FW SL · Gemeinsam Zukunft gestalten
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Saarland 2022 · Original
Das Programm enthält 17 von 508 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 17Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 35Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 17
Ein familienfreundliches Klima wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit unserer Politik ein familienfreundliches Klima schaffen. Link zum Original
Erziehung ist Recht und Pflicht der Eltern bzw. Sorgeberechtigten.
Wortlaut im Programm
Die Erziehung und Sorge für die heranwachsende Generation sind das Recht und die Pflicht der Eltern bzw. der Sorgeberechtigten. Link zum Original
Der Staat unterstützt Eltern bei der Kindererziehung, ersetzt sie aber nicht.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll Eltern und Sorgeberechtigte bei der Kindererziehung unterstützen, nicht ersetzen. Link zum Original
Familie und Beruf werden besser vereinbar.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist unser erklärtes politisches Ziel. Link zum Original
Ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben soll bis ins hohe Alter möglich bleiben, auch im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben muss bis ins hohe Alter möglich bleiben, auch und insbesondere im ländlichen Raum. Link zum Original
Jeder Mensch soll selbst entscheiden dürfen, wo er alt wird.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch muss selbst entscheiden dürfen, wo er alt werden möchte. Link zum Original
Der Wunsch, den Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen, soll politisch unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Den Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen, ist der Wunsch vieler Menschen und der muss von der Politik respektiert und unterstützt werden. Link zum Original
Ein verpflichtendes soziales Jahr mit angemessener Vergütung soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Einführung eines verpflichtenden sozialen Jahres mit angemessener Vergütung, welches wir FREIE W ÄHLER bereits seit Jahren fordern, könnte in der Situation unterstützend und zumindest teilweise zur Entlastung der Beschäftigten beitragen. Link zum Original
Das Ehrenamt wird anerkannt und auch durch finanzielle Anreize gefördert, ohne Vereine oder ehrenamtliche Institutionen zusätzlich finanziell zu belasten.
Wortlaut im Programm
Das Ehrenamt ist ein unverzichtbares soziales Bindeglied der Gesellschaft und muss entsprechende Anerkennung und auch Förderung erfahren. Hierzu ist es notwendig, auch finanzielle Anreize zu schaffen, ohne dabei die Vereine oder ehrenamtliche Institutionen finanziell zusätzlich zu belasten. Link zum Original
Das Ehrenamt erhält mehr Anerkennung und Anreize.
Wortlaut im Programm
• Mehr Anerkennung und Anreize für das Ehrenamt als tragende Säule unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Link zum Original
Haftungsrisiken für Vereine werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Vereine von überzogener Bürokratie befreien, Haftungsrisiken reduzieren Link zum Original
Freistellungsmöglichkeiten für ehrenamtliche Rettungskräfte werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Freistellungsmöglichkeiten für ehrenamtliche Rettungskräfte ausweiten Link zum Original
Die Ehrenamtskarte wird attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtskarte attraktiver gestalten Link zum Original
Ehrenamtskoordinatoren werden flächendeckend finanziert.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtskoordinatoren flächendeckend finanzieren Link zum Original
Vereine und Jugendarbeit werden stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Vereine und Jugendarbeit stärker unterstützen Link zum Original
In den Kommunen werden Anlaufstellen eingerichtet, die Vereinen bei bürokratischen Fragen kostenfrei helfen.
Wortlaut im Programm
Anlaufstellen für Vereine in den Kommunen einführen. Sie sollen bei allen bürokratischen Fragen kostenfrei zur Seite stehen. Link zum Original
Vereine erhalten Erleichterungen bei der Datenschutz-Grundverordnung.
Wortlaut im Programm
Erleichterungen für Vereine bei der Datenschutzgrundverordnung Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Saarland fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.