Landtagswahl Saarland 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 21 Forderungen zum Schwerpunkt „Inklusion“, von 387 zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 21Forderungen zum Schwerpunkt
- 1 %des Programms
- 163Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 21
Inklusion 21
Barrieren in der Bildung werden abgebaut, damit Bildung für alle zugänglich ist.
Wortlaut im Programm
Bildung muss immer sozial gestaltet werden: Förderung muss gesichert, Ressourcen gezielt in benachteiligte Regionen gelenkt und Barrieren abgebaut werden, damit kritische Mündigkeit für alle zugänglich ist. Link zum Original
Barrierefreiheit in Kitas geht über die unbedingt erforderlichen baulichen Maßnahmen hinaus.
Wortlaut im Programm
Barrierefreiheit in Kitas darf nicht nur auf die unbedingt erforderlichen baulichen Maßnahmen reduziert werden. Link zum Original
Sprachliche Barrierefreiheit gilt als grundlegend.
Wortlaut im Programm
Ebenso grundlegend ist die sprachliche Barrierefreiheit. Link zum Original
Unterstützte Kommunikation wird im Sinne der Inklusion nicht nur punktuell in Kita und Schule, sondern in allen Lebensräumen des Kindes eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Unterstützte Kommunikation (UK) spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie sollte im Sinne der Inklusion nicht nur punktuell in der Kita und Schule eingesetzt werden, sondern in allen Lebensräumen des Kindes präsent sein. Link zum Original
Das gegliederte Förderschulsystem wird schrittweise in ein inklusives Bildungssystem überführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das gegliederte Förderschulsystem schrittweise in ein inklusives Bildungssystem überführen. Link zum Original
Förderschulen werden perspektivisch mit verbindlich geplantem und personell abgesichertem Übergang in Regelschulen integriert.
Wortlaut im Programm
Förderschulen sollen perspektivisch in Regelschulen integriert werden, wobei der Übergang verbindlich geplant und personell abgesichert wird. Link zum Original
Förderschulen kooperieren eng mit allgemeinen Schulen, solange sie bestehen.
Wortlaut im Programm
Solange Förderschulen bestehen, müssen sie eng mit allgemeinen Schulen kooperieren und personell sowie sachlich voll ausgestattet sein. Link zum Original
Förderschulen werden personell und sachlich voll ausgestattet, solange sie bestehen.
Wortlaut im Programm
Solange Förderschulen bestehen, müssen sie eng mit allgemeinen Schulen kooperieren und personell sowie sachlich voll ausgestattet sein. Link zum Original
Inklusion erhält zusätzliche Ressourcen und kleinere Lerngruppen.
Wortlaut im Programm
Inklusion darf nicht zu Mehrbelastung im bestehenden System führen, sondern erfordert zusätzliche Ressourcen und kleinere Lerngruppen. Link zum Original
Im Saarland wird ein Lehrstuhl für Inklusion und Förderpädagogik eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Einrichtung eines Lehrstuhls im Saarland für Inklusion und Förderpädagogik. Link zum Original
Die Lehrkräftebildung im Bereich Inklusion und sonderpädagogische Förderung wird verbindlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine verbindliche Verbesserung der Ausbildung in der Lehrkräftebildung im Bereich Inklusion und sonderpädagogische Förderung. Link zum Original
Übergänge zwischen Förderschule und Regelschule werden flexibel und ohne Nachteile für die Schülerinnen und Schüler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Übergänge zwischen Förderschule und Regelschule müssen flexibel gestaltet werden, ohne Nachteile für die Schüler:innen. Link zum Original
Diagnostik und Förderentscheidungen werden regelmäßig überprüft und an die Entwicklung der Kinder angepasst.
Wortlaut im Programm
Diagnostik und Förderentscheidungen sollen regelmäßig überprüft und an die Entwicklung der Kinder angepasst werden. Link zum Original
Inklusion an Schulen wird verbindlich, personell abgesichert und qualitativ hochwertig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Inklusion muss verbindlich, personell abgesichert und qualitativ hochwertig umgesetzt werden, mit gezielter Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte in den Bereichen Inklusion, Neurodivergenz, psychische Gesundheit und traumasensible Pädagogik. Link zum Original
Gegen Queerfeindlichkeit an Schulen werden qualifizierte Ansprechpersonen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Queerfeindlichkeit an Schulen begegnen wir mit qualifizierten Ansprechpersonen, verbindlichen Leitlinien für trans und nicht-binäre Schüler:innen, diskriminierungsfreiem Zugang zu Schulplätzen und der Verankerung geschlechtlicher Vielfalt in den Rahmenlehrplänen. Link zum Original
Für trans und nicht-binäre Schülerinnen und Schüler gelten verbindliche Leitlinien.
Wortlaut im Programm
Queerfeindlichkeit an Schulen begegnen wir mit qualifizierten Ansprechpersonen, verbindlichen Leitlinien für trans und nicht-binäre Schüler:innen, diskriminierungsfreiem Zugang zu Schulplätzen und der Verankerung geschlechtlicher Vielfalt in den Rahmenlehrplänen. Link zum Original
Der Zugang zu Schulplätzen wird diskriminierungsfrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Queerfeindlichkeit an Schulen begegnen wir mit qualifizierten Ansprechpersonen, verbindlichen Leitlinien für trans und nicht-binäre Schüler:innen, diskriminierungsfreiem Zugang zu Schulplätzen und der Verankerung geschlechtlicher Vielfalt in den Rahmenlehrplänen. Link zum Original
Inklusion in Kitas und Schulen wird bejaht, ihre mangelhafte Umsetzung kritisiert.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns klar zur Inklusion in Kitas und Schulen, kritisieren aber die mangelhafte Umsetzung. Link zum Original
Inklusive Bildung scheitert nicht länger an fehlendem Personal und mangelnder Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Inklusive Bildung darf nicht länger an fehlendem Personal und mangelnder Ausstattung scheitern. Link zum Original
Inklusion hängt nicht von der finanziellen Lage einzelner Kommunen oder Einrichtungen ab.
Wortlaut im Programm
Inklusion darf nicht von der finanziellen Lage einzelner Kommunen oder Einrichtungen abhängen. Link zum Original
Das System der Förderschulen wird langfristig überwunden.
Wortlaut im Programm
Das System der Förderschulen muss langfristig überwunden werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.