informationen über Landwirtschaft und regionale Lebensmittel werden stärker in Kitas und Schulen verankert.
- In der Verpflegung von Kitas, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen wie landeseigenen Kantinen werden mehr regionale Produkte eingesetzt.
AfD 1089
Mehr Geld 5
- Die Schulen erhalten ausreichend viele qualifizierte Lehrkräfte.
- Die Schulen werden vollständig mit Lehr- und Lernmitteln ausgestattet.
- Zur Entlastung der Lehrkräfte von Verwaltungsaufgaben werden Schulverwaltungsassistenten eingestellt.
- Für die Ganztagsbetreuung steht qualifiziertes schulisches Personal in ausreichender Zahl bereit.
- Für eine kostenlose, pädagogisch hochwertige Ganztagsbetreuung werden ausreichende Mittel im Landeshaushalt bereitgestellt.
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 5
- Ein leistungsorientiertes, durchlässiges und nach Schulformen gegliedertes Schulsystem wird beibehalten.
- Die Schließung von Förderschulen in Hessen wird abgelehnt.
- Die geplante Schwerpunktbildung und Reduzierung von Berufsschulstandorten in Hessen wird abgelehnt.
- Schulen und Kindergärten bleiben wenn möglich vor Ort erhalten.
- Die vier landwirtschaftlichen Fachschulklassen sollen weiterbestehen.
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 10
- Das Schulrecht wird so angepasst, dass Lehrkräfte bei Sanktionen die Rückendeckung von Schulleitungen und Schulämtern erhalten.
- Schule ist politisch neutral und kein Ort politischer Propaganda.
- Sexualerziehung wird als Zusammenwirken von Elternhaus und Schule gestaltet.
- Regelschulen arbeiten eng mit Ausbildungswerkstätten und berufsbildenden Einrichtungen zusammen.
- Ein neu gestalteter Werk- und Arbeitslehreunterricht wird in allen Schulformen verpflichtend angeboten.
- Regelmäßige Unternehmenspraktika werden über die bisherigen zwei Pflichtpraktika hinaus in allen Bildungsgängen fester Bestandteil des Schulalltags.
- An weiterführenden Schulen wird ein verpflichtender Informatikunterricht mit Programmierung, Softwarebeherrschung und kritischer Medienkompetenz eingeführt.
- An Schulen und Hochschulen wird Wert auf Deutsch als Lehrsprache gelegt.
- Ein neues Schulfach Heimatkunde wird eingeführt.
- Die Geschichte der ehemaligen Ostsiedlungsgebiete wie Ostpreußen und Schlesien wird verbindlich im hessischen Schulunterricht behandelt.
SPD 181542
Mehr Geld 13
- Eine Lehrkräfteoffensive für die beruflichen Schulen wird gestartet.
- Der Lehrkräftemangel in Hessen wird beendet.
- Für Schul- und Modellversuche werden Zeit- und Finanzbudgets für Schulentwicklung geschaffen.
- Alle Schulen werden baulich, sächlich und personell für inklusiven Unterricht ausgestattet.
- Es werden mehr Stellen für die Inklusion geschaffen.
- Schulen mit längerem gemeinsamem Lernen erhalten die notwendigen Ressourcen.
- Die Vertretungsreserven werden aufgestockt, damit Unterricht durch qualifizierte Kräfte vertreten wird.
- Ein Investitionsprogramm „berufliche Bildung“ unterstützt die Schulträger bei der Zukunftsfähigkeit beruflicher Schulen.
- Der Lehrkräftemangel soll beendet werden.
- Jede Schule kann mindestens zwei Lehrkräfte in den Vorbereitungsdienst aufnehmen, ohne Anrechnung auf die Wochenstunden.
- Stellen für Verwaltungsfachkräfte und Bibliothekarinnen und Bibliothekare an Schulen werden ausgebaut.
- Stellen von Lehrkräften und Schulleitungen werden zügig nachbesetzt.
- Schulgesundheitsfachkräfte werden flächendeckend an Schulen eingesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 29
- Die Berufsschulen werden umfangreich gefördert.
- Schulträger werden bei der Modernisierung ihrer Schulen gezielt unterstützt, um regionale Unterschiede zu beseitigen.
- Schulbauten werden mit vielfältig nutzbaren Räumen, Lern- und Bewegungslandschaften geplant und saniert.
- Digital gestützter Unterricht wird in jedem Klassenraum ermöglicht.
- Schulen erhalten IT-Support.
- Die Bildungsverwaltung stellt die bestmögliche Unterstützung von Schulen und Lehrkräften bei der Unterrichts- und Schulqualität in den Mittelpunkt.
- Die Selbstständigkeit der Schulen in pädagogischen und organisatorischen Fragen wird unterstützt.
- Schulen erhalten Spielräume für ihre pädagogische Freiheit.
- Kompetenzorientierte Lernleistungsbeschreibungen werden als gleichwertige Alternative zur Notengebung etabliert.
- Beratungs- und Förderzentren werden mit dem schulpsychologischen Dienst zu Unterstützungsagenturen für alle Schulen weiterentwickelt, mit abgegrenzten Zuständigkeiten.
- Die Einrichtung neuer Oberstufen wird erleichtert.
- Schulen in besonders herausfordernden Lagen werden auf Basis eines Sozialindex stärker unterstützt.
- Die Weiterentwicklung der Berufsschulen soll auf Partizipation und Transparenz beruhen.
- Wege zu modernen Berufsschulen werden gemeinsam mit Schulen, Gewerkschaften, Schulträgern, Kammern, Arbeitgeberverbänden und Hochschulen entwickelt.
- Berufliche Schulen erhalten eine geeignete digitale Infrastruktur.
- Berufliche Schulen erhalten neue Lernumgebungen.
- Berufliche Schulen erhalten eine angemessene technische Ausstattung.
- An beruflichen Schulen werden Labore, multifunktionale Werkstätten und flexible Lernumgebungen eingerichtet.
- Die Produktionsschulen an beruflichen Schulen werden gesichert und weiterentwickelt.
- Berufsschulen erhalten mehr Eigenverantwortung.
- Für Berufsschulen werden geeignete organisatorische und fachliche Konzepte entwickelt.
- Ein Pilotprojekt erprobt schulübergreifende hybride Unterrichtskooperationen, um wohnortnahen Berufsschulunterricht zu sichern.
- Jede Schule kann mindestens zwei Lehrkräfte in den Vorbereitungsdienst aufnehmen, ohne Anrechnung auf die Wochenstunden.
- Schulpartnerschaften werden wiederbelebt.
- Schulen erhalten Schutzkonzepte gegen sexuellen Missbrauch.
- Akademische Nachqualifizierungsstudiengänge und praxisnahe Übergangslösungen für Lehrkräfte an Pflegeschulen werden ermöglicht.
- Die Zusammenarbeit mit Kitas und Schulen in der Extremismusprävention wird gestärkt.
- Die Behörde des hessischen Datenschutzbeauftragten wird personell so ausgestattet, dass sie kleine Unternehmen, Selbstständige, Kitas, Schulen, Vereine und Initiativen ohne große Wartezeiten beraten kann.
- Schulpartnerschaften werden gefördert.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 7
- Ausbildungsstandorte und Berufsschulen werden gesichert.
- Berufsschul- und Ausbildungsstandorte werden flächendeckend gesichert.
- Das Ampelsystem-Konzept zur „zukunftsfähigen Berufsschule“ wird abgelehnt.
- Berufliche Schulen im ländlichen Raum werden erhalten.
- Die religiöse und weltanschauliche Vielfalt durch freie Schulträger wird abgesichert.
- Für den Prozess „zukunftsfähige Berufsschulen“ der Landesregierung wird ein Moratorium verhängt.
- Starke regionale Ausbildungsstandorte werden erhalten.
Ohne klare Richtung 8
- Bildungseinrichtungen von der Kita bis zur Weiterbildung sollen die Fähigkeiten und Begabungen jedes Menschen fördern.
- Schulen sollen allen Kindern gerecht werden und Demokratie praktisch erfahrbar machen.
- Schulen für Erwachsene werden unter anderem durch gute Arbeitsbedingungen gestärkt.
- Schule soll ein angstfreier Ort sein, an dem demokratische Werte vermittelt werden.
- Multiprofessionelles Arbeiten an Schulen wird unterstützt.
- Soziale Kompetenzen werden durch Förderung der Schulgemeinschaft und der Zusammenarbeit von Schule und Verein gestärkt.
- Schulische und außerschulische Bildungsangebote werden auf Augenhöhe vernetzt.
- Schulen sollen Orte der Wertevermittlung sein.
Mehr Pflichten 18
- In allen Schulformen findet berufliche Bildung statt.
- An allen Schulformen finden berufliche Bildung und Berufsorientierung statt, die die Berufswahl tatsächlich unterstützen.
- Betriebliche Ausbildung, Demokratie im Betrieb sowie Geschichte und Rolle der Gewerkschaften werden in das Curriculum der allgemeinbildenden Schulen aufgenommen.
- Für die Ganztagsbetreuung werden Standards für Qualifikation, Personalschlüssel, Gebäude und Ausstattung gesetzt.
- Module des Jugendmedienschutzes und der Mediensuchtprävention werden verbindlich im Unterricht bearbeitet.
- An Schulen werden niedrigschwellige Beratungs- und Beschwerdeangebote sowie Diversitätsbeauftragte gegen Rassismus und jede Form der Diskriminierung eingerichtet.
- Die Einhaltung des Sonderungsverbots bei freien Schulen wird regelmäßig überprüft.
- Demokratiepädagogische Angebote werden als Querschnittsaufgabe in den Curricula aller Schulformen verankert.
- Grundlegende Fähigkeiten wie Fahrradfahren und Schwimmen werden in der Schule vermittelt.
- In der Schule wird ein Schwerpunkt auf die Stärkung des europäischen Gedankens gelegt.
- Schulen arbeiten mit lokalen Partnern zusammen, um Bildung für nachhaltige Entwicklung voranzubringen.
- Griechisch und Türkisch werden an weiterführenden Schulen als versetzungsrelevante Fremdsprachen angeboten.
- Der Klassenteiler für Intensivklassen wird wieder auf zwölf Schülerinnen und Schüler gesenkt.
- Die Schule vermittelt gesunde Ernährung.
- Die Schule fördert Bewegung.
- Die Schule schult den Umgang mit Erkrankungen.
- Schülerinnen und Schüler lernen in der Schule den Umgang mit Emotionen und Konflikten.
- Demokratiebildung und Medienkompetenz werden als fächerübergreifende Querschnittsthemen an Schulen etabliert.
Grüne 71137
Mehr Geld 15
- Es wird massiv in Kitas, Schulen, Ausbildung und Hochschulen investiert.
- Die FSJ-Plätze an Schulen werden ausgebaut.
- In der Grundschule wird individuelle Förderung über multiprofessionelle Teams ermöglicht.
- Die sozialindizierte Lehrkräftezuweisung wird weitergeführt und ausgebaut.
- Die vom Land geförderte Schulsozialarbeit wird weitergeführt und ausgebaut.
- Die Förderprogramme zur Kompensation nach Corona werden fortgeführt.
- Die Corona-Förderprogramme konzentrieren sich stärker auf Schulen und Schüler mit dem größten Förderbedarf.
- Jährlich wird 50 weiteren Schulen die Weiterentwicklung zur gebundenen Ganztagsschule finanziert.
- Das Prinzip der aufgestockten Schulbudgets aus dem Programm „Löwenstark“ wird als „Chancenbudget“ fortgeführt.
- Schulen erhalten über das Chancenbudget dauerhaft die Möglichkeit, eigenverantwortlich ergänzende Förderangebote sowie Angebote in Kultur, Sport, Natur, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Berufsorientierung zu machen.
- Die Zuweisung fester Förderschullehrkräfte mit vollem Deputat an allgemeinbildende weiterführende Schulen wird ausgeweitet.
- Die Zahl der Planstellen für Lehrkräfte wird bei Bedarf angepasst.
- Studienplätze für Grund- und Förderschullehramt, Referendariatsstellen sowie Weiterbildungs- und Quereinstiegsmöglichkeiten werden ausgebaut, um dem Lehrkräftemangel zu begegnen.
- Allgemeinbildende und berufliche Schulen werden bei Ausstattung und Besoldung von Schulleitungskräften gleichgestellt.
- Modelle der (Teil-)Integration zugewanderter Schüler in Regelklassen mit aufgestocktem Personalschlüssel werden unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Umweltbildungszentren werden gestärkt und als Ansprechpartner der Schulen für Bildung für nachhaltige Entwicklung unterstützt.
- Die Einrichtung von Pools von Teilhabeassistenzen in Schulen wird erleichtert.
- Schulen des Landeswohlfahrtsverbandes werden beim Ausbau von Ganztagsangeboten und Schulsozialarbeit unterstützt.
- Die Zusammenarbeit von Schule, Jugend- und Suchthilfe in der Suchtprävention wird gestärkt.
- Mit der Weiterentwicklung des Bildungs- und Erziehungsplans werden Kindertagespflege, Krippen, Kitas und Grundschulen stärker vernetzt.
- Die Vernetzung von Schulen mit Trägern der Kinder- und Jugendhilfe und anderen Akteuren in der Nachbarschaft wird gefördert, um niedrigschwellige Angebote zu entwickeln.
- Integrierte Gesamtschulen werden gezielt gefördert, sodass sie überall in Hessen wählbar sind.
- Schulen erhalten über das Chancenbudget dauerhaft die Möglichkeit, eigenverantwortlich ergänzende Förderangebote sowie Angebote in Kultur, Sport, Natur, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Berufsorientierung zu machen.
- Die Zusammenarbeit von Schulen mit außerschulischen Präventionsanbietern wird gestärkt.
- Die Server- und Cloudlösungen im Schulportal Hessen werden kontinuierlich weiterentwickelt.
- Das Fortbildungs- und Beratungsangebot der Medienzentren und der Lehrkräfteakademie wird ausgebaut.
- Die Vernetzung von Schulen mit außerschulischen Lernorten wie Naturräumen, Schulbauernhöfen und Abenteuerspielplätzen wird unterstützt.
- Schulische Konzepte, die Ziffernnoten durch schriftliche Rückmeldungen ergänzen oder ersetzen, werden stärker gefördert.
- Schule wird gemeinsam mit den Schulgemeinden unter Nutzung der Erfahrungen pädagogisch selbstständiger Schulen weiterentwickelt.
- Über die Ausgestaltung der Mittelstufe an Gymnasien, Gesamtschulen und verbundenen Haupt- und Realschulen wird vor Ort entschieden.
- Berufliche Schulen werden zu Kompetenzzentren weiterentwickelt, um hochwertige Lehre sicherzustellen.
- Die Profile der beruflichen Schulen werden nachhaltig und bedarfsgerecht für die jeweilige Region gestaltet.
- Die Digitalisierung wird stärker genutzt, um Kooperation und Vernetzung zwischen Berufsschulen und Ausbildungsbetrieben zu stärken.
- Allgemeinbildende und berufliche Schulen werden bei Ausstattung und Besoldung von Schulleitungskräften gleichgestellt.
- Schulen und Kommunen werden bei der Integration im Freizeitbereich gestärkt.
- Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Sportvereinen vor Ort wird unterstützt.
- Das Entwicklungspolitische Netzwerk Hessen wird stärker gefördert, auch bei der Beratung von Kommunen und Schulen.
- Die 34 Europaschulen in Hessen werden unterstützt.
- Der digitale Austausch zwischen Schulen wird weiterentwickelt.
Bleibt wie bisher 4
- Die inklusiven Schulbündnisse werden beibehalten.
- Das Sonderungsverbot der Hessischen Verfassung wird eingehalten, sodass die Wahl einer Schule in freier Trägerschaft nicht vom Einkommen der Eltern abhängt.
- Alle Berufsschulstandorte in Hessen werden gesichert.
- Der Bedarf an Fachschulen für Sozialwesen wird abgesichert.
Ohne klare Richtung 7
- Werkschulen können eine Brücke in das Berufsleben bilden.
- Die Vernetzung der Kinder- und Jugendhilfe mit der Schule wird ausgebaut.
- Schulen sind neben dem Elternhaus ein zentraler Ort für Sensibilisierung und Prävention gegenüber digitalen Gefahren.
- Schule wird im Zuge des Ganztags stärker als sozialer Lebensraum statt nur als Lernstätte verstanden.
- Inklusion und Barrierefreiheit sollen an jeder Schule selbstverständlich werden.
- Privatschulen tragen zur Vielfalt der Schullandschaft bei.
- Schulen gelten als wichtiger Akteur für die Orientierung zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung.
Mehr Pflichten 7
- Ökolandbau sowie Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen werden in Lehrpläne integriert.
- Kooperationen zwischen Kita und Schulen werden verbindlich gestaltet.
- Vielfältige Bildungsangebote und individuelle Förderung sind feste Bestandteile des Ganztagskonzepts und folgen transparenten Qualitätskriterien.
- Die vorgeschriebene Zahl an Schülern in Intensivkursen und -klassen wird deutlich verringert.
- Intensivkurse und -klassen werden an allen Schulformen und -standorten dauerhaft etabliert, um eine Konzentration an Grund- und Gesamtschulen zu vermeiden.
- In Schulen und öffentlichen Einrichtungen sollen kostenlose Binden und Tampons bereitgestellt werden.
- In Schulen und öffentlichen Einrichtungen sollen Informationen zu Anlaufstellen bei Schwangerschaftskonflikten, Gewalt und Seelsorge ausliegen.
FDP 102059
Mehr Geld 20
- Bildungs- und Betreuungseinrichtungen erhalten für zusätzliche Aufgaben sowie besondere Programme und Projekte zusätzliche Mittel.
- Alle hessischen Bildungseinrichtungen werden mit modernster Technologie ausgestattet.
- Die Einführung eines flexibel einsetzbaren Digitalisierungsbudgets für Schulen wird geprüft.
- Die Zahl der Sekretariats- und Assistentenstellen an Schulen wird erhöht.
- Für zusätzliche Sekretariats- und Assistentenstellen werden auch Landesmittel bereitgestellt.
- Aufgaben der Schulen wie Ganztag, Inklusion und Integration werden in der Personalzuweisung angemessen abgebildet.
- Die schulische Inklusion wird mit den notwendigen sächlichen, räumlichen und personellen Ressourcen umgesetzt.
- Die bedarfsgerechte Zuweisung von Förderstunden an Förderschulen und in der inklusiven Beschulung wird sichergestellt.
- Ausreichend Stellen für akademisch ausgebildete Sportlehrkräfte werden bereitgestellt und finanziert.
- An Schulen werden vielfältig einsetzbare Sportmöglichkeiten baulich geschaffen.
- Schulen unter besonders schwierigen sozialen Bedingungen erhalten über den Sozialindex zusätzliche Ressourcen.
- Schulen mit jahrgangsübergreifendem Unterricht erhalten die dafür notwendigen Stellen.
- Ein Maßnahmenprogramm zur Anwerbung von Grundschullehrkräften wird aufgelegt.
- Ein flächendeckendes berufliches Bildungsangebot in den Regionen wird erhalten und notfalls mit zusätzlichen Ressourcen unterstützt.
- Kooperationen zwischen Sportvereinen, Kitas und Schulen werden mit finanziell ausgestatteten Bewegungskonzepten ausgebaut, besonders im Ganztag.
- Ein Kulturbudget für Bildungseinrichtungen wird eingeführt, das sich an der Zahl der Kinder und Jugendlichen orientiert und von den Schulen selbst verwaltet wird.
- Die Förderschulen des Landeswohlfahrtsverbands werden wo nötig baulich an aktuelle Anforderungen angepasst.
- Für die Wartung von Leihgeräten, Lehrkräftegeräten und Serverinfrastruktur wird ein nachhaltiges IT-Supportkonzept für Schulen entwickelt.
- Jede Schule erhält ausreichend Ressourcen für den IT-Support.
- Die Einführung eines flexibel einsetzbaren Digitalisierungsbudgets für Schulen wird geprüft.
Mehr Rechte oder Angebote 40
- Eine „Digitalstrategie Schule Hessen“ soll Infrastruktur, Diagnose- und Vermittlungsmöglichkeiten, Fortbildung des Personals und Verwaltungsumstellung umfassen.
- Alle Schulen erhalten flächendeckend WLAN mit schneller Internetverbindung.
- Die Schulträger unterstützen die Schulen bei der Auswahl von Hard- und Software durch Beratung und modulare Angebote.
- Die Einführung eines flexibel einsetzbaren Digitalisierungsbudgets für Schulen wird geprüft.
- Für digitale Medien im Unterricht werden neue Formen der Qualitätssicherung mit transparenter, unbürokratischer und zügiger Zulassung geschaffen.
- Es wird geprüft, digitale Anwendungen den Schulen über eine „white list“ bereitzustellen.
- Für den Einsatz KI-gestützter Anwendungen an Schulen wird ein spezieller Einsatzrahmen geschaffen.
- KI-Innovationsschulen werden eingerichtet.
- Ein Pool KI-gestützter Anwendungen für Schulen wird geschaffen.
- Land und Schulträger unterstützen Schulen bei der Umsetzung offener Lehr-Lern-Arrangements.
- Schulen werden durch zentrale Serviceangebote wie Vertragsmuster und zentral verwaltete Angebote entlastet.
- Schulen sollen mehr Selbstständigkeit erhalten.
- Die selbstständigen Schulen werden weiter ausgebaut.
- Alle Schulen werden dabei unterstützt, selbstständige Schule zu werden.
- Das Programm Selbstständige Schule wird anhand der Evaluierungen für mehr Flexibilität weiterentwickelt.
- Schulen gestalten Unterricht und Schulbetrieb eigenverantwortlich nach den Bedürfnissen ihrer Schülerschaft und ihres Umfelds.
- Die Entscheidung über die Verwendung der finanziellen Mittel wird auf die Schulen übertragen.
- Die Personalhoheit wird auf die Schulen übertragen.
- Die Zusammenarbeit der Schulen mit Fachkräften, Schulpsychologen, Therapeuten, Jugendhilfeträgern und außerschulischen Partnern wird ausgebaut.
- Der Wissenstransfer zwischen Schulen, Beratungs- und Förderzentren, Ausbildungsstätten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gestärkt.
- Schulen können Politik und Wirtschaft in allen Stufen gleichberechtigt getrennt unterrichten.
- Die Kooperation von Schulen und Vereinen im Nachmittagsbereich wird gefördert.
- Schulen werden stärker bei der Beteiligung an Schülerwettbewerben unterstützt.
- Schulen dürfen bis zu 25 Prozent der Plätze nach Eignung vergeben.
- Schulen erhalten die Möglichkeit, jahrgangsübergreifenden Unterricht anzubieten.
- Entlastungs- und Unterstützungsangebote für Grundschulen werden ausgeweitet.
- Benachteiligungen von Ersatzschulen in der Verwaltungspraxis, etwa beim Zugang zu Weiterbildungen, werden beseitigt.
- Berufliche Schulen erhalten einen zentralen Ansprechpartner in der Kultusverwaltung.
- Berufliche Schulen werden durch erweiterte Handlungskompetenzen als Kooperationspartner der regionalen Betriebe und als Teil eines Schulnetzwerks etabliert.
- Berufliche Gymnasien werden stärker als Alternative zum grundständigen Gymnasium anerkannt und gefördert.
- Die Zahl der Schulberater und Fortbildner wird dem Bedarf angepasst.
- Das Land unterstützt Stadt und Bund dabei, den Neubau der Europäischen Schule Frankfurt am Main schnellstmöglich auf den Weg zu bringen.
- Schulen werden für die Digitalisierung besser ausgerüstet.
- Das Angebot der Produktionsschulen wird unterstützt.
- Integrative Konzepte in Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen sowie Freizeit- und Bildungseinrichtungen werden unterstützt.
- Jeder Haushalt, jedes Unternehmen und jede Schule erhält einen Glasfaseranschluss.
- Für die Wartung von Leihgeräten, Lehrkräftegeräten und Serverinfrastruktur wird ein nachhaltiges IT-Supportkonzept für Schulen entwickelt.
- KI-Innovationsschulen werden geschaffen, um Erfahrungen mit KI-gestützten Anwendungen zu sammeln.
- Ein Pool KI-gestützter Anwendungen für Schulen wird eingerichtet, die den Kriterien des Einsatzrahmens entsprechen.
- Ein Expertenrat Digitale Bildung aus Schülern, Eltern, Lehrkräften, Schulträgern und Wissenschaft wird eingesetzt.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 9
- Förderschulen bleiben erhalten, wenn Eltern dort die bestmögliche Förderung für ihr Kind sehen.
- Schulverbünde und Verbundschulen sollen Schulstandorte erhalten und die Wahlfreiheit der Eltern sichern.
- Die Finanzierung von Ersatzschulen wird langfristig gesichert.
- Die Fachklassen des dualen Systems werden insbesondere im ländlichen Raum erhalten.
- Für den Erhalt der Berufsschulstandorte wird das Standortkonzept neu ausgerichtet.
- Besondere regionale Angebote an beruflichen Schulen, auch vollschulische, bleiben erhalten.
- Bau und Erhalt kommunaler Infrastruktur wie Schulen, Kitas, Sportflächen und Verkehrswege sowie ein breites Kulturangebot bleiben auch in Krisen gewährleistet.
- Das Landesprogramm „Schule und Verein“ wird weitergeführt.
- Die Förderschulen des Landeswohlfahrtsverbands werden nicht aufgelöst.
Ohne klare Richtung 10
- Dokumentationspflichten und Verwaltungsvorschriften an Schulen werden überprüft.
- Eine Trennung der Selbstständigkeit von Schulen in pädagogische und finanzielle Aspekte wird abgelehnt.
- Die Personalzuweisung an Schulen wird bedarfsgerecht optimiert.
- Familienzentren an Grundschulen werden als Chance für eine Bildungspartnerschaft von Schule und Familie gesehen.
- Für alle Schulen sollen optimale Bedingungen geschaffen und Wettbewerbs- und Standortnachteile beseitigt werden.
- Es wird eine „Offensive für die Grundschule“ gestartet.
- Eine Anpassung des Klassenteilers an Grundschulen wird geprüft.
- Allgemeinbildende und berufliche Schulen werden vernetzt.
- Willkommenskultur, internationale Kompetenz, Sprachkompetenz und Diversity in Betrieben und Schulen werden gestärkt.
- In Schulen und Hochschulen wird ein gründungsfreundliches Klima geschaffen.
Mehr Pflichten 10
- Die Hard- und Softwareausstattung der Schulen setzt vorrangig auf Open-Source-Lösungen, sofern diese qualitativ konkurrenzfähig sind.
- Jede Grundschule nimmt vorrangig die Kinder ihres Wohngebietes auf.
- An Berufsschulen werden neben Präsenzunterricht auch Teilpräsenz- und Online-Unterricht angeboten, um Standorte in der Fläche zu sichern.
- Für Jugendliche ohne Ausbildungsreife oder Ausbildungsplatz werden Angebote zur Berufsfindung und Weiterqualifizierung an beruflichen Schulen gewährleistet.
- An jeder Schule wird ein Fortbildungsbeauftragter oder eine Fortbildungsbeauftragte eingesetzt, der oder die schulinterne Bedarfe ermittelt und Fortbildungen koordiniert.
- Jede Schule entwickelt einen schulinternen Fortbildungsplan und aktualisiert ihn laufend.
- An hessischen Schulen wird bekenntnisorientierter islamischer Religionsunterricht angeboten.
- In Schulen erhält das Kennenlernen der jüdischen Religion ausreichend Platz.
- Die tägliche Sportstunde wird an allen Grundschulen mit den nötigen Voraussetzungen umgesetzt.
- IT und Coding werden Pflichtfach an den Schulen.
FW 1539
Mehr Geld 6
- Das Land finanziert alle Fachkräfte in Kitas und Schulen.
- Schulen werden kostenlos mit Wasserspendern ausgestattet.
- Schulen werden personell und materiell gestärkt.
- Schulen erhalten mehr Mittel für die Anstellung externer Fachkräfte wie Bürokaufleute, Fachinformatiker und Systemadministratoren zur Entlastung der Lehrkräfte.
- Für gemeinsames Lernen erhalten die Schulen ausreichend Personal und räumliche Ausstattung.
- Die Berufsschulen werden finanziell besser ausgestattet.
Mehr Rechte oder Angebote 3
Bleibt wie bisher 3
Mehr Pflichten 15
- Ein einheitlicher und verbindlicher Bildungs- und Erziehungsplan gilt für Kinder von 0 bis 18 Jahren.
- Verbindliche landesweite Kerncurricula werden geschaffen.
- Die Klassen werden in allen Schularten auf idealerweise 15 Schüler verkleinert.
- Bundesweit vergleichbare Bildungsstandards für alle Schulabschlüsse werden kurzfristig eingeführt.
- In Hessen werden einheitliche Landesbildungsstandards geschaffen.
- Der Bildungs- und Erziehungsplan wird auf den gesamten schulischen Bereich erweitert.
- Unterricht wird nur von pädagogisch ausgebildeten Lehrkräften erteilt.
- Inklusion wird an den Schulen umgesetzt.
- Alle Grundschulen in Hessen erhalten eine Unterrichtsgarantie einschließlich Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung bis 14.30 Uhr.
- An allen Grundschulen gibt es nach dem Unterricht ein verlässliches Betreuungsangebot mit pädagogischen Fachkräften bis 17 Uhr.
- An weiterführenden Schulen werden Betriebspraktika in Abstimmung mit Unternehmen zum Standard.
- Angebote von Sportvereinen und Jugendverbänden werden in die Nachmittagsgestaltung der Schulen eingebunden.
- Sportangebote werden ausgebaut und in die Schule integriert.
- Schulen werden nachmittags und abends als Jugendtreff genutzt, statt neu zu bauen.
- Schul-Cafeterien sollen ein ausgewogenes Ernährungsangebot bereitstellen.
Linke 151035
Mehr Geld 25
- Das Land investiert in Krankenhäuser, Schulen und Bahnschienen, um eine zeitgemäße Infrastruktur zu schaffen.
- Die Stellen im öffentlichen Dienst werden bedarfsgerecht ausgebaut, etwa für Schulen, Krankenhäuser, Kitas und Gerichte.
- Multiprofessionelle Teams kommen in die Schulklassen.
- Schulen werden multiprofessionell aufgestellt, sodass Lehrkräfte gemeinsam mit sozialpädagogischen Fachkräften Lernprozesse gestalten.
- Es werden zusätzliche Stellen für Lehrkräfte geschaffen.
- An allen Schulen arbeiten multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften sowie sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften.
- Die Schulträger sorgen nach verbindlichen Zeitplänen für die Ausstattung zur Inklusion von Kindern mit Beeinträchtigungen.
- Die Landesregierung stellt die für inklusive Beschulung notwendigen Ressourcen bereit.
- Das Land stellt die pädagogisch notwendige personelle Ausstattung inklusiver Schulen sicher.
- Das Land versetzt die Schulträger in die Lage, die sächliche Ausstattung der Schulen an die Anforderungen inklusiver Schulen anzupassen.
- Inklusive Schulen erfordern multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften und weiteren Fachkräften.
- Ein Landesprogramm über 2 Milliarden Euro zur Sanierung von Schulgebäuden wird aufgelegt.
- Die Kommunen werden beim Ausbau und der Sanierung maroder Schulen durch das Land unterstützt.
- Alle Schulen werden flächendeckend und dauerhaft mit Schulsozialarbeit versorgt.
- An jede Schule gehören multiprofessionelle Teams.
- Der Einsatz von Schulkrankenpflegekräften wird auf mehr Schulen ausgeweitet.
- Die Mittel für Intensivklassen werden erhöht.
- Hessenkollegs und Abendschulen werden finanziell gestärkt.
- Berufliche Schulen werden zügig ausgebaut und technisch modernisiert.
- Das Land unterstützt die Schulträger beruflicher Schulen finanziell.
- An beruflichen Schulen werden mehr Stellen für Lehrkräfte, Schulsozialarbeit und sozialpsychologische Begleitung geschaffen.
- Das Land unterstützt die Kommunen finanziell bei Investitionen in Schulen, Kitas, Wohnungsbau und Gesundheitswesen.
- Schulen werden mit einem bestimmten Kontingent moderner mobiler Endgeräte ausgestattet.
- Kitas und Schulen werden für Inklusion passend ausgestattet und Nachteilsausgleiche ausgeweitet.
- Ein milliardenschweres öffentliches Investitionsprogramm erhält und baut Infrastruktur, Schulen, Kitas, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen aus.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Schulgebäude und Sportstätten werden gründlich und bedarfsorientiert saniert.
- Schulen werden unterstützt, infektionsbedingte Einschränkungen schnell und einheitlich umzusetzen.
- Das Land schafft eine benutzerfreundliche und datenschutzkonforme digitale Lern- und Verwaltungsumgebung für Schulen.
- Nichtregierungsorganisationen, die Schulen Wissen über Globalisierung und ihre Probleme vermitteln, werden gestärkt.
- Lobbyismus an Schulen wird ausgeschlossen.
- Das Land schafft eine benutzerfreundliche und datenschutzkonforme digitale Lern- und Verwaltungsumgebung für Schulen.
- Schulen und Hochschulen werden saniert.
- Die Sanierung hessischer Schulgebäude wird angegangen.
- An Schulen werden die baulichen Voraussetzungen für Ganztagsunterricht, modernen Fachunterricht und Inklusion geschaffen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 5
- Das Land soll seine Verantwortung für Bildung nicht auf Schulen und Schulträger abschieben.
- Schulschließungen werden abgelehnt und kleine Schulen im ländlichen Raum erhalten.
- Hessenkollegs und Abendschulen bleiben erhalten.
- Kleine Schulen im ländlichen Raum werden erhalten.
- Schulschließungen werden abgelehnt.
Ohne klare Richtung 5
- Das Land tut mehr für die Gewinnung von Lehrkräften an Pflegeschulen.
- Privatschulen werden skeptisch gesehen; angestrebt wird höchste Bildungsqualität an allen öffentlichen Schulen.
- Die Digitalisierung der Schulen wird sinnvoll gestaltet.
- Jahrgangsübergreifender Unterricht wird als mögliche Lösung für kleine Schulen gesehen.
- Ein Konzept zur Entwicklung der beruflichen Schulen bei sinkenden Teilzeitschülerzahlen und steigenden Ausstattungskosten wird erarbeitet.
Mehr Pflichten 15
- Kita- und Schulessen soll aus regionalem und ökologischem Anbau stammen.
- Ganztagsschulen bieten ein kostenloses, gesundes Mittagessen.
- Ganztagsschulen gestalten den Unterricht in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen und mit themenübergreifender Projektarbeit.
- Ganztagsschulen bieten Raum für Sport, Musik und kreative Gestaltung in Kooperation mit Vereinen, Bildungsträgern und Verbänden.
- Die Einhaltung des Sonderungsverbots für Privatschulen wird strenger überprüft.
- Verstöße gegen das Sonderungsverbot werden gegebenenfalls sanktioniert.
- Mit einer „Schule für alle“ wird Inklusion an allen Schulen umgesetzt statt im gegliederten Schulsystem auf einige Schulformen abgewälzt.
- Schulen stellen einheitliche Endgeräte bereit.
- Der Umgang mit digitalen Medien wird als Querschnittsaufgabe im Unterricht verankert.
- Alle Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit werden in der Schule thematisiert und in den Lehrplan aufgenommen.
- Unterrichtsstoff sowie Lehr- und Lernmaterialien werden auf diskriminierende und ausgrenzende Inhalte überprüft.
- Berufsschulen arbeiten eng mit Qualifizierungseinrichtungen zusammen, besonders für junge Menschen mit besonderem Hilfebedarf.
- Der Sportunterricht an Schulen wird auf mindestens vier Stunden pro Woche erhöht.
- An allen Grundschulen gibt es Schwimmunterricht.
- Der Umgang mit digitalen Medien wird als Querschnittsaufgabe im Unterricht verankert.
Koalitionsvertrag 181345
Mehr Geld 19
- Es werden mehr Lehrkräfte eingestellt.
- Schulen erhalten zusammen mit dem Startchancenprogramm Entwicklungs- und Chancenbudgets zur eigenen Verwendung.
- Schulträger werden mit einem Investitionsprogramm bei Bau- und Modernisierungsmaßnahmen unterstützt.
- An allen Schulen werden bedarfsorientiert mehr Lehrerstellen geschaffen.
- Schulen mit schwieriger sozialer und kultureller Zusammensetzung der Schülerschaft erhalten zusätzliche Mittel für individuelle Förderung.
- Das Land stellt die notwendigen Ressourcen für den Ganztagsausbau zur Verfügung.
- An jeder weiterführenden Schule soll mindestens eine IT-Supportkraft ihren Dienstort haben.
- Die Schulträger werden bei Gewaltprävention und Kinderschutz mit Landesmitteln unterstützt.
- Die Zahl der Schulgesundheitsfachkräfte und der Erste-Hilfe-Kurse wird weiter gesteigert.
- Stellen von Lehrkräften und Schulleitungen werden zügig nachbesetzt.
- Bei ausreichender Versorgung wird geprüft, ob kleine Schulen eine Lehrkraft im Vorbereitungsdienst ohne Anrechnung auf ihre Ist-Versorgung aufnehmen können.
- Die Stellen für Verwaltungskräfte an Schulen werden ausgebaut.
- An Schulen mit über 500 Schülerinnen und Schülern wird eine Schuladministration etabliert.
- Alle Schulen erhalten unabhängig von ihrer Schülerzahl eine Konrektorenstelle.
- Der Einsatz pädagogischer Fachkräfte an Schulen wird weiter ausgebaut.
- Weitere Stellen für sozialpädagogische Unterstützung an Schulen werden geschaffen.
- Der Einsatz von Freiwilligen im Freiwilligen Sozialen Jahr an Schulen wird gesteigert.
- Die Ausstattung der Berufsschulen wird verbessert.
- Das Land fördert Schulausflüge zu Gedenkstätten und Museen zur Geschichte der Heimatvertriebenen und Spätaussiedler.
Mehr Rechte oder Angebote 26
- Schulgemeinden sollen die pädagogische und administrative Selbstständigkeit der Schulen weiterentwickeln können.
- Schulen erhalten zusammen mit dem Startchancenprogramm Entwicklungs- und Chancenbudgets zur eigenen Verwendung.
- Schulen mit besonderen Herausforderungen erhalten besondere Unterstützung des Landes.
- Flexibler Schulanfang und altersgemischte Klassen sollen auf Wunsch der Schulgemeinde wohnortnahe Grundschulen ermöglichen.
- Der Ganztag kann teilgebunden, gebunden oder in anderer Form eingerichtet werden.
- Kooperationen zwischen Schulen und dem örtlichen Ehrenamt werden unterstützt.
- Die Förderschulen sollen erhalten und bedarfsgerecht weiterentwickelt werden.
- Die Strategie „Digitale Schule Hessen“ wird weiter umgesetzt.
- Der IT-Support für Schulen vor Ort wird ausgebaut.
- Schulen, die sich der europäischen Mehrsprachigkeit einschließlich Latein und Griechisch widmen, werden ermutigt und besonders gefördert.
- Die Europaschulen werden gestärkt, indem weitere Einrichtungen aller Regionen, Schulformen und der Lehrkräfteausbildung in das Programm aufgenommen werden.
- Schulen werden bei der Gesundheitsförderung unterstützt.
- Schulen und Lehrkräfte werden bei der Entwicklung und Sicherung von Schulqualität unterstützt.
- Die regionalen HIBB-Netzwerke für Schulen mit Profil in der Begabtenförderung werden gestärkt.
- Die Mittelstufenschule mit Schwerpunkt im ländlichen Raum wird als Schulform gefördert.
- Gemeinwesenarbeit und Kooperationen zwischen Jugendamt, Jugendberufshilfe, Jobcentern, Bildungsträgern, Bundesagentur für Arbeit und Schulen werden gestärkt.
- Realschulen erhalten die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler zum Hauptschulabschluss zu führen.
- Fachoberschulen und berufliche Gymnasien werden weiterentwickelt.
- Die Berufsschulen erhalten mehr Eigenverantwortung.
- Das Instrumentarium und die Spielräume der Schulen werden erweitert, um Schließungen von Ausbildungsstandorten zu verhindern.
- In der gelben Ampelphase werden berufliche Schulen dabei unterstützt, mit Partnern vor Ort möglichst viele Ausbildungsberufe zu erhalten.
- Multiprofessionelle Teams in Kitas und Schulen werden vereinfacht und ohne Einzelfallprüfung zugelassen.
- Ausbildungsstätten für pharmazeutisch-technische Assistenten sollen vor allem in Nordhessen ausgeweitet werden.
- Die Pflegeschulen werden landesweit nach wissenschaftlichen Standards modernisiert.
- Der Gründerpreis erhält eine zusätzliche Kategorie „Schule“.
- Kommunen und andere Träger, besonders von Kitas und Schulen, werden beim Einsatz regionaler Produkte in der Verpflegung unterstützt.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 7
- Das mehrgliedrige Schulsystem mit Vielfalt der Schulformen bleibt erhalten.
- Grundschulen sollen weiterhin auskömmlich mit Ressourcen ausgestattet werden und gute Bedingungen für ihr Personal bieten.
- Kleine Grundschulen im ländlichen Raum sollen erhalten bleiben.
- Inklusive Schulbündnisse werden weiter mit Kooperationsstunden und professioneller Begleitung unterstützt.
- Das Hessische Innovations- und Beratungszentrum für Begabungsförderung und die Internatsschule Schloss Hansenberg werden weiter gefördert.
- Die Berufsschulstandorte in der Fläche werden für eine wohnortnahe duale Ausbildung gesichert.
- Die Werkstatt Ernährung, der Bauernhof als Klassenzimmer und die Umweltschulen werden beibehalten und weiter unterstützt.
Ohne klare Richtung 6
- Schulen in freier Trägerschaft werden als Ergänzung des öffentlichen Schulwesens anerkannt.
- Vielfalt an Schulen wird als Realität anerkannt.
- Schulen sollen Orte der Wertevermittlung von Toleranz, Solidarität und Respekt sein.
- Grundschulen mit Familienzentren gelten als mögliches Angebot, um die Zusammenarbeit von Eltern und Schulen zu fördern.
- Pflegekurse sollen pro Kurs statt nach Kopfzahl finanziert werden.
- Für die landwirtschaftlichen Berufsschulen wird ein Dialogprozess über zukunftsfähige Strukturen gestartet.
Mehr Pflichten 18
- Ganztägige Angebote sollen pädagogisch hochwertig sein und klar definierten Standards folgen.
- Im schulischen Ganztag sollen Angebote aus Musik, Kunst, Sport, Vereinen und karitativen Organisationen aufeinander abgestimmt werden.
- Die Einhaltung des Sonderungsverbots bei Privatschulen wird regelmäßig überprüft.
- Teilhabeassistenzen dürfen notwendige pädagogische Fachkräfte nicht ersetzen.
- Für die Fortsetzung des Fachs „Digitale Welt“ in Jahrgangsstufe 7 wird ein Konzept entwickelt und an Versuchsschulen erprobt.
- In Schulen wird auf Gendern mit Sonderzeichen verzichtet und sich am Rat für deutsche Rechtschreibung orientiert.
- Schulen sollen Schutzkonzepte gegen sexuellen Missbrauch haben.
- Die Schule soll die Grundlagen für den Umgang mit künstlicher Intelligenz legen, wenn Universitäten und Ausbildungsbetriebe sie verwenden.
- Studierende im Praxissemester sollen in gewissem Umfang eigenverantwortlich unterrichten dürfen und dafür aus VSS-Mitteln vergütet werden.
- Schule soll zu gesunder Ernährung beitragen, Bewegung fördern und den Umgang mit Erkrankungen vermitteln.
- In allen Schulformen sollen berufliche Bildung und Berufsorientierung stattfinden.
- Schulen sollen junge Menschen mit handwerklichen Berufen und Fertigkeiten in Kontakt bringen.
- Werken und Gestalten sollen in der Grundschule wieder stärker im Unterricht stattfinden.
- An allen allgemeinbildenden Schulen wird ein „Tag des Handwerks“ eingeführt.
- In Verwaltung, Schulen, Universitäten, Rundfunk und weiteren öffentlichen Institutionen wird auf Gendern mit Sonderzeichen verzichtet und sich am Rat für deutsche Rechtschreibung orientiert.
- In Kitas und Schulen sollen mehr sachgemäße Informationen über Landwirtschaft, Ernährung und regionale Lebensmittel vermittelt werden.
- Die Angebote des Landes und der Schulen zur Medienkompetenz werden fortgeführt und ausgebaut.
- Die Wissensvermittlung zu Flucht, Vertreibung und Spätaussiedlern wird in Schule und außerschulisch intensiviert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht