Schulen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 339
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Schulen mit vielen Förderbedarfen erhalten Unterstützung nach sozialen Kennzahlen.
- Für diese Schulen wird eine flexiblere Personalzuweisung ermöglicht.
- Zur Beschleunigung des Schulbaus wird die Genehmigung von Typenbauten ermöglicht.
- Austauschprogramme für Schulen, Auszubildende und Studierende werden unterstützt.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
AfD 1537
Mehr Geld 5
- Ein Landesinvestitionsprogramm Bildung von mindestens 750 Millionen Euro unterstützt die Kommunen beim Neubau und der Sanierung von Kindergärten und Schulen.
- Die Anschaffung mobiler Lehrschwimmbecken für Schulen wird geprüft.
- Ein Netz gut ausgestatteter Förderschulen wird errichtet.
- Schulverwaltungsfachkräfte werden in ausreichender Zahl eingestellt.
- Die Schulpsychologen-Schüler-Relation wird schrittweise von 1:10.000 auf 1:1.000 verbessert.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 14
- Schule und Medien sollen Respekt vor dem Leben und ein positives Bild von Ehe und Elternschaft vermitteln.
- Lern- und Lehrbuchinhalte sollen sich an der Lebenswelt der gesellschaftlichen Mehrheit orientieren.
- Verbindliche Zeitrichtwerte zum Erlernen einer verbundenen Handschrift bis Ende Klasse 4 werden verankert.
- Die Schulausgangsschrift als verbundene Handschrift wird ab Klasse 1 verbindlich eingeführt.
- Unterrichtsinhalte wie Gender Mainstreaming werden gestrichen.
- Die Sexualpädagogik der Vielfalt wird an Kindergärten und Schulen verboten.
- Kuschelecken und Körpererkundungsräume in Kindergärten, Schulen und Horten werden abgeschafft.
- Schulen werden mit Landes- und Bundesflagge statt Regenbogenflagge beflaggt.
- Gendersonderzeichen an Schulen und Hochschulen sowie in offiziellen Schulschreiben werden untersagt.
- Das generische Femininum wird an Schulen und Hochschulen untersagt.
- Der gesprochene Glottisschlag als Genderform wird an Schulen und Hochschulen untersagt.
- Kindergärten, Vor- und Grundschulen bis Klasse 6 werden digitalfreie Räume.
- Der Migrationsanteil an öffentlichen Schulen wird auf höchstens zehn Prozent begrenzt.
- Schüler ohne ausreichende Deutschkenntnisse kommen erst nach Deutschförderkursen und bestandenem Spracheignungstest in Regelklassen.
BSW 121714
Mehr Geld 13
- An brandenburgischen Schulen werden mehr Lehrer gebraucht.
- Es soll ein langfristiges Investitionsprogramm für Straßen, Brücken, Digitalisierung, Schulen, Wohnungsbau und Bahnanbindungen unter Einbeziehung der Kommunen geben.
- Es soll mehr Schulsozialarbeiter geben.
- Schulen erhalten mehr Personal.
- Mehr Personal baut die Arbeitsüberlastung der Lehrkräfte ab.
- Schulen sollen ein funktionierendes, personell gut ausgestattetes Verwaltungsmanagement erhalten.
- Auf 300 Schüler soll es mindestens einen Schulsozialarbeiter geben, ohne dass dies zulasten der Lehrerstellen geht.
- Schulen sollen durch Schulkrankenschwestern unterstützt werden.
- Schulen sollen für die Inklusion an Regelschulen mehr personelle und materielle Ressourcen erhalten.
- An Schulen sollen unterstützende Teams eingerichtet werden, damit Lehrkräfte sich auf das Unterrichten konzentrieren und kein Unterricht ausfällt.
- Ober- und Gesamtschulen sollen finanziell und personell gestärkt werden.
- Ein finanziertes Programm soll Ausstattungs- und Baudefizite an Schulen beheben.
- Jede Schule soll mindestens einen Schulsozialarbeiter erhalten.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 8
- Statt einer Militarisierung bis in die Schulen soll auf friedliche Beilegung von Konflikten und Kriegen gesetzt werden.
- Eine schleichende Militarisierung der Schulen wird abgelehnt.
- Auf den Wegzug aus ländlichen Regionen soll nicht mit Schulschließungen reagiert werden.
- Die Ganztagsschule eignet sich besonders zur Sicherung von Schulstandorten.
- Noten sollen an allen Schulen in Brandenburg Standard der Leistungsmessung bleiben.
- Die bestehenden Schulen im Land sollen erhalten und abgesichert werden.
- Förderschulen und Förderzentren sollen erhalten bleiben.
- Alle Schulstandorte im ländlichen Raum sollen erhalten bleiben.
Ohne klare Richtung 9
- Die monatelangen Kita- und Schulschließungen, der Umgang mit Altenheimen und die Ausgrenzung Andersdenkender sollen aufgearbeitet werden.
- Grundschule und Hortbetreuung sollen beim Ausbau der Ganztagsangebote enger vernetzt werden.
- Ober- und Gesamtschulen und ihre Abschlüsse sollen mehr Wertschätzung erfahren.
- Ober- und Gesamtschulen sollen in ihrer Praxisbezogenheit gestärkt werden, vor allem für Kinder mit handwerklich-praktischen Begabungen.
- Die Lehrpläne von Oberschule und Gymnasium sollen stärker aufeinander abgestimmt werden.
- Nur die Stärkung der Ober- und Gesamtschulen gewährleistet Chancengleichheit.
- Durch die Stärkung der Ober- und Gesamtschulen soll längeres gemeinsames Lernen über Klassenstufe 6 hinaus erreicht werden.
- Grundschulen sollen sich auf die Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen zurückbesinnen.
- Für Gymnasien sollen klarer definierte Aufnahmekriterien gelten, um Überfüllung zu vermeiden.
Mehr Pflichten 12
- Schulen sollen jedem Kind unabhängig vom Einkommen der Eltern die besten Bildungschancen bieten.
- An Schulen und in Behörden soll ein konsequentes Genderverbot gelten.
- Handys und Tablets sollen mindestens bis zum Ende der 4. Klasse aus den Klassenzimmern der Grundschulen verbannt werden.
- Wissen über Rechte und Zugang zum Recht sollen bereits in der Schule vermittelt werden.
- Justiz und Justizvollzug sollen in den Lehrplänen stärker berücksichtigt werden.
- Besuche von Gerichtsverhandlungen und Austausch mit Justizpersonal und Anwälten sollen an Schulen zur Regel werden.
- Kriminalprävention soll früher ansetzen, unter Einbeziehung von Schulsozialarbeitern und Justizthemen in der Schule.
- Die Stärkung der Resilienz beginnt bereits in der Schulbildung.
- Smartphones und Tablets werden in Grundschulen verboten.
- Klassengrößen sollen auf höchstens 25 Schüler begrenzt werden, um den Lehrerberuf attraktiver zu machen.
- Schulen sollen Praktika in Betrieben organisieren.
- Wehrkundeunterricht an brandenburgischen Schulen wird abgelehnt.
CDU 15517
Mehr Geld 11
- Berufsschulen werden bei der technischen Ausstattung stärker gefördert.
- Gewinnung und Ausbildung von Berufsschullehrern werden verstärkt.
- In Räumlichkeiten für Ganztagsangebote wird investiert.
- Schulen in freier Trägerschaft werden finanziell unterstützt.
- Alle Schulen einschließlich der Berufsschulen erhalten eine flächendeckende IT-Ausstattung mit belastbaren Internetzugängen, Endgeräten und dafür ausgebildeten Lehrkräften.
- Schulen erhalten aus Landesmitteln standardisierte digitale Lernmittel, unabhängig von Einkommen der Eltern oder vom Schulträger.
- Schulen können ein Digitalbudget nach eigenem Ermessen einsetzen.
- Schulträger mit besonders vielen Schülerinnen und Schülern aus anderen Kommunen werden bei Fördermitteln bevorzugt.
- Lücken bei Anschlüssen, Geräten und Software an Schulen werden rasch geschlossen.
- Auf Bundesebene wird ein weiteres Digitalförderprogramm, ein Digitalpakt 2.0, angestrebt.
- Der Verfassungsauftrag zum Spracherhalt wird konsequent umgesetzt, einschließlich ausreichender Lehrkräfte und Erzieher.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Berufsschulen in freier und in öffentlicher Trägerschaft werden gleichwertig gefördert.
- Alle Träger von Berufsschulen sollen gegenüber den Kammern gleichberechtigt sein.
- Ganztagsangebote erhalten einen Rechts- und Qualitätsrahmen, der allen Beteiligten Sicherheit gibt.
- Schulen dürfen Mittel unbesetzter Lehrerstellen für andere Besetzungen verwenden.
- Schulen können ein Digitalbudget nach eigenem Ermessen einsetzen.
- Schulen sprechen bei Auswahl und Beschaffung digitaler Lernmittel stärker mit.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 15
- Junge Menschen kommen bereits in der Grundschule mit handwerklichen Berufen in Kontakt, und die berufliche Orientierung setzt dort an.
- Von der 9. bis zur 10. Klasse werden drei obligatorische Berufspraktika im Handwerks-, Dienstleistungs- oder Sozialbereich eingeführt.
- An allen allgemeinbildenden Schulen wird ein Tag des Handwerks eingeführt.
- In Schulen und Hochschulen werden junge Menschen für das Unternehmertum begeistert und erfahren, wie Existenzgründungen erfolgen.
- Eine Kooperationsvereinbarung mit dem Landeskommando soll Jugendoffizieren den Zugang zu Schulen öffnen, fördern und einfordern.
- Feuerwehrunterricht wird in den Jahrgangsstufen 9 und 10 an allen Ober- und Gesamtschulen als Wahlpflichtfach eingeführt.
- Bei erheblichen Sprachdefiziten wird zusätzlicher Sprachunterricht verpflichtend angeboten.
- In allen Grundschulen wird ein Leseband verpflichtend eingeführt.
- Schulen vermitteln Werte wie Toleranz, Solidarität und Respekt.
- Schulen unterstützen den Erwerb von Fahrradfahren und Schwimmen.
- Schutzkonzepte gegen sexuellen Missbrauch gelten in Kitas, Schulen, Jugendhilfe, Kliniken und der Behindertenhilfe.
- Schulen informieren früh über Ausbildungen in Gesundheitsberufen.
- Schulen informieren früh über Ausbildungen zur Pflegehilfe, Pflegeassistenz, Pflegefachkraft und zum Pflegestudium.
- In der öffentlichen Verwaltung sowie in weiteren staatlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen wie Schulen, Hochschulen und Rundfunk wird festgeschrieben, dass auf das Gendern mit Sonderzeichen verzichtet wird.
- In Schulen und Hochschulen darf die Wahl der Geschlechteransprache keinen Einfluss auf die Benotung oder Bewertung haben.
Grüne 15634
Mehr Geld 15
- Deutlich mehr Lehrkräfte sollen für den Beruf gewonnen werden.
- Kitas und Schulen mit vielen armutsgefährdeten Kindern sollen besondere Unterstützung durch Sozialarbeiter*innen und Therapeut*innen erhalten.
- Klassen, Schulen und Mitwirkungsgremien sollen eigene Finanzbudgets erhalten.
- Ein Landesförderprogramm für ausreichende Kita- und Schulplätze soll entwickelt werden.
- Die Kommunalen Investitionsprogramme Kita und Schule sollen fortgesetzt werden.
- Die Bekämpfung des Fachkräftemangels in Schulen und Kitas erhält Priorität, damit möglichst viele gut ausgebildete Pädagog*innen dort arbeiten.
- Bildungsmittel werden gezielt eingesetzt und erreichen insbesondere benachteiligte Schüler*innen und Standorte.
- Kitas und Schulen in benachteiligten Lagen erhalten mehr Geld.
- Freien Schulen wird nach Ablauf der zweijährigen Wartefrist rückwirkend ein Teil der Kosten erstattet.
- Mehr multiprofessionelle Teams kommen an Brandenburgs Kitas und Schulen.
- Schulen und ihre Teams werden mit Fortbildungen, Konzepten und Förderungen bei der Entwicklung des Ganztags unterstützt.
- Das mit dem Corona-Aufholprogramm eingeführte Schulbudget wird verstetigt.
- Der Digitalpakt Schule wird zügig weiter umgesetzt und ein Anschlussprogramm aufgelegt.
- Die Digitalisierung der Schulen wird durch landeseigene Förderung ergänzt.
- Schulen erhalten mehr IT-Administratorinnen und -Administratoren für die technische Wartung, damit Lehrkräfte sich auf die Pädagogik konzentrieren können.
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Die Zusammenarbeit der Nationalen Naturlandschaften mit Landnutzern, Verbänden, Kitas und Schulen soll ausgebaut werden.
- Mehr Schulen und regionale Landwirtinnen und Landwirte werden zusammengebracht.
- Schulen sollen bei Prävention und Bekämpfung rechtsextremer Vorfälle aktiv unterstützt werden.
- Für Schulen sollen Beratungs- und Hilfestrukturen gegen rechtsextreme Vorfälle geschaffen werden.
- Klassen, Schulen und Mitwirkungsgremien sollen eigene Finanzbudgets erhalten.
- Schulen sollen mehr Freiheit bei Profilbildung, Personalverwaltung und Mitteleinsatz erhalten.
- Das Projekt STADTENTDECKER soll perspektivisch auf alle Schulen Brandenburgs ausgedehnt werden.
- Einrichtungen, in denen Kinder zuerst Deutsch lernen, Schüler*innen mit Behinderungen lernen oder Familien besondere Hilfen brauchen, werden besonders unterstützt.
- Reformpädagogisch orientierte freie Schulen werden unterstützt.
- Es werden Schulzentren geschaffen, die Grund- und weiterführende Schulen vereinen und alle Abschlüsse bis zur Allgemeinen Hochschulreife ermöglichen.
- Kooperationen von Grund- und Oberschulen werden als erster Schritt zu Schulzentren gefördert.
- Schulträger werden besonders in ländlichen Regionen ermutigt, Oberschulen und Gymnasien zu Gesamtschulen mit Oberstufe zusammenzulegen.
- Mindestens 20 Prozent mehr Schulen, darunter erstmals Gymnasien, werden in das Programm „Schule für gemeinsames Lernen“ aufgenommen.
- Für die Ganztagsbetreuung werden Beratungsangebote für Schulen geschaffen.
- Schulen und ihre Teams werden mit Fortbildungen, Konzepten und Förderungen bei der Entwicklung des Ganztags unterstützt.
- Grundschulen wird der Weg zu gebundenen Ganztagsangeboten geöffnet.
- Das Programm „Schule macht stark“ wird ausgebaut.
- Schulen können bis einschließlich Jahrgangsstufe 8 auf Ziffernnoten verzichten.
- Pilotprojekte für weitere mehrsprachige Kitas und Grundschulen werden gefördert.
- Schulen, die mehr Eigenverantwortung für Projektlernen, Demokratie, Zusammenhalt und Themen wie Klimaschutz, KI und mentale Gesundheit wollen, werden unterstützt.
- Die IT-Basisausstattung aller Schulen und Schülerinnen und Schüler wird weiter verbessert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
- Partnerschaften zwischen Kitas, Schulen und Senioreneinrichtungen sollen angeregt werden.
- Das Brandenburger Musik- und Kunstschulgesetz wird weiterentwickelt, damit Musik- und Kunstschulen ihre Lehrkräfte halten und bedarfsgerecht Nachwuchs einstellen können.
- Schulen werden zu Orten zum Lernen und Leben, an denen sich alle Beteiligten wohlfühlen.
Mehr Pflichten 15
- Das Essensangebot in Kitas, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen wird ökologischer und regionaler gestaltet.
- Defibrillatoren sollen in Schulen, großen Betriebsstätten und öffentlichen Gebäuden langfristig Pflicht werden.
- Der Umgang mit Defibrillatoren soll schon in der Schule erprobt werden.
- Anbieter der Kinder- und Jugendhilfe, Schulen und Ganztagsangebote sollen verpflichtet werden, inklusive Kinder- und Jugendschutzkonzepte zu erarbeiten und intern zu schulen.
- An Schulen sollen regelmäßige selbstorganisierte Klassenräte eingeführt werden.
- Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wird stärker in Schulen und Unterricht integriert.
- Lehrpläne an Schulen, in der Erwachsenenbildung und an Hochschulen berücksichtigen Europa.
- Kitas und Schulen bereiten Kinder und Jugendliche besser auf die Zukunft vor, fördern sie nach ihren Fähigkeiten und ermöglichen selbstbestimmte Entwicklung.
- In jedem Landkreis gibt es mindestens eine Grundschule und eine weiterführende Schule, die besonders auf Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf vorbereitet sind.
- Die Schulvisitation bezieht Schulklima, Persönlichkeitsentwicklung, Demokratiebildung und diskriminierungssensible Kompetenzen ein.
- Wissen über Gewerkschaften, Tarifverträge und betriebliche Mitbestimmung erhält in Schulen und Hochschulen einen höheren Stellenwert.
- Gewerkschaften erhalten ein Zugangsrecht zu Schulen und Hochschulen.
- Schulen sorgen für gute Deutschkenntnisse und ein gutes Fremdsprachenangebot.
- An Berufsschulen wird digitaler Hybridunterricht etabliert.
- An Berufsschulen wird digitaler Hybridunterricht etabliert, um eine flexiblere Berufsausbildung mit größerem Fächerangebot zu ermöglichen.
Linke 14
Mehr Geld 4
Ohne klare Richtung 1
FW 434
Mehr Geld 4
Bleibt wie bisher 3
FDP 8420
Mehr Geld 7
- Alle Schulen erhalten eine angemessene Raum- und Sachausstattung.
- Schulen werden angemessen mit Schulsozialarbeitern ausgestattet.
- An Schulen wird eine hundertprozentige Lehrerversorgung angestrebt.
- Das Maßnahmenpaket der Kultusministerkonferenz vom März 2024 gegen den Lehrermangel wird in Brandenburg schnellstmöglich umgesetzt.
- Talentschulen werden eingerichtet, die Schulen an sozial benachteiligten Standorten etwa mit mehr Lehrkräften und Sozialarbeitern ausstatten.
- Schulen erhalten verbesserte Unterrichtsmaterialien und Ausstattung, um Schüler über die Feuerwehr zu informieren und zu motivieren.
- Die Stellen für Schulpsychologen werden ausgebaut.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Schulen werden im Rahmen eines Digitalpakts 2.0 zielgenauer und unbürokratischer bei der Digitalisierung unterstützt.
- Die Zusammenarbeit von Schulen, Universitäten und Unternehmen für innovative Lösungen in der digitalen Bildung wird gefördert.
- Schulen gestalten die Organisation des Schulbetriebs in Freiheit und Verantwortung nach den Bedürfnissen vor Ort.
- Die Entscheidung über die Verwendung finanzieller Mittel wird den Schulen übertragen.
- Die Personalhoheit wird den Schulen übertragen.
- Ein brandenburgisches Schulfreiheitsgesetz wird auf den Weg gebracht.
- Alle staatlichen Schulämter in Brandenburg werden abgeschafft.
- Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft werden gleichberechtigt behandelt.
- Schulen erhalten eine aktive Rolle bei Auswahl und Ausbildung von Lehramtsstudierenden.
- Inklusionsmaßnahmen werden an öffentlichen und privaten Schulen gleichberechtigt gefördert.
- Die Berufsschulstandorte werden durch moderne digitale Ausstattung gestärkt.
- Jede Schule wird entsprechend dem Lehrplan mit den notwendigen Sportanlagen ausgestattet.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 8
- Schulen werden angehalten, Kooperationen mit regionalen und überregionalen Unternehmen einzugehen.
- Schulleitungen, Bildungsministerium und Polizei treten politischem und religiösem Extremismus an Schulen entschlossen entgegen.
- Für die Verpflegung in Kitas und Schulen gelten höhere Standards nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
- In Kitas und Schulen wird früh Wissen über Ernährung und Landwirtschaft vermittelt.
- Angeln wird in die schulische Bildung integriert.
- An Schulen werden Projekttage und Arbeitsgemeinschaften zum Angeln eingeführt.
- Schulen führen Projekttage mit den Feuerwehren durch, etwa mit Ersthelferkursen oder Feuerlöschübungen.
- Alle Kitas und Schulen werden schrittweise barrierefrei gestaltet.
Koalitionsvertrag 91011
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Partnerschaften zwischen Schule und Handwerk werden ausgebaut.
- Der Datenaustausch zwischen Kita, Schule und Hort zur pädagogischen Förderung wird ermöglicht.
- Die Schulvisitation wird von einem Instrument der Schulaufsicht zu einer Beratungs- und Begleitstruktur umgebaut.
- Ober- und Gesamtschulen werden durch das Landesprogramm „Duales Lernen“ gestärkt.
- Die Stundentafel an Ober- und Gesamtschulen wird flexibilisiert.
- Die Einbindung freier Schulen in Beratungs- und Beteiligungsgremien wird gestärkt.
- Der Anteil der Schulen am Projekt „Feuerwehr macht Schule“ soll steigen.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 6
- Das Schulbudget soll von den Schulen weiter genutzt werden können.
- Zur Sicherung ländlicher Schulstandorte werden Filiallösungen und Schulzentren ab Jahrgangsstufe 1 weiterentwickelt.
- Für ländliche Schulstandorte wird ein tragfähiges Konzept für die Zeit ab 2030 erarbeitet.
- Freie Schulen werden nicht schlechter gestellt.
- An den Berufsschulen werden eine zeitgemäße Infrastruktur und qualifiziertes Lehrpersonal gesichert.
- Die Berufsschulstandorte werden erhalten.
Ohne klare Richtung 4
- Die gesamte Bildungsbiografie von der Kita über Schule, berufliche Bildung und Hochschule bis zur Weiterbildung soll verbessert werden.
- Ein Strategie- und Beteiligungsprozess „Bildungsland Brandenburg 2035“ zur strategischen Ausrichtung der Schulen wird gestartet.
- Programme wie „Jugendhilfe-Schule“ und „Produktionsschulen“ werden unterstützt.
- Eine gesetzliche Regelung zur Datenübermittlung zwischen Kita, Schule und Hort wird aufgenommen.
Mehr Pflichten 9
- Schrittweise werden verbindliche, an den nationalen Bildungsstandards orientierte Lehrpläne für alle Fächer und Jahrgänge eingeführt.
- An allen Grundschulen wird ein verpflichtendes Lese- und Rechenband eingeführt.
- In der Grundschule gibt es eine zusätzliche Stunde Deutsch.
- Ab Klasse 7 werden regelmäßige digitale Evaluationen als Instrument der Qualitätsentwicklung für Schulleitungen eingeführt.
- An allen Startchancenschulen werden Schülerhaushalte eingeführt.
- In einem Modellprojekt wird die Weiterentwicklung zu einer echten Ganztagsgrundschule erprobt.
- In allen Grundschulen wird ein Lese- und Rechenband verbindlich eingeführt.
- In der Grundschule gibt es eine zusätzliche Stunde Deutsch.
- Für Deutsch, Mathematik und Englisch werden landeseigene Lehrpläne überarbeitet und eingeführt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht