Schulen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
SPD 20533
Mehr Geld 24
- Es werden mehr Lehrkräfte eingestellt.
- Gegen den Fachkräftemangel in Schulen und Kitas wird mehr ausgebildet.
- Multiprofessionelle Teams begleiten neben den Lehrkräften die Übergangsklassen.
- Für einen CO2-freien Energieverbrauch öffentlicher Gebäude wie Schulen und Kitas werden Finanzierungskonzepte entwickelt, die mit der Schuldenbremse der Landesverfassung vereinbar sind.
- Für Schulneubauten und -umbauten werden schrittweise die notwendigen Finanzmittel bereitgestellt.
- In den Klassenräumen gibt es eine Doppelbesetzung mit pädagogischen Fachkräften.
- Die multiprofessionellen Jahrgangsteams an den Schulen werden entsprechend besetzt.
- Die Zuweisung von Lehrkräften an Schulen wird gezielt gesteuert, insbesondere für Schulen in herausfordernden Lagen.
- Gesundheitsberaterinnen und -berater sowie weitere Berufe werden künftig Teil der pädagogischen Teams an Schulen.
- An allen Schulen werden schrittweise systemische Schulassistenzen eingeführt.
- Inklusive Schulen erhalten Kollegien, in denen verschiedene Professionen in jeder Klasse gleichberechtigt zusammenarbeiten.
- An Schulen in herausfordernden Lagen sind künftig je zwei pädagogische Fachkräfte im Klassenraum.
- Jede Schule, auch Gymnasien und berufsbildende Schulen, erhält eine ausreichende Zahl von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen für die Inklusion.
- Die Ausbildungskapazitäten der berufsbildenden Schulen für Fachkräfte wie Erzieherinnen und Erzieher werden langfristig erhöht und die Ressourcen dafür schrittweise bereitgestellt.
- Für die Vernetzung und Kooperation von Schulen mit Kunst- und Kultureinrichtungen werden langfristige, sozialversicherte kultur- und museumspädagogische Stellen geschaffen.
- Im Modellprojekt „Bremer Kulturschulen“ erhalten die Grundschulen über vier Jahre insgesamt eine Million Euro, um kulturelle Bildung in ihr Ganztagskonzept einzubinden.
- Grundschulen können Mittel beantragen, um mit Künstlern oder Kultureinrichtungen niedrigschwellige Kulturangebote und AGs für Kinder durchzuführen.
- Doppelbesetzungen an Grundschulen, Verstärkungsmittel und Sprachförderung werden verstärkt und ausgebaut.
- Der Einsatz von Gesundheitsfachkräften an Schulen wird fortgesetzt und ausgebaut.
- Die energetische Modernisierung von Schulen, Kitas und öffentlichen Gebäuden wird über öffentliche Unternehmen finanziert.
- Neubau von Schulen und Kitas sowie Bau kommunaler Kliniken werden über öffentliche Unternehmen finanziert.
- Die finanzielle und personelle Ausstattung von Schulen und Kitas hat weiterhin Vorrang.
- Zusätzliche Ausgaben fließen schwerpunktmäßig in Bau, Ausstattung und Modernisierung von Schulen und Kitas.
- Der weitere Personalbedarf in Schulen, Kitas und im Klimaschutz soll gedeckt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die Schulen erhalten konkrete Ansprechpersonen der Jugendberufsagentur vor Ort.
- Zwischen Berufsschulen und Betrieben werden Kooperationen geschaffen.
- Schulen erhalten neben landesweit bereitgestellten Softwarelizenzen die Möglichkeit, passende digitale Werkzeuge selbst auszuwählen.
- Schulen werden als „Europaschulen“ zertifiziert.
- Grundschulen mit langfristigen Kooperationen und einem durchgehenden Konzept für kulturelle Bildung im Ganztag werden als „Bremer Kulturschule“ ausgezeichnet.
- Das Landesprogramm „Bremer Kulturschulen“ wird nach erfolgreicher Evaluation möglichst verstetigt.
- Schulen und Kitas mit Kindern mit besonders großen Herausforderungen erhalten die beste Ausstattung.
- Die Kooperationen von Schulen mit Sportvereinen werden weiterentwickelt.
- Durch Zusammenarbeit von Bildung und Kultur entsteht ein verlässliches Netzwerk, das Schulen in Anspruch nehmen können.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 20
- An allen Oberschulen und Gymnasien werden verpflichtende „Tage der beruflichen Bildung und der gymnasialen Oberstufen“ eingeführt.
- Die Pilot-Verbünde von Kitas und Grundschulen werden zur flächendeckenden Einführung des Bildungsplans 0–10 ausgeweitet.
- Schülerinnen und Schüler erhalten verbindliche Zusagen zur Aufnahme an den zugeordneten Oberstufen.
- In Schulverbünden werden Unterrichtsinhalte sowie Lern- und Lehrmaterialien aufeinander abgestimmt.
- Eine schulübergreifende Lernverlaufsdiagnostik sichert die Vergleichbarkeit der Unterrichtsqualität kooperierender Schulen.
- An allen Oberschulen und Gymnasien werden in der 9. und 10. Klasse Tage der beruflichen Bildung und der Oberstufen eingeführt.
- Grundschulen und weiterführende Schulen arbeiten für einen gelingenden Übergang enger zusammen.
- Die gebundene Ganztagsschule wird in Bremen und Bremerhaven massiv ausgebaut, damit der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab 2026/27 vor allem in Grundschulen umgesetzt werden kann.
- Schulen vermitteln ein vielfältiges und modernes Bild von Männlichkeit, mit genug Männern als Vorbildern.
- Gesunde Ernährung, Lebensweisen und die vertrauliche Klärung gesundheitlicher Fragen werden in die Schulen eingebunden.
- An Schulen in herausfordernden Lagen werden kleinere Klassen eingerichtet.
- Grundlegende informatische Kompetenzen werden allen Schülerinnen und Schülern fachintegriert in den Kernfächern vermittelt.
- Bevölkerungsschutz und Ehrenamtsengagement werden auch in den Schulen thematisiert.
- Kultur- und gendersensible Aspekte werden verpflichtender Bestandteil gesundheitlicher und sozialer Ausbildungs- und Studiencurricula.
- An allen Schulen und Hochschulen stehen mehrsprachiges Informationsmaterial zur Menstruation und kostenlose Hygieneartikel zur Verfügung.
- Mit den Pflegeschulen werden Projekte zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen erarbeitet und erprobt.
- Prävention, Gesundheitserziehung und die Bedeutung des Klimawandels werden in die Lehr- und Bildungspläne von Schulen und Kitas aufgenommen.
- Übungsleitende werden im Rahmen der Sport-Leistungskurse an Schulen in Zusammenarbeit mit Landessportbund und Bremer Turnverband ausgebildet.
- Das Angebot im Schulsport wird ausgebaut und zeitgemäßer gestaltet.
- Die Zusammenarbeit von Schulen und Sportvereinen erfolgt auf Augenhöhe und unter Anerkennung der Leistungen der Sportvereine.
CDU 16824
Mehr Geld 15
- Digitale Hausmeister betreuen eine oder mehrere Schulen, vernetzen sich und heben die Bremer Schulen auf ein einheitliches digitales Niveau.
- Jeder Unterrichtsraum erhält eine verlässliche und leistungsfähige WLAN-Ausleuchtung sowie Videokonferenzsysteme und Präsentationsmedien.
- Die beruflichen Schulen werden personell und materiell besser ausgestattet.
- Die personelle und materielle Ausstattung der Berufsschulen wird durch ein Sonderprogramm verbessert.
- Die Finanzierung einer verbesserten Kooperation von Sportvereinen und Schulen wird verlässlich geregelt.
- Schulen in sozial herausgeforderten Quartieren in Bremerhaven und Bremen erhalten gezielt eine bessere Infrastruktur.
- Schulen in sozial herausgeforderten Quartieren werden vorrangig mit mehr Personal ausgestattet.
- Multiprofessionelle Teams werden um Fachkräfte für den schulpsychologischen Dienst verstärkt.
- Der Nachholbedarf bei der personellen und infrastrukturellen Ausstattung inklusiver Beschulung wird offensiv angegangen.
- Ein Konzept wird erarbeitet, damit in allen Bereichen Bremens einschließlich Bremen-Nord ausreichend Lehrkräfte unterrichten.
- Die nachteilige Bezuschussung über Schülerkostensätze wird durch einen fairen Finanzierungsmechanismus ersetzt, der auch Sachkosten und Investitionsbedarfe der Schulen in freier Trägerschaft abbildet.
- Die Berufsschulen des Handwerks brauchen eine moderne Ausstattung an Material und Personal.
- Der Quereinstieg in das Berufsschullehramt wird erleichtert, um dem Personalmangel zu begegnen und Lehrkräfte mit Praxiserfahrung zu gewinnen.
- Der Ausbau des Schulschwimmens wird mit zusätzlichen finanziellen Mitteln hinterlegt.
- Bildung in Kitas, Schulen und Hochschulen erhält in der Ausgabenpolitik sichtbare Priorität.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- WLAN sowie Software und Hardware funktionieren in jedem Klassenzimmer.
- Digitale Hausmeister betreuen eine oder mehrere Schulen, vernetzen sich und heben die Bremer Schulen auf ein einheitliches digitales Niveau.
- Die Voraussetzungen werden geschaffen, damit perspektivisch alle Schulen in Bremerhaven und Bremen an der Lernausgangslagenerhebung teilnehmen.
- Schulen in freier Trägerschaft bleiben bestehen und erhalten Entwicklungsmöglichkeiten.
- Die gleichberechtigte Berücksichtigung der Schulform Gymnasium bei der Neugründung von Schulen fehlt trotz anhaltender Nachfrage und erkennbarem Bedarf.
- Der Austausch zwischen Kulturorten, Schulen, Altenheimen und weiteren Orten wird gefördert.
- Kulturschaffende werden eingeladen, den Unterricht an Schulen zu unterstützen.
- Die Zusammenarbeit mit den Schulen wird intensiviert und interessierte regionale landwirtschaftliche Betriebe werden als außerschulische Lernorte genutzt.
- Schulische und außerschulische Bildungsangebote gegen Rassismus werden stärker gefördert.
- Für Kita, Schule und Senioren wird in Bremen und Bremerhaven eine Vernetzungsstelle der Gemeinschaftsverpflegung benötigt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
- Das Bildungssystem umfasst Kindergärten, Schulen, akademische Bildungseinrichtungen, Vereine und Jugendeinrichtungen.
- Schulen sollen digital werden.
- Die beruflichen Gymnasien werden gestärkt.
- Kultur wird in den Schulen sichtbarer.
- Die Digitalisierung wird im Zusammenwirken von Schulen, Hochschulen, Wirtschaft, Verwaltung und Bürgern zum Schlüssel für neue Produkte, Dienstleistungen und Prozesse gemacht.
- Internetanschlüsse an Schulen, Berufsschulen und Hochschulen bekommen eine besondere Bedeutung.
Mehr Pflichten 16
- Schulen bereiten Kinder und Jugendliche auf das Leben vor, indem sie Kulturtechniken, soziale Kompetenzen und kognitive Fähigkeiten vermitteln.
- Die inhaltliche und institutionelle Verzahnung von Kita und Schule wird weiter vorangetrieben.
- Der Bildungsplan 0 bis 10 wird in Bremen endlich umgesetzt.
- Ab der Sekundarstufe I wird ein eigenständiges Unterrichtsfach Informatik eingeführt.
- Grundlegende Informatikinhalte werden bereits in der Grundschule innerhalb bestehender Fächer vermittelt.
- Der starre Blockunterricht an Berufsschulen wird bei Bedarf flexibilisiert, damit Teilzeitausbildungen etwa von Alleinerziehenden nicht daran scheitern.
- Alle Grundschulen in Bremen und Bremerhaven werden Ganztagsgrundschulen.
- Kooperationen von Ganztagsschulen mit Sportvereinen und örtlichen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe werden intensiviert und ausgeweitet.
- Schulen werden konsequent als offene Häuser und Orte der Begegnung im Stadtteil etabliert, orientiert an skandinavischen Vorbildern.
- In der Grundschule wird die bisherige Leistungsbewertung ab Klasse 3 durch Ziffernnoten ergänzt.
- Ab der Grundschule wird in Bremen ein Glücksunterricht im Rahmen eines allgemeinen Schulfachs Lebenskunde eingerichtet.
- Die Mensen der Schulen werden für ein günstiges und gutes Essen im Stadtteil geöffnet.
- Klassen- und Veranstaltungsräume von Schulen und Ämtern stehen nachmittags Vereinen, Musikern und Aktiven offen.
- Schulen tragen bei der Bekämpfung von Antisemitismus eine herausragende Verantwortung.
- Ab Klasse 1 werden besondere Erste-Hilfe- und Reanimationskurse im Unterricht etabliert.
- Ein Unterrichtsfach Lebenskunde verankert Prävention, Aufklärung und Erste-Hilfe-Kurse fest im Unterricht.
Grüne 111150
Mehr Geld 14
- Die Stellen für Gesundheitsfachkräfte in Quartieren und Schulen sollen dauerhaft erhalten und ausgebaut werden.
- Schulen mit hohem Sozialindikator werden bei Stellenbesetzungen vorrangig behandelt.
- Die Personalausstattung der Schulen wird kontinuierlich verbessert.
- Schulentwicklungsberaterinnen und -berater begleiten an jeder Schule im Land Bremen die Kollegien bei der Qualitätsverbesserung.
- Die Zahl der Schulentwicklungsberaterinnen und -berater wird erhöht.
- An Schulen werden deutlich mehr Sprachmittlerinnen und Sprachmittler für Elternabende, Schulpost und Elterngespräche eingesetzt.
- Personalausstattung und Personaleinsatz für Inklusion an Schulen werden verbessert.
- Die systemische Assistenz mit fest an Schulen eingestellten Assistenzkräften wird kontinuierlich ausgeweitet.
- Es werden Konzepte entwickelt, um die Lücke zwischen Bedarf und verfügbarem Personal bei Schulsozialarbeit und Assistenzkräften zu schließen.
- An Regelschulen werden präventive Konzepte wie Doppelbesetzung, multiprofessionelle Teams, Multifamilienklassen und temporäre Lerngruppen ausgebaut.
- Das Budget für Lehr- und Lernmittel der Schulen wird spürbar angehoben.
- Schulen erhalten zusätzliche Ressourcen, um digitale Medien didaktisch sinnvoll in den Unterricht einzubinden.
- Es werden Maßnahmen umgesetzt, um in benachteiligten Stadtteilen ausreichend Lehrkräfte und Erzieher einzusetzen.
- Alle Schulen und Kitas erhalten, wo es der Platz zulässt, einen Garten und eine Lehrküche.
Mehr Rechte oder Angebote 36
- Bildungseinrichtungen mit hohem Sozialindikator erhalten mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung.
- Jede einzelne Schule wird dabei unterstützt, besser zu werden.
- Jede Schule erhält mehr Entscheidungsfreiheiten.
- Die Investitionen in den Schul- und Kindergartenbau werden fortgesetzt und die Planungen verbessert, um Kapazitäten frühzeitig bereitzustellen.
- Schulen werden beim Ausbau zum gebundenen und rhythmisierten Ganztag unterstützt.
- Jede Schule erhält die Möglichkeit, einen eigenen Weg der Weiterentwicklung zu gehen.
- Schulen entscheiden selbst über Schritte und Schwerpunkte ihrer Entwicklung.
- Schulen entscheiden im Rahmen des Bremischen Schulgesetzes selbst über Inhalte und Schwerpunkte der Schulentwicklung.
- Schulentwicklungsberaterinnen und -berater ermutigen Schulen, sich zu inklusiven Lernorten weiterzuentwickeln.
- Schulentwicklungsberaterinnen und -berater unterstützen Schulen bei Steuergruppenarbeit, gemeinsamer Unterrichtsvorbereitung und kollegialer Hospitation.
- Die Begleitung der Schulen wird durch eine Vermittlungsstelle systematisch verbessert.
- Schulen erhalten einen großen und freien Rahmen für ihre Entwicklung.
- Schulen entscheiden selbst über Schritte und Schwerpunkte ihrer Entwicklung.
- Schulassistenzen werden originärer Bestandteil von Schule und bedarfsgerecht eingesetzt.
- Für Regelschulen wird ein mobiler Dienst etabliert.
- Schulen werden beim Ausbau zum gebundenen und offenen Ganztag unterstützt.
- Schulen erhalten die Möglichkeit, passgenaue digitale Werkzeuge selbst zu erwerben.
- Schulen können über die Bildungsbehörde auch Ergotherapeuten und Logopäden einstellen.
- Schulen, die sich für geteilte Führung entscheiden, werden dabei unterstützt.
- Schulen werden bei der Modernisierung der Toiletten unterstützt.
- Schulen werden bei der Vernetzung mit KiTas und Schulen ihrer Umgebung und bei Kooperationen für Übergänge unterstützt.
- Die flächendeckende Verbundstruktur zwischen KiTas und Grundschulen aus Bremerhaven wird auch in der Stadtgemeinde Bremen umgesetzt.
- Campus-Kooperationen verschiedener Schulen für gemeinsame Bildung über KiTa und Grundschule hinaus werden unterstützt.
- Innovative Entwicklungsprojekte an Schulen werden gestärkt und unterstützt.
- Jede Schule jeder Schulform soll mit verlässlicher Begleitung einen eigenen Weg zur Schule für alle finden.
- Die Kooperation berufsbildender Schulen mit den Oberschulen wird verbessert.
- Die Campus-Perspektiven für berufsbildende Schulen in Bremen werden konsequent umgesetzt und weiterentwickelt.
- Durch Verbünde berufsbildender Schulen werden Synergien und Kooperationen mit Ausbildungsunternehmen ausgebaut.
- Die eigenverantwortliche Steuerung berufsbildender Schulen wird gestärkt.
- Mehr externe Unterstützung gegen Radikalisierung soll in die Schulen geholt werden.
- Beim Ausbau der Ganztagsschulen wird die Zusammenarbeit mit der Offenen Jugendarbeit verstärkt.
- Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen werden unterstützt, damit mehr Kinder der Ganztagsgrundschule im Verein Sport treiben können.
- Die Weiterentwicklung der „Eliteschule des Sports“ in Bremen einschließlich der Errichtung eines Internats wird unterstützt.
- Die Rahmenbedingungen für den Bundesstützpunkt der Rhythmischen Sportgymnastik und die Eliteschule des Fußballs werden verbessert.
- Kitas, Spielplätze und Schulen an Hauptverkehrsstraßen erhalten bauliche Lärmschutzmaßnahmen.
- Alle Schulen und Kitas sollen, wo Platz ist, Gärten zum Anbau von Lebensmitteln bekommen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
- Frühkindliche Bildung, der Ausbau der Ganztagsschule und die Förderung von Sprachkompetenz und Mehrsprachigkeit gelten als Schlüssel für Bildungsgerechtigkeit.
- In der Schule wird ein weites und systemisches Inklusionsverständnis vertreten.
- Die Schulentwicklung wird kontinuierlich betrieben.
- Die Berufsschulen werden attraktiver gestaltet.
- Das gesellschaftliche Ansehen von Berufsschulen wird gestärkt, sodass sie gleichwertig neben allgemeinbildenden Schulen und dem Studium stehen.
- Es werden Konzepte zur Gewinnung von qualifiziertem Personal für den Ganztag entwickelt.
- Die Vergabe der Lehr- und Lernmittel wird stärker nach Sozialindikatoren gewichtet.
- Analoge und digitale Methoden werden in den Schulen besser aufeinander abgestimmt.
- Herausforderungen an Schulen werden am besten in multiprofessionellen Teams bewältigt.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 10
- Menstruationsartikel sollen in Toiletten aller öffentlichen Gebäude bereitgestellt werden.
- Jede einzelne Schule erhält eine verbindliche und kontinuierliche Schulentwicklung.
- Jede Schule wird verpflichtet, einen Schulentwicklungsprozess zu beginnen.
- Jede Schule und jede Schulform muss offen für jedes Kind sein.
- Berufsorientierung findet an allen Schulformen statt.
- Gute inklusive Bildung wird in allen Kitas und Schulen umgesetzt.
- Die Nachwuchsgewinnung im freiwilligen Engagement wird gestärkt, etwa durch Lernen durch Engagement an Schulen.
- Mehr Bremer Schulen sollen sich am Erasmus-Plus-Programm beteiligen.
- Die Umsetzung der DGE-Standards wird in allen Einrichtungen, insbesondere Schulen, konsequent überprüft und vorangetrieben.
- Schulen und Unternehmen sollen enger kooperieren.
Linke 22546
Mehr Geld 21
- Schulen mit den größten Herausforderungen erhalten die stärksten Ressourcen und die attraktivsten Arbeitsbedingungen.
- Ankunftsquartiere werden bei der Ausstattung von Schulen und Kitas bevorzugt.
- Das Land sichert Breitensport, Sportvereine und Schulen finanziell gegen die Folgen der Energiekrise und steigender Energiepreise ab.
- Schulen werden mit Servicestunden für IT-Fachkräfte ausgestattet.
- Der Bund beteiligt sich im Rahmen eines zweiten Digitalpakts Schule in erheblichem Maß an den Kosten.
- Reichen die Bundesmittel nicht aus, springt das Land Bremen ein.
- Die Doppelbesetzung mit einer zweiten Fachkraft im Unterricht wird auf alle Schulen der Sozialstufen IV und V ausgeweitet.
- Die erhöhten Sachmittel für Schulen der Sozialstufen IV und V werden beibehalten und regelmäßig an steigende Preise und Honorare angepasst.
- Förderstunden werden auch den Oberschulen systemisch zugewiesen.
- Alle Schulen im Land erhalten mindestens eine volle Stelle für Schulsozialarbeit.
- Die Zuweisung von Förderstunden an Grundschulen wird entsprechend dem gestiegenen Bedarf erhöht.
- Bremens Berufsschulen erhalten mindestens 1.000 Euro zusätzlich pro Schülerin oder Schüler und Jahr, um gleichwertige Ausbildungsstandards wie in den anderen Stadtstaaten zu erreichen.
- Die Zeit- und Finanzpläne für die Berufsschulen werden schnell in eine konkrete Bauplanung umgewandelt und mit Haushaltsmitteln hinterlegt.
- Berufliche Schulen erhalten weitere Lehrkräfte, mindestens eine Sozialarbeiterin oder einen Sozialarbeiter pro Schule sowie weitere pädagogische Fachkräfte.
- Kitas und Schulen erhalten eine Personalausstattung, die migrationsspezifische Anforderungen berücksichtigt.
- Stellen für Sozialpädagogik in Kitas und die Schulsozialarbeit werden ausgeweitet.
- Es werden ausreichend Mittel bereitgestellt, um Armut zu bekämpfen, Sanierungsstau und Fachkräftemangel zu beheben und genug Schulen und Kitas zu bauen.
- Die Mittel der Anstalt für Versorgungsvorsorge werden für Investitionen wie bessere Schulausstattung oder die Energiewende verwendet.
- Eine Initiative gewinnt Fachkräfte für Verwaltung, Personal für Schulen und Kitas sowie Pflegekräfte.
- Kitas und Schulen erhalten angemessene staatliche Mittel für die Verpflegung der Kinder.
- Grundschulen in sozial benachteiligten und stark migrantisch geprägten Ortsteilen werden personell besser ausgestattet.
Mehr Rechte oder Angebote 25
- Neue pädagogische Ansätze werden vermehrt in Versuchsschulen erprobt.
- Die Gründung einer Jugendschule zur Fortführung der Kinderschule wird unterstützt.
- Die besten und innovativsten Schulen werden in den ärmsten Quartieren etabliert.
- Das Institut zur Qualitätsentwicklung (IQHB) unterstützt die Schulen bei der Verbesserung des Unterrichts.
- Das IQHB bietet auf Grundlage seiner Datenanalysen vermehrt Fortbildungen für Schulen und Lehrkräfte an.
- Das Land unterbreitet Unterstützungsangebote, damit das reformierte Schulverwaltungsgesetz an den Schulen umgesetzt wird.
- Die Selbstverwaltung der Schulen wird gestärkt.
- Demokratisch gewählte Schulgremien erhalten weitere Entscheidungskompetenzen.
- Das Unterrichtsraster in 45-Minuten-Einheiten wird erheblich flexibler gestaltet.
- Grundschulen werden bei der Einführung jahrgangsübergreifenden Lernens unterstützt.
- Grundschulen werden bei der Schaffung einer offenen Schuleingangsphase unterstützt.
- Alle Klassenräume, für die es gewünscht wird, erhalten ein Smartboard.
- Alle Schulen werden zeitnah an ausreichende Bandbreite angeschlossen.
- Alle Schulräume werden zeitnah mit WLAN ausgestattet.
- Schulen mit besonders vielen benachteiligten Schülerinnen und Schülern werden vorrangig gestärkt.
- Schulen in benachteiligten Stadtteilen werden zuerst zu Ganztagsschulen ausgebaut.
- Die Sprach- und Mathematikförderung an Grundschulen in benachteiligten Stadtteilen wird ausgebaut, ohne sogenannte Nebenfächer wie ästhetische Bildung zu kürzen.
- An allen Schulen der Sozialstufen IV und V werden temporäre Lerngruppen eingerichtet.
- Die Studiengänge für Soziale Arbeit an den Hochschulen und die Fachschulen für Sozialpädagogik erhalten zusätzliche Kapazitäten.
- Bei der Entwicklung von Baugebieten wird frühzeitig ausreichend Platz für Schulbauten reserviert.
- In der Innenstadt wird ein Gesundheitscampus mit Hochschulen, Pflegeausbildung, Forschung und Gesundheitswirtschaft etabliert.
- Zum Gedenktag gibt es konkrete Angebote an Schulen und Betriebe zu Ideen und Forderungen der Novemberrevolution.
- Die Kooperationen von Kulturakteurinnen und -akteuren mit Schulen werden gestärkt.
- Schul- und Kita-Gärten werden gefördert.
- Für den Umzug der Berufsschulstandorte gibt es verlässliche Zeitfenster.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 20
- Klimabewusstes Kochen wird Teil der schulischen Lehrpläne.
- Grundkenntnisse im Reparieren von Alltagsgegenständen werden Teil der schulischen Lehrpläne.
- Prävention von Sexismus und Gewalt beginnt in Kitas und Schulen.
- In Kitas und Schulen werden Aufklärungsarbeit und die regelmäßige Auseinandersetzung mit Sexismus und Rollenklischees verstärkt.
- Umgang mit und Prävention von Homophobie und Transfeindlichkeit werden auch im Sportunterricht an Schulen behandelt.
- Die bezahlte Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird auch an den öffentlichen Schulen ausgeweitet und verstetigt.
- Grundschulen werden angesichts des Ganztagsausbaus auch als Ausbildungsorte für sozialpädagogische Fachkräfte entwickelt.
- Gymnasien werden in inklusive Schulen für alle umgewandelt.
- Grund- und Oberschulen bilden wo möglich Verbünde auf einem gemeinsamen Campus.
- Die drei verbleibenden Förderzentren werden zu inklusiven Schulen weiterentwickelt, indem sie auch Kinder ohne Förderbedarf aufnehmen.
- Differenzierungs- und Fachräume an Schulen werden nicht in Klassenräume umgewandelt.
- Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung aufgrund der geschlechtlichen Identität wird als Querschnittsaufgabe der Schule verankert.
- Neben der Erinnerung an den Nationalsozialismus wird auch die Erinnerung an die deutsche Kolonialherrschaft als wesentliches Thema im Curriculum verankert.
- Eine Kooperation von Schulen und Bundeswehr wird abgelehnt.
- Der Fonds für digitale Endgeräte wird über Stadtteilzentren, Hochschulen, Schulen und vergleichbare Einrichtungen bekannt gemacht.
- Die Verpflegung in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen, Kantinen und Krankenhäusern wird auf die Planetary-Health-Diät mit wenig tierischen Produkten umgestellt.
- Gemeinschaftseinrichtungen greifen wo möglich auf regionale Lebensmittel zurück.
- Kitas, Schulen und außerschulische Lernorte knüpfen ihre Angebote nicht an kommerzielle Partner und bleiben werbefrei.
- Die Gemeinschaftsverpflegung in Kitas, Schulen, Mensen, Krankenhäusern und Kantinen wird langfristig auf die Planetary-Health-Diät umgestellt.
- Die geplante Zentralisierung der Berufsschulen auf dem BWK-Gelände in Blumenthal wird befürwortet.
BIW 62
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 5
- Kindergärten und Schulen vermitteln zur Kriminalprävention Werte und gewaltlose Konfliktlösung.
- Schulen müssen Übergriffe auf Lehrkräfte erfassen und der Schulbehörde melden.
- Für Gewalt und Mobbing an Schulen wird eine Meldepflicht eingeführt.
- An Schulen mit wiederholten Gewaltdelikten werden zumindest stichprobenartige Eingangskontrollen durchgeführt.
- Die Kooperation zwischen Schulen, Sportvereinen und Freizeiteinrichtungen im Jugendsport wird intensiviert.
FDP 131035
Mehr Geld 16
- Die Gewinnung von Lehrkräften wird verstärkt.
- Inklusion wird während der gesamten Schullaufbahn in angemessener Qualität und mit ausreichender personeller und sachlicher Ausstattung umgesetzt.
- Für Schulen und andere Bildungseinrichtungen in Bremen und Bremerhaven gibt es eine Investitionsoffensive.
- Schulen erhalten ein schuleigenes Budget für Personalentscheidungen, Fortbildungsplanung und die Auswahl von Lehrmitteln.
- Der Wettbewerb zwischen Schulen wird durch zusätzliche Mittel und Programme für alle Schulen fair gestaltet.
- Schulen in freier Trägerschaft erhalten eine existenzsichernde Finanzierung.
- Durch eine Novellierung des Privatschulgesetzes wird die Refinanzierung der Schulen in freier Trägerschaft deutlich verbessert.
- Jede Klasse erhält ein Innovationsbudget, über das die Klassenleitung eigenverantwortlich verfügt.
- Alle Schulen im Land Bremen sollen eine Lehrkräfteversorgung von 106 Prozent erreichen.
- Für Inklusionsklassen werden ausreichend pädagogische Fachkräfte bereitgestellt.
- Für qualifizierte Assistenzkräfte und deren Ausstattung werden Mittel bereitgestellt.
- Berufsschulen erhalten die nötigen Mittel und das Personal zur Integration zugewanderter junger Menschen, vor allem für Sprachförderung.
- In eine zeitgemäße, insbesondere digitale Ausstattung der Schulen wird investiert.
- Jede Schule soll mindestens einen informationstechnischen Assistenten erhalten.
- Schulen in Stadtteilen mit hohem Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund erhalten besondere Fördermittel.
- In den Schulen gibt es ausreichend qualifizierte Sportlehrkräfte, die sportliche Grundbildung vermitteln.
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Die Kooperation von Kita und Grundschule wird ausgebaut.
- Schulräume und Schulgebäude werden bedarfsgerecht gestaltet und zukunftssicher geplant.
- Der Sanierungsstau an den Schulen in Bremen und Bremerhaven wird innerhalb von zehn Jahren systematisch abgebaut.
- Schulen sollen eigenverantwortlich entscheiden, wie sie einheitliche Bildungsstandards umsetzen.
- Schulen erhalten mehr pädagogische, personelle und finanzielle Freiheit.
- Schulen erhalten ein schuleigenes Budget für Personalentscheidungen, Fortbildungsplanung und die Auswahl von Lehrmitteln.
- Schulen können ihren Stundenplan freier gestalten, etwa mit Blockunterricht.
- Der Wettbewerb zwischen Schulen wird durch zusätzliche Mittel und Programme für alle Schulen fair gestaltet.
- Statt bürokratischer Planstellen planen Schulen ihr Personal selbst und bedarfsgerecht.
- Alle Schulen können vor allem in Mangelfächern Praxislehrkräfte einstellen.
- Oberschulen erhalten Schulautonomie, um eigene Profile bilden zu können.
- Die bestehenden Gymnasien werden im Schulgesetz abgesichert.
- Die Ausstattung der Gymnasien wird verbessert.
- Der Talentschul-Versuch aus Nordrhein-Westfalen wird wissenschaftlich begleitet und abgestimmt mit dem Startchancen-Programm auf Bremen und Bremerhaven übertragen.
- Alle Berufsschulen arbeiten als eigenständige Schulen.
- Die Ausstattung der Berufsschulen wird fortlaufend modernisiert, um sie dem künftigen Fachkräftebedarf anzupassen.
- Alle Klassen- und Fachräume sollen eine stabile, sichere WLAN-Verbindung mit ausreichender Bandbreite erhalten.
- Partnerschaftsprogramme zwischen Bauernhöfen, auch in Niedersachsen, und Schulen werden ermöglicht.
- Schulen und Kitas werden stärker mit Sportverbänden und -vereinen vernetzt.
- Initiativen zur Errichtung einer Eliteschule des Sports werden unterstützt.
- Ein Netzwerk aus Kitas, Schulen, Vereinen, DLRG und freiwilligen Akteuren für das Schwimmenlernen wird gefördert.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 8
- Schulen sollen selbstbestimmt und modern sein.
- Der Leistungsgedanke soll bereits in der Grundschule wieder stärker beachtet werden.
- Die Oberschule als Gesamtschule wird unterstützt.
- Gymnasien sind ein wesentlicher Teil des Bildungsangebots.
- Die duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule wird als Erfolgsmodell gesehen.
- Die beruflichen Gymnasien werden gestärkt.
- Berufliche Gymnasien werden als gleichwertige Option zu regulären Oberstufen hervorgehoben.
- Die Oberschule an der Ronzelenstraße wird als Sportstandort weiter unterstützt.
Mehr Pflichten 13
- Ab der dritten Klasse sollen Noten vergeben werden, weil sie eine transparente und verständliche Bewertung schaffen.
- Die Vergleichsergebnisse aller Schulen in Bremen und Bremerhaven werden veröffentlicht.
- Es werden bundesweite Abschlussprüfungen auf einheitlichem Niveau eingeführt.
- Diversitätskompetenz wird im Gesamtkonzept sowie in der Organisations- und Personalentwicklung der Schulen verankert.
- Fehlen Assistenzen, werden Schülerinnen und Schüler in Spezialklassen, etwa an Zentren für unterstützende Pädagogik, unterrichtet.
- Schulen sollen eine umfassende ökonomische Bildung vermitteln.
- Schulen bereiten wertungsfrei auf die Wahl zwischen akademischer und dualer Ausbildung vor.
- Öffentliche Schulen vermitteln anhand lebensnaher Beispiele Strategien zum Handeln und zur Deeskalation.
- An Schulen wird eine Meldepflicht für antisemitische Vorfälle eingeführt.
- In Schulen, Erziehungs-, Bildungs- und öffentlichen Freizeiteinrichtungen findet zusätzliche Präventivarbeit statt.
- In Schulen wird die technische Möglichkeit zur Verwendung pädagogischer Namen abweichend vom standesrechtlichen Namen eingeführt.
- Das Jugendangebot wird zwischen Jugendlichen, Trägern, Sportanbietern, Schulen, Hochschule, Politik, Jugendparlament und Verwaltung abgestimmt.
- Gebärdensprache wird vermehrt an Bremer Schulen gelehrt.
Koalitionsvertrag 202268
Mehr Geld 31
- Die Doppelbesetzung von Grundschulklassen wird vorangetrieben, beginnend mit ersten Klassen in besonders herausfordernden Lagen.
- Alle Schulen erhalten schrittweise eine Stelle für Schulsozialarbeit.
- Schulen in herausfordernden Lagen erhalten eine zweite Stelle für Schulsozialarbeit.
- Schulen mit Kindern mit besonders großen Herausforderungen sollen die beste Ausstattung erhalten.
- Es wird massiv zusätzliches Schulpersonal eingestellt.
- Erste Klassen an Grundschulen mit Sozialindikator 5 und 4 erhalten vorrangig eine zweite Kraft.
- Danach erhalten auch höhere Grundschulklassen mit Sozialindikator 5 und 4 sowie Schulen mit Sozialindikator 3 eine zweite Kraft.
- Für die Doppelbesetzung werden Erzieherinnen und Erzieher, pädagogische Fachkräfte und erfahrene Personen eingestellt.
- Personalausstattung und Personaleinsatz in Schulen sowie Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte werden verbessert.
- Jede Schule soll eine ausreichende Zahl von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen haben.
- Schulassistenzen werden als originärer Bestandteil der Schulen etabliert.
- Systemische Schulassistenzen werden schrittweise flächendeckend eingeführt.
- Für den Ganztagsausbau werden konzeptionelle Grundlagen geschaffen sowie investive, konsumtive und personelle Mittel bereitgestellt.
- Die souveränen Stärkungsmittel der Schulen werden angehoben.
- Gesundheitsberaterinnen und -berater und weitere Berufe sollen Teil multiprofessioneller Teams an Schulen werden.
- Alle Schulen werden schrittweise mit Schulsozialarbeit ausgestattet.
- Schulen in besonders herausfordernden Lagen erhalten eine zweite Stelle für Schulsozialarbeit.
- Der Einsatz von Gesundheitsfachkräften an Schulen wird fortgeführt und ausgebaut.
- Die Schulsozialarbeit an berufsbildenden Schulen wird ausgeweitet.
- Die Kooperation berufsbildender Schulen mit Oberschulen wird verbessert.
- In der Zuweisungsrichtlinie wird stufenweise eine Lehrkräfteversorgung von 110 Prozent verankert.
- In der Zuweisungsrichtlinie wird eine angemessene Ausstattung mit Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen verankert.
- Schulleitungen werden durch Verwaltungskräfte, IT-Assistenzen und Unterstützung bei Bauvorhaben entlastet.
- Bildungseinrichtungen mit hohem Sozialindikator werden bei der Personalsteuerung besonders berücksichtigt.
- Für Neu- und Umbauten von Schulen und Sporthallen werden die nötigen Mittel bereitgestellt.
- Die Verzahnung digitaler und analoger Lernformen wird durch Fortbildung und zusätzliche Ressourcen vorangebracht.
- Mittel eines DigitalPakts Schule 2.0 werden für digitale Bildungsinfrastruktur und digitale Schulbücher eingesetzt.
- Willkommensschulen erhalten angemessen Lehrkräfte, pädagogisches Personal und mindestens eine Stelle für Schulsozialarbeit.
- Die Wiedereinführung des Studiengangs Sport, der Ausbau von Deutsch als Zweit- und Fremdsprache und Inklusiver Pädagogik sowie die Weiterentwicklung der Quereinstiegsprogramme sollen den Lehrkräftebedarf an den bremischen Schulen decken helfen.
- Der Einsatz von Gesundheitsfachkräften an Schulen wird fortgesetzt und ausgebaut.
- Die Mittel für das Sportinternat werden auskömmlich gestaltet.
Mehr Rechte oder Angebote 38
- Berufsschulen werden zu Campus weiterentwickelt, um die Qualität der beruflichen Bildung zu verbessern.
- Die Beratung der Schulen durch das Institut für Qualitätssicherung wird intensiviert.
- In der Schule werden erste Anknüpfungspunkte zu KI und Digitalisierung geschaffen und die Kooperation mit Schulen wird verstärkt.
- Schulen und Unternehmen kooperieren enger und praxisnäher.
- Flexible Ausbildungsmodelle unterstützen Auszubildende, Betriebe und Berufsschulen.
- Elternarbeit, Bildungspartnerschaften zwischen Eltern und Schulen sowie Elternbildung werden gefördert.
- Die Schulen werden bedarfsgerecht ausgestattet.
- Die Schnittstellen zwischen IQHB, LIS, Schulaufsicht und Schulen werden so ausgestattet, dass Daten in die Schulen gelangen.
- Schulen werden bei der Schul- und Unterrichtsentwicklung zielgerichtet und partizipativ unterstützt.
- Die Beratung für Schulen wird personell verstärkt.
- Oberschulen können Profile mit projekt- und praxisorientierter Förderung zum Abschluss entwickeln.
- Für den Ganztagsausbau werden konzeptionelle Grundlagen geschaffen sowie investive, konsumtive und personelle Mittel bereitgestellt.
- Schulen werden bei der Ganztagsgestaltung unterstützt, unter Beteiligung des nicht unterrichtenden Personals.
- Schulen erhalten großen Freiraum für ihre Entwicklung und werden ermutigt, neue pädagogische Konzepte zu erproben.
- Jede Schule soll ihren eigenen Weg der Weiterentwicklung gehen können.
- Schulen entscheiden selbst über Schritte und Schwerpunkte ihrer Entwicklung.
- Die Eigenverantwortung der Schulen wird durch eine flexiblere Mittelverwendung gestärkt.
- Eine Landeskoordinationsstelle unterstützt Schulen beim Beitritt zur Initiative „Schule der Vielfalt“.
- Eine Kompetenzstelle „Zusammenleben in der Schule“ für den Umgang mit interreligiösen Konflikten wird eingerichtet.
- Berufliche Schulen brauchen moderne Räume und Werkstätten sowie aktivierende Lehr- und Lernformen.
- Die Kooperationen zwischen Berufsschulen und Betrieben sollen intensiviert werden.
- Berufliche Schulen werden an fünf Standorten zu Campusschulen mit zeitgemäßer Ausstattung entwickelt.
- Kooperationen zwischen Berufsschulen und Betrieben werden gestärkt.
- Berufsbildende Schulen werden bei der Umsetzung des Leitbildes Vision 2035 unterstützt.
- Die eigenverantwortliche Steuerung der berufsbildenden Schulen wird gestärkt.
- Bei der Entwicklung von Baugebieten wird frühzeitig ausreichend Platz für Schulbauten reserviert.
- Die Lernmittelzuweisungen der Schulen werden so neu aufgestellt, dass sie auch digitale Lehrwerke umfassen.
- Schulen können neben Landeslizenzen auch passgenaue digitale Werkzeuge anschaffen.
- Das WLAN an allen Schulen wird modernisiert und mit angemessener Bandbreite ausgeweitet.
- Schulen werden bei der Umsetzung der Reform des Schulverwaltungsgesetzes stärker unterstützt, um die Demokratisierung der Schulen voranzubringen.
- Das Projekt Klimaschulen wird schrittweise auf möglichst alle Schulen ausgeweitet.
- Die Kooperation von Schulen mit Sportvereinen auf Augenhöhe wird weiter unterstützt.
- Die Weiterentwicklung der Eliteschule des Sports wird anhand der dafür geltenden Kriterien unterstützt.
- Für die Kooperation von Schulen mit der kulturellen Bildung wird das Programm Kulturschulen etabliert.
- Die weitere Entwicklung der „Eliteschule des Sports“ in der Stadt Bremen wird entsprechend den geltenden Kriterien unterstützt.
- Die Rahmenbedingungen für die „Eliteschule des Fußballs“ werden verbessert und ausgebaut.
- Es werden Bewegungsstrukturen entwickelt, die sozialraumorientierte Kooperationen von Kitas, Schulen, Vereinen und sozialen Trägern im Bereich Bewegung stärken.
- Das Projekt „Kids in die Clubs“ wird integraler Bestandteil der Kooperation von Vereinen und Schulen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 7
- Die Zuweisungsrichtlinie für Lehrkräfte wird weiterentwickelt, um Unterrichtsausfall zu verringern und die Personalausstattung für Inklusion zu sichern.
- Die Doppelbesetzung in Schulklassen wird fortgeführt.
- Die Klassengröße wird weiterhin am Sozialindex ausgerichtet.
- Die Vergabe der Stärkungsmittel wird weiterhin nach Sozialindikatoren gewichtet.
- Die Investitionen in Schul- und Kitabauten werden fortgesetzt und die Planungen verbessert.
- Die Willkommensschulen in Bremen werden fortgeführt, solange es die Zuzüge erfordern.
- Die Kofinanzierung des Sportinternats durch die Ressorts Sport und Bildung wird fortgesetzt.
Ohne klare Richtung 15
- In der Wahlperiode werden vielfältige Maßnahmen zur Stärkung der Schulen ergriffen.
- Es werden Verbünde geschaffen und, wo möglich, Campus zwischen Grund- und Oberschulen eingerichtet.
- Es wird geprüft, ob die verbleibenden Förderzentren nach dem Modell der umgekehrten Inklusion weiterentwickelt werden können.
- Ziel ist die gebundene, rhythmisierte Ganztagsschule.
- Für jeden Schulstandort wird eine verlässliche Ganztagsplanung sichergestellt.
- Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit, Ableismus und Sexismus sollen an Schulen keinen Platz haben.
- Die Entwicklung der berufsbildenden Schulen auf Grundlage des Leitbilds 2035 wird konsequent vorangetrieben.
- Die Schulstandortplanung für berufliche Schulen wird umgesetzt.
- Die Berufsschulen werden enger an die Wirtschaft angebunden.
- Zuschüsse für Schulen in freier Trägerschaft berücksichtigen soziale Zusammensetzung der Schülerschaft und Integrationsleistung.
- Die Rahmenbedingungen für die Eliteschule des Fußballs werden verbessert.
- Außengelände von Schulen und Kitas werden auf eine öffentliche Nutzung am Nachmittag hin überprüft.
- Es wird geprüft, wie Kinder- und Jugendfarmen bei der Ausweitung der Ganztagsschule als Bestandteil der Angebotsstruktur einbezogen werden können.
- Digitalisierte Strukturen an Schulen werden weiter gefördert.
- Die Digitalisierung in den Schulen wird vorangetrieben.
Mehr Pflichten 20
- Die Ausbildungskapazitäten an den öffentlichen Fachschulen werden mindestens verdoppelt, attraktiv gestaltet und offensiv beworben.
- Öffentliche Schulen sollen auch PiA-Weiterbildungsgänge anbieten.
- Die in Bremerhaven bestehende Verbundstruktur zwischen Kitas und Grundschulen wird flächendeckend auch in der Stadtgemeinde Bremen umgesetzt.
- Die Pilot-Verbünde von Kitas und Grundschulen werden flächendeckend ausgeweitet.
- Der Bildungsplan 0–10 wird flächendeckend eingeführt.
- Das Programm „Lese-BiSS“ wird zum „Leseband“ weiterentwickelt und bis Ende der Wahlperiode an allen Bremer Grundschulen eingeführt.
- Grundschulen und weiterführende Schulen sollen enger zusammenarbeiten, um den Übergang zu erleichtern.
- Die Zusammenarbeit von Kitas, Grundschulen und Oberschulen wird zur Verbesserung der Übergänge gestärkt.
- Die Untersuchung der Lernausgangslagen wird schrittweise auf alle Schulen ausgeweitet.
- Alle Grundschulen sollen schnellstmöglich Ganztagsschulen werden.
- An Schulen mit Sozialstufe 5 und 4 wird der gebundene Ganztag konsequent umgesetzt.
- Wo nötig, werden schulische Betreuungsangebote und Kooperationen mit Horten als Übergangslösungen genutzt.
- Schule, Jugendhilfe und familienbezogene Sozialarbeit werden stärker vernetzt.
- An allen Oberschulen und Gymnasien werden in Klasse 9/10 Tage der beruflichen Bildung eingeführt.
- Die Berufsschulen werden inklusiv weiterentwickelt.
- Das Sonderungsverbot für Schulen in freier Trägerschaft wird durchgesetzt.
- Klimabildung wird als Querschnittsthema der Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kita, Schule, Ausbildung, Hochschulen und Erwachsenenbildung verankert.
- Der Ausbau der Ganztagsschulen wird genutzt, um Schulen für Akteure und Bewohner im Stadtteil zu öffnen und Räume für Kooperationen zu schaffen.
- Kita-Gelände und Schulhöfe werden außerhalb der Öffnungszeiten zum Spielen geöffnet.
- Bevölkerungsschutz und Ehrenamtsengagement werden auch in Schulen behandelt.
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 141036
Mehr Geld 21
- Mehr Erzieher werden gewonnen, um kleine Gruppen und den schulischen Ganztag mit Fachpersonal zu sichern.
- Das gemeinsame Lernen und Modellschulen werden mit ausreichend Zeit und Mitteln erprobt.
- Förderstunden für Inklusion, Assistenzkräfte, Personal für temporäre Lerngruppen und Differenzierungsräume gehören zur Regelausstattung jeder Schule.
- Modellschulen erhalten zusätzlich ein Budget und zeitliche Entlastung für die Schulentwicklung.
- Gymnasien werden finanziell unterstützt, wenn sie sich gemeinsam mit einer Grundschule in eine inklusive Schule für alle umwandeln.
- In benachteiligten Stadtteilen gibt es an Grundschulen in allen Klassen eine Doppelbesetzung.
- Für schulische Frühstücksangebote wird ein Sachmittelfonds geschaffen.
- Die schulische Inklusion wird durch zusätzliches Personal abgesichert.
- Alle Grundschulen erhalten systemische Assistenzen als feste Personalressource.
- Schulen der Sozialstufen 3 bis 5 erhalten zusätzliches Personal für temporäre Lerngruppen.
- Das Schulsystem hält dauerhaft Ressourcen zur Integration neu zugewanderter Kinder bereit.
- Das Land Bremen erhält moderne und zeitgemäß ausgestattete Berufsschulen.
- Mit dem Aus- und Neubau der Schulen wird in der kommenden Legislaturperiode begonnen.
- Beruflichen Schulen werden zusätzliche Stunden für Sonderpädagogik und Inklusion zugewiesen.
- Die finanzielle Ausstattung der Schulen wird stark verbessert.
- Bremen gibt pro Schüler mindestens so viel aus wie Hamburg.
- An Schulen wird zusätzliches Personal für IT, Technik und Verwaltung eingestellt.
- Die Stundenzuweisung an die Schulen wird auf 110 Prozent der Stundentafel erhöht.
- Ein Vertretungspool für Schulen wird dauerhaft etabliert.
- Für die Schulsanierung werden vor allem Mittel des Sondervermögens des Bundes genutzt.
- Im Bildungsbereich werden mehr Sachmittel für externe Expertise, Fortbildungen und die Überarbeitung von Schulmaterialien gegen Antisemitismus bereitgestellt.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Ein kommunaler Bodenfonds kauft Flächen strategisch an und sichert sie für Wohnen, Kitas, Schulen sowie soziale und kulturelle Nutzung.
- Die Planung des Berufsschulcampus in Bremen-Nord wird mit lebenswerter Umgebung für Auszubildende umgesetzt.
- Benachbarte Schulen können sich einfach als Modellschulen bewerben und sich zu einer gemeinsamen Schule zusammenschließen.
- Modellschulen erhalten zusätzlich ein Budget und zeitliche Entlastung für die Schulentwicklung.
- Gemeinschaftsschulen erhalten die Möglichkeit, sich auch inhaltlich neu zu entwickeln.
- An Gemeinschaftsschulen können demokratisches Schulleben, Projektlernen, jahrgangsübergreifende Gruppen und eine Abkehr vom 45-Minuten-Raster etabliert werden.
- Die Bremer Oberstufenzentren werden wiederbelebt.
- Schulen in benachteiligten Stadtteilen werden weiter konsequent gestärkt.
- Grundschulen werden besonders unterstützt.
- Schulen wird ermöglicht, nach Bedarf Frühstücksangebote vor Schulbeginn einzurichten.
- Schulen in benachteiligten Quartieren erhalten gezielte Unterstützung bei der Berufsorientierung.
- In der Bildungsbehörde wird eine Fachstelle für sexualisierte Grenzüberschreitung eingerichtet.
- Das Institut für Qualitätsentwicklung (IQHB) berät Schulen künftig auch aktiv.
- Die Angebote der Stadtbibliothek Bremen in Zentrale, Filialen, Bibliotheksbus sowie für Kitas und Schulen werden weiter ausgebaut.
- Die Kooperation von Schulen mit außerschulischen Anbietern politischer Bildung wird gestärkt.
- Kooperationen zwischen Kitas, Schulen und entwicklungspolitischer Zivilgesellschaft werden kontinuierlich ausgebaut.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 6
- Kitas, Schulen und außerschulische Lernorte bleiben unabhängig und werbefrei.
- Zusätzliche Landesmittel für das Startchancenprogramm werden fortgesetzt.
- Freiwerdende Mittel bleiben bei den Schulen.
- Keine Bremer Schule ist verpflichtet, Jugendoffiziere einzuladen.
- Die in Willkommensschulen gesammelte Expertise wird weiterhin genutzt.
- Die „Tourende Bühne“ als Vernetzungsplattform für Schulen und Kulturszene wird erhalten.
Ohne klare Richtung 4
- Nur langes gemeinsames Lernen aller schafft Bildungsgerechtigkeit, daher wird eine Schule für alle angestrebt.
- Die Zuweisung sonderpädagogischer Fachkräfte an Grundschulen richtet sich nach den realen Förderquoten.
- Willkommensschulen werden mittelfristig überwunden und in reguläre inklusive Oberschulen umgewandelt.
- Der Senat erarbeitet einen Rahmenplan kulturelle Bildung zur Zusammenarbeit von Schulen und Kultureinrichtungen.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 13
- Gemeinschaftsschulen vernetzen sich mit Kitas für einen nahtlosen Schuleinstieg.
- An allen Bremer Schulen werden vor Klasse acht keine Noten vergeben.
- Partizipative Unterrichtsgestaltung und demokratische Schulentwicklung werden an allen Schulen verankert.
- Jede Schule erhält ein Schutzkonzept gegen Diskriminierung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.
- Alle Schulen entwickeln eigene Gewaltschutzkonzepte mit umfassender Gewaltprävention.
- Schulen und Schulaufsicht benennen klare Meldewege bei Gewalt an Schulen.
- Alle Kitas und Schulen einschließlich der Gymnasien sollen sich zu inklusiven Bildungseinrichtungen entwickeln.
- Abbau von Geschlechterklischees, Gleichstellung aller Geschlechter und gewaltfreier Umgang mit Emotionen sollen verbindlich in den Bildungsplänen von Kitas und Schulen verankert werden.
- Schulen und Hochschulen sollen gegenüber rechtsextremen Parteien nicht neutral sein, sondern Demokratiefeindlichkeit aktiv entgegentreten.
- An allen Schulen soll Politik bzw. Gesellschaftskunde im vollen vorgesehenen Stundenumfang erteilt werden.
- Kitas, Schulen, Kantinen und Krankenhäuser stellen auf die Planetary-Health-Diet mit möglichst regionalen und wenig tierischen Produkten um.
- Hauswirtschaft und Gartenbau werden als Teil der Umweltbildung in Schulen verankert.
- Globales Lernen wird verbindlicher Bestandteil von Lehrplänen und Lehrkräfteausbildung.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht