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Schulen

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 339
AfD 1537
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 14
BSW 121714
Mehr Geld 13
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 8
Ohne klare Richtung 9
Mehr Pflichten 12
CDU 15517
Mehr Geld 11
Mehr Rechte oder Angebote 6
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 15
  1. Junge Menschen kommen bereits in der Grundschule mit handwerklichen Berufen in Kontakt, und die berufliche Orientierung setzt dort an.
  2. Von der 9. bis zur 10. Klasse werden drei obligatorische Berufspraktika im Handwerks-, Dienstleistungs- oder Sozialbereich eingeführt.
  3. An allen allgemeinbildenden Schulen wird ein Tag des Handwerks eingeführt.
  4. In Schulen und Hochschulen werden junge Menschen für das Unternehmertum begeistert und erfahren, wie Existenzgründungen erfolgen.
  5. Eine Kooperationsvereinbarung mit dem Landeskommando soll Jugendoffizieren den Zugang zu Schulen öffnen, fördern und einfordern.
  6. Feuerwehrunterricht wird in den Jahrgangsstufen 9 und 10 an allen Ober- und Gesamtschulen als Wahlpflichtfach eingeführt.
  7. Bei erheblichen Sprachdefiziten wird zusätzlicher Sprachunterricht verpflichtend angeboten.
  8. In allen Grundschulen wird ein Leseband verpflichtend eingeführt.
  9. Schulen vermitteln Werte wie Toleranz, Solidarität und Respekt.
  10. Schulen unterstützen den Erwerb von Fahrradfahren und Schwimmen.
  11. Schutzkonzepte gegen sexuellen Missbrauch gelten in Kitas, Schulen, Jugendhilfe, Kliniken und der Behindertenhilfe.
  12. Schulen informieren früh über Ausbildungen in Gesundheitsberufen.
  13. Schulen informieren früh über Ausbildungen zur Pflegehilfe, Pflegeassistenz, Pflegefachkraft und zum Pflegestudium.
  14. In der öffentlichen Verwaltung sowie in weiteren staatlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen wie Schulen, Hochschulen und Rundfunk wird festgeschrieben, dass auf das Gendern mit Sonderzeichen verzichtet wird.
  15. In Schulen und Hochschulen darf die Wahl der Geschlechteransprache keinen Einfluss auf die Benotung oder Bewertung haben.
Grüne 15634
Mehr Geld 15
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Die Zusammenarbeit der Nationalen Naturlandschaften mit Landnutzern, Verbänden, Kitas und Schulen soll ausgebaut werden.
  2. Mehr Schulen und regionale Landwirtinnen und Landwirte werden zusammengebracht.
  3. Schulen sollen bei Prävention und Bekämpfung rechtsextremer Vorfälle aktiv unterstützt werden.
  4. Für Schulen sollen Beratungs- und Hilfestrukturen gegen rechtsextreme Vorfälle geschaffen werden.
  5. Klassen, Schulen und Mitwirkungsgremien sollen eigene Finanzbudgets erhalten.
  6. Schulen sollen mehr Freiheit bei Profilbildung, Personalverwaltung und Mitteleinsatz erhalten.
  7. Das Projekt STADTENTDECKER soll perspektivisch auf alle Schulen Brandenburgs ausgedehnt werden.
  8. Einrichtungen, in denen Kinder zuerst Deutsch lernen, Schüler*innen mit Behinderungen lernen oder Familien besondere Hilfen brauchen, werden besonders unterstützt.
  9. Reformpädagogisch orientierte freie Schulen werden unterstützt.
  10. Es werden Schulzentren geschaffen, die Grund- und weiterführende Schulen vereinen und alle Abschlüsse bis zur Allgemeinen Hochschulreife ermöglichen.
  11. Kooperationen von Grund- und Oberschulen werden als erster Schritt zu Schulzentren gefördert.
  12. Schulträger werden besonders in ländlichen Regionen ermutigt, Oberschulen und Gymnasien zu Gesamtschulen mit Oberstufe zusammenzulegen.
  13. Mindestens 20 Prozent mehr Schulen, darunter erstmals Gymnasien, werden in das Programm „Schule für gemeinsames Lernen“ aufgenommen.
  14. Für die Ganztagsbetreuung werden Beratungsangebote für Schulen geschaffen.
  15. Schulen und ihre Teams werden mit Fortbildungen, Konzepten und Förderungen bei der Entwicklung des Ganztags unterstützt.
  16. Grundschulen wird der Weg zu gebundenen Ganztagsangeboten geöffnet.
  17. Das Programm „Schule macht stark“ wird ausgebaut.
  18. Schulen können bis einschließlich Jahrgangsstufe 8 auf Ziffernnoten verzichten.
  19. Pilotprojekte für weitere mehrsprachige Kitas und Grundschulen werden gefördert.
  20. Schulen, die mehr Eigenverantwortung für Projektlernen, Demokratie, Zusammenhalt und Themen wie Klimaschutz, KI und mentale Gesundheit wollen, werden unterstützt.
  21. Die IT-Basisausstattung aller Schulen und Schülerinnen und Schüler wird weiter verbessert.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 15
  1. Das Essensangebot in Kitas, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen wird ökologischer und regionaler gestaltet.
  2. Defibrillatoren sollen in Schulen, großen Betriebsstätten und öffentlichen Gebäuden langfristig Pflicht werden.
  3. Der Umgang mit Defibrillatoren soll schon in der Schule erprobt werden.
  4. Anbieter der Kinder- und Jugendhilfe, Schulen und Ganztagsangebote sollen verpflichtet werden, inklusive Kinder- und Jugendschutzkonzepte zu erarbeiten und intern zu schulen.
  5. An Schulen sollen regelmäßige selbstorganisierte Klassenräte eingeführt werden.
  6. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wird stärker in Schulen und Unterricht integriert.
  7. Lehrpläne an Schulen, in der Erwachsenenbildung und an Hochschulen berücksichtigen Europa.
  8. Kitas und Schulen bereiten Kinder und Jugendliche besser auf die Zukunft vor, fördern sie nach ihren Fähigkeiten und ermöglichen selbstbestimmte Entwicklung.
  9. In jedem Landkreis gibt es mindestens eine Grundschule und eine weiterführende Schule, die besonders auf Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf vorbereitet sind.
  10. Die Schulvisitation bezieht Schulklima, Persönlichkeitsentwicklung, Demokratiebildung und diskriminierungssensible Kompetenzen ein.
  11. Wissen über Gewerkschaften, Tarifverträge und betriebliche Mitbestimmung erhält in Schulen und Hochschulen einen höheren Stellenwert.
  12. Gewerkschaften erhalten ein Zugangsrecht zu Schulen und Hochschulen.
  13. Schulen sorgen für gute Deutschkenntnisse und ein gutes Fremdsprachenangebot.
  14. An Berufsschulen wird digitaler Hybridunterricht etabliert.
  15. An Berufsschulen wird digitaler Hybridunterricht etabliert, um eine flexiblere Berufsausbildung mit größerem Fächerangebot zu ermöglichen.
Linke ​14
FW 434
FDP 8420
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 12
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 8
Koalitionsvertrag 91011
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 7
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 9

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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