Schulen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 616
Mehr Geld 6
- In die Schulen wird investiert, damit Kinder die besten Startbedingungen haben.
- Bis Anfang der 2030er Jahre werden mehr als zehn Milliarden Euro in neue, erweiterte oder sanierte Schulen investiert.
- Die personelle Ausstattung der Schulbüros wird verbessert.
- Multiprofessionelle Teams an Schulen werden mit Blick auf Kinder mit Behinderungen oder besonderen Beeinträchtigungen schrittweise ausgebaut.
- Über den Digitalpakt hinaus wird in die digitale Infrastruktur der Schulen investiert.
- In Ausstattung und Möblierung von Ganztagsschulen wird, priorisiert nach dem KESS-Index, mehr investiert.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Schulen in sozial schwieriger Lage werden speziell gefördert.
- Das Programm „alles»könner“ zur Erprobung neuer Rückmelde- und Bewertungsformate wird ausgebaut.
- Ein Pilotprojekt mit interessierten Schulen erprobt das Konzept der flexiblen Oberstufe.
- Schulen werden bei der Einrichtung einer Verwaltungsleitung unterstützt.
- Schuldächer werden bei Neubauten und Dachsanierungen konsequent mit Photovoltaikanlagen ausgerüstet.
- Die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schule sowie Projekte wie „3 für 1“ werden ausgebaut.
- Mehr Schulen werden zu volldigitalisierten Schulen ausgebaut.
- Die Unterstützungsangebote der politischen Bildung für Schulen werden ausgeweitet.
- Internationale Jugendaustauschprojekte in Schulen, Vereinen und Verbänden werden gezielt gefördert.
- Die Zusammenarbeit von Kultur und Schule wird gestärkt.
Bleibt wie bisher 2
CDU 10718
Mehr Geld 6
- Ein Vertretungspool für Schulen wird eingerichtet.
- Der Betreuungsschlüssel an Sonderschulen berücksichtigt den wachsenden Anteil besonders betreuungsbedürftiger Schülerinnen und Schüler.
- Alltagshelfer ohne formale Qualifikation sorgen bei der Vorbereitung von Klassenzimmern und Fachräumen oder durch Beaufsichtigung und Unterstützung einzelner Schülerinnen und Schüler für Entlastung.
- An Schulen werden mehr Sozialpädagoginnen, Sozialpädagogen und Therapeuten eingesetzt, damit Lehrkräfte mehr Zeit für ihre Kerntätigkeit haben.
- Ein Pool mobiler Vertretungslehrkräfte und Assistenzkräfte reduziert längerfristigen Unterrichtsausfall.
- Schulen werden für den Schwimmunterricht gezielt mit Personal unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Ein behördliches Konzept nutzt die Chancen der Digitalisierung an Schulen und steuert die Risiken.
- Schulaufsichten werden für Aufsicht, Qualitätssteuerung und bedarfsbezogene Beratung der Schulen besser ausgestattet.
- Die Behörde berät die Schulen zu digitalen Medien und Lernsystemen.
- Diagnostik-Tools werden für die Schulen bereitgestellt.
- Digitale Services werden für die Schulen bereitgestellt.
- Die Zusammenarbeit von Schulen mit Sportvereinen sowie Kunst- und Musikschulen wird vertieft.
- Schulen werden bei den negativen Auswirkungen der Digitalisierung nicht allein gelassen.
- Schulen arbeiten mit Unternehmen zusammen, damit der Berufsbezug enger wird.
- Produktionsschulen werden gefördert, um den handwerklichen Sektor zu stärken.
- An Schulen werden Werkstätten eingerichtet.
- Die Zusammenarbeit zwischen Kitas, Schulen und Sportvereinen wird gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 4
- Bildung ist von der frühkindlichen Bildung über Schule, Berufsausbildung und Studium bis zur Weiterbildung zukunftsfähig, exzellent und chancengerecht.
- Das System der Schwerpunktschulen wird ausgebaut, um Ressourcen zu bündeln und die Inklusion weiterzuentwickeln.
- Attraktive Schulen verfügen über moderne Klassenzimmer und eine gute Infrastruktur.
- Schule reagiert als zentraler Ort gesellschaftlicher Prägung agil auf die Umwelt.
Mehr Pflichten 10
- In den Schulen wird aktiv über den Linksextremismus und seine Gefahren aufgeklärt, damit der Zulauf Jugendlicher zur Szene drastisch sinkt.
- An den Schulen wird nach dem Vorbild Bayerns ein Tag des Handwerks eingeführt.
- Schulen leisten vermehrt Erziehungsaufgaben, weil viele Kinder und Jugendliche täglich bis 16 Uhr in der Schule sind.
- Kita, Vorschule und Grundschule arbeiten mit einem einheitlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag zusammen.
- Sonderschulen und allgemeine Schulen kooperieren räumlich und inhaltlich.
- Inklusion und Sonderpädagogik werden ein fester Bestandteil der Schulinspektionen.
- Das zentrale Gerätemanagement wird für alle Schulen verpflichtend.
- Die Angebote von Schule und Jugendhilfe werden besser miteinander verzahnt und abgestimmt.
- Ein regelmäßiges systematisches Schülerfeedback zu Wohlbefinden und Zufriedenheit steuert Schulsozialarbeit sowie Gewalt- und Mobbingprävention.
- Jede Schule entwickelt eine verbindliche Nutzungsregelung, die digitale Endgeräte auf ein pädagogisch sinnvolles Minimum begrenzt.
Grüne 131734
Mehr Geld 14
- Das Startchancen-Programm und das Programm „D23+ Starke Schulen“ sollen so ausgebaut werden, dass alle Schulen mit Sozialindex 1 und 2 zusätzliche Ressourcen erhalten.
- Die Ressourcen für die Umsetzung der Leitperspektive Wertebildung in den Schulen werden deutlich gestärkt.
- Die Schulbegleitung wird so reformiert, dass Schulen einen festen Personalstamm als Pool-Lösung erhalten.
- Eine systemische Mittelzuweisung wird eingeführt, damit Schülerinnen und Schüler bei Lernauffälligkeiten auch ohne Diagnose unbürokratisch Unterstützung erhalten.
- Das Projekt Schulgesundheitsfachkräfte an Grundschulen mit niedrigem Sozialindex wird in städtischer Finanzierung ausgeweitet.
- Das Pilotprojekt für internationale Koordinatorinnen und Koordinatoren an Schulen mit Sozialindex 1 und 2 wird evaluiert und verstetigt.
- Schulen erhalten kompetente technische Ansprechpersonen, die Lehrkräfte entlasten und Schülerinnen und Schüler bei digitalen Geräten unterstützen.
- Allen Schulen wird eine ausgebildete Netzwerkadministratorin oder ein Netzwerkadministrator zugewiesen.
- Neue Aufgaben für Schulen werden mit Ressourcen hinterlegt.
- Es wird ein Innovationsfonds aufgelegt, bei dem sich Schulen um befristete Ressourcen und Begleitung für die Schulentwicklung bewerben können.
- Verwaltungsstellen und Verwaltungsleitungen an Schulen werden ausgebaut und attraktiver gemacht.
- Nicht-unterrichtliche Aufgaben wie die IT-Betreuung werden von eigenem Fachpersonal oder Drittanbietern übernommen.
- Kitas und Vorschulklassen, die Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache betreuen, erhalten zusätzliches Personal.
- Zukunftsfähige Schulen sowie die Sanierung der Häuser der Jugend und Stadtteilkulturzentren sind ein Investitionsschwerpunkt.
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Die Schulpolitik soll transparent bleiben und im engen Dialog mit allen Beteiligten der Bildungseinrichtungen geführt werden.
- Raum-, Zeit- und Lerngruppenstrukturen in den Schulen werden flexibilisiert.
- Die Idee einer Modularisierung der Studienstufe wird unter Beteiligung von Schulen, Kammern und Verbänden weiterentwickelt.
- Das Campus-Schul-Konzept wird so weiterentwickelt, dass innovative pädagogische Konzepte auch für herkömmliche Stadtteilschulen und Gymnasien entstehen.
- Bestehende Campus-Standorte und neu gegründete Schulen werden in die Entwicklung eines neuen Campus-Schulkonzepts einbezogen.
- Best-Practice-Beispiele aus den Campus-Schulen werden allen Schulen aufbereitet zur Verfügung gestellt.
- Die Teilnahme von Schulen am Programm Erasmus+ wird unterstützt.
- Schulen erhalten Freiräume, um selbstverantwortete und hybride Lernformate zu erproben.
- Schulen und Lehrkräfte erhalten niedrigschwellige Beratungs- und Unterstützungsangebote für das Lernen mit und über Medien.
- Schulen werden stärker in die Entwicklung ihrer Netzwerkstrukturen einbezogen.
- Es wird ein Innovationsfonds aufgelegt, bei dem sich Schulen um befristete Ressourcen und Begleitung für die Schulentwicklung bewerben können.
- Schulen erhalten im Rahmen der KMK-Vorgaben mehr Flexibilität bei der Stundentafel.
- Die Bedarfe für Schulbaumaßnahmen werden gemeinsam mit den Schulen und weiteren Nutzern von Schulräumen und Sporthallen ermittelt.
- Schulen und Schulleitungen werden bei Schulbauvorhaben besser unterstützt.
- In der Vorphase und Phase 0 von Schulbauten wird genügend Zeit eingeplant, um pädagogische Ideen mit Fachpersonal zu entwickeln.
- Schulen werden ermutigt und unterstützt, Ausbau und Neugründung für moderne Lernkonzepte zu nutzen.
- Das Konzept der Orientierungsmanagerinnen und -manager als Bindeglied zwischen Schulen und Unternehmen wird über die Handelskammer gestärkt.
- Mehr Hamburger Schulen werden motiviert und unterstützt, das Profil einer sportbetonten oder bewegten Schule umzusetzen.
- Die Idee einer Modularisierung der Studienstufe an Hamburgs Schulen wird gemeinsam mit Schulen, Kammern und Verbänden weiterentwickelt.
- Bei der Planung von Unterkünften wird der Sozialindex der Schulen vor Ort einbezogen.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 4
- Keine am Programm „D23+ Starke Schulen“ beteiligte Schule soll bei dessen Weiterentwicklung im Startchancen-Programm weniger Mittel erhalten als zuvor.
- Die im Schulfrieden vereinbarte Schulstruktur mit Stadtteilschulen und Gymnasien wird beibehalten.
- Die Hamburger Produktionsschulen als Alternative zur Ausbildungsvorbereitung werden weiter unterstützt und gestärkt.
- Vorhandene Werkstatträume in allgemeinbildenden Schulen sollen erhalten und aktiv genutzt werden.
Ohne klare Richtung 13
- Die Schulen sollen sich auf die Unterrichtsqualität konzentrieren statt auf Schulstrukturdebatten.
- Die vier Kompetenzen des 21. Jahrhunderts werden als Leitbild für die Unterrichtsgestaltung an den Schulen etabliert.
- Schulen werden ermutigt, in der Oberstufe mehr inhaltliche und strukturelle Innovation in den Lernangeboten zu wagen.
- Aus der Modularisierung der Studienstufe wird ein konkretes Konzept für ein Pilotprojekt entwickelt.
- Das Konzept einer Campus-Schule mit G8- und G9-Zweig unter einer Schulleitung wird unterstützt.
- Gemeinsam mit den Schulen soll die Demokratie gestärkt werden.
- Die technische Grundausstattung der Schulen wird am Sozialindex ausgerichtet.
- Zeitnah wird ein rechtssicherer Handlungsrahmen für die Nutzung von KI an Schulen ausgearbeitet.
- Die Selbstverantwortung der Schulen wird als Antrieb für Qualitätssicherung und -steigerung gesehen.
- In einer Aufgabenkritik wird festgestellt, welche Aufgaben der Schulen wegfallen können, wenn neue hinzukommen.
- Schulen sollen ein klares, auf ihre Schülerschaft zugeschnittenes Profil haben.
- Die Finanzierung der Produktionsschulen wird mit dem Ziel einer zukunftssicheren und planbaren Aufstellung überprüft.
- Institutionen wie der Info-Point Europa, Europaschulen und europapolitische Initiativen werden gestärkt.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 12
- Öffentliche Räume, insbesondere Schulen, stehen der Amateurmusik möglichst günstig etwa für Proben zur Verfügung.
- Projekte zur politischen Bildung werden regelhaft an Schulen einschließlich der Grundschulen etabliert.
- Die Schulen sollen die Bedeutung der EU und ihrer Errungenschaften vermitteln.
- Die Schule soll über Gefahren im Internet aufklären und für einen reflektierten Umgang mit Handy und Tablet sensibilisieren.
- Bereits in Grundschulen wird der Umgang mit Handy, Tablet, Messengern, sozialen Medien und Online-Spielen regelmäßig reflektiert.
- Für Schulen wird ein Qualitätsmanagement nach bildungswissenschaftlich fundierten Kriterien eingesetzt.
- Schulen sollen ausreichend Räume für Bewegung, Kreativität und Gemeinschaft bieten.
- Interkulturalität und diskriminierungsfreie Pflege werden in Ausbildung und Einrichtungen verbindlich verankert.
- An Schulen wird eine breite Suchtprävention und Aufklärung vor Beginn der Pubertät verpflichtend eingeführt.
- Medienerziehung findet in Partnerschaft mit den Eltern bereits in der Grundschule statt.
- Der obligatorische Schwimmunterricht an staatlichen Grundschulen wird auf die Klassenstufen 1 und 2 vorgezogen.
- Berufsorientierung soll in den Schulen als fächerübergreifendes Querschnittsthema tatsächlich gelebt werden.
Linke 453
Mehr Geld 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 4
- Für die Luftqualität in Innenräumen, insbesondere in Kitas, Schulen und medizinischen Einrichtungen, werden verbindliche Mindeststandards eingeführt.
- An Schulen gibt es eine Radausbildung.
- Das Abschulen nach Klasse 6 wird beendet.
- Jede Schule bietet ihren Schülerinnen und Schülern eine passende Perspektive.
AfD 2668
Mehr Geld 3
- Ein gemeinsam mit der Wirtschaft aufgelegtes MINT-Förderprogramm soll Fachräume modern ausstatten und zusätzliche Fachlehrer gewinnen.
- An Schulen mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt sollen zusätzlich Laborleiter eingestellt werden.
- Klassenstärken und materielle Ausstattung von Gymnasien und Stadtteilschulen werden angeglichen.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Beratungsnetzwerke für eine koordinierte Bildungsarbeit gegen Extremismus an allen Hamburger Schulen sollen eingerichtet und gefördert werden.
- Klassenkonferenzen können bei Nichterfüllung festgelegter Mindestanforderungen eine Klassenwiederholung beschließen.
- Schule und Eltern entscheiden gemeinsam über die weiterführende Schule.
- Gymnasien entscheiden selbst, ob sie bei G8 bleiben oder zu G9 zurückkehren.
- Jede Schule erhält einen Schulgarten.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 25
- Stadtteilschulen und Gymnasien sollen unterschiedliche Bildungswege wieder profilierter abbilden.
- Jährlich sollen Vergleichsarbeiten und Tests durchgeführt werden.
- Der Lernzuwachs soll durch Vergleichsarbeiten überprüft werden.
- Lerngruppen in den Kernfächern sollen stärker nach Leistungsniveau zusammengesetzt werden.
- In größeren Stadtteilschulen sollen die Jahrgänge in Mathematik, Deutsch und erster Fremdsprache in leistungsstärkere und leistungsschwächere Gruppen aufgeteilt werden.
- Schulen sollen verstärkt für innovative Technologien qualifizieren.
- Der Anteil der MINT-Fächer im Stundenplan soll erhöht werden.
- An allen Hamburger Grundschulen sollen ab der 2. Klasse verbindlich Noten nach sachlichen Kriterien vergeben werden.
- Gymnasien schulen Schüler mit unzureichenden Leistungen häufiger auf die Stadtteilschule ab.
- Gewaltvorfälle an Schulen werden konsequent gemeldet.
- Gewaltvorfälle an Schulen werden zeitnah auf einer Klassenkonferenz behandelt.
- Jeder Gewaltvorfall an einer Schule wird den Eltern mitgeteilt.
- Religiöses Mobbing an Schulen wird frühzeitig erkannt und unverzüglich unterbunden.
- Die Schulbehörde ahndet Verstöße gegen das Neutralitätsgebot konsequent.
- Die Schulbehörde ahndet Verstöße gegen das Verbot politischer Werbung an Schulen konsequent.
- Propaganda für extremistische Gruppierungen und Aufrufe zu politischen Demonstrationen sind an Schulen unzulässig.
- Der didaktische Nutzen digitaler Medien im Unterricht wird regelmäßig wissenschaftlich evaluiert.
- Schulen vermitteln Werte wie Verantwortung, Ehrlichkeit, Toleranz, Gewaltfreiheit, Rechtsstaat und Demokratie.
- Die Beherrschung der deutschen Sprache ist unverzichtbarer Teil des schulischen Bildungsauftrags.
- Sexualerziehung wird als Zusammenwirken von Elternhaus und Schule gestaltet.
- Eine Frühsexualisierung in Kitas und Schulen wird abgelehnt.
- Auftritte von Drag Queens in Kitas und Grundschulen werden abgelehnt.
- Künstliche Intelligenz wird in Schulen sensibel und kritisch eingesetzt.
- Hamburgs Funktion als Standort internationaler Institutionen wird in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen.
- Hamburger Schulen tragen zu den Städtepartnerschaftsfesten mit Beiträgen zu Hamburger Kultur und Geschichte bei.
FDP 151022
Mehr Geld 8
- Jede Schule wird mit MakerSpaces, Kreativräumen und MINT-Laboren ausgestattet.
- Schulen werden bei digitaler Infrastruktur, aktueller Soft- und Hardware und qualifizierten IT-Fachkräften unterstützt.
- Schulen erhalten finanzielle Anreize zur Senkung ihres Strom- und Energieverbrauchs.
- Schulen erhalten ausreichend Personal für Schulsozialarbeit, Sonderpädagogik, Schulpsychologie und Schulbegleitung.
- An allen Schulen stehen IT- und Verwaltungsfachkräfte zur Verfügung.
- An Schulen kommt eine Verwaltungskraft auf zehn Lehrkräfte.
- Wo möglich werden mehr Lehrerstellen als nötig besetzt, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
- Hamburgs Berufsschulen erhalten eine einsatzfähige Infrastruktur und zeitgemäße Soft- und Hardware.
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Selbstverantwortete Schulen entscheiden weitgehend frei über Organisation, Budget, Profilbildung und Personal.
- Schulen und Lehrkräfte entscheiden frei über Lernorte innerhalb und außerhalb der Schule.
- Schulen wird ermöglicht, neue Lernformate wie den Frei Day zu etablieren.
- Schulen und Lehrkräfte werden befähigt, passende Lernmittel auszuwählen und gleichrangig zu verwenden.
- Hamburger Schulen werden auf dem Weg zur Umweltschule und Klimaschule unterstützt.
- Die Einrichtung von Umwelt-AGs an Schulen wird gefördert.
- Ein plastikfreies Schulleben bei Schulveranstaltungen und Schulfesten wird gefördert.
- Die enge Zusammenarbeit aller schulischen und außerschulischen Akteure einschließlich Sport- und Musikvereinen wird gefördert.
- Diagnose- und Prognosefähigkeiten an Schulen werden gestärkt.
- Schulen werden bei der Umstellung des Schulbeginns auf 9 Uhr mit Betreuungsangebot ab 8 Uhr unterstützt.
- Der Austausch zwischen Schulen und Ausbildungsbetrieben wird intensiviert.
- Digitalexperten und Praktiker geben regelmäßig Schulungen an Berufsschulen.
- Alle Schulen werden mit Bibliotheken und Mediatheken ausgestattet.
- Regionale Sportkonferenzen werden zur Vernetzung von Sportverwaltung, Schulen, Kitas und Vereinen durchgeführt.
Bleibt wie bisher 4
- Die bestehenden Werkstätten in Hamburger Schulen bleiben erhalten.
- Die vollständige Streichung des Hamburger 23+-Programms für Schulen in schwierigen Lagen wird abgelehnt.
- Das Modell der selbstverantworteten Schule wird unterstützt.
- Die Schulstruktur soll nicht in jeder Legislaturperiode verändert werden.
Ohne klare Richtung 6
- Neugierde, Kreativität und Leistungsbereitschaft stehen im Mittelpunkt der Schule, unterstützt durch moderne Lernmethoden und aktuelle Forschungserkenntnisse.
- Schulen sollen auch Orte der Inspiration und Entfaltung sein.
- Das Startchancen-Programm der Bundesregierung wird als Modell für Hamburgs Schulen begrüßt.
- Die Lehrerstellen werden entsprechend dem erfassten Unterrichtsausfall angepasst.
- Für alle Beteiligten im Sport werden Rahmenbedingungen für eine kontinuierliche Sportentwicklung geschaffen.
- Sport, Spiel und Bewegung erhalten in Schulen und Kitas einen höheren Stellenwert.
Mehr Pflichten 15
- Berufsorientierung wird in den Schulen als fächerübergreifendes Querschnittsthema tatsächlich umgesetzt.
- Schwimmunterricht wird an Schulen so früh wie möglich und nicht erst ab der dritten Klasse erteilt.
- Digitales Lehren und Lernen wird fester Bestandteil aller Schulen, Schulfächer sowie der Lehreraus- und -fortbildung.
- Schulen befähigen alle Kinder und Jugendlichen frühzeitig zu souveräner und verantwortungsvoller Nutzung digitaler Medien.
- Umweltbewusstsein wird bereits in Kitas und Schulen vermittelt.
- Standardisierte Energiedienste werden in die Hausordnungen der Schulen aufgenommen.
- Die Initiative Hamburg räumt auf wird in das schulische Curriculum aufgenommen.
- Umweltthemen werden in die Lehrpläne naturwissenschaftlicher Fächer und in Projektwochen aufgenommen.
- Ausgefallene Unterrichtsstunden werden ehrlich erfasst.
- Es werden bundesweit einheitliche, ambitionierte Bildungsstandards und Abschlussprüfungen eingeführt.
- Unterrichtsfreie Tage werden reduziert.
- Unterrichtsfreie Tage werden zwischen den Schulen synchronisiert.
- In den Lehrplänen wird eine verpflichtende Lerneinheit über Aufbau und Gebrauch von Bibliotheken verankert.
- Der Sportunterricht wird um eine vierte Sportstunde ausgeweitet.
- Die amtliche Rechtschreibung wird in staatlichen Institutionen, Bildungseinrichtungen und öffentlichen Unternehmen sowie im Unterricht durchgesetzt.
BSW 737
Mehr Geld 5
- Hamburger Schulen erhalten mehr Lehrer.
- In Schulen, Baudezernaten und der Justiz wird mehr Personal eingestellt.
- Für die Integration von Kindern mit Beeinträchtigung in reguläre Schulklassen wird genügend Personal bereitgestellt.
- Schulen erhalten eine zeitgemäße technische Ausstattung.
- Kitas, Schulen und Hochschulen erhalten mehr Personal für planmäßigen Unterricht und erfolgreiche Inklusion.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 3
- Statt einer Militarisierung bis in die Schulen braucht es eine Rückbesinnung auf die friedliche Beilegung von Konflikten und Kriegen.
- Kita- und Schulschließungen, der Umgang mit Altenheimen und die Ausgrenzung Andersdenkender in der Corona-Zeit werden aufgearbeitet.
- Eine Militarisierung der Schulen wird abgelehnt.
Mehr Pflichten 7
- Die Grundschulen konzentrieren sich wieder auf Lesen, Schreiben und Rechnen.
- Handys und Tablets werden mindestens bis zum Ende der Grundschule aus den Klassenzimmern verbannt.
- Justiz-Themen werden in der Schule besser verankert.
- Kitas und Schulen bieten allen Kindern ein kostenloses gesundes Mittagessen.
- Kitas und Schulen bieten allen Kindern ein kostenloses Mittagessen.
- Der Schulunterricht beginnt später, um dem Biorhythmus von Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden.
- Smartphones werden in allen Kitas und Grundschulen in Hamburg verboten.
FW 7
Mehr Pflichten 7
- Schulen und Bildungsarbeit vermitteln Respekt und Vielfalt.
- Schulen begegnen abwertenden Einstellungen und fördern soziale Kompetenz und Respekt.
- Ein modernisierter Rahmenlehrplan mit Vertragskunde und finanzieller Bildung wird eingeführt.
- Schwimmunterricht wird Pflichtfach an allen Hamburger Schulen.
- Informatik wird Pflichtfach an allen Schulen.
- Im gesamten Hamburger Schulsystem wird das Gendern verboten.
- Schulen werden so barrierefrei, dass jeder Schüler an der Schule seiner Wahl am Unterricht teilnehmen kann.
Koalitionsvertrag 61018
Mehr Geld 6
- Bis 2030 sollen rund 30 Milliarden Euro in städtische Infrastrukturen wie Straßen, Nah- und Fernverkehr, Schulen, Hochschulen, Klimaschutz, Kultureinrichtungen und Spielplätze investiert werden.
- Schulbau Hamburg und Gebäudemanagement Hamburg investieren bis Anfang der 2030er Jahre über 10 Milliarden Euro in Schulen.
- Die Investitionen in Modernisierung und Neubau von Sportstätten, Schulsporthallen und Vereinsanlagen werden weiter erhöht.
- Schuldächer werden konsequent mit Photovoltaikanlagen ausgestattet.
- Die Aufenthaltsqualität der Schulgelände wird durch hochwertige Gestaltung und Möblierung verbessert.
- Mehr Schulen werden zu volldigitalisierten Schulen ausgebaut, an denen allen Kindern ein Tablet zur Verfügung steht.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Schulbau Hamburg und Gebäudemanagement Hamburg fertigen Klassen-, Kita-, Quartiers- und Clubhäuser in Systembauweise.
- Mehr Schulen sollen am EU-Schulprogramm für kostenloses Obst und Gemüse teilnehmen.
- Zusätzliche Dienstleister und Beratungsangebote unterstützen die Umsetzung des Schulprogramms und vermitteln Wissen über gesunde Ernährung und regionale Landwirtschaft.
- Die Vernetzung der Verbraucherzentrale mit Schulen und Kitas wird weiter unterstützt und ausgebaut.
- Die Zusammenarbeit von Kultur und Schule wird gestärkt.
- Mehr Schulen werden unterstützt, das Profil einer sportbetonten oder bewegten Schule umzusetzen.
- Schulen, die sich zu einer Campus-Stadtteilschule entwickeln wollen, werden unterstützt und begleitet.
- Erkenntnisse aus dem Startchancen-Programm werden auch an anderen Schulen für die Unterrichtsentwicklung genutzt.
- Ausstattung und Möblierung von Ganztagsschulen werden weiter verbessert.
- Das Programm „alles»könner“ zur Erprobung neuer Rückmelde- und Bewertungsformate wird ausgebaut.
- Schulen erhalten mehr Unterstützung bei der Einrichtung von Verwaltungsleitungen.
- Die Unterstützungsangebote der politischen Bildung für Schulen werden ausgeweitet.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
- Die bestehende Schulstruktur bleibt erhalten.
- Sozialindexbasierte Mittelzuweisungen und kleinere Klassen in herausfordernden Stadtteilen werden erhalten.
- Das Schulbauprogramm für Neubau, Zubau und Sanierung wird fortgeführt.
- Produktionsschulen für Jugendliche mit großem Förderbedarf werden weiterhin gefördert.
Ohne klare Richtung 5
- Die Zusammenarbeit von Schule, Jugendhilfe und Suchtprävention wird intensiviert.
- Gegen Suchtdruck durch Social Media und Online-Spiele wird ein umfassendes Handlungskonzept für Kinder, Eltern, Schule und Hilfeeinrichtungen entwickelt.
- Die sozialindexbasierte Unterstützung wird in regelmäßigen Abständen angepasst.
- Schulen werden ermutigt, fachübergreifenden Unterricht, Projektlernzeiten und Lernbüros verstärkt zu nutzen.
- Politische Bildung wird von Anfang an in den Schulen mitgedacht.
Mehr Pflichten 6
- Aufklärung und Suchtprävention werden vor Beginn der Pubertät an den Schulen verankert.
- Bereits in Grundschulen wird der Umgang mit Handy, Tablet und Onlinemedien regelhaft kritisch reflektiert.
- Schulen werden stärker für die Quartiere geöffnet, etwa für Sport und Kultur.
- Schulsozialarbeit wird fester Bestandteil aller Schulen.
- Die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schule wird ausgebaut.
- Kitas und Schulen stimmen die Gestaltung des Übergangs frühzeitig ab.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht