Landtagswahl Saarland 2022 · Original
Das Programm enthält 36 von 536 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“, die meisten zum Schwerpunkt „Geschlechtergleichstellung“ (9). Bei 2 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
- 36Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 102Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 36
Geschlechtergleichstellung 9
Eine ideologisch motivierte Gleichstellungspolitik, die auf Gleichmacherei statt Gleichberechtigung zielt, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig lehnen wir eine ideologisch motivierte Gleichstellungspolitik ab, die nicht auf Gleichberechtigung, sondern auf Gleichmacherei abzielt und dabei die Unterschiedlichkeit der Geschlechter letztlich negiert. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SL gleiches Thema KI
Frauen und Männer sollen selbst entscheiden dürfen, wie sie ihr Leben gestalten.
Wortlaut im Programm
Frauen und Männer müssen selbst entscheiden dürfen, wie sie ihr Leben gestalten. Link zum Original
Eine gezielt betriebene Auflösung traditioneller Rollenbilder wird als bevormundend abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von Linken und Grünen gezielt betriebene Auflösung „traditioneller Rollenbilder“ lehnen wir als bevormundend ab. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD SL gegenteilig KI
Frauen, die sich bewusst für einen Vorrang der Mutterrolle entscheiden, sollen nicht diskriminiert werden, sondern Respekt und Anerkennung erhalten.
Wortlaut im Programm
Frauen, die sich ganz bewusst und freiwillig dafür entscheiden, der Mutterrolle in einer bestimmten Zeit ihres Lebens den Vorrang einzuräumen, dürfen nicht diskriminiert werden, sondern verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung. Link zum Original
Gleichstellungsbeauftragte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen keine Gleichstellungsbeauftragten, die Frauen sagen, was richtig und gut für sie und ihre Familien ist. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD SL gegenteilig CDU SL gegenteilig KI
Frauenquoten in Politik und Wirtschaft werden grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Frauenquoten in Politik und Wirtschaft greifen tief in Freiheitsrechte ein und schaffen neue Diskriminierungen. Wir lehnen sie daher grundsätzlich ab. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD SL gegenteilig CDU SL gegenteilig KI
Bei der Zuteilung von Aufgaben und Funktionen sollen Eignung und Leistung statt des Geschlechts entscheiden.
Wortlaut im Programm
Nicht das Geschlecht, sondern Eignung und Leistung müssen die entscheidenden Kriterien bei der Zuteilung von Aufgaben und Funktionen sein. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SL gleiches Thema KI
Gesetzentwürfe: 3 KI
- 40 % Gesetz zur Änderung der Verfassung des Saarlandes · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
- 33 % Gesetz zur Änderung der Verfassung des Saarlandes · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
- 33 % Gesetz zur Sicherung von Integrität und Leistungsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Statt staatlich verordneter Gleichstellungspolitik soll Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Freiheit für Männer wie Frauen sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Statt einer staatlich verordneten Lobby- und Gleichstellungspolitik fordern wir daher die Sicherstellung von Chancengerechtigkeit und gesellschaftlicher Freiheit für Männer wie Frauen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SL gegenteilig unsicher KI
Für alle in Deutschland lebenden Frauen soll das Grundgesetz uneingeschränkt gelten.
Wortlaut im Programm
Alle Frauen, die in Deutschland leben, haben Anspruch auf die uneingeschränkte Geltung des Grundgesetzes. Link zum Original
Ehrenamt 4
Das Vereinswesen auf dem Land soll für die Zukunft gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Von strategischer Bedeutung ist auch die Zukunftssicherung des traditionell auf dem Land sehr reichhaltigen Vereinswesens sowie die Bereitstellung preiswerter und attraktiver Bau- und Wohnmöglichkeiten, wobei den gewachsenen Ortskernen und dem Erhalt wertvoller Bausubstanz aus Sicht der AfD ein großer Stellenwert einzuräumen ist. Link zum Original
Die vom Vereinswesen getragenen lokalen Strukturen gelten als kulturell und sozial unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Die in erster Linie durch unser breitgefächertes Vereinswesen getragenen lokalen Strukturen sind auch kulturell gesehen unverzichtbar, zumal sie in sozialer Hinsicht wertvolle Dienste leisten. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD SL gleiches Thema unsicher KI
Eigenverantwortung, bürgerliches Engagement und das Subsidiaritätsprinzip werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die AfD steht dabei für Eigenverantwortung, bürgerliches Engagement und das Subsidiaritätsprinzip; sie fördert das Ehrenamt. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SL teilweise KI
Das Ehrenamt soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD steht dabei für Eigenverantwortung, bürgerliches Engagement und das Subsidiaritätsprinzip; sie fördert das Ehrenamt. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD SL ähnlich CDU SL ähnlich KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 40 % Gesetz zur Änderung des Kommunalselbstverwaltungsgesetzes (KSVG) · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
- 40 % Gesetz zur Änderung des Kommunalselbstverwaltungsgesetzes (KSVG): Ehrenamt stärken, Arbeitnehmerrechte schützen · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Breitensport 4
Die endgültige Schließung renovierungsbedürftiger Schwimmbäder soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die endgültige Schließung von renovierungsbedürftigen Bädern unbedingt verhindern. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SL gleiches Thema KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Gesetz zur Änderung des Schulordnungsgesetz (SchoG) · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Statt reiner Spaßbäder soll es mehr Lehrschwimmbecken und Becken für Sportschwimmer geben.
Wortlaut im Programm
Unserer Meinung nach sollte es weniger reine „Spaßbäder“ und dafür mehr Lehrschwimmbecken und Becken für Sportschwimmer geben. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SL gleiches Thema KI
Für Kunstrasenplätze mit Kunststoffgranulat soll bei einem EU-Verbot eine an ihrer Lebensdauer orientierte Übergangsfrist gelten.
Wortlaut im Programm
Die Europäische Union möchte Kunststoffgranulat verbieten, um Mikroplastik zu reduzieren. Davon sind auch Kunstrasenplätze mit Verfüllung durch Kunststoffgranulat betroffen. Dies wäre ein schwerer Schlag gegen Kommunen und Vereine, die zur Förderung des Breitensports hunderte Millionen Euro in diese Sportplätze investiert haben. Deshalb fordern wir eine Übergangsfrist, die sich an der veranschlagten Lebensdauer dieser Sportplätze orientiert. Andernfalls sollen Bund und Land für die Kosten einer Umrüstung auf Verfüllung durch Kork oder Sand aufkommen. Link zum Original
Andernfalls sollen Bund und Land die Kosten der Umrüstung von Kunstrasenplätzen auf Kork- oder Sandverfüllung tragen.
Wortlaut im Programm
Die Europäische Union möchte Kunststoffgranulat verbieten, um Mikroplastik zu reduzieren. Davon sind auch Kunstrasenplätze mit Verfüllung durch Kunststoffgranulat betroffen. Dies wäre ein schwerer Schlag gegen Kommunen und Vereine, die zur Förderung des Breitensports hunderte Millionen Euro in diese Sportplätze investiert haben. Deshalb fordern wir eine Übergangsfrist, die sich an der veranschlagten Lebensdauer dieser Sportplätze orientiert. Andernfalls sollen Bund und Land für die Kosten einer Umrüstung auf Verfüllung durch Kork oder Sand aufkommen. Link zum Original
Elterngeld und Elternzeit 3
Dass Kita-Plätze hoch subventioniert werden, Eltern für die Betreuung zu Hause aber nichts erhalten, wird als ungerecht angesehen.
Wortlaut im Programm
Während jeder Kita-Platz durchschnittlich mit etwa 1000 Euro pro Monat subventioniert wird, erhalten Eltern, die die gleiche Arbeit zu Hause leisten, nichts. Dies ist nicht nur in hohem Maße ungerecht, sondern führt auch dazu, dass sich Familien gezwungen gesehen, aus wirtschaftlichen Gründen ihre Kinder schon bald nach der Geburt in eine Kita zu geben. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD SL gleiches Thema CDU SL gleiches Thema KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 75 % Saarländisches Landesbetreuungsgeldgesetz (SaarLBGG) · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Für jedes im zweiten und dritten Lebensjahr zu Hause betreute Kind erhalten Eltern ein Landeserziehungsgeld von monatlich 500 Euro.
Wortlaut im Programm
Um dies zu ändern, wollen wir ein Landeserziehungsgeld einführen. Für jedes Kind, das im zweiten und dritten Lebensjahr zu Hause betreut wird, erhalten Eltern monatlich 500 Euro. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 80 % Saarländisches Landesbetreuungsgeldgesetz (SaarLBGG) · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Kita-Erziehung und Erziehung zu Hause sollen finanziell gleichwertig unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Kita-Erziehung und die Erziehung zu Hause müssen deshalb finanziell gleichwertig unterstützt werden. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 72 % Saarländisches Landesbetreuungsgeldgesetz (SaarLBGG) · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Schwangerschaftsabbruch 2
Ungeborene Kinder werden besser vor Abtreibung geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher einen besseren Schutz von Kindern vor Missbrauch jeglicher Art – sei es in Form der Pädokriminalität, der Kinderehe, aber auch der vorgeburtlichen Tötung durch Abtreibung. Link zum Original
Frauen im Schwangerschaftskonflikt werden durch Beratung und Hilfsangebote zu einem Leben mit ihrem Kind ermutigt.
Wortlaut im Programm
Frauen im Schwangerschaftskonflikt wollen wir durch Beratung und Hilfsangebote zu einem Leben mit ihrem Kind ermutigen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD SL gleiches Thema KI
Geschlechtsidentität 2
Die Auflösung der natürlichen Geschlechter durch Gender-Ideologie und die Dekonstruktion der traditionellen Familie werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von der Gender-Ideologie betriebene Auflösung der natürlichen Geschlechter und die bewusste Dekonstruktion der traditionellen Familie lehnen wir ab. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD SL gleiches Thema KI
Eine staatlich geförderte Durchsetzung der Gendertheorie mit Förderprogrammen wird zurückgewiesen.
Wortlaut im Programm
Die von der Gendertheorie betriebene Dekonstruktion der Geschlechter ist eine unwissenschaftliche Ideologie. Der Versuch, sie den Menschen staatlicherseits ohne ausreichende demokratische Legitimation und mit milliardenschweren Programmen auf allen politischen Ebenen aufzuzwingen, weisen wir als totalitäre Anmaßung zurück. Link zum Original
Familienleistungen 2
Familien mit Kindern sollen in den Sozialversicherungen besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei möchten wir insbesondere Familien mit Kindern gefördert wissen und würdigen diese als tragende Säule des Sozialstaates. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SL gleiches Thema KI
Weitergehende Leistungen für Familien sollen auf Finanzierbarkeit und rechtliche Umsetzbarkeit geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Weitergehende Leistungen für Familien müssen auf ihre Finanzierbarkeit und rechtliche Umsetzbarkeit geprüft werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SL gleiches Thema KI
Kinderbetreuung 1
Auch im ländlichen Raum soll eine familienfreundliche Infrastruktur mit Kitas und Schulen bestehen und erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Daneben muss - gerade auch im ländlichen Raum - eine familienfreundliche Infrastruktur beispielsweise mit Kitas und Schulen gegeben sein und erhalten bleiben. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD SL gleiches Thema KI
Kinderschutz 1
Kinder werden besser vor Kinderehen geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher einen besseren Schutz von Kindern vor Missbrauch jeglicher Art – sei es in Form der Pädokriminalität, der Kinderehe, aber auch der vorgeburtlichen Tötung durch Abtreibung. Link zum Original
Weitere Forderungen 8
Familienpolitik soll Rahmenbedingungen schaffen, in denen sich Familien selbstbestimmt entfalten können.
Wortlaut im Programm
Gute Familienpolitik schafft Rahmenbedingungen, innerhalb derer sich Familien selbstbestimmt entfalten können. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SL gleiches Thema KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Saarländisches Landesbetreuungsgeldgesetz (SaarLBGG) · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Eine wertschätzende Familienpolitik soll für mehr Gerechtigkeit sorgen und junge Paare ermutigen, Kinder zu bekommen.
Wortlaut im Programm
Dem wollen wir mit einer wertschätzenden Familienpolitik begegnen, die für mehr Gerechtigkeit sorgt und junge Paare ermutigt, Kinder zu bekommen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SL gleiches Thema KI
Eigenverantwortung und Selbstbestimmung der Familien sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Nur wenn wir Eigenverantwortung und Selbstbestimmung unserer Familien stärken und sie wieder zur „Keimzelle des Staates“ machen, hat unser Land eine Zukunft. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SL gleiches Thema KI
Die Arbeitswelt soll flexibler und familienfreundlicher werden.
Wortlaut im Programm
Um dies zu ändern, benötigen wir mehr Flexibilität und Familienfreundlichkeit in der Arbeitswelt. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SL ähnlich KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 38 % Gesetz zur Änderung des Schulordnungsgesetzes · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Das menschliche Leben soll in allen Phasen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod umfassend geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Gemäß Grundgesetz-Artikel 2 muss das menschliche Leben in allen seinen Phasen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod umfassend geschützt werden. Link zum Original
Die Erziehung von Kindern soll Sache der Eltern bleiben und nicht zunehmend vom Staat übernommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Erziehung von Kindern und die Wahrnehmung ihrer Rechte muss Sache der Eltern bleiben und darf nicht immer mehr durch den Staat übernommen werden. Link zum Original
Angestrebt werden mehr Kinder und mehr gemeinsame Zeit für Familien.
Wortlaut im Programm
Was wir dagegen brauchen, sind mehr Kinder und mehr gemeinsame Zeit für unsere Familien. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SL teilweise KI
Angestrebt wird Chancengleichheit aller deutschen Bürger.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich für die Chancengleichheit aller deutschen Bürger ein. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Saarland fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.