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Von Überwachung und Eingriffen Betroffene

Personen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU und CSU 1614
Mehr Rechte oder Angebote 4
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 16
  1. An Brennpunkten und Gefahrenorten werden mehr Videokameras und Systeme zur automatisierten Gesichtserkennung eingesetzt.
  2. Internetanbieter werden zur Speicherung der IP-Adressen verpflichtet.
  3. Der Videoschutz an öffentlichen Gefahrenorten soll ausgebaut werden.
  4. An Bahnhöfen, Flughäfen und anderen Kriminalitätsschwerpunkten sollen Systeme zur automatisierten Gesichtserkennung zur Identifizierung schwerer Straftäter eingesetzt werden.
  5. Internetanbieter sollen verpflichtet werden, IP-Adressen und Portnummern zur Bekämpfung schwerer Straftaten und zur Verhinderung von Terroranschlägen für eine Mindestdauer zu speichern.
  6. Sicherheitsbehörden sollen eine möglichst umfassende Befugnis zur elektronischen Gesichtserkennung erhalten.
  7. Sicherheitsbehörden sollen moderne Software zur Analyse großer Datenmengen, polizeilicher Datenbanken und sozialer Netzwerke nutzen dürfen.
  8. Alle Bundessicherheitsbehörden sollen die Befugnis zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung erhalten.
  9. Alle Bundessicherheitsbehörden sollen die Befugnis zur Online-Durchsuchung erhalten.
  10. Alle Bundessicherheitsbehörden sollen die Befugnis zur automatischen Datenanalyse mittels KI erhalten.
  11. Die Telekommunikationsüberwachung soll ausgeweitet werden, insbesondere bei Wohnungseinbruchsdiebstahl und beim Enkeltrick.
  12. Die Funkzellenauswertung soll ausgeweitet werden, insbesondere bei Wohnungseinbruchsdiebstahl und beim Enkeltrick.
  13. Bodycams sollen auch bei Einsätzen in Wohnräumen verwendet werden.
  14. Beim Einziehen von Vermögen unklarer Herkunft soll verfassungskonform eine vollständige Beweislastumkehr gelten.
  15. Die Präklusion soll eine größere Rolle einnehmen.
  16. Wo es möglich und sinnvoll ist, wird der Instanzenweg im Sinne schnellerer Rechtssicherheit auf zwei Instanzen gekürzt.
Mehr Pflichten 1
AfD 51213
Mehr Rechte oder Angebote 13
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 10
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 5
Mehr Pflichten 2
SPD 112
Grüne ​411
Linke ​427
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. In allen Phasen des Endlagersuchverfahrens gibt es umfassende Mitsprache- und Klagerechte.
  2. Ein stärkeres Lieferkettengesetz mit Beschwerdemechanismen für Betroffene und Haftungsregeln bei Sorgfaltspflichtverstößen wird beschlossen.
  3. Ein einklagbares ökologisches Menschenrecht auf eine unbeschädigte natürliche Umwelt wird eingeführt.
  4. Jeder Mensch kann die Belange der Natur vor Gericht vertreten.
  5. Proteste für Klima, Frieden und gegen rechte Migrationspolitik werden auch bei zivilem Ungehorsam unterstützt.
  6. Sicherheitskonzepte schützen Menschen, statt pauschal zu verdächtigen und anlasslos flächendeckend zu überwachen.
  7. Sicherheitspolitik greift nicht in die Privatsphäre ein.
  8. Die Vorratsdatenspeicherung wird abgelehnt.
  9. Bestandsdatenauskunft und Onlinedurchsuchungen mit Staatstrojanern werden abgelehnt.
  10. Nicht individualisierte Funkzellenabfragen und Rasterfahndung werden abgelehnt.
  11. Allgegenwärtige Videoüberwachung sowie Späh- und Lauschangriffe werden abgelehnt.
  12. Biometrische Videoüberwachung wird verboten.
  13. Ein politisches Sonderstrafrecht wird abgelehnt.
  14. Berufsverbote, Präventivhaft und Bekenntnisklauseln bei Fördermitteln werden abgelehnt.
  15. Der Einsatz von Tasern und Gummigeschossen durch die Polizei wird abgelehnt.
  16. Bewaffnete Spezialeinsatzkommandos werden nicht bei Demonstrationen eingesetzt.
  17. Der Einsatz von Pfefferspray durch die Polizei wird massiv eingeschränkt.
  18. Pfefferspray wird bei Versammlungen und Veranstaltungen verboten.
  19. Protest und Aufklärung gegen rechts werden nicht kriminalisiert.
  20. Systematische Binnengrenzkontrollen und Zurückweisungen an den Grenzen werden abgelehnt.
  21. Anlasslose polizeiliche Kontrollbefugnisse werden abgeschafft.
  22. Betroffene von Einschüchterungsklagen erhalten kostenlose juristische und psychosoziale Unterstützung.
  23. Die Vertraulichkeit in Redaktionen und der Quellenschutz werden vor staatlicher Überwachung geschützt.
  24. Staatlicher Überwachung wird ein Riegel vorgeschoben.
  25. Hohe IT-Sicherheitsstandards und Schutz vor digitaler Massenüberwachung durch Staat oder Konzerne werden gewährleistet.
  26. Der Einsatz von Staatstrojanern wird abgelehnt.
  27. Sicherheitslücken werden nicht absichtlich zu Überwachungszwecken offengehalten.
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
CSU 6​​
SSW 179
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 7
Weniger Rechte oder Angebote 1
BSW ​510
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 1
FDP 3​7
FW 4​9
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Rechte oder Angebote 4
Mehr Pflichten 3
Koalitionsvertrag 2439
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 23
  1. Ein vollständiger Datenaustausch zwischen Sozial-, Finanz- und Sicherheitsbehörden wird ermöglicht.
  2. Klage- und Beteiligungsrechte im Umweltrecht sollen auf unmittelbare Betroffenheit fokussiert werden.
  3. Ein administratives Vermögensermittlungsverfahren wird geschaffen, um verdächtige Vermögenswerte unklarer Herkunft sicherzustellen.
  4. Die Vermögenseinziehung wird um ein Einziehungsverfahren für Vermögensgegenstände ungeklärter Herkunft erweitert.
  5. Die Rechtsmittelstreitwerte werden erhöht.
  6. Präklusionsfristen in gerichtlichen Verfahren werden ausgeweitet.
  7. Aufwändige datenschutzrechtliche Einwilligungslösungen bei staatlichen Serviceleistungen sollen durch Widerspruchslösungen ersetzt werden.
  8. Für nicht rechtzeitig im Verwaltungsverfahren vorgebrachte Einwände wird die materielle Präklusion eingeführt.
  9. Auf EU-Ebene wird eine Klausel zur materiellen Präklusion angestrebt.
  10. Es werden gesetzliche Grundlagen für eine systematische, datenschutzkonforme Datennutzung durch die Jugendberufsagenturen geschaffen.
  11. Eine dreimonatige Speicherpflicht für IP-Adressen und Portnummern zur Zuordnung zu Anschlussinhabern wird eingeführt.
  12. Die Bundespolizei erhält zur Bekämpfung schwerer Straftaten die Quellen-TKÜ ohne Zugriff auf retrograd gespeicherte Daten.
  13. Sicherheitsbehörden sollen für bestimmte Zwecke automatisierte Datenrecherche und -analyse vornehmen können.
  14. Sicherheitsbehörden sollen einen nachträglichen biometrischen Abgleich mit öffentlich zugänglichen Internetdaten, auch mittels KI, vornehmen können.
  15. Der Datenaustausch zwischen Nachrichtendiensten und anderen Behörden soll durch erweiterte Übermittlungsbefugnisse und die Prüfung von Löschfristen effektiver werden.
  16. Die Straftatenkataloge der §§ 100a ff. StPO werden soweit erforderlich ausgeweitet.
  17. Die Telefonüberwachung beim Wohnungseinbruchsdiebstahl wird entfristet.
  18. Die Funkzellenabfrage soll wieder umfassender ermöglicht werden.
  19. Sicherheitsbehörden sollen für bestimmte Zwecke eine Befugnis zur automatisierten KI-basierten Datenanalyse erhalten.
  20. Strafverfolgungsbehörden sollen bei schweren Straftaten unter engen Voraussetzungen eine retrograde biometrische Fernidentifizierung nutzen können.
  21. An Kriminalitätsschwerpunkten soll Videoüberwachung zur nachträglichen Identifikation mutmaßlicher Täter eingesetzt werden.
  22. Beim Einziehen von Vermögen unklarer Herkunft gilt künftig eine vollständige Beweislastumkehr.
  23. Im Rahmen der Namensrechtsreform wird eine bessere Nachverfolgbarkeit von Personen bei Namensänderungen bei berechtigtem öffentlichem Interesse angestrebt.
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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