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FDP · Berlin geht besser.

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 · Original

Das Programm enthält 137 von 1.337 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 137
  1. Der Denkmalschutz des ICC wird mit den neuen Nutzungserfordernissen abgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Für das Internationale Congress Centrum (ICC) setzen wir auf eine Nutzung im internationalen Kongressgeschäft und werden den notwendigen Denkmalschutz mit den neuen Erfordernissen im ICC abgleichen. Anschließend werden wir den Denkmalschutz neuen Nutzungsoptionen unterordnen. Link zum Original
  2. Der Denkmalschutz des ICC wird neuen Nutzungsoptionen untergeordnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Für das Internationale Congress Centrum (ICC) setzen wir auf eine Nutzung im internationalen Kongressgeschäft und werden den notwendigen Denkmalschutz mit den neuen Erfordernissen im ICC abgleichen. Anschließend werden wir den Denkmalschutz neuen Nutzungsoptionen unterordnen. Link zum Original
  3. Deutschsprachige Denkmäler, Gedenktafeln und Straßennamen werden durch Tafeln mit QR-Codes zu Übersetzungen in Fremdsprachen und Leichte Sprache ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Denkmäler und Gedenktafeln, die lediglich in deutscher Sprache gehalten sind, und Straßennamen durch kleine Tafeln mit QR-Codes u. Ä. ergänzen. So sollen alle Interessierten mithilfe eines Smartphones Übersetzungen der jeweiligen Texte in mehrere Fremdsprachen und in Leichter Sprache erhalten können. Für Menschen mit Sehbehinderungen sollen diese Texte außerdem im Audioformat vorhanden sein. Link zum Original
  4. Die Texte zu Denkmälern, Gedenktafeln und Straßennamen werden für Menschen mit Sehbehinderung im Audioformat bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Denkmäler und Gedenktafeln, die lediglich in deutscher Sprache gehalten sind, und Straßennamen durch kleine Tafeln mit QR-Codes u. Ä. ergänzen. So sollen alle Interessierten mithilfe eines Smartphones Übersetzungen der jeweiligen Texte in mehrere Fremdsprachen und in Leichter Sprache erhalten können. Für Menschen mit Sehbehinderungen sollen diese Texte außerdem im Audioformat vorhanden sein. Link zum Original
  5. Private Initiativen wie das Computerspielemuseum in Friedrichshain werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Private Initiativen in diesem Bereich, wie beispielsweise das Computerspielemuseum in Friedrichshain, unterstützen wir ausdrücklich. Link zum Original
  6. Clubs und Veranstalter erhalten verlässliche und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten setzen uns deshalb für verlässliche und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen für Clubs, Veranstalterinnen und Veranstalter ein. Link zum Original
  7. Clubstandorte werden bei der Stadtentwicklung frühzeitig berücksichtigt und langfristig gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, Clubstandorte bei der Stadtentwicklung frühzeitig mitzudenken und langfristig zu sichern. Link zum Original
  8. Clubs werden als Kulturorte anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Clubs konsequent als Kulturorte anerkennen und ihnen damit einen besseren Zugang zu Kulturförderung ermöglichen. Link zum Original
  9. Clubs erhalten besseren Zugang zur Kulturförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Clubs konsequent als Kulturorte anerkennen und ihnen damit einen besseren Zugang zu Kulturförderung ermöglichen. Link zum Original
  10. Clubs werden insbesondere in Krisenzeiten unbürokratisch unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Clubkultur ist zudem ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die gesamte Stadt. Wir wollen sie stärker in Standort- und Tourismusstrategien einbinden und Clubs insbesondere in Krisenzeiten unbürokratisch unterstützen. Link zum Original
  11. Zwischennutzungen leer stehender Gebäude, temporäre Veranstaltungsflächen und Open-Air-Angebote für Kultur werden erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Zwischennutzungen von leer stehenden Gebäuden, temporäre Veranstaltungsflächen und Open-Air-Angebote wollen wir erleichtern, um neue Freiräume für Kultur, Musik und kreative Experimente zu schaffen. Link zum Original
  12. Der Berliner Denkmalschutz soll Bauprojekte ermöglichen statt blockieren.

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    Wortlaut im Programm
    Der Denkmalschutz Berlin sollte von einem Blockierer vieler Bauprojekte zu einem kreativen Ermöglicher werden. Link zum Original
  13. Denkmalschutz darf Modernisierungen wie automatische Türen und innenliegende Fahrstühle grundsätzlich nicht mehr verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Modernisierungen wie etwa automatische Türen und innenliegende Fahrstühle, die auch zur Barrierefreiheit beitragen, dürfen grundsätzlich nicht mehr verhindert werden. Link zum Original
  14. Eigentümer erhalten unter bestimmten Voraussetzungen ein Widerspruchsrecht gegen die Unterschutzstellung ihres Gebäudes.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem sollen Eigentümerinnen und Eigentümer unter bestimmten Voraussetzungen ein Widerspruchsrecht erhalten, wenn etwas unter Denkmalschutz gestellt wird, beispielsweise wenn Bauten zwar architektonisch bestimmte Stile widerspiegeln, aber eher aus der Not heraus und ohne besondere stilistische Ansprüche gebaut wurden. Link zum Original
  15. Infrastrukturbauwerke, insbesondere des Verkehrs, werden grundsätzlich nicht unter Denkmalschutz gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stellen Infrastrukturbauwerke, insbesondere des Verkehrs, grundsätzlich nicht unter Denkmalschutz und streichen bereits geschützte Objekte aus der Denkmalliste. Link zum Original
  16. Bereits geschützte Infrastrukturbauwerke werden aus der Denkmalliste gestrichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stellen Infrastrukturbauwerke, insbesondere des Verkehrs, grundsätzlich nicht unter Denkmalschutz und streichen bereits geschützte Objekte aus der Denkmalliste. Link zum Original
  17. Bleibt Denkmalschutz ausnahmsweise bestehen, trägt die Denkmalschutzbehörde alle Mehrkosten einschließlich Verzögerungskosten aus einem begrenzten Budget.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    In besonders begründeten Ausnahmefällen kann Denkmalschutz bestehen bleiben – die Denkmalschutzbehörde trägt dann sämtliche Mehrkosten aus einem begrenzten Gesamtbudget im Haushalt, einschließlich der Kosten für zeitliche Verzögerungen. Link zum Original
  18. Denkmalschutzauflagen, die Funktion oder Verbesserung von Infrastruktur beeinträchtigen, werden grundsätzlich unzulässig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Denkmalschutzauflagen, die Funktion oder Verbesserung einer Infrastruktur beeinträchtigen, sind grundsätzlich unzulässig. Link zum Original
  19. Ein staatlicher Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung eines staatlichen Gedenktags gegen Islamfeindlichkeit lehnen wir ab. Link zum Original
  20. Institutionen des liberalen Islam wie die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee und das Institut für Islamische Theologie der HU werden gestärkt und geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Institutionen des liberalen Islam wie die Ibn-Rushd-Goethe Moschee oder das Berliner Institut für Islamische Theologie der HU Berlin stärken und schützen wir. Link zum Original
  21. Jüdische religiöse und gemeindliche Einrichtungen werden unbürokratisch unterstützt und jüdisches Leben in Bildung und Öffentlichkeit gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen jüdisches Leben in Berlin stärken durch unbürokratische Unterstützung religiöser und gemeindlicher Einrichtungen sowie durch die Förderung jüdischen Lebens in Bildung und Öffentlichkeit. Link zum Original
  22. Jüdische Tradition und Kultur werden durch Begegnung, Austausch und Sichtbarkeit in die Stadtgesellschaft eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine konsequente Einbindung jüdischer Tradition und Kultur in die städtische Gesellschaft durch Begegnung, Austausch und Sichtbarkeit erreichen. Link zum Original
  23. Wichtige jüdische Feiertage werden öffentlich sichtbar begangen.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtige jüdische Feiertage sollen öffentlich sichtbar begangen werden. Link zum Original
  24. Jüdische Kunst- und Kulturveranstaltungen werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Jüdische Kunst- und Kulturveranstaltungen sollen gefördert und unterstützt werden. Link zum Original
  25. Am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus wird eine landesweite Gedenkminute nach dem Vorbild des Jom haScho'a eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine echte landesweite Gedenkminute am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am Vorbild des Jom haScho’a etablieren. Link zum Original
  26. Die BDS-Kampagne wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen die in ihren Methoden und Zielen antiisraelische und klar antisemitische Kampagne „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen für Palästina“ (BDS) ab. Link zum Original
  27. Organisationen, die die BDS-Kampagne unterstützen, werden von öffentlichen Zuwendungen ausgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Organisationen, die die BDS-Kampagne unterstützen, werden wir von Zuwendungen und Zuschüssen aus öffentlichen Mitteln ausschließen. Link zum Original
  28. BDS-unterstützenden Organisationen werden keine landeseigenen Räume überlassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden diesen Organisationen keine landeseigenen Räumlichkeiten vermieten oder zur Verfügung stellen. Link zum Original
  29. Antisemiten werden nicht im Rahmen staatlicher Kultur-, Bildungs- oder NGO-Förderung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Zugleich ist es nicht hinnehmbar, dass Antisemiten im Rahmen staatlicher Kultur-, Bildungs- oder NGO-Förderung unterstützt werden. Link zum Original
  30. Die Stelle des Antisemitismusbeauftragten des Landes wird personell und finanziell besser ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stelle des Ansprechpartners des Landes Berlin zu Antisemitismus muss personell und finanziell besser ausgestattet werden. Link zum Original
  31. Vereine wie das JFDA und Monitoringstellen wie RIAS werden weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Vereine wie das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) und Monitoringstellen wie die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) sollen weiter gefördert werden, da sie antisemitische Vorfälle auch unter der Strafbarkeitsgrenze dokumentieren. Link zum Original
  32. Lokale Initiativen in den Bezirken, die jüdisches Leben sichtbar machen und Antisemitismus entgegenwirken, werden gezielt unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zivilgesellschaft in den Bezirken ist durch gezielte Unterstützung lokaler Initiativen zu stärken, die jüdisches Leben sichtbar machen, Begegnungen fördern und antisemitischen Ressentiments aktiv entgegenwirken. Link zum Original
  33. Die Medienstadt Berlin wird weiter geöffnet, auch für internationale Unternehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten für eine weitere Öffnung der Medienstadt Berlin ein und wenden uns entschieden dagegen, internationale Unternehmen hiervon auszuschließen, wie in der Vergangenheit geschehen. Link zum Original
  34. Tageszeitungen, Radio- und Fernsehsender werden bei der Digitalisierung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Tageszeitungen, Radio- und Fernsehsender auf ihrem Weg ins digitale Zeitalter. Link zum Original
  35. Die Wettbewerbsfähigkeit privater Medien gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird erhalten und gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist eines unserer Ziele, die Wettbewerbsfähigkeit privater Angebote gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) zu erhalten und zu stärken. Link zum Original
  36. Kinobetreiber werden bei der Digitalisierung unterstützt, unter anderem durch europäische Vernetzung der Filmfestivals.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kinobetreiberinnen und -betreiber auf dem Weg in die digitale Zukunft der Filmbranche unterstützen, insbesondere durch eine europäische Vernetzung der Filmfestivals und eine aktive Unterstützung des Filmstandorts Berlin. Link zum Original
  37. Der Filmstandort Berlin wird aktiv unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kinobetreiberinnen und -betreiber auf dem Weg in die digitale Zukunft der Filmbranche unterstützen, insbesondere durch eine europäische Vernetzung der Filmfestivals und eine aktive Unterstützung des Filmstandorts Berlin. Link zum Original
  38. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird in seiner verfassungsrechtlichen Funktion grundsätzlich bejaht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns grundsätzlich zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seiner vom Bundesverfassungsgericht definierten Funktion in unserer grundgesetzlichen Ordnung. Link zum Original
  39. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bedarf grundlegender Reformen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sehen allerdings grundlegenden Reformbedarf. Link zum Original
  40. Der Rundfunkbeitrag wird deutlich gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Respekt und Fairness dem Gebührenzahler gegenüber gebieten es, den Rundfunkbeitrag deutlich zu senken. Link zum Original
  41. Die Erhöhung des Rundfunkbeitrags auf 18,36 Euro wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang kritisieren wir die Erhöhung des Rundfunkbeitrags auf 18,36 Euro. Link zum Original
  42. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird schlanker, effizienter und digitaler.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss schlanker, effizienter und digitaler werden. Link zum Original
  43. Doppelstrukturen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Doppelstrukturen sind weiterhin abzubauen. Link zum Original
  44. Die Zahl der Sparten- und Drittprogramme wird verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Menge an Sparten- und Drittprogrammen soll verringert werden. Link zum Original
  45. Mittelfristig wird eine grundlegende Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig streben wir eine grundlegende Strukturreform an. Link zum Original
  46. Die Zusammenlegung langfristig nicht überlebensfähiger Landesrundfunkanstalten wird nicht ausgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier darf es keine Denkverbote geben, auch nicht in der Frage der Zusammenlegung von langfristig nicht überlebensfähigen Landesrundfunkanstalten. Link zum Original
  47. Ein fondsgesteuertes Rundfunksystem nach neuseeländischem Vorbild wird als Alternative geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gilt zu prüfen, ob ein fondsgesteuertes Rundfunksystem nach neuseeländischem Vorbild eine Alternative darstellen könnte. Link zum Original
  48. Den Sendern wird die Programmgestaltung im Detail nicht vorgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Sendern nicht vorschreiben, wie sie ihr Programm im Detail auszugestalten haben. Link zum Original
  49. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk legt gerade zur Hauptsendezeit einen stärkeren Fokus auf Information, Bildung und Kultur.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher einen stärkeren Fokus auf den Informations-, Bildungs- und Kulturauftrag, gerade zur Hauptsendezeit, die den Public Value des öffentlich-rechtlichen Rundfunks deutlicher herausstellen. Link zum Original
  50. Die Kunstfreiheit hat oberste Priorität und wird verteidigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kunstfreiheit steht an oberster Stelle und wird von uns verteidigt. Link zum Original
  51. Die Finanzierung der Kultur erfolgt transparent.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf transparente Finanzierung, auf nachvollziehbare Personalentscheidungen, auf ein starkes Selbstbewusstsein für den Wert unserer kulturellen Einrichtungen. Link zum Original
  52. Personalentscheidungen in Kultureinrichtungen sind nachvollziehbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf transparente Finanzierung, auf nachvollziehbare Personalentscheidungen, auf ein starkes Selbstbewusstsein für den Wert unserer kulturellen Einrichtungen. Link zum Original
  53. Kultur soll sich weitestgehend selbst finanzieren, wobei ein Teil auf Förderung angewiesen bleibt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Kultur soll sich durch wirtschaftlichen Tatendrang weitestgehend selbst finanzieren, auch wenn wir anerkennen, dass sie in Teilen ohne Förderung nicht auskommt. Link zum Original
  54. Die Berliner Kulturszene wird als Standortfaktor gepflegt und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur Kulturszene Berlins als einem wichtigen Standortfaktor, der weiter gepflegt und ausgebaut werden muss. Link zum Original
  55. Die kulturelle Vielfalt Berlins wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Die kulturelle Vielfalt in Berlin wollen wir stärken. Link zum Original
  56. Der Bund beteiligt sich im Rahmen der Hauptstadtaufgaben kontinuierlich an der Finanzierung der Berliner Landeskultur.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür fordern wir auch eine kontinuierliche Beteiligung des Bundes an der Finanzierung der Berliner (Landes-)Kultur im Rahmen der Hauptstadtaufgaben. Link zum Original
  57. Queere Clubs, Festivals, Archive und Community-Projekte werden durch Bürokratieabbau geschützt und unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir schützen und unterstützen diese Kultur gezielt durch den Abbau von Bürokratie. Link zum Original
  58. Der Investitionsstau bei denkmalgeschützten landeseigenen Gebäuden wird abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Denkmalschutz wollen wir durch die Abarbeitung des Investitionsstaus bei denkmalgeschützten landes- bzw. stadteigenen Gebäuden, wie etwa Schulen und Rathäusern, stärken. Link zum Original
  59. Denkmalschutz soll bewahrend und zugleich lebbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Denkmalschutz muss sowohl bewahrend als auch lebbar sein. Link zum Original
  60. Der Denkmalschutz wird auf Gebäude und Ensembles von überragender Bedeutung für die Identität der Stadt beschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Bestand denkmalgeschützter Bauwerke wollen wir auf diejenigen Gebäude und Gebäudeensembles von überragender Bedeutung für die städtebauliche und historische Identität der Stadt beschränken. Link zum Original
  61. Die Zusammenarbeit von Land und Bund bei Philharmonikern, Opernstiftung und ROC wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Die schon bestehenden Zusammenarbeiten mit der Stiftung Berliner Philharmoniker, der Stiftung Oper in Berlin und ROC („Rundfunk Orchester und Chöre gGmbH“) begrüßen wir, halten sie aber noch für ausbaufähig. Link zum Original
  62. Die Digitalisierung von Kunstwerken und Archivgut wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Digitalisierung von Kunstwerken und Archivgut unterstützen wir. Link zum Original
  63. Alle Kunstwerke und Archivbestände werden öffentlich digital zugänglich gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Sie soll zunächst dazu dienen, alle Werke öffentlich digital zugänglich zu machen. Link zum Original
  64. Zuschüsse an Kulturinstitutionen werden an die digitale Zugänglichkeit ihrer Bestände geknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Zuschüsse an Institutionen davon abhängig machen, ob ihr Bestand an Werken und Dokumenten digital zugänglich gemacht wird. Link zum Original
  65. Das Urheberrecht wird bejaht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zum Urheberrecht. Link zum Original
  66. Das Urheberrecht gilt auch in der digitalen Welt uneingeschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Selbstverständlich muss dieses Recht auch in der digitalen Welt uneingeschränkt Geltung erfahren. Link zum Original
  67. Das Urheberrecht darf Kunstfreiheit und Meinungsfreiheit nicht einschränken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Urheberrecht darf Kunstfreiheit und freier Meinungsäußerung nicht entgegenstehen. Link zum Original
  68. Bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz wird das Urheberrecht beachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beachtung des Urheberrechts bei der Innovationsentwicklung halten wir für unverzichtbar. Link zum Original
  69. Institutionelle Förderung und Projektförderung im Kulturbereich werden grundlegend überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine grundlegende Überprüfung der institutionellen und der Projektförderung. Link zum Original
  70. Für die Aufnahme in die institutionelle Kulturförderung werden klare Kriterien festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Es müssen klare Kriterien für die Aufnahme in die institutionelle Förderung und Maßstäbe zur Überprüfung der sinnvollen Verwendung von staatlichen Mitteln festgelegt werden. Link zum Original
  71. Es werden Maßstäbe zur Überprüfung der sinnvollen Verwendung staatlicher Kulturmittel festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Es müssen klare Kriterien für die Aufnahme in die institutionelle Förderung und Maßstäbe zur Überprüfung der sinnvollen Verwendung von staatlichen Mitteln festgelegt werden. Link zum Original
  72. Eigenverantwortung und Eigeninitiative von Kulturinstitutionen werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Eigenverantwortung und Eigeninitiative von Kulturinstitutionen fördern. Link zum Original
  73. Jede Kultureinrichtung wird verpflichtet, private Spenden und Sponsorengelder einzuwerben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss eine ständige Verpflichtung jeder Einrichtung sein, auch private Spenden und Sponsorengelder zu akquirieren. Link zum Original
  74. Das Land schafft ein Anreizsystem für die Einwerbung privater Kulturmittel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür soll vonseiten des Landes Berlin ein Anreizsystem geschaffen werden. Link zum Original
  75. Die Förderung von Kunsteinrichtungen ermöglicht eine abwechslungsreiche Programmgestaltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Museen, Theatern, Opern und anderen Kunsteinrichtungen soll eine abwechslungsreiche, umfassende und interessante Programmgestaltung ermöglichen. Link zum Original
  76. Die Arbeit der Fördervereine im Kulturbereich wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit der Fördervereine soll gestärkt werden. Link zum Original
  77. Öffentliche Fördermittel im Kulturbereich werden transparent belegt und auf Effektivität überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verwendung öffentlicher Fördermittel muss auch im Kulturbereich stets transparent belegt und auf ihre Effektivität hin überprüft werden. Link zum Original
  78. Die quasi-institutionelle Förderung durch regelmäßige Projektmittel wird durch institutionelle Förderung ersetzt oder eingestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang ist auch die „quasi-institutionelle“ Förderung von vielen kulturellen Berliner Einrichtungen durch regelmäßige Projektförderung aus diversen Haushaltstöpfen in Zukunft entweder durch eine institutionelle Förderung zu ersetzen oder einzustellen. Link zum Original
  79. Alle Formen der institutionellen Kulturförderung werden transparent dargestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine transparente Darstellung aller Formen der institutionellen Kulturförderung. Link zum Original
  80. Für die Darstellung der Kulturförderung werden spartenspezifische Kriterien entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu müssen je nach Sparte sinnvolle Kriterien entwickelt werden. Link zum Original
  81. Private Kulturinitiativen sind grundsätzlich privat zu organisieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Private Initiativen sind nach Auffassung von uns Freien Demokraten grundsätzlich auch privat zu organisieren, allerdings durch die Verbesserung der Rahmenbedingungen (im Rahmen des Steuerrechts etc.) zu fördern. Link zum Original
  82. Private Kulturinitiativen werden durch bessere Rahmenbedingungen etwa im Steuerrecht gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Private Initiativen sind nach Auffassung von uns Freien Demokraten grundsätzlich auch privat zu organisieren, allerdings durch die Verbesserung der Rahmenbedingungen (im Rahmen des Steuerrechts etc.) zu fördern. Link zum Original
  83. Kultureinrichtungen werden selbstverantwortlich geführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Kultureinrichtungen müssen selbstverantwortlich geführt werden. Link zum Original
  84. Alle Kultureinrichtungen werden in privatrechtliche Organisationsformen wie Stiftungen, gGmbHs oder Vereine überführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die direkte Einflussnahme von Politik und Verwaltung auf die inhaltliche Programmatik der Kulturinstitutionen abzumildern, fordern wir die Überführung aller Kultureinrichtungen in privatrechtliche Organisationsformen (zum Beispiel Stiftungen, gGmbHs, Vereine). Link zum Original
  85. Die Kontrollgremien privatisierter Kultureinrichtungen werden mit Fachvertretern, Investoren, Politik und Gesellschaft besetzt, bei getrennter künstlerischer und kaufmännischer Leitung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Deren Kontrollgremien sollen gemeinsam von den fachlichen Vertreterinnen und Vertretern der jeweiligen Institution und den Investorinnen und Investoren besetzt werden und eine politische Vertretung haben, aber auch starke Vertretungen aus der Gesellschaft mit doppelten Spitzen haben (heißt: künstlerische und kaufmännische Leitung getrennt, aber mit gemeinsamer Vertretung). Link zum Original
  86. Kultureinrichtungen verwalten Budget, Personal und Investitionen eigenständig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kultureinrichtungen sollten in die Lage versetzt werden, als eigenständige Einheiten zu arbeiten, ihr Budget zu verwalten und zu planen, ihren Personaleinsatz und -bedarf sowie mittelfristige und langfristige Investitionen selbst festlegen zu können. Link zum Original
  87. Kapazitäten und Zuschüsse von Stadien und Theatern richten sich künftig nach dem erreichten Inklusionsstandard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher das Prinzip umkehren: Kapazitäten und öffentliche Zuschüsse sollen sich künftig am tatsächlich erreichten Inklusionsstandard orientieren. Link zum Original
  88. Wer vorgeschriebene barrierefreie Plätze nicht anbietet, darf entsprechend weniger Plätze nutzen oder erhält weniger Förderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer nur die Hälfte der vorgeschriebenen barrierefreien Plätze anbietet, darf auch nur die Hälfte der Plätze nutzen oder erhält entsprechend weniger Förderung. Link zum Original
  89. Berliner und EU-Bürger erhalten dauerhaft günstigen Zugang zu Museen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere für Berlinerinnen und Berliner, aber auch für EU-Bürgerinnen und EU-Bürger wollen wir dauerhaft einen günstigen Zugang zu Museen ermöglichen. Link zum Original
  90. Es wird eine Jahreskarte für möglichst viele Berliner Museen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört neben den bereits bestehenden Ermäßigungen für bestimmte Besuchergruppen und zusätzlich zu bestehenden Angeboten für Touristinnen und Touristen eine Jahreskarte für möglichst viele Berliner Museen. Link zum Original
  91. Mittelfristig werden Kooperationen mit Museen in Brandenburg etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig wollen wir Kooperationen mit den Museen im Land Brandenburg etablieren. Link zum Original
  92. Eine Studie zur Umwegrentabilität der Kulturszene wird in Auftrag gegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Studie zur Umwegrentabilität auf den Weg bringen, die die positiven wirtschaftlichen Auswirkungen der Kulturszene überprüft. Link zum Original
  93. Museen entscheiden in Eigenregie über erweiterte Öffnungszeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Über eine Erweiterung der Öffnungszeiten sollen die Museen in Eigenregie entscheiden. Link zum Original
  94. Die Atelierförderung für alle Kunstsparten, besonders die Freie Szene, wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen weiterhin die Atelierförderung, um so Räume für alle Kunstsparten, speziell für die Freie Szene, zur Verfügung stellen zu können. Link zum Original
  95. Mit privaten Immobilienbesitzern wird über zusätzliche Atelierräume gesprochen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir suchen aber auch das Gespräch mit privaten Immobilienbesitzerinnen und -besitzern, um das Angebot zu erweitern. Link zum Original
  96. Berlin wird als Drehort der internationalen Filmbranche gezielt gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Berlin als Drehort der internationalen Filmbranche mit gezielten Maßnahmen stärken. Link zum Original
  97. Streamingdienste werden besteuert und zu Investitionen verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind generell für die Besteuerung der Streamingdienste und deren Investitionsverpflichtung sowie für die bisherige Aufteilung von Bundes- und Länderzuständigkeiten. Link zum Original
  98. Die bisherige Aufteilung der Bundes- und Länderzuständigkeiten in der Filmförderung bleibt bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind generell für die Besteuerung der Streamingdienste und deren Investitionsverpflichtung sowie für die bisherige Aufteilung von Bundes- und Länderzuständigkeiten. Link zum Original
  99. Kriterien der Filmförderung sind langfristig klar und werden laufend auf Angemessenheit überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Förderungskriterien und Investitionsbedingungen sollten langfristig klar sein, jedoch laufend auf Angemessenheit für Zweck überprüft werden. Link zum Original
  100. Kultureinrichtungen werden finanziell in die Lage versetzt, vergünstigte Karten für Jugendliche anzubieten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen es Kultureinrichtungen finanziell ermöglichen, vergünstigte Karten für Jugendliche anzubieten. Link zum Original
  101. Die Zentral- und Landesbibliothek erhält einen einzigen Standort mit Neubau an der Amerika-Gedenkbibliothek am Blücherplatz.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen Standort bzw. den Neubau der ZLB am Standort der alten Amerika-Gedenkbibliothek am Blücherplatz ein. Link zum Original
  102. Die Zentral- und Landesbibliothek wird in ein gesamtberliner Bibliothekskonzept eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die ZLB muss in ein Bibliothekskonzept für ganz Berlin eingebunden werden. Link zum Original
  103. Die Zentral- und Landesbibliothek wird zur Leuchtturmbibliothek für alle.

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    Wortlaut im Programm
    Die ZLB muss eine Leuchtturmbibliothek für alle Bürgerinnen und Bürger werden. Link zum Original
  104. Die städtebauliche Situation am Kulturforum wird durch eine Gesamtgestaltung behoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, die städtebaulich verfahrene Situation am Kulturforum endlich zu beheben und durch eine Gesamtgestaltung des Kulturforums dafür zu sorgen, dass es in Zukunft eine einladende und attraktive Umgebung für Kunstinteressierte bietet. Link zum Original
  105. Die Arbeit der Stiftung Oper in Berlin wird mit dem Ziel international ausstrahlender Opernhäuser fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Arbeit muss mit dem Ziel weitergeführt werden, exzellente Opernhäuser mit internationaler Ausstrahlung in Berlin zu haben. Link zum Original
  106. Die Opernwerkstätten und ihre Kooperation werden gestärkt und ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Stärkung und Weitung der Opernwerkstätten und deren Kooperation vorantreiben. Link zum Original
  107. Das Stadtmuseum gibt den ersten Stock im Humboldt Forum auf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Der erste Stock im Humboldtforum soll durch das Stadtmuseum aufgegeben werden. Link zum Original
  108. Das Märkische Museum wird zu einem modernen Museumsbau restauriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Restaurierung des Märkischen Museums auf den Stand eines modernen Museumsbaus; Erweiterung des Märkischen Museums durch einen Verbindungsbau auf den Flächen des ehemaligen Köllnischen Gymnasiums und des Parkgebäudes; Link zum Original
  109. Das Märkische Museum wird durch einen Verbindungsbau auf den Flächen des ehemaligen Köllnischen Gymnasiums erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Restaurierung des Märkischen Museums auf den Stand eines modernen Museumsbaus; Erweiterung des Märkischen Museums durch einen Verbindungsbau auf den Flächen des ehemaligen Köllnischen Gymnasiums und des Parkgebäudes; Link zum Original
  110. Das Ephraim-Palais wird für die Sondersammlungen Mode, Theater, Foto und Grafik ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau des Ephraim-Palais für die Sondersammlungen: Mode, Theater, Foto, Grafik; Link zum Original
  111. Am Köllnischen Park wird ein Kulturforum mit Gastronomie und Aufenthaltsflächen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Schaffung eines Berliner Kulturforums am Köllnischen Park mit Gastronomie und qualitativ hochwertigen Aufenthaltsflächen. Link zum Original
  112. Die Neugestaltung des Eingangsbereichs des Technikmuseums wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Technikmuseum ○ Die Neugestaltung des Eingangsbereichs unterstützen wir. Link zum Original
  113. Die Neuausrichtung und Aktualisierung der Sammlung des Naturkundemuseums wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Naturkundemuseum ○ Wir unterstützen nachdrücklich die Arbeit an einer Neuausrichtung und Aktualisierung der Sammlung. Link zum Original
  114. Die Forschung von Technik- und Naturkundemuseum wird in gemeinsamen Projekten sichtbar gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts gegenwärtiger und auch künftiger Herausforderungen, wie zum Beispiel dem Klimawandel oder der schwindenden Biodiversität, halten wir es für sinnvoll, die Forschungsaktivitäten von Technik- und Naturkundemuseum in gemeinsamen Projekten sichtbar zu machen. Link zum Original
  115. Das Gedenkstättenkonzept wird mit Blick auf Forschung und pädagogische Geschichtsvermittlung fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Fortschreibung des Gedenkstättenkonzepts: Forschung zur Aufklärung der Vergangenheit und Vermittlung der Geschichte mit stimmigen pädagogischen Konzepten im Hinblick auf die universelle Menschenrechtsbildung ist unser Ziel. Link zum Original
  116. Die Depotsituation der Berliner Sammlungen und der Bau eines Null-Energie-Kunstlagers werden geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Depotsituation der Berliner Sammlungen und der Bau eines modernen Null-Energielagers sollen geprüft werden. Link zum Original
  117. Unrechtmäßig erworbene Kulturgüter werden aktiv, fachkundig und pragmatisch aufgearbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Aufarbeitung unrechtmäßigen und illegitimen Erwerbs soll aktiv, fachmännisch, pragmatisch und unter Berücksichtigung der nationalen und internationalen Rechtslage und Gepflogenheiten sowie der nachhaltigen Ausstellungsmöglichkeiten erfolgen. Link zum Original
  118. Das Haushaltsrecht wird geändert, um die Aufarbeitung und Rückgabe unrechtmäßig erworbener Kulturgüter zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine Änderung der Rechtslage, insbesondere des Haushaltsrechts, die diese Vorgaben ermöglicht, setzen wir uns ein. Link zum Original
  119. Die Aufarbeitung der NS-Raubkunst wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, die Bemühungen zur Aufarbeitung der NS-Raubkunst zu intensivieren und analog zu den bereits bestehenden Mitteln des Bundes auch Mittel des Landes für die Erforschung der landeseigenen Sammlungen bereitzustellen. Link zum Original
  120. Das Land stellt Mittel für die Provenienzforschung in landeseigenen Sammlungen bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, die Bemühungen zur Aufarbeitung der NS-Raubkunst zu intensivieren und analog zu den bereits bestehenden Mitteln des Bundes auch Mittel des Landes für die Erforschung der landeseigenen Sammlungen bereitzustellen. Link zum Original
  121. Bei der Rückgabe kolonialer Kunstobjekte werden sichere Verwahrung und öffentliche Präsentation im Herkunftsland garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Rückgabe kolonialer Kunstobjekte soll gemäß UN-Vereinbarungen eine sichere Verwahrung und eine öffentliche Präsentation im Herkunftsland garantiert werden. Link zum Original
  122. Die Unabhängigkeit der Zoo AG bleibt unangetastet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stellen die Unabhängigkeit der Zoo AG auch in Zukunft nicht infrage und sind uns bewusst über die wissenschaftliche Bedeutung. Link zum Original
  123. Die historische Restaurierung von Parkanlagen wie dem Treptower Park wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die historische Restaurierung von Parkanlagen, wie zum Beispiel dem Treptower Park, wollen wir vorantreiben. Link zum Original
  124. Parkanlagen werden als erlebbare Denkmäler hervorgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bedeutung von Parkanlagen als erlebbare Denkmäler werden wir hervorheben. Link zum Original
  125. Das AlliiertenMuseum zieht zügig von der Clayallee in einen Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die zügige Realisierung des Umzugs des AlliiertenMuseums aus seiner derzeitigen Liegenschaft in der Clayallee in den Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Link zum Original
  126. Der Neptunbrunnen wird an seinen ursprünglichen Standort verlegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Verlegung des Neptunbrunnens an seinen ursprünglichen Standort. Link zum Original
  127. Berlin wirkt auf den Bund ein, Staatsbibliothek, Iberoamerikanisches Institut und Geheimes Staatsarchiv aus der Stiftung Preußischer Kulturbesitz auszugründen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Berlin soll auf den Bund einwirken, die Staatsbibliothek, das Iberoamerikanische Institut und das Geheime Preußische Staatsarchiv auszugründen und damit zu selbstständigen Einrichtungen zu machen. Link zum Original
  128. Die Kulturverwaltung überprüft ihren gesamten Immobilienbestand.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kulturverwaltung soll den gesamten Immobilienbestand überprüfen. Link zum Original
  129. Die Alte Münze wird verkauft.

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    Wortlaut im Programm
    Beispielhaft sollte die Alte Münze wieder verkauft werden. Link zum Original
  130. Clubs gehören zur Kulturlandschaft und sind schützenswert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Clubs gehören ebenso zur Berliner Kulturlandschaft wie Museen und Orchester und sind daher schützenswert. Link zum Original
  131. Bei Konflikten zwischen bestehenden Clubs und neuen Anwohneransprüchen haben die älteren Rechte der Clubs Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir plädieren dafür, dass in diesen Fällen die alten Rechte vorgehen. Link zum Original
  132. Die Einstufung einzelner Clubs als Denkmal wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Kategorisierung von einzelnen Clubs als „Denkmal“ lehnen wir ab. Link zum Original
  133. Für Clubs werden klare, praxistaugliche und verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für klare, praxistaugliche und verlässliche Rahmenbedingungen für Clubs ein. Link zum Original
  134. Eine pauschale Sperrstunde wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine pauschale Sperrstunde oder Tanzverbote aufgrund von Feiertagen lehnen wir ab. Link zum Original
  135. Tanzverbote an Feiertagen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine pauschale Sperrstunde oder Tanzverbote aufgrund von Feiertagen lehnen wir ab. Link zum Original
  136. Konflikte zwischen Anwohnern, Bezirken und Clubbetreibern werden durch frühzeitige Mediation über das Büro des Nachtlebens gelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Konflikte zwischen Anwohnerinnen und Anwohnern, Bezirken und Clubbetreibenden sollen durch frühzeitige Mediation, insbesondere über das „Büro des Nachtlebens“, gelöst werden. Link zum Original
  137. Landeseigene Theater werden innerhalb von vier Jahren barrierefrei umgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Für landeseigene Theater soll das Land Berlin den barrierefreien Umbau innerhalb einer vierjährigen Übergangsfrist konsequent umsetzen. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Abgeordnetenhaus Berlin fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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