Schulen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
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Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 51525
Mehr Geld 11
- Bis 2026 wird an allen Schulen mit zusätzlichem Bedarf die Förderung durch multiprofessionelle Teams ausgebaut.
- Die Kommunen werden mit einem saarländischen Schulbauprogramm unterstützt.
- Die Schulen erhalten mehr Personal.
- Das Saarland soll bei den Ausgaben pro Schülerin und Schüler im Ländervergleich aufsteigen.
- Der Aufbau der Funktionsstellenstruktur an Gemeinschaftsschulen wird vorangetrieben.
- An den Gemeinschaftsschulen gibt es kleinere Lerngruppen, Doppelbesetzung, mehr Lehrkräfte und multiprofessionelle Kooperation.
- Schulen werden mit multiprofessionellen Teams entsprechend ihren Förderbedarfen ausgestattet.
- Zu multiprofessionellen Teams an Schulen gehören auch Gesundheitsfachkräfte.
- Erstklassige digitale Ausstattung und schnelle Internetanbindung gehören zur Grundausstattung jeder Schule.
- Die Förderung für Entwicklung und Ausstattung von Schul- und Kita-Gärten wird ausgebaut.
- Kitas und Schulen in benachteiligten Stadtteilen werden besser ausgestattet.
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Digitale Ausstattung und schnelles Internet sollen zur Grundausstattung jeder Schule und aller Schüler gehören.
- Die Glasfaserversorgung von Schulen wird vorrangig gefördert.
- Die Schulen erhalten mehr Freiheit, um auf Schwierigkeiten individuell einzugehen.
- Grundschulen erhalten weitere Unterstützung.
- Für die berufliche Bildung wird ein Zentrum für Transformation eingerichtet.
- Das Kompetenzzentrum Inklusion berät und begleitet Schulen bei der inklusiven Schul- und Unterrichtsentwicklung.
- Regionale Unterstützungsstrukturen für Inklusion an Regelschulen werden weiterentwickelt.
- Schulen werden mit Präventionsangeboten unterstützt.
- Die Schulen werden auf dem Weg in die Schulautonomie begleitet.
- Die Fortbildungsquote der Lehrkräfte wird durch passgenaue Beratung der Schulen erhöht.
- Die Kompetenzzentren für Wartung, Support und Administration der Schul-IT werden gemeinsam mit den Landkreisen ausgebaut.
- Schulen erhalten Unterstützung bei den pädagogischen und didaktischen Herausforderungen der Medienarbeit.
- Grenzüberschreitende Bildungsfahrten, Schüleraustausche, Schulpartnerschaften und Lehrkräfteaustausch in der Großregion werden stärker gefördert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 14
- Berufsbildungszentren werden gestärkt.
- Die Vorgaben für die Einrichtung gebundener Ganztagsschulen werden angepasst.
- Das Saarland soll die modernsten Schulen in Deutschland haben.
- Schulen und Kitas sollen Orte zum Leben und nicht nur zum Lernen sein.
- Kitas und Schulen sollen Familienzentren sein.
- Belastete Schulen werden weiter entlastet.
- Die Ressourcen der Schulen werden stärker nach den jeweiligen Anforderungen bemessen.
- Für eine gerechtere Personalausstattung der Schulen werden Kriterien und Indizes entwickelt.
- Die Gemeinschaftsschulen werden in ihrer Entwicklung weiter gestärkt.
- An den Gemeinschaftsschulen wird eine Qualitätsoffensive gestartet.
- Berufliche Schulen und die duale Ausbildung werden gefördert.
- Die Schule muss dem digitalen Wandel Rechnung tragen.
- Frühkindliche Bildung, Schule, Hochschule und Weiterbildung werden enger verzahnt.
- Schul- und Vereinssport werden stärker verzahnt.
Mehr Pflichten 5
- Schulen sollen inklusiv, im Ganztag und in multiprofessionellen Teams arbeiten und die Schulmitbestimmung achten.
- An Grundschulen wird die Klassengröße auf höchstens 25 Kinder begrenzt.
- Informatik wird ab Klassenstufe 7 Pflichtfach.
- Digitale Bildung und Medienbildung werden in allen Fächern und Klassenstufen in den Lehrplänen verankert.
- Ernährungsbildung soll einen festen Platz in Schule und Kita erhalten.
CDU 41714
Mehr Geld 10
- Das Land investiert massiv in Schulen, Straßen, Breitbandausbau und öffentliche Gebäude.
- Ein Sonderprogramm unterstützt Kommunen bei Sanierung und Neubau von Kitas, Schulen und Sportstätten.
- Auf Grundlage einer fortlaufenden Bestandsaufnahme der Pandemiefolgen soll individuelle Förderung durch besondere didaktische Konzepte und personellen Einsatz erfolgen.
- An Schulen sollen Stellen für Verwaltungsassistenzen geschaffen werden, die Lehrkräfte von organisatorischen und bürokratischen Aufgaben entlasten.
- Für Nachwuchs bei den Förderschullehrkräften soll gesorgt werden.
- Der flexible Ganztag setzt hohe Qualität am Nachmittag, zusätzliche Lehrerstunden, ein flexibles Budget für Fachkräfte und verlässliche Randzeitenbetreuung voraus.
- Für die Europäische Schule in Saarbrücken soll rasch ein endgültiger Standort festgelegt und der Bau zügig vorangetrieben werden.
- Der DigitalPakt Schule soll erweitert werden.
- Im beruflichen Übergang soll die personelle Ausstattung auch mit Förderschulkräften verbessert werden.
- Ein Sonderprogramm Öffentliche Infrastruktur modernisiert Kitas, Schulen, Dorfgemeinschaftshäuser, Sporthallen, kommunale Straßen und Versorgungsnetze.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Schulen sollen im Laufe des Jahres 2022 an das Glasfasernetz angeschlossen werden.
- Die Kooperationen zwischen Vereinen und Schulen werden massiv ausgebaut.
- Kooperationen zwischen Sportvereinen, Kindergärten und Schulen werden weiter ausgebaut.
- Kooperationen von Kitas, Kindertagespflege und Schulen mit familienbezogenen Institutionen sollen stärker gefördert werden.
Bleibt wie bisher 4
- Die Gleichwertigkeit von Gemeinschaftsschulen und Gymnasien soll bei Klassengrößen, Förderunterricht, Personal und Sachausstattung gesichert werden.
- Eigenständige Oberstufen und Oberstufenverbünde der Gemeinschaftsschulen erhalten Bestandsschutz.
- Die Förderschulen mit ihren Förderschwerpunkten sollen eigenständig bleiben und weiterentwickelt werden.
- Die beruflichen Schulen sollen mit ihrem gesamten Angebot vom Hauptschulabschluss bis zum Bachelor erhalten und gestärkt werden.
Ohne klare Richtung 13
- Das Saarland soll Modellregion für die Digitalisierung von Wirtschaft, Verwaltung, Schule und Gesellschaft werden.
- Schule und Unterricht sollen mit der Zeit gehen, und die Politik soll Schule neu denken.
- Das Schulkonzept „Q+“ steht für mehr Profil, mehr Inhalt und mehr Zeit.
- Die Schulformen sollen sich inhaltlich weiterentwickeln.
- Kindertagesstätten und Schulen sollen digital ertüchtigt werden.
- Die Profile der einzelnen Schulformen sollen klar geschärft werden.
- Das Drei-Säulen-Modell aus Gemeinschaftsschule, Gymnasium und beruflichen Schulen soll qualitativ gestärkt werden.
- Kleinere Lerngruppen in den Kernfächern gelten an der Gemeinschaftsschule als wichtiges Qualitätsmerkmal.
- Das Schengen-Lyzeum in Perl soll gemeinsam mit Luxemburg zu einer Europäischen Schule weiterentwickelt werden.
- Wirtschaft, berufliche Schulen, Bildungseinrichtungen und Politik sollen zur Verbesserung der beruflichen Bildung stärker vernetzt werden.
- Die beruflichen Schulen sollen einen Digitalisierungsschub erhalten.
- Eine Kampagne soll die Nutzung von Leitungswasser als Trinkwasser in Kindergärten, Schulen, Kantinen und öffentlichen Einrichtungen steigern.
- Europäische Schule Saarland, Deutsch-Französisches Gymnasium und Schengen-Lyzeum sollen als Leuchttürme gestärkt werden.
Mehr Pflichten 4
- Gymnasien sollen in Konzeption und Leistungsbewertung die Studierfähigkeit wieder stärker in den Blick nehmen.
- Den Schulen sollen klare Ziele für den digital gestützten Unterricht vorgegeben werden.
- Insbesondere an Grundschulen soll eine dritte Schulsportstunde eingeführt werden.
- An den Förderschulen sollen verlässliche Betreuungsstrukturen am Nachmittag und in den Ferien aufgebaut werden.
AfD 363
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Die Schule soll zu Leistung und Verantwortung zurückkehren.
- Ein neues dreigliedriges Schulsystem wird eingerichtet.
- Die Erweiterte Gemeinschaftsschule wird in eine Realschule und eine Handwerks- und Gewerbeschule aufgeteilt.
- Das Förderschulwesen wird gestärkt.
- Gemeinsames Singen und Musizieren in Schulen, Chören und Orchestern gilt als zentrales Element der Kulturpolitik.
Mehr Pflichten 3
- In Schulen und staatlichen Bildungseinrichtungen soll mehr Bewusstsein für den Lebensschutz geschaffen werden.
- In Realschule und Handwerks- und Gewerbeschule werden verbindliche Abschlussprüfungen durchgeführt.
- Alle Schulgebäude im Land sollen regelmäßig mit den schwarz-rot-goldenen Nationalfarben beflaggt werden.
Grüne 11632
Mehr Geld 24
- Die Personalsituation an freiwilligen Ganztagsschulen wird durch Personalreserven verbessert.
- An jeder Schule wird mindestens eine feste Stelle für Schulsozialarbeit eingerichtet.
- Die Stundenzahl der Schulsozialarbeit an Ganztagsschulen wird erhöht.
- Für bedarfsgerechte Präventions- und Projektarbeit an Schulen sollen eigene Gelder bereitgestellt werden.
- Die Schulsozialarbeit soll über die nötige Ausstattung verfügen.
- Regelschulen erhalten eine angemessene Ausstattung mit Förderschullehrkräften und qualifizierten Eingliederungshilfen.
- Förderschulen erhalten die notwendige materielle und personelle Unterstützung, auch mit Blick auf eine mögliche Eingliederung ihrer Schülerinnen und Schüler in Regelschulen.
- Das Land bezuschusst die Finanzierung der barrierefreien Umgestaltung von Schulgebäuden.
- Das Lehrpersonal an Grundschulen soll über den stundenplanmäßigen Bedarf hinaus aufgestockt werden.
- Grundschullehrkräfte werden durch zusätzliches pädagogisches Personal entlastet.
- Langfristig sollen in einer Grundschulklasse zwei Pädagoginnen oder Pädagogen gleichzeitig tätig sein.
- Die mobile Lehrerfeuerwehr wird mit schulformspezifisch ausgebildeten Lehrkräften ausgebaut, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
- Die Schulformen sollen vergleichbar mit Personal und Infrastruktur ausgestattet werden.
- Gemeinschaftsschulen werden gut mit zeitgemäßen Lehr- und Lernmitteln ausgestattet.
- Schulen erhalten eine angemessene personelle Ausstattung und multiprofessionelle Teams.
- Offene und innovative Unterrichtsformen werden gefördert und personell sowie gegebenenfalls finanziell unterstützt.
- Für eine Rückkehr zu G9 an Gymnasien werden zusätzliche Lehrkräfte und Klassenräume bereitgestellt.
- Zur Gleichwertigkeit der Schulformen werden bereits jetzt zusätzliche Haushaltsmittel bereitgestellt.
- Zusätzliche Lehrerstellen an Gymnasien werden in vergleichbarem Umfang durch zusätzliche Stellen an Gemeinschaftsschulen und beruflichen Schulen ergänzt.
- Universität und Hochschulen bilden mehr Lehrkräfte für das Lehramt an beruflichen Schulen aus.
- Ein Digitalpakt Berufliche Schulen sichert die Finanzierung digitaler Ausstattung, Infrastruktur und Lehrkräftequalifizierung.
- Berufliche Schulen erhalten mehr Personal und Sachmittel für die sprachliche und gesellschaftliche Integration der Schülerinnen und Schüler.
- Das Budget für Arbeitsgemeinschaften von Schulen mit Sportvereinen wird erhöht.
- An allen Schulen werden ausreichend Sprachförderlehrkräfte als fester Bestandteil multiprofessioneller Teams etabliert.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Breitbandanschluss, flächendeckendes WLAN und moderne digitale Klassensaalausstattung werden an Schulen zum Standard.
- Die Kooperation von Kindergarten und Grundschule im letzten Kindergartenjahr wird gestärkt und fortgeführt.
- Gymnasien, die inklusive Ansätze und Projekte entwickeln, werden unterstützt.
- Die Zusammenarbeit zwischen Gymnasien und gymnasialen Zweigen wird zur Erweiterung der Wahlmöglichkeiten gefördert.
- Das System der beruflichen Schulen wird mit Schwerpunkt auf sozialen Kompetenzen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit weiterentwickelt.
- Oberstufenverbünde und die Kooperation zwischen Gemeinschaftsschulen und beruflichen Oberstufengymnasien werden weiter gefördert.
- In den Kommunen werden Kommunikationsforen zwischen Kindern, Eltern, Schulen, Polizei, Jugendämtern, Vereinen und Fachberatungsstellen etabliert.
- Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen werden bei Zusatzangeboten zum Erwerb von Deutsch als Zweitsprache unterstützt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 11
- Für Bildung für nachhaltige Entwicklung werden verbindliche Strukturen von der Kita bis zur Hochschule und Erwachsenenbildung geschaffen.
- Geräte für schulische Anwendungen müssen höchsten Standards für Privatsphäre und Datensicherheit genügen.
- Installation und Wartung schulischer Geräte liegen in den Händen von Fachkräften.
- Medienbildung sowie Medien- und Digitalkompetenz werden fächerübergreifend im Lehrplan verankert und ab der Grundschule gefördert.
- Informatik wird an weiterführenden Schulen verbindliches Pflichtfach.
- Die Zusammenarbeit von Schule und Schulsozialarbeit wird im Schulmitbestimmungsgesetz verankert, damit Schulsozialarbeit in Steuerungsgruppen und Konferenzen eingebunden wird.
- In allen Schulen und Kitas soll eine altersangemessene Pädagogik der Nachhaltigkeit praktiziert werden.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in Schulen, außerschulischer Bildung, Kitas, Hochschulen, beruflicher Bildung und Weiterbildung fest etabliert.
- Digitale berufliche Schulen sollen die Schülerinnen und Schüler auf die digitalisierte Arbeitswelt vorbereiten.
- Schulen und Kitas sollen eng mit musisch-kulturellen Vereinen und freischaffenden Kunstschaffenden kooperieren.
- Französisch wird schnellstmöglich an allen Grundschulen ab der ersten Klasse unterrichtet.
FDP 11220
Mehr Geld 9
- Schulen sollen hervorragend ausgestattet sein und jedem Kind eine individuell passende Bildung ermöglichen.
- An Förderschulen sollen multiprofessionelle Teams aus Therapeuten, Logopäden und Schulsozialarbeitern zusätzlich zu Lehrkräften eingestellt werden.
- Jede Schule soll eine Lehrerversorgung von 105 Prozent erhalten.
- Schulen sollen ein eigenes Budget erhalten, um ihr Personal eigenverantwortlich auszuwählen.
- Schulen sollen mit moderner Hard- und Software für den Unterricht ausgestattet werden.
- An Schulen sollen IT-Kräfte für die Wartung der Geräte bereitstehen.
- Bund und Land sollen ein gemeinsames Programm zur regelmäßigen baulichen Instandsetzung und Modernisierung von Schulen auflegen.
- Berufliche Schulen sollen um MakerSpaces und FabLabs erweitert werden.
- Investitionen in Werkstätten und Theorieräume beruflicher Schulen sollen gefördert werden.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Schulen sollen ihr Personal selbst auswählen.
- Schulen sollen pädagogisch, organisatorisch, personell und finanziell selbstbestimmt arbeiten.
- Schulen sollen ein eigenes Budget erhalten, um ihr Personal eigenverantwortlich auszuwählen.
- Die Errichtung der Talentschulen soll in einem landesweiten Wettbewerb für Konsortien aus Kommunen, freien Trägern, Wirtschaft und Schulen ausgeschrieben werden.
- Talentschulen sollen ihre Stundentafel nach ihrem Schwerpunkt gestalten können.
- Alle Schulen sollen mit Glasfaser versorgt werden.
- Projekte zur Verzahnung von Schule, Hochschule, beruflicher Bildung und Beruf sollen unter Einbeziehung von Praxispartnern intensiviert werden.
- Berufliche Schulen sollen zu Innovation-Labs weiterentwickelt werden.
- Straßen, Brücken, Schulen und Schienenwege sollen landesweit saniert werden.
- Kooperationen von Politik mit Sportvereinen, Schulen, Hochschulen, Unternehmen und Einrichtungen werden erweitert.
- Die Kooperation zwischen Kitas und Schulen wird weiter intensiviert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 11
- Für das Kooperationsjahr sollen verbindliche Qualitätsstandards eingeführt werden.
- Schwimmunterricht soll an allen Grundschulen stattfinden.
- Schulen sollen stärker eigene Profile bilden und diese nach außen bewerben.
- Talentschulen sollen nach nordrhein-westfälischem Vorbild herausragende Leistungen und besondere Begabungen an weiterführenden Schulen fördern.
- Die Schulfächer Wirtschaft und Haushaltsökonomie sollen flächendeckend eingeführt werden.
- Perspektivisch soll das Schulfach Informatik flächendeckend eingeführt werden.
- Schulen sollen verstärkt mit außerschulischen Initiativen kooperieren.
- Schulen sollen digitale Kompetenzen und den Umgang mit Desinformation, Hatespeech, Cybermobbing und Onlinesucht fördern.
- Die Schulbaurichtlinien sollen Warmwasser, Desinfektionsspender und Luftfilteranlagen vorschreiben.
- Quereinsteiger aus der Wirtschaft sollen nach dem Referendariat eine Übernahmegarantie an beruflichen Schulen erhalten.
- An Grund- und weiterführenden Schulen soll flächendeckend Werkunterricht eingeführt werden.
Linke 4626
Mehr Geld 21
- Es werden mehr Schulbegleiter eingesetzt.
- Das Land stellt feste Mittel für neue Planstellen an allen Schulformen bereit.
- Ein krisenfester Bildungsfonds aus Bundesmitteln finanziert mehr unbefristete Stellen, bessere Räume und die Beseitigung des Sanierungsstaus an Schulen.
- Luftfilteranlagen werden flächendeckend in Schulgebäuden eingebaut.
- Eine Lehrerfeuerwehr aus ausgebildeten Lehrkräften fängt Unterrichtsausfall an Grundschulen auf.
- Grundschulen erhalten Zuschüsse für Projekte in besonderen sozialen Verhältnissen.
- Gemeinschaftsschulen erhalten mehr Personal.
- Gemeinschaftsschulen erhalten Zuschüsse für Projekte in besonderen sozialen Verhältnissen.
- Alle Regel- und Förderschulen erhalten das für Inklusion nötige Fachpersonal.
- Für Förderschulen und Inklusion wird eine mobile Lehrerreserve geschaffen.
- Funktionsstellen an Gymnasien werden zügig besetzt.
- Berufliche Schulen erhalten mehr Personal gegen Unterrichtsausfall und Lehrermangel.
- Für berufsspezifische Fächer der dualen Ausbildung werden qualifizierte Fachkräfte gewonnen.
- Berufliche Schulen erhalten eine standortspezifische Lehrerreserve.
- Alle Schulformen erhalten multiprofessionelle Teams mit Fachkräften für Sprachförderung, Sozialpädagogik, Sonderpädagogik sowie medizinischen und therapeutischen Kräften.
- Es gibt mehr gebundene Ganztagsschulen mit klarem pädagogischem Profil und angemessener Personalausstattung.
- Die Personalsituation an Freiwilligen Ganztagsschulen wird verbessert.
- Im Ganztag werden Personalreserven geschaffen, insbesondere bei den Leitungen.
- Für Wartung und technischen Support an Schulen gibt es ein festes Stundendeputat.
- Kitas und Schulen erhalten mehr Fachpersonal für Französisch.
- Es werden ausreichend Lehrerstellen mit Schwerpunkt Französisch geschaffen.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Gemeinschaftsschulen erhalten verstärkt Unterstützung durch Schulsozialarbeit, schulpsychologischen Dienst, sonderpädagogische Förderung und Sprachförderung.
- Gemeinschaftsschulen werden den Gymnasien gleichgestellt.
- Gemeinschaftsschulen erhalten eine Funktionsstellenstruktur wie Gymnasien.
- Berufliche Vollzeitschulen werden durch angemessene Berücksichtigung berufsbildender Fächer gestärkt.
- Alle Schulen erhalten schnelle Internetverbindungen.
Ohne klare Richtung 6
- Kitas und Schulen erhalten mehr Priorität und Verlässlichkeit.
- Kitas und Schulen erhalten Priorität.
- Grundschulen erhalten zur Überwindung ungleicher Bildungschancen die besten Bedingungen.
- Alle Grundschulen erhalten verlässliche und attraktivere Leitungsstrukturen.
- Der MINT-Bereich an Gymnasien wird gestärkt.
- Die Digitalisierung der Schulen soll echten Fortschritt bringen.
Mehr Pflichten 4
- Französisch wird ab Klasse 1 Pflichtfach.
- Wissen über Mitbestimmungsmöglichkeiten wird zumindest an berufsbildenden Schulen in die Lehrpläne aufgenommen.
- Die Lehrpläne der Schulen bilden die Vielfalt an Lebensentwürfen sowie geschlechtlichen und sexuellen Identitäten umfassend ab.
- Die Lehrpläne der Schulen bilden die Vielfalt an Lebensentwürfen sowie geschlechtlichen und sexuellen Identitäten ab.
FW 7511
Mehr Geld 9
- An Schulen werden multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Sozialarbeitern, Erziehern und Psychologen eingesetzt.
- An Schulen und Ausbildungsstätten werden eigene IT-Stellen ausgewiesen.
- Bildungseinrichtungen von der Kita bis zur Hochschule werden personell und materiell so ausgestattet, dass sie ihre Bildungs- und Erziehungsaufgabe erfüllen können.
- Entweder wird mehr Geld in den inklusionsbedingten Umbau des Regelschulsystems investiert oder es erfolgt die Rückkehr zur Förderschule.
- Es werden mehr Lehrer eingestellt, auch für den Vertretungsunterricht.
- Sonderpädagogische, pflegerische und psychologische Integrationskräfte werden eingestellt, um Inklusion zu verwirklichen.
- An Grundschulen werden multiprofessionelle Teams eingesetzt.
- Der Digitalpakt für Schulen wird durch weitere Investitionen vorangetrieben.
- Der Digitalpakt wird fortgeführt.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 5
- Kleine Schulen bleiben erhalten.
- Wohnortnahe Grundschulen bleiben erhalten.
- Schulformen werden ohne Nachweis ihrer bildungspolitischen Notwendigkeit und Effizienz weder zusammengelegt noch Experimenten unterworfen.
- Spezielle Förderschulen bleiben als Zusatzangebot neben der Inklusion an Regelschulen erhalten.
- Schulen und Kitas bleiben im ländlichen Raum flächendeckend verfügbar.
Mehr Pflichten 7
- Die Schule vermittelt neben Wissen und Können auch Herzens- und Charakterbildung.
- Vertretungslehrer werden nicht als reguläre Lehrer eingesetzt, sondern nur zur Vertretung.
- Unterrichtet wird von ausgebildeten Lehrkräften statt von Aushilfskräften ohne Lehramtsbefähigung.
- Schulen fördern Medienkompetenz und den kritischen Umgang mit Informationskanälen.
- Schulen fördern Selbstorganisation, Rhetorik und strukturiertes Arbeiten.
- An Schulen wird flächendeckend islamischer Religionsunterricht angeboten.
- In Schulen und in der Erwachsenenbildung soll eine wertneutrale Suchtaufklärung ohne erhobenen Zeigefinger stattfinden.
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 241652
Mehr Geld 33
- An den Schulen der Erzieherausbildung werden mehr sozialpädagogische Lehrkräfte eingesetzt.
- Für ein Übergangsnetzwerk zwischen Kita und Schule werden Finanzmittel bereitgestellt.
- An Schulen wird mehr und besser bezahltes pädagogisches Personal eingesetzt.
- Schulsozialarbeit wird flächendeckend, verlässlich und dauerhaft finanziert.
- Der Ganztag erhält ausreichend Personal, Zeit für Förderung und kulturelle Angebote und verzahnt Unterricht mit außerunterrichtlicher Bildung.
- Förderschulen werden personell und sachlich voll ausgestattet, solange sie bestehen.
- Inklusion erhält zusätzliche Ressourcen und kleinere Lerngruppen.
- Für die Sanierung der Schultoiletten werden sofort zweckgebundene Mittel bereitgestellt.
- Das Land verstärkt Personalaufbau, Personalentwicklung und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen an Schulen deutlich.
- An Schulen werden echte Vertretungsreserven geschaffen.
- Die Landesregierung schafft dauerhaft mehr Planstellen für Lehrkräfte, insbesondere an Grund-, Gemeinschafts- und Förderschulen.
- Multiprofessionelle Teams mit Schulsozialarbeit, Sprach- und Förderkräften sowie Erzieherinnen und Erziehern werden ausgebaut.
- Hausaufgabenbetreuung im Ganztag wird an allen Schulen in der Praxis ausreichend begleitet und personell abgesichert.
- Für die beruflichen Schulen wird ein verbindliches Investitionsprogramm aufgelegt.
- Für IT- und technische Ausstattung gibt es eine verlässliche Ersatzbeschaffung.
- Der Personalmangel an beruflichen Schulen wird konsequent bekämpft.
- Mehr Meisterinnen, Meister und Fachkräfte aus der Praxis werden für den Schuldienst gewonnen.
- Die Förderung benachteiligter Gruppen an beruflichen Schulen wird gezielt verbessert und mit ausreichenden Ressourcen ausgestattet.
- Schulen erhalten mehr Personal und multiprofessionelle Teams mit Schulsozialarbeit, Förder- und Sprachkräften sowie IT- und Verwaltungspersonal.
- Ganztagsschulen erhalten ausreichend Räume, Fachkräfte und pädagogische Qualität.
- Schulen werden bei den Transportkosten für Gedenkstättenbesuche finanziell unterstützt, besonders in ländlichen Regionen.
- Schulen werden bei der Bereitstellung qualifizierter Fachkräfte zur Begleitung von Gedenkstättenbesuchen finanziell unterstützt.
- Schulen und Bildungsträger erhalten langfristige Finanzierung und logistische Unterstützung für Gedenkstättenbesuche im Saarland.
- Gegen Queerfeindlichkeit an Schulen werden qualifizierte Ansprechpersonen eingesetzt.
- Schulen in besonders belasteten Stadtteilen erhalten über einen landesweiten Sozialindex zusätzliche Mittel für Schulsozialarbeit, Lernförderung und Freizeitangebote.
- Multiprofessionelle Teams in Kitas und Schulen werden eingesetzt.
- Multiprofessionelle Teams an Schulen und Kitas werden massiv ausgebaut.
- Mehr Förderkräfte, Schulsozialarbeit und Integrationshilfen werden bereitgestellt.
- Die Qualität des Schulsports soll durch mehr gut ausgebildete Sportlehrkräfte erhöht werden.
- Schwimmbäder und Sportzentren sollen eigene Trainer und Sportpädagogen einstellen, die den Schulunterricht übernehmen oder unterstützen.
- Der Schwimm- und Sportunterricht an Schulen soll durch fest eingebundene Trainer und Sportpädagogen dauerhaft gesichert werden.
- Die Qualität des Schulsports soll durch mehr gut ausgebildete Sportlehrkräfte erhöht werden.
- Bund und Land sollen politisch gewollte Vorhaben wie den Ausbau der Ganztagsbetreuung in den Schulen vollständig finanzieren.
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Gemeinschaftsschulen werden weiter gestärkt.
- Das Lernen in Containern wird durch Sanierung, Ausbau und klimafeste Modernisierung der Schulen beendet.
- Für die Schultoilettensanierung werden transparente Sanierungspläne mit klaren Prioritäten erstellt.
- Schulgebäude erhalten außenliegenden Sonnenschutz und verschattete Aufenthaltsbereiche.
- Fassaden und Schulhöfe werden begrünt.
- Die Dämmung von Schulgebäuden wird verbessert.
- Schulgebäude erhalten moderne Lüftungs- und Kühlsysteme.
- Schulen werden mit stabilem und leistungsfähigem Internet ausgestattet.
- Berufliche Schulen und Berufsbildungszentren erhalten deutlich bessere Rahmenbedingungen.
- Werkstätten, Labore und digitale Infrastruktur der beruflichen Schulen werden flächendeckend modernisiert und auf aktuellem Stand gehalten.
- Die Teams für Berufsorientierung und Übergangsbegleitung an beruflichen Schulen werden gestärkt, damit alle Schülerinnen und Schüler individuell begleitet werden.
- Alle Schulgebäude werden saniert, ausgebaut und klimafest modernisiert.
- Schulen und Handwerksbetriebe kooperieren eng im Rahmen einer Ausbildungsoffensive.
- Schulen und Bildungsträger erhalten langfristige Finanzierung und logistische Unterstützung für Gedenkstättenbesuche im Saarland.
- Der Hitzeschutz von Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und anderen öffentlichen Gebäuden erhält besondere Priorität.
- Öffentliche Schwimmbäder und Sportzentren sollen feste Bildungspartner der Schulen werden, um Ausfälle im Schwimm- und Sportunterricht zu verhindern.
- Schwimmbäder und Sportzentren sollen eigene Trainer und Sportpädagogen einstellen, die den Schulunterricht übernehmen oder unterstützen.
- Schulen sollen feste Zeiten in Schwimmbädern und Sportzentren erhalten und auf das dortige qualifizierte Personal zurückgreifen.
- Das Saarland soll den Kontakt zwischen Schulen, Hochschulen, Jugendorganisationen und Kultureinrichtungen in Frankreich, Luxemburg und darüber hinaus stärken.
- Das Land soll den Austausch von Schulen, Jugendgruppen und zivilgesellschaftlichen Initiativen mit Frankreich unterstützen.
- Das Land unterstützt Schulen, Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen sowie Wohnungslosenunterkünfte bei Notfallplanung, Evakuierung, Schulungen und Notstromversorgung.
Teils begünstigend, teils belastend 3
- Die Förderung konzentriert sich auf öffentliche Schulen statt auf die Mitfinanzierung von Privatschulen.
- Förderschulen werden perspektivisch mit verbindlich geplantem und personell abgesichertem Übergang in Regelschulen integriert.
- Inklusion an Schulen wird verbindlich, personell abgesichert und qualitativ hochwertig umgesetzt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 11
- Schulen sollen Lernorte sein, an denen sich Kinder und Jugendliche frei und unabhängig entwickeln können.
- Schulen und Hochschulen werden zu Orten kritischer Mündigkeit mit Demokratiebildung und selbstbestimmtem Lernen.
- Die Landesbildungsoffensive übernimmt Verantwortung für Ausstattung, Personal und Qualität an allen Schulen.
- An Schulen werden multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Schulsozialarbeit und weiteren Fachkräften gebildet.
- Der sichere Erwerb der deutschen Sprache steht im Mittelpunkt der Grundschule.
- Es wird geprüft, Grundschulen als Profilschulen mit Schwerpunkt Französisch oder Englisch auszurichten.
- Schulen sollen Orte des gemeinsamen Lernens und der Demokratie statt Selektionsanstalten sein.
- Die Gemeinschaftsschule wird schrittweise zur Regelschule.
- Innerhalb des öffentlichen Berufsbildungssystems entsteht ein starkes, spezialisiertes Berufsbildungsnetzwerk mit klaren Branchenschwerpunkten.
- Öffentliche Gemeinschaftsschulen werden Regelschule, um Demokratie, Inklusion und solidarisches Miteinander zu stärken.
- Inklusion in Kitas und Schulen wird bejaht, ihre mangelhafte Umsetzung kritisiert.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 24
- Kitas und Schulen bieten ein kostenloses Mittagessen an.
- In allen Kitas und Schulen gibt es ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Partizipation wird durch feste Beteiligungsformate und Mitwirkungsstrukturen systematisch im Schulalltag verankert.
- Die Zusammenarbeit von Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen beim Übergang wird verbindlich gestärkt.
- Jede Kita und jede Grundschule benennt eine verantwortliche Person für den Übergang.
- Das gegliederte Förderschulsystem wird schrittweise in ein inklusives Bildungssystem überführt.
- Förderschulen kooperieren eng mit allgemeinen Schulen, solange sie bestehen.
- Politische Bildung wird an Schulen und im Lehramtsstudium deutlich stärker verankert.
- Die Anteile politischer Bildung in allen gesellschaftswissenschaftlichen Fächern werden ausgebaut und verbindlich festgelegt.
- Nachhaltige Entwicklung und globales Lernen werden systematisch in den Unterricht integriert.
- Eine einseitige Ausrichtung der Schulen an ökonomischer Verwertbarkeit und an MINT, Wirtschaft und IT wird abgelehnt.
- Ab Klassenstufe 1 steht ein verpflichtendes säkulares Ethikangebot zur Verfügung.
- Englisch wird ab Klasse 5 verbindlich verankert.
- Für Neu- und Ausbau von Schulen werden verbindliche Vorgaben zu Hitzeresilienz, Barrierefreiheit und pädagogischer Gestaltung geschaffen.
- Saubere Schultoiletten werden zur Pflicht.
- Ein landesweites Konzept regelt Auswahl, didaktische Begleitung und fachliche Standards von Gedenkstättenbesuchen verbindlich.
- An allen weiterführenden Schulen im Saarland wird am 27. Januar ein verbindlicher Projekttag zum Holocaust-Gedenken eingeführt.
- Einrichtungen mit anti-pluralistischen und klerikalfaschistischen Inhalten wie die des Don-Bosco-Schulvereins werden geschlossen.
- Für trans und nicht-binäre Schülerinnen und Schüler gelten verbindliche Leitlinien.
- Der Zugang zu Schulplätzen wird diskriminierungsfrei gestaltet.
- Zwischen Jugendhilfe, Schule, öffentlichem Gesundheitsdienst und Familiengericht werden verbindliche Übergaben eingeführt.
- Landesverwaltung, Schulen, Hochschulen und landeseigene Betriebe beschäftigen deutlich mehr behinderte Menschen.
- Erinnerung und politische Bildung zu den NS-„Euthanasie“-Verbrechen werden stärker in Schulen, Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur verankert.
- Kantinen von Schulen, Kitas, Hochschulen und öffentlichen Einrichtungen bieten ein vielfältiges pflanzenbasiertes Angebot.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht