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Von Überwachung und Eingriffen Betroffene

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD 10​15
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 13
Weniger Pflichten 4
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 8
Mehr Pflichten 7
CDU 10410
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 10
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 10
Mehr Pflichten 6
SPD ​​2
Grüne ​45
Linke 1128
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Eine unabhängige Polizeibeschwerdestelle mit eigenen Ermittlungsbefugnissen und ausreichender Ausstattung wird eingerichtet.
  2. Alle Sicherheitsgesetze werden regelmäßig evaluiert und bei Wirkungslosigkeit oder Grundrechtswidrigkeit abgeschafft.
  3. Der Schutz der digitalen Privatsphäre wird als Grundrecht behandelt.
  4. Der gläserne Bürger wird verhindert und digitale Teilhabe für alle geschaffen.
  5. Gesichtserkennung zur Massenüberwachung wird abgelehnt.
  6. Menschen haben das Recht zu erfahren, welche Daten über sie gespeichert sind und wie sie gelöscht werden können.
  7. Künstliche Intelligenz wird nicht zur Überwachung unschuldiger Menschen eingesetzt.
  8. Die Polizei erhält funktionstüchtige Endgeräte für eine Digitalisierung ohne Massendatensammlung.
  9. Die Einführung automatisierter Datenanalysesoftware wie Palantir wird abgelehnt.
  10. Grundrechte werden ausgebaut statt abgebaut.
  11. Die Justiz soll für alle erreichbar sein, ihre Beschäftigten schützen und neben Strafe auf Prävention, Opferschutz und Resozialisierung setzen.
  12. Rechtsschutz wird unabhängig von Einkommen, Wohnort oder sozialem Status garantiert.
  13. Gerichtsverfahren werden verkürzt, Hürden abgebaut und Menschen mit geringem Einkommen ein fairer Zugang zum Recht gesichert.
  14. Auf Bundesebene werden sozial angemessene Gerichtsgebühren angestrebt.
  15. Wohnortnahe Gerichtsstandorte werden erhalten und gestärkt.
  16. Bürgernahe Justizzentren werden geschaffen.
  17. Videokonferenzen im Gerichtssaal werden ermöglicht.
  18. Die Justiz bietet Online-Dienste wie Terminvereinbarung, mehrsprachige Informationsportale und Online-Streitbeilegung.
  19. Eine staatlich finanzierte Mediationshilfe macht Mediation kostenfrei oder stark vergünstigt zugänglich.
  20. Landesweite Mediationsberatungsstellen mit einheitlichen Qualitätsstandards, zentraler Koordination sowie Online- und Telefonangeboten werden eingerichtet.
  21. Mediation wird durch professionell ausgebildete Mediatoren angeboten.
  22. Opfer- und Zeugendaten, insbesondere Meldeadressen bei Anzeigen, werden besser anonymisiert.
  23. Eine unabhängige KI-Prüf- und Beschwerdestelle auf Landesebene wird eingerichtet.
  24. Für KI-gestützte Verwaltungsentscheidungen gilt eine Kennzeichnungs- und Begründungspflicht.
  25. Bei jeder KI-gestützten Verwaltungsentscheidung besteht ein Recht auf menschliche Überprüfung und verständliche Begründung.
  26. Widerspruch gegen KI-gestützte Verwaltungsentscheidungen ist einfach und kostenfrei möglich.
  27. Verweigert ein Algorithmus eine Leistung, muss die Behörde die Richtigkeit der Entscheidung nachweisen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 1
BSW ​1320
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Meinungsdiktate, Cancel Culture und politische Einschüchterung werden abgelehnt.
  2. Jeder soll sich ohne Überwachung und Generalverdacht frei in der Öffentlichkeit bewegen können.
  3. Das Recht auf Privatheit der Kommunikation zuhause, am Telefon und im Chat wird geschützt.
  4. Angriffen auf die Meinungsfreiheit durch Cancel Culture und Konformitätsdruck wird entgegengetreten.
  5. Melde- und Überwachungsplattformen werden abgelehnt.
  6. Die Extremismuskategorie der verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates wird sofort abgeschafft.
  7. Die Meinungsfreiheit wird geschützt, mit offenem Diskurs ohne Ausgrenzung oder Loyalitätszwang.
  8. Die Kategorie „Delegitimierung des Staates“ wird abgeschafft.
  9. Bürger entscheiden selbst, wie sie sprechen oder schreiben und welche Symbole sie verwenden.
  10. Überschreitungen staatlicher Befugnisse werden politisch und rechtlich vollständig aufgearbeitet.
  11. Befugnisse der Sicherheitsbehörden müssen notwendig, verhältnismäßig und rechtlich klar begrenzt sein.
  12. Automatisierte Datenanalysen und KI-gestützte Auswertungen werden nur zur Abwehr schwerster Straftaten, terroristischer Bedrohungen oder extremistischer Gewalt eingesetzt.
  13. Pauschale Überwachung wird abgelehnt.
  14. Der Einsatz von Palantir-Software und vergleichbaren Systemen zur automatisierten Datenverknüpfung wird abgelehnt.
  15. Grundrechte werden durch verhältnismäßige und kontrollierte Befugnisse geschützt.
  16. Massenüberwachung und Palantir-Software werden abgelehnt.
  17. Rechtsuchende dürfen nicht durch lange Verfahren, Personalmangel oder bürokratische Hürden entmutigt werden.
  18. Gerichtsverfahren werden zügig und in angemessener Zeit abgeschlossen.
  19. Der Zugang zum Recht und die Rechtsberatung werden ausgebaut.
  20. Die Sozialgerichte werden entlastet und Verfahrensdauern verkürzt.
Bleibt wie bisher 11
Ohne klare Richtung 2
FDP 1​11
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 4
Weniger Rechte oder Angebote 1
FW 111
Koalitionsvertrag 211

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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